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1:06:29 FOSSGIS e.V. German 2011

Die neue OpenStreetMap-Lizenz

Dieser Vortrag stellt die neue ODbL-Lizenz vor, die bei OpenStreetMap zum Einsatz kommen soll, und vergleicht sie mit der alten CC-BY-SA-Lizenz.
  • Published: 2011
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
31:16 FOSSGIS e.V. German 2011

ÖPNV-Tagging in OpenStreetMap

Zur Erfassung von Haltestellen / Linien des öffentlichen Personen Nahverkehrs (ÖPNV) gibt es bei OpenStreetMap mehrere verbreitete Schemen. - Das ältere Schema zeichnet sich durch relative Einfachheit aus, stößt jedoch bei komplexen Situationen wie Alternativ-Routen an seine Grenzen. - Das neuere Oxomoa Schema erfordert mehr Details, insbesondere eine Route je Richtung und Alternative. Dadurch können auch sehr komplexe Situationen bei Haltestellen und Routen erfasst werden. - Da die Praxis mit dem Oxomoa-Schema einige Unklarheiten aufgedeckt hat gibt es (Stand März 2011) einen Vorschlag der auf den Ideen und etablierten Tagging von Oxomoa aufbaut und offene Punkte sowie einige umstrittene Punkte durch zusätzliche Festlegungen addressiert. Das Oxomoa Schema und der aktuelle Vorschlag werden in diesem Vortrag beleuchtet. Zielgruppe: Personen, die sich für das Erfassen von ÖPNV interessieren Das Erfassen von Haltestellen / Linien des öffentlichen Personen Nahverkehrs (ÖPNV) ist eine komplexe Aufgabe. Es gilt hierbei eine Vielzahl von Fakten und Zusammenhän­gen zu berücksichtigen. Dazu gibt es mehrere verbreitete Schemen. Das ist einerseits das ältere, einfachere Schema (ohne einen speziellen Namen) und das nach dem User Oxomoa benannte neuere und komplexere Schema, sowie die Fortschreibung durch einen aktuellen Vorschlag. Das ältere Schema zeichnet sich durch Einfachheit aus (ein Punkt je Haltestelle, eine Route je Linie), ist jedoch kaum in der Lage, komplexe Situationen wie Haltestellen über Eck oder Linien mit Alternativ-Routen adäquat abzubilden. Sprich es stößt in der kom­plexen Realität des ÖPNV an seine Grenzen. Das neue Schema nach Oxomoa und dessen Fortschreibung versuchen diese Nachteile zu vermeiden, indem es wesentlich mehr Details erfasst. Haltestellen werden nach Stopp- und Zugangsstelle getrennt. ÖPNV-Linien werden je Fahrtrichtung als eigene Route erfasst. Damit entfällt das Problem der abweichenden Linienführung für Hin- und Rückweg. Im Vortrag werden das neuere Schema nach Oxomoa und dessen Fortschreibung vorgestellt. Es wird darauf eingegangen, welche Auswirkungen das detailierte Erfassen von Haltestellen und nach Fahrtrichtung getrennten Routen für die Möglichkeit haben, Informationen zum ÖPNV in OpenStreetmap einzugeben. Durch das getrennte Erfassen von Stopp- und Zugangsstellen können auch komplexere Situationen wie Haltestellen über Eck oder Bahnhöfe mit mehreren Gleisen (Stoppstellen) und Bahnsteigen (Zugangsstellen) adequat erfasst werden. Die Teile einer solchen komplexen Haltestelle werden mit einer Relation zu einem zusammengehörigen Objekt zusammen gefasst. Die Erfassung der Linienführung in Relationen getrennt nach Fahrtrichtung und Varianten erlaubt es auch Linien mit komplizierter Streckenführung angemessen zu erfassen. Dies wiederum erfordert eine 'Sammelrelation' um alle Teile einer Linie zu einem Objekt zusammen zu fassen.
  • Published: 2011
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
06:58 FOSSGIS e.V. German 2011

Lightning Talks: Ein Bewertungssystem für OSM

Lightning Talks OSM II
  • Published: 2011
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
26:07 FOSSGIS e.V. German 2011

