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Bioenergiedorf Jühnde - Der Weg zum Bioenergiedorf

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wir befinden uns im 21. Jahrhundert ganz Deutschland ist fest in der Hand der großen Stromanbieter ganz Deutschland ein kleines Dorf im Süden von Niedersachsen und leistet heftigen Umweltschutz seit 2005 wird in der Gemeinde in der mit Biomasse elektrischer Strom
erzeugt und mit der anfallenden Wärme 75 Prozent der Haushalte der der Weg
zum Bioenergiedorf ist steinig aber begehbar wie uns die Wegbereiter in Jühnde gezeigt haben das 1. Bioenergiedorf im deutschen Heer Ruppert welche Beweggründe gab es das Bioenergiedorf zu errichten und wie kam es überhaupt zu dieser Idee ein Bioenergiedorf zu entwickeln die es gibt verschiedene
Gründe einen Bioenergiedorf auf den Weg zu bringen einer der Gründe ist dass wir in naher Zukunft mit einer Verknappung an damit die
Ressourcen wie Öl Gas und Kohle zu rechnen haben auch keine Energie wird knapp werden in andere Grund
ist und das geht im Moment sehr stark durch die Presse dass wir natürlich eine massive Klimaveränderung haben und diese Klimaveränderung ist heute schon früher war und sie wird in diesem
Jahrhundert wahrscheinlich noch einmal steigen wir rechnen damit dass am Ende dieses Jahrhunderts etwa 4 bis 6 Grad höhere Temperaturen hier auf der Erde herrschen geboren
wurde die Idee des Bioenergiedorf ist im Interdisziplinären Zentrum für nachhaltige Entwicklung der Universität Göttingen wo sich Wissenschaftler unterschiedlicher
Disziplinen zusammengetan haben Frau Aigner Tiere nachdem die Idee
geboren waren Bioenergiedorf hier im Landkreis Göttingen zu suchen wie haben Sie da weiter gemacht
was war dann der nächste Schritt haben zunächst die Kriterien überlegt wie so ein Bioenergiedorf erfüllen sollte es waren vor allem 3 Kriterien zum einen musste der also Landwirtschaft genügend vorhanden sein in dem Landwirte bei dir die Rohstoffe stellen sollten zum 2. sollte möglichst eine gute
Dorfgemeinschaft da sein das heißt wenn geguckt nach Anzahl der Vereine wie viele Vereine gibt es in den Dörfern und zum 3. sollte kein Erdgasnetz vorhanden sein wir uns mit diesen Kriterien haben wir uns
sämtliche Dörfer des Landkreises angeguckt und davor Interesse war in dem Ort leben dort sind wir dann in die
Dörfer gegangen haben das Projekt auf 17 Dorfversammlung vorgestellt im
Januar 2001 wurde die 1. doch Versammlungen abgehalten viele der hatten Interesse das 1. Bioenergiedorf in
Deutschland zu werden im Oktober 2001
fiel die Entscheidung also wenn Sie
sagen 17 davon waren im Rennen oder hatten Interesse ist es dann letztendlich weniger also
ist es brannte quasi einen Wettbewerb zwischen den Dörfern den erst gar nicht beabsichtigt hatten wir das wurde
unterstützt auch durch die Presse geht also Wettbewerb angeheizt hat es kann so zu Überschriften wie auch aus Feld
hat seinen Hut in den Ring geworfen die dafür waren interessiert daran einmal
eben die Begleitung durch die Universität zu bekommen und zum 2. eben auch die finanzielle
Förderung der Zuschuss der mit diesem Projekt verbunden war das aber nicht der Fall sehr interessiert daran und wir hatten zum Schluss dann
4 Dörfer in der engeren Auswahl für die durch ein Ingenieurbüro eine 1. Studie gemacht wurde und es war so dass auch alle Dörfer sehr motiviert waren und diese Idee dass das
Projekt nur umgesetzt werden kann wenn sich möglichst viele Menschen daran beteiligen das war
in den Köpfen der Leute gelandet und die Dörfer wurden sehr kreativ einmal Wettbewerbe gemacht und müsst
fragen gestaltet solche
Aktionen so dass uns die Auswahl zum Schluss sehr schwer
fiel für Jühnde sprach dann einmal die hohe Anzahl der Landwirte es gab dort zu den Zeiten 9 Vollerwerb Landwirte und auch die
