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24:31 FOSSGIS e.V. Deutsch 2014

Höhenbewusstes Routing mit Radardaten

Höhendaten aus Radarmessungen wie der Shuttle-Radar-Topography-Misssion (SRTM) lassen sich auch verwenden, um höhenbewusste Routing-Anwendungen zu implementieren. Der global verfügbare 90m-SRTM Datensatz ist dafür jedoch nur bedingt geeignet, da durch das grobe Raster grosse Interpolationfehler entstehen und ausserdem durch die nur teilweise Durchdringung des Radars durch Vegetation insbesondere an Waldkanten störende Artefakte entstehen. Gleichzeitig gibt es aber steigenden Bedarf für höhenbewusstes Routing, da mit dem Aufkommen der Elektromobilität nicht mehr nur Radfahrer mit dem Problem der begrenzten Energiereserven konfrontiert sind. Grund genug also, sich mal anzuschauen, was mit 90m-SRTM möglich ist. Höhenbewusstes Routing muss einerseits frei sein von Artefakten - Problemstellen wie enge Flusstäler, Waldkanten, Tunnel oder Hochhaussiedlungen dürfen also nicht mit unechten Höhensignalen Routingentscheidungen beeinflussen. Andererseits soll das Routing aber auch für kleinere Hügel sensitiv sein. Dieser Zielkonflikt erfordert einen sinnvollen Kompromiss in Form eines Tiefpassfilters, der kleinere Höhendifferenzen herrausfiltert, so dass letztlich keines der beiden Ziele vollständig erreicht werden kann. Deswegen soll der Frage nachgegangen werden, inwiefern mit besseren Höhendaten bessere Routingergebnisse erzielt werden können und die verfügbaren Daten gegenübergestellt werden.
  • Erscheinungsjahr: 2014
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
21:48 FOSSGIS e.V. Deutsch 2014

3D Visualisierung von OpenStreetMap Daten mit OpenWebGlobe

Existierende Virtuelle Globen basieren auf gigantischen Geodatenmengen und erlauben die Integration eigener Inhalte, wie beispielsweise von 3D-Gebäudemodellen. Die Erweiterbarkeit dieser proprietären Software um eigene Geobasisdaten (z.B. verbesserte, hoch detaillierte Höhenmodelle) oder um eigene Funktionalität ist jedoch sehr eingeschränkt. Der quelloffene OpenWebGlobe (www.openwebglobe.org) ermöglicht die Realisierung massgeschneiderter, leistungsfähiger Virtueller Globen mit lokalen bis globalen Geodatensätzen und eigener Funktionalität. Der OpenWebGlobe Viewer basiert auf den neuen Web-Technologien HTML5 und WebGL ist daher in den meisten modernen Web-Browsern ohne vorgängige Installation eines Plugins lauffähig. Mithilfe von OpenWebGlobe wird eine Echtzeit 3D-Repräsentation von OpenStreetMap Daten auf einem Virtuellen Globus realisiert. Dabei wird direkt mit OSM Daten in der Postgres Datenbank gearbeitet. Die Resultate werden über 3D-Geometrie Tiles in einem JSON Format zurückgegeben. Dabei werden level of detail und caching-Strategien eingesetzt.
  • Erscheinungsjahr: 2014
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
23:01 FOSSGIS e.V. Deutsch 2014

Offene Fragerunde

In der offenen Fragerunde gibt es die Möglichkeit alle Fragen zum Thema Open Source und Open Source Software loszuwerden. Zum Beispiel auch wie man mit Open Source Software Geld verdienen kann und wieso Open Source Software eine Alternative zu proprietärer Software darstellt.
  • Erscheinungsjahr: 2014
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
26:37 FOSSGIS e.V. Deutsch 2014

