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59:28 re:publica German 2012

Self-Publishing

Was Autoren vom Self-Publishing erwarten können (und was nicht) Welche Inhalte es wert sind, angeklickt, verlinkt, geflattert, heruntergeladen und im besten Fall auch bezahlt zu werden, entscheiden statt traditioneller Gatekeeper (Massenmedien und Verlage) immer häufiger die Nutzer selbst. Autoren können davon profitieren, indem sie die Gatekeeper ausschalten und ihre Projekte selbst verlegen, vermarkten und finanzieren -- vom zehnseitigen pdf-Dokument bis zum Buch. Wir wollen herausfinden, worauf es beim Self-Publishing ankommt: - Welche Leistungen erbringen Verlage tatsächlich? - Was können Autoren selbst in die Hand nehmen? - Ist Self-Publishing ein Hype oder liegt darin die Zukunft für Autoren? - Sollte ich einen eigenen Verlag gründen? - Welche Self-Publishing-Plattformen sind empfehlenswert? - Was kann ich von freiwilligen Spenden und Mikropayments erwarten? - Welchen Preis sollte ich für mein E-Book verlangen? - Soll ich Kostproben meines Werks verschenken oder besser nicht? - Wie kann ich Twitter, Facebook, Google+ und Co. für mein Projekt nutzen? - Was ist, wenn ich eher ungern Marketing in eigener Sache betreibe? - Nehmen es meine Facebookfreunde mir übel, wenn ich Werbung in eigener Sache mache? Solche Fragen werden die Panel-Teilnehmer nach kurzen Impulsvorträgen zum Thema gemeinsam mit dem Publikum diskutieren.
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
52:29 re:publica German 2012

Twittern aus dem All für die digitale Öffentlichkeitsarbeit

Die Raumfahrtagenturen DLR, ESA und NASA und ihre Astronauten twittern, bloggen, und posten auf diversen Social Media-Kanälen was das Zeug hält - mitunter direkt aus dem All. Warum das ganze und wie es funktioniert es? Davon berichten Astronauten und Social Media-Experten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt DLR, Europäischen Weltraumorganisation ESA und der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA. Am 22. Januar 2010 setzte NASA-Astronaut TJ Creamer (@Astro TJ) den ersten Live-Tweet aus dem All - genauer von der Internationalen Raumstation ISS - ab. Creamer folgten bis heute viele weitere Astronauten und ungezählte Tweets, Fotos und Blogposts internationaler Astronauten. Beispielsweise ESA-Astronaut Paolo Nespoli (@Astro Paolo), der während seiner Mission fantastische Bilder aus dem All in Nahe-Echtzeit twitterte und flickerte. Derzeit befindet sich neben den russischen und amerikanischen Kosmo- und Astronauten auch der Niederländer André Kuipers (@Astro Andre) auf der ISS, der mit seinem Blog und seinen Tweets gerade insbesondere sein Heimatland ins Social Media-Fieber versetzt. Die Raumfahrtagenturen nutzen Social Media also vor allem für eines: Die digitale Öffentlichkeitsarbeit. Sie warten nicht mehr darauf, dass die interessierte Öffentlichkeit ihre Webportale findet -- sondern gehen selbst dahin, wo die Menschen sind: Twitter, Facebook, Google+, Flickr, Youtube uvm. Und berichten mitunter in Nahe-Echtzeit darüber, was im All oder auf der Erde mit dem Geld des Steuerzahlers passiert. Transparenter geht Öffentlichkeitsarbeit eigentlich nicht, denken die Verantwortlichen der Kommunikationsabteilungen, die auch auf dem Panel sitzen werden. Denn: Der Rückkanal ist immer offen.
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
1:08:29 re:publica English 2012

Between Censorship and Revolution

The last two years have seen democracy, human rights, and the rule of law threatened in Hungary, and through its actions, the government has infringed upon the rights of many groups. Right-wing extremism has also been gaining more power, support, and visibility. In this context more and more activists groups and initiatives have emerged and have been fighting their struggles against these phenomena. Social media and creative forms of documenting human rights issues have greatly contributed to the successes of these movements. Challenges however are numerous. The presentation will focus on state control and rising extremism and newly emerging creative ways in the Hungarian activist scene to combat these. In cooperation with the Federal Agency for Civic Education (Bundeszentrale für politische Bildung).
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: English
33:11 re:publica German 2012

Organisation 3000. Algorithmen oder Geld?

