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Meeresplankton - Cnidaria (Nesseltiere)

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Metadaten

Formale Metadaten

Titel Meeresplankton - Cnidaria (Nesseltiere)
Alternativer Titel Marine Plankton - Cnidaria
Serientitel Meeresplankton
Anzahl der Teile 35
Autor Dahms, Hans-Uwe
Mitwirkende Jürgen Kaeding, Vasily Radashevsky, Fernando Netto, Karl-Heinz Seack
Lizenz Keine Open-Access-Lizenz:
Es gilt deutsches Urheberrecht. Der Film darf zum eigenen Gebrauch kostenfrei genutzt, aber nicht im Internet bereitgestellt oder an Außenstehende weitergegeben werden.
DOI 10.3203/IWF/C-12717
IWF-Signatur C 12717
Herausgeber IWF (Göttingen)
Erscheinungsjahr 2006
Sprache Stummfilm
Produzent IWF (Göttingen)
Produktionsjahr 2005

Technische Metadaten

IWF-Filmdaten Video-Clip ; F, 1 min 18 sec

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Biowissenschaften / Biologie
Abstract Das heterotrophe Zooplankton ist wesentlich heterogener zusammengesetzt als das Phytoplankton. Vertreter nahezu aller Tierstämme verbringen entweder ihren gesamten Lebenszyklus oder doch zumindest bestimmte Entwicklungsphasen im freien Wasser des Meeres und werden demgemäß als Holo- bzw. Meroplankton bezeichnet. Die dem Meroplankton zuzurechnenden Larven ähneln oftmals kaum den erwachsenen Tieren, die meist mittels einer Metamorphose aus ihnen hervorgehen (indirekte Entwicklung). Die Cnidaria sind im Plankton neben verschiedenen Larvenformen vor allem durch Einzelindividuen in Form von Medusen und die Tierstöcke der Siphonophoren repräsentiert. Die aufgrund der meist stark entwickelten Schirmgallerte allgemein als Quallen bezeichneten Scyphomedusen gehören zu den größten Planktonorganismen. Ihre Medusen werden als Ephyren in einem als Strobilation bezeichneten Vorgang scheibenartig vom sessilen Polypen abgeschnürt. Alle diese Formen bewegen sich vorzugsweise durch Rückstoßschwimmen fort. Aus der DVD: DAHMS, HANS-UWE (Hongkong); FIEGE, DIETER (Frankfurt a. M.). Meeresplankton. (C 12863)
Heterotrophic zooplankton is commonly much more diverse than phytoplankton. Representatives of most animal phyla either belong to the plankton throughout their life or have certain developmental phases in the plankton - hence they are called holo- or meroplankton, respectively. Meroplanktonic larvae do not resemble their parents, but transform into the adult form by metamorphosis (indirect development). Cnidaria occur in the plankton as larvae but also as medusae or colonies of siphonophores. Scyphomedusae are among the largest planktonic forms of life. They are commonly called jellyfish due to their gelatinous umbrella. Their medusae develop from ephyrae that are detached from sessile polyps in a process called strobilation. All these forms move primarily by jet propulsion. From the DVD: DAHMS, HANS-UWE (Hongkong); FIEGE, DIETER (Frankfurt a. M.). Marine Plankton. (C 12863)
Schlagwörter Meduse
Scyphomeduse
Siphonophore
Nesseltiere
Cnidaria
Rückstoßschwimmen
Strobilation
Ephyren
Meroplankton
Holoplankton
Zooplankton, heterotrophes
Meeresplankton
marine plankton
meroplanktonic larvae
zooplankton, heterotrophic
holoplankton
meroplankton
strobilation
jet propulsion
ephyrae
Cnidaria
siphonophores
Scyphomedusae
jellyfish

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