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Bioenergiedorf Jühnde - Gemeinsam zum Erfolg

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Winter im Juli hier rauchen nur noch die Schlote der Biogasanlage die den Menschen wären schön und das auch noch umweltfreundlich und rasch wie wie ist es dem Menschen gelungen eine Idee aus der Wissenschaft in ihrem Dorf lebendig werden zu lassen Sozialwissenschaftler der Universität Göttingen erzählt das Projekt Bioenergiedorf Jühnde war für uns als Wissenschaftler ein ganz besonderes Projekt von seinen Aktions Forschungsprojekt waren in denen es um Forschung und Kooperation ganz enge Zusammenarbeit mit dem Dorf ging der 1. Schritt in dem
Projekt war das für unsere Tore klarwerden muss wie soll das ganze Dorf und das neue über soziale Erfindungen zu machen
und das ist für uns auch aus alten Routinen des Denkens und der kommt so stark was Neues
einfallen zu lassen also zunächst über unsere eigenen Glaubens Organisation
nachgedacht und anschließend über die Welt des Dorfes zu den
Methoden gehört im musischen mittun etwa 7
Mal etwas sich auch
kontemplative meditative also Nachdenkpause zunehmen spielerisches
anzubauen mit Körperbewegungen zu arbeiten und dann wieder ganz handfest präzis zu diskutieren das war für uns
natürlich der große einstiges .punkt wie können wir sie bekommen und ein demokratisches strukturiertes das Projekt mit dem die Entwicklung des Bioenergiedorf ist ein des ganzen Dorfes das so zu
strukturieren dass sich alle angesprochen fühlen vom Bürgermeister bis zum Handwerker Landwirte und versucht die Möglichkeit zu
schaffen dass jeder seine Bedürfnisse und Interessen eine
Rolle ,komma und dieses in kleinen
Arbeitsgruppen
formulieren konnte Arbeitsgruppen in die einzelnen
müssen Bilder des Projektes bearbeitet wurde die Anlage Entwicklung Landwirtschaft Aufklärung Informationsarbeit im Dorf über diese kleine
Kleingruppenarbeit sie wird verbunden gewesen Dorfversammlung also große
Pläne und dieses Wechselspiel zwischen persönlicher
Ambitionen nicht war sehr effektiv die besondere
Herausforderung an die Energie das Projekt nicht darin dass man möglichst viele Menschen mitnehmen was denn nur wenn genügend Haushalte sich anschließend an das
Nahwärmenetz kann
überschüssige Wärme eben auch effizient genutzt werden deshalb ist es wichtig den Menschen von Anfang an über jeden
Schritt zu informieren wir haben es in Jühnde in Form
mehrerer Informationsveranstaltungen gemacht und die Menschen eben immer
wieder der aktuellen Planung auf den Stand gebracht und dort das ist dann
zunächst bis zur Erde zu bringen also Menschen die ein hohes Ansehen
der den nächsten Vertrauenspersonen die andere wiederum von der
Idee begeistert die Leute mitreißen dann ist es
wichtig Arbeitsgruppen zu gründen und die Menschen im von
Anfang an zu beteiligen
die wichtigste Arbeitsgruppe zu Anfang ist die Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit dort ist es wichtig dass die Leute
zunächst Anlagen Besichtigung organisieren das heißt also möglichst viele
Menschen aus dem Dorf in einem Wurstladen und gemeinsam zu bestehenden
gut funktionierenden Anlagen zu fahren und sich
dort vor Ort mit den Leuten auszutauschen
und in die Technik im wahrsten Sinne des Wortes begreifen in Jühnde
ist so auch der Funke übergesprungen nach einer solchen Besichtigungstouren waren die Leute so begeistert dass dann in selben Abend dann im Rahmen einer Tendenz Hauptversammlung eine die
Initiative Bioenergiedorf Juehnde gegründet wenn der Funke übergesprungen ist ist es
wichtig dass im Dorf weit tragen das kann passieren durch
Informationsstände auf
fest das kann auch in Form von Theaterstücken
Malwettbewerb oder der Gestaltung Kirmes
Wagen passieren dass sehr sehr viele Möglichkeiten denkbar
eine gute Idee für die Arbeitsgruppe Öffentlichkeit ist auch die Einrichtung von
sogenannten Straßen beauftragt das heißt es wird
jemand verantwortlich gemacht in jeder Straße für die
Informierung der Menschen die dort wohnen kann das auch mit
festen noch auflockern wichtig ist eben die
kontinuierliche Information der Menschen die dort leben ganz zu
Anfang ist es gut wenn eine Anschubfinanzierung da ist vorbildlich war
es im Landkreis Göttingen Garantien endlich Geld in die Hand genommen und weitere dafür auf den Weg gebracht die Energie dazu zu werden wir sind hier auch die die es
