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OpenSCHUFA - was ist das und warum muss das sein?

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Formale Metadaten

Titel
OpenSCHUFA - was ist das und warum muss das sein?
Untertitel
Verbraucher-Scoring, Regulierungsmöglichkeiten von algorithmischen Entscheidungsprozessen
Alternativer Titel
Algorithmwatch
Serientitel
Anzahl der Teile
69
Autor
Lizenz
Keine Open-Access-Lizenz:
Es gilt deutsches Urheberrecht. Der Film darf zum eigenen Gebrauch kostenfrei genutzt, aber nicht im Internet bereitgestellt oder an Außenstehende weitergegeben werden.
Identifikatoren
Herausgeber
Erscheinungsjahr
Sprache

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet
Genre
Abstract
#INFORMATIK2018 STAGE JOSEPH, 26.09.2018: Algorithmwatch - Matthias Spielkamp
48
Vorschaubild
10:14
InformatikRegelungInformationCafé <Programm>Instanz <Informatik>HöheSystemplattformEntscheidungstheoriePlatteWEBBerechnungHANS <Datenbanksystem>MP3Open InnovationDatenanalyseJSONXMLVorlesung/KonferenzBesprechung/Interview
Transkript: Deutsch(automatisch erzeugt)
algorithm watch ist zum glück mehr als ein projekt es ist eine organisation wir sind eine gemeinnützige gmbh und wir machen verschiedene projekte und eins davon ist open schufa und das möchte ich ihnen heute kurz vorstellen ich
hoffe dass viele von ihnen schon davon gehört haben ich hoffe dass einige von ihnen auch mitgemacht haben es geht immer noch ist allerdings schwieriger geworden oder für uns nicht mehr so aussagekräftig dazu sage ich gleich was wir verstehen uns selber als eine advocacy organisation es gibt nicht so richtig einen tollen deutschen begriff dafür
das heißt wir setzen uns für bestimmte dinge ein aber wir sagen immer auch ganz klar dazu wir sind jetzt nicht ideologisch geprägt das heißt wir haben nicht einen bestimmten festgemauerten standpunkt auf dessen grundlage wir die organisation gegründet haben sondern wir sagen wir sind evidenzbasiert das heißt wir machen angewandte forschung und das
machen wir auf unterschiedliche arten und weisen zum teil mit forschungsförderung etwa von der hans böckler stiftung und zum teil eben auch mit projekten wie open schufa und da drüber möchte ich ja heute sprechen unter diesem titel open schufa was ist das und warum muss das sein denn wir sind ja der ansicht dass es sein muss und das ist also als
ein sogenanntes crowdfunding und crowdsourcing projekt gestartet hört sich ein bisschen an wie bullshit bingo aber in der szene ist es halt schwierig es gibt nicht immer so tolle deutsche begriffe dafür das bedeutet zum ersten wir haben um spenden geworben das heißt wir haben gesagt leute wir möchten der schufa ein bisschen besser auf den zahn fühlen weil wir der ansicht sind dass wir zu wenig darüber wissen wie
deren scores zustande kommen die haben aber eine enorme auswirkung auf den alltag von vielen von uns das muss ich glaube hier in dem rahmen nicht weiter erläutern warum das der fall ist das hat dazu geführt dass wir für ich bin der ansicht deutsche verhältnisse einen sehr sehr großen erfolg da hatten an der stelle wir haben fast 44.000 euro einsammeln können und das ohne irgendwelche goodies auszugeben ja also wenn ein
künstler das macht und sagt wenn ihr meine platte finanziert bekommt ihr am ende ein mp3 oder cd dann können die ja da eben entsprechende gegenleistung dafür anbieten das konnten wir nicht wir haben mal kurzzeitig überlegt ob wir sozusagen den 100 prozentigen schufa score aus händigen aber das wäre natürlich nur ein gag gewesen denn
ich glaube die schufa hätten wir da nicht zur mitarbeit bewegen können und das war also schon mal ein erfolg allerdings ist das verfahren relativ kompliziert denn jetzt kommt dieses crowdsourcing da rein das bedeutet nämlich dass die jenigen die damit gemacht haben ihre selbstauskunft beantragen sollten wir haben das ganze muss ich noch dazu sagen in zusammenarbeit mit der open knowledge foundation deutschland
