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26:39 FOSSGIS e.V. German 2014

Vom Laptop zum Grossrechner: Neues in GRASS GIS 7

GRASS GIS (Geographic Ressourcen Analysis Support System) blickt mit nun 30 Jahren auf die längste Entwicklungsgeschichte in der FOSSGIS Community zurück. Die stark ansteigende Nachfrage nach robusten und modernen freien Analysewerkzeugen, v.a. im Hinblick auf die heutzutage enormen räumlichen Datenmengen führte 2008 zum Beginn der GRASS GIS 7 Entwicklung. In Bezug auf GRASS GIS 6.4 wurden inzwischen mehr als 10.000 Verbesserungen vorgenommen. Die Entwicklercommunity hat eine Reihe von neuen Modulen für Vektornetzwerkanalyse, Bildverarbeitung, Voxelanalyse, Zeitreihenspeicherung (Raster, Vektor, Voxel) und eine verbesserte grafische Benutzeroberfläche integriert. GRASS GIS 7 bietet eine neue Python Schnittstelle, die auf einfache Weise ermöglicht, neue Anwendungen zu erstellen, die leistungsfähig und effizient sind. In der Benutzeroberfläche gibt es nun ein neues Werkzeug für die Animation von Raster-und Vektorkartenzeitreihen, einen verbesserten Georektifier, ein neues Werkzeug zur überwachten Bildklassifikation, einen "map swiper" zum interaktiven Vergleich zweier Karten (z.B. für Katastrophen) und ein visuelles Zeitreihenmanagement. Darüber hinaus wurde insbesondere die topologische Vektorbibliothek in Bezug auf die Unterstützung von großen Dateien verbessert. Des weiteren gibt es eine Reihe von neuen Analysefunktionen und auch im Raster-/Bildbereich die Unterstützung für massive Datenanalyse. Auch werden nun Projektionen andere Planeten unterstützt. Viele Module wurden in Bezug auf Geschwindigkeit signifikant optimiert. Der Vortrag illustriert die interessantesten Neuerungen und zeigt, wie Benutzer auf einfache Weise auf die kommende GRASS GIS 7 Version migrieren können.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
36:13 FOSSGIS e.V. German 2014

Neues in QGIS 2.2

Nach dem lange erwarteten Release von QGIS 2.0 im September 2013, sind ab diesem Jahr neue Versionen im Viermonatszyklus geplant. Es werden die neuen Funktionen in QGIS 2.2, wie z.B. DB-Relationen mit verschachtelten Formularen, die erweiterten Methoden zur Transformierung geographischer Koordinatensysteme, zahlreiche Verbesserungen im Print Composer und ein komplett überarbeiteter DXF Export vorgestellt. Zusätzlich wird eine Vorschau auf das multithreaded Rendering gegeben und die neuen Mitglieder im Project Steering Committee vorgestellt.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
21:48 FOSSGIS e.V. German 2014

3D Visualisierung von OpenStreetMap Daten mit OpenWebGlobe

Existierende Virtuelle Globen basieren auf gigantischen Geodatenmengen und erlauben die Integration eigener Inhalte, wie beispielsweise von 3D-Gebäudemodellen. Die Erweiterbarkeit dieser proprietären Software um eigene Geobasisdaten (z.B. verbesserte, hoch detaillierte Höhenmodelle) oder um eigene Funktionalität ist jedoch sehr eingeschränkt. Der quelloffene OpenWebGlobe (www.openwebglobe.org) ermöglicht die Realisierung massgeschneiderter, leistungsfähiger Virtueller Globen mit lokalen bis globalen Geodatensätzen und eigener Funktionalität. Der OpenWebGlobe Viewer basiert auf den neuen Web-Technologien HTML5 und WebGL ist daher in den meisten modernen Web-Browsern ohne vorgängige Installation eines Plugins lauffähig. Mithilfe von OpenWebGlobe wird eine Echtzeit 3D-Repräsentation von OpenStreetMap Daten auf einem Virtuellen Globus realisiert. Dabei wird direkt mit OSM Daten in der Postgres Datenbank gearbeitet. Die Resultate werden über 3D-Geometrie Tiles in einem JSON Format zurückgegeben. Dabei werden level of detail und caching-Strategien eingesetzt.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
26:37 FOSSGIS e.V. German 2014

Deegree: AIXM WFS und WPS Services - GML Anwendungen im Aviation Bereich

Um einen sicheren und geordneten Ablauf des Flugverkehrs zu gewährleisten, sind verlässliche Informationen zu den aktuellen Verkehrsbedingungen für alle Beteiligten, wie z.B. Piloten und Fluglotsen, von entscheidener Bedeutung. Für die Bereitstellung der aktuellen Informationen bezüglich Luftraumstruktur, Flugplätzen, Flugrouten und Flugsicherungsverfahren wird AIXM 5.1, der Standard für den weltweiten Austausch von aeronautischen Informationen, eingesetzt. Dieser Standard wurde gemeinsam von der FAA und EUROCONTROL in Form eines Applikation Schemas auf Basis von GML entwickelt (www.aixm.aero). Die Übertragung der AIXM Messages kann ähnlich wie bei den INSPIRE Download Services über das OGC WFS 2.0 Protokoll abgewickelt werden. Die Anforderungen an das GML Framework sind jedoch ungleich höher. Neben den komplexen Geometrie Objekten stellt insbesondere das AIXM Temporality Model, in dem die zeitliche Komponente der aeronautischen Information beschrieben wird, eine Herausforderung dar. In dem Vortrag wird gezeigt, wie eine erfolgreiche Umsetzung von AIXM WFS Services mit dem deegree Framework gelungen ist und wie sich mit der leistungsfähigen GML API die Verarbeitung von AIXM Daten problemlos gestaltet. Am Beispiel eines Spatial Processing Services und eines AIXM Business Rules Validators werden die professionellen Einsatzmöglichkeiten von AIXM Web Processing Services (WPS) mit dem deegree Framework demonstriert.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
24:53 FOSSGIS e.V. German 2014