Die Digitalisierung erlaubt eine viel detailliertere Organisation. Das schafft politisches Potential. Erlauben einem Algorithmen, Geld zu marginalisieren? Und was ist in Zukunft wichtiger: Algorithmen oder Geld? In der Vergangenheit war Internationale Hilfe genauso wie politische Organisation oder soziale Bewegung von einem abhängig: der Finanzierung. Die Webseiten von Greenpeace, Amnesty International oder Das Deutsche Rote Kreuz teilen folglich eine Gemeinsamkeit: den Spende-Button. Doch mit dem Internet geraten die Dinge in Bewegung: Algorithmen können Räume, Dinge und Fähigkeiten effizienter miteinander verbinden und eröffnen mitten in unserer existierenden Welt einen neuen Handlungsraum, um den dringend politisch gestritten werden muss. Im Moment wird dieses "Internet der Dinge" von IBM's SmartWorld bis zu G.E. "Industrial Internet", McKinsey oder dem Metro Konzern vor allem in kapitalistischer Logik der Effizienz interpretiert; neben einigen wissenschaftlichen Ausnahmen (http://research.cens.ucla.edu/). Doch was ist, wenn das Revolutionäre am Internet gar nicht auf den Faktor Information beschränkt bleibt, sondern grundlegend verändert, wie sich Gesellschaft organisiert? Die Obama-Kampagne war in Sachen Mobilisierung nur ein erster Schritt, jetzt zeigen einige Beispiele im Netz radikalere Wege auf: Von RaceOnline2012 über The Public School bis zu Rynda.org werden als neue Ansätze vorgestellt, bei denen Geld eine marginale Rolle spielt -- der Spende-Button ist deshalb auf diesen Seiten folglich inexistent. Anstelle dessen nutzt man das Internet, um detailliert und direkt konkrete Hilfe zu koordinieren. Statt Geld zu spenden stellt man also seine Fähigkeiten, freie Seminarräume, übrig gebliebene Ausrüstung etc. für eine bestimmte Zeit zur Verfügung. Handelt es sich hier vielleicht sogar um eine neue Form der NGO, um die Nicht-um-Geld-herum-Zentrierte-Organisation, NGZO. Kann Five-Minute-Activism doch etwas verändern? Kann man schräg in die existierende Gesellschaft eine Alternative errichten, bei der eines Tages der Faktor Geld unwichtig wird? Ist das utopische Spinnerei oder hat das politisches Potential?
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
47:54 re:publica German 2012

DIY Barrierefreiheit

Wie man das Netz nutzt, um weiter zu kommen Das Internet und seine aktive Basis verändern die Welt. Soziale und politische Bewegungen werden online geboren. Das Netz und der digitale Alltag sind vor allem für Menschen mit Behinderung eine Chance. Aber die Barrierefreiheit, die Zugänglichkeit aller Elemente des Internets für alle, ist noch längst nicht da, wo sie sein sollte oder könnte. Es steht noch viel Arbeit an. Die Schubkraft digitaler und sozialer Medien bietet großes Potential für eine dynamische Entwicklung der Barrierefreiheit selbst, für eine Bewegung, die Probleme erkennt, anpackt und zusammen umsetzt. Die Aktion Mensch begrüßt in ihrer Session Macher, die die Bedeutung der Digitalisierung für die gesellschaftliche Partizipation Behinderter aufzeigen und aus zwei Perspektiven zeigen wie Barrierefreiheit für alle funktionieren kann. DIY-Barrierefreiheit mit Raul Krauthausen Verbesserung der Barrierefreiheit offline mit Hilfe von digitalen Medien BrokenLifts.org ist ein Open Source-Projekt von uns SOZIALHELDEN, welches beim "Random Hacks of Kindness"-Event in Berlin zur Visualisierung von Aufzugausfällen des Berliner Öffentlichen Personenverkehrs entstand. Jeden Tag sind Menschen mit Mobilitätseinschränkungen auf Aufzüge angewiesen, um im sich im Alltag frei zu bewegen. BrokenLifts möchte schneller und übersichtlicher auf aktuelle Ausfälle hinweisen und Auswertungen über die Wartungsbemühungen der Betreiber anbieten. Als Datenbasis werden seit November 2011 stündlich die Aufzugsstörungsinformationen der Berliner S-Bahn und der BVG abgerufen und analysiert und in fancy Infografiken visualisiert. Wir machen das mit dem Alt-Text -- Ein Einstieg in die barrierefreie Webentwicklung Innerhalb der Session werden optisch und akustisch Tipps, Tricks und Fallstricke der barrierefreien Webentwicklung gezeigt. Anhand von einfachen Beispielen wird erläutert, mit welchen schlichten Schritten die Barrierefreiheit im Netz erhöht werden kann, ob beim HTML-Codieren oder beim Einfügen von Bildern in die Medien-Bibliothek von WordPress. Diese Session wird präsentiert in Zusammenarbeit mit Aktion Mensch.
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
47:54 re:publica German 2012

