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CELAN - Musiktheater in sieben Entwürfen (Teil 1)

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Formale Metadaten

Titel
CELAN - Musiktheater in sieben Entwürfen (Teil 1)
Alternativer Titel
CELAN - Music Theatre in Seven Outlines (Part 1)
Autor
Mitwirkende
Lizenz
Keine Open-Access-Lizenz:
Es gilt deutsches Urheberrecht. Der Film darf zum eigenen Gebrauch kostenfrei genutzt, aber nicht im Internet bereitgestellt oder an Außenstehende weitergegeben werden.
Dieser Film enthält Musik, für die die Verwertungsgesellschaft GEMA die Rechte wahr nimmt.
Identifikatoren
IWF-SignaturC 12556
Herausgeber
Erscheinungsjahr
Sprache
Produzent

Technische Metadaten

IWF-FilmdatenDVD-Video ; F, 137 1/2 min

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet
Abstract
German
German
Nach einer langen, intensiven Auseinandersetzung des Komponisten Peter Ruzicka mit Leben und Werk des jüdischen Dichters Paul Celan (1920 - 1970) entstand die Oper CELAN, die in der Dresdener Semperoper 2001 uraufgeführt wurde. Die Oper zeichnet die komplexe Metaphernwelt Celans sowie dessen tragisches Leben musikalisch nach. Die IWF konnte eine Vorstellung am 2. März 2002 in Dresden aufzeichnen, die hier in voller Länge in zwei Teilen präsentiert wird.
English
English
The CELAN opera is the result of a long and intensive occupation of the composer Peter Ruzicka with the life and work of the Jewish poet Paul Celan (1920 - 1970). The opera premiered in the Dresden Semper Opera House in 2001. Its theme is a musical treatment of Celan's complex metaphoric system and his tragic biography. The IWF filmed a performance on March 2, 2002, which is presented here in its full length in two parts.
Schlagwörter
German
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IWF-Klassifikation
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Transkript: German(automatisch erzeugt)
Was wolles Sie eigentlich von mir?
Ich bitte überhaupt nichts. Lassen Sie mich.
Woll' diesen Mann, Sieht man doch, er will uns um.
Ich bitte Sie.
Alles weg mit diesem Herr und einer Decke. Lassen Sie das Leben verassen.
Was weinen Sie damit? Vielmals Unverzeihung. Ich dachte nicht Sie. Glauben Sie nur nicht, dass Sie mich wehrlos ergeben werden?
Dichter zu sein? Man kann das ja schon in der Zeitung lesen.
Herr auf die Schlichtsecke kommen.
Wenn ich höre, Sie hören nicht.
Dann ist es hier, dass Sie wumpen, farfen.
Wenn mich gefangen, Sie mich herrlich entplotten.
Dann müssen Sie einer Sekrete mir Mahrung geben. Die, von der du alles weißt, doch niemals koffen sollst. Also frage ich. Was?
Für mich beachten Augenblicklichkeit deines Ungeheuens.
Diesens, von dem keiner wissen soll. Es ist schön, dass Sie hier sind.
Wie ist den erotischen Haupt? Die Sprache des Dichters Das gnädigste ist der weiße Ton.
Die Zunge nie singend. Heute den Witz der Stunde. Wer gibt die kalte Parole aus, dass er rötet?
Zur der Antwort steht einsam im Raum. Und sucht nach ihrer Frage. Wo ist nun meine Frage?
Fragt sie endlich. Und sucht, als könnte sie etwas verloren. Endlich im Spiel.
Wir scharben nicht, aber denn muss sein.
Vergessen das tödliche Verlangen in Erwarnung schielen, durch Dreifel die Wüsten
der Welt gleich bergen in die verschränkenden Tiefen deines jegigen Geschlechts. Der Speer des Getriebs soll Mahlung sein an all die schliffenen Messer mit einer zarten Augenblicklichkeit, das wissen sollst.