Show filters Hide filters

Refine your search

Publication Year
1-36 out of 47 results
Change view
  • Sort by:
54:56 FOSSGIS e.V. German 2012

Die deutschen OSM Dev Server

Der FOSSGIS betreibt speziell für OSM drei von STRATO gesponsorte Server und ganz neu einen vierten Server, der aus ESRI-Sponsorgeldern finanziert wurde. Auf diesen Servern werden von Mitgliedern der OSM-Community ganz verschiedene nützliche Dienste angeboten; dieses Angebot ermöglicht es auch denen, die sich nicht mal schnell einen Server leisten können und wollen, sich technisch in der OSM-Community einzubringen. Unter anderem liefern diese Server den deutschen Kartenstil aus, produzieren regelmäßig OSM-Karten für Garmin-GPS-Geräte und bieten statische Kartendienste an. Alle Software auf den Dev-Servern muss Open Source sein. Dieser Vortrag berichtet vom aktuellen Stand auf den Dev-Servern und gibt Entwicklern alle nötigen Informationen, um selbst ein Dev-Server-Projekt auf die Beine zu stellen.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
30:52 FOSSGIS e.V. German 2012

Produktion topographischer Webkarten aus amtlichen Geobasisdaten unter Verwendung freier Software

Beim Bundesamt für Kartographie und Geodäsie wurde die Software Mapnik eingesetzt, um Webkarten aus verschiedenen amtlichen Geobasisdaten zu rendern. Das Ziel war der Aufbau eines WMTS, welcher Karten in verschiedenen Zoomstufen und Darstellungsvarianten präsentieren sollte, die den amtlichen topographischen Karten der Bundesrepublik Deutschland ähnlich sind. Neben den Daten des Digitalen Basislandschaftsmodells Deutschlands (Basis-DLM) wurde auf weitere Geobasisdaten zurückgegriffen. Für kleinere Zoomstufen wurde das Digitale Landschaftsmodell 1 : 250 000 eingesetzt. Für die Darstellung der Gebäude in größeren Zoomstufen wurden die Daten der amtlichen Hausumringe verwendet. Ebenso kam der Datensatz "Georeferenzierte Adressdaten Bund" zum Einsatz, um in der höchsten Zoomstufe die Gebäude mit Hausnummern versehen zu können. Dieser Datensatz beruht auf den amtlichen Hauskoordinaten der Länder. Höhenlinien wurden aus dem Digitalen Geländemodell mit einer Gitterweite von 10m gerechnet. Für eine Darstellungsvariante des WMTS wurde auch eine Schummerung aus dem gleichen DGM10 gerechnet. Für die Berechnung der Höhenlinien und der Schummerung wurde auf die freie Bibliothek GDAL zurückgegriffen. Eine weitere Bearbeitung der Schummerungen erfolgte unter Zuhilfenahme des Open-Source-Frameworks AForge.NET. Alle vektoriellen Geobasisdaten wurden zunächst in Postgis-Datenbanken übertragen. Für die Aufbereitung der GIS-Daten und für den Import in die Postgis-Datenbanken wurde die Software Safe FME eingesetzt. Der Vortrag beschreibt die Prozesskette der einzelnen Bearbeitungsschritte von der Aufbereitung der Geodaten bis hin zum Renderprozess der Kartendaten. Aufgaben des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie Amtliche Geobasisdaten der Bundesrepublik Deutschland Datenaufbereitung mit FME und Import der Daten nach Postgis Erzeugen von Höhenlinien aus dem DGM10 mit GDAL Aufbau der Prozesskette für das Rendern der Kartendaten Probleme beim Erzeugen der Kartengrafik Kartenbeispiele der verschiedenen Zoomstufen und Darstellungsvarianten Ausblick.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
39:45 FOSSGIS e.V. German 2012

OSM Quiz 2012

  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
58:21 FOSSGIS e.V. German 2012

Indoor OSM Block

Der Gemeinschaftsvortrag von Marcus Götz, Andreas Hubel und Frederic Kerber geht auf aktuelle und zukünftige Entwicklungen rund um das Thema Indoor OSM ein. Themen sind unter anderem: - Bestehende Indoor Lösungen - Tagging Schemas - Indoor Routing - Technik (Kompass, Beschleunigungssensor, Kamera) - etc.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
56:14 FOSSGIS e.V. German 2012

OSM 3D Block

Der Gemeinschaftsvortrag von Tobias Knerr, Matthias Meißer und Matthias Uden geht auf aktuelle und zukünftige Entwicklungen rund um das Thema OSM 3D ein. Folgend die Abstracts der drei Redner: Tobias Knerr OSM2World (osm2world.org) erzeugt dreidimensionale Szenen aus OpenStreetMap-Daten. Das flexible Konzept der Software erlaubt die Erstellung von Standbildern oder Kartenkacheln ebenso wie den Export von Dateien in gängigen 3D-Modellformaten oder das Echtzeitrendering mit OpenGL. Der Vortrag informiert über Anwendungsmöglichkeiten, den aktuellen Stand der Entwicklung und Pläne für die Zukunft. Matthias Meißer Das Thema 3D ist gerade sehr in Bewegung bei OSM. Es gibt bereits seit längerem einige Lösungen wie OSM3D OSM2pov oder OSM2World die Bereiche der Weltkarte nehmen und zum Beispiel Gebäude in die dritte Dimension extrudieren. Doch für viele Anwendungen wie Simulationen, Spiele und natürlich die Argumented- und Virtual-Reality sind es gerade die kleinen Objekte, die eine Wiedererkennung ausmachen. Außerdem bietet eine Erfassung mittels des OSM Datenmodels nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten für 3D Modellierung. O3DM soll dagegen ein Portal werden, dass es erlaubt 3D Modelle gegen OSM Objekte zu linken. So können generelle Objekte (Poller, Ampeln, ...) modelliert werden und natürlich ebenso Gebäude mit einem hohen Detaillierungsgrad (Schlösser, Denkmäler,...) So soll eine weitreichende Alternative zu dem Google 3D Warehouse entstehen, über die für OSM hoffentlich noch weitere Designer und Entwickler aus dem klassischen 3D Umfeld gewonnen werden können. Den bisherigen Entwicklern, die sich mit der Thematik 3D beschäftigen, soll so ein neues Detaillevel gemeinsam nutzbar gemacht werden. Eine größere Projektvorstellung folgt in diesem Talk. Matthias Uden OpenStreetMap hat sich in letzter Zeit von einer reinen, zwei-dimensionalen Straßenkarte zu einer umfangreichen Sammlung von verschiedensten Datentypen und Inhalten entwickelt. Längst geht die abgelegte Information über eine einfache Straßenkarte hinaus. Die erstellten Geometrien werden immer detaillierter und beschreiben in manchen Regionen kleinräumige Phänomene wie einzelne Wanderwege oder U-Bahn-Trassen. Darüber hinaus wird auch die Semantik verbessert, indem vielfältige Zusatzbeschreibungen in Form von verschiedenen tags abgelegt werden. Dazu zählen vermehrt auch dreidimensionale Informationen, vor allem im Bezug auf kartierte Gebäude (z.B. Höhe, Dachform usw.). Die Anzahl der Gebäudegrundrisse hat vor kurzem die Anzahl der Straßen in OSM überholt. Dies zeigt, dass der Fokus zunehmend von den Straßen und Wegen hin zu Gebäuden und anderen Objekten unserer Umgebung geht. Die Welt besteht aus drei Dimensionen und die zusätzliche Höheninformation ermöglicht verschiedene neue Anwendungsszenarien. Beispiele sind in der Stadtplanung (Lärmkartierung, Sichtbarkeitsanalyse, Telekommunikation etc.), dem Katastrophenmanagement (Hochwasseranalyse, Evakuierung etc.) und vor allem der mobilen Fußgängernavigation zu finden. Es ist daher zu begrüßen, dass auch OSM immer mehr dreidimensionale Daten enthält. Diese Daten können genutzt werden, um 3D-Modelle von Gebäuden und dem Gelände zu erstellen, um somit der virtuellen Welt (Digital Earth) näher zu kommen. Projekte wie OSM-3D und zahlreiche Diskussionen im OSM Wiki zeigen, dass das Interesse in der Community an 3D schnell zunimmt und auf große Zustimmung stößt. Die Entwicklung steckt allerdings noch in den Kinderschuhen und es gibt viele offene Fragen hinsichtlich der Erfassung, Verarbeitung und Präsentation der 3D-Daten in OSM. Der Vortrag zeigt die neuesten Entwicklungen rund um die dritte Dimension in der Community auf und beschreibt insbesondere die neuesten Arbeiten an der Universität Heidelberg im Bereich OSM-3D. Dabei reichen die Ideen und Möglichkeiten von der Erweiterung der 3D-Tags, über die Verfeinerung/Erweiterung von 3D Viewern für OSM Daten, über die Entwicklung von 3D Indoor OSM für Innenräume, bis hin zur kollaborativen Entwicklung, Bereitstellung und Nutzung einer Datenbank mit vollständigen 3D Modellen von Gebäuden oder Gegenständen in unserer Umgebung. Auch auf die Verknüpfung von OSM mit offenen Geodatenstandards wird eingegangen.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
29:10 FOSSGIS e.V. German 2012