Wie die deutsche Blogosphäre veramerikanisiert wird

Rockstars und Mimosen - Wie die deutsche Blogosphäre veramerikanisiert wird: 2012 wird der deutschen Blogosphaere wieder einmal vor Augen führen, wie unprofessionell sie sich positioniert. Anstatt sich stärker zu vernetzen und miteinander zu kooperieren, ist sie stärker denn je fragmentiert, kreist aber immer noch wunderbar um sich selbst. Unbemerkt von den wenigen professionellen deutschen Bloggern, greifen nun die US-Netzwerke an und werden im Jahre 2012 deutsche Angebote ihrer erfolgreichen Blogs starten. Huffington Post, Techcrunch, Boy Genius Report und ein halbes Dutzend weiterer prominenter Namen schwappen ueber den Atlantik rueber und besetzen ein Vakuum, welches die Deutsche Medienlandschaft nicht mit Inhalten fuellen konnte. Dem Warum, Weshalb und Wieso wird in meiner Session auf den Grund gegangen, wobei die Defizite der deutschen Bloglandschaft schonungslos offenbart werden.
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
32:06 re:publica German 2012

Standardsituationen der Technologiebegeisterung

Das fehlende Gegenstück zu Passigs 2009 im "Merkur" erschienenen Text "Standardsituationen der Technologiekritik". Ob Eisenbahn, Maschinengewehr, Radio, Telefon, Fernsehen oder Internet: Es findet sich immer jemand, der Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit und Weltfrieden für quasi automatisch eintretende Folgen der neuen Technologie hält. Wir machen uns gemeinsam über diese Gestalten lustig und tun so, als hätten wir nicht selbst schon das halbe Internet mit solchen Behauptungen gefüllt.
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
27:04 re:publica German 2012

Infrastruktur und Kontrolle

Wir haben uns daran gewöhnt, dass die Dienste und Services, die wir im Internet jeden Tag benutzen, aus privater Hand stammen. Doch zunehmend wird uns auch die politische Tragweite bewusst, die diese neue Form der Öffentlichkeit im Digitalen spielt. Eine der ersten und wichtigsten netzpolitischen Forderungen in diese Richtung ist deswegen die Netzneutralität. Doch es wird zunehmend klar, dass es mit der Netzneutralität selbst nicht getan ist, wenn die Dienste, die auf dem Netz aufsetzen, Inhalte und Menschen nach belieben diskriminieren können. Googles neues "Search inside your World", der Fall um Megaupload, das fehlende Geschäftsmodell von Twitter und die Bedenken um die Meinungsfreiheit auf Facebook offenbaren allesamt bei genauerem Hinsehen ein Spannungsverhältnis zwischen dem ehrlichen Anspruch eine neutrale Infrastruktur zu gewährleisten und gleichzeitig aus wirtschaftlichen oder gar politischen Erwägungen, Kontrolle über die Plattform zu behalten. Dieses Spannungsverhältnis ist keinesfalls trivial und vor allem nicht statisch. Der Markt der Plattformen ist einer der disruptivsten und volatilsten, die es derzeit gibt. Auf großen Plattformen können neue Plattformen entstehen, wie das Beispiel Zynga zeigt. Und was heute Markbeherrschend ist, kann morgen nur noch eine Fußnote sein - siehe Myspace. Eine Politik der Plattformneutralität darf deswegen keine starre Regulierungsrichtlinie sein, sondern muss sich als Agent eines entstehenden und sich stetig wandelnden Ökosystems verstehen. Die Prinzipien zur Entwicklung komplexer Regelungssysteme geben viel eher Hinweise auf die Ausgestaltung dieser neuen Form von Politik, als es dogmatische Links-Rechts-Schemata vermögen. Plattformneutralität ist die Politik emergenter Strukturen und ist damit vielleicht die Blaupause der Organisation der nächsten Gesellschaft.
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
32:34 re:publica German 2012

Unerhört: Digitale Barrierefreiheit und Partizipation im Netz

Diskutiert wird die Bedeutung der Digitalisierung für die gesellschaftliche Partizipation Behinderter und die Schubkraft digitaler/sozialer Medien auf dem Weg zu einer barrierefreieren Gesellschaft — zugespitzt auf das Beispiel der Schwerhörigkeit und Gehörlosigkeit. Es unterhalten sich drei, die sich die Mittel der digitalen Gesellschaft einfach genommen haben um sie zu verbessern: @einaugenschmaus, die Ennomane und Herr Not quite like Beethoven.
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
1:31:13 re:publica English 2012

Social Networks for right-wing extremists?

