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Hütte Donawitz (Steiermark) - Innerbetrieblicher Bahnverkehr 1974

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E 2492 de Die Hütte Donawitz bei Leoben verarbeitet Spateisenerz vom steirischen Erzberg und wurde 1836 gegründet, weil ältere Hüttenanlagen in der Nähe kaum noch erweitert werden konnten. Das Werk nahm nach Eröffnung der Zahnradbahn Eisenerz-Vordernberg 1891 einen großen Aufschwung.
Es gehört heute zur VOEST-ALPINE A. G. Die Betriebsbahn für Normal- und Schmalspur dient hauptsächlich den umfangreichen Transporten zwischen den einzelnen Werksabteilungen. Mit einer elektrisch betriebenen Schmalspurbahn werden Erze und Zuschläge zu den zwei älteren Hochöfen transportiert.
Der leere Kübel des Gichtaufzuges kommt herunter.
Die Waggons, beladen mit Erz, werden durch Öffnen von Bodenklappen über dem Kübel entleert. Dem Maschinisten des Gichtaufzuges wird ein Klingelzeichen und dem Lokführer ein Handzeichen zum Abfahren gegeben. Das Umklappen der Stromabnehmer besorgt der Lokführer.
Für jede Fahrtrichtung ist ein Stromabnehmer vorhanden. Während der Kübel
dieses Schrägaufzuges nach oben gezogen wird, fährt der leere Zug zum Erzbunker zurück. Dieser Zug
dient nur der Versorgung des Hochofens Nr. II. Er fährt ständig zwischen den Vorratsbunkern und
dem Hochofen hin und her.
Die Lokomotive dieses Leerzuges wird abgekuppelt. Die Waggons werden unter den Erzbunker geschoben und die leeren Wagen an gefüllte Waggons,
deren Ladung für den anderen Hochofen bestimmt ist, angekuppelt. Eine zweite Lokomotive zieht sie von der anderen Seite unter die Schüttrinnen, weil Triebfahrzeuge mit Stromabnehmern nicht ohne weiteres unter die Bunker fahren können.
Der Hochofen II wird durch die Bahn mit Möller versorgt, während der
Koks über ein Förderband zum Füllort des Schrägaufzuges gelangt. Nach
Öffnen einer Klappe rutscht er von einem Zwischenspeicher in den Kübel. Der auf Schienen laufende Kübel hängt an Seilen, die durch eine Fördermaschine angetrieben werden. An den anderen Seilenden befinden sich kleine Wagen als Spanngewichte,
die beim Aufwärtsfahren des Kübels nach unten rollen.
Durch eine besondere Gleisanordnung auf der Gichtbühne wird der Kübel gekippt.
Zum Hochofen III werden der Möller und auch der Koks mit der Bahn herangeschafft.
Hier wird gerade ein Erzzug entladen.
Nebenan am Hochofen IV füllt man flüssiges Roheisen in die auf Eisenbahnwagen stehenden Pfannen. An dieser
Stelle kreuzen sich die Gleise mehrerer Bahnsysteme. Hintergrund steht schonder Schlackenzug.
Der Zug, der Ofen III mit Koks versorgt, fährt zum Vorratsbunker zurück.
Mit einer Normalspurdiesellokomotive werden die mit flüssigem Roheisen gefüllten Pfannen abgeholt.
Man sieht die Hochofenschlacke in die Pfanne eines Schlackenwagens fliegen.
Der Roheisenzug fährt zum Blasstahlwerk. Während der rund 1 km langen Fahrt des Roheisenzuges durch das Werksgelände darf auf dem Durchfahrgleis nicht rangiert werden. Eine Sirene kündigt die Züge vorher an.
Nach dem Abfüllen der Hochofenschlacke fährt auch der Schlackenzug ab. Teilweise wird die flüssige Schlacke in Kanäle strömendem Wasser geleitet und in Abklingbecken aufgefangen. Es fahren täglich mehrere Züge mit ein oder zwei Wagen
zu der 1,5 km entfernten Schlackenverwertungsstelle. In der Nähe der Hochöfen weisen diese Schmalspurgleise engeKurven auf.
