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20:03 Technische Universität Graz (TU Graz) Deutsch 2018

OpenIng – Open Access und Open Educational Resources in den Ingenieurwissenschaften

Wie nutzen IngenieurwissenschaftlerInnen Open Access und Open Educational Resources und warum tun Sie es unter Umständen noch nicht? Diese Frage steht im Fokus des vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts „OpenIng“. Die TU Darmstadt, TU Braunschweig und Universität Stuttgart untersuchen rechtliche, organisatorische, reputationsbezogene und finanzielle Barrieren und werfen hierbei einen besonderen Blick auf die möglichen Synergien von OA und OER. Hierfür werden zwei bundesweite Befragungen durchgeführt. In einem ersten Schritt werden zentrale AnsprechpartnerInnen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit ingenieurwissenschaftlichen Bereichen gebeten den aktuellen Stand von OA und OER an ihrer Institution einzuschätzen und die (Nicht-)Nutzung durch IngenieurwissenschaftlerInnen zu erläutern. Hierauf folgt in einem zweiten Schritt eine Befragung der IngenieurwissenschaftlerInnen an sich. Die durch die beiden Einschätzungen gewonnenen Erkenntnisse werden genutzt, um neue technische und organisatorische Services, Unterstützungs- und Workshopangebote, Infomaterialien und Kommunikationskonzepte für die Ingenieurwissenschaften zu entwickeln, zu erproben und zu evaluieren – und wo sinnvoll unter der Perspektive von gemeinsamen Schnittmengen von OA und OER. Die Bereitschaft zur Veröffentlichung von Publikationen und Lehrmaterialien als OA bzw. OER soll bei den Lehrenden in den Ingenieurwissenschaften deutlich intensiviert werden. Im Rahmen des Vortrags werden neben einer Vorstellung des Projekts erste Befragungsergebnisse zur (Nicht-)Nutzung und Verknüpfung von Open Access und Open Educational Resources sowie erste Ansätze zu entsprechenden Workshopkonzepten für die Zielgruppe der IngenieurInnen präsentiert. Die Ergebnisse der Umfrage werden zur Nachnutzung auf der Projektwebseite veröffentlicht. Die auf Basis der Befragung entwickelten Infomaterialien, Workshopkonzepte sowie Kommunikations- und Servicekonzepte werden ebenfalls unter einer CC BY Lizenz bereitgestellt.
  • Erscheinungsjahr: 2018
  • Herausgeber: Technische Universität Graz (TU Graz)
  • Sprache: Deutsch
30:43 Technische Universität Graz (TU Graz) Deutsch 2018

iMooX – eine MOOC-Plattform mit OER?

Die TU Graz betreibt zusammen mit der Universität Graz seit 2014 die nachwievor einzige MOOC-Plattform in Österreich mit dem Namen iMooX. Hier werden freie Online-Kurse vorwiegend in deutscher Sprache frei zur Verfügung gestellt und damit dem öffentlichen Bildungsauftrag der Universität nachgekommen („Third Mission“). Darüber hinaus haben sich die beiden Universitäten dazu verpflichtet, dass sämtliche Lehr- und Lerninhalte unter einer Creative-Commons-Lizenz anzubieten sind, um eine möglichste weite Verbreitung und auch Anwendung dieser in andern Bildungskontexten zu ermöglichen. Dies unterscheidet die Plattform deutlich von ihren internationalen Konkurrenten (Udacitx, edX, ...). In dem Vortrag sollen mehrere Fragen angesprochen werden: Warum ist es notwendig, die Bildungsinhalte offen zu lizenzieren bzw. als OER anzubieten? Welche Effekte der Verbreitung und Anwendung der offenen Online-Kurse konnten bisher beobachtet werden? Welche Änderungen im Geschäftsmodell ergeben sich dadurch, da z. B. ein direkter Verkauf der Inhalte nicht möglich ist? Es sollen die bisherigen Erfahrungen und die positiven Effekte die durch OER erzielt werden übersichtlich dargestellt werden. Insbesondere zeigt sich, dass durch die offene Lizenzierung anderen Bildungsträger möglich ist, die Inhalte nicht nur zu verwenden, sondern auch mit neuen didaktischen Konzepten (z. B. Inverse Blended Learning) einzusetzen. Neben der Rechtssicherheit bilden also neue Geschäftsmodelle, neue didaktische Konzepte und neue Möglichkeiten der Verbreitung von Bildungsangeboten den Schwerpunkt des Vortrages.
  • Erscheinungsjahr: 2018
  • Herausgeber: Technische Universität Graz (TU Graz)
  • Sprache: Deutsch
14:52 Technische Universität Graz (TU Graz) Deutsch 2018