im Verhältnis zu den anderen Dörfern große Einwohnerzahl 780 war das Dorf damals das größte und dadurch sind die Anlagen günstiger dann zu betreiben wenn
man durch sie als Bürgermeister von denen wie haben Sie das denn geschafft Ihre Dorfgemeinschaft hinter dieses Projekt zu stellen die von diesen von der Idee eines Bioenergiedorf ist auch zu überzeugen also es war von
Anfang an Wochenenden ist das Interesse war und das hat uns natürlich für hochmotiviert voranzubringen und für für mich nur dann sehen wir in dem von mussten und sind den Hafen von und mit den Leuten Normen für wirtschaftliche als noch angeschaut wir zurückgekommen sind aber nur noch
für jede Rolle gespielt und so weiter den nur Versammlung in
Westfalen und das dem Gebäude ab unter den Namen
von folgenden Werke bestraft wer macht mit ihren
Arbeiten an Zellen aber wir ruckzuck so machen aber es war so um 25 Leute über
weiter die Arbeitskreise erarbeitet das technische noch auch hier wurde auch die Finanzierung des
Projekts besprochen und geklärt heroisch sie sind
mit den ökonomischen Aspekten dieses Projektes Bioenergiedorf betraut worden und
rechnet sich das denn überhaupt für Jahre Dorf Bürger und umzustellen von ihrer herkömmlichen Heizungen dann auf Bioenergie
ja wir hatten von Anfang an im Prinzip 3 Bedingungen was die Ökonomie angeht zum einen durch die natürlich für die Firma Kunden rechnen das heißt die Freiheit kosten die wir haben wollten hat im Vergleich zum Heizöl oder Heizung nicht steigen das haben wird überprüft indem wir geguckt haben welche
Kosten fallen im und Heizung an und daraufhin haben wir dann die
Tarife und für den Bezug der werden auf den habe aber nicht entsprechend dann verspricht der 2. wichtiger Aspekt war
natürlich für den Bereich der Landwirtschaft und die wird nicht von der Stelle langfristig nicht besser
stellen wir uns eine andere Frucht anbauen könnten und haben gesagt ok wenn man eine Frucht
verdrängen dann müssen die mit dem Anbau von Energiepflanzen mindestens das
gleiche für die von der 3. große Aspekt war das natürlich die Betreibergesellschaft
wirtschaftlich schwarze Zahlen schreiben mussten und da haben wir doch dann gearbeitet und es wurden ermöglicht durch den Zuschuss den vor allem von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe aber auch vom Land Niedersachsen auch die von der Gemeinde diesen unterstützt und
die hoch waren diese Zuschüsse
also insgesamt ist in Lünen ungefähr 5 Komma 4 Millionen Euro investiert und diese 5 Komma 4 Millionen Euro sind dann total aufgebracht wurden zum einen durch die Betreibergesellschaft mit Eigenkapital in Höhe von 500 Tausend Euro 1 Komma 5 Millionen insgesamt von etwa Zuschuss von 1 Komma 3 Millionen von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe und der Rest ist über Kredite in Form von der Bank sprechen auf abgedeckt worden noch mal zu der
Anlage selbst die sagt dass eine Kombination Biogasanlage und Holzhackschnitzel Werk wie sind Sie denn auf diese Kombination gekommen also haben Sie sich noch andere Anlagen in Deutschland angeguckt oder auch in Europa oder gar des Ingenieurbüros die ihnen dann der Vorschläge gemacht haben oder wie ist es genau zu dieser Zeit nicht nur zu dieser Ehre gekommen dieser beiden Anlagen natürlich immer vieles angesehen wobei die
Koppelprodukt für Biogasanlagen Holzhackschnitzel eingeladen haben an einem Standort so nicht gesehen das sind wir auch noch letzten einmalig ist der Fall dass es für die beiden und das nicht aber ich denke das war auch ein bisschen so wie der 70 er die also wirklich im
gegenwärtige Stoffe übers ganze Jahr einzusetzen und das konnten wir natürlich damit
umsetzen wenn der Verbrauch ist in seinem Dorf im Sommer relativ gering und im Winter
