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Bioenergiedorf Jühnde - Stoffkreislauf in der Landwirtschaft

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wie würden Sie einen 750 Seelendorf im Hügelland Südniedersachsen ist Schauplatz eines funktionierenden Zukunftsmodell seit 2005 gewinnt das Dorf Strom und Wärme für etwa 140 Haushalte aus seiner eigenen Biogasanlage dafür bauen die Inder auf 300 Hektar ihrer landwirtschaftlichen Nutzflächen Energiepflanzen an Pflanzen speichern die Energie der Sonne und die soll systematisch genutzt werden die die zum 1. Bioenergiedorf Deutschlands stammt von Wissenschaftlern der Universität Göttingen und die begleiten die Arbeit der Landwirte
bis heute nicht gehen hier waren
andere bessere mit verschiedenen Wintergetreide Arten und Sorten wir Prüfungen
4 dieser Arten und Sorten digitale rocken Hafer und Weizen
und anderen Zielen zu geben pflegen Energie Pflanzen und das Ziel ist
eine möglichst hohe Ausbeute an Biomasse für die Vergärung in der
Biogasanlage die Ergebnisse zeigen dass Mischungen aus verschiedenen Arten und Sorten
höhere Biomasse Erträge außerdem sind sie unempfindlicher gegenüber
Krankheiten und Schädlinge für
jede Sorte oder Mischung wird festgelegt wie viele Pflanzen pro Fläche wachsen sollen damit sie am besten gedeihen und das Herz
wird abgewogen und für die
einzelnen Parzellen die
richtige Aussaat Menge zu erreichen sich nach dem Korngrößen richtet muss die Maschine für jede Sorte neu eingestellt das
Wintergetreide im Juni zugegeben der Anblick der unterschiedlich hohen Palme und der verschiedenen Fruchtstände ist ungebrochen aber eine Tonne Trockenmasse pro Hektar mehr Ertrag und bessere Resistenzeigenschaften sind gewichtige Argumente für den Anbau ganz zu schweigen von der Artenvielfalt etwa
4 Wochen vor der Vollreife ist Erntezeit für die Energiepflanzen im Zustand der nämlich
Reife gleich zur festen durch eine Fingerprobe haben sie die meiste Biomasse und ausreichend Feuchtigkeit für den Sie hier Prozess jetzt auf dem Höhepunkt ihrer Wachstumskurs haben die
Pflanzen einen Trockensubstanzgehalt von 30 bis 35 Prozent die optimale Menge für die Vergärung in der Biogasanlage hier
wird Kritik der geerntet eine Kreuzung aus zuordnen und Weizen
die auch auf schlechten Standorten und bei
ungünstiger Witterung gut gedeihen und Kohle Biomasse Erträge trägt
jeder Erntewagen wird gewogen und die Ergebnisse nach
Standorten und Eigentümer notierte der
schlank spezifische Ertrag ist die Grundlage für die Bezahlung der Landwirte
in Welt der Erntewagen seine Last auf der Seele lastet
mehr als 7 Tausend Kubikmeter fasst das Depot für die Klage ist die
2. wechselt wird in
diesem Zustand auf der die Leiche der dicke lagern die
Frauen oft alle zieht ist das der beste Wert ist eine Biogasanlage abge
.punkt schwere Schlepper verdichten das Material und die Luft von dem Silo Rohstoffe zu verschließen Bakterien verbrauchen den restlichen Sauerstoff dann setzen andere Bakterien die Milchsäuregärung in Gang wie das Material wie Sauerkraut konserviert der Kohlensäuregehalt verhindert dass andere Mikroorganismen und Enzyme die Biomasse weiter ab da das Getreide 4 bis 6 Wochen vor der eigentlichen kommen Reife geerntet wird kann man auf guten Standorten im selben Jahr noch weitere Energiepflanzen anbauen die ebenfalls im unreifen Zustand im Depot landen nach circa
6 Wochen ist die diese
stabil und können zur Verklärung in den fernen
eingebracht werden pro Jahr
wandern bis zu 15
Tausend Tonnen Biomasse in die die Anlage die
Fütterung des Vorratsbehälter das ist tägliche Pflicht eine
Förderschnecke transportiert die sie in den
Fermenter wo verschiedene Bakterien bei etwa
39 Grad Celsius die Biomasse abbauen diese Bakterien
kommen reichlich im Verdauungstrakt von Rindern vor deshalb eignet sich frische
Rindergülle bestens um die Gasproduktion so richtig anzuheizen
über 9 Tausend
Kubikmeter Bilder aus ihren Ställen liefern die Rinderbauern über das ganze
Jahr verteilt in ihre Biogasanlage
Idylle wird in der Fundgrube gesammelt und in regelmäßigen Abständen in den Fermenter geprobt das entstehende Methan wird im Blockheizkraftwerk verbrannt und liefert den können dann ihre Werke das verbuchen Material gelangt aus dem Fermenter in den nach der Behälter dort werden noch Restmengen an Biogas aufgefangen und der
Gärreste gelagert bevor wir uns immer wieder auf die
für die optimale Steuerung der Anlage gilt es zu
überprüfen welche Stoffe in die Anlage hineingehen und was wieder
herauskommt Wissenschaftler begleiten den gesamten Stoffkreislauf rund um
die Biogasanlage durch Laboruntersuchungen durch
Element Analysen wollen sie herausfinden wie
viel mehr Elemente und Schadstoffe an welchen Stellen des Kreislaufs waren
dafür nehmen Sie wöchentlich repräsentative pro
würde Fermenter
Material und der Rest der bereits vor aber auf Temperatur und soll ihren Gehalt geprüft im
Labor werden die Proben getrocknet und anschließend
formal dann vermischt man das Problem Pulver mit
verschiedenen Säuren für
einen Säure total Aufschluss dadurch werden die chemischen Verbindungen aufgebrochen die im
Pulver noch vorhanden sind in der klaren
Probenlösung liegen die Elemente als Ionen vor und lassen sich am
Massenspektrometer nach
Art und Menge bestimmt der Kreislauf schließt sich der
dünnflüssige der Rest ist ein hervorragender denn
er enthält alle Nährstoffe die die Pflanzen benötigen durch die Vergärung sind die organischen Bestandteile weitgehend abgebaut die Nährstoffe liegen in den Form vor und können so von den Pflanzen besonders gut aufgenommen schlägt Schläuche lassen die Flüssigkeit direkt in den Boden so
gelangt der dünner schneller zu den Wurzeln der Pflanzen
und das wird kaum Ammoniak in ein Plus für die Atmosphäre
Deutschland <Schiff, 1900-1925>
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Besprechung/Interview
Kraftfahrzeug
Kraftfahrzeug
Aufschluss <Chemie>
Pulver
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Vergärung
Ton <Geologie>
Kamera
Computeranimation
Institut für den Wissenschaftlichen Film
Computeranimation