DIVE4elements als Business Intelligence Werkzeug

DIVE4elements ist ein BI-Werkzeug zur Analyse, Modellierung und Visualisierung von Arbeitsprozessen auf großen, (geo-)bezogenen Datenmengen und wird z.Z. in der Ozeanographie und Wasserwirtschaft eingesetzt. Herzstück von DIVE4elements ist die flexible Konfigurierbarkeit von Workflows, die auf Basis von komplexen Abfragen auf angeschlossenen Datawarehouses (Data Mining) zu Produkten in Form von Diagrammen, Karten (OGC konform WMS/WFS) und Datenexporten führen. Das Systems wurde auf leichte Verständlichkeit hin entworfen, um gut auf individuelle Anforderungen reagieren zu können. Durch den modularen, REST-basierten Aufbau des Systems ist eine Nutzung verschiedener Arten von Klienten möglich: Kommandozeile, Web-Interfaces (klassisch/AJAX) und Desktop. Durch die Mehrschichtigkeit ist serverseitig eine effektive Lastverteilung möglich. Dies ist gerade bei intensivem Geo-Processing von Vorteil. Skalierbarkeit wird zusätzlich durch integriertes Caching gewährleistet. Datenbankabstraktion ermöglicht die Anbindungen verschiedener Datenquellen. Der Vortrag zeigt exemplarisch zwei Anwendungsfälle der Software im Produktivbetrieb. Die erzeugten Karten werden hier mit Hilfe von UMN MapServer und OpenLayers erstellt. DIVE4elements ist in Java implementiert und als Freie Software unter der LGPL veröffentlicht.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
26:29 FOSSGIS e.V. German 2012

NAS - BasisDLM Aufbereitung mit gdal/PostNAS

Vorstellung eines kostenfreien Verfahrens zur Bereitstellung von tagesaktuellen und maßstabsfreien WMS Diensten auf Grundlage von AAA DLM Daten. Seit der Integration einer lesenden Schnittstelle für die NAS Daten in die gdal Bibliothek, kann beinahe jede Software die gdal nutzt auch NAS XML Dateien lesen und bei Bedarf darstellen. Die Schnittstelle ermöglicht eine Überführung der kompliziert modellierten NAS Objekte in eine relativ flache Datenstruktur. Die Beziehungen der Objekte untereinander werden dabei in einer eigenen Tabelle abgelegt. Auf Grundlage dieses Konverters, der aus dem PostNAS Projekt stammt, wurde schon ein Auskunftssystem für Katasterdaten aufgesetzt (ALKIS Auskunft des Kommunalen Rechenzentrums Minden-Ravensberg/Lippe). Das System basiert auf den FOSS Komponenten UMN Mapserver, Mapbender und PostGIS. Da die Datenstruktur von ATKIS mit der von ALKIS identisch ist, läßt sich der Konverter auch für die Daten des Digitalen Landschaftsmodells einsetzen. In einem Proof of Concept wurden die Daten des BasisDLM's (Vektordaten 1:25.000) von Rheinland-Pfalz über die PostNAS Schnittstelle in eine PostGIS-DB überführt und dort mit PostGIS Funktionen in 6 Stufen generalisiert. Das Rendering übernimmt hier, wie auch bei der ALKIS Auskunft, ein UMN Mapserver. Beim Aufsetzen der Logik wurde besonderes auf ein performantes Rendering der Vektordaten geachtet. Der einzelne Renderingprozess selbst braucht in allen Stufen weniger als 0.5s pro Bild. Da der gesamte Importprozess für Rheinland-Pfalz mehr als 5h benötigt, geschieht die Fortführung der Daten über das s.g NBA Verfahren. Hier werden täglich nur die Änderungen übertragen. Der WMS, dem man als Ergebnis erhält, rendert die Daten die am Tag zuvor in der Datenhaltungskomponente der Vermessungsverwaltung fortgeführt werden. Das Verfahren eignet sich sehr gut für Nutzer, die über wenig bzw. keine finanziellen Mittel verfügen um sich teure proprietäre AAA Konverter anzuschaffen. Inhalt * Hintergründe / Geschichte * BasisDLM Umsetzung mit PostNAS * Generalisierung * Live Demo * Performance * Live Rendering
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
27:56 FOSSGIS e.V. German 2012

