Add to Watchlist

Signalextraktion durch Mittelwertbildung

34 views

Citation of segment
Purchasing a DVD Granting licences Cite video

Formal Metadata

Title Signalextraktion durch Mittelwertbildung
Alternative Title Signal Recovery by Signal Averaging
Author Schlier, Christoph
Benz, Alois
License No Open Access License:
German copyright law applies. This film may be used for your own use but it may not be distributed via the internet or passed on to external parties.
DOI 10.3203/IWF/C-1285
IWF Signature C 1285
Publisher IWF (Göttingen)
Release Date 1978
Language German
Producer IWF
Production Year 1977

Technical Metadata

IWF Technical Data Film, 16 mm, LT, 35 m ; SW, 3 1/2 min

Content Metadata

Subject Area Physics
Abstract Signalerkennung, Rauschamplitude, Signal-Rausch-Verhältnis, Mittelwertrechner, Rauschunterdrückung.
Keywords Signalerkennung
Signal-Rausch-Verhältnis
Signalextraktion
Rauschunterdrückung
Mittelwertbildung
Annotations
Transcript
In der Meßtechnik gibt es viele Arten von Signalen, z.B. die Spannung als Funktion der Zeit. Die Aufzeichnung eines
derartigen Signals ist in vielen Fällen durch Rauschen überlagert. Häufig ist das Signal dann nicht mehr deutlich wiederzuerkennen.
Es gibt eine Möglichkeit, verrauschte Signale wiederzugewinnen, wenn die Signale auf einen bestimmten Zeitpunkt bezogen und wiederholt
werden können. Man bildet dann den Mittelwert aus den mehrfach wiederholten Signalen. Dabei bleibt das
Signal erhalten, aber der Rauschanteil nimmt ständig weiter ab. Noch
deutlicher für N = 100. Wartet man hinreichend lange, d.
h., wird das Signal genügend oft wiederholt, so läßt es sich mit jeder gewünschten Genauigkeit wiedergewinnen. Hier wird es als Verbindung der einzelnen gemessenen Punkte
sichtbar. Technische Geräte, die dieses
Verfahren benutzen, heißen Mittelwertrechner oder
signal averager. Unser Signal bestand
aus drei Sinuswellen. Die Rauschamplitude als Funktion der Frequenz ist
im allgemeinen näherungsweise konstant. Hier
hat das Signal höchstens die
Amplitude 13. Nach mehrfacher Mittelwertbildung wird die Rauschamplitude immer kleiner.
Schließlich ist ein Signal-Rauschverhältnis von
13:1 erreicht. Tragen wir das
Signal-Rauschverhältnis auf als Funktion der Zahl der Wiederholungen, dann erhalten wir eine Wurzelfunktion. Nach der Theorie erhöht sich der Wert des Signal-Rauschverhältnisses proportional zur Wurzel aus der Zahl der Wiederholungen. Ergebnis: N-maliges Messen verbessert S/R
um den Faktor vN.
Computer animation
Graph
Computer animation
Loading...
Feedback

Timings

  239 ms - page object

Version

AV-Portal 3.8.0 (dec2fe8b0ce2e718d55d6f23ab68f0b2424a1f3f)