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31:16 FOSSGIS e.V. Deutsch 2011

ÖPNV-Tagging in OpenStreetMap

Zur Erfassung von Haltestellen / Linien des öffentlichen Personen Nahverkehrs (ÖPNV) gibt es bei OpenStreetMap mehrere verbreitete Schemen. - Das ältere Schema zeichnet sich durch relative Einfachheit aus, stößt jedoch bei komplexen Situationen wie Alternativ-Routen an seine Grenzen. - Das neuere Oxomoa Schema erfordert mehr Details, insbesondere eine Route je Richtung und Alternative. Dadurch können auch sehr komplexe Situationen bei Haltestellen und Routen erfasst werden. - Da die Praxis mit dem Oxomoa-Schema einige Unklarheiten aufgedeckt hat gibt es (Stand März 2011) einen Vorschlag der auf den Ideen und etablierten Tagging von Oxomoa aufbaut und offene Punkte sowie einige umstrittene Punkte durch zusätzliche Festlegungen addressiert. Das Oxomoa Schema und der aktuelle Vorschlag werden in diesem Vortrag beleuchtet. Zielgruppe: Personen, die sich für das Erfassen von ÖPNV interessieren Das Erfassen von Haltestellen / Linien des öffentlichen Personen Nahverkehrs (ÖPNV) ist eine komplexe Aufgabe. Es gilt hierbei eine Vielzahl von Fakten und Zusammenhän­gen zu berücksichtigen. Dazu gibt es mehrere verbreitete Schemen. Das ist einerseits das ältere, einfachere Schema (ohne einen speziellen Namen) und das nach dem User Oxomoa benannte neuere und komplexere Schema, sowie die Fortschreibung durch einen aktuellen Vorschlag. Das ältere Schema zeichnet sich durch Einfachheit aus (ein Punkt je Haltestelle, eine Route je Linie), ist jedoch kaum in der Lage, komplexe Situationen wie Haltestellen über Eck oder Linien mit Alternativ-Routen adäquat abzubilden. Sprich es stößt in der kom­plexen Realität des ÖPNV an seine Grenzen. Das neue Schema nach Oxomoa und dessen Fortschreibung versuchen diese Nachteile zu vermeiden, indem es wesentlich mehr Details erfasst. Haltestellen werden nach Stopp- und Zugangsstelle getrennt. ÖPNV-Linien werden je Fahrtrichtung als eigene Route erfasst. Damit entfällt das Problem der abweichenden Linienführung für Hin- und Rückweg. Im Vortrag werden das neuere Schema nach Oxomoa und dessen Fortschreibung vorgestellt. Es wird darauf eingegangen, welche Auswirkungen das detailierte Erfassen von Haltestellen und nach Fahrtrichtung getrennten Routen für die Möglichkeit haben, Informationen zum ÖPNV in OpenStreetmap einzugeben. Durch das getrennte Erfassen von Stopp- und Zugangsstellen können auch komplexere Situationen wie Haltestellen über Eck oder Bahnhöfe mit mehreren Gleisen (Stoppstellen) und Bahnsteigen (Zugangsstellen) adequat erfasst werden. Die Teile einer solchen komplexen Haltestelle werden mit einer Relation zu einem zusammengehörigen Objekt zusammen gefasst. Die Erfassung der Linienführung in Relationen getrennt nach Fahrtrichtung und Varianten erlaubt es auch Linien mit komplizierter Streckenführung angemessen zu erfassen. Dies wiederum erfordert eine 'Sammelrelation' um alle Teile einer Linie zu einem Objekt zusammen zu fassen.
  • Erscheinungsjahr: 2011
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
1:06:29 FOSSGIS e.V. Deutsch 2011

Die neue OpenStreetMap-Lizenz

Dieser Vortrag stellt die neue ODbL-Lizenz vor, die bei OpenStreetMap zum Einsatz kommen soll, und vergleicht sie mit der alten CC-BY-SA-Lizenz.
  • Erscheinungsjahr: 2011
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
26:07 FOSSGIS e.V. Deutsch 2011