ja auch hier wieder Marktführer in Deutschland hier wird es das wissen Sie wie es das 1. Bioenergiedorf in ganz
Deutschland und dem Rest Europas ich
wie das nur das was die Schluss das
ist ja ganz schön weil wir wiederholen ließ es sich nicht um die Resonanz auf die ich
wusste ich noch nicht einmal ein
Bioenergiedorf umsetzen zu können sind ja sehr viele Faktoren wichtig ein ganz wichtiger Faktor ist dass wir den Menschen finden die
sich in keiner Nahwärmenetz anschließen und sagen weil wir dadurch eine hohe Energieeffizienz erreichen wollen durch die Nutzung der Abwärme aus der Stromherstellung um die
Menschen für den Anschluss motivieren zu können muss man vor allem eine Frage und Antwort immer gleich beantworten nämlich wie viel wird das Ganze kosten dann gibt es eine ganz eindeutige Richtlinie an der wir uns wir haben wir immer gesagt er würde für einen Haushalt der mitmachen will
nicht teurer werden als sie
kosten wird dabei der bisherigen Heizungsanlage angefallen sind wir haben das
in einer Arbeitsgruppe gemeinschaftlich erarbeitet haben
dazu Excel-Tabellen erstellt wir haben zunächst die Folgekosten ermittelt die anfallen war der
bisherigen Haltung aufhalten Basis die haben dann entsprechend die Kosten kalkuliert die maximal anfallen
dürfen bei einem Anschluss an das neben den Werbekunden sind
für die Realisierung eines Bioenergiedorf prägt auch die Landwirte werden weil sie
natürlich die Biomasse benötigen um die Biogasanlage betreiben
zu können wir haben da eine ähnliche Vorgehensweise gewählt haben auch wieder
in Arbeitsgruppen gemeinschaftlich mit den Landwirten dann festgelegt welche Preise müssen für die die Masse bekommen damit
sie nicht schlechter stellen als vor allem an Wochenenden bereits ein weiterer wichtiger
Schritt für die Realisierung einer Bioenergiedorf Projektes ist die Gründung einer Betreibergesellschaft auch
hier empfiehlt es sich wieder gemeinschaftlich mit den Ermittlungen vor Ort die
Verträge die Satzung entsprechend zu bearbeiten hierfür gibt es unterstützen eine Reihe von
Musterverträge wieder und zwar als Basis genommen werden um uns angepasst an eine Lösung zu entwickeln durch
die den gemeinschaftlichen Betrieb der Bioenergieanlagen werden langfristig ganz deutlich die regionalen Wirtschaftskreisläufe gestärkt wir machen
Entwicklung im ländlichen Raum und wir können dadurch eben auch dem Ziel einer Dezentralisierung der Energieversorgung ein großes Stück näher kommen in der Summe profitieren alle Akteure in und von dieser Gemeinschaftsanlage und das ist ein gutes Modell für weitere Dörfer die sich auf den Weg machen wir haben ein Jahr
nach Anschluss an das Nahwärmenetz eine Befragung der Haushalte durchgeführt wie zufrieden die mit ihrer Entscheidung sind mit dem Ergebnis dass also
89 Prozent sagen sie sind sehr zufrieden mit ihrer Entscheidung 11 Prozent sagen sie sind mittelmäßig zufrieden und unzufrieden ist gar keiner haben darüber hinaus
gefragt wie die Menschen bewerten das eher Dorflinde jetzt so bekanntgeworden ist haben wir
viele Besucher dort hin bis zu 7 Tausend pro Jahr und das sagen 81 Prozent der Dorfbewohner dass sie stolz auf ihr Dorf und ich
denke das ist ein gutes Ergebnis dass man sagen kann weitere Dörfer können in der Form ja das Projekt ist
also ein Problem gewesen die Beziehung im Dorf weiterzuentwickeln ein Projekt zu sagen dass in Beziehung kommen es unter den Dorfbewohnern um eine große gemeinsame Aufgabe auf die Reihe zu bekommen
gemeinsam wollen wir es schaffen gemeinsam haben die vielen Dank
Biogasanlage
Schornstein
Tor
Kraftfahrzeug
Besprechung/Interview
Bewegung
Personenkraftwagen
Tofu
Besprechung/Interview
Gedeckter Güterwagen
Anlage <Unterhaltungselektronik>
Besprechung/Interview
Hobel
Energie
Besprechung/Interview
Besprechung/Interview
Besprechung/Interview
Besprechung/Interview
Besprechung/Interview
Anlage <Unterhaltungselektronik>
Anlage <Unterhaltungselektronik>
Funke
Bioenergie
Computeranimation
Wagen
Energie
Besprechung/Interview
Besprechung/Interview
Kraftfahrzeug
Energieeffizienz
Abwärme
Anschluss <Stahlbau>
Heizung
Anschluss <Stahlbau>
Biogasanlage
Besprechung/Interview
Kraftfahrzeug
Kraftfahrzeug
Energie
Besprechung/Interview
Computeranimation
Stuck
Anschluss <Stahlbau>
Scherfestigkeit
Kamera
Institut für den Wissenschaftlichen Film
Institut für den Wissenschaftlichen Film
Computeranimation