gemacht ja ganz wichtig und spiegel online ist medienpartner und dann gut das hatte ich gerade schon erläutert und dann haben wir das ganze angeboten oder wir haben angeboten über eine partner plattform nämlich diese selbstauskunft.net plattform dass die leute auf sehr einfache art und weise ihre selbstauskunft anfordern
konnten das muss man nämlich normalerweise per brief oder per fax machen und wir haben gesagt ach faxe kann man auch senden lassen ja darauf hat sich diese selbstauskunft plattform schon lange spezialisiert die ist jetzt nicht neu dafür entstanden sondern die hat eben mit uns kooperiert und da muss man dann nur online seine daten eingeben und die faxen dann die anfrage an die schufa ja also wir kommen im jahr 2018 das hat dazu geführt dass bis praktisch gestern
habe ich noch einen aktuellen screenshot eingefügt über 28.000 menschen diese selbstauskunft angefragt haben über diese plattform das liegt sicherlich nicht alles an open schufa aber man konnte schon beim start der kampagne sehen dass das einfach enorm in die höhe gegangen ist also da würden wir schon sagen dass 90 prozent dieser anfragen auch auf grundlage des projekts
passiert sind so und jetzt kommt aber die große hürde nämlich wir hätten ja gerne diese selbstauskünfte das heißt wir wollten das ja von den nutzern bekommen von den mitmachern damit wir einen eindruck davon bekommen können macht die schufa zum beispiel systematische fehler es ist ja in häufig von diskriminierung die rede und so weiter und da sage ich ganz offen das ist experimentell was wir da machen
und wir sind auch innerhalb der der gruppe die da dran arbeitet sind wir da durchaus unterschiedlicher ansicht was man da erreichen kann also was jetzt die datenanalyse angeht was man da alles braucht und um etwa nachweisen zu können wenn das passieren würde ja dass da diskriminiert wird also zum beispiel gegen menschen mit
migrationshintergrund ich persönlich glaube das auch gar nicht dass das sind andere sagen wir mal andere probleme die da entstehen das geht nicht darum dass die schufa jetzt sagt ja wir sind ja ansicht dass migranten diskriminiert werden sollen darum geht es nicht aber es geht schon auch darum schauen zu können gibt es systematische fehler in
dem modell und das lässt sich natürlich durch so eine klassische journalistische berichterstattung die immer auf den einzelfall guckt und das wird ja häufig gemacht in deutschland ja immer wieder berichterstattung über die schufa von leuten die sich da beklagen und sagen mir ist da unrecht getan worden aber das lässt sich darüber halt nicht feststellen sondern eher über so eine systematische auswertung so und die hürde ist
dann eben dass die jenigen die überhaupt bereit sind diese daten zu spenden ja dass die das natürlich machen müssen da ist auch das meiste geld reingeflossen was da an spenden reingekommen ist nämlich in die produktion dieser datenspende plattform es ist recht aufwendig sowas zu produzieren wir haben so eine
web-based browser-based app da draus gemacht das heißt man kann mit seinem smartphone das abfotografieren kann es dann man wird dann darüber aufgeklärt was wir genau benötigen damit also auch nicht mehr informationen gegeben werden als notwendig ist die datenschutzfragen sind komplex ja dabei solche dinge einzusammeln wir haben viele stunden
damit zugebracht und viel geld dafür ausgeben müssen das wasserdicht zu machen und dann könnte man also da seinen score zum beispiel hochladen und aber auch noch wenn man möchte und auch das sollte man auch tun bestimmte stellen schwarzen damit wir diese information überhaupt nicht erst übermittelt bekommen und diese informationen wenn die dann