Open Educational Resources in Bibliotheken

Lehr- und Lernmaterial frei im Netz herunterladen und unkompliziert wiederverwenden - Open Educational Resources (OER) machen das möglich. Mit der vom BMBF gestarteten Förderrichtlinie im Jahr 2016 erlangte das Thema Bekanntheit und Gehör in der deutschen Bildungslandschaft. Bibliothekare können auf vielfältige Weise zur Nutzung und Verbreitung von OER beitragen. International gehören sie zu den wichtigsten Stakeholdern. In Deutschland steht dieses Potenzial allerdings noch am Anfang seiner Entfaltung. Warum lohnt sich die Beschäftigung mit OER für Bibliotheken? Einerseits könnte mit der Verfügbarkeit offener Lehr-/Lernmaterialien ein neues Service-Feld entstehen, da die Nutzer*innen bei der Suche nach Literatur und anderen Informationen schon immer von Bibliotheken unterstützt wurden. Andererseits können OER aber auch für eigene Zwecke eine zentrale Stellung einnehmen: Als Bildungseinrichtungen benötigen Bibliotheken selbst Material für Schulungen und Kurse. In den meisten Fällen erstellen Bibliotheken jeweils für sich ihre Unterlagen, obwohl sich die Inhalte unabhängig vom Bibliothekstyp ähneln. Folgen Bibliothekar*innen dem Openness-Gedanken, stellen sie Ihre Ressourcen einer Community zur Verfügung und profitieren letztendlich selbst von der Möglichkeit zur Nachnutzung und Weiterentwicklung. Im Vortrag werden mögliche Service-Felder und Mehrwerte für die eigene Institution aufgezeigt. Best-Practice-Beispiele aus der deutschen Projektlandschaft sollen zum Nachmachen anregen. Außerdem stellt die Referentin das „OER Librarian Network: Chapter Germany“ vor, in dem sich interessierte Bibliothekare vernetzt haben und untereinander austauschen.
  • Erscheinungsjahr: 2018
  • Herausgeber: Technische Universität Graz (TU Graz)
  • Sprache: Deutsch
25:35 Technische Universität Graz (TU Graz) Deutsch 2018

Transformation des Open Access PUB-LibreCat Repositories zu einem Open Science Werkzeug

In der Regel verbindet man mit einem institutionellen Repository eine Open-Access-Publikationsinfrastruktur für die Verzeichnung von Forschungsliteratur der Hochschulangehörigen. Das Potential von Repositories reicht jedoch weit darüber hinaus. Sie sind Bausteine einer globalen und verteilten Infrastruktur für die wissenschaftliche Kommunikation und daher kommt der Integration von Repositories in forschungszentrierte Dienste eine besondere Bedeutung zu (vergleiche "Next Generation Repositories: Behaviours and Technical Recommendations of the COAR Next Generation Repositories Working Group", https://dx.doi.org/10.5281/zenodo.1215014 ). Das im Jahr 2010 eingeführte Bielefelder Repository "PUB - Publikationen an der Universität Bielefeld" zeichnet sich unter anderem durch folgende Merkmale aus: Erzeugung und Einbettung von persönlichen Publikationslisten Integration in die Informationsarchitektur der Universität Vernetzung mit Zitationsdatenbanken und disziplinären Repositorien Nachweis von Forschungsergebnissen aus EU-geförderten Drittmittelprojekten Erhebung von Nutzungsstatistiken Veröffentlichung von Forschungsdaten Insbesondere im Bereich computergestützter Forschung hängt die Nachnutzung von Forschungsdaten sehr stark davon ab, inwieweit auch Algorithmen, Tools und Workflows mit den Daten verlinkt, dokumentiert und bereitgestellt werden. Die Herstellung von Interoperabilität zwischen Repository und Versionskontrollsystemen wie GitLab ist daher ein Desiderat des DFG geförderten Projekts Conquaire (http://conquaire.uni-bielefeld.de/ ). Der Vortrag stellt die Pilot-Implementierung von Gitlab in das PUB-System vor. Insbesondere werden die Aspekte Workflows, Referenzierbarkeit von Versionen und Archivierung beleuchtet. Als besondere Herausforderung im Sinne von Open Science sind hierbei die Reproduzierbarkeit von Forschungsdaten und die Ausführbarkeit (“Executability”) von Forschungssoftware zu sehen.
  • Erscheinungsjahr: 2018
  • Herausgeber: Technische Universität Graz (TU Graz)
  • Sprache: Deutsch
18:00 Technische Universität Graz (TU Graz) Deutsch 2018