Overpass API

Es wird Overpass API vorgestellt: Dieses ermöglicht, ad hoc und minutenaktuell Auszüge aus den OpenStreetMap-Daten über das Web zu beziehen. Beispielsweise nutzt die Slippy Map Overpass API, um Bushaltestellen anzuzeigen. Im Gegensatz zu einer vollwertigen Datenbank hat Overpass API nahezu keine Installationsanforderungen, läuft ohne Root-Rechte und ist auf Robustheit und Skalierbarkeit ausgelegt. Zunächst arbeiten wir heraus, wie in einigen beispielhaften Einsatzzwecken Overpass API mit verschiedenen anderen Werkzeugen zusammenspielt. Dann folgen Beispiele für den konkreten Einsatz. Abgerundet wird der Vortrag mit einem Überblick über die angestrebten Ziele zur Weiterentwicklung. Overpass API ermöglicht Abfragen der weltweiten OpenStreetMap-Daten in einer spezialisierten Abfragesprache. Beispielsweise lässt sich auf diesem Weg eine thematische Slippy Map mit stets minutenaktuellen Daten ausstatten. Ein anderer Anwendungszweck ist es, Liniendiagramme aus den in OSM gespeicherten ÖPNV-Daten vollautomatisch zu erstellen. Ebenfalls Verwendung gefunden hat Overpass API beim nur selektiven Laden eines Datenausschnitts in JOSM. Aus dem Ziel, für diese Szenarien attraktive Reaktionszeiten zu ermöglichen, ergibt sich sofort das Ziel, den Server leicht skalieren zu können. Wegen der Natur als Spiegel bedeutet dies auch, potentiellen Nutzern das Installieren einer eigenen Instanz möglichst zu vereinfachen: dazu steht Overpass API unter GPL und lässt sich mit "make install" installieren. Wir zeigen anhand der beiden ersten Szenarien zunächst die Entwicklungsziele für JOSM auf, dann führen wir anhand konkreter Beispiele für die beiden obigen Szenarien in die Benutzung ein. Es folgt ein Überblick über die interne Struktur, die Geschichte des Projekts und seine erwartete Entwicklung.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
27:53 FOSSGIS e.V. German 2012

HTML5-Editor für OpenStreetMap

Der Markt für OSM-Editoren scheint recht gut abgedeckt: Potlatch bietet ein schlüssiges Bedienkonzept, JOSM besticht als Offline-Editor mit vielen Funktionen und Merkaartor findet als native Anwendung seine Anhänger. Dazu kommen Apps für mobile Geräte. Eine Nische, die es noch auszufüllen gilt, ist ein Editor, der ohne Java und Flash als JavaScript Anwendung im Browser funktioniert. Für einen reinen HTML-Editor sind Webtechniken wie das Canvas-Element (zur Erzeugung dynamischer Grafiken) und SVG (Skalierbare Vektor-Grafik) entscheidende Voraussetzungen. Ein Problem war bisher die mangelnde Unterstützung durch einzelne Browser-Hersteller, aber Besserung ist in Sicht, da die aktuellen Versionen der verbreitetsten Browser mittlerweile die benötigten Funktionen bereitstellen. In diesem Vortrag möchte ich einen Prototyp vorstellen, der sich im frühen Entwicklungsstadium befindet, aber bereits die prinzipielle Machbarkeit beweist. Unter anderem ist der komplette Editier-Zyklus implementiert: Daten lassen sich vom OSM-Server Herunterladen, Rendern, Bearbeiten und wieder Hochladen. Technisch basiert dieser Ansatz wesentlich auf diversen bestehenden Projekten: Teile des JOSM-Quelltexts werden mit Hilfe des Google Web Toolkits nach JavaScript übersetzt und mit einer HTML/JavaScript Benutzeroberfläche angesteuert. Für die Anzeige von Luftbildern im Hintergrund kommt OpenLayers zum Einsatz.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
21:34 FOSSGIS e.V. German 2012

Neues vom QGIS Server und -Webclient

Letztes Jahr haben wir an der FOSSGIS Konferenz gezeigt, wie man problemlos Webkarten mit dem QGIS Server und -Webclient publiziert. Seither sind noch mehr Funktionen dazugekommen, die über den WMS Standard hinausgehen. Häufige Funktionen bei Webkarten sind Objektsuche nach Attributen sowie das Highlighten der Resultate. Bisher kommt man nicht umhin, dafür neben dem eigentlichen WMS noch weitere Serverkomponenten zu installieren und zu konfigurieren. Während dem letzten Jahr wurden daher in QGIS Server Erweiterungen entwickelt, die es erlauben, Suche und Selektion mit dem WMS Server zu machen. So kann die GetFeatureInfo Anfrage ohne Klickkoordinate und mit FILTER-Parameter gemacht werden, worauf der QGIS Server Attributinformationen der passenden Objekte sowie deren Boundingboxen zurückschickt. Die so erhaltenen Objekte können dann in einer GetMap Anfrage mit dem neuen Parameter SELECTION markiert werden. Der QGIS webclient unterstützt diese Art der Suche bereits und kann mit minimalem Aufwand konfiguriert werden. Ein weiterer Schwerpunkt dieses Vortrags ist das Publizieren von Geodaten und Karten über die QGIS cloud.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
27:19 FOSSGIS e.V. German 2012

Sextante in gvSIG CE

Sextante ist eine freie Bibliothek, die neben gvSIG CE auch unter jedem anderen Open Source Java-basierten GIS-System (uDig,OpenJump) oder propietärer Software wie ArcGIS verwendet werden kann. Durch die Anbindung von Grass GIS und SAGA bietet Sextante eine mächtige Toolbox mit mehr als 700 Funktionalitäten für die Vektor- und Rasterdatenverarbeitung. Im Jahr 2008 wurde die Ausführung von Geoprozessen durch die Integration eines Modelbuilders sowie der batch-Processing-Methode vereinfacht. Für bestimmte Fragestellungen ist es oft notwendig, verschiedene Prozesse spezifisch zu kombinieren. Dafür wurde ein Modeller integriert, mit dem sich verschiedene Funktionalitäten durch einfache Prozessketten abbilden lassen. Die Software ist sehr leicht bedienbar und mit einer Kontexthilfe, die eine sehr gute Hilfestellung bei der Arbeit mit Sextante bietet, ausgestattet. Ein eigener Videokanal bietet zudem zahlreiche Videos, die den korrekten Umgang mit der Software veranschaulichen. Da in gvSIG CE keine Installation oder Konfiguration von Sextante durchgeführt werden muss, fällt der Umgang mit dieser Software sehr leicht. Sextante wird in englischer Sprache entwickelt, um das Projekt für jedermann zugänglich zu machen. Eine kurze Live-Einführung der aktuellen Version sowie die Vorstellung der konkreten Web-Organisation des Projektes runden den Vortrag ab. Ansprechpartner CSGIS José Canalejo & Ruth Schönbuchner GbR Innere Wiener Straße 32 D-81667 München Telf.:0049/(0)89 37415227 Mobil:0049/(0)178 6931412 Fax: 0049/(0)8323 986407 Email:ruth.schoenbuchner@csgis.de Web: http://www.csgis.de Mehr Information über Sextante erhalten Sie durch den nachfolgenden Artikel: - Sextante - eine freie Java-Bibliothek zur Geodatenanalyse: GIS Business - Geoinformationstechnologie für die Praxis 4/2011- ISSN: 1869-9286 (http://csgis.de/joomla/images/stories/pdf/Sextante GB.pdf)
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
25:44 FOSSGIS e.V. German 2012