E-Government: Freie Software, Open Source und Open Data

Die Kenyote der FOSSGIS 2011 geht auf die Grundlagen der Konferenz ein und erläutert Freie Software, Open Source, Open Data und stellt sie in den Kontext geographischer Daten. Zusammen bilden sie die Grundlage für ein erweitertes Verständnis von eGovernment und sind gleichzeitig lukrative Basis für Nutzern und Anbieter von Software, Daten und Dienstleitung. Die Grenzen zwischen Anwender und Anbieter verschwimmen und die Distanz zwischen Bürger und Politik wird durchläßiger, das gilt für Rechte, Pflichten, Aufgaben und Zuständigkeiten. Es werden Aspekte der Nachhaltigkeit von Open Source angesprochen und auf Fragen des Lizenzrechts, Copyright und Geodaten der öffentlichen Verwaltung eingegangen. Vor diesem Hintergrund werden digitale Daten und der Begriff Allgemeingut in einen politisch motivierten Zusammenhang gebracht. Und wer glaubt das ginge alles gar nicht zusammen, der sollte sich den Vortrag anhören und im Laufe der Konferenz selbst beurteilen wie viel davon tatsächlich realisierbar ist.
  • Erscheinungsjahr: 2011
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
26:50 FOSSGIS e.V. Deutsch 2011

History-Informationen in der OSM Datenbank

Jede Änderung an jedem Objekt wird gespeichert und ist öffentlich. Doch wie kommt man an diese Daten heran? Welche Quellen gibt es und wofür sind sie geeignet? Welche Probleme ergeben sich beim Auswerten dieser Informationen und wie kann man diese überwinden? Welche tollen und nützlichen Anwendungen lassen sich mit diesen Daten bauen und wie können solche Daten der Community helfen?
  • Erscheinungsjahr: 2011
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
03:43 FOSSGIS e.V. Deutsch 2011

Lightning Talks - OSM2World

Lightning Talk unter dem Titel "OSM2World - 3D-Modelle aus OSM-Daten".
  • Erscheinungsjahr: 2011
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
23:23 FOSSGIS e.V. Deutsch 2011

Haltestellen Import in der Schweiz

Das Schweizer Bundesamt für Verkehr (BAV) hat das Verzeichnis der Schweizer Haltestellen (Didok-Liste)[1] OpenStreetMap zur Verfügung gestellt. In dieser Liste sind die meisten Schweizer Haltestellen mit Namen und Koordinaten, sowie einigen weitere Informationen aufgelistet. Da zu diesem Zeitpunkt schon einige tausend Haltestellen in der OpenStreetMap-Datenbank existierten, war ein einfacher Komplettimport ausgeschlossen. Stattdessen sollten die Didok-Daten die bereits bestehenden OSM-Daten ergänzen. Die Frage war nun: Wie importieren wir die Haltestellen, ohne dass OSM-Daten verloren gehen, aber auch keine Haltestellen danach doppelt vorhanden sind. Dies wurde mit einem halbautomatischen System erzielt. In einem ersten Schritt wurden die Haltestellen mit einem einfachen Skript einander zugeordnet. Als nächstes konnte das Ergebnis mit Hilfe eines Web-Frontend von den Mappern noch vor dem Import kontrolliert und einzelne Zuordnungen korrigiert werden. Im Vortrag werden wir auf unsere spezifische Umsetzung der beiden Stufen eingehen, und einige Probleme, auf die wir gestossen sind, und erläutern mögliche Lösungen.
  • Erscheinungsjahr: 2011
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
26:09 FOSSGIS e.V. Deutsch 2011

Kontakte von OSM zu Verwaltung und Regierung

  • Erscheinungsjahr: 2011
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
23:38 FOSSGIS e.V. Deutsch 2011

