Merken

Meeresplankton - Radiolarien (Strahlentierchen)

Zitierlink des Filmsegments

Für dieses Video liegen keine automatischen Analyseergebnisse vor.

Analyseergebnisse werden nur für Videos aus Technik, Architektur, Chemie, Informatik, Mathematik und Physik erstellt, bei denen dies rechtlich zulässig ist.

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Meeresplankton - Radiolarien (Strahlentierchen)
Alternativer Titel Marine Plankton - Radiolaria
Serientitel Meeresplankton
Anzahl der Teile 35
Autor Dahms, Hans-Uwe
Mitwirkende Jürgen Kaeding (Kamera)
Lizenz Keine Open-Access-Lizenz:
Es gilt deutsches Urheberrecht. Der Film darf zum eigenen Gebrauch kostenfrei genutzt, aber nicht im Internet bereitgestellt oder an Außenstehende weitergegeben werden.
DOI 10.3203/IWF/C-12864
IWF-Signatur C 12864
Herausgeber IWF (Göttingen)
Erscheinungsjahr 2006
Sprache Stummfilm
Produzent IWF (Göttingen)
Produktionsjahr 2005

Technische Metadaten

IWF-Filmdaten Video-Clip ; F, 20 sec

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Biowissenschaften / Biologie
Abstract Zu den einzelligen Planktonorganismen zählen neben den Bakterien vor allem Algen, insbesondere die Kieselalgen (Diatomeen) und Panzergeissler (Dinoflagellaten), die in großer Formenvielfalt in allen Meeren vorkommen und durch ihre Fähigkeit zur Photosynthese als Primärproduzenten dominieren. Unter den Protozoen sind vor allem Radiolarien, Foraminiferen und einige Ciliaten vertreten. Die Radiolarien sind eine rein marine, ausschließlich planktonische Tiergruppe. Die Mehrzahl der Arten lebt in Tiefen bis 350 m. Die Grundform der Zelle ist kugelig mit einer Zentralkapsel, die von einem lockeren Ektoplasma (Extrakapsulum) umgeben wird, das die Pseudopodien und die Nadeln oder Gitter des Kieselsäureskelettes bildet. Oftmals sind zudem symbiontische Zooxanthellen und Öltröpfchen eingelagert, letztere zur Erhöhung des Auftriebs. Die Skelette der Radiolarien sind als "Radiolarienschlamm" in einigen Meeresregionen sedimentbildend. Aus der DVD: DAHMS, HANS-UWE (Hongkong); FIEGE, DIETER (Frankfurt a. M.). Meeresplankton. (C 12863)
Unicellular plankton organisms comprise bacteria, heterotrophic protists, and algae. Here, diatoms and dinoflagellates represent the bulk of photosynthetic primary producers. Protists are represented by radiolarians, foraminiferans and ciliates. Radiolaria are exclusively marine and planktonic protists. The majority of species occurs down to 350 m depth. The basic shape of the cell is spherical, with a central capsule, that is covered by ectoplasm which forms pseudopodia and needles or skeletal elements made of silica. Often there are symbiotic zooxanthellae and oil droplets incorporated. The latter also enhance buoyancy. Skeletons of radiolaria dominate sediments in various marine regions. From the DVD: DAHMS, HANS-UWE (Hongkong); FIEGE, DIETER (Frankfurt a. M.). Marine Plankton. (C 12863)
Schlagwörter Strahlentierchen
Radiolarien
Radiolaria
Zooxanthellen
Zentralkapsel
Pseudopodienolaria
Panzergeissler
Sedimentbildung
Radiolarienschlamm
Kieselsäureskelett
Ektoplasma
Extrakapsulum
Photosynthese
Meeresplankton
marine plankton
photosynthesis
ectoplasm
central capsule
zooxanthellae
pseudopodia
sediments
skeletal elements made of silica
Radiolaria
radiolarians

Ähnliche Filme

Loading...