Titration

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Formal Metadata

Title
Titration
Author
Bach, Klaus-Dieter
Fichter, Karl-Ernst
License
CC Attribution - NonCommercial - NoDerivatives 3.0 Germany:
You are free to use, copy, distribute and transmit the work or content in unchanged form for any legal and non-commercial purpose as long as the work is attributed to the author in the manner specified by the author or licensor.
DOI
IWF Signature
C 1587
Publisher
IWF (Göttingen)
Release Date
1985
Language
German
Producer
IWF
Production Year
1982

Technical Metadata

IWF Technical Data
Film, 16 mm, LT, 47 m ; F, 4 1/2 min

Content Metadata

Subject Area
Abstract
Bestimmung des Säuregehalts einer Lösung mit normaler (molarer) NaOH. Bürette mit Kjeldahl-Streifen, Reinigung, Fetten des Hahns. Füllen mit eingestellter Normallösung, Indikatorzusatz. Neutralpunkt, Farbumschlag von Phenolphthalein in basischer, neutraler und saurer Lösung.
Determination of the acidity of a solution using normal (molar) NaOH. Burette with Kjeldahl lines, cleaning, greasing the stopcock. Filling it with adjusted normal solution; adding indicator. Neutral point, colour change of phenolphthalein in basic, neutral and acidic solutions.
Keywords
Titration
Normallösung
Neutralpunkt
Kjeldahl-Streifen
Säure-Indikator
Farbumschlag
Bürette
burette
colour change
acid indicator
Kjeldahl lines
neutral point
normal solution
titration
Burette Titration Titration
Burette
Aqua destillata
Meeting/Interview
Natronlauge Acid Konzentration
Burette Lecture/Conference
Meeting/Interview Titration
Natronlauge Acid Lecture/Conference Titration
Dyeing Lecture/Conference Solution Titration
Dyeing Lecture/Conference Base (chemistry) Aqua destillata
Natronlauge Computer animation Lecture/Conference Johann Sebastian Bach Solution
Bei einer Titration lassen sich Anfangs- und Endvolumen nur bei einer sauberen Bürette genügend genau ablesen.
Rechts eine ungereinigte Bürette, an ihrer Innenwand bleiben Tropfen hängen und verfälschen so den Meßwert.
Verunreinigungen werden zunächst mit gewöhnlichen Leitungswasser entfernt,
dann wird mit destilliertem Wasser nachgespült.
Der Bürettenhahn muß gefettet sein, damit er sich leicht öffnen, verschließen und genau einstellen läßt.
Das war zuviel,
ein dünner Fettfilm genügt.
Der Hahn wird mit einem Gummiring festgehalten. Wir wollen jetzt Säure unbekannter Konzentration mit einer normalen 1 N Natronlauge titrieren.
Damit spülen wir zunächst die Bürette aus,
dann füllen wir sie.
Der Hahn wir kurz geöffnet, um Luftblasen zu entfernen.
Als Indikator verwenden wir Phenolphthalein, wir geben ein paar Tropfen zu unserer Säurelösung, sie bleibt farblos. Der Bürettenstand vor der Titration beträgt etwa 0,3 cm³.
Die Titration beginnt.
Sobald wir unserer Säure die äquivalente Menge Natronlauge zugesetzt haben,
muß der Indikator schlagartig eine violette Färbung zeigen.
Da – die Lösung färbt sich und wird wieder blasser. Die Titration ist beendet, der Hahn geschlossen.
Wir streifen den letzten Tropfen Base ab und spülen ihn mit destilliertem Wasser in den Kolben. Die blassviolette Färbung bleibt bestehen.
Hier der Farbvergleich mit einer sauren und einer basischen Lösung. Wir lesen unseren Verbrauch an Natronlauge ab: 23,5 cm³.
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