Biochemie - Hochmolekulare Verbindungen VI

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Formal Metadata

Title
Biochemie - Hochmolekulare Verbindungen VI
Alternative Title
Chemistry and Biochemistry for Physicians - Molecular Models - 35. High Molecular Compounds VI
Title of Series
Part Number
35
Number of Parts
37
Author
License
CC Attribution - NonCommercial - NoDerivatives 3.0 Germany:
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Identifiers
IWF Signature
W 1535
Publisher
Release Date
1976
Language
German
Producer
Universität Mainz

Technical Metadata

IWF Technical Data
Video ; F, 11 3/4 min

Content Metadata

Subject Area
Abstract
Stärke, Glykogen, Cellulose, Heteroglykane. Das Murein in der Bakterienwand.
Starch, glycogen, cellulose, heteropolysaccharides. Murein in the bacterial wall.
Keywords Zuckermoleküle Polysaccharide Molekülstruktur Molekülmodelle Makromoleküle molecular models molecular structure macromolecules polysaccharides sugar molecules
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Starch Kohlenhydratchemie Starch Biopolymer
Glucose Molecule Starch Maltose Propadiene Binding energy Biopolymer Conformational isomerism
Glucose Starch Glykogen Glykogen Biopolymer
Glucose Molecule Molecular geometry Glykogen Plantation Polymer Branch (computer science) Biochemistry
Glykoside Cellulose Enzyme Polymerasen Strength of materials Binding energy Beta sheet Cellulose Biochemistry
Molecule Starch Glykogen Beta sheet
Glucose Kohlenhydratchemie Glucuronic acid Glucuronic acid Glykogen Glykoside Acid Hyaluronsäure Polymer Beta sheet Sugar Heteropolysaccharide Biopolymer Hyaluronsäure
Glucose Setzen <Verfahrenstechnik> Kohlenhydratchemie Peptide Binding energy Acetylglucosamin Gewebe Molecule Acetylene Acid Connective tissue Sulfuric acid Sulfate Grundsubstanz Ocean Hyaluronsäure Amino acid Milchsäure Nana (manga) Protein Atom Aminogruppe Milchsäure
Molecule Basischer Farbstoff Pond Acid Peptidoglycan Phosphoric acid Biological membrane Biological membrane
Molecule Acetylene Acid Peptide Amino acid Polysaccharide Milchsäure
Molecular geometry Lysozyme Polysaccharide
Bei den Kohlenhydraten gibt es einige Biopolymere von größerem Interesse wir wollen hier zuerst die Stärke einen wichtigen Nahrungsbestandteile besprechen.
Stärke besteht aus Club Chose Einheiten die wie immer in der Pyramide Form vorliegt.
Außerdem findet man die Sessel Konformation. Durch Allens vier Verknüpfung mit Eifer Glucose dieser Bindung entsteht über das dieser Harriet Maltose hinausgehend Ein Biopolymere riss mit fadenförmigen Bau. Es ist auch wieder sekundär strukturiert denn man findet Stärke in der Natur spiralig aufgewickelt in einer Molekül Form die unser Modell jetzt hier zeigt. Ihre Bilder finden sie im bei Material.
Tierische Körper übernimmt das Biopolymere Kyle Cook gehen die Funktion der Stärke. Ich als Reserve Stoff für Glucose. Glykogen und Stärke müssen deswegen als Stapel Form für Glucose dienen weil die Monomere Form sehr schnell zu stark osmotisch wirksamen Konzentration führen würde.
Die Stapelung in Form des Bio Polymeren ist dagegen osmotisch unbedenklich. Nun muss der tierische Organismus seine Reserven schneller mobilisieren können als die Pflanze. Deswegen ist Glykogen auch stärker verzweigt. An diesem Moleküle können an vielen Ketten enden bei Bedarf Glukoseeinheiten abgespalten werden. Die Verzweigung erfolgt in Form der eins sechs Verknüpfung. Wir zeigen dass hier am Modell das dadurch natürlich sehr schnell unübersichtlich wird. Man rechnet im Durchschnitt etwa alle fünf Glucose Einheiten eine Verzweigung im Glykogen Weitere Einzelheiten finden sie wiederum im bei Material.