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Bioenergiedorf Jühnde - Stoffkreislauf in der Landwirtschaft
Alternativer Titel Bioenergy Village Jühnde - Cycle of Materials in Agriculture
Serientitel Bioenergiedorf Jühnde
Anzahl der Teile 5
Autor Bullion, Michaela von
Mitwirkende Marianne Karpenstein-Machan, Benedikt Sauer (Wissenschaft)
Klaus Kemner (Ton)
Abbas Yousefpour (Schnitt)
Uwe Fanelli, Wilfried Kreuz (Kamera)
Michaela von Bullion (Redaktion, Buch und Regie)
Lizenz Keine Open-Access-Lizenz:
Es gilt deutsches Urheberrecht. Der Film darf zum eigenen Gebrauch kostenfrei genutzt, aber nicht im Internet bereitgestellt oder an Außenstehende weitergegeben werden.
DOI 10.3203/IWF/C-13143
IWF-Signatur C 13143
Herausgeber IWF (Göttingen)
Erscheinungsjahr 2008
Sprache Deutsch
Produzent IWF
Produktionsjahr 2007

Technische Metadaten

IWF-Filmdaten Video-Clip ; F, 8 1/2 min

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Technik
Abstract Seit 2005 erzeugt die Biogasanlage im niedersächsischen Jühnde Strom und Wärme aus nachwachsenden Rohstoffen. Am Beispiel dieses Dorfes verfolgt der Film den Kreislauf der Energiepflanzen und ihrer Inhaltsstoffe vom Acker in die Biogasanlage und - in Form von flüssigem Gärrest - zurück auf die Felder. Parallel dazu wird die Begleitung aller Prozesse durch Wissenschaftler der Universität Göttingen gezeigt.
Since the year 2005 the biogas plant in the village Jühnde in southern Lower Saxony generates electricity and heat from renewable resources. Using the example of this village, the film follows the cycle of the energy crops and their ingredients from the acre to the biogas plant an back to the fields - then in form of residues of fermentation. All processes are accompanied by scientists of the University of Göttingen.
Schlagwörter erneuerbare Energie
Multielementanalyse
Gülle
Gärrest
Fermenter
Silage
Biogasanlage
Mischanbau
Anbauversuch
Energiepflanzen
energy crops
cultivation experiment
biogas plant
residues of fermentation
liquid manure
silage
mixed cultivation
experimental cultivation
chemical analysis
renewable energy

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