Geo mit Python

In vielen Bereichen hat sich Python als Allzweck-Programmiersprache etabliert -- dies gilt auch für den Geo-Bereich. Von der Plugin Entwicklung, über automatisiertes Geoprocessing bis zu eigenständigen GIS Anwendungen ist für viele Entwickler Python das Tool der Wahl. Hierfür ist neben der Effizienz der Sprache sicherlich auch die große Auswahl an bestehenden Geo-Komponenten verantwortlich. Durch die einfache Integrierbarkeit von C und C++ Bibliotheken hat der Entwickler zudem Zugriff auf bewährte Komponenten wie GEOS, GDAL/OGR und Proj4. Der Vortrag zeigt auf, was Python als Programmiersprache attraktiv macht und wie es einem im Arbeitsalltag mit Geodaten das Leben einfacher machen kann. Es werden eine Vielzahl an Tools und Bibliotheken vorgestellt die mit Python verwendet, oder durch Python erweitert werden können. An kurzen Beispielen wird aufgezeigt, wie mit Python z.B. Geodaten aus einem Shapefile geladen, in Python verarbeitet und anschließend in eine PostGIS Datenbank importiert werden können.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
25:54 FOSSGIS e.V. German 2014

GeoCouch

Bei Apache CouchDB und Couchbase handelt es sich um sogenannte dokumentbasierte Datenbanken. Sie gehörten somit in die Kategorie der nicht-relationale Datenbanksysteme für die sich der Sammelbegriff „NoSQL" eingebürgert hat. Eine Stärke von Apache CouchDB ist die (Multi-Master) Datenreplikation. Das bedeutet dass der Datenbestand verschiedener Datenbankinstanzen synchron gehalten werden kann, und dennoch Änderungen an beliebiger Stelle vorgenommen werden können. Die Replikation beschränkt sich nicht nur auf Apache CouchDB, sondern mittlerweile auf ein gesamtes Ökosystem. So ist es möglich Daten mittels HTML5-Technologie mit einem Browser zu synchronisieren. Diese stehen dem Anwender somit auch offline zur Verfügung, ohne dass eine Verbindung zu einem Server bestehen muss. Couchbase hingegen hat seine Stärke bei der Skalierung des Systems. So werden die Daten automatisch auf mehrere Rechner verteilt. Das nachträgliche Hinzufügen oder Entfernen von Rechnern ist über eine Web-Oberfläche sehr leicht möglich. Im Falle des Ausfalls eines Rechners läuft das System ohne Unterbrechung weiter. Couchbase bietet zudem Couchbase Lite an, dass eine Datenbank für Mobile Geräte darstellt. Dabei wird das Replikationsprotokoll von Apache CouchDB sowohl für Android als auch iOS implementiert. Somit ist es möglich Applikationen zu schreiben, die auch ohne ständige Internetverbindung funktionieren. GeoCouch bietet sowohl für Apache CouchDB als auch Couchbase eine Lösung um n-dimensionale Anfragen machen zu können. Es ist also nicht nur möglich räumlich Anfragen zu stellen, sondern weitere Eigenschaften wie z.B. Zeit, Größen oder beliebige andere numerische Werte mit einzubeziehen. In diesem Vortrag wird per Live-Coding gezeigt, wie leicht es ist eine Mobile Applikation zu Entwickeln, die die oben beschriebenen Technologien verwendet. Apache CouchDB, Couchbase, Couchbase Lite und GeoCouch sind Open-Source und stehen unter der Apache License Version 2.0.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
26:21 FOSSGIS e.V. German 2014

Bekannte Anwendungen, Bibliotheken und Tools für Geo und Geo und GIS und Open Street Map

In dem Vortrag wird ein kurzer Überblick über vorhandene Open Source Bibliotheken und Werkzeuge geliefert. So wird hier der Weg von den Daten bis hin zur Anwendung - im Web - oder als Desktopanwendung aufgezeigt.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
54:50 FOSSGIS e.V. German 2014

Was ist Open Source, wie funktioniert das und worauf muss man achten

Open Source ist auf der einen Seite ein Entwicklungsmodell und auf der anderen ein Lizenzmodell. Zusammen bilden sie eine Kultur offener Entwicklungsgmemeinschaften, die höchst effektiv arbeiten. Diese Kultur ist um ein Vielfaches effektiver, als proprietäre Modelle es je sein können. Unter anderem sieht man das an einfachen Beispielen: Das Betriebssystem des Herstellers Apple basiert vollständig auf dem Open Source Unix FreeBSD. Es gibt halt einfach nichts besseres, und es selbst herzustellen wäre unendlich teuer. Sogar der hyper-proprietäre Hersteller Apple hat das eingesehen. Der Vortrag stellt die Geschichte der Entwicklung von Open Source vor und geht auf wichtige Grundlagen ein. Ziel des FOSSGIS e.V. und der OSGeo ist die Förderung und Verbreitung freier Geographischer Informationssysteme (GIS) im Sinne Freier Software und Freier Geodaten. Dazu zählen auch Erstinformation und Klarstellung von typischen Fehlinformationen über Open Source und Freie Software, die sich über die Jahre festgesetzt haben.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
28:59 FOSSGIS e.V. German 2014

Was gibt es Neues bei gvSIG CE?

Nach dem letzten Code Sprint (22.-25.11.2013 in Berlin) hat das Core Developer Team von gvSIG CE ein roadmap bearbeitet für die nächsten Versionen dieses Open Source Desktop GIS Projektes. In diesem Vortrag werden die neuen Funktionalitäten der Version 1.0 vorgestellt sowie der aktuelle Stand des Projektes. Bei der Entwicklung von gvSIG CE wird darauf Wert gelegt, die bestmögliche Integration anderer Open Source Software zu gewährleisten. GDAL, proj4, SEXTANTE, GRASS GIS, OpenCADTools und NavTable sind einige Beispiele. Ab dem Code Sprint von 2012 in München wurde das gvtool Projekt gestartet, mit dem man die Integration von geotools weiter entwickeln wird. gvSIG CE 1.0 wird GDAL 1.10 benutzen, um Raster Daten lesen zu können u.a. auch die Formate ECW, JP2 y MrSID. Bei dieser Entwicklung wurden die offiziellen bindings von gvSIG ersetzt durch die von GDAL. Die java Version von SEXTANTE wird hauptsächlich vom gvSIG CE Team weiter entwickelt. Im März 2013 hat unser Team eine neue Version von SEXTANTE ins Leben gerufen mit einer effizienteren Anbindung an GRASS GIS. Die Erweiterung ExtCad, die in der offiziellen Version von gvSIG benutzt wird, wurde durch eine aktuelle und verbesserte Version des Open Source Projektes OpenCadTools ersetzt. Zusammen mit den Entwicklern von OpenCadTools wurde eine bessere Version ins Leben gerufen, mit der sich die Editiermöglichkeiten von gvSIG CE deutlich verbessern. Das gvSIG CE Team hat verschiedene Maßnahmen durchgeführt mit dem Ziel, die Pflege und den weiteren Aufbau der Software einfacher zu machen. Diese Änderungen sowie die neuen Funktionen, die entwickelt worden sind, würden wir gerne bei der kommenden FOSSGIS Konferenz vorstellen.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
27:37 FOSSGIS e.V. German 2014