ATKIS-Basis-DLM und OpenStreetMap

Im Rahmen einer Bachelorarbeit an der Universität Osnabrück ist ein Vergleich der Basis-DLM-Daten des Amtlichen Topographisch-Kartographischen Informationssystems (ATKIS) mit den frei verfügbaren OpenStreetMap-Daten durchgeführt worden. Der Vergleich erfolgte exemplarisch anhand eines Ober-, Mittel- und Grundzentrums in Niedersachsen. Letztlich konnte eine Aussage über die Qualität und Anwendbarkeit sowohl der amtlichen als auch der frei verfügbaren Geodaten getroffen werden. Die Datensätze wurden in erster Linie im Hinblick auf die Qualitätsmerkmale Vollständigkeit und Positionsgenauigkeit untersucht. Für den Vergleich wurden die Datensätze in PostgreSQL-/PostGIS-Datenbanken gespeichert, mit Hilfe von PL/pgSQL-Abfragen analysiert und in einem GIS sowie mittels Tabellen visuell aufbereitet. Darüber hinaus wurden Tools und Möglichkeiten zur Konvertierung von OpenStreetMap-Daten in das ESRI Shape-Format vorgestellt. Im Ergebnis hat sich gezeigt, dass die OpenStreetMap-Daten, vor allem in größeren Städten, eine gute Positionsgenauigkeit und teilweise höhere Vollständigkeit aufweisen als die ATKIS-Basis-DLM-Daten, welche jedoch eine konstant hohe Datendichte und Genauigkeit besitzen und somit verlässlicher sind.
  • Erscheinungsjahr: 2011
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
28:13 FOSSGIS e.V. Deutsch 2011

MoNav & OSRM: 1 Jahr später

Auf der FOSSGIS 2010 wurde der ein Prototyp von MoNav vorgestellt. Es bot als erstes Programm einen modernen Routenplanungsalgorithmus für OpenStreetMap Daten und war auch für den mobilen Einsatz geeignet. Im August 2010 wurde dann die erste öffentliche Version von MoNav verbreitet und fand großen Anklang. Ein Jahr später möchte ich nun einen Blick auf die Verbesserungen und geplanten Änderungen werfen: - Unterstützung für Maemo - Umgestaltung der Benutzeroberfläche - Verfügbarkeit von Fahranweisungen - Routing Daemon Prozess für LGPL Programme: Marble benutzt diesen für Offline-Routenplanung - Abbiegeverzögerungen und Verbote - Lokalisierte Namensschemata - Unterstützung für das neue Protobuf Binary Format (PBF) - Automatischer Kartendownload ================== Wie kann sehr schnelles Routing auf einem Server mit den Daten der OpenStreetMap realisiert werden. Dieser Frage widmet sich das Projekt der Open Source Routing Machine (OSRM). Bei der FossGIS 2010 wurde die Open Source Routing Machine angekündigt. Sie erschien zur SOTM 2010 als Open Source Projekt und erfreut sich seitdem einiger Beliebtheit. Bereits in der ersten Woche wurde der Code 1700 Mal heruntergeladen und die Demo-Website hat mehr als 8000 Anfragen an Spitzenzeiten beantwortet. Gemessen an den Möglichkeiten ist das Projekt noch sehr jung und wird in Zukunft noch weiter wachsen. Die Erfahrung von OSRM zeigt, dass die Kartendaten von OpenStreetMap in Kombination mit guten Anwendungen das Potential haben nicht nur die Qualität von bereits etablierten, kommerziellen Produkten zu erreichen, sondern diese auch noch in Punkto Qualität zu übertreffen. Aus der OpenStreetMap-Community kamen seit der ersten Ankündigung eine große Zahl an Verbesserungs- und Erweiterungsvorschlägen. Der häufigste Vorschlag sind sinnvolle Fahranweisungen, die mit dem Release zur FOSSGIS 2011 voll unterstützt werden. Exemplarisch für die denkbaren Einsatzgebiete von OSRM werden zwei Projekte aus der Industrie und eins aus der Wissenschaft vorgestellt, in denen OSRM bereits sehr erfolgreich eingesetzt wird und wo sogar kommerzielle Produkte durch Open Source Software verdrängt wurden. Der Vortrag zeichnet die Entwicklung der vergangenen 12 Monate von der ersten Version bis zur aktuellen Fassung nach und gibt einen Ausblick auf kommende Neuerungen, die 2011 kommen werden.
  • Erscheinungsjahr: 2011
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
28:07 FOSSGIS e.V. Deutsch 2011

Mobile Anwendung zur Routenplanung mit öffentlichen Verkehrsmitteln basierend auf Openstreet