E-Government: Freie Software, Open Source und Open Data

Die Kenyote der FOSSGIS 2011 geht auf die Grundlagen der Konferenz ein und erläutert Freie Software, Open Source, Open Data und stellt sie in den Kontext geographischer Daten. Zusammen bilden sie die Grundlage für ein erweitertes Verständnis von eGovernment und sind gleichzeitig lukrative Basis für Nutzern und Anbieter von Software, Daten und Dienstleitung. Die Grenzen zwischen Anwender und Anbieter verschwimmen und die Distanz zwischen Bürger und Politik wird durchläßiger, das gilt für Rechte, Pflichten, Aufgaben und Zuständigkeiten. Es werden Aspekte der Nachhaltigkeit von Open Source angesprochen und auf Fragen des Lizenzrechts, Copyright und Geodaten der öffentlichen Verwaltung eingegangen. Vor diesem Hintergrund werden digitale Daten und der Begriff Allgemeingut in einen politisch motivierten Zusammenhang gebracht. Und wer glaubt das ginge alles gar nicht zusammen, der sollte sich den Vortrag anhören und im Laufe der Konferenz selbst beurteilen wie viel davon tatsächlich realisierbar ist.
  • Published: 2011
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
28:07 FOSSGIS e.V. German 2011

Mobile Anwendung zur Routenplanung mit öffentlichen Verkehrsmitteln basierend auf Openstreet

Das Netz öffentlicher Verkehrsmittel bestehend aus Bus, Tram-, U- und S-Bahn ist in vielen Städten im Laufe der Zeit stark gewachsen und sehr komplex geworden. Dabei ist es vor allem bei einer erstmaligen Reise zu einem bestimmten Ort unklar, wie dieser am schnellsten zu erreichen ist. Insbesondere wenn Abweichungen vom Fahrplan, die durch hohes oder niedriges Verkehrsaufkommen oder andere Zwischenfälle entstehen, dazu führen, dass mögliche Anschlussverbindungen nicht rechtzeitig erreicht werden können. Unter Berücksichtigung entsprechender Schwankungen besteht die Möglichkeit das Ziel auf einem anderen, schnelleren Weg zu erreichen. Die folgende Arbeit präsentiert eine mobile Anwendung für die Android Plattform in Anlehnung an [1], die mittels GPS-Daten und einem vom Benutzer eingegebenen Ziel die zum aktuellen Aufenthaltsort und Zeitpunkt ideale Route mit öffentlichen Verkehrsmitteln berechnet und gegebenenfalls aktualisiert. Die dafür notwendigen Strecken- und Haltestelleninformationen wurden aus dem OpenStreetMap Projekt extrahiert, nach bearbeitet und in ein geeignetes Datenformat überführt, welches die Anbindung weiterer Ressourcen, wie Straßennamen, Abfahrtszeiten, Haltestellenbeschreibung, etc. ermöglicht. Die dadurch entstandenen Wegnetze werden als gerichtete Graphen (Straßen-, ÖPNV-Netz) in unterschiedlichen BSP-Bäumen gespeichert. Die Übergänge zwischen den Graphen wurden durch zusätzliche Kanten modelliert und ermöglichen so eine multimodale Routenführung. Zu Testzwecken wurde der Großraum München verwendet, wobei das eingesetzte Routing-Verfahren bei der Ermittlung des kürzesten Weges die aktuellen Live-Abfahrtszeiten des Betreibers berücksichtigt.
  • Published: 2011
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
29:05 FOSSGIS e.V. German 2011

Taginfo

OpenStreetMap benutzt sogenannte "Tags", um Geo-Objekte in der Datenbank mit Bedeutung zu versehen. Tags bestehen dabei aus ein "Key=Value" Wertepaar (z. B. "highway=primary" für eine Hauptverkehrsstraße). Eines der ganz wesentlichen Design-Features von OpenStreetMap ist, dass jeder solche Tags neu erfinden und sofort benutzen kann, ohne dass dies einer vorherigen Genehmigung oder auch nur Absprache bedarf. OpenStreetMap kann so flexibel auf neue Anforderungen reagieren und ist auch für Nischenanwendungen einfach einsetzbar. Aber natürlich muss es gewisse Absprachen geben, wenn man Tags sinnvoll einsetzen will. Das passiert vor allem über das Wiki. Die wichtigsten Tags sind dort dokumentiert. Über die Jahre ist OpenStreetMap aber immer größer und unübersichtlicher geworden. Über 20.000 verschiedene Keys und über 50 Mio. verschiedene Tags machen es nicht einfach, zu entscheiden, was man wie "taggen" soll und welche Tags man auf einer Karte überhaupt anzeigen soll. Und die Dokumentation im Wiki hinkt deutlich hinterher. Hier soll Taginfo helfen. Das Taginfo-System gibt einen Überblick über die Nutzung der Tags. Es bringt Statistiken zur Tag-Nutzung aus der OSM-Datenbank mit Informationen aus dem Wiki, aus den Editoren und anderen Quellen zusammen, um zu zeigen, welche Tags wie und wo eingesetzt werden. Umfangreiche Suchmöglichkeiten und verschiedene Sichten auf die Daten ermöglichen es dem OSMer Fragen zu beantworten wie: Wie häufig wird dieses Tag verwendet? Von wievielen Usern? Wo auf der Welt wird es benutzt? Welche Values gibt es zu diesem Key? Welche davon sind im Wiki dokumentiert? Der Vortrag stellt das Taginfo-System vor, erklärt woher die Daten kommen und wie sie aufbereitet werden und zeigt, was man damit so alles machen kann. Dabei geht es auch darum, wie man trotz der großen Datenmengen die Daten effizient aufbereiten kann. Der Vortrag geht auch auf die Taginfo-API ein und zeigt einige versteckte Features des Webinterfaces.
  • Published: 2011
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
29:09 FOSSGIS e.V. German 2011