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Bioenergiedorf Jühnde - Gemeinsam zum Erfolg
Alternativer Titel Bioenergy Village Jühnde - Together to Success
Serientitel Bioenergiedorf Jühnde
Anzahl der Teile 5
Autor Bullion, Michaela von
Mitwirkende Klaus Kemner (Tonstudio)
Abbas Yousefpour (Schnitt)
Uwe Fanelli, Wilfried Kreuz (Kamera)
Michaela von Bullion (Redaktion, Buch und Regie)
Lizenz Keine Open-Access-Lizenz:
Es gilt deutsches Urheberrecht. Der Film darf zum eigenen Gebrauch kostenfrei genutzt, aber nicht im Internet bereitgestellt oder an Außenstehende weitergegeben werden.
DOI 10.3203/IWF/C-13144
IWF-Signatur C 13144
Herausgeber IWF (Göttingen)
Erscheinungsjahr 2008
Sprache Deutsch
Produzent IWF
Produktionsjahr 2007

Technische Metadaten

IWF-Filmdaten Video-Clip ; F, 9 1/2 min

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Technik
Abstract Wissenschaftler der Universität Göttingen erläutern, wie es gelingen konnte, das Modell eines Bioenergiedorfes von der Idee in die gelebte Realität eines ganzen Dorfes zu übertragen. Hilfreich für die Umsetzung sind geeignete Planungsmethoden, überzeugende Bannerträger der Idee und eine Anschubfinanzierung. Kernpunkt dabei ist aber, die Bürger des Dorfes von Anfang an in die Planung und Umsetzung einzubeziehen und dabei ihre Bedürfnisse und Kritik ernstzunehmen. Hauptmotivationsfaktoren sind neben dem Umweltschutz geringere Heizkosten sowie der persönliche Erfolg, an einem großen, gesellschaftlich relevanten Projekt beteiligt zu sein.
Scientists from the University of Göttingen explain how to put the concept of a bioenergy village into living practice. Supporting aspects are applicable planning methods, forceful promoters of the idea and a start-up financing. However, the crucial point is to integrate the villagers right from the start and to take their needs and concerns seriously. Motivating aspects are - apart from ecological - lower heating costs and the personal achievement to participate in an outstanding relevant project.
Schlagwörter Dorfgemeinschaft
Partizipation
Projektumsetzung
Projektplanung
Projektmanagement
Bioenergie
Bioenergiedorf
nachhaltige Entwicklung
sustainable development
bioenergy village
bioenergy
project management
project planning
project implementation
participation
village community

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