Biochemie - Hochmolekulare Verbindungen IV

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Title
Biochemie - Hochmolekulare Verbindungen IV
Alternative Title
Chemistry and Biochemistry for Physicians - Molecular Models - 33. High Molecular Compounds IV
Title of Series
Part Number
33
Number of Parts
37
Author
License
CC Attribution - NonCommercial - NoDerivatives 3.0 Germany:
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Identifiers
IWF Signature
W 1533
Publisher
Release Date
1976
Language
German
Producer
Universität Mainz

Technical Metadata

IWF Technical Data
Video ; F, 14 1/2 min

Content Metadata

Subject Area
Abstract
Bestandteile der Nukleinsäuren, Nukleotide.
Components of nucleic acids, nucleotides.
Keywords RNA Molekülstruktur Molekülmodelle Makromoleküle DNA nucleic acid molecular models molecular structure DNA RNA
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Acid Molecular and Cellular Biology Macromolecule Protein Nucleic acid
Nucleic acid Glykoside Purin Zearalenone Chemical compound Species Phosphoric acid Ketone Ribose Base (chemistry) Pyrimidine Carbon
Ton <Geologie> Brot General chemistry Base (chemistry) Cytosol Uranium Cytokine
Molecule Molecular geometry Purin Guanine Thymin Base (chemistry)
Purin Base (chemistry) Adenine
Phosphorus Phosphoric acid Ribose Oxide
Glykoside Nucleoside Vorkommen Nitrogen Electron Nucleotide Phosphoric acid Beta sheet Base (chemistry) Sugar Penemantibiotikum
Carbon Angular mil Base (chemistry) Atom
Nucleotide Metabolism Tide
Nucleoside Biosynthesis Phosphate Nucleotide Phosphoric acid Ribose Process (computing)
Nucleic acid Nucleoside Biosynthesis Phosphate Kinasen Nucleotide Phosphorus Bottling line Fat
Nucleoside Nucleotide Phosphorus RNA Ribose Beschleunigte Lösemittelextraktion
Pyrophosphatase Phosphoric acid Metabolism Krankheitsübertragung Phosphorige Säure Binding energy Fat Molecule Nucleoside Anhydrite Phosphate Phosphate Chemical compound
Kohlenhydratchemie Pyrophosphate Protein biosynthesis Metabolism Phosphoric acid Metabolism Magnesium Adenosine triphosphate Acid Phosphate Lipide Glycerin Bottling line
Anhydrite Phosphate Leaving group Phosphoric acid Chemical compound Veresterung Binding energy Angular mil Chemical reaction Adenosine Fat Cyclonic separation
Du gleichen Säuren gehören neben den Proteinen Zur Gruppe der Biochemiker wichtigen Makromoleküle die hier in dieser Serie E vorgestellt werden sollen.
kennt zwei Arten von Nukleinsäuren abgekürzt R N A und D in A. Beide sind aus drei Komponenten aufgebaut nämlich Phosphorsäure einer Penn Those und einer Purin oder Pyramiden Base. Als Pentode fungiert d Ribose In der Fora Nose Form in der Arena. Und zwei des Ochsen D Ribose in der D in A. Achten Sie auf das Fehlen der OHA Gruppe in der zwei Stellung. Die Base ist N Glykoside Schmidt dem Kohlenstoffatom eins der Ribose verknüpft. Die Verknüpfung ist Beta Glykoside . Die Phosphorsäure ist dann Zea Turm fünf Esther artig gebunden.
Die Pyramiden Basen sind natürlich kleiner als die Purin Basen. Die hetero Zyklen können Cat Emin Tau Thoma riet zeigen. Bei P H sieben liegt überwiegend die Keto Form vor.
Zytokine hier vorgestellt ist eine der drei Pyramiden Basen Mann kürzt sie mit C ab. Frem Work Modell gibt die wahre Elektronendichte Verteilung nur unvollkommen wieder sieht wird am besten unter Bezug auf die Elektronendichte Karte beschrieben. Man erkennt dass es stellen mit ausgeprägtem Elektronenüberschuss durch blaues Minuszeichen markiert gibt. Hier kann sich ein Brot Ton anlagern Diese Stellen wirken schwach basisch andererseits gibt es Bereiche mit einem elektronisch Defizit sie wirken gegensinnig also schwach sauer. Wir haben sie durch ein rotes Pluszeichen markiert. Das Bajo Bit Modellbauer Teilstück Für Zytosol gehen ist ein kleiner tiefblau gefärbter Plastik Polyeder.
Die zweite der drei Pyramiden Basen ist Ura Ziel mit U abgekürzt. Modell und Formel sind auch wieder in der wichtigeren Kiddo Form angegeben. Hier sei auch noch einmal auf die Art der Ring Bezifferung hingewiesen. Man zählt in der Chemie bei hetero Zyklen meist im Gegenuhrzeigersinn. Das bei Orbit Teil für Uran Ziel ist ein kleiner weißer Polyeder.
Sehr nahe verwandt mit Ura Ziel ist das fünf mit Tyler Ura Ziel Thymin genannt und mit T abgekürzt. Das Bayreuther Bit Bauteil ist braun gefärbt.
Bei den großen Purin Basen Wollen wir vom Guanin Indy Formel gleich die Elektronendichte Werte eintragen. Auch hier zeigen sich wieder saure und basische Abschnitte im Molekül. Weitere Einzelheiten finden sie ihm bei Material. Das Framework Modelle gibt wie oft die richtige Elektronendichte Verteilung nicht gut wider. Das Framework Modell zeigt aber gut den Plan Narren Bau dieses hetero Zyklus. Das Bajonett Modell des Guanin ist ein etwas größeres Hellblau gefärbtes Teilchen.