Mapping für einen sozialen Zweck

In Deutschland leben ca. 1,6 Millionen Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind. Weltweit liegt die Zahl bei ca. 185 Millionen. Sie alle wollen am öffentlichen Leben teilnehmen. Wollen sie z.B. in ein Restaurant gehen, so lautet ihre wichtigste Frage: Ist dieser Ort rollstuhlgerecht? Wheelmap.org ist ein Online-Stadtplan der sich auf diese Frage spezialisiert. Seit September 2010 kann hier jeder rollstuhlgerechte Orte finden und selbst eintragen. Auch Orte, die nur eingeschränkt oder gar nicht rollstuhlgerecht sind werden verzeichnet. Die Daten kommen aus Openstreetmap und neue Einträge werden auch wieder dort zurückgespielt. Neben der Online-Karte steht auch eine kostenlose iPhone-Applikation zu Verfügung. Mehr als 20.000 Datensätze sind so bereits zusammen gekommen. Täglich werden 300 Orte gemeldet, Tendenz steigend. Mit den generierten Daten gibt wheelmap.org zum einen Orientierung bei der Suche nach rollstuhlgerechten Orten. Zum anderen möchte das Projekt Ortsbesitzer motivieren, über Barrierefreiheit in ihren Räumlichkeiten nachzudenken und diese möglichst rollstuhlgerecht umzugestalten. Wheelmap.org ist ein Projekt der Sozialhelden - einer Gruppe von engagierten jungen Menschen, die seit 2004 gemeinsam kreative Projekte entwickeln, um auf soziale Probleme aufmerksam zu machen und sie im besten Fall zu beseitigen. Wie kann soziales Mapping funktionieren? Wie können die betroffenen Gruppen an die Openstreetmap herangeführt werden? Welche Herausforderungen bestanden und bestehen für soziale Vereine, wenn sie Openstreetmap einsetzen? Dies und mehr ist das Thema dieses Vortrages.
  • Published: 2011
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
28:13 FOSSGIS e.V. German 2011

MoNav & OSRM: 1 Jahr später

Auf der FOSSGIS 2010 wurde der ein Prototyp von MoNav vorgestellt. Es bot als erstes Programm einen modernen Routenplanungsalgorithmus für OpenStreetMap Daten und war auch für den mobilen Einsatz geeignet. Im August 2010 wurde dann die erste öffentliche Version von MoNav verbreitet und fand großen Anklang. Ein Jahr später möchte ich nun einen Blick auf die Verbesserungen und geplanten Änderungen werfen: - Unterstützung für Maemo - Umgestaltung der Benutzeroberfläche - Verfügbarkeit von Fahranweisungen - Routing Daemon Prozess für LGPL Programme: Marble benutzt diesen für Offline-Routenplanung - Abbiegeverzögerungen und Verbote - Lokalisierte Namensschemata - Unterstützung für das neue Protobuf Binary Format (PBF) - Automatischer Kartendownload ================== Wie kann sehr schnelles Routing auf einem Server mit den Daten der OpenStreetMap realisiert werden. Dieser Frage widmet sich das Projekt der Open Source Routing Machine (OSRM). Bei der FossGIS 2010 wurde die Open Source Routing Machine angekündigt. Sie erschien zur SOTM 2010 als Open Source Projekt und erfreut sich seitdem einiger Beliebtheit. Bereits in der ersten Woche wurde der Code 1700 Mal heruntergeladen und die Demo-Website hat mehr als 8000 Anfragen an Spitzenzeiten beantwortet. Gemessen an den Möglichkeiten ist das Projekt noch sehr jung und wird in Zukunft noch weiter wachsen. Die Erfahrung von OSRM zeigt, dass die Kartendaten von OpenStreetMap in Kombination mit guten Anwendungen das Potential haben nicht nur die Qualität von bereits etablierten, kommerziellen Produkten zu erreichen, sondern diese auch noch in Punkto Qualität zu übertreffen. Aus der OpenStreetMap-Community kamen seit der ersten Ankündigung eine große Zahl an Verbesserungs- und Erweiterungsvorschlägen. Der häufigste Vorschlag sind sinnvolle Fahranweisungen, die mit dem Release zur FOSSGIS 2011 voll unterstützt werden. Exemplarisch für die denkbaren Einsatzgebiete von OSRM werden zwei Projekte aus der Industrie und eins aus der Wissenschaft vorgestellt, in denen OSRM bereits sehr erfolgreich eingesetzt wird und wo sogar kommerzielle Produkte durch Open Source Software verdrängt wurden. Der Vortrag zeichnet die Entwicklung der vergangenen 12 Monate von der ersten Version bis zur aktuellen Fassung nach und gibt einen Ausblick auf kommende Neuerungen, die 2011 kommen werden.
  • Published: 2011
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
37:03 FOSSGIS e.V. German 2011