Auf diesem Gleisabschnitt schiebt die Dampflokomotive den Wagen.
Nun wird ein Wasserwagen zum Nässen des Gießbettes der Schlackenkippe mitgenommen.
Diese Maschine wurde im Jahre 1938 von der Wiener Lokomotivfabrik gebaut. Mit einem Handrad
wird von dem Schlackengießer die Pfanne gekippt. Der Mann verlässt für kurze Zeit den Wagen, weil die Schlacke besonders zu Beginn des Ausgießens spritzen kann.
Je nach Windrichtung wird die Schlacke auf der linken oder rechten Seite vom Gleis abgelassen.
Nach dem Aufrichten der Pfanne fährt der Schlackenzug zu den Hochöfen zurück.
Die mit Roheisen gefüllten Pfannen werden zügig durch das Werk gefahren.
Die Pfannen treffen am Blasstahlwerk ein. Im
Jahre 1953 wurde in Donawitz der erste Konverter, der nach dem neuentwickelten Linz-Donawitz- bzw. LD-Verfahren
arbeitet, in Betrieb genommen. Der Hallenkran ergreift den Kippzapfen der Pfanne. Sie faßt 60 t flüssiges Roheisen und wird mit dem Haupthubwerk des Krans angehoben. Der Haken des Hilfshubwerkes zum Kippen der Pfanne wird eingehängt.
Hier wird Roheisen in eine Pfanne umgegossen, die beim letzten Hochofenabstich nur teilweise gefüllt werden konnte. Nur von einer vollen Pfanne kann die Schlacke gutabgezogen werden.
Die leere Pfanne wird wieder auf den Eisenbahnwagen gesetzt.
Mit einem langen Haken wird die Oberfläche des flüssigen Eisens von Schlacke befreit.
Das Roheisen wird nun in den Roheisenmischer gefüllt. Der Transport des Roheisens zu den anderen Stahlwerken dieser Hütte erfolgt mangels einer Gleisverbindung mit einem Straßenfahrzeug.
In der Gießhalle des Blasstahlwerkes werden die Rohstahlblöcke in Dauergießformen gegossen. Die für steigenden Guß vorgesehenen Kokillen stehen auf den Gießwagen. Der flüssige Rohstahl wird in einen Trichter vergossen und gelangt
über Kanäle von unten in die Formen. Die Normalspurwagen der Betriebsbahn sind schmaler und kürzer als die üblichen Eisenbahnwagen, die
auf diesen Gleisanlagen mit den engen Kurven nicht verwendet werden
können. Die Fahrzeuge der Betriebsbahn sind mit einer speziellen Kupplung ausgerüstet.
Die Dampflok rangiert die Kokillengießwagen zur Gießhalle.
Mit einem Hebel löst man die Kupplung am Mittelpuffer. Eine kurze Betriebspause
wird für die Reinigung des Feuers genutzt.
Die Lokomotive wird mit Braunkohle geheizt.
Die Normalspurloks haben zum Einsatz auf der
Anschlußbahn auch die üblichen Puffer und Kupplungen. Eine zweite Maschine bringt leere Kokillengießwagen zurück. Das
Vergießen der Kokillen erfolgt bereits auf den Transportwagen. Die Rohstahlblöcke brauchen dann nicht mehr verladen zu werden.
Der Lokführer steuert um auf Rückwärtsfahrt, und die Wagen werden in die Gießhalle rangiert.
Die Kokillen werden von den gegossenen Rohstahlblöcken abgezogen, sie werden gestrippt.
Anschließend fährt man die Gußblöcke auf den Plattformwagen aus der Halle.
Einige Kokillen, die sich nicht ohne weiteres abstreifen lassen, müssen mit einem
speziellen Stripperkran angehoben werden. Eine
Abstreifvorrichtung drückt den Block aus der Form.
Nach Ankuppeln der Lokomotive an einen sogenannten Zwischenwagen werden die 8 t schweren,
noch glühenden Blöcke zum Grobwalzwerk gebracht.