GDA Wasser -- ein praktisches Beispiel für das komplexe SHO Gun-WebGIS Framework

Das Projekt GDA Wasser wurde Ende des Jahres 2011 durch die Wasserwirtschaft Rheinland-Pfalz zur Ausschreibung gestellt. Ziel war es, eine moderne, umfassende GIS-Architektur auf OpenSource-Basis umzusetzen, um die bestehende, auf älteren Technologien beruhende GDI abzulösen. Aufbauend auf dem Vortag der FOSSGIS 2013 „Das SHOGun-WebGIS Framework" von Till Adams wird in diesem Vortrag die praktische Anwendung der entwickelten Lösung im Rahmen des Projektes GDA Wasser dargestellt.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
24:20 FOSSGIS e.V. German 2014

Neues vom Open Geospatial Consortium

Die Standards des OGC sind aus den meisten Geodateninfrastrukturen, Geoportalen und WebGIS-Lösungen nicht wegzudenken. Viele Ausschreibungen setzen den Einsatz von OGC Standards voraus und Richtlinien wie die INSPIRE Direktive basieren auf ISO und OGC Standards. Wie in den Jahren davor, werden in diesem Vortrag Neuigkeiten aus dem OGC vorgestellt und Fragen aus dem Publikum beantwortet. Nach einer kurzen Einführung, in der unter anderem das Memorandum of Understanding zwischen der OSGeo und dem OGC dargestellt wird, wird das OGC Compliance Programm (Software Zertifizierung) näher erläutert und die Rolle von Open Source Software und der OSGeo Community. Abschließend wird erklärt, was sich hinter dem Ideas4OGC Prozess verbirgt und ein Ausblick auf das OGC Technical Committee Meeting im März 2014 gegeben.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
25:03 FOSSGIS e.V. German 2014

Open-Source-Software "survey2GIS"

Survey2GIS ist eine kompakte und benutzerfreundliche Lösung, um Tachymeterdaten einer Grabung für die Weiterverarbeitung in einem GIS aufzubereiten. Dabei werden zwei- oder dreidimensionale Punktmessdaten zu komplexen Geometrien (Linien und Polygonen) verbunden. Als Eingabedaten erwartet survey2gis eine oder mehrere einfache Textdateien, wobei jede Zeile die Koordinaten eines Punktes und die Attributdaten hierzu enthält. Derart strukturierte Daten können nicht nur tachymetrisch per Totalstation, sondern auch per GPS-Vermessung gewonnen werden. Auf dieser Grundlage erzeugt Survey2GIS GIS-Dateien im Format ESRI(tm) Shapefile (2D oder 3D), nach Geometrietypen getrennt, mit Übernahme der vollständigen Attributdaten. Dieser Prozess lässt sich so konfigurieren, dass unterschiedlichste Arbeitsabläufe und Datenstrukturen unterstützt werden. Die Software verfügt über detaillierte Protokollfunktionen zur Qualitätssicherung und automatischen Dokumentation der Datenverarbeitung. Bei der Entwicklung von survey2GIS wurde größter Wert auf topologisch korrekte Ausgabedaten gelegt, die sich direkt für die quantitative Analyse im GIS eignen. Hierzu gehören Funktionen zum Eliminieren doppelter Messpunkte, zum Einrasten von Stützpunkten auf Polygongrenzen und zum "Ausstanzen" überlappender Polygone. Die freie Software (GNU General Public License) läuft unter Windows und Linux-Betriebssystemen. Dabei steht die erste Version 1.x von surveying sowohl als eigenständige Software als auch als Zusatz für das Open-Source-Desktop-GIS gvSIG CE zur Verfügung.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
25:07 FOSSGIS e.V. German 2014

Einsatzmöglichkeiten von Open Source GIS im Geomarketing

Einsatzmöglichkeiten von Open Source GIS im Geomarketing Im modernen Marketing eines Unternehmens wächst der Bedarf an Geomarketing-Funktionalitäten ständig. Jedoch werden viele Unternehmen von der Tatsache, dass ein Software-Paket und die passenden Daten sehr kostenintensiv sind, abgeschreckt. Trotzdem können viele Unternehmen nicht auf entsprechende Tools verzichten. In den letzten Jahren entstand ein großer Markt für frei zugängliche Software, darunter auch Geographische Informationssysteme (Open Source GIS), die als Basis für Analysen im Geomarketing dienen können. Dieser Markt wächst stetig weiter. Der Beitrag soll die Einsatzmöglichkeiten von Open Source GIS im Geomarketing analysieren (use cases) und aufzeigen, welche Systeme sich für Fragestellungen im Geomarketing besonders eignen. Auf Basis von verschiedenen Kriterien wird eine Evaluierung der Systeme durchgeführt und die daraus abgeleiteten Erkenntnisse für die optimale Wahl eines der gängigen Open Source GIS vorgestellt. Dabei stehen sowohl Aspekte des klassischen Marketings als auch insbesondere des Geomarketings im Vordergrund.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
24:23 FOSSGIS e.V. German 2014

Scientific 3D Printing with GRASS GIS

As the amount of scientific data continues to grow, researchers need new tools to help them visualize complex data. Immersive data-visualisations are helpful, yet fail to provide tactile feedback and sensory feedback on spatial orientation, as provided from tangible objects. The gap in sensory feedback from virtual objects leads to the development of tangible representations of geospatial information to solve real world problems. Examples are animated globes, interactive environments like tangible GIS, and on demand 3D prints. The production of a tangible representation of a scientific data set is one step in a line of scientific thinking, leading from the physical world into scientific reasoning and back: The process starts with a physical observation, or from a data stream generated by an environmental sensor. This data stream is turned into a geo-referenced data set. This data is turned into a volume representation which is converted into command sequences for the printing device, leading to the creation of a 3D printout. As a last, but crucial step, this new object has to be documented and linked to the associated metadata, and curated in long term repositories to preserve its scientific meaning and context. The workflow to produce tangible 3D data-prints from science data at the German Research Centre for Geosciences (GFZ) was implemented as a software based on the Free and Open Source Geoinformatics tools GRASS GIS and Paraview. The workflow was successfully validated in various application scenarios at GFZ using a RapMan printer to create 3D specimens of elevation models, geological underground models, ice penetrating radar soundings for planetology, and space time stacks for Tsunami model quality assessment. While these first pilot applications have demonstrated the feasibility of the overall approach, current research focuses on the provision of the workflow as Software as a Service (SAAS), thematic generalisation of information content and long term curation.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
16:13 FOSSGIS e.V. German 2014