Deegree: AIXM WFS und WPS Services - GML Anwendungen im Aviation Bereich

Um einen sicheren und geordneten Ablauf des Flugverkehrs zu gewährleisten, sind verlässliche Informationen zu den aktuellen Verkehrsbedingungen für alle Beteiligten, wie z.B. Piloten und Fluglotsen, von entscheidener Bedeutung. Für die Bereitstellung der aktuellen Informationen bezüglich Luftraumstruktur, Flugplätzen, Flugrouten und Flugsicherungsverfahren wird AIXM 5.1, der Standard für den weltweiten Austausch von aeronautischen Informationen, eingesetzt. Dieser Standard wurde gemeinsam von der FAA und EUROCONTROL in Form eines Applikation Schemas auf Basis von GML entwickelt (www.aixm.aero). Die Übertragung der AIXM Messages kann ähnlich wie bei den INSPIRE Download Services über das OGC WFS 2.0 Protokoll abgewickelt werden. Die Anforderungen an das GML Framework sind jedoch ungleich höher. Neben den komplexen Geometrie Objekten stellt insbesondere das AIXM Temporality Model, in dem die zeitliche Komponente der aeronautischen Information beschrieben wird, eine Herausforderung dar. In dem Vortrag wird gezeigt, wie eine erfolgreiche Umsetzung von AIXM WFS Services mit dem deegree Framework gelungen ist und wie sich mit der leistungsfähigen GML API die Verarbeitung von AIXM Daten problemlos gestaltet. Am Beispiel eines Spatial Processing Services und eines AIXM Business Rules Validators werden die professionellen Einsatzmöglichkeiten von AIXM Web Processing Services (WPS) mit dem deegree Framework demonstriert.
  • Erscheinungsjahr: 2014
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
26:21 FOSSGIS e.V. Deutsch 2014

Bekannte Anwendungen, Bibliotheken und Tools für Geo und Geo und GIS und Open Street Map

In dem Vortrag wird ein kurzer Überblick über vorhandene Open Source Bibliotheken und Werkzeuge geliefert. So wird hier der Weg von den Daten bis hin zur Anwendung - im Web - oder als Desktopanwendung aufgezeigt.
  • Erscheinungsjahr: 2014
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
20:06 FOSSGIS e.V. Deutsch 2014

Vaadin - ein WebMapping Framework

Vaadin ist als Framework in der WebMapping Szene noch sehr unverbreitet. Trotzdem bietet Vaadin einige Konzepte und Technologien, welche es besonders attraktiv für einen produktiven Einsatz macht.
  • Erscheinungsjahr: 2014
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
22:44 FOSSGIS e.V. Deutsch 2014

GeoNode2.0 als Geoportallösung für das EU-Projekt CLIMB

Das von der EU finanzierte Umweltforschungsprojekt CLIMB (Climate Induced Changes on the Hydrology of Mediterranean Basins) untersucht die Auswirkungen des Klimawandels auf die Hydrologie und das Management von Wasserressourcen im mediterranen Raum. Aufgabe eines Teilprojektes war der Aufbau eines Geodatenportals für den projektinternen Austausch von Geodaten und die Bereitstellung der auf verschiedenen Klimaszenarien aufsetzenden hydrologischen Ergebnisdaten (wie Oberflächenabfluss, Trockenperioden, Bodenfeuchte) in Form von Karten, tabellarischen Zeitreihendaten und automatisiert generierten Abbildungen hydrologisch relevanter Zeitreihendaten. Die zu verwendende Softwarelösung sollte den Projektpartnern eine individuelle Verwaltung der von ihnen in das Portal eingestellten Daten ermöglichen. Um darüber hinaus das Einbinden projektspezifischer Funktionalitäten zu gestatten, sollte die Software erweiterbar sein. Die hier beschriebene Geoportallösung basiert auf GeoNode (Ver. 2.0b64), da dieses System nicht nur die o.g. projektseitigen Anforderungen erfüllt, sondern auch ein für EinsteigerInnen geeignetes "GDI-Gesamtpaket" mit Metadatenkatalog (pycsw), Kartenserver (GeoServer) und WMS-Client (OpenLayers + GeoExt) ist. Dieser Beitrag schildert die Erfahrungen mit GeoNode2.0 als Geoportallösung für ein internationales, wissenschaftliches Großprojekt. Dabei wird auf die Nutzung von GeoNode als Content Management System eingegangen und dargestellt, welche besonderen Herausforderungen sich mit Blick auf die unterschiedlichen nationalen Standards in der Haltung von Geodaten ergeben. In diesem Zusammenhang wird gezeigt, wie GeoNode mittels Django und JavaScript zwecks Bereitstellung und Visualisierung der Zeitreihendaten erweitert wurde und welche Tools sich als hilfreich im Umgang mit großen Datenmengen in GeoNode erwiesen haben. Im Einzelnen werden dabei die python-Pakete "gsconfig" und "psycopg2" kurz vorgestellt.
  • Erscheinungsjahr: 2014
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
28:26 FOSSGIS e.V. Deutsch 2014