SHOGun

Ein komplettes WebGIS aus einem Guss basierend auf modernen Open Source Web-Frameworks? Der Vortrag zeigt die Umsetzung einer komplexen WebGIS-Lösung inklusive Java-Backend, einem konfigurierbaren WebGIS-Client auf Basis von JavaScript sowie einer Nutzerverwaltung und diversen Sicherheitsmechanismen. Die Kommunikation zwischen Client und Server wird komplett über AJAX und (Geo)-JSON realisiert. Die Anwendung wurde im Rahmen des Forschungsprojektes MoMo entwickelt, wo die Software für integriertes Wasserressourcen-Management in Zentralasien eingesetzt werden soll. Bei den eingestzten Frameworks handelt es sich um - Spring Framework - Hibernate - Hibernate Spatial - Ext JS - OpenLayers - GeoExt Durch den Einsatz dieser renommierten und hochqualitativen Open Source Frameworks wird die Nachhaltigkeit, Wartbarkeit sowie die Qualität der Anwendung gewährleistet.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
20:53 FOSSGIS e.V. German 2012

GeoExt Mobile (GXM)

GeoExt Mobile (GXM) ist eine noch junge Open Source Bibliothek, welche die Funktionalitäten von OpenLayers und Sencha Touch verknüpft, um Entwickler in die Lage zu versetzen, mobile WebGIS-Anwendungen (WebApps) zu erstellen. Hierbei können die vielfältigen Möglichkeiten der Basisbibliotheken voll ausgenutzt werden: * Verwendung aller Kartentypen und Interaktionswerkzeuge, die OpenLayers unterstützt * Oberflächenelemente von Sencha Touch, die natives Look and Feel im mobilen Browser gewährleisten Der Vortrag wird die Schwestersoftware von GeoExt vorstellen und deren Möglichkeiten aufzeigen. Hierbei werden die Entstehungsgeschichte der Software, die verfügbaren Klassen und auch Beispiele für den Einsatz von GXM in Kundenprojekten beleuchtet.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
19:41 FOSSGIS e.V. German 2012

MXD2map - ein freier Konverter von ArcGIS MXD-Dateien zu UMN MapServer

MXD2map ist ein freier Konverter zur Erzeugung von UMN MapServer Mapfiles aus ESRI ArcGIS MXD-Dateien. Das Kartenlayouten und zusammenstellen geschieht weiterhin in ArcGIS, eine Darstellung als WMS- und WFS-Service wird über den UMN MapServer realisiert. MXD2map bietet diese Funktionalität als Toolbox-Eintrag direkt aus ArcGIS heraus. Durch die Nutzung der ArcGIS API wird ein Metaformat innerhalb des Konverters erstellt, auf dessen Basis weitere beliebige Ausgabe-Formate (QGIS, mapnik etc) ranimplementiert werden könnten. Der Vortrag gibt Einblicke in die Funktionalitäten, zeigt Usecase-Szenarien sowie eine Roadmap der weiteren geplanten Funktionen und lädt Interessierte zum Ausprobieren und Mitmachen ein.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
20:00 FOSSGIS e.V. German 2012

QGIS und gvSIG - Desktop-GIS Lösungsansätze

Zunehmend rücken Open Source Desktop-GIS in den Fokus der öffentlichen Verwaltung und anderer GIS-Anwender. Dies liegt vor allem daran, dass auch im OpenSource Umfeld nun absolute Highend-Lösungen für Desktop-GIS verfügbar sind. Wussten Sie, dass Sie in QGIS Google-Karten anzeigen oder dass Sie in gvSIG einfach 3D-Darstellungen erstellen können? Der Vortrag versucht einen Vergleich zwischen den beiden prominentesten Vertretern der Open Source Desktop GIS. Dabei geht es nicht darum, Funktionslisten gegenüberzustellen und abzuarbeiten, sondern neben Funktionsgruppen auch die Philosophie der beiden Systeme zu vergleichen. An einigen Beispielen wird praktisch aufgezeigt, wie klassische GIS-Fragestellungen mit beiden Systemen gelöst werden können. Dabei wird jeweils eine Lösung derselben Aufgabe in beiden Systemen vorgestellt.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
04:04 FOSSGIS e.V. German 2012

Lightning Talks I - Isometrische Karten

  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
27:52 FOSSGIS e.V. German 2012

Das Osmium-Framework

Osmium ist eine performante und flexible C++- und Javascript-Bibliothek für die Arbeit mit OSM-Daten. Osmium kann OSM-Dateien (XML- und PBF-Format) lesen und schreiben, Geometrien aus OSM-Objekten zusammensetzen (Linestrings aus Ways, Multipolygone aus Relations, usw.), OSMChange-Dateien anwenden, OSM-Objekte und Node-Geometrien zwischenspeichern, OSM-Daten in Shapefiles und viele OGR-Formate wandeln und vieles mehr. Osmium kann sowohl "normale" OSM-Daten als auch OSM-History-Daten verarbeiten. Seine volle Funktionalität stellt Osmium unter C++ zur Verfügung. Dank der eingebundenen Google V8 Javascript-Engine ist es aber auch möglich, ganz ohne C++-Kenntnisse nur mit Javascript viele seiner Fähigkeiten zu nutzen. Dieser Vortrag stellt Osmium und das Tool osmjs vor und erklärt, wie man die Funktionalität in C++ und Javascript nutzen und erweitern kann. Osmium ist Open Source.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
25:18 FOSSGIS e.V. German 2012

Ermittlung und Visualisierung von Einsatzgebieten der Polizei, Feuerwehr oder von Ersthelfern