Right-wing extremism, islamophobia and populism is growing all over Europe. Right-wing extremists, racists and anti-Semites connect via social networks and blogs to build a Europe- and even worldwide network of anti-democratic hatred and of group focused emnity. This has not only effects in the virtual world, but ends brutally and deathly for real persons as in Norway 2011. What do the networks of right-wing extremists on the internet look like and what can we do against it? We discuss this on a panel with participants from Austria, the Netherlands and Germany.
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: English
50:34 re:publica English 2012

A Webpage is a Book

To understand the new world of the book we must challenge our assumptions about the book. We must understand that web changes not only the format of the media and the available distribution channels, but the cultural context, economic and social processes surrounding the book. Most importantly, the web changes the reasons why books exist and your relationship to the production of knowledge and culture. These seismic changes are occurring because a webpage is a book or rather, a book is just a webpage.
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: English
58:43 re:publica English 2012

Anonymous!

Wenn wieder eine Regierungswebsite nicht erreichbar ist oder durch eine Protestnote ersetzt wurde, ob im Libanon oder in Großbritannien, steckt womöglich Anonymous dahinter. Anhänger des Web-Kollektivs setzen sich für die Freiheit im Netz ein. Was steckt hinter dem Internet-Aktionismus? Ist das nur Vandalismus -- oder müssen wir alle Anonymous werden, um die Netzfreiheit zu retten?
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: English
36:44 re:publica English 2012

Open Innovation and the contribution of non-experts

The re:innovate track highlights different perspectives on Open Innovation. This session presents a civil society and scientific view. How and why do nonexperts contribute to innovation? Beth Kolko will provide an insight into her work with hackers and makers to demonstrate the contributions of non-experts and the ways institutional structures generally forestall these kinds of contributions and how organizational boundaries exclude them from conversations that can lead to innovation. Her conclusions are based on over a decade of fieldwork in developing countries, and inadvertently seeing patterns of innovation among populations with little access to formal education, professional-grade tools, or any formal experts. Beth also teached and watched non technical students which solved old problems in new ways because they didn't know enough to understand the boundaries of the domain space. None the less academic or industry labs are highly unlikely to ever recognize them as 'experts'. As a result of this work she started writing a book about hackers and makers and non-expert-innovation with focus on the notion of disruptive technologies.
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: English
47:48 re:publica English 2012

Zugmonitor - decoding realtime train data for publishing

Millions of passengers use Germany's railway system every month - but which trains are often running late, what are the structural problems? Doing an interactive piece about that complex network is of great worth for both journalism and society. Stefan Plöchinger, editor-in-chief of Süddeutsche Zeitung's online news site, and Lorenz Matzat, co-founder of OpenDataCity, give an overview of the project: idea, process, obstacles, working with data, doing journalism with data and reactions. Pieter Colpaert will talk about Informing commuters in Belgium In 2008 our not-for profit organisation created a simple mobile web-app to look up train schedules, called iRail.be. As no other mobile app existed, this became a huge success, until we had some dispute over copyright in 2010. In 2012 our servers are still up and running, we started a legal structure supporting 30 volunteers, and we are promoting digital creativity using open transport data.
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: English
34:19 re:publica English 2012

Investigations as a tool to reform politics

In Central and Eastern Europe opening government information was not only a logical step in gradual organic development of democracies. It was a radical game changer that shifted the power balance in these communities. Thanks to sharing comparable information as the ruling and economical elite citizen could suddenly become equal partners in dialogue and have gained tools to efficiently influence the public debate in favor of necessary reforms. Open government information became a threat to corrupt and nepotic networks deeply established in post communist societies. Not because they would carry direct evidence of corruption but because they documented favoritism, unfair conditions, manipulations with documents and serious flaws in the processes, law application and financial efficiency. This „evidence" was often sufficient to put a stop to a certain practice or at least demand political and legal consequences. Concrete investigations into political cases with use of newly gained right to information and government data became one of the most influential tools in reforming post-communist societies. Thanks to concrete and understandable stories it introduced societies to new paradigms, ethical and legal standards and brought evidence of destructive influence of corruption on our lives. Right to know and use government data became such an important principle that political representations do no dare to touch it. Post-communist societies paradoxically often enjoy higher legal standards and technological tools in transparency and open government than their western role models. Opening government data also liberated journalists and activists from often risky ways of using traditional sources. Our watchdog NGO -- Fair-Play Alliance has been at a forefront of these efforts and investigations. This talk will therefore explore concrete cases from our first-hand experience that have shaken political scene thanks to open information and IT tools and will explore how single cases/instances can lead to deeper reforms and less corruption. It will also analyze the vital prerequisites for efforts to hold governments accountable to avoid failures when replicating an inspiring project in different settings.
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: English
26:49 re:publica German 2012

