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Open-Access-Mythencheck: "Open Access ist viel zu teuer"

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Formal Metadata

Title
Open-Access-Mythencheck: "Open Access ist viel zu teuer"
Title of Series
Number of Parts
4
Author
Contributors
License
CC Attribution 3.0 Germany:
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Identifiers
Publisher
Release Date
Language
Production Year2023
Production PlaceHannover

Content Metadata

Subject Area
Genre
Abstract
Der freie Zugang zu wissenschaftlichen Informationen wird schon seit vielen Jahren diskutiert, dennoch gibt es immer noch Vorbehalte gegenüber Open Access. Dieser Videoclip ist der Zweite in der Reihe "Open-Access-Mythencheck" und räumt mit dem Mythos auf, dass Open-Access-Publikationen zu teuer sind. Dieses Video wurde im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts open-access.network 2 (16KUV014) erstellt.
Keywords
ACCESS <Programm>HöheComputer animation
World of Warcraft
Data conversionTomcat <Programm>ACCESS <Programm>
Transcript: German(auto-generated)
Open Access ist doch viel zu teuer. Das kann ich mir eh nicht leisten. Zwar können die weit verbreiteten Article Processing Charges in Höhe von mehreren tausend Euro liegen, doch dieses sogenannte Author-Pays-Geschäftsmodell ist kein Win-Win für Open Access. Es gibt eine Vielzahl an Journals, die sich über
andere Wege finanzieren. Wenn Autorinnen Kosten übernehmen sollen, können diese meistens von der zugehörigen Institution oder einer Förderorganisation betragen werden. Liest Open Access dann teuer für die Einrichtung? Der Zugang zu wissenschaftlicher Literatur ist in der Tat kostspielbar. Allerdings trifft das auch auf konventionelle Abonnements bei Verlagen
zu. Diese sind zum einen teuer und zusätzlich nicht allgemein zugänglich. Generell gilt, Zeitschriften, die von Wissenschaftlerinnen selbst und ohne kommerzielle Absicht betrieben werden und kostengünstiger als Zeitschriften, die von profitorientierten Großverlagen
herausgegeben werden. Übrigens, der Preis ist kein Indikator für Qualität.