Ein typisches Problem im Bereich der Standortanalyse im Bereich der Blaulichtorganisationen (BOS) ist: Welches Gebiet kann von einer Einsatzzentrale der Polizei, der Feuerwehr oder von Ersthelfern in einer vorgegebenen Zeit abgedeckt werden? In den meisten Fällen scheitert die Beantwortung einer solchen Frage entweder an dem Nichtvorhandensein der Daten oder am Fehlen entsprechender Software für die Analyse. Als Datengrundlage kann in Deutschland inzwischen auf das bereits gute und kostenlose Datenmaterial des OpenStreetMap (OSM) Projektes zurückgegriffen werden. Im OSM Datenbestand werden neben Straßendaten auch die Standorte von Feuerwehren, Krankenhäusern oder Polizeistationen gelistet. Früher erfolgten einfache Darstellungen über einen Kreis auf einer Karte, der das zu erreichende Gebiet darstellt. Inzwischen kann auch die kostenlose Erreichbarkeitsanalyse [1] im Portal von OpenRouteService (ORS) verwendet werden. Der Dienst ermittelt dabei realistischere Isochronen als Polygone auf Basis des Straßennetzes. Diese Flächen repräsentieren dann das Gebiet, welches in einer vorgegebenen Zeit oder Entfernung erreicht werden kann. Im Vortrag wird beispielhaft für die Gemeinde Hünstetten im Taunus gezeigt, welche Gebiete die gemeindeeigenen freiwilligen Feuerwehren in bestimmten Zeiten abdecken können. Dabei werden unterschiedliche Dienste, die Daten des OSM Projektes verwenden, genutzt. Angefangen bei der Overpass API, über die Erreichbarkeitsanalyse von ORS [3] zu der Darstellung der Ergebnisse mittels der freien Javascript Bibliothek OpenLayers [4]. Der Vortrag wird vor allem so aufgebaut sein, dass es anschließend für jeden möglich sein sollte, das Gezeigte für ein eigenes Gebiet wiederholen zu können. Weitere Informationen finden sich hier [5]. Referenzen: [1] Neis, P., A. Zipf (2007): A Web Accessibility Analysis Service based on the OpenLS Route Service. AGILE 2007. International Conference on Geographic Information Science of the Association of Geograpic Information Laboratories for Europe (AGILE). Aalborg, Denmark.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
23:04 FOSSGIS e.V. German 2012

Geoportal DACH+

Der Vortrag fokussiert den Einsatz von OpenLayers und GeoExt im Zusammenspiel mit Drupal für eine dynamische Themengenerierung und Übergabe an den Kartenviewer. Zudem wird auf die Metadatenhaltung im CMS Drupal und Übergabe der Metadaten an den Metadatenkatalog GeoNetwork eingegangen.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
22:06 FOSSGIS e.V. German 2012

Open Source GIS im UNIGIS eLearning

In diesem Vortrag geht es um den Einsatz von Open Source GIS Software im Rahmen des universitären Fernlehrgang UNIGIS mit einem Einblick über verwendete FOSSGIS Software und Lernmodule, den thematischen Schwerpunkten in denen Open Source und Open Content in der Fernlehre eingesetzt werden und nicht zuletzt der Bedarfsimpuls in Richtung FOSSGIS Community für eine effektive und nachhaltige Fernlehre aus der mehrjährigen Erfahrung seitens UNIGIS. Open Source GIS Software in der UNIGIS Fernlehre 1 Kurzfassung 2 Einführung - UNIGIS Salzburg und FOSSGIS 3 Open Source GIS Software in der UNIGIS Fernlehre 4 Offene Software und offene Standards als Chance für die Lehre 5 Trainingsumgebungen und Betriebssystembedarf 6 Zusammenfassung In diesem Vortrag geht es um den Einsatz von Open Source GIS Software im Rahmen des universitären Fernlehrgang UNIGIS mit einem Einblick über verwendete FOSSGIS Software und Lernmodule, den thematischen Schwerpunkten in denen Open Source und Open Content in der Fernlehre eingesetzt werden und nicht zuletzt der Bedarfsimpuls in Richtung FOSSGIS Community für eine effektive und nachhaltige Fernlehre aus der mehrjährigen Erfahrung seitens UNIGIS.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
27:11 FOSSGIS e.V. German 2012

Synchronisation zwischen OpenAddresses und OpenStreetMap

OpenAddresses (OA) ist seit 2007 als Projekt im Bereich Volunteered Geographic Information (VGI) zur strukturierten Sammlung von geokodierten Adressen im Betrieb. Nach einem grösseren Umbau im Jahr 2010 wurde nun gezielt die Synchronisation der Adressdaten mit OpenStreetMap in Angriff genommen. Der Beitrag zeigt, wie das Konzept für eine zeitnahe Synchronisation zwischen den beiden Projekten aussieht. Während bisher OA und OSM zwei getrennte Daten-Repositories pflegten, sollen in Zukunft diese möglichst synchron gehalten werden (was die Adressdaten betrifft). Damit kommt OA mehr die Rolle eines einfach und leicht zu bedienenden Adress-Editors zu, während die Master-Datenbank quasi in OSM zu finden ist. Nebst der einfachen Nutzeroberfläche, fokussiert sich OA des Weiteren dezidiert auf Geokodierungsdienste, welche über das Web kostenlos bezogen werden können. Damit soll das Beste der beiden Projekte zu einer Synergie zusammengefügt werden: die Bekanntheit und globale Datenhaltung von OSM mit der Schlankheit und einfachen Bedienung einschliesslich guter Services von OA.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
24:35 FOSSGIS e.V. German 2012

OpenStreetMap und R

Dieser Vortrag stellt eine Schnittstelle zwischen der freien Statistiksoftware R und der OpenStreetMap-Datenbank vor. Das R Add-On Paket "osmar" ermöglicht einen einfachen Zugriff auf OSM-Daten aus verschiedenen Quellen, ein - für den R-Benutzer - gewohntes Arbeiten mit diesen Daten und das Konvertieren der OSM-Daten in Objekte anderer R Add-On Pakete. Das freie Projekt R hat sich in den letzten Jahren zu einer ernstzunehmenden Softwareumgebung in der akademischen Statistik entwickelt. Durch die Möglichkeit Add-On Pakete zu schreiben, bietet R inzwischen einen gewaltigen Funktionsumfang in allen möglichen Teilbereichen der Statistik und Datenanalyse. Die Verknüpfung eigener Daten mit Geodaten stellt in vielen Fällen eine Bereicherung der Analyse dar. Und auch durch die statistische Auswertung der Geodaten ansich, können sich spannende Analysen und neue Erkenntnisse ergeben. Aus diesem Grund, bietet das Add-On Paket "osmar" eine Integration der OpenStreetMap-Daten in das R-Projekt an. Dieser Vortrag gibt eine kurze allgemeine Einführung in das R-Projekt und stellt dann das Add-On Paket "osmar" vor. Anhand von Beispielanwendung werden die drei Kernpunkte des Paketes dargestellt: (1) Der Zugrif auf OSM-Daten aus unterschiedlichen Quellen (API v0.6 und Planet files). (2) Das einfache Arbeiten mit diesen Daten in gewohnter R Manier; d.h., das Begutachten, Zusammenfassen und Visualisieren, sowie das Suchen und Bilden von Teildatensätzen. (3) Das Konvertieren der OSM-Daten in Objekte anderer Add-On Pakete; zum Beispiel in die Pakete "sp" und "igraph", welche Strukturen und Analysemethoden für räumliche Daten bzw. Graphen bereitstellen.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
21:49 FOSSGIS e.V. German 2012