relativ hoch und über die Ergänzung mit der Holzhackschnitzelheizung konnten wir ihm im Winter Dorf auch sicherstellen die Idee des
IZ denn es war dass man einen Job findet dass die gesamte Energie die dieses Dorf benötigt aus sich selbst heraus erzeugen kann und deshalb war es schon mal klar dass der Strom
erzeugt werden soll ich das Blockheizkraftwerk gegen jene verbraucht aber wenn man sich überlegt dass der Wirkungsgrad eines Motors wenn man zum
Beispiel einen normalen Auto Motorrad nur 30 Prozent beträgt und 70 Prozent an als Wärme in die Umwelt abrufen was auch durchaus logisch die
Wärme die dort einfach so abgegeben wird zu nutzen also die Wärme abzunehmen von den Motor und alle
Leute die werden und ich haben zu verteilen dann ich kann schon mal
die Idee die Wärme zum Nutzen von Bihac Harvey und weil diese werden aber nur gut 2 Drittel des Jahres ausreicht um die Wärme für die Haushalte zu liefern kann dann noch die Idee auch
eine Holzhackschnitzelheizung abzubauen das dann für den Winter die Wärme zur Verfügung stellen können die benötigt Frau prägen sie sind selbst
Kunden in Jühnde sind jüngeren und das hat das denn überhaupt den Aufwand bedeutet für sie als Gewinnerin werden bei diesen Bioenergiedorf mitzumachen ja wenn man das auf die Wärmelieferung
beschränkt dann ist das für uns Kinder das einen Sommer lang alle Straßen in China aufgerissen waren und man immer an der Ampel warten musste
bis man weiterfahren konnte in Bezug auf die Heizung bedeutet das eigentlich kaum
Umstellung das war eine Woche in der man eingeschränkt war weil in dieser
Woche der Hausanschluss gelegt werden musste die Schweiz den Anschluss gemacht und der
Heizungsinstallateur musste den
Anschluss so ändern dass er eben jetzt auf das
Nahwärmenetz ausgelegt ist nicht mehr auf die hauseigene die haben und ansonsten bedeutete das auch einen Qualitätsgewinn in der Wohnung denn man braucht es
keinen Vorratsbehälter mehr für das Öl oder das Gas ist lässt sich daraus das heißt jetzt sieht man in jenen der einige Gärten mit Vorgärten mit Teichen wovor der Flüsiggastankers Wallgraben war und es gibt mehr jene die ein Partykiller haben weil dort vor der
Öltank stand und die werden wir jetzt empfangen durch einen durch eine aus
Übergabestationen die ungefähr so doppelt so groß ist wie ein Schuhkarton kann man sagen ja wir würden uns alle wir .punkt
also unsere wobei jeder
Urlaub auf eine Art und Weise wie
das Aufenthalt ,komma der nach der Teilung und auch über die Rolle an die das Wasser wieder in meine ich dass also
die Wärmemenge die ja auch in einer Bar und da war ich dann auch
nur für alles was mit dem einen
und anderen wir brauchen wir Hermann
durch sind dann alle jene jetzt auch die Energiekunden geworden weil nicht alle leider aber 75 Prozent und sind wir auch stolz
darauf aber man muss dabei bedenken wir haben ja nicht aus Langeweile eine Biogasanlage größer sagt
ist als werden Pufferspeicher und bereits Heizung gebaut sondern man muss den Leuten mehr Sicherheit bieten sind schlicht keine an vorstellen mit 550 Menschen in Sicherheit zu werden die Winter ausfällt wird der 550 Menschen enthalten und deshalb müssen sie im
Vorfeld dafür sorgen dass die Sorgen der Menschen wahr genommen werden und man muss Vorsorge das ist etwas was wir und das ist eine ganz wichtige Frage warum die Menschen mit ihrem Auftauchen in immer Gefahren für Biogasanlagen ausfallen und einem was machen wir da und so
weiter das war wir und überlegt was wir zurzeit das was wir aufbauen und 2 Pufferspeicher der 50 Kubikmeter Wasser in Abnahme 2. aufgeheizt wird und als wir
dann waren haben wir noch eine konventionelle Ölheizung werden wir so weit sind ,komma umstellen auf so dass wir von allen Seiten auf sich hat und
diese diese Ölheizungen das absoluter Notnagel ersetzen absoluter Noten aber wenn alle Stricke reißen sie