eben alle da bei uns vorliegen werden noch angereichert mit fragen die wir über ein fragebogen da erheben da ist immer ein problem bei so einer kampagne man muss das freiwillig machen ja also sie können jetzt die leute nicht zwingender zu den fragebogen auszufüllen denn dann brechen viele ab und sagen dann kriegen sie halt entweder gar
nichts oder ja dann kriegen sie gar nichts wenn man es eben verbindlich macht oder vor als zur voraussetzung das heißt man ist darauf angewiesen dass die leute erst mal wahrheitsgemäße angaben machen und dass sie auch überhaupt angaben machen ja so und dann hat das in der folge dazu geführt dass wir eben 1000 ungefähr 1800
unterstützer hatten die uns finanziell geholfen wir haben eben diese mehr als 27.500 angefragte selbstauskünfte und wir haben 2900 hochgeladene selbstauskünfte das ist für so eine kampagne relativ viel das sind mehr als zehn prozent ja wir haben allerdings jetzt von der demografie her eher etwas was uns so ein bisschen
behindert denn sie können sich wahrscheinlich vorstellen dass viele die damit gemacht haben nicht so große probleme haben mit ihrer bonität ja also ich glaube übrigens persönlich ich habe da mit vielen leuten drüber gesprochen ich glaube persönlich dass das nichts damit zu tun hat dass leute die eine schlechtere bonität haben nach ansicht der schufa dass die nicht bereit sind bereit wären das zu spenden aber
die gehören einfach nicht zu dieser blase die erfährt dass es so ein projekt gibt und dass sie da dran teilnehmen können ja ich versuche immer bei allen möglichen gelegenheiten mit leuten darüber zu reden ob das ein taxifahrer ist oder irgendwann irgendwo mal zeit hat in einem in einem café mit jemandem zu reden und da kommt schon mir jedenfalls immer eine sehr
große offenheit gegenüber raus ja die leute reden relativ offen darüber dass sie schon mal probleme hatten weil sie einen schlechten schufa score haben die hätten wahrscheinlich auch ihre daten gespendet die haben aber nie erfahren dass es dieses projekt gibt nun das ist also wie gesagt von der datenanalyse jetzt auch nicht so optimal aber wir sagen ja wir haben ein weites felt was diese ganze kampagne angeht und welche erkenntnisse
wir da draus gewinnen wollten ja und konnten und wir sind auch noch dabei den richtig konkrete datenanalysen liegen noch gar nicht vor da sage ich gleich noch mal ein wort dazu aber welche erkenntnisse konnten wir denn schon gewinnen ich meine das ist hier eine konferenz der gesellschaft informatik aber da konfrontiere ich sie jetzt mal mit einem
eher journalistischen ansatz wir haben die erkenntnis gewonnen dass die schufa keine krisen pr kann ja ich weiß nicht wer das verfolgt hat von ihnen aber nachdem wir die kampagne gestartet haben gab es also ein statement von der schufa das hätte man auch als buch veröffentlichen können das macht die schufa ja auch mit verschiedenen publikationen in dem fall pick ich aber nur
mal so ein paar absätze da raus die interessant sein könnten für sie eine offenlegung des verfahrens der schufa zur berechnung der rückzahlungs wahrscheinlichkeiten birgt eine gefahr für den wirtschaftsstandort deutschland also ein bisschen kleiner ging es offenbar nicht und zwar auch und außerdem denn wer wenn ich derjenige der seinen score
manipulativ verbessern möchte sollte ein interesse daran haben die details eines wissenschaftlich anerkannten der praxis bewährten berechnungs verfahren zu kennen ich lasse das hier mal unbeantwortet beziehungsweise über lasse ihnen die antwort wer das denn sein könnte ja außer außer den gaunern die die schufa gamen wollen ja oder ihren score besser gesagt und
dann noch die initiative richtet sich somit gegen alle bürger die ihren vertraglichen verpflichtungen ordnungsgemäß nachkommen und sich als ehrlich und zuverlässige kunden erweisen da könnte ich ja mal so eine kleine stimmungsbild machen so nach dem motto ich gehe mal davon aus sie sind alles ehrliche menschen ja wer glaubt denn dass diese kampagne sich gegen sie richtet okay in ordnung war