Öffentlichkeit im digitalen Europa

Christoph Kappes und Jürgen -- Tante -- Geuter experimentieren zum Thema Öffentlichkeit. In Ihrem Vortrag schauen sie auf verschiedene Sphären wie Medien, Politik und Wissenschaft und darauf wie sich die Beziehungsebenen in einer zunemhend digitalen Gesellschaft verändern.
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
57:02 re:publica Multiple languages 2012

re:mix

Piraten wollen das Urheberrecht abschaffen und legen damit die Axt an den Firmenstandort Deutschland? Die "Contentmafia" ist selbst Schuld, wenn sie das Internet nicht begreift? Ach was, die Diskussion ist schon seit Monaten weiter. Also werden wir konkret: Wie können Urheber Geld verdienen, ohne sich im Selbstmarketing aufreiben zu müssen? Wie können Gesetze aus der Zeit von Bildschirmtext und Fernschreiber an die digitale Gegenwart angepasst werden? Woher kommt künftig das Geld für Kunst? Auf dem Panel: Conrad Fritzsch (Tape.tv) Konrad von Löhneysen (Ministry of Sound) Hans Hafner (Komponist) Roxanne de Bastion (Autorin) Michael Seemann (mspro, Blogger)
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: Multiple languages
35:39 re:publica German 2012

Eröffnung - ACT!ON

Wir begrüßen euch alle offiziell zur Berlin Web Week und zur re:publica 2012!
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
51:05 re:publica English 2012

Made in my backyard

Against the background of the technological developments that enable small-scale urban industrialization, our relation to the concept of making needs reviewing. Does urban industrialization have an impact on the relation that we have with our products and our environment? Our current mass production system has created a huge dived between the product and its origin. The production has been divided in processes that are mere parts in a larger chain of events. As Marx already predicted, the worker who cannot add value of his own, and is not appreciated by others about, will alienate from the products he makes, his environment and, in the end, himself. To create, is to give meaning, a reflection on ones' "da sein". In our current digital world, "making" has regained a new and important role. Internet has enabled the developments of new "make"-principles that are based on openness, social involvement and transparancy. New professions arise on the crossroads of virtual and physical realities: the crafts of the 21st century. With digital technologies physical products are created. Fabrication facilities like the Fablabs enable us to globally distribute knowledge and locally produce this into physical products, based on open design principles. Think of open source 3d printers for do-it-yourself product developments. We live in a time in which people can give meaning to products more than ever. It is impossible to imagine contemporary society without the resulting increased transparency and freedom.
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: English
1:12:49 re:publica German 2012

.comdirect Finanzblog Award 2012

Finanzen und Blogs - passt das zusammen? Nüchterne Zahlen, trockene Analysen und komplexe Zusammenhänge auf der einen Seite, die lockere, unkonventionelle Sprache von Bloggern und die Schnelligkeit des Internets auf der anderen Seite. Ja, ganz sicher: Finanzen und Blogs passen zusammen - sehr gut sogar. Warum? Weil es gerade bei komplexen Themen wie Geld und Finanzen darum geht, schnelle und verlässliche Informationen und Analysen zu Märkten, Produkten und Anlagetrends zu liefern. Hier können Weblogs gegenüber der klassischen Wirtschafts- und Finanzpresse punkten, denn sie lassen viel Raum für unmittelbaren Dialog und Interaktivität. Welche Kriterien zeichnen „gute" Finanzblogs aus? Und warum sind solche Weblogs noch immer eher „Geheimtipps"? Was muss geschehen, damit diese Blogs in Deutschland aus ihrer digitalen Nische treten können und - ähnlich wie in der US-Blogosphäre - Debatten anstoßen können? Darüber diskutieren renommierte Experten auf der diesjährigen re:publica. Im Anschluss an die Podiumsdiskussion werden die Gewinner des finanzblog award 2012 ausgezeichnet.
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
57:02 re:publica English 2012

Social Media and the Arab Uprisings

In this session, two scholars who have extensively studied the role of social media in the Arab Uprisings will present findings (both theirs and others) as well provide a guide to new issues and questions raised by these developments. How and why did activists across the region turn to the Internet before, during and after these revolts? What role did various social media platforms play in the political process? How does the emergent new media ecology blurs lines between old/new/mobile/Internet media? From Al-Jazeera to video-phone enabled cell-phones, from satellite modems to mesh networks, activists and journalists in the region have displayed some of the most innovative uses of new media tools. Governments, though, are responding.
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: English
16:51 re:publica German 2012