Tatort Niederbayern

Die deutsche OpenStreetMap-Karte zeigt es auf den ersten Blick: In vielen Städten gibt es lokale Stammtische und Mappertreffen. So sehr OSM auch auf moderne Browsertechnologien, Crowdsourcing und "soziale" Features in der Website setzt: Ein wichtiges Standbein der Community bleiben die lokalen Treffen von Mapping-Enthusiasten. In Niederbayern gibt es gleich zwei aktive Stammtische -- in Passau und Landshut -- die zudem vierteljährlich ein niederbayernweites Treffen ausrichten. Diese persönlichen Begegnungen sind wichtig, sie ermutigen die Anwesenden sich weiterhin zu beteiligen, informieren über Neuigkeiten und führen vor allem zur Planung neuer Projekte und Aktionen. In diesem Vortrag stellen Mapper aus Niederbayern viele der Aktivitäten aus erster Hand vor. Sie berichten von Erfahrungen mit der Zusammenarbeit zwischen Community und Behörden, den vielseitigen OSM-Projekten der Passauer Universität, der Arbeit mit Presse und Öffentlichkeit und nicht zuletzt den Fortschritten bei der Kartographierung Niederbayerns. Angesichts der Vielzahl interessanter und informativer Themen dürfte jeder Zuhörer die eine oder andere Anregung vom Vortrag mit nach Hause nehmen. Und vielleicht gibt das ja den Anstoß, selbst zum regelmäßigen Besucher eines lokalen Treffens zu werden -- oder sogar eines zu gründen.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
22:55 FOSSGIS e.V. German 2014

enviroCar - Crowdsourcing zur Erhebung von Verkehrsdaten

Der Straßenverkehr ist ein entscheidender Faktor für die Umweltbelastung und Lebensqualität in Städten. Um seine Auswirkungen optimal abschätzen zu können und die Planung von Maßnahmen wie verkehrsberuhigte Zonen zu unterstützen, ist eine solide Datenbasis unverzichtbar. Über Verkehrszählungen oder die Auswertung von Mobilfunknetzten ist es zwar bereits möglich Daten über Verkehrsdichte und -fluss zu erhalten. Aussagen über Umwelteinflüsse sind hieraus aber nicht direkt abzuleiten. Gleichzeitig verfügen jedoch nahezu alle aktuellen Fahrzeuge über zahlreiche Sensoren, welche weitere Messdaten liefern aus denen sich relevante Umwelteinflüsse ableiten lassen (z.B. Lärmemission, Kraftstoffverbrauch und CO2-Ausstoß). In diesem Vortrag wird das enviroCar-Projekt vorgestellt. Grundidee dieses Projekts ist die Entwicklung einer Crowdsourcing-Lösung welche die in Fahrzeugen verfügbaren Messdatenquellen für weitergehende Analysen und Auswertungen erschließt. Hierfür wird die standardisierte OBD2-Schnittstelle genutzt, welche einen Zugang zu den von einem Auto erhobenen Messdaten ermöglicht. Durch die Kopplung dieser OBD2-Schnittstelle an Smart Phones (über einen Bluetooth-Adapter) ist es möglich, die gemessenen Daten zu sammeln und an einen zentralen Datenserver zu übertragen. Neben konzeptionellen Aspekten (insbesondere Architektur und Datenschutz) stellt dieser Vortrag die zugrundeliegende Implementierung auf Basis von Open Source-Software vor.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
27:06 FOSSGIS e.V. German 2014

Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz INSPIREd

Das vollständig auf FOSS basierende GeoPortal.rlp wurde seit seiner Inbetriebnahme im Januar 2007 sukzessive an die sich wandelnden Nutzeranforderungen angepasst. Es bildet die zentrale Komponente der Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz (GDI-RP) und setzt das einer Serviceorientierten Architektur (SOA) zugrundeliegende Publish-Find-Bind Paradigma seit 7 Jahren konsequent und erfolgreich um. Im Gegensatz zu den allgemein verbreiteten GDI-Architekturen (z.B. GDI-DE und INSPIRE), deren Backends große Kataloge mit standardisierten Metadaten für Daten und Dienste bilden, basiert die GDI-RP auf dem Konzept einer Service-Registry. Dezentrale Stellen registrieren OGC konforme WMS und WFS (OWS) in einer zentralen Datenbank. Das zugrundeliegende Konzept wurde 2005 zu einem Zeitpunkt erstellt, zu dem es noch keine standardisierten Schnittstellen für den Austausch von Geo-Metadaten gab und basiert auf dem Prinzip eines Single Point of Access (SPA) als Datenquelle für alle innerhalb einer GDI benötigten Metadaten. Die Informationen werden dabei aus den Capabilities Dokumenten der OWS extrahiert und einer zentralen Recherche zugänglich gemacht. Das Prinzip erlaubt die Realisierung eines Metadatenproxies, der sowohl für Qualifizierungsmaßnahmen, als auch für eine zentrale Absicherung genutzt wird. Mit der ab 2007 beginnenden Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie und ihrer Durchführungsbestimmungen in nationales Recht, ergaben sich neue Herausforderungen. Das auf einer "Standard GDI-Architektur" basierende Prinzip von INSPIRE stellt spezielle Anforderungen an die bereitzustellenden Daten, Dienste und deren Metainformationen und ist weltweit der erste reale Anwendungsfall für die ursprünglich vom OGC erarbeiteten Konzepte und Standards. Es fehlt bis heute noch an Softwareprodukten die diese Anforderungen vollständig umsetzen können. Um den ambitionierten Zeitplan der Richtlinie einhalten zu können, wurden in Rheinland-Pfalz verschiedene Verfahren entwickelt, die es den Datenanbietern erlauben, die bisherigen etablierten GDI Standards WMS 1.1.1 sowie WFS 1.1.0 weiterzuverwenden, ohne ihre Basissoftware anpassen zu müssen. Die komplexen Anforderungen werden dabei zentral über eine "INSPIRE-Proxy" Funktionalität der Service-Registry erfüllt. Mit dieser Vorgehensweise ist Rheinland-Pfalz das einzige Flächenland, dass bisher alle von der Richtlinie gesetzten Fristen einhalten konnte. Neben der Fassade für die INSPIRE-konformen Darstellungs- und Downloaddiensten umfasst das Verfahren auch die automatisierte Bereitstellung der für das EU-Berichtswesen geforderten "Monitoring"-Informationen. Alle entwickelten Funktionen sind in die zugrundeliegende OSGEO Software Mapbender2 zurückgeflossen und stehen damit frei zur Verfügung. Zusätzlich gibt es das komplette Portal auch in Form einer VM zum Download. Im Vortrag werden die zugrundeliegenden Prinzipien der INSPIRE-Umsetzung kurz erläutert und die implementierten Funktionen anhand praktischer Beispiele vorgestellt. Außerdem soll ein Ausblick auf das grundsätzliche Potential gegeben werden, das trotz aller auftretender Probleme in INSPIRE steckt.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
28:26 FOSSGIS e.V. German 2014

