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Marine Lebensgemeinschaften - Plankton

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Metadaten

Formale Metadaten

Titel Marine Lebensgemeinschaften - Plankton
Alternativer Titel Marine biocenoses - Plankton
Serientitel Meeresplankton
Anzahl der Teile 35
Autor Dahms, Hans-Uwe
Mitwirkende Jürgen Kaeding (Kamera)
Lizenz Keine Open-Access-Lizenz:
Es gilt deutsches Urheberrecht. Der Film darf zum eigenen Gebrauch kostenfrei genutzt, aber nicht im Internet bereitgestellt oder an Außenstehende weitergegeben werden.
DOI 10.3203/IWF/C-12700
IWF-Signatur C 12700
Herausgeber IWF (Göttingen)
Erscheinungsjahr 2006
Sprache Stummfilm
Produzent IWF (Göttingen)
Produktionsjahr 2005

Technische Metadaten

IWF-Filmdaten Video-Clip ; F, 37 sec

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Biowissenschaften / Biologie
Abstract Innerhalb der marinen Organismen können einzelne Gruppen aufgrund ihres Lebensstiles unterschieden werden. Im Pelagial, dem freien Wasser, begegnen wir dem Plankton und dem Nekton. Während zum Plankton (griech. das Dahintreibende) meist kleine Organismen zählen, die sich nicht aus eigenem Antrieb gegen Wellen und Strömungen fortbewegen können, versteht man unter Nekton aktiv und kräftig schwimmende Formen, wie z.B. Fische, die von Wellen und Strömungen weitgehend unabhängig sind. Als Benthos wird die Lebensgemeinschaft der Organismen bezeichnet, die auf dem Meeresgrund, dem Benthal, lebt. Planktonische Organismen werden bereits bei Plato (*429 v. Chr.) erwähnt, der von Schirmquallen berichtet. Auch Aristoteles (*389 v. Chr.) meinte wahrscheinlich das Plankton, wenn er von "Fischbrut" bzw. "Schaum des Meeres" sprach. Der Begriff Plankton wurde allerdings erst 1887 von dem Kieler Physiologen Viktor Hensen geprägt. Obwohl die meisten Vertreter des Planktons mikroskopisch klein sind, zählen auch einige größere Tiere wie z.B. Quallen dazu. Aufgrund ihres hohen Wassergehaltes schweben sie nahezu schwerelos im Meer und werden von den Strömungen verdriftet. Aus der DVD: DAHMS, HANS-UWE (Hongkong); FIEGE, DIETER (Frankfurt a. M.). Meeresplankton. (C 12863)
Marine organisms are diversified in various aspects, so in their biology. In the pelagic realm there are planktonic and nektonic life forms. Plankton (Greek: drifting) commonly comprises small organisms, which are dominated by the hydrodynamic forces of the ocean, such as currents and waves. Nekton can compensate those forces by own locomotory capabilities. Benthos comprises all organisms that either live on or within the sea bottom. Planktonic organisms are mentioned already by Plato (429 B.C.), who described medusae in his reports. Aristotle (389 B.C.) also mentioned planktonic life forms by implication when he described fish fry. The term plankton, however, was established only in 1887 by the marine physiologist Viktor Hensen from the marine science institute in Kiel. Although most representatives of the plankton are microscopic, there are exceptions represented by larger organisms with poor locomotory abilities such as medusae. Due to their high content of water, they are almost neutrally buoyant and are passively moved by hydrodynamic forces. From the DVD: DAHMS, HANS-UWE (Hongkong); FIEGE, DIETER (Frankfurt a. M.). Marine Plankton. (C 12863)
Schlagwörter Lebensgemeinschaften, marine
Nekton
Plankton
Pelagial
biocenoses, marine
plankton
nekton
pelagial

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