Hier werden noch einmal die eins vier Verknüpfungen demonstriert.
Zellulose ist das Glück Kose Bio Polymerase das in den Brahmanen vieler pflanzlicher Zellen zur Erhöhung der mechanischen Festigkeit eingelagert ist. Zellulose ist für den Menschen und verdaulich weil es im Körper keine Enzyme gibt die die Beta Glykoside sche Bindung der Zellulose Spalten helfen könnten.
Auf dem winzigen Unterschied zwischen Alpha Verknüpfung bei Stärke Glykogen und beta Verknüpfung bei zur Lohse. bei sonst gleichen Molekül Bau beruht die massive Differenz der Nahrungs Mescheten aus Nutzbarkeit.
nur lose stärker und Glykogen sind nur aus einer einzigen Mono mehr Einheit der Glucose aufgebaut Man nennt solche Biopolymere Homo Glück Kane. Es gibt neben ihnen hetero Glück Kane. hetero Glück Kane sind Biopolymere Kohlenhydrate in denen verschiedene Zucker verbunden sind.
Wir wollen hier einige Beispiele kurz vorstellen. Aus Glucuronsäure und einem Abkömmling des Glukose Amiens. im in Art zur Tür Glucose Armeen. aufgebaut ist die Hyaluronsäure. Die Monomere Einheiten sind über eine eins drei Beziehung Beta Glykoside miteinander verknüpft. Wir alle Rhône Säure bildet ein Polymer RES indem einige Hundert Dieser riet Grundeinheiten vorliegen.
Die Meere findet sich in der Grundsubstanz des Bindegewebes im Glaskörper des Auges und an anderen Stellen im Körper. Wird das Molekül der Hyaluronsäure ANC Atom vier oder Anzio um sechs mit Schwefelsäure verestert Dan entsteht Schon Druid Team Sulfat Die Grundsubstanz des Knorpel Gewebes. Bauen wir zum Schluß ein dieser Harriet aus N Acetyl Mora Minen Säure und N A zur Tür Glukose Armin In Acetylen Mora min Säure ist ein Abkömmling des N Acetyl Glukose Amins. Bei dem die O Hara Gruppe am C Atom drei Mit Milchsäure reagierte. wobei ein ihrer OH Gruppe eine Ether Bindung entwickelt wurde. Die Verknüpfung der Moura min Säure und des N Acetyl Glukose Armenier erfolgt über eine Beth dar. eins vier Bindung. Diese dieser Harriet Einheit findet man polymerisiert in Bakterien Wand Polysacchariden. Dort reagiert dann die Milchsäure an ihrer C OHA Kruppe noch mit der Aminogruppe eine Aminosäure die ihrerseits Bestandteil eines Peptids ist. Es entstehen so Verknüpfungen zwischen Proteinen und Kohlenhydraten.
Man kennt zwei Typen von Bakterien sogenannte grampositive und gramnegative Bakterien.
unterscheiden sich im Aufbau der Bakterien Wand der Funktion den Lebensbedingungen und ihrer anfährt Barcode durch einen basischen Farbstoff.
Wir wollen uns hier nur mit den grampositiven Bakterien beschäftigen. Wand ist verhältnismäßig einfach aufgebaut. Um die Zellmembran herum finden sich noch zwei zusätzliche jeweils etwa ein Hundert zwanzig Angströhre dicke Schichten. Die äußere besteht aus der sogenannten Teich hohen Säure einem komplizierter gebauten hetero Glück Khan mit vielen Phosphorsäure Gruppierungen die für die Reaktion mit dem basischen Farbstoff und daher die kam positive Reaktion verantwortlich sind. Unter dieser Schicht findet man Barsch Moure ihn ein Riesen Molekül das Untier beschäftigen soll. Wir zeigen jetzt ein schematisiertes Modell eines sehr kleinen Ausschnitt aus dem moorigen Molekül.
More ihn besteht einmal aus einer Polysaccharid Kette. Der N Acetyl Bloco SA min und N Acetyl Moura Minen Säure miteinander abwechselnd Hier Schwarz Weiß gekennzeichnet. Über die Milchsäure Gruppen der Moura Minen Säure sind kurze Peptid Ketten angeknüpft. Etwa senkrecht zur Polly heterogene Kahn Kette stehen.
senkrecht zu den Peptid Ketten findet man wieder andere Oligozän Einheiten aus fünf glüht ziehen Molekülen.
Dieses Polysaccharid wird von Lysozym in einer genau bekannten Enzymreaktion gespalten.
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