Erfolg haben nach haben die Biogasanlage in Jühnde die kann ja eigentlich nur funktionieren wenn sie auch Biomasse bekommt das ist ja wie eine große Coup dem gefüttert werden will woher
kommt die Biomasse wer liefert die an die Biomasse kommt von den Äckern der Landwirte in der Umgebung und zu einem Modell diente es darstellt ist und die Biomasse eben nicht wirklich denn allein in die Hände mit bis 70 Prozent der
benötigten Energie vom Acker die SV beziehungsweise auf dem Acker
produziert und dann auf die hatte an der Anlage
transportiert und die
Baronin die sehr viel Energie die sie herrschen und
das ganze Jahr über die Biogasanlage betreiben zu können denn die man weiß Biomasse Texte Pflanzen wachsen ja nur in den Sommermonaten früher in den Sommermonaten bis in den Herbst hinein und wir müssen aber auch die Anlage über den Winter hin führte also wir produzieren durch die Biomasse dass sie die Anlage das ganze Jahr über betreiben können und wie wir
diese Biomasse konserviert also wie können Sie die im Winter auch vorhalten ja wie Sie schon sagen die Biomasse wird konserviert und da gibt es eine sehr alte nicht nur die
die Landwirte schon seit vielen Jahrhunderten auch beherrschen wie wird das Material wird auf das Schnarchen
hatte erst angeliefert deutliches festigt mit Traktoren wird immer diese runtergefahren dadurch werden
sie kann man sozusagen verschlossen kommt kein
weiteres Vorstoß einzig die Nummer 1 und unter anderem hoffentlich die Jugend
sezierend kann die Bakterien die unter diesen Bedingungen noch leben können nicht zur Ehre und die sie nicht zu weiteren
reduziert den pH-Wert des Yellowstone so weit ist per Dreier sowie Sauerkraut das ist genau die gleichen Methoden
und sticht diese niedrigen pH-Wert der wird das Material das ganze Jahr über konnte ich nicht und kann eben dementsprechend dann noch gefüttert werden und das Recht aus
diesen Lager oder braucht man nicht auch noch irgendwie in
tierischem Dung um das Ganze in Gang zu bringen also das auch wirklich gute Gase da entstehen die dann in Energie umgewandelt
werden bezieht würde es ausreichen aber mit dem
Wirtschaftshimmel der ja eigentlich in der doch in großem Maßstabe vorhanden ist wird
diese ganze Anlage zwischen Halstenbek will und auf anderen Wirtschaftsklima in der
Anlage ein Leben in der Zeit der Krise werden immer wieder mit
mittragen Bakterien die einfach Fermenter vorhanden sind schon durch die durch die EU
als Prozess immer wieder neue mittragen .punkt liegen in den Fermenter eingebracht und
dadurch läuft die ganze
Anlage zwischen also die Kirche sozusagen eine kleine Versicherung dass die Anlage nicht wie sieht es denn mit den Anbau Konzepten für jene aus stell ich mir rund um
den hohen Maispflanzen vor nein das Feld würden sie
nicht falsch verstehen wenn sie das Gefühl hätten dass Bildung Mais angebaut in 3 die Wände
die Wände und die Umgebung und die Mittel sind die Standorte
nicht optimal für den Mais-Anbau also es wird die gerade für die Energieanlagen sehr viel weniger Getreide angebaut und Frauenfreund
radikale aber auch Ordnung Winter haben wir ausprobiert also wir brauchen schon die Frucht Agrikultur Akteneinsicht Standort angepasst sind auf
einige auf meist auf die tiefgründige getrennt werden wir doch meist erfahren werde sie
sind Landwirte im Sinne einer der 8 Landwirte die dort aktiv über den
Äcker fahren was hat sich denn für
Sie verändert ja wir wollen jetzt seit 3 Jahren brauchen wir für die Biogasanlage an
den Tag 2 Jahre nicht sicher ob ich ein Jahr Vorlauf und wir bauen im Wesentlichen Ganzpflanzensilage an sogenannte GPS die dort verliert wirkt wir bauen auch meist ein auf 30 Prozent der Fläche wird weil wir bauen auf den Nutzen auch 10 Prozent des Grünlandes in etwa für die Biogasanlage ja