Verabschiedung

Wir sagen Dankeschön und bis zum nächsten Mal!
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
1:00:55 re:publica English 2012

Make Love Not Porn

Three years ago direct personal experience inspired Cindy Gallop to launch MakeLoveNotPorn at TED. She talks about the amazing response globally ever since to an increasingly pervasive issue, and how she and her team are battling every prejudice society operates around sex, to launch the forthcoming new iteration, MakeLoveNotPorn.tv -- mission: 'Pro-sex. Pro-porn. Pro-knowing the difference.
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: English
55:45 re:publica English 2012

Resisting the Surveillance State and its network effects

Re-contextualizing our social interactions in the face of privatisation of data leads us into a space of social responsibility. The impact of our permissive data sharing habits and the economic models that incentivize it is not yet fully understood. How may we ensure that we're fully informed and consenting to information released or sold about us? How may try we ensure that consent is required? How can we re-contextualize and better come to a shared understanding about transitive risks posed by the surveillance state?
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: English
57:24 re:publica English 2012

Dark Side of Action

2011 was a year full of political upheaval and protest. From the Arab Spring to the Occupy movements, thousands of people took to the streets demanding (and enforcing!) change. Focusing on collective action, however, we tend to neglect what can happen to individual participants who find themselves under enormous pressure to succeed, to perform, and generally save the world... In this session, we want to broach the taboo of depression and failure in a (hack)tivist context, taking a step back from the challenges at hand to look at the effects on people getting involved -- as well as those who can't get involved.. It's not as scary as it sounds! Suitable for all and trigger-happy in a positive way, Anwen will be presenting an assortment of ideas and iconic images from science and art history, following the trace of depression and melancholy from ancient hermits and Noonday Demons to the digital natives of today. We will explore the "dark side" of action -- compassion fatigue, depression, shellshock, burnout, suicides --, and talk about how the (social) Net can become more of a safety net for its inhabitants. Stephan will be sharing some examples from his personal experience as a Telecomix agent: Hackers, especially those who work with activists on the ground, see the consequences of their actions and inactions every day, putting themselves and others under immense pressure and "burning the candle from both ends". But we also want to talk about the different patterns of behaviour and interaction that let such situations develop and about the measures that networks and jellyfish clusters can implement to not only solve these problems, but to also ensure a healthier way of interacting and behaving in future.
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: English
1:03:41 re:publica English 2012

Freedom of Thought Requires Free Media

Media that spy on and data-mine the public are capable of destroying humanity's most precious freedom: freedom of thought. Ensuring that media remain structured to support rather than suppress individual freedom and civic virtue requires us to achieve specific free technology and free culture goals. Our existing achievements in these directions are under assault from companies trying to bottleneck human communications or own our common culture, and states eager to control their subjects' minds. In this talk--one of a series beginning with "The dotCommunist Manifesto" and "Die Gedanken Sind Frei"--I offer some suggestions about how the Free World should meet the challenges of the next decade.
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: English
44:46 re:publica German 2012

Digitale Gesellschaft e.V.: Was war. Was werden wird.

Zur re:publica'11 ist der Digitale Gesellschaft e.V. als Verein zur Förderung von Nutzerrechten in der netzpolitischen Debatte an den Start gegangen. Ein Jahr später ist es Zeit, einen Rück- und Ausblick über die vielfältigen Aktivitäten des Vereins zu geben. Das bearbeitete Themenspektrum des bisher rein ehrenamtlich agierenden Vereins ist groß: ACTA, Netzneutralität, Urheberrechtsreform, OpenData, Vorratsdatenspeicherung, Fluggastdaten-Abkommen und die aktuelle EU-Datenschutzreform sind nur einige Themenfelder, zu denen der Verein gearbeitet hat. Die Teilnahme an Diskussionen in der ganzen Republik, um eine Nutzerperspektive einzubringen, Stellungnahmen zu wichtigen Themen, die sonst niemand groß beachtete, Entwicklung von Kampagnenwerkzeugen, Organisation und Durchführung von Aktionen, Demonstrationen und netzpolitischen Abenden, zahlreiche Pressemitteilungen, das Publizieren zahlreicher Broschüren und Schattenberichte mit vielfältigen Hintergrundinformationen zu Themen wie ACTA, Warnmodellen, einer Privatisierung der Rechtsdurchsetzung und Netzneutralität - das alles und noch viel mehr. Wir blicken zurück und nach vorne.
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
54:35 re:publica German 2012