ÖPNV bei OpenStreetMap

Der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) und der Aachener Verkehrsverbund (AVV) sehen den Öffentlichen Personenverkehr (ÖPNV) als zentrales Element bei OSM, von dessen stetiger inhaltlicher Verbesserung und Weiterentwicklung beide Seiten – OSM und die Verkehrsverbünde – positiv partizipieren. Der Einsatz von OpenStreetMap (OSM) bietet auch für die Verkehrsverbünde in Deutschland mannigfaltige Möglichkeiten. Schon frühzeitig haben dies sowohl der VRS als auch der AVV erkannt und bringen sich seit 2008 intensiv bei OSM ein. Dies beinhaltet eine breite Palette: Vom Austausch mit den örtlichen Communities; als konkreter ÖPNV-Ansprechpartner, wie und was bei den Verkehrsverbünden funktioniert bzw. umsetzbar ist; einem Bericht im OSMBlog (http://blog.openstreetmap.de/2010/09/... einem erstem Workshop-Angebot zur Konkretisierung des ÖPNV-Tagging (http://wiki.openstreetmap.org/wiki/VR...) bis hin zu ersten Umsetzungen (http://www.avv.de/ressorts/meine-verb...) auf den Internetseiten der Verbünde. So stellt z.B. die (Bundes-)länderübergreifende Verfügbarkeit von OSM-Karten für AVV und VRS eine wesentliche interne administrative Verbesserung bei hoher Qualität dar. Vergangenheit und Zukunft Im VRS wurde Mitte 2009 die Datenfreigabe für OSM beschlossen, so dass seitdem der Zugriff auf Haltestellen und Linienverlaufsinformationen besteht. Zukünftig ist auch der Zugriff auf die Fahrplandaten geplant. Ferner wurde ein eigener OSM-WMS-Server wurde für die zukünftigen Aufgaben erstellt. Gemeinsam planen AVV und VRS auch die Erarbeitung und Finanzierung eines ÖPNV-Plugin für den Editor JOSM. OpenSource als Leitbild AVV und VRS setzen auf OpenSource. Server und Contentmanagementsystem beim AVV und VRS basieren schon seit längerem auf OpenSource-Komponenten. Die Umstellung der Benutzerschnittstelle der Internet-Fahrplanauskunft beim AVV auf OpenSource-Komponenten ist aber eine echte Innovation in diesem Bereich. Entwicklungsaufwand und -zeit konnten durch den Einsatz fertiger OpenSource-Komponenten erheblich reduziert werden. Der VRS wird ab 2011 nachziehen. Mit der Kombination von OpenSource-Komponenten und der OpenStreetMap-Karte kommen AVV und VRS ihrer Verantwortung nach, besonders sparsam mit den öffentlichen Mitteln zu haushalten. Ein weiterer Vorteil von OpenSource für den AVV und VRS ist, dass sie nicht langfristig an einen einzelnen Softwareanbieter gebunden sind und so einen hohen Freiheitsgrad bei der Vergabe künftiger Aufträge im Zusammenhang mit der Fahrplanauskunft haben.
  • Published: 2011
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
23:38 FOSSGIS e.V. German 2011