Brandenburg 3D - Geologische 3D-Untergrundmodelle im Browser

Geologische Untersuchungskampagnen aus den Jahren 1950 bis 1980 auf dem Flächengebiet des Bundeslands Brandenburg haben einen gewaltigen Fundus an geologischen Fachinformationen hervorgebracht. In dem Projekt Brandenburg 3D (kurz: B3D) wurde auf Grundlage dieser Tiefbohrungen und geologischen Schnitte ein dreidimensionales Untergrundmodell bestehend aus Schichtgrenzen, Störungszonen und Salzstöcken modelliert. Um die Ergebnisse des Projekts an zentraler Stelle zu veröffentlichen und ohne fachspezifische Software zugänglich zu machen, wurde eine kombinierte WebGIS-Architektur entwickelt, die es erlaubt sowohl die vorhandenen zwei- als auch dreidimensionalen Daten über den Browser abzurufen. Zu den hier eingesetzten Komponenten zählen OpenLayers, GeoExt 2, Ext JS 4, X3DOM, PostGIS 2 und GeoServer. Dieser Vortrag präsentiert die technischen Grundlagen der eingesetzten Architektur mit einem Fokus auf die 3D-Visualisierung und die hierauf aufbauenden Client-Funktionalitäten, z.B. das Generieren virtueller Profilschnitte an beliebiger Stelle des Untergrundmodells.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
29:09 FOSSGIS e.V. German 2014

Karten auf Stoff: OSM Daten mit OSGeo Software

Wie entsteht ein kommerzielles Freizeitprodukt auf Basis von Open Data und Open Source Software? Die in vielen Fällen bereits flächendeckende Verfügbarkeit von OpenStreetMap eröffnet neue Möglichkeiten für die Herstellung von kommerziellen Produkten. Am Beispiel von SplashMaps werden einige technische Herausforderungen und deren Lösungen mit Hilfe von Open Source Software vorgestellt. Des weiteren werden Lizenzfragen diskutiert, vor allem auch welche zusätzlichen Hürden entstehen, wenn andere Open Data Quellen genutzt werden, die oft nicht, oder anders lizenziert sind als OpenStreetMap.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
26:33 FOSSGIS e.V. German 2014

Mapbender3 - was gibt's Neues im Projekt?

Mapbender3 ist eine Software zur einfachen Erstellung von WebGIS Anwendungen. Basierend auf dem aktuellen Symfony2 Framework wurde eine moderne Webanwendung geschaffen, die durch das Baukastensystem der Bundles von Symfony2 einzeln als auch in andere Anwendungen integriert Verwendung finden kann. OpenLayer dient als Kartenanwendung und wird über MapQuery angesprochen. Zusammen mit einem modernen Verwaltungsbackend für die Kartenanwendungen ist Mapbender3 ein komfortables Werkzeug für die Erstellung und Pflege von Kartenanwendungen. Der Vortrag geht vor allem auf die neuen Komponenten in Mapbender3 ein und stellt diese vor. Einsteigern wird ebenfalls ein Überblick über die Software gegeben. Mit Mapbender3 können einfach WebAnwendungen über ein paar Klicks im Administrations-Backend erstellt werden. Das Administrations-Backend beinhaltet außerdem die Möglichkeit, ein Dienste-Repository aufzubauen. Dienste können hierbei verschiedene von OpenLayers unterstützte Quellen sein. Mapbender3 bietet eine Benutzer- und Gruppenverwaltung mit der Möglichkeit Rechte zuzuweisen. Rechteverwaltung. Benutzer können auch über LDAP in Mapbender übernommen werden. Eine Sicherung von Diensten über OWSPROXY ist ebenfalls vorhanden.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
28:03 FOSSGIS e.V. German 2014

MapFish WebGIS - Projektstand

Das MapFish Framework erlaubt es, funktional reiche WebGIS Applikationen einfach und auf flexible Art und Weise zu erstellen. Es kombiniert einige der besten Open Source Tools in einem Framework: OpenLayers 2, ExtJS3 und GeoExt4 auf der Client-Seite, und MapFish Print sowie Ruby oder Phython Module (insbesondere auf Pyramid basierend) auf der Server-Seite. Neben den auf OGC-Standards basierenden Webservices stellt das MapFish Protokoll den effizienten Austausch zwischen Client und Server sicher. Auf dieser Basis wurden komplexe und sehr performante Webmapping Anwendungen entwickelt. Eines der MapFish-Anwendungen wird in der Präsentation genauer vorgestellt, um die Möglichkeiten des MapFish Frameworks zu zeigen: GeoMapFish ist ein komplettes WebGIS mit einer breiten Palette an Tools und Konfigurationsoptionen. Seit seiner Entstehung erlaubt die Plugin-basierte Architektur eine individuelle Anpassung der Applikationen auf die spezifischen Anwendungsfälle. Die Präsentation gibt eine Übersicht des MapFish WebGIS Frameworks und zeigt dessen Möglichkeiten mit der GeoMapFish Implementierung.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
25:41 FOSSGIS e.V. German 2014

Kantonales Geoportal GeoView BL

Bereits seit über einem Jahr ist im Kanton Basel-Landschaft das Web-GIS "GeoView BL" erfolgreich im Einsatz. Es besteht aus Open-Source-Komponenten und bietet damit eine unglaubliche Erweiterbarkeit. Auch dieses Jahr möchten wir einen Einblick aus Anwendersicht in den Umgang mit einer solchen Open-Source-Lösung bieten. Wir werden dabei hauptsächlich auf die Belange der Weiterentwicklung eingehen, da wir inzwischen recht erfolgreich Lösungen implementieren, die dann innerhalb des Kantons zum Einsatz kommen. Folgende Punkte werden behandelt: 1. Personeller Aufwand 2. Entwicklungsumgebung (welche Werkzeuge, welche Methoden, welche Philosophie) 3. Kleinlösungen oder generische Lösung? 4. Was lässt sich erreichen? (konkrete Eigenentwicklungen aus dem Kanton BL)
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
22:24 FOSSGIS e.V. German 2014

FOSSGIS Konferenz 2014: Lightning Talks OSM

  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
27:33 FOSSGIS e.V. German 2014