Das Netz öffentlicher Verkehrsmittel bestehend aus Bus, Tram-, U- und S-Bahn ist in vielen Städten im Laufe der Zeit stark gewachsen und sehr komplex geworden. Dabei ist es vor allem bei einer erstmaligen Reise zu einem bestimmten Ort unklar, wie dieser am schnellsten zu erreichen ist. Insbesondere wenn Abweichungen vom Fahrplan, die durch hohes oder niedriges Verkehrsaufkommen oder andere Zwischenfälle entstehen, dazu führen, dass mögliche Anschlussverbindungen nicht rechtzeitig erreicht werden können. Unter Berücksichtigung entsprechender Schwankungen besteht die Möglichkeit das Ziel auf einem anderen, schnelleren Weg zu erreichen. Die folgende Arbeit präsentiert eine mobile Anwendung für die Android Plattform in Anlehnung an [1], die mittels GPS-Daten und einem vom Benutzer eingegebenen Ziel die zum aktuellen Aufenthaltsort und Zeitpunkt ideale Route mit öffentlichen Verkehrsmitteln berechnet und gegebenenfalls aktualisiert. Die dafür notwendigen Strecken- und Haltestelleninformationen wurden aus dem OpenStreetMap Projekt extrahiert, nach bearbeitet und in ein geeignetes Datenformat überführt, welches die Anbindung weiterer Ressourcen, wie Straßennamen, Abfahrtszeiten, Haltestellenbeschreibung, etc. ermöglicht. Die dadurch entstandenen Wegnetze werden als gerichtete Graphen (Straßen-, ÖPNV-Netz) in unterschiedlichen BSP-Bäumen gespeichert. Die Übergänge zwischen den Graphen wurden durch zusätzliche Kanten modelliert und ermöglichen so eine multimodale Routenführung. Zu Testzwecken wurde der Großraum München verwendet, wobei das eingesetzte Routing-Verfahren bei der Ermittlung des kürzesten Weges die aktuellen Live-Abfahrtszeiten des Betreibers berücksichtigt.
  • Erscheinungsjahr: 2011
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
05:07 FOSSGIS e.V. Deutsch 2011

Lightning Talks - OSM I

Lightning Talk OSM I über Geodressing.
  • Erscheinungsjahr: 2011
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
27:11 FOSSGIS e.V. Deutsch 2011

Wanderwege weltweit

Wanderwege erfreuen sich auf der ganzen Welt wachsender Beliebtheit. Projekte reichen vom mehrere tausend Kilometer langen Transcanada-Trail über die historischen Jakobswege in Europa bis zu wenige Kilometer langen Stadtrundgängen. OpenStreetMap (OSM) erlaubt zum ersten Mal, diese meist lokal vorangetriebenen Projekte in einer Datenbank zu sammeln und vor allem gemeinsam darzustellen. Das wiki-artige Konzept von OSM bietet theoretisch die besten Voraussetzungen zur Herstellung von Karten für spezielle Interessen. In der Praxis bestehen jedoch einige Hürden: das Erstellen eines eigenen Kartenstils ist sehr aufwändig und das Rendern von Karten für den ganzen Erdball stellt hohe Anforderungen an die Hardware. Um diese Schwierigkeiten zu umgehen sind wir bei der Erstellung der weltweiten Wanderkarte einen anderen Weg gegangen und erstellen anstatt einer vollständigen Karte nur einen Overlay. Eine spezielle Anwendung leitet dafür aus den OSM-Daten eine spezialisierte Wanderdatenbank ab, die dann benutzt wird, um genau die Gegenden zu rendern, für die Karte von Interesse sind. Auf diese Weise kann auf einem Standard-PC eine täglich aktualisierte, weltweit verfügbare Karte hergestellt werden. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Entwicklung der weltweiten Wanderkarte. Er beleuchtet etwas näher die Herausforderungen, die sich bei der Verarbeitung so heterogener Daten ergeben und erklärt dann ausführlich den Erstellungs- und Aktualisierungsprozess des Overlays von der Datenaufbereitung bis zur Darstellung im Browser.
  • Erscheinungsjahr: 2011
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
von 2 Seiten
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