ungefähr so die vermutung die ich hatte ja was kann man noch was hat man noch raus bekommen da schließt das sofort an das an was nikola eben gesagt hat nämlich mit der frage über prüfbarkeit und wie und auch das was in dem gutachten behandelt wird wird nämlich der bayerische rundfunk hat da mal ein wenig recherchiert und
hat rausgefunden dass die auskunft teilen also auch die schufa ihre gutachten selbst beauftragen jetzt kann man sagen ja das ist eine ziemlich populistische berichterstattung weil man weiß dass viele unternehmen die gutachten selbst beauftragen die sie halt beauftragen müssen um gewissen nachweispflichten nachzukommen ja das stimmt auch wir sehen darin trotzdem ein problem weil es
erstens mal nicht transparent war bis da recherchiert wurde zweitens wir eben doch die vermutung haben dass vielleicht der hessische datenschutz beauftragte und sein personal nicht unbedingt in der lage ist die qualität dieser gutachten zu beurteilen ja das ist jetzt erst mal eine behauptung ja und ich weiß dass die auch wiederlegt werden kann wir warten aber noch darauf dass die wiederlegt wird
das heißt wir hätten natürlich schon ganz gerne mal ein bisschen mehr klarheit darüber wie wird denn damit umgegangen dann kommt also so ein gutachten rein in dem steht drin alles dufte und dann wird das abgenickt weil das ein seriöser wissenschaftler oder eine wissenschaftlerin gemacht hat also da würde ich schon sagen da ist der aufsicht jedenfalls aus unserer perspektive noch nicht genüge getan dann kommen wir wieder
zurück auf die schufa kann keine krisen pr ja was sie auch getan hat nämlich in dieser ganzen berichterstattung ist sie hat die journalisten massiv zu verhindern zu behindern versucht zum beispiel durch solche spielchen gegenüber dem bayerischen rundfunk die haben immer wieder die schufa gefragt
ob sie nicht eine auskunft haben könnten ob die nicht stellung nehmen wollen dazu dann hat die schufa gesagt ja klar machen wir und die haben so ein siebenseitiges statement dann haben die gesagt ja aber was können wir denn da zitieren ja gar nichts es sei denn sie nehmen das ganze statement ja und da muss man sagen also damit kann man jetzt als journalist nicht arbeiten und das hat der br dann eben auch entsprechend gemacht dann musste das halt so stehen bleiben da gab es also
viele auseinandersetzungen dann geht das ganze ja weiter nämlich mit der diskussion darüber ob zum beispiel die schufa geld verlangen dafür eine bestimmte art von auskünften sie wissen alle dass die dann schutz grundverordnung in kraft getreten ist dass es da neue regelungen gibt und dass da zum beispiel auch die regelung drin steht dass
die daten die gespeichert sind über jemanden auf elektronische art und weise zur verfügung gestellt werden müssen die schufa versendet weiterhin papier ja und da ist drüber berichtet worden und zum anderen ist es aber eben auch so da habe ich ihnen mal ein email austausch reingetan dass da eben auch die aufsicht jetzt zumindest ein
bisschen schneller arbeiten könnte ja sehr geehrter herr matzer das ist mein kollege und mitgründer bei algorithm watch ich komme zurück auf ihre anfrage vom 28 august zur erteilung von auskünften gemäß artikel 15 dsg vo in einem elektronischen format durch die schufa holding ag derzeit liegen meiner behörde zirka 20 bis 30
geschwerden zu dem von ihnen geschilderten sachverhalt vor die prüfung beziehungsweise bearbeitung der angelegenheit dauert noch an keine erkennt keine ergebnisse mitgeteilt bis zur endgültigen klärung werden erfahrungsgemäß noch einige wochen vergehen ja ich hoffe ich konnte ihre fragen damit beantworten nein konnten sie nicht aber wir hoffen weiterhin dass sie irgendwann die fragen beantworten können ja also auch hier muss man eben
sagen also compliance mit dem was da gerade gesetzlich vorgeschrieben ist ist zumindest ist zumindest fragwürdig ja nikola hatte ja auch von gesetzes lücken gesprochen und auch im in dem gutachten wird das