MapProxy

Ende 2008 wurde der Grundstein für die Software MapProxy gelegt. Im März 2010 wurde MapProxy dann von den Entwicklern im Rahmen der FOSSGIS-Konferenz in Osnabrück als Open-Source-Software veröffentlicht. Der Vortrag beleuchtet die kleine Erfolgsgeschichte der Open-Source-Geo-Komponente MapProxy: Was war Ausgangspunkt und Grundidee hinter dem MapProxy und welchen Funktionsumfang hat MapProxy mittlerweile erreicht? In kleinen Beispielen wird auf wiederkehrende Probleme eingegangen die mit MapProxy gelöst werden können. Dabei wird auch auf die neuen und erweiterteren MapProxy Hilfswerkzeuge eingegangen. Diese bieten dem Benutzer die Möglichkeit MapProxy noch schneller und einfacher zu konfigurieren. Zusätzlich zum Funktionsumfang zeigt der Vortrag auch einen kleinen Blick hinter die Kulissen vom MapProxy Projekt. Neben dem eigentlichen Quellcode der Software gehört noch mehr zu einer Infrastruktur (z.B. Travis-CI) um eine Software erfolgreich ausliefern zu können. Abschließend wirft der Vortragende noch einen Blick auf die nahe und ferne Zukunft des MapProxy Projektes. Ein Highlight ist hierbei der neue Hintergrunddienst der für MapProxy entwickelt und auch als Open-Source-Software veröffentlicht wurde.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
23:34 FOSSGIS e.V. German 2014

Mobile Kartenviewer mit Openlayers 3

Mit OpenLayers 3 steht eine komplette Neuentwicklung der funktionsreichen OpenLayers-Bibliothek zur Verfügung. Die verbesserte Unterstützung mobiler Geräte war ein primäres Ziel der neuen Version. Dieser Vortrag stellt den JQuery Mobile basierten OL3 Mobile Viewer vor, der erweiterte Funktionen wie automatische Kartenausrichtung oder Positionsnachführung bietet. Es wird auch ein Vergleich mit anderen Viewern, wie der auf Bootstrap und AngularJS aufbauenden Neuentwicklung von Swisstopo angestellt.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
23:12 FOSSGIS e.V. German 2014

opencaching.de

  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
26:24 FOSSGIS e.V. German 2014

Neues aus dem 52°North WPS Projekt

In diesem Vortrag werden wir die vergangenen und aktuellen Entwicklungen im WPS Projekt zu beleuchten. Diese umfassen unter anderem: * Neue Clients, * Den Umzug auf Github, * Die neue Administrations-Anwendung für den WPS, * Java Annotations zur einfachen Erstellung von neuen Prozessen, * Verbesserungen im Bereich WPS4R, * Ergebnisse aus (Forschungs-)Projekten. Auch werden wir auf das Thema Testing im WPS eingehen, insbesondere auf die OGC Compliance Tests für WPS 1.0.0, deren Fertigstellung für Anfang 2014 geplant ist. Wir werden einen Ausblick auf die Roadmap 2014 des WPS Projekts geben, die neue Funktionen und Verbesserungen am vorhandenen WPS vorsieht.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
23:57 FOSSGIS e.V. German 2014

JasperReports als Reporting-Werkzeug für QGIS

Liegen GIS-Daten normalisiert in relationalen Datenbanken vor, ist ihre Lesbarkeit aus dem GIS heraus durch die Beziehungen der beteiligten Tabellen untereinander meistens nicht mehr direkt gegeben. Darüberhinaus interessieren häufig räumliche Beziehungen zu Geometrieobjekten in anderen Tabellen. Anwender wünschen sich deshalb Datenblätter, die alle Informationen zu einem Objekt in einer les- und ausdruckbaren Form zusammenfassen. Für derartige Datenblätter sind dezidierte Reporting-Werkzeuge die erste Wahl, weil ein Desktop-GIS aufgrund seiner andersgelagerten Schwerpunkte voraussichtlich nie deren Möglichkeiten erreichen wird. Im Bereich der freien Software ist die in Java geschriebene JasperReports Library das bekannteste Reporting-Werkzeug. JasperReports bietet u.a. die Darstellung von Diagrammen und Graphiken sowie Punkten auf GoogleMaps. Die Werkzeuge IReport Designer bzw. Jaspersoft Studio stellen eine WYSIWYG-Oberfläche zur Verfügung, die es auch Einsteigern ermöglicht, Reportdateien herzustellen. Der Vortag zeigt, wie aus QGIS heraus mittels Python in einem LAN pdf-Dokumente mit der JasperReports Implementierung PyJasper erzeugt werden, die auch Kartenausschnitte des Geoobjekts enthalten können. Die anzuzeigenden Daten werden dafür in QGIS als XML-String formatiert und zusammen mit einer Reportdatei an den PyJasper-Server übertragen. Dort wird der Report kompiliert und mit den Daten ein pdf-Dokument gefüllt, das an QGIS zurückgegeben wird.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
23:28 FOSSGIS e.V. German 2014

Open Data und Selbstorganisation

Public Space Invaders und die Berliner Gartenkarte setzen sich beide auf ihre Weise mit dem öffentlichen Stadtraum auseinander: Auf der einen Seite stehen Selbstorganisationsprozesse temorärer architektonischer Interventionen, auf der anderen die Visualisierung der Verteilung von Projekten der Urbanen Landwirtschaft in Berlin. Vermittelt werden beide Aspekte durch die ausschließliche Verwendung von Open Source Software und einer medientheoretischen Betrachtung der Prozesse als "Organisierte Netzwerke". Nicht nur flache Hierarchien der Selbstverwaltung oder dezentrale Kommunikationsstrukturen zeichnen diese Vorgänge empirisch aus, sondern auch ein Bekenntnis zur legalen Ausreizung des Urheberrechts zur Schaffung einer Wissensallmende. Die Lizenzierung von Daten und Source Code ermöglicht demnach neue Handlungsformen, die erst langsam in der Allgemeinheit Anerkennung finden. Leider führen Mischformen noch allzu häufig zu präkeren Arbeitsbeziehungen, da Kollaboration oftmals mit kostenloser Arbeit verwechselt wird. Nun stellen wir uns die Frage, wie in Realisierung der gemeinschaftlichen Zukunft unserer Gesellschaften Offene Daten und dezentrale Prozesse dem Gemeinwohl dienen werden. Daher liegt ein großes Augenmerk gegenwärtig auf der Sichtbarmachung bereits stattfindender Entwicklungen, um sie gemeinsam in einen größeren Kontext zu stellen. Ideellerweise helfen semantische Technologien dabei monistische Theorien durch ein Netz lokal definierter Ontologien zu ersetzen, um selbst die Epistemologie zu dezentralisieren. Wir arbeiten gemeinsam an der Schaffung neuer Sprachen der Selbstorganisation.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
25:15 FOSSGIS e.V. German 2014