"Von der OER Erstellung zur OER Nutzung“ Implementierung von OER Beispiel der Universität Wien

Das in der Session-Beschreibung vorgestellte HRSM-Projekt „Open Education Austria“ hat sich zum Ziel gesetzt bis Dezember 2018, ein OER-Fachportal zu implementieren, auf dem Offene Bildungsressourcen (in Form von Videos, Bildern, Texten und Lernpfaden etc.) aller beteiligten Partner gefunden werden können. Das Konzept sieht vor, dass vorerst alle Projektpartner ihre OER in einem lokalen Repositorium ablegen und verwalten. Das Portal holt sich die Informationen über die OERs (Metadaten) und stellt diese über einer gemeinsamen Suchoberfläche zur Verfügung. Der Prototyp ist zum Zeitpunkt des Vortrags bereits in Betrieb und mit den Repositorien der Partner verbunden. Die Universität Wien betreibt dieses Fachportal für alle Partneruniversität über den Zeitraum des Projekts hinaus und die Projektpartner sowie das CTL sind bestrebt, den Anteil an OERs durch Qualifizierungs- und Unterstützungsangebote vor allem für Lehrende zu erhöhen (siehe Session 2 und 3). Das Fachportal kann auf Wunsch mit einer Vielzahl universitärer Repositorien verknüpft werden. Die Gründe für ein Fachportal sind vielfältig: Bündelung von qualitätsvollen OERs: Beliebigkeit vermeiden, Fokus und Differenzierung auf Disziplinen Akzeptanz unter den AnwenderInnen und ErstellerInnen: Vertrauenswürdigkeit innerhalb der Fachgemeinschaft Gute Sichtbarkeit des Gesamtangebots, bessere Auffindbarkeit im Internet Informationssicherheit: Erschließung und Langzeitarchivierung Vernetzung und Einbettung: Funktion eines „Schaufensters“ der Institution bzw. Fachgemeinschaft Der im Vortrag vorgestellte Workflow (siehe Grafik 1) von der OER Erstellung bis hin zur OER-Nutzung soll an zwei konkreten Fallbeispielen dargestellt. Dabei werden auch die Herausforderungen im Bereich der Erstellung, Metdadaten-Anreicherung und Nutzung aufgezeigt.
  • Erscheinungsjahr: 2018
  • Herausgeber: Technische Universität Graz (TU Graz)
  • Sprache: Deutsch
09:42 Technische Universität Graz (TU Graz) Deutsch 2018

Transformationsindex - Ein Index zur Einordnung Institutioneller Aktivitäten im Rahmen der Openen-Accesstransformation

Die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen strebt eine Transformation bestehender Zeitschriften in den Open Access an. Während das von der Allianz geförderte Projekt DEAL konkret mit den Verlagen Elsevier, Springer Nature und Wiley verhandelt, hat das ebenfalls von der Allianz geförderte Projekt Nationaler Open-Access-Kontaktpunkt einen breiteren Auftrag, nämlich die Schaffung von Voraussetzungen für eine möglichst flächendeckende Open-Access-Transformation. Wissenschaftliche Einrichtungen und vor allem die dort verankerten Bibliotheken können und sollen diese Transformation durch politische Erklärungen, aktive Handlungen und die Umwidmung von Subskriptions- und Lizenzgeldern unterstützen. Mit der Etablierung eines Transformationsindex soll daher ein Instrument geschaffen werden, um Fortschritte der Open-Access-Transformation auf Ebene der wissenschaftlichen Einrichtungen und Bibliotheken zu messen und gleichzeitig zu bestimmen, wie viele Ressourcen in den Open Access von diesen investiert werden. Ebenso zeigt der Index interessierten Einrichtungen Möglichkeiten des institutionellen Open-Access-Engagements auf und dient über ein Ranking der informellen Einordnung in ein Raster möglicher Open-Access-Aktivitäten. Der Index wird inhaltlich in vier Dimensionen mit jeweils eigenen Indikatoren unterteilt und soll so die folgenden grundlegenden Fragen beantworten: 1. Wie stark ist das politische Engagement einer wissenschaftlichen Einrichtung in Bezug auf Open Access? 2. Hat sie aus dem Engagement bestimmte Handlungsoptionen abgeleitet und umgesetzt? 3. Ist sie in der Lage fundierte Aussagen über die Höhe der Ausgaben für Open Access zu treffen? Der Beitrag stellt den Transformationsindex anhand seiner Dimensionen und den zugeordneten Indikatoren sowie seine methodischen Grenzen vor. Der Input soll als Grundlage dienen, um mit der anwesenden Open-Access-Community die Anwendbarkeit des Indexes und die Strategien zur Integration organisationaler und fachlicher Besonderheiten in das Methodendesign zu diskutieren.
  • Erscheinungsjahr: 2018
  • Herausgeber: Technische Universität Graz (TU Graz)
  • Sprache: Deutsch
41:08 Technische Universität Graz (TU Graz) Deutsch 2018