Geocoding mit OpenStreetMap

Eine funktionierende Adresssuche (Geocoding) ist ein wichtiger Bestandteil für eine benutzerfreundliche Kartenanwendung. Kommerzielle Kartenanbieter wie Google oder Microsoft bieten hierfür kostenlose APIs an. Eine Verwendung dieser Such-APIs mit eigenen Karten oder im kommerziellen Umfeld ist allerdings durch die Nutzungsbedingungen dieser Dienste nur eingeschränkt möglich. Für eigene Geocoding-Dienste bieten sich als Grundlage die freien OpenStreetMap-Daten an. Auf der Softwareseite gibt es das freie Nominatim, dass jedoch durch hohen Ressourcenverbrauch für kleine Anwendungen umständlich in der Installation ist. Der Vortrag stellt eine neue Alternative für Geocoding mit OpenStreetMap vor. Es wird gezeigt, wie aufbauend auf dem OpenStreetMap-Konvertierer Imposm, in Geodaten gesucht werden kann. Der Ansatz wird mit Nominatim verglichen und die Schwerpunkte (Installation und Anpassbarkeit) erläutert.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
25:50 FOSSGIS e.V. German 2012

OpenPOIMap, eine ganzheitliche erweiterbare Point-Of-Interest Lösung

Wie oft haben Sie sich gefragt, wie lautet ein Key-Value Pair zu einem bestimmten Gegenstand der erfasst oder abgefragt werden soll. Beispielsweise wollen Sie eine neue Busshaltestelle erfassen. Muss die Haltestelle als "amenity" und "bus stop" oder als "highway" und "busstation" abgespeichert werden. Oder Sie möchten eine Menge von Informationen in Ihrer Software weiterverarbeiten. Dabei interessiert Sie ausschliesslich eine kleiner Ausschnitt oder gewisse Eigenschaften von Informationen die Sie in einem speziellen Format brauchen. OpenStreetMap bietet Ihnen, ob Entwickler oder Anwender, eine massgeschneiderte Lösung. OpenPOIMap ist auf der einen Seite eine modulare ganzheitliche Lösung, um massgeschneiderte Applikationen zu entwickeln, und andererseits bietet es Nutzern, OSM-Daten anzuschauen und in gewünschter Form herunterzulassen. Was ist wenn: * Sie sich nicht um die Darstellung von POIs kümmern müssen? * Sie nicht wissen müssen wie die Daten gekennzeichnet sind? * Sie nicht von einer gesamten Lösung abhängig sind, sondern die Lösung auf Ihre Bedürfnisse zuschneiden lässt? * Die Software automatisch eine optimale grafische Repräsentation von POIs erstellt? All dies mehr bietet Ihnen OpenPOIMap. OpenPOIMap ist auf der einen Seite eine modulare ganzheitliche Lösung, um massgeschneiderte Applikationen zu entwickeln, und andererseits bietet es Nutzern, OSM-Daten anzuschauen und in gewünschter Form herunterzulassen. Ein Benutzer kann auf einfache Art und Weise die korrekten Key-Value Paare finden, um nach den nötigen Informationen zu suchen. OpenPOIMap sucht automatisch nach den geeignetsten Key-Value Paaren im OSM Jargon und hilf Ihnen bei der Erstellung der korrekten Abfrage. Ferner werden die abgefragten Informationen anhand ihrer grafischen Repräsentation auf der Karte aufbereitet. Sprich, es werden keine Überlagerung zugelassen, was eine optimierte Darstellung ermöglicht. Durch einen geeigneten Einsatz von Informationstips können zusätzliche Informationen zu gruppierten Informationen nachgefragt werden. OpenPOIMap erlaubt es zusätzlich, alle Informationen in Ihrem gewünschten Format herunterzuladen.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
23:57 FOSSGIS e.V. German 2012

WPS-Appstore

Seit einiger Zeit ändert sich das Paradigma zur Verarbeitung von Geodaten: weg von monolithischen GIS Systemen-hin zu verteilten Prozessierungsdiensten mit offenen Schnittstellen (i. e. OGC Web Processing Service (WPS) ). Dieser Vortrag stellt eine Weiterentwicklung vor, die es ermöglich freie Verarbeitunslogiken (Algorithmen und Modelle) in einfacher Weise aufzufinden und in seiner eigenen vertrauenswürdigen und performanten Infrastruktur (Desktop, Server, Private Cloud) auszuführen. Mittels eines Marktplatzes „WPS-Appstore“ lassen sich Algorithmen in einfachster Weise auffinden und austauschen. Revolutionär ist hier das angewandte Prinzip des „Moving Code“ bei dem die Prozesse zu den Daten kommen und nicht umgekehrt. Dies ermöglicht die rasante Verarbeitung auch von großen Datenmengen, da sie nicht transferiert werden müssen. Weiterhin ist man so nicht auf fremde, fragwürdige oder nicht verfügbare Dienste angewiesen. Der Vortrag stellt das zugrundeliegende Konzept und Anwendungsbeispiele dar und zeigt in anschaulicher Weise die Vorteile gegenüber klassischen Geoprozessierungsmethoden auf.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
16:49 FOSSGIS e.V. German 2012

Bauzonenstatistik in der Verwaltung mit FOSS

Nebst der Ausgabe rein attributiver Kenngrössen zu einem Datensatz, ermöglicht die Anwendung auch clientseitige Manipulation der Geometrieobjekte. Dazu kommt aus PostGIS 2.0 eine neue Funktion zum Splitten von Parzellen zum Einsatz, die bisher umständliche und fehleranfällige Workarounds ersetzt. Des Weiteren wird auf das Thema Historisierung von Parzellen eingegangen, welches seit Jahren zwar durch Gesetze vorgeschrieben ist und auf dem Skizzenblock existiert, jedoch technisch noch nicht umgesetzt worden ist.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
22:04 FOSSGIS e.V. German 2012

JOSM - Der Java OpenStreetMap Editor

(Nicht automatisierte) Bearbeitungen werden in OpenStreetMap typischerweise mit einem Editor durchgeführt. Diese Programme sind auf den Umgang mit OSM-bezogenen Geodaten spezialisiert und bieten eine Vielzahl von Funktionen aus dem OSM-Workflow: Laden von GPS-Tracks, Anzeigen von Hintergrundbildern, Download von Ausschnitten der OSM-Datenbank, Bearbeiten der Daten, Vergeben von Attributen, Hochladen der Änderungen, Umgang mit Bearbeitungskonflikten, … JOSM ist ein in Java entwickelter Offline-Editor, der (von Anfang an) auf erfahrene Nutzer abzielt. Derzeit wird das Projekt von Dirk Stöcker geleitet; ursprünglich wurde JOSM von Immanuel Scholz programmiert. In diesem Vortrag wird auf die aktuelle Entwicklung von JOSM eingegangen. Neben dem Entwicklungskonzept wird auf relevante Funktionen/Neuerungen eingegangen. Anhand von einfachen Beispielen soll gezeigt werden, wie zusätzliche Features im Bezug auf die Validation von Daten, Tagging-Vorlagen und Styles umgesetzt werden können.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
19:56 FOSSGIS e.V. German 2012