OpenLayers 3

OpenLayers ist eine OpenSource JavaScript Kartenbibliothek mit sehr großer Verbreitung, sowohl innnerhalb von OSGeo-Projekten als auch in privaten wie öffentlichen Webseiten und Internet-/Intranet-Applikationen. Die 2.x-er Versionen der Software werden bis zum heutigen Tage weiterentwickelt und gepflegt. Doch natürlich nagt der Zahn der Zeit auch an OpenLayers: Entwickler und Anwender haben 2014 verständlicherweise andere Ansprüche an digitale Kartenbibliotheken, als dies vor 8 Jahren der Fall war. Bereits seit einiger Zeit wird daher von der Entwicklergemeinde an OpenLayers 3 gearbeitet, zum Zeitpunkt der Einreichung des Abstracts ist die aktuellste Version 3.0.0.beta.1. Der Vortrag zweier OpenLayers Kernentwickler wird in die Verwendung der neuen Version einführen. Die Zuhörer werden erfahren, was sich geändert hat (kurz: fast alles) und was gleich bleibt (kurz: die zahllosen Anwendungsmöglichkeiten). Hierbei werden wir viele Verwendungsbeispiele (Quellcode und Ergebnis) aufzeigen. Auch die Erläuterung der Architektur hinter OpenLayers 3 wird beleuchtet werden. Besonders werden hierbei einige technische Highlights (wie die Verwendung von WebGL, Vektor-API, kleine Dateigröße, Build-Prozess) vorgestellt.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
24:33 FOSSGIS e.V. German 2014

Social Media as Sensors

Dieser Beitrag beschäftigt sich damit, die Analyse von Social Media Daten als eine Art „Human Sensor" in einem Sensor Observation Service (SOS) bereitzustellen. Hintergrund ist die Möglichkeit, welche die Analyse von Social Media Daten aus den unterschiedlichen Netzwerken, wie Twitter, Facebook, Flickr oder Youtube bietet. Vor allem im Bereich der Marketinganalyse und des Katastrophenmanagements wird dies ein immer häufiger genutztes Werkzeug. Die Relevanz des Raumbezugs bei Social Media zeigt der Prototyp einer Arbeit, welcher die Ergebnisse einer gefilterten Twitter-Suche über einfache kartographische Darstellungsformen räumlich visualisiert (http://tweetmap.fh-mainz.de). Durch den Einsatz von von Natural Language Processing (NLP), z.B. der Sentimental Analyse, können Social Media Daten hinsichtlich des Inhaltes untersucht werden. Aus diesen Untersuchungen lassen sich detailliertere Informationen, ähnlich zu physikalisch gemessenen Phänomenen gewinnen. Dadurch lassen sich Social Media Daten zu einem Human Sensor wandeln. Unter Human Sensors versteht man ein Messmodell, in dem Menschen neben physikalischen Messungen, wie z.B durch Fitnessarmbänder, auch subjektive „Messungen" wie Sinneseindrücke, Empfindungen oder persönliche Beobachtungen beitragen (vgl. Resch et al1). Die Nutzung von Social Media basierten Human-Sensors gewinnt zudem an Bedeutung, wenn diese Daten in den Zusammenhang mit anderen Datenquellen, wie z.B. Umweltinformationen, gesetzt werden können. Eine Herausforderung dieser Zusammenführung ist die Interoperabilität zwischen den Daten. Diese kann durch den Einsatz von Standards erreicht werden. Der hier vorgestellt Ansatz basiert auf dem Sensor Observation Service (SOS) aus dem Bereich des Sensor Web Enablements (SWE). Die Kombination der oben genannten Bereiche (Raum/Zeit, NLP, Human Sensor) ergibt hierfür eine Sensordatenquelle in einem SOS-Netzwerk. In diesem Netzwerk können die so verwalteten Information mit anderen räumlichen Sensordaten kombiniert werden. Der Beitrag fokussiert dabei die Konzeption und Entwicklung eines Systems, welches die Möglichkeit bietet, Daten aus Social Media Netzwerken (zunächst beispielhaft mit Twitter) und deren Analyse (NLP), als Beobachtungen in einem Sensornetzwerk als SOS zur Verfügung zu stellen. Zudem werden Ansätze gezeigt die gesammelten Daten räumlich und zeitlich zu visualisieren. Das System basiert ausschließlich auf FOSS Komponenten, wie die aus der 52°North Sensor Web Community oder Projekten aus dem Spring Framework.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
21:09 FOSSGIS e.V. German 2014

Moderne Geodatenbereitstellung im Kontext der europäischen Geodateninfrastruktur INSPIRE

Der Zeitplan der europäischen Geodateninfrastruktur INSPIRE sieht die Bereitstellung von Darstellungs- und Downloaddiensten -- für die im Anhang III der Richtlinie aufgeführten Themen -- ab Dezember 2013 vor. Für die Realisierung von INSPIRE-Darstellungsdiensten werden zunehmend OGC-konforme WMTS-Dienste eingesetzt. Im Gegensatz zu den etablierten WMS-Diensten gelten "gecachte" Dienste als einfach und performant. Aufgrund der fehlenden Flexibilität sind sie jedoch nicht für jeden Anwendungsfall geeignet. Im Vortrag wird der OGC WMTS-Standard erörtert und auf die konkreten technischen Empfehlungen (Technical Guidance) seitens INSPIRE eingegangen. Weiterhin stellt die Realisierung von INSPIRE-Downloaddiensten die Datenanbieter seit 2012 vor Herausforderungen. Die WFS 2.0 Implementierung von GeoServer und deeegree wurde weiter verbessert, zudem wurde im Oktober 2013 mit der WFS 2.0 Implementierung für den UMN MapServer begonnen. Der Status Quo der INSPIRE-geeigneten FOSS WFS 2.0 Implementierungen wird betrachtet. Des Weiteren finden INSPIRE Pre-defined Atom-Downloaddienste zunehmende Verbreitung. Die Funktionsweise von INSPIRE-Downloaddiensten auf Grundlage von Atom-Feeds (GeoRSS) und OpenSearch wird ausführlich vorgestellt. Atom-Feeds mit INSPIRE-Erweiterung können inzwischen u. a. mit der beliebten Java-Bibliothek ROME gelesen und geschrieben werden. INSPIRE-Downloaddienste können -- neben der Verwendung in klassischen Desktop-GIS -- zur automatisierten Aktualisierung lokaler Geodatenrepositorien eingesetzt werden. Am Beispiel der gdal/ogr-Bibliothek werden verschiedene Einsatzmöglichkeiten betrachtet.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
27:04 FOSSGIS e.V. German 2014