für uns alle Landwirte hat sich doch einiges verändert und ich meine eigentlich
zum Positiven zum einen
ist das und was Neues und was Interessantes es bereichert die fällt mir ja sonst in der
konventionellen Getreide kaum
wird während die anderen Filme Mitte bis Ende Juli eine einen mittlerweile von wir 14 Tage
vorher und der GPS also wirtschaftlicher Vorteil dazu ist der meist die Betriebe reingekommen auch Arbeit wirtschaftlich
ein Vorteil der im Frühjahr gewählt wird soll erst im Herbst wird
geerntet wird und wir haben über dieses Bioenergiedorf wieder 300 Hektar die wir vor
Ort von den Landwirten direkt verwerten können wir haben also insofern wieder ein Stück Kreislaufsystem wie schon unsere Väter und Großväter hatten die im Übrigen ja auch schon Lebensmittel produziert haben Lebensmittel hieß damals einfach auch Nahrungsmittel und auch Energie ja unsere frühere Landwirtschaftsministerin Renate
Künast hat ja mal gesagt sind die Ölscheichs von morgen sehen sie sich so sind sie der Ölscheichs von morgen ja ich denke schon dass die Zukunft auf dem Lande liegt gerade was die Energie Gewinnung
angeht und ich glaube auch dass wir als Landwirte sicherlich eine deutlich bessere Zukunft haben als die letzten 15 20 Jahre für uns waren weil die waren durch Überschüsse gezeichnet und die Überschüsse sind weltweit weg wir produzieren heute für eine Weltbevölkerung die stetig wächst und der produzieren darüber hinaus Energie weil eben die fossile Energie
mittlerweile ja schon so teuer geworden ist und ein nicht zu schade ist um sie in den nächsten 20 30 Jahren fast sinnlos zu verbrennen und da mussten einmal Konzept der und diese
Konzepte können wir als Landwirte sicherlich
zusammen mit Züchtern mit
Wissenschaft und so bieten heute
sicherlich erst zum Teil aber morgen wird das der Perfektion auf die
Rubel-Schwäche Organisationsform haben die Bürger von Linde sich denn ausgesucht sich also was war das für Sie sinnvoll zunächst hatte sich für diese Initiative Bioenergiedorf Jühnde gebildet das war nach dieser schon angesprochene Tennis Veranstaltung in dem ich in diese Arbeitsgruppen organisiert haben und auch dann in die entsprechende Koordinationstraining irgendwann reichte das nicht mehr aus weil wir eben auch Vorverträge machen wollten zum
einen Fernwirkung und auch mit der Landwirtschaft und damit den hat
überlegt was wer da geeignet und dann haben wir uns dafür entschieden eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts also eine GbR Gesellschaft zu gründen das haben wir dann im Mai Mai 2002 auch gemacht im Anschluss
daran wurden dann in die Vorverträge gemacht mit dem wir gute und auch mit den Lieferanten mit denen sie später an als das
dann klar war dass wir eben auch in die Umsetzung gehen können und auch die Finanzierung für die Anlagen gesichert war haben wir eine Befragung im
Ort gemacht welche Rechtsform denn die eigentliche Betreibergesellschaft haben sollte und da hat sich eine
deutliche Mehrheit der einem Monat dafür ausgesprochen eine Genossenschaft zu gründen zum einen ist natürlich in den Raum der kann aber das andere
war den dich als wichtiges Kriterium das man da irgendwo demokratisch auch zur Entscheidung kommt jede Person die Mitglied hat eine Stimme wird nicht nach Kapitalanteilen entschieden sondern eben nach der Anzahl der Köpfe so zu Hermann richtig
verliefen NG arbeiten in jene also von den 1. Spatenstich bis zu dem Tag als sie die Biogasanlage und das Holzhackschnitzel Werk in Betrieb
genommen haben haben wir in der 1. Spatenstich war an das Gegend
aber gut besucht sogar Minister und Ministerinnen Frau Künast
und Trittin waren anwesend und wird von der Landesregierung der Staatssekretär und und und