ATKIS-Basis-DLM und OpenStreetMap

Im Rahmen einer Bachelorarbeit an der Universität Osnabrück ist ein Vergleich der Basis-DLM-Daten des Amtlichen Topographisch-Kartographischen Informationssystems (ATKIS) mit den frei verfügbaren OpenStreetMap-Daten durchgeführt worden. Der Vergleich erfolgte exemplarisch anhand eines Ober-, Mittel- und Grundzentrums in Niedersachsen. Letztlich konnte eine Aussage über die Qualität und Anwendbarkeit sowohl der amtlichen als auch der frei verfügbaren Geodaten getroffen werden. Die Datensätze wurden in erster Linie im Hinblick auf die Qualitätsmerkmale Vollständigkeit und Positionsgenauigkeit untersucht. Für den Vergleich wurden die Datensätze in PostgreSQL-/PostGIS-Datenbanken gespeichert, mit Hilfe von PL/pgSQL-Abfragen analysiert und in einem GIS sowie mittels Tabellen visuell aufbereitet. Darüber hinaus wurden Tools und Möglichkeiten zur Konvertierung von OpenStreetMap-Daten in das ESRI Shape-Format vorgestellt. Im Ergebnis hat sich gezeigt, dass die OpenStreetMap-Daten, vor allem in größeren Städten, eine gute Positionsgenauigkeit und teilweise höhere Vollständigkeit aufweisen als die ATKIS-Basis-DLM-Daten, welche jedoch eine konstant hohe Datendichte und Genauigkeit besitzen und somit verlässlicher sind.
  • Published: 2011
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
30:10 FOSSGIS e.V. German 2011

Wikipedia & OpenStreetMap

Viele Wikipedia-Artikel enthalten Koordinaten. Damit kann ein geografischer Ort in einer Karte gezeigt werden. Die OpenStreetMap-Einbindung in der Wikipedia öffnet dem Leser auf Knopfdruck eine im Artikel eingebundene OpenStreetMap-Karte mit Bildern und Links zu weiteren Wikipedia-Artikeln. Umgekehrt kann auch der Datenbestand von OpenStreetMap von der Zusammenarbeit profitieren, so verfügt die Wikipedia, dank der Interwikilinks über eine Vielzahl von Übersetzung zu geographischen Objekten. Es wurde u.a. ein Tool geschrieben um die Verknüpfung der Daten von OSM und Wikipedia vorran zu treiben. Wikimedia e.V. wurde ein Server innerhalb des Toolserver-Clusters bereitgestellt, der Entwicklern von freien Tools zum Umgang mit Geodaten und zum Rendern von Kartenstyles offen steht. Der Vortrag wird den Stand der Dinge und die Möglichkeiten der weiteren Zusammenarbeit beider Projekte aufzeichnen.
  • Published: 2011
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
28:20 FOSSGIS e.V. German 2011

Luftbilder für Openstreetmap

Der Autor ist ab und zu mit einem kleinen Flugzeug unterwegs und nutzt dies, um Luftbilder zu fotografieren. Er möchte zeigen, dass man auch mit viel weniger Aufwand als bei kommerziellen Anbietern erfolgreich Luftbilder bereitstellen kann. Er beschreibt, wie sie entstehen und wie sie weiterverarbeitet werden müssen, damit sie in Openstreetmap zum Kartografieren verwendet werden können. Luftbilder fotografieren Geokoordinaten hinzufügen Luftbilder entzerren und georeferenzieren Openstreetmap-Daten mit Hilfe von Luftbildern kartografieren.
  • Published: 2011
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
29:07 FOSSGIS e.V. German 2011

OpenStreetMap in der Forschung?

OpenStreetMap ist in den letzten Jahren in der akademischen Welt zu einem wichtigen Werkzeug und Forschungsthema geworden. In der Lehre wird OSM z.B. in Übungen zur Vermessungslehre, zur Verdeutlichung der Funktionsweise von Geodatenbanken oder als Datengrundlage für diverse Projekte verwendet. In der Forschung wird OSM häufig als Paradebeispiel der sog. „Volunteered Geographic Information“ unter vielerlei Gesichtspunkten erforscht. Schwerpunkte sind Fragen der Datenqualität, der Verwendbarkeit der Daten in verschiedenen Kontexten, sowie die Erforschung der Motivation der Teilnehmenden. Neben Projekten, die sich explizit mit OSM beschäftigen, gibt es eine Reihe von Projekten, die OSM als Datengrundlage verwenden. Mit wenigen Ausnahmen geschehen diese Aktivitäten allerdings abseits der Community: Projekte werden nicht kommuniziert, noch werden die Ergebnisse frei zur Verfügung gestellt. In unserem Vortrag zeigen wir eine Übersicht der Hochschulen, an denen mit OpenStreetMap gearbeitet wird (mit Fokus auf dem deutschsprachigen Raum). Eine Auswahl von Forschungsarbeiten soll das Spektrum der entstehenden Themen aufzeigen. Zusätzlich werden Lösungsansätze diskutiert, wie die derzeit häufig fehlende Kommunikation zwischen OSM-Forschern und der OSM-Community ermöglicht und verbessert werden kann.
  • Published: 2011
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
14:42 FOSSGIS e.V. German 2011

Crowdsourced GI - Beginn einer neuen Ära freier Geodaten?