QGIS auf Android

Ubiquität von mobilen Geräten macht die Verwendung solcher Geräten ein Tagesgeschäft für viele Profis heutzutage. Bei der Datenerfassung oder Verwaltung im Feld, ist die Verwendung von sperrigen Hardware sehr unbequem und unproduktiv. Das Zusammenführen von erstklassigen Software wie QGIS und letzte Generation Android Tablet-Geräten kann die Produktivität vieler Berufs-, Firmen- und Privat-benutzer bedeutend verbessern. Diese Präsentation wird aktuellen Status und die zukünftigen Pläne für die Android-Port von QGIS veranschaulichen. Dank seiner Multi-Plattform-Natur (Win, Mac, Linux und Android) und seiner breiten Features-Set (Desktop, Server, Web-Client), ist QGIS eine der am weitesten verbreiteten Open-Source GIS Software und wird bereits von vielen Institutionen als GIS-Software der Wahl benützt. Die Ergänzung der QGIS suite mit einer Tablet fähige (und ein kleiner Bildschirm-Version in naher Zukunft) Version bietet den Anwendern einen vollwertigen im Feld GIS Daten Verwaltung Infrastruktur.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
27:44 FOSSGIS e.V. German 2012

Ein Geoportal für Deutschland

Im Rahmen der Neuentwicklung des Geoportal.Bund werden u.a. die zentralen Geokomponenten Map & MIS (Metadateninformationssystem) implementiert. Hierzu gehören der Geodatenkatalog-DE als zentrale Datenhaltungskomponente und Suchoberfläche, Mapserverkomponenten, Komponenten zur Visualisierung und die Verzahnung der einzelnen Module zu einem INSPIRE- und GDI-konformen Geoportal. Integriert werden die Map & MIS Module in die CMS-Applikation Government Site Builder (GSB). Ziel Ziel des neuen Geoportals ist eine zentrale Informationsquelle über den Geodatenbestand in Deutschland. Der Nutzer kann deutschlandweit nach Geodaten suchen und diese direkt im Portal nutzen und verknüpfen. Highlights Zu den Highlights des Geoportals gehört die Umsetzung der im Oktober 2011 von der GDI-DE festgelegten Konventionen zur Daten-Service-Kopplung. Hier erkennt der Nutzer im Suchergebnis, ob ein Geodatensatz über einen Dienst beschrieben wird und kann diesen dann direkt in die Kartenanwendung laden. Außerdem ist eine nutzerfreundlche performante Suche mit Live-Suggest-Funktion für die Recherche nach Geodaten und geographischen Orten implementiert. Für die Suche nach Geodaten wurde ein eigener anpassbarer Index über Solr entwickelt. Ein weiteres Highlight ist die Ermittlung der Beliebtheit von im Geoportal veröffentlichten Themenkarten (Karte des Monats) und Suchanfragen. Mapbender3 Alle Geokomponenten werden mit dem neuen Mapbender3 umgesetzt. Hierbei kommen Symfony2, MapQuery, JQuery und OpenLayers zum Einsatz. Für alle, die das Mapbender-Projekt verfolgen, ist dies die erste Mapbender3 Referenzentwicklung für ein Geoportal und zeigt auf, in welche Richtung sich Mapbender3 entwickelt.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
26:13 FOSSGIS e.V. German 2012

Neuigkeiten aus dem Open Geospatial Consortium

Rückblick 2011 und eine Zusammenfassung der letzten OGC Technical Committee Meetings. Aufbauend auf dem Vortrag der FOSSGIS 2011 und entsprechenden Fragen aus dem Publikum, werden in diesem Vortrag Neuigkeiten aus dem OGC vorgestellt. Zusätzlich wird erläutert, welche Möglichkeiten es für Interessierte gibt, sich am OGC Prozess zu beteiligen. Die Standards des OGC bilden die Grundlagen für viele GDI- und Geoportal-Anwendungen und WebGIS Lösungen in den verschiedensten Bereichen. Zusätzlich nutzen immer mehr
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
28:03 FOSSGIS e.V. German 2012

Ausschreibungen und Open Source Software

Dieser Vortrag gibt eine kurze Einführung in die Besonderheiten von Open Source (Lizenzen, Gewährleistung, Kosten, Investitionssicherheit) und wie diese bei der Erstellung von Ausschreibungen berücksichtigt werden. Ausschreibungspraktiken sowohl in der öffentlichen Verwaltung als auch in der Privatwirtschaft sind in einer Zeit entstanden, als quelloffene Software noch etwas Besonderes war. Heute ist Open Source zwar bereits überall in der Standard-IT im Einsatz, wird aber vor allem in Nischenbereichen (wie der Geoinformationsverarbeitung) wenig berücksichtigt. Es wird immer wieder diskutiert, ob in einer Ausschreibung explizit Open Source oder auch spezielle Software-Produkte angefordert werden können oder nicht. Des weiteren ist die Preiskalkulation und damit die Vergleichbarkeit von Angeboten unterschiedlicher Hersteller oder Dienstleister wesentlich schwieriger, als es mit festen, sogenannten "Commercial Off-the-Shelf" Produkten (einsatzfertige Produkte aus dem Regal) der Fall ist. Inzwischen gibt es jedoch eine Reihe von Open Source Projekten, die durchaus wie "Commercial Off-the-Shelf" Produkte eingesetzt werden können. Auch kann eine durchdachte Ausschreibung wesentlich besser die Dienstleistungskomponente in Wert setzen, als dies bei herkömmlicher proprietärer Software der Fall ist. Der Vortrag stellt unterschiedliche Möglichkeiten vor, wie die Vorteile von Open Source auch in Ausschreibungen berücksichtigt werden können, ohne sich darauf festlegen zu müssen.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
20:09 FOSSGIS e.V. German 2012

TinyOWS - der schlanke WFS Server

TinyOWS ist ein hochperformanter, leichtgewichtiger und einfach einzurichtender Transaktionaler Web Feature Service (WFS-T). Betrieben wird er als CGI- oder FastCGI-Modul in einem Standards-Webserver mit PostGIS als Datenspeicher. TinyOWS wird häufig in Verbindung mit einem MapServer eingesetzt, um Daten über WFS-T und schnelle WFS Dienste für QGIS und/oder OpenLayers Clients bereitzustellen. Die Konfiguration kann dabei direkt über das Mapfile erfolgen. TinyOWS ist produktiv in Organsiationen und Regierungsbehörden weltweit im Einsatz. WFS 1.0 und WFS 1.1 sind standardkonform implementiert und alle OGC CITE Tests - ca. 1000 - wurden erfolgreich durchlaufen.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
22:47 FOSSGIS e.V. German 2012

Konzeption eines Spatial Business Intelligence Systems zur Analyse und Steuerung von Re-Produktionsketten