Keynote 2 - Projekt DEAL: Open-Access-Transformation im Publish & Read-Modell

Das Projekt DEAL verfolgt das Ziel, deutschlandweite Abschlüsse für das Zeitschriftenportfolio von Wissenschaftsverlagen nach dem Publish&Read-Modell zu erzielen. Initiator und Auftraggeber des Vorhabens ist die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen, vertreten durch die Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Zielgruppe der Lizenzen sind alle überwiegend öffentlich geförderten wissenschaftlichen Einrichtungen in Deutschland. In der ersten Phase laufen Verhandlungen mit den Großverlagen Elsevier, Springer Nature und Wiley. Eine zentrale Zielsetzung des PAR-Modells (Publish&Read), das goldenes und hybrides Open-Access-Publizieren umfasst, besteht darin, alle Publikationen von Erstautorinnen und -autoren aus deutschen wissenschaftlichen Einrichtungen automatisch Open Access zu schalten. Damit verknüpft ist der dauerhafte Volltextzugriff auf das gesamte Titel-Portfolio des jeweiligen Verlags. Die Bepreisung soll dabei einem einfachen und zukunftsorientierten Berechnungsmodell folgen, das sich am Publikationsaufkommen orientiert. Der Vertrag skizziert Zielsetzung, Struktur und Status quo des Projekts und stellt DEAL in den größeren Kontext möglicher OA-Transformationsstrategien.
  • Erscheinungsjahr: 2018
  • Herausgeber: Technische Universität Graz (TU Graz)
  • Sprache: Deutsch
15:59 Technische Universität Graz (TU Graz) Deutsch 2018

Open Access in the Engineering Sciences: the CESAER Task Force for Open Science (TFOS)

The Conference of European Schools for Advanced Engineering, Education and Research (CESAER) is an association of over fifty European Technical Universities from 26 countries, mainly in Europe. Among a number of task forces, CESAER runs the Task Force for Open Science (TFOS). The Open Access Working Group within the CESAER TFOS includes representatives from TUs in ten European countries: the Netherlands, Germany, Sweden, the UK, Poland, the Czech Republic, Italy, Finland, Spain and Austria. Jointly coordinated by TIB Hannover and the University of Strathclyde, the group aims to apply a subject-based approach towards Open Access implementation that bridges the gaps across national- or institutional-level Open Access implementation policies. The presentation will describe the current work being carried out within this group and examine the specifics of Open Access in the Engineering Sciences.
  • Erscheinungsjahr: 2018
  • Herausgeber: Technische Universität Graz (TU Graz)
  • Sprache: Deutsch
22:05 Technische Universität Graz (TU Graz) Deutsch 2018

Der Weg zu Open Access in den Geistes- und Sozialwissenschaften

Die Umsetzung von Open Access scheint im Sinne eines 'inescapable imperative' unabdingbar geworden zu sein. In diesem Zusammenhang galt lange Zeit die Annahme, dass es lediglich eine Frage der Zeit sei, bis alle wissenschaftlichen Disziplinen mit den Vorreitern der Open-Access-Bewegung gleichziehen und in ihren Publikationspraktiken konvergieren. Kürzlich durchgeführte Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass sich einzelne Disziplinen hinsichtlich ihrer Open Access Publikationspraktiken stark unterscheiden - sowohl im Hinblick auf den Anteil öffentlich zugänglicher Publikationen als auch bezüglich der gewählten Publikationswege. In einer Übersichtsstudie wurden die Open-Access-Publikationspraktiken wissenschaftlicher Disziplinen verglichen und disziplin-spezifische Hindernisse und Potentiale zur Umsetzung von Open Access identifiziert. In dem vorliegenden Beitrag werden die Ergebnisse dieser Studie für die Geistes- und Sozialwissenschaften präsentiert. Zunächst werden die Open-Access-Publikationspraktiken der Geistes- und Sozialwissenschaften dargestellt, um in einem zweiten Schritt die zentralen Hindernisse und Potentiale zur Umsetzung von Open Access in den Geistes- und Sozialwissenschaften zu erläutern.
  • Erscheinungsjahr: 2018
  • Herausgeber: Technische Universität Graz (TU Graz)
  • Sprache: Deutsch
13:43 Technische Universität Graz (TU Graz) Deutsch 2018

