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Meeresplankton - Zooplankton

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Metadaten

Formale Metadaten

Titel Meeresplankton - Zooplankton
Alternativer Titel Marine Plankton - Zooplankton
Serientitel Meeresplankton
Anzahl der Teile 35
Autor Dahms, Hans-Uwe
Mitwirkende Jürgen Kaeding (Kamera)
Lizenz Keine Open-Access-Lizenz:
Es gilt deutsches Urheberrecht. Der Film darf zum eigenen Gebrauch kostenfrei genutzt, aber nicht im Internet bereitgestellt oder an Außenstehende weitergegeben werden.
DOI 10.3203/IWF/C-12704
IWF-Signatur C 12704
Herausgeber IWF (Göttingen)
Erscheinungsjahr 2006
Sprache Stummfilm
Produzent IWF (Göttingen)
Produktionsjahr 2005

Technische Metadaten

IWF-Filmdaten Video-Clip ; F, 39 sec

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Biowissenschaften / Biologie
Abstract Die Grundlage mariner Nahrungsnetze bilden einzellige Algen (Phytoplankton), die sich durch ihre Fähigkeit zur Photosynthese autotroph ernähren (Primärproduzenten). Die heterotrophen Zooplankter ernähren sich als Primär- und Sekundärkonsumenten direkt oder indirekt vom Phytoplankton und bilden selbst die Nahrung für größere Tiere. Die Ausscheidungen des Zooplanktons bilden zusammen mit anderem organischen Material den sogenannten Meeresschnee (Seston), der ebenfalls von einigen Organismen als Nahrung genutzt wird. Unter den Nahrungsbeziehungen des Planktons kommt auch Parasitismus vor. Das heterotrophe Zooplankton ist wesentlich heterogener zusammengesetzt als das Phytoplankton, oftmals dominieren allerdings einzelne Gruppen. So stellen die Crustaceen und hier insbesondere die Copepoden in der Regel das dominante Taxon einer Planktonprobe. Vertreter nahezu aller Tierstämme verbringen entweder ihren gesamten Lebenszyklus oder doch zumindest bestimmte Entwicklungsphasen im freien Wasser und werden demgemäß als Holo- bzw. Meroplankton bezeichnet. Aus der DVD: DAHMS, HANS-UWE (Hongkong); FIEGE, DIETER (Frankfurt a. M.). Meeresplankton. (C 12863)
Marine food webs depend on the photosynthetic production of minute, mostly unicellular algae (phytoplankton) which are autotroph and represent the bulk of primary producers in the sea. Heterotrophic zooplankton feeds - as primary and secondary consumers - on the phytoplankton directly or indirectly. They themselves provide food for larger animals. The exudates, feces and carcasses of zooplankton together with other particulate organic matter form 'marine snow' that serves as food for other organisms. As in all coenoses parasitism also occurs among planktonic organisms. Heterotrophic zooplankton comprises a much more diverse group than the phytoplankton. Often, single groups are dominant, such as the Crustacea and here the Copepoda that can constitute more than 70% of the zooplankton share of a sample. Animals from almost all phyla can be found in the plankton during some or all phases of their life cycle and are therefore called Mero- or Holoplankton, respectively. From the DVD: DAHMS, HANS-UWE (Hongkong); FIEGE, DIETER (Frankfurt a. M.). Marine Plankton. (C 12863)
Schlagwörter Pisces
Copepoda
Crustacea
Meroplankton
Holoplankton
Taxon
Plankton
Nahrungsbeziehungen
Zooplankton, heterotrophes
Nahrungsnetze, marine
Meeresplankton
marine plankton
zooplankton
food webs, marine
zooplankton, heterotrophic
plankton
holoplankton
meroplankton
Crustacea
Copepoda
Pisces

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