Brandenburg 3D - Geologische 3D-Untergrundmodelle im Browser

Geologische Untersuchungskampagnen aus den Jahren 1950 bis 1980 auf dem Flächengebiet des Bundeslands Brandenburg haben einen gewaltigen Fundus an geologischen Fachinformationen hervorgebracht. In dem Projekt Brandenburg 3D (kurz: B3D) wurde auf Grundlage dieser Tiefbohrungen und geologischen Schnitte ein dreidimensionales Untergrundmodell bestehend aus Schichtgrenzen, Störungszonen und Salzstöcken modelliert. Um die Ergebnisse des Projekts an zentraler Stelle zu veröffentlichen und ohne fachspezifische Software zugänglich zu machen, wurde eine kombinierte WebGIS-Architektur entwickelt, die es erlaubt sowohl die vorhandenen zwei- als auch dreidimensionalen Daten über den Browser abzurufen. Zu den hier eingesetzten Komponenten zählen OpenLayers, GeoExt 2, Ext JS 4, X3DOM, PostGIS 2 und GeoServer. Dieser Vortrag präsentiert die technischen Grundlagen der eingesetzten Architektur mit einem Fokus auf die 3D-Visualisierung und die hierauf aufbauenden Client-Funktionalitäten, z.B. das Generieren virtueller Profilschnitte an beliebiger Stelle des Untergrundmodells.
  • Erscheinungsjahr: 2014
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
24:23 FOSSGIS e.V. Deutsch 2014

Scientific 3D Printing with GRASS GIS

As the amount of scientific data continues to grow, researchers need new tools to help them visualize complex data. Immersive data-visualisations are helpful, yet fail to provide tactile feedback and sensory feedback on spatial orientation, as provided from tangible objects. The gap in sensory feedback from virtual objects leads to the development of tangible representations of geospatial information to solve real world problems. Examples are animated globes, interactive environments like tangible GIS, and on demand 3D prints. The production of a tangible representation of a scientific data set is one step in a line of scientific thinking, leading from the physical world into scientific reasoning and back: The process starts with a physical observation, or from a data stream generated by an environmental sensor. This data stream is turned into a geo-referenced data set. This data is turned into a volume representation which is converted into command sequences for the printing device, leading to the creation of a 3D printout. As a last, but crucial step, this new object has to be documented and linked to the associated metadata, and curated in long term repositories to preserve its scientific meaning and context. The workflow to produce tangible 3D data-prints from science data at the German Research Centre for Geosciences (GFZ) was implemented as a software based on the Free and Open Source Geoinformatics tools GRASS GIS and Paraview. The workflow was successfully validated in various application scenarios at GFZ using a RapMan printer to create 3D specimens of elevation models, geological underground models, ice penetrating radar soundings for planetology, and space time stacks for Tsunami model quality assessment. While these first pilot applications have demonstrated the feasibility of the overall approach, current research focuses on the provision of the workflow as Software as a Service (SAAS), thematic generalisation of information content and long term curation.
  • Erscheinungsjahr: 2014
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
23:34 FOSSGIS e.V. Deutsch 2014