angesprochen wir werden sicherlich auch noch mal der frage nachgehen das tun wir schon eine weile aber das ist dann immer so die frage was kann man da draus für eine berichterstattung machen die jetzt auch eine größere öffentlichkeit interessiert ob es dann nicht eben ganz krasse regulierungs lücken gerade beim scoring gibt nämlich wenn es um diese automatische entscheidungsfindung geht denn
wenn die schufa scoring macht den score weiter gibt an andere die ihn dann zur grundlage einer entscheidung nehmen dann haben wir eine situation in der keiner eine automatisierte entscheidung vornimmt ja und da ist sehr viel spielraum für interpretationen drin und wahrscheinlich wahrscheinlich möglicherweise muss das bis vor den ojh gehen bis man
da irgendwann mal eine rechtssicherheit hat und das dauert lange so jetzt noch ganz kurz zum schluss weil ich das auch noch mal ein bisschen in diesen kontext setzen möchte wir reden ja hier darüber es ist ja ein vorschlag gemacht worden in dieser studie beziehungsweise vorschläge sind da gemacht worden wie kann man denn jetzt konkret damit umgehen ich freue mich
da auch sehr auf die diskussion weil ich das ziemlich konkret finde was da gemacht wird aber wer kann denn überhaupt solche automatisierten entscheidungssysteme zur verantwortung ziehen ja also diese accountability und da möchte ich schon noch mal darauf hinweisen dass es da sehr unterschiedliche akteure gibt die das können es ist nämlich erst mal so dass das eine politische instanz machen kann also der gesetzgeber indem er muss das
war zu schnell indem er etwas strafen verhängt ja also gesetze macht vorschriften erlässt und und dann eben strafen verhängt wenn wenn das das dagegen verstoßen wird dann kann es aber zum beispiel auch eine teilöffentlichkeit machen zum beispiel berufsvereinigung ja es gibt jetzt keine berufsvereinigung der der der bonitätsprüfer ja
aber es gibt natürlich eben genau solche vereinigungen wie die gesellschaft informatik und so weiter die auch sagen können also wer gegen bestimmte grundlagen verstößt der wird zumindest erst mal geschimpft ja und dann kann man noch mal darüber nachdenken wie man da weitergehen kann man kann die leute ja auch ausschließen das ist jetzt sicherlich bei der gesellschaft informatik nicht so ein thema aber wir haben ja
kammern an anderen ställen und muss man allerdings auch realistischerweise wieder sagen also bis jemand aus der rechtsanwaltskammer oder so ausgeschlossen wird da da muss schon viel passieren bürgerinnen und bürger als konsumenten können das tun ja indem sie eben zu anderen angeboten wechseln aber auch da passt das jetzt hervorragend zu dem vortrag von vorher
denn nikola hat ja erwähnt das ist schon alles nicht so einfach in solchen märkten ja da und bei dem thema schufa sehen was natürlich ganz deutlich da können sie als als als konsument sowieso nicht zu einem anderen anbieter wechseln haben sie überhaupt keinen einfluss drauf ja und dann die öffentlichkeit das ist ja ein bisschen das was wir heute machen nämlich ächtung auf der grundlage von werten und
normen ja also wenn wir eben solche kampagnen machen und dann aufzeigen was da alles zumindest mal nicht so ganz koscher ist dann kann man zu dem schluss kommen da muss mehr getan werden da muss druck ausgeübt werden oder es ist einfach für die schufa nicht so besonders toll da die ganze zeit am pranger zu stehen und dann möchten die vielleicht auch mal eine veränderung herbeiführen darüber maßgeblichen druck
aufzubauen das wissen sie alle ist natürlich ganz schön schwierig ich glaube wir haben das schon relativ viel erreicht als eine sehr sehr kleine und junge organisation ich meine wir sind nicht greenpeace aber da da ist auch noch luft nach oben ja so viel von mir und dann freue ich mich jetzt darüber zu debattieren dankeschön