und für die Bevölkerung aus dem Dorf auch zahlreiche Gruppen um dabei zu sein denn das war ja die 1. Arbeiten sichtbar wurden seien wir immer mehr
oder weniger alle Papiere unterschrieben und wir werden aber wir wurden in der 1. Spatenstich gefahren war und dann werden wir das auf dem Stand und arbeiten und bauen und für deren solide heute noch einmal manchmal wussten auch ein bisschen Angst und Bange werden für den großen Betrieb
der auf andere war aber das
hat sich alles zum Guten gewendet und Gott Dank sind auch ein
Unglück passiert auf dem Gelände der sich auch für andere wichtige Sachen die man nicht kleiner werden sollte und ja und irgendwann waren wir so
weit dass wir die 1. werden wir in das Dorf lassen
konnten und das hat mich einmal an die Macht und genau das
war der 27. September 2005 hat man sowohl hinsichtlich der sich gerade für den privaten und das war es was aber das schöne an das wollen Auswirkungen infolge der Brandenburg Kinder ist
Deutschlands 1. Bioenergiedorf gibt es dann auch eine Resonanz von außerhalb kriegen Sie auch mal Besuch in denen der Summe können wir nur noch im letzten Jahr waren es
über 7 Tausend 200 Besucher und gehen dürfen diesen aber nicht
mehr haben wir ja mittlerweile können wir waren aus allen Erdteilen ob Neuseeland
ist oder in Südafrika oder
Südamerika aus allen Teilen immer vor Ort die hier
überraschten uns interessiert nur wie wir Besucher wollten sich nicht überholen und deshalb wir eine richtige werden wollen die Leute sind
ausgebildet worden und die machen wollte die Führung und nicht bewältigen diesen Ansturm nicht aufnimmt und so war es am Sonntag gestern war
ich mal auf der Anlage und Stationen waren ungefähr
30 Leute die auch am Sonntag ,komma die wir vor Ort Frau prägte sie als Kinder
rennen Sie haben von Anfang an bei der Idee Bioenergiedorf mitgemacht was hat sich denn so verändert in die Höhen oder
ist es eigentlich noch genau so geblieben wie es eh und jeh war also die Kinder sind ja schon seit eh und je dafür bekannt dass sie eine sehr starke Dorfgemeinschaft haben es gibt da sich Vereine die sich permanent treffen zu Beginn des Projektes hat
sich aber ein regelrechter Biogasanlagen
Tourismus entwickelt haben uns immer samstags am Thielplatz getroffen und
ein Bus brachte uns zu anderen Biogasanlagen
in anderen Orten die wir uns dann angesehen haben und uns
schlau zu machen dadurch hat das hat natürlich die Gemeinschaft sehr
gestärkt und auch die Arbeit in den einzelnen Arbeitsgruppen hat es natürlich
noch enger zusammengebracht
jene ist auch dafür bekannt dass immer wenn es Probleme gibt die nicht totgeschwiegen werden sondern irgendwie angegangen werden dann muss
man sagen war die Informationspolitik der Planer auch sehr gut
dass die auf den Zwischenstand berichten nicht nur die Dinge erwähnt haben die gut gelaufen sind sondern auch die
Dinge angesprochen haben die Probleme bereitet haben wie zum Beispiel der an Strom Ansturm der Besucher die in die Biogasanlage sehen wollen und immer hat sich
aus diesem Problem heraus jemand gefunden eine Gruppe oder einzelne Leute die dann bereit waren diese Probleme zu lösen Frau Aigner Tiere Sie haben jetzt nach dem Willen der an den Start gegangen ist und die 1. Werbekunden geliefert hat nochmal Interviews in dem Dorf geführt zur Zufriedenheit der Inder
mit dieser Projekt Idee und der Umsetzung was ist dabei rausgekommen also 2 Sachen gemacht wenn einmal in es gemacht mit den Menschen die sich in den Arbeitsgruppen engagiert haben wie zum Beispiel Frau Preckel an den nochmal gefragt
nach der Dorfgemeinschaft und da war es so dass die die Leute gesagt haben als er die Waffe ist eigentlich schon
immer gewesen aber es ist
trotzdem eine interessante geworden also da wo man sich vorher nur Guten Tag gesagt