Die ultimative Talkshow

"Und action!" Egal, ob Polynomdivision, Internetausdrucker oder Eurokrise -- das Konzept „Talkshow" funktioniert immer nach dem gleichen Muster. Oder doch nicht? Wie viel Politik steckt im Theater? Wie viel Theater steckt in der Politik? Und wie viel von beidem bestimmt die Medienlandschaft? Eva Horn und Christopher Lauer versuchen in diesem Raumexperiment die Grenze zwischen Informationsvermittlung und Performance auszuloten. Ein Politiker und eine selbst ernannte „Politiknutte" stoßen auf das Publikum der re:publica und treten an, um zu demonstrieren, dass die Personen hinter den Worthülsen des alltäglichen Talkshowgebrabbels austauschbar sind. Die Grenzen zwischen vollkommenem Wahnsinn, völliger Ahnungslosigkeit und professionellem Größenwahn verschwimmen, wenn die beiden Protagonisten auf Zurufe aus dem Publikum reagieren. Sie werden auf Kommando in verschiedene Rollen schlüpfen, unterschiedliche Diskussionstechniken ausprobieren und dabei versuchen, möglichst souverän, kompetent und medientauglich zu wirken. Im experimentellen Zusammenspiel zwischen Publikum und Protagonisten soll unter anderem der Frage nachgegangen werden, ob es in den heutigen Talkshowformaten wirklich noch darum geht, politische Standpunkte zu haben und diese dann sowohl zu vertreten als auch vermitteln zu wollen, oder ob es reicht, eine beliebige Meinung möglichst populistisch zu vertreten.
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
1:01:31 re:publica German 2012

Mächtiger als Merkel: Wie Brettspielentwickler Gesetze machen (würden)

Wie bringt man Menschen dazu freiwillig Regeln anzunehmen? Warum sind Spiele leicht verständlich, machen Spaß und animieren zu kooperativer Konkurrenz? Warum sind Gesetze kompliziert, erzeugen Widerwillen und wirken so oft unfair? Von Kulturbetrieb und Wirtschaft weitgehend ignoriert hat sich in Deutschland der weltweit größte Brettspielmarkt der Welt entwickelt. Brettspielautoren beschäftigen sich seit Jahren ganz praktisch mit dem menschlichen Verhalten in Regelsystemen, wann diese Eigeninitiative, Selbstbestimmung und Lust vermitteln und wann nicht. Ziel des Vortrags ist es, zu zeigen wie man diesen reichen Erfahrungsschatz urbar machen kann, was sich auf die Gesetzgebung übertragen lässt und welche erstaunlichen Erkenntnisse sich aus der Brettspielentwicklung über Geld, Gerechtigkeit und Bedingungsloses Grundeinkommen ziehen lassen.
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
33:14 re:publica English 2012

Twitter joining the Conversation

Twitter has more than 140 million users worldwide, 70% of which are outside of the US. The platform's user base has always been global, but its physical expansion is just getting started. Katie Stanton, VP of International for Twitter will talk about the company's approach to global growth - and how focusing on interest areas like news, sport, and TV has made Twitter an integral part of people's daily lives all over the world.
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: English
1:20:59 re:publica German 2012

Royal Revue III

Die Royal Revues der letzte beiden Jahre waren DER Geheimtipp der Republica. Weil man aufhören soll, wenn es am schönsten ist und sich nicht irgendwelchen Sell-Out-Vorwürfen stellen zu müssen, wenn es dann ab 2013 ins Olympiastadion geht, hat das Guten Tag Team ("GTT") beschlossen, der Royal Revue ein Ende zu setzen. Aber ein Ende mit einem fetten, fetten Punkt. Der Abend wird ein wilder Ritt durch 2000 Jahre Deutschland und 2 Jahre GTT auf der Republica. Nichts und niemand wird verschont, bei dieser Show der Superlative. Denn auch im dritten Jahr lautet das Credo: "Wenn es unterhält - dann ist es Unterhaltung!" (Wegen eines Urheberrechtsverstoßes musste das Video an drei Stellen stummgeschaltet werden.)
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
55:29 re:publica English 2012

Working swarm-wise

Rick Falkvinge, swedish IT-entrepeneur and founder of the swedish Pirate Party talks about how to apply open source collaboration in order to change the ways of policy in the world.
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: English
1:19:09 re:publica German 2012

Überraschungsvortrag

Sascha Lobo hält seinen mitlerweile schon traditionellen Überraschungsvortrag auf der re:publica. Darin fordert er neue Narrative für das Netz, blickt auf die wichtigsten sozialen Netzwerke und ruft 2012 zum Jahr der Blogs aus.
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
57:29 re:publica German 2012

Die Wiederentdeckung der Langsamkeit. Warum Podcasts funktionieren.