Hodel nehmen mit abgekürzt. Die zweite Point Base. Achten Sie vielleicht auch hier noch etwas auf die Ring Bezifferung 's Weise. Das bei Orbit Modell des Adenin es ist ein rosa gefärbtes Plastik Teilchen.
Wir brauchen in Zukunft die bei Ovid Modellbau Teile mehr vergleichen wir sie daher hier noch einmal Wir sehen dass die Pyramiden Basen links im Bild etwas kleiner dargestellt worden sind als die tatsächlich auch etwas größeren Purin Basen. In D N A kommen die jetzt gezeigten Basen vor. In R in A findet man die hier aufgeführten Basen.
Schließlich wollen wir auch noch die Framework Modelle für die das Oxid Ribose Phosphorsäure und die Ribose Phosphorsäure vorstellen. Das bei Orbit Teil für die Ribose ist ein gelbes Schlauch Stück. Für dieses Oxy Ribose ein grünes Schlauch teil. Der Phosphor wird durch einen violetten Ring markiert.
Die auch in der Natur vorkommenden Baueinheiten aus drei Bestandteilen Base Zucker und Phosphorsäure nennt man Nukleotid. Von einem Nukleosid spricht man bei der aus zwei Baueinheiten bestehenden Kombination aus Base und Zucker.
Hier die Framework Modelle mit allen Vorbehalten für die unvollständige Wiedergabe der Elektronen Verteilung Achten Sie auf die Beta Glykoside sche Verknüpfung zwischen Basen Stickstoff und Pen Those.
Zur Nomenklatur wäre hier noch zu sagen dass man die Ziffer der Kohlenstoff Atome der Penn Those mit einem Strich markiert. Ohne Strich bezeichnen die Zahlen die Atome der Base.
Nukleophile Tide spielen nicht nur bei der Nukleinsäure Synthese sondern auch an vielen anderen Stellen des Stoffwechsels eine wesentliche Rolle.
Wir wollen uns daher hier kurz mit Nukleotiden auseinandersetzen.
Biosynthese erfolgt so dass für die Puritaner Nukleotide von Ribose fünf phosphat ausgegangen wird. An das dann in einer vielstufiges Reaktion Folge die Ringe angeknüpft werden.
Bei den Pyramiden Nukleotiden wird zuerst der Pyramiden Ring synthetisiert der dann mit der Ribose Phosphorsäure Einheit verknüpft wird. Mithilfe der sehr spezifisch arbeitenden Prozesse erhält man schließlich die Nukleotide oder wie man sie auch nennt die Nukleosid Mono Phosphate.
Wir zeigen hier das Ori Dean Mono Phosphat mit der typischen Kurzformel für weitere biochemischer Vorgänge werden die Nukleosid Triforce Fate benötigt. wird unter Einsatz von Artie P als Energie und Phosphor Gruppen Lieferant und unter Mithilfe spezifisch arbeitender Kinasen Das Nuclear sit Triforce Fahrt hergestellt. Schritt erfolgt so selektiv das aus der Fülle der Nukleotide für die nachfolgenden Nukleinsäure Biosynthese nur noch wenige Tri Phosphate zur Verfügung stehen.
im . Utopie zehn d G T P und A T P.
Vor der Synthese der des Ochsen Ribonukleinsäure werden die Nukleotid Die Force Vater mithilfe einer sehr speziellen reduktiv ase Zu des Ochsen Ribose Nukleosid Die Force Fahrten reduziert.
und Phosphor geliefert werden. Man erhält so schließlich d Art et B.
Die C D P The Teti P und die G T P. Die Nukleosid Triforce Fate Spielern außer bei der Nukleinsäure Synthese im Stoffwechsel als so genannte energiereicher Verbindungen eine Rolle. Man sollte sie allerdings besser als Substanzen mit hohem Phosphat Gruppen Übertragungs Potenzial bezeichnen weil sie eine oder zwei ihrer Phosphorsäure Anhydrit Bindungen lösen können und Phosphor Säure oder Pyrophosphatase eure auf ein anderes Molekül übertragen können Das derartig phosphoryliert. .
Die Funktionen sind Utah P als Phosphat Donat Tor im Kohlenhydrat Stoffwechsel. T B wird dem glitzerigem und Lipid Stoffwechsel. Geh T P hart Aufgaben bei der Proteinbiosynthese. ganz zentrale Rolle spielt Artie P weil seine Phosphorsäure Gruppe oder Pyrophosphat Gruppe Recht universell auf eine Fülle anderer Stoffe übertragen werden kann.
Der Erfolg war Säure Schwanz des Ortes p wird aufgrund der Ladung 's Verhältnisse und unter Mitwirkung eines Magnesium Jones in einer gebogenen Stellung gehalten bei der Übertragung der Phosphat Gruppen schnellt er gleichsam aus dieser Lage heraus woraus auch noch einmal Energie gewonnen wird.
Die P kann im übrigen auch ohne Übertragung der Phosphorsäure also durch ausschließliche Abspaltung anorganischen Voss Fats wirken wenn nämlich durch Spaltung der Anhydrit Bindungen Energie gewonnen werden muss. Eine äußerst interessante Verbindung ist das zyklische Adenosin drei fünf Strich Mono Phosphat kurz Zyklon A im P genannt die Mitwirkung dieses zyklischen Esters bei vielen Hormone Reaktionen ist heute gesichert.
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