Mit OSM-3D.org besteht seit 2009 die Möglichkeiteit, sich interaktiv durch eine nur aus freien Geodaten basierende 3D-Welt inklusive Geländemodell, 3D-Gebäude oder 3D-Visualisierung diverser POIs zu bewegen. Nachdem die erste Version auf Deutschland beschränkt war, gab es zunächst Erweiterungen auf ein etwas größeres Gebiet. Bis zur FOSSGIS 2011 wird die 3D-Platform (mindestens) auf ganz Europa ausgeweitet (wegen SRTM Abdeckung: 60°N) sein. Die Darstellung beschränkt sich nicht mehr auf eine Szene für einen beschränkten Bereich, sondern durch eine starke Erweiterung des 3D-Viewers und der Berechnung weiterer Level of Details (Zoomstufen) ist nun eine globale Darstellung des Planeten als interaktiver virtueller Globus möglich. Im Vortrag werden Details zur Datenprozessierung, Datenhaltung und neuen Nutzungsmöglichkeiten (wie etwa dem virtuellen Abfliegen eigener GPS-Tracks in 3D oder animierte 3D-Objekte) vorgestellt. Die Berechnungsdauer für die vektorielle Integration der OSM-Daten in das SRTM Geländemodell für ganz Europa lag bei mehreren Wochen. Dank Datenspenden z. B. in Frankreich werden nun schon über 20 Mio Gebäude in 3D visualisiert.
  • Published: 2011
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
25:20 FOSSGIS e.V. German 2011

Fußgängerbezogene Datenaufbereitung in OpenStreetMap

Diese Arbeit konzentriert sich auf die Aufbereitung von Geodaten aus dem Datenbestand von OpenStreetMap (OSM) für die Zielgruppe von Fußgängern. Im Mittelpunkt stehen Nutzbarkeit, Datenhaltung und Datenerfassung fußgängerrelevanter Objekte, insbesondere im Hinblick auf den Einsatz der Daten in Fußgängernavigations- und Routingsystemen. Hierzu werden die eingangs gestellten Ansprüche von Fußgängern an die Navigation sowie modell-theoretische Voraussetzungen für die Wegsuche innerhalb des Datenbestandes besprochen. Darauf aufbauend wird im Anschluss, neben der Beschäftigung mit bereits bestehenden Objekten aus dem Objektartenkatalog von OSM (Map Features), vor allem die Thematik straßenbegleitender Fußwege näher untersucht. Letztere sind bei auf dem Markt befindlichen Fußgängernavigations- und Routingsystemen bisher vernachlässigt worden. Bislang beziehen sich sowohl Routenberechnung als auch Führung entlang einer Route auf die Mittellinie der Straßengeometrie und nicht wie erforderlich entlang straßenbegleitender Infrastrukturobjekte wie etwa Fußwege. Die Möglichkeit den Fußgänger sicher, schnell und auf dem kürzesten Weg zum Ziel zu führen, indem Straßenübergänge bei der Routenberechnung berücksichtigt werden, ist derzeit nicht möglich. Die Anordnung mehrerer parallel verlaufender Wege führt zu der Problematik des Linienbündels, bei der es vor allem in Kreuzungssituationen zu Erfassungs- und Darstellungsproblemen kommt. Aufgrund der Tatsache, dass OSM bewusst keine verbindlichen Regeln vorschreibt, existiert bisher keine Vorgabe wann und wie fußgängerrelevante Daten zu erfassen sind. Das führt dazu, dass die Datenhaltung in OSM drei unterschiedlichen Methoden (geometrisch, attributiv und relational) aufweist. In einer Gegenüberstellung der drei Datenhaltungsarten sollen Vor- und Nachteile für Erfassung (Mapping), Navigation (Routing), Darstellung (Rendering) und Datenspeicherung (Haltung) bewertet werden. Das Ziel dieser Arbeit ist die Ableitung von Datenhaltungsarten in Abhängigkeit von spezifischen Geländesituationen. Dabei sollen die bereits in der Bewertung entstandenen Ergebnisse dazu dienen, die verschiedenen Ansprüche und Voraussetzungen (Fußgänger, Mapper, Routing, OSM-Datenmodell) miteinander zu verknüpfen. Die zu dieser Arbeit zugehörige Projektseite innerhalb des OSM-Wiki beinhaltet die ausführlichen Informationen zu den Arbeitsschritten und die Beschreibung aller grundlegenden Ergebnisse. Die praktische Umsetzung und Evaluation der Arbeitsergebnisse erfolgte im Stadtgebiet Potsdam.
  • Published: 2011
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
27:51 FOSSGIS e.V. German 2011