Nachdem Podcasts 2005 einen verfrühten Hype durchlebten und dann von Medien und Nutzern zunächst wie eine heiße Kartoffel fallengelassen wurden haben sich Audioproduktionen im Netz im letzten Jahr eine neue öffentliche Aufmerksamkeit erarbeitet. Mancher reibt sich die Augen und fragt sich, wieso überlange Radiosendungen, die dazu meist techniklastig sind und von Amateuren betrieben werden überhaupt überleben konnten. Die reine Lehre hat es einem immer anders gepredigt: kurz ist sie, die Aufmerksamkeitsspanne und nur das Fernsehen holt die Massen ab. Im Zeitalter von HD zählt nur noch Hochglanz und schnelle Schnitte. Wenn man alle Erkenntnisse ausmultipliziert entschwinden Podcasts eigentlich automatisch in einer Seifenblase und zerplatzen theatralisch vor dem Sonnenuntergang. Schön war's, aber jetzt ist auch gut. Aber offensichtlich gibt es eine unterschätzte Nachfrage nach Informations- und Unterhaltungskanälen, die weder vom klassischen Radio, noch von Blogs oder YouTube-Kanälen erobert werden kann. Podcasts füllen hier im wahrsten Sinne die Lücke und präsentieren sich als eigenständige Formate, als praktische und kostengünstige Ergänzung existierender Medienlandschaften und generell als Informationsalternative zu Blogs und anderen Textmedien. Podcasts stehen weiterhin für eine Wiederentdeckung der Diskussionskultur, dem Dialog, dem offenen Gespräch und könnten sogar eine Basis für ein kommendes "Audio-Web" bilden, das sich bislang nur in Ansätzen abzeichnet und noch einen längeren wenn auch vielversprechenden Weg vor sich hat. Der Vortrag beschäftigt sich mit der Frage, warum Podcasts nicht nur immer noch zugehört wird, sondern warum sich hier eine kleine hartgesottene Medien-Parallelwelt entsteht, die von der Blogosphäre weitgehend ignoriert und vom klassischen Radio bestenfalls belächelt wird.
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
1:01:25 re:publica German 2012

Spielregeln für das Netz

Texte, Fotos, Videos: Das Netz ist mittlerweile eine gigantische Publikationsmaschine, die jedermann offen steht. Doch die neue Freiheit stößt häufig und unerwartet an ihre Grenzen. Wer fremde Inhalte veröffentlicht oder auch nur zu forsch seine Meinung sagt, muss mit Abmahnungen und Klagen rechnen. Streit wegen großer und kleiner Rechtsverletzungen ist an der Tagesordnung. Der Vortrag erklärt anhand aktueller Beispiele die wichtigsten Dos und Don'ts für jeden, der online kommuniziert.
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
47:07 re:publica German 2012

Female Trolling

Trollen oder getrollt werden - das ist hier die Frage! Trolle sind eine berühmt-berüchtigte Spezies im digitalen Kosmos, irgendwo zwischen Anerkennungsdefizit, Empathiebefreiung und Arroganz. Damit haben Trolle große Kontrolle und schaffen es oftmals, alle Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Über das Wesen der Trolle wurde viel gesagt und gerätselt, eine erschöpfende Analyse gibt es bisher nicht. Darum soll es diesmal auch um die Lebenswirklichkeit und Praxis gehen. Exklusiv soll von einer Trollette par excellence (schließlich hat sie auf der Titelseite von SpOn die Netzgemeinde getrollt) gelernt werden, wie man aufmerksamkeitswirksam trollt. Außerdem bedeutet andere trollen auch immer getrollt werden. Deswegen soll Teil der Veranstaltung die Frage sein, wie man Getrolle effektiv überlebt. Achja, und ein bisschen Trollen wird auch dabei sein. Schadet ja nicht. Auch in Re:12-Bewerbungen nicht. Female Trolling - Ja oder Nein? Ich bin Troll! Meine Frau ist auch Troll! Lasst euch entführen in die Welt der Trollinnen und Trolle mit ihren blumigen Auswürfen. Schaut die goldenen Shitstorms und erfahrt, welche Erkennntis uns das ermöglicht, was so häufig als das pure Böse, ja als Hass bezeichnet wird ... ... im Ernst: Trollkommentare enthalten bisweilen auch ein Fünkchen Wahrheit und nicht jeder Trollkommentar ist gleich. Auch die feministