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Brutbiologie des Zwerghaubenfischers

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Metadaten

Formale Metadaten

Titel Brutbiologie des Zwerghaubenfischers
Alternativer Titel Breeding Biology of the Malachite Kingfisher
Autor Lammers, Rudolf
Mitwirkende Haarhaus, Dieter (Redaktion)
Lizenz Keine Open-Access-Lizenz:
Es gilt deutsches Urheberrecht. Der Film darf zum eigenen Gebrauch kostenfrei genutzt, aber nicht im Internet bereitgestellt oder an Außenstehende weitergegeben werden.
DOI 10.3203/IWF/D-1845
IWF-Signatur D 1845
Herausgeber IWF (Göttingen)
Erscheinungsjahr 1993
Sprache Deutsch
Produzent IWF
Produktionsjahr 1990

Technische Metadaten

IWF-Filmdaten Film, 16 mm, LT, 290 m ; F, 26 1/2 min

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Biowissenschaften / Biologie
Abstract Zwerghaubenfischer konkurrieren untereinander bei sinkendem Wasserstand des Okavango um für Bruthöhlen geeignete Uferwände. In der bis zu 90 cm tief in der Steilwand liegenden, selbstgegrabenen Höhle werden bis zu 6 Eier gelegt. Die Jungvögel schlüpfen im Tagesabstand und verlassen nach jeweils 22 Tagen die Höhle spontan, oder indem sie einem abfliegenden Elter folgen. Brut- und Fütterungsaufnahmen in der unterirdischen Höhle. Nach dem Verlassen der Höhle werden die Jungvögel nur noch wenige Tage versorgt. Sie stoßen alsbald selbständig auf oberflächennahe Fische. Mit Zeitdehnung.
Schlagwörter Haubenzwergfischer
Zwerghaubenfischer
Alcedo cristata
Eisvögel
Alcedininae
Füttern / Aves
Bruthöhle / Aves
Beuteerwerb / Coraciiformes
Brutpflege / Coraciiformes

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