Untersuchung der Nutzung von OpenStreetMap-Daten zur Darstellung von TMC

Damit Navigationssysteme bei ihrer Routenführung Staumeldungen nutzen können, werden in der Regel die Daten des Traffic Message Channel (TMC) verwendet. TMC ist ein Dienst, der Verkehrswarnmeldungen in digitaler kodierter Form über das UKW-Signal übermittelt. Im März diesen Jahres 2010 wurde von Seitens der BASt (Bundesanstalt für Straßenbau) der Import der Location-Code-List (LCL 2010) für Deutschland in den Datenbestand des OpenStreetMap (OSM) Projektes zugestimmt (BASt LCL 2010). Diese „standardisierte Liste“ definiert alle Straßenabschnitte, Autobahnkreuze und Anschlussstellen des länderspezifischen Straßennetzes und beschreibt sie durch einen Code. Mittels dieser LCL ist es möglich einen Zusammenhang zwischen TMC Meldung und dem Straßennetz zu erstellen und diese damit zum Beispiel bei einer Routenplanung zu verwenden oder auf einer Karte anzuzeigen. Seit Freigabe dieser Liste wird auf ganz Deutschland verteilt diese Liste in OSM eingepflegt. Jetzt stellt sich allerdings die Frage in welcher Anzahl die wichtigen LCL Objekte bereits in der OSM Datenbank enthalten sind und wie lassen sich diese bereits für die Darstellung von Verkehrswarnmeldungen nutzen? Auf Basis eines Ausschnitts von OSM für Deutschland wurden in einem ersten Versuch die wichtigsten TMC Objekte aus dem OSM Datenbestand für Deutschland exportiert. Für OSM gibt es bereits zwei Tools die zur Qualitätskontrolle- und zur Vervollständigung von TMC Objekten verwendet werden können (TMCmap 2010 & TMChierarchical 2010). Die täglich generierten Layer, der Abteilung Geoinformatik der Universität Heidelberg, mit den OSM TMC Objektes könnten zusätzlich dazu genutzt werden die noch fehlenden Objekte im OSM Datenbestand zu kontrollieren und zu vervollständigen. Insgesamt funktioniert der Ansatz, die für die Anzeige und weitere Nutzung wichtigen OSM Objekte aus OSM zu exportieren. Genauere Zahlen zur Vollständigkeit von TMC Deutschland in OSM, wie die so erzeugten Datenlayer zur Vervollständigung und Kontrolle genutzt werden können und was es noch für Probleme gibt, wird im Vortrag gezeigt.
  • Published: 2011
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
27:11 FOSSGIS e.V. German 2011

Wanderwege weltweit

Wanderwege erfreuen sich auf der ganzen Welt wachsender Beliebtheit. Projekte reichen vom mehrere tausend Kilometer langen Transcanada-Trail über die historischen Jakobswege in Europa bis zu wenige Kilometer langen Stadtrundgängen. OpenStreetMap (OSM) erlaubt zum ersten Mal, diese meist lokal vorangetriebenen Projekte in einer Datenbank zu sammeln und vor allem gemeinsam darzustellen. Das wiki-artige Konzept von OSM bietet theoretisch die besten Voraussetzungen zur Herstellung von Karten für spezielle Interessen. In der Praxis bestehen jedoch einige Hürden: das Erstellen eines eigenen Kartenstils ist sehr aufwändig und das Rendern von Karten für den ganzen Erdball stellt hohe Anforderungen an die Hardware. Um diese Schwierigkeiten zu umgehen sind wir bei der Erstellung der weltweiten Wanderkarte einen anderen Weg gegangen und erstellen anstatt einer vollständigen Karte nur einen Overlay. Eine spezielle Anwendung leitet dafür aus den OSM-Daten eine spezialisierte Wanderdatenbank ab, die dann benutzt wird, um genau die Gegenden zu rendern, für die Karte von Interesse sind. Auf diese Weise kann auf einem Standard-PC eine täglich aktualisierte, weltweit verfügbare Karte hergestellt werden. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Entwicklung der weltweiten Wanderkarte. Er beleuchtet etwas näher die Herausforderungen, die sich bei der Verarbeitung so heterogener Daten ergeben und erklärt dann ausführlich den Erstellungs- und Aktualisierungsprozess des Overlays von der Datenaufbereitung bis zur Darstellung im Browser.
  • Published: 2011
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
26:50 FOSSGIS e.V. German 2011