Hochgenaue Zeit- und Positionsbestimmung

Die Grundlagen der Satellitenpositionsbestimmung sind den meisten wohl bekannt. Dennoch bieten die Funktionsweise und Betriebsbedingungen von GPS und Co. viele interessante und spannende Details. Z.B. wurde der künstliche Fehler von GPS abgeschaltet, damit das US-Militär erhöhte Positionsgenauigkeit im Golfkrieg erhielt. Dieser Vortrag führt in die Funktionsweise von GPS ein, und zeigt viele Erweiterungen zur Erhöhung der Genauigkeit, die von den Systemarchitekten nie vorgesehen waren. Dies führt bis zu modernen Verfahren für RTKs, die in Echtzeit Positionsbestimmungen im Millimeterbereich ermöglichen. Neben dieser Funktionsbeschreibung soll der Vortrag vor allem aber auch einen Überblick bieten, wie diese Hochgenauigkeit mit kleinen Tricks auch mit handelsüblicher Hardware und OpenSource-Software möglich ist und wieviel davon auch im Handy erreicht werden kann. Dass diese exakte Positionsbestimmung auch in Zeiten hochauflösender Satellitenbilder nicht nur dem Selbstzweck dient wird abschließend anhand möglicher Anwendungen aufgezeigt und vorgestellt.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
22:10 FOSSGIS e.V. German 2014

Open Geodata für Ulm - ein Ansatz für das Crowdsourcing von Geodaten auch für nicht OSM'ler

Das Schlagwort OpenData geistert seit einiger zeit durch Deutschlands Verwaltungen. Und zu Recht, denn immer mehr Menschen interessieren sich heutzutage für öffentlich zugängliche Daten, insbesondere auch für Geodaten - zahlreiche Beispiele für kostenfreie Services und Anwendungen, die die Geodaten als OpenData für den Nutzer frei zur Verfügung stellen, finden sich im Internet. Es geht hierbei außerdem häufig nicht nur um reines „Gucken", sondern zunehmend auch um das Mitmachen und Mitgestalten von Geodaten durch den Nutzer selbst. OpenStreetMap ist ein leuchtendes Beispiel dafür. Aus diesen Überlegungen heraus wurde 2012 in einer Vorstudie geprüft, wie sich die Stadt Ulm am OpenData-Gedanken beteiligen kann. Im Frühjahr 2013 wurde dann das Projekt „map-it.ulm.de" als eine Anwendung zum Sammeln von freien Daten über die Bürger einer Stadt im Rahmen der Gesamtumsetzung des öffentlichen Geoportals der Stadt Ulm verwirklicht. Das Projekt hat mit der 1. Aktion „Zeig mir deinen Lieblingsplatz!" Ende Juni 2013 begonnen. Das Ziel war, die meist geliebten Orte in Ulm und Umgebung, aufgeteilt in 5 Kategorien, über Eintragung in der Karte durch Ditigalizieren zu sammeln und diese zu bewerten. Zu diesem Zweck wurde eine auf der OpenSource JavaScript Bibliotheken Ext JS 4.1.1, OpenLayers 2.12 und GeoExt 2 GIS-Applikation entwickelt. Durch die benutzerfreundliche Bedienung und zahlreiche Texthinweise konnte die Eintragung von Lieblingsplätzen sehr intuitiv gestaltet werden. In knapp 2 Wochen wurden auf diese Art und Weise über 450 POIs gesammelt, mehr als 900 Menschen haben am Projekt teilgenommen. Der gesammelte Datensatz wurde anschließend im Geoportal der Stadt Ulm veröffentlicht, mit den OSM POI-Daten abgeglichen und ist jederzeit zum Anschauen und Download als Open Data abrufbar. Dieser Vortrag soll einen Ausblick über verwendete Techniken und Ideen zur Projektrealisierung geben und diskutieren, ob und wie dies ein Weg sein kann, einfache POI-Daten, auch für OpenStreetMap zu sammeln.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
22:21 FOSSGIS e.V. German 2014

geOrchestra INSPIRE GDI

geOrchestra besteht aus einer Open Source Community um eine INSPIRE konforme Geodateninfrastruktur aufzubauen. Das Ergebnis ist eine anpassbare, interoperable und freie INSPIRE GDI, basierend auf den besten Open Source Komponenten. Auf Github gehostet, bietet geOrchestra eine Lösung zur Publikation und Nutzung räumlicher Daten im Internet und Intranet. Das Projekt geOrchestra besteht aus mehreren unabhängigen und interoperablen Anwendungen: ein Katalog, mit einer Funktion um Geodaten zu publizieren einen Viewer und einen Editor ein Tool um Daten zu extrahieren ein Kartendienst ein Content Mangement System (CMS) Diese Module sind voneinander unabhängig und die Kommunikation zwischen den Modulen geschieht über OGC-Standards. geOrchestra wurde konzipiert, um die Anforderungen der INSPIRE-Richtlinie zu erfüllen. Die INSPIRE-Richtlinie hat eine Geodateninfrastruktur auf Europäischer Ebene zum Ziel, um sich so den Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung zu stellen: Discovery, View und Download von Geodatenservices Statischer Link zwischen den geografischen Daten und deren Metadaten INSPIRE-Standards Administrationstools um die INSPIRE zu verwalten (INSPIRE Themen, GEMET Thesaurus, INSPIRE-Konformitätsprüfung, etc.) Einfacher Gebrauch über Webservices Dieser Vortrag wird das geOrchestra Community Projekt beschreiben und den aktuellen Stand des Projekts besprechen.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
20:34 FOSSGIS e.V. German 2014

Maps for ESA

Die neuen Benutzerdienste der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) verwenden aus Open Data generierte Karten. Die Geländekarte zum Beispiel basiert unter anderem auf OpenStreetMap, EU-DEM, und GlobCover Daten und wurde von EOX designed. Der Browse Server, zuständig für die standardkonforme Auslieferung von Karten und Vorschaubildern (Browse Images), basiert ausschließlich auf Open Source Software wie MapCache, EOxServer, MapServer und GDAL und wird im Rahmen des ngEO Projektes von EOX entwickelt. Der Vortrag stellt sowohl das Design der Karten als auch die Architektur und Funktionalität des Browse Servers vor.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
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