Open Access Monitoring Östereich- Erfolge meßbar machen

Welchen Einfluß haben Open Access Abkommen auf die Entwicklung von Open Access in Österreich? Wie stark nutzen Österreichische Wissenschaftler die Zweitpublikationen in Repositories? Diese und ähnliche Fragen lassen sich mit Hilfe eines nationalen Open Access Monitorings beantworten. Im Projekt "Austrian Transition to Open Access (AT2OA"" beschäftigt sich daher eine Arbeitsgruppe mit dem Them, in der sowohl Bibliotheken als auch Forschungsservices vertreten sind. In einem Workshop im April 2018 wurde mit internationalen Experten die Themen Prozesse, Metadaten sowie Open Access Definitionen diskutiert. In dem Projekt wurde die Classification of Open Access Tupples(COAT) entwickelt um das Problem der unterschiedlichen Definitionen der Open Access Farben angehen zu können. Die Möglichkeit entsprechende Daten zu liefern wurde mittels einer Umfrage unter Betreibern universitärer CRISS Systeme erhoben, wie sowohl technische als auch Inhalte Aspekte abdeckte. Mit Hilfe dieser Informationen wurde ein Konzept für ein österreichisches Monitoring zu Open Access entwickelt werden, das sowohl transparent nachvollziehbar und vergleichbare Daten liefert.
  • Erscheinungsjahr: 2018
  • Herausgeber: Technische Universität Graz (TU Graz)
  • Sprache: Deutsch
18:01 Technische Universität Graz (TU Graz) Deutsch 2018

Wie Grün ist Berlin?

Der Grüne Weg des Open Access ist wichtig in Berlin: viele Berliner Einrichtungen betreiben Repositorien und beraten ihre Angehörigen intensiv zur Nutzung des Grünen Wegs. Dabei geht es vor allem um Verlagsverträge, die Anwendbarkeit des gesetzlichen Zweitveröffentlichungsrechts sowie um freie Lizenzen. Eine Studie zeigt, dass ca. 10% der Zeitschriftenartikel von den publikationsstärksten Berliner Hochschulen 2016 über den Grünen Weg verfügbar waren. Das Open-Access-Büro Berlin stellt eine Auswahl der institutionellen Beratungs- und Unterstützungsangebote für den Grünen Weg an Universitäten und Fachhochschulen in Berlin vor. Außerdem geht es um Fördermaßnahmen, die durch das Open-Access-Büro selbst angeboten werden, u.a. die Ergebnisse eines Workshops zur Qualitätssteigerung der Berliner OPUS-Repositorien.
  • Erscheinungsjahr: 2018
  • Herausgeber: Technische Universität Graz (TU Graz)
  • Sprache: Deutsch
21:12 Technische Universität Graz (TU Graz) Deutsch 2018

Gemeinsame Kriterien für Publikationsfonds

Förderkriterien und Betrieb der Open-Access-Publikationsfonds stehen in diesem Jahr in mehreren Einrichtungen der TU9 auf dem Prüfstand. Aus Anlass dieser Revision und in Anlehnung an die DFG-Förderrichtlinien haben die TU9-OA-Koordinator/-innen ein Diskussionspapier erarbeitet, das eine Reihe von Kriterien für Publikationsfonds umfasst. Mit dem Papier sollte in erster Linie auf die Notwendigkeit einer einheitlich verbindlichen Kostenobergrenze aufmerksam gemacht und eine Verständigung unter den TU9-Partnern erreicht werden. Darüber hinaus soll diese Vorlage eine möglichst breite Auseinandersetzung zur Zukunft der Publikationsfonds und ihrer strategischen Grundlagen anregen und auf die Bedeutung gemeinsamer, verbindlich akzeptierter Kriterien hinweisen.
  • Erscheinungsjahr: 2018
  • Herausgeber: Technische Universität Graz (TU Graz)
  • Sprache: Deutsch
von 2 Seiten
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