Die Dampfloks sollen später durch Diesellokomotiven ersetzt werden. Vor
Bearbeitung in der Walzstraße müssen die Blöcke in Tieföfen gleichmäßig
erwärmt werden. Mit einem Kran werden sie in die Öfen eingesetzt.
Einige Walzwerkerzeugnisse werden mit der Schmalspurbahn zur Brammen-Adjustage gebracht, um vor dem Versand nachbearbeitet zu werden.
Diese schwere Schmalspurlok, erst 1952 in München gebaut, bringt Grobwalzwerkerzeugnisse zur Knüppelputzhalle.
In dem engen Tal liegen die Werksabteilungen z. T. weit auseinander. Starke Steigungen und enge Kurven erschweren den Bahnbetrieb. Auch die
Schlackenzüge, die von den Hochöfen kommen, fahren auf diesem Schmalspurgleis.
Der erste Siemens-Martin-Ofen wurde in
Donawitz 1878 in Betrieb genommen.
Dieses Siemens-Martin-Stahlwerk wurde in drei Bauabschnitten in den Jahren 1897
bis 1928 errichtet. In einer 400 m langen Halle waren 16 Öfen aufgestellt. Davon sind
noch vier in Benutzung. Eine Lok schiebt mit Schrott beladene
Loren an eine zweite Wagengruppe. Beide Zugteile werden zusammengekuppelt.
Der Zug fährt vom Schrottlagerplatz zum Stahlwerk. Der Schrott wird in sogenannten Mulden transportiert. Jeder Siemens-Martin-Ofen
hat einen eigenen Schornstein.
Nach Umlegen einer Weiche werden die Wagen wieder zurückgeschoben und von einer anderen Lokomotive übernommen. Der Einsatz einer zweiten Lokomotive erleichtert die Rangiermanöver.
Diese Dampflok, im Jahre 1948 in Wien erbaut, zieht die Loren so weit vor, bis die Weiche eines
Abzweiggleises freigefahren ist.
An der Breitseite der auf 250 m verkürzten Halle befinden sich mehrere Einfahrten. Die Wagen werden durch eine dieser Einfahrten vor die Öfen geschoben.
In diesen Herdschmelzöfen wird Roheisen unter Zusatz von Schrott und Zuschlägen zu Stahl
umgeschmolzen. Eine Chargiermaschine erfaßt mit einer Vorrichtung am Schwengel die Mulde und fährt sie in den Ofen. Durch Drehen des Schwengels wird die Mulde gekippt und entleert. Mit der Chargiermaschine können die Loren auch rangiert werden. Weil ein Hochofen ausgefallen
ist, wird an Stelle flüssigen Roheisens das Material in Masseln zu den Öfen gefahren.
In dieser Halle wird Rohstahl aus einer Gießpfanne fallend vergossen. Der Rohstahl wird hier nicht wie im LD-Stahlwerk auf Transportwagen, sondern
auf Gießplattformen vergossen. Die gestrippten Rohstahlblöcke müssen auf die Schmalspurwagen verladen werden. Diese Wagen werden jetzt aus der Werkshalle gezogen.
An der Hallenausfahrt befindet sich die Gleiswaage. Jeder Wagen wird
einzeln gewogen. Der Zug muß dann einige Meter in die
Halle zurückgeschoben werden, damit eine Weiche frei wird. Die inzwischen abgekuppelte Maschine wird an das andere Ende der Wagengruppe umgesetzt. Diese Lokomotive wurde im Jahre 1918 von der Firma Krauß und Co. in Linz gebaut.
Die 6 t schweren Blöcke werden in die Tiefofenhalle auf das Stumpfgleis geschoben. Die Lokomotive kann wieder aus der Halle herausfahren.
Der im Siemens-Martin-Stahlwerk benötigte Sand kommt auch mit der Schmalspurbahn.
In diesen Pfannen werden sonst die Schlacken der Stahlwerke
mit Lastwagen zum Schlackensturz gebracht.
Aus der Tiefofenhalle kommen die leeren Wagen zurück und müssen ins Stahlwerk rangiert werden.