Re-Produktionsketten sind Kombinationen technischer Prozesse des Wasser- und Energiesektors im ländlichen Raum, die in stofflicher, energetischer oder wirtschaftlicher Hinsicht miteinander in Beziehung gesetzt sind und als Ziel die lokale Wertschöpfung und Ressourceneinsparung verfolgen. In diesem interdisziplinären Arbeitsfeld setzt sich das Forschungsprojekt mit der Identifizierung, dem Aufbau und der Steuerung derartiger regionaler Stoffkreisläufe auseinander. Angesichts steigender Preise für Energie und Rohstoffe interessieren sich Kommunen und Unternehmen sehr für den Aufbau solcher regionaler Wertschöpfungsketten. Für die räumlich-analytische Untersuchung der starken räumlichen Beziehungen zwischen den Akteuren, den technischen und natürlichen Elementen der Re-Produktionsketten soll ein räumliches Entscheidungsunterstützungssystem (Spatial Business Intelligence System) auf Grundlage von OpenSource Komponenten aufgebaut werden, welches auf kommunaler Ebene zum Einsatz kommen soll. Die tragende Herausforderung ist dabei die kombinierte räumliche Betrachtung von GIS-Analysen und Business Intelligence in einer Web-basierten Anwendung. Ein solches System besteht aus verschiedensten Technologien um den umfangreichen Prozess aus Datenrecherche, -beschaffung, -bereitstellung, -integration und -modellierung zu verarbeiten und zu steuern.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
28:18 FOSSGIS e.V. German 2012

Nutzung amtlicher Geodaten - aktueller Stand

Nutzung amtlicher Geodaten - aktueller Stand - Entwicklung der Kontakte zu Verwaltung und Regierung - Welche amtlichen Daten können bereits für OSM genutzt werden - Welche amtlichen Daten benötigt OSM und in welcher Form - Amtliche Daten bei Google Maps - Straßensondernutzungssatzung der Bundesstadt Bonn
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
05:38 FOSSGIS e.V. German 2012

Lightning Talks II - Flachwasser per Crowd Sourcing

Kurzvortrag von aus Projekt OpenSeaMap.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
14:46 FOSSGIS e.V. German 2012

Mobiles ortsbezogenes soziales Netzwerk

Im Rahmen des BMBF-geförderten Forschungsprojekts EMN-MOVES entsteht an der Universität Bamberg der Prototyp eines Geo-Wikis auf Basis von OSM. Unser Beitrag untersucht konzeptuelle und technische Herausforderungen, die durch die engen Verzahnung von textuellen und kartenbasierten Informationen entstehen. Wir gehen auch auf Formen der Personalisierung und standortabhängige Views für mobile Nutzer ein. Ein wesentlicher Aspekt selbstbestimmten Wohnens und Lebens ist die Erhaltung der Mobilität im Alter und bei körperlichen Behinderungen. Hierzu zählt der Gang zum Bäcker genauso wie die Nutzung von Mitfahrgelegenheiten. Im BMBF-Projekt EMN-MOVES haben sich Universitäten, Wohungsunternehmen und Pflegedienstleister zusammengeschlossen, um soziale und technische Dienste zu entwickeln, die Bewohner von Wohnquartieren befähigen, ihre individuelle Mobilität durch gemeinschaftliches Handeln zu bewahren. Ein wesentlicher technischer Baustein ist ein quartierbezogens Geo-Wiki auf OSM-Basis, das die Umgebung eines Wohnviertels, mögliche Wege, Anschlüsse an den Nahverkehr, aber auch Barrieren wie Treppen oder Baustellen beschreibt. Die Bewohner, unterstützt durch ehrenamtliche Helfer, können mit Hilfe des Wikis Mobilitätshindernisse beispielsweise Baustellen, Sperrungen, veränderte Fahrpläne identifizieren und Lösungen zu deren Beseitigung oder Umgehung veröffentlichen. Im Geo-Wiki stehen Text- und Karteninformationen gleichberechtigt nebeneinander. Das Einbinden von OSM-Karten in ein Mediawiki wie auf den geolokalisierten Seiten der Wikipedia kann dabei ein erster Schritt sein, bietet allerdings nur eine lose Kopplung. Für uns stellen sich mehrere Forschungsfragen: * Ortsinformationen und Wegbeschreibungen können in sehr unterschiedlicher Weise angeboten werden. Dies reicht von umgangssprachlichen Ortsbezeichnungen am großen Brunnen über Adressen Feldkirchenstraße 21, 96045 Bamberg bis hin zu Geokoordinaten 10.905653, 49.907141. Welche Formen der semantischen Verarbeitung und Darstellung in Text und Karte bieten sich hier an? * Gerade für Nutzer mobiler Endgeräte ist eine vom aktuellen Standpunkt abhängige Sicht auf das Geo-Wiki, gegebenenfalls auch für spzialisierte mobile Clients, hilfreich. Wie kann das System den für den Nutzer passende Kontext bestimmen? * Welche Aspekte eines Sozialen Netzwerks muß das Geo-Wiki abbilden, um unterschiedliche personalisierte Sichten und die Zusammenarbeit der Nutzer der unterschiedlichen Rollen wie ehrenamtlicher Helfer, Rollstuhlfahrer usw. zu verbessern? Wie wird die wiki-typische Zusammenarbeit an georeferenzierten Inhalten, insbesondere die Qualitätssicherung bei der Verfeinerung oder Korrektur von Georeferenzen unterstützt? Wir wollen unsere Lösungsansätze vorstellen und diskutieren und natürlich auch Alternativen kennenlernen.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
out of 2 pages
Loading...
Feedback

Timings

  186 ms - page object
   90 ms - search
    5 ms - highlighting
    1 ms - highlighting/15876
    2 ms - highlighting/15893
    2 ms - highlighting/15901
    0 ms - highlighting/15896
    2 ms - highlighting/15879
    2 ms - highlighting/15900
    2 ms - highlighting/15864
    2 ms - highlighting/15881
    1 ms - highlighting/15892
    1 ms - highlighting/15891
    2 ms - highlighting/15906
    2 ms - highlighting/15874
    3 ms - highlighting/15886
    2 ms - highlighting/15862
    2 ms - highlighting/15872
    2 ms - highlighting/15866
    2 ms - highlighting/15899
    2 ms - highlighting/15885
    2 ms - highlighting/15871
    1 ms - highlighting/15895
    0 ms - highlighting/15884
    1 ms - highlighting/15877
    2 ms - highlighting/15905
    1 ms - highlighting/15878
    1 ms - highlighting/15887
    1 ms - highlighting/15898
    0 ms - highlighting/15902
    1 ms - highlighting/15897
    1 ms - highlighting/15856
    1 ms - highlighting/15888
    1 ms - highlighting/15863
    1 ms - highlighting/15880
    2 ms - highlighting/15903
    1 ms - highlighting/15889
    2 ms - highlighting/15890
    3 ms - highlighting/15904

Version

AV-Portal 3.7.0 (943df4b4639bec127ddc6b93adb0c7d8d995f77c)