History-Informationen in der OSM Datenbank

Jede Änderung an jedem Objekt wird gespeichert und ist öffentlich. Doch wie kommt man an diese Daten heran? Welche Quellen gibt es und wofür sind sie geeignet? Welche Probleme ergeben sich beim Auswerten dieser Informationen und wie kann man diese überwinden? Welche tollen und nützlichen Anwendungen lassen sich mit diesen Daten bauen und wie können solche Daten der Community helfen?
  • Published: 2011
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
26:09 FOSSGIS e.V. German 2011

Kontakte von OSM zu Verwaltung und Regierung

  • Published: 2011
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
23:23 FOSSGIS e.V. German 2011

Haltestellen Import in der Schweiz

Das Schweizer Bundesamt für Verkehr (BAV) hat das Verzeichnis der Schweizer Haltestellen (Didok-Liste)[1] OpenStreetMap zur Verfügung gestellt. In dieser Liste sind die meisten Schweizer Haltestellen mit Namen und Koordinaten, sowie einigen weitere Informationen aufgelistet. Da zu diesem Zeitpunkt schon einige tausend Haltestellen in der OpenStreetMap-Datenbank existierten, war ein einfacher Komplettimport ausgeschlossen. Stattdessen sollten die Didok-Daten die bereits bestehenden OSM-Daten ergänzen. Die Frage war nun: Wie importieren wir die Haltestellen, ohne dass OSM-Daten verloren gehen, aber auch keine Haltestellen danach doppelt vorhanden sind. Dies wurde mit einem halbautomatischen System erzielt. In einem ersten Schritt wurden die Haltestellen mit einem einfachen Skript einander zugeordnet. Als nächstes konnte das Ergebnis mit Hilfe eines Web-Frontend von den Mappern noch vor dem Import kontrolliert und einzelne Zuordnungen korrigiert werden. Im Vortrag werden wir auf unsere spezifische Umsetzung der beiden Stufen eingehen, und einige Probleme, auf die wir gestossen sind, und erläutern mögliche Lösungen.
  • Published: 2011
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
30:43 FOSSGIS e.V. German 2011

Implementierung eines Navis für E-Fahrzeuge - Auf Basis von OpenStreetMap Daten

Fahrzeuge mit Elektromotoren (z.B. Rollstühle) sind in Ihrem Bewegungsraum durch ihre Akku-Kapazität und ihren Stromerbrauch eingeschränkt. Diese beiden Faktoren sind wiederum stark abhängig von der Steigung und dem Belag des zurückgelegten Weges. Je größer die zu bewältigende Steigung und je unebener der Belag, desto schneller sinkt der Akkustand und damit die maximal erreichbare Strecke. Die Geodatensammlung des OpenStreetMap Projektes hat bereits gezeigt, dass Informationen wie Steigung und Oberflächenbelag eines Weges teilweise in dem Datenbestand aufgenommen werden. Nur inwieweit lassen sie diese Informationen für eine Routenplanung verwenden? Auf Basis des Routenplaners für Rollstuhlfahrer von http://www.rollstuhlrouting.de wird eine prototypische Version eines Navigationssystems für Elektro-Fahrzeuge entwickelt. Als Basis für einen mobilen Client soll dabei die Open Source Android Navigations-Software AndNav (http://www.andnav.org ) eingesetzt werden, die auf die neuen Anforderungen für die Navigation von Elektofahrzeugen angepasst wird.
  • Published: 2011
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
06:16 FOSSGIS e.V. German 2011

Vorstellung SOTM-EU

Vom 15.-17. Juli 2011 findet die Europäische OpenStreetMap-Konferenz "State of the Map Europe" (SotM-EU) in Wien statt. Die Veranstaltung wird von OpenStreetMap Austria und der Technischen Universität Wien organisiert. Neben Themen von allgemeiner Relevanz für die OpenStreetMap-Community (neue Tools und Anwendungen), werden auch Forschungsarbeiten mit Bezug zu OSM vorgestellt. Weitere Informationen: http://sotm-eu.org
  • Published: 2011
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
05:07 FOSSGIS e.V. German 2011

Lightning Talks - OSM I

Lightning Talk OSM I über Geodressing.
  • Published: 2011
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
03:43 FOSSGIS e.V. German 2011

Lightning Talks - OSM2World

Lightning Talk unter dem Titel "OSM2World - 3D-Modelle aus OSM-Daten".
  • Published: 2011
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
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