Open-Access-Mythencheck: "Open Access ist zu aufwändig"
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Formale Metadaten
Titel |
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Serientitel | ||
Anzahl der Teile | 4 | |
Autor | 0000-0002-3278-0422 (ORCID) 0000-0001-8824-8390 (ORCID) | |
Mitwirkende | 0000-0003-2510-0529 (ORCID) | |
Lizenz | CC-Namensnennung 3.0 Deutschland: Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen. | |
Identifikatoren | 10.5446/62325 (DOI) | |
Herausgeber | ||
Erscheinungsjahr | ||
Sprache | ||
Produktionsjahr | 2023 | |
Produktionsort | Hannover |
Inhaltliche Metadaten
Fachgebiet | ||
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Abstract |
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Schlagwörter |
00:48
Umsetzung <Informatik>Tomcat <Programm>ACCESS <Programm>
Transkript: Deutsch(automatisch erzeugt)
00:00
Open Access? Wofür? Das ist doch wirklich viel zu viel Arbeit! Egal wo und wie publiziert wird, es gilt immer, das Kleingedruckte vor der Veröffentlichung genau zu lesen. Wenn neue Wege eingeschlagen werden, sind die Journalauswahl oder die Finanzierung zunächst Aufgaben, die bewältigt werden müssen.
00:23
Aber wissenschaftliche Bibliotheken unterstützen bei allen Schritten rund ums Publizieren. Ist ein Werk dann Open Access zugänglich, können alle Menschen mit einem Internetzugang weltweit auf diese Forschungsergebnisse zugreifen. Davon profitieren nicht nur Wissenschaftlerinnen, sondern auch interessierte Personen aus der Praxis.
00:44
Kurzgefasst, der Aufwand lohnt sich. Open Access? Wofür? Das ist doch wirklich viel zu viel Arbeit!
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