Mobile Kartenviewer mit Openlayers 3

Mit OpenLayers 3 steht eine komplette Neuentwicklung der funktionsreichen OpenLayers-Bibliothek zur Verfügung. Die verbesserte Unterstützung mobiler Geräte war ein primäres Ziel der neuen Version. Dieser Vortrag stellt den JQuery Mobile basierten OL3 Mobile Viewer vor, der erweiterte Funktionen wie automatische Kartenausrichtung oder Positionsnachführung bietet. Es wird auch ein Vergleich mit anderen Viewern, wie der auf Bootstrap und AngularJS aufbauenden Neuentwicklung von Swisstopo angestellt.
  • Erscheinungsjahr: 2014
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
25:12 FOSSGIS e.V. Deutsch 2014

Revertieren - aber richtig

Was das Revertieren unerwünschter Edits betrifft, so steckt OpenStreetMap noch in den Kinderschuhen. Wo die Wikipedia schon seit Urzeiten eine Revertierung von Spam oder Vandalismus per Mausklick ermöglicht, da verheddert man sich bei OpenStreetMap mit seinen vielen gegenseitigen Abhängigkeiten im Datenmodell ganz schnell in einem Dickicht - und das schlimmste ist, dass alles, was beim beim Reparaturversuch vorübergehend kaputtmacht, auch noch auf alle Zeiten gut sichtbar in der Historie dokumentiert ist. Frederik Ramm kann davon ein Lied singen und behandelt in diesem Vortrag eingehend die Ursachen für die Komplexität von Reverts in OpenStreetMap. Verschiedene häufige Szenarien werden vorgestellt und Strategien zur ihrer Bereinigung diskutiert. Dabei kommen die existierenden (Perl-)Skripte zur Anwendung, aber der Vortrag richtet sich durchaus auch an Programmierer, die auf diesem wichtigen Gebiet an eigenen Lösungen basteln möchten.
  • Erscheinungsjahr: 2014
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
21:09 FOSSGIS e.V. Deutsch 2014

Moderne Geodatenbereitstellung im Kontext der europäischen Geodateninfrastruktur INSPIRE

Der Zeitplan der europäischen Geodateninfrastruktur INSPIRE sieht die Bereitstellung von Darstellungs- und Downloaddiensten -- für die im Anhang III der Richtlinie aufgeführten Themen -- ab Dezember 2013 vor. Für die Realisierung von INSPIRE-Darstellungsdiensten werden zunehmend OGC-konforme WMTS-Dienste eingesetzt. Im Gegensatz zu den etablierten WMS-Diensten gelten "gecachte" Dienste als einfach und performant. Aufgrund der fehlenden Flexibilität sind sie jedoch nicht für jeden Anwendungsfall geeignet. Im Vortrag wird der OGC WMTS-Standard erörtert und auf die konkreten technischen Empfehlungen (Technical Guidance) seitens INSPIRE eingegangen. Weiterhin stellt die Realisierung von INSPIRE-Downloaddiensten die Datenanbieter seit 2012 vor Herausforderungen. Die WFS 2.0 Implementierung von GeoServer und deeegree wurde weiter verbessert, zudem wurde im Oktober 2013 mit der WFS 2.0 Implementierung für den UMN MapServer begonnen. Der Status Quo der INSPIRE-geeigneten FOSS WFS 2.0 Implementierungen wird betrachtet. Des Weiteren finden INSPIRE Pre-defined Atom-Downloaddienste zunehmende Verbreitung. Die Funktionsweise von INSPIRE-Downloaddiensten auf Grundlage von Atom-Feeds (GeoRSS) und OpenSearch wird ausführlich vorgestellt. Atom-Feeds mit INSPIRE-Erweiterung können inzwischen u. a. mit der beliebten Java-Bibliothek ROME gelesen und geschrieben werden. INSPIRE-Downloaddienste können -- neben der Verwendung in klassischen Desktop-GIS -- zur automatisierten Aktualisierung lokaler Geodatenrepositorien eingesetzt werden. Am Beispiel der gdal/ogr-Bibliothek werden verschiedene Einsatzmöglichkeiten betrachtet.
  • Erscheinungsjahr: 2014
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
von 6 Seiten
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