In der Stahlwerkshalle wird die Lokomotive
abgekuppelt. Der hier mitlaufende Wagen
dient als Eichgewicht für die Gleiswaage. Die Dampflok fährt zum Umsetzen an das andere Ende der Wagengruppe auf einem anderen Gleis zurück.
Die Wagen werden nun auf das Stumpfgleis neben den Gießständen geschoben, um wieder mit Rohstahlblöcken beladen zu werden.
Die Schmalspurbahn dient vielen Zwecken. Hier werden Walzen von den Walzwerken zur Dreherei gefahren. Mit der Schmalspurbahn werden auch die
Stahlblöcke aus dem Elektro-Stahlwerk zu den Tieföfen gebracht.
Donawitz wurde 1872 an das österreichische Eisenbahnnetz
angeschlossen. Die Anschluß- oder Schleppbahn hatte von Anfang an Normalspurgleise.
Dagegen erfolgten früher die Bahntransporte innerhalb des Werkes auf einem umfangreichen Schmalspurnetz mit einer Spurweite von 790 mm. Der schrittweise Umbau der Betriebsbahn auf Normalspur begann um 1960. Kurz vor
Schichtende werden die Schmalspurlokomotiven zum Kohlenplatz gefahren. Es wird mit
Braunkohle gefeuert. Jede Maschine hat daher einen zusätzlichen Funkenfänger. Der neben dem Kessel auf einer Seite liegende Kohlenkasten wird neu gefüllt.
Das Wassernehmen erfolgt mit einem Schlauch.
Wenn der Kohlenkasten voll ist, werden noch einige Schaufeln ins Führerhaus geschippt.
Es gibt noch einen zweiten Kohlenplatz
in der Nähe des Siemens-Martin-Stahlwerks.
Hier wird gerade das Triebwerk einer Lokomotive geölt.
Bei Schichtwechsel fahren die Lokomotiven zum Lokschuppen. Kurze Zeit später kehren die Maschinen mit anderem Personal zu ihren Einsatzorten zurück.
Nach Erweiterung des Blasstahlwerks sollen die restlichen Siemens-Martin-Öfen stillgelegt werden. Der gesamte Schmalspurbetrieb wird danach mit Ausnahme der elektrischen Bahnstrecke an den Hochöfen eingestellt. Zum Teil werden dann die Transporte von der normalspurigen Werksbahn übernommen oder aber auf die Straße verlagert. Dennoch
bleibt die Schiene im Hüttenwerk Donawitz der wichtigste Transportweg.
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Computeranimation

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Hütte Donawitz (Steiermark) - Innerbetrieblicher Bahnverkehr 1974
Alternativer Titel Foundry Donawitz (Styria) - Industrial Railway Traffic, 1974
Autor Luckmann, Detlev
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung - keine Bearbeitung 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt in unveränderter Form zu jedem legalen und nicht-kommerziellen Zweck nutzen, vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.3203/IWF/E-2492
IWF-Signatur E 2492
Herausgeber IWF (Göttingen)
Erscheinungsjahr 1979
Sprache Deutsch
Produzent IWF (Göttingen)
Luckmann, Detlev
Produktionsjahr 1974

Technische Metadaten

IWF-Filmdaten Film, 16 mm, LT, 282 m ; SW, 26 min

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Technik
Abstract Schmalspur und Normalspur Bahnverkehr mit Dampf-, Elektro- und Diesellokomotiven für Transporte im Bereich Hochofen, LD Stahlwerk, Siemens-Martin-Stahlwerk und Grobwalzwerk.
Narrow gauge and standard gauge railroad traffic using steam, electric and diesel locomotives for transportations to and from the blast oven, the Linz-Donawitz steel works, the Siemens-Martin steel works and the crushing mill.
Schlagwörter Eisenbahngeschichte
Eisenbahn
Stahlhütte / Bahnverkehr
Walzwerke
Bahnverkehr, innerbetrieblicher
railway traffic, internal
steel-mills
ironworks / railway traffic
railway
industrial railway
history of rail transport

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