hat oder über das Wetter gesprochen hat spricht man jetzt öfter das Bioenergiedorf und man hat sich auch über die 11 Arbeitsgruppen intensiver kennen gelernt und auch die einst den Qualitäten der Menschen noch besser schätzen gelernt das ist so ein Ergebnis daraus und wir haben darüber hinaus eine Fragebogenerhebung in allen Haushalten gemacht und unter anderem auch die Frage gestellt wie zufrieden
sind Sie mit dem Anschluss und das hab ich heute gerade ausgerechnet das sind also
89 Prozent die sagen wir sind sehr zufrieden mit 11 Prozent sagen sie sind überwiegend zufrieden und keiner der Befragten ist unzufrieden also ich denke das
ist ein tolles Ergebnis damit sind Sie zufrieden damit bin ich wieder und wir reden hier ja von Werder
jetzt läuft Jühnde seit 2 Jahren ist die in am Netz und produziert Wärme und Strom für ihre Kunden in Länder wie geht es denn weiter haben sie jetzt alle Ziele erreicht die sie sich gesteckt
haben oder gibt es noch Ziele ich denke ein Großteil der Ziele haben tatsächlich erreicht die Anlage schreibt im Moment schon schwarze Zahlen das ist mir ganz wichtig .punkt und dann kommt die Zukunft und da haben wir in der Tat noch einige Ideen zum Beispiel schwebt uns vor dass wir F und E Zentrum also ein
Forschungs und Entwicklungszentrum in Jühnde mit einem die Anlage entkoppeln die 1. Schritte dahin sind getan haben also mit einer Göttinger Firma Verträge geschlossen die wird dort ihre Photovoltaikanlagen im Wesentlichen sind das Machtgefüge Systeme wird die dort
aufstellen und dort testen wir sind weiter daran auch mit der Universität zu zu überlegen das geht und damit von Fördermitteln auch wir eine Brennstoffzelle nach bekommen die Brennstoffzelle würden dann mehr oder weniger das wer kann sie ersetzen bzw. ergänzen mit deutlich höheren
elektrischen Wirkungsgrade und zum anderen haben wir auch in der Vergangenheit immer schon darüber nachgedacht ob wir in Zukunft vielleicht unser Hackschnitzel nicht nur verbrennen sondern auch für Gas können also wir haben der noch viele Ideen wir haben noch viel vor aber müssen natürlich immer mit unserem Geld vernünftig Haushalten herum wie sind
dann Ihre Planung aus haben Sie neue Ideen neue Ziele sich gesteckt als IZ NIE ja wir wissen ja dass wir auf dem Weg in die Kohlendioxid einsparen weitermachen müssen in die haben wir immerhin 60 Prozent
Kohlendioxid pro Bürger eingespart wir wollen weitere Bioenergiedörfer realisieren hier im Landkreis laufen schon zahlreiche Aktivitäten aber auch in den umliegenden Landkreisen
wichtig ist auch dass wir die Menschen mitnehmen auf diesem
Weg und wir hoffen auch dass die Politiker an dieser Stelle mit ziehen wir wollen weiterhin sehr gerne in Zukunft das auch so ausgestalten dass die Landschaft nicht zu kurz kommt das für Landschaftsschutz und Energiepflanzen anbauen Nahrungsmittel Bord das für das irgendwo zusammenbringen
können ohne dass das eine oder das andere darunter leitet und dann an Konzepten möchten wir arbeiten die
beiden in die Welt hinein wirken es gibt Länder wo sich
die Biomasse pro Quadratmeter wächst als hier in Deutschland und trotzdem wird dort auf diesem
Sektor noch nichts Realisten auch das ein Zukunftstraum den
investieren und da kann Inder als leuchtendes Beispiel vorweg gehen wir in der EU ist der Leuchtturm im Moment das ist der Leuchtturm der und das auch den Schwung gibt ihnen in Zukunft so weiter zu machen und auch den Schwung gibt er dass er fest daran glauben
dass es auch Menschen gibt die das zu ihrem eigenen machen und das umgestalten
faszinierende realisiert die
Inder sind stolz auf das was Sie realisiert haben mit viel Energie Bioenergie und Ausdauer und sie feiern wir alle sind zum Fest gekommen wirklich alle
ja selbst die Musik spielt
auf
Elektrischer Strom
Moment <Physik>
Erdölgewinnung
Energie
Computeranimation
Proof <Graphische Technik>
Computeranimation
Computeranimation
Computeranimation
Besprechung/Interview
Besprechung/Interview
Physikalische Größe
Anlage <Unterhaltungselektronik>
Gebäude
Besprechung/Interview
Heizung
Bioenergie
Bezugsstoff
Heizung
Anbau
Mikroskopie
Besprechung/Interview
Lager
Biogasanlage
Anlage <Unterhaltungselektronik>
Energie
Kraftwagen
Heißwasserspeicher
Motor
Blockheizkraftwerk
Normal
Motorrad
Wirkungsgrad
Motor
Blockheizkraftwerk
Computeranimation
Bezugsstoff
Heizung
Hausanschluss
Flugzeugtechnik
Wohnung
Anschluss <Stahlbau>
Erdöltankschiff
Übergabestation
Kraftfahrzeug
Biogasanlage
Heizung
Biogasanlage
Ölheizung
Stricker
Biogasanlage
Neue österreichische Tunnelbauweise
Ölheizung
Energie
Biogasanlage
Anlage <Unterhaltungselektronik>
Material
Schlepper
Sauerkraut
Energie
Lager
Material
Gang <Uhr>
Bioreaktor
Anlage <Unterhaltungselektronik>
Wand
Anbau
Anlage <Unterhaltungselektronik>
Landschaft
Energietechnische Anlage
Schirm
Schiene
Vorsatzläufer
Biogasanlage
Film <Material>
Computeranimation
Energie
Lebensmittel
Stuck
Energie
Besprechung/Interview
Besprechung/Interview
Anlage <Unterhaltungselektronik>
Anschluss <Stahlbau>
Besprechung/Interview
Biogasanlage
Papier
Besprechung/Interview
Besprechung/Interview
Anlage <Unterhaltungselektronik>
Biogasanlage
Omnibus
Besprechung/Interview
Ahle <Werkzeug>
Biogasanlage
Besprechung/Interview
Hobel
Biogasanlage
Start
Besprechung/Interview
Anschluss <Stahlbau>
Netz
Computeranimation
Moment <Physik>
Anlage <Unterhaltungselektronik>
Systems <München>
Photovoltaikanlage
Brennstoffzelle
Hackschnitzel
Brennstoffzelle
Wirkungsgrad
Hackschnitzel
Lebensmittel
Moment <Physik>
Besprechung/Interview
Energie
Bioenergie

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Bioenergiedorf Jühnde - Der Weg zum Bioenergiedorf
Alternativer Titel Bioenergy Village Jühnde - The Way to a Bioenergy Village
Serientitel Bioenergiedorf Jühnde
Anzahl der Teile 5
Autor Schledding, Thomas
Mitwirkende Thomas Schledding (Drehbuch, Regie und Redaktion)
Uwe Fanelli (Kamera)
Thomas Gerstenberg, Klaus Kemner (Ton)
Abbas Yousefpour (Schnitt)
Lizenz Keine Open-Access-Lizenz:
Es gilt deutsches Urheberrecht. Der Film darf zum eigenen Gebrauch kostenfrei genutzt, aber nicht im Internet bereitgestellt oder an Außenstehende weitergegeben werden.
DOI 10.3203/IWF/C-13142
IWF-Signatur C 13142
Herausgeber IWF (Göttingen)
Erscheinungsjahr 2008
Sprache Deutsch
Produzent IWF
Produktionsjahr 2007

Technische Metadaten

IWF-Filmdaten DVD-Video ; F, 30 min

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Technik
Abstract In einer moderierten Gesprächsrunde berichten Jühnder Bürger und Mitarbeiter des Interdisziplinären Zentrums der Universität Göttingen über den Weg Jühndes zum Bioenergiedorf. Die Experten in Sachen Bioenergiedorf erzählen von der Idee, von der Auswahl des Dorfes, vom ersten Spatenstich, vom Bau bis zum Betrieb der Bioenergieanlage und über die ökonomischen, organisatorischen und sozialen Besonderheiten des Umwandlungsprozesses.
In a group interview inhabitants of Jühnde and scientists from the Interdisciplinary Centre of Sustainable Development of the University of Göttingen tell the story of how Jühnde became a bionergy village. Experts explain the idea, the selection of the village, they remember the first delve of spade, the construction and operation of the bioenergy plant and discuss the economical, organisational and social aspects of this transformation.
Schlagwörter Holzhackschnitzel
Blockheizkraftwerk
Nahwärmenetz
Fernwärme
Fermenter
Gülle
erneuerbare Energie
Biogas
Biomasse
Bioenergiedorf
Bioenergie
bioenergy
bioenergy village
biomass
biogas
renewable energy
liquid manure
fermenter
district heating
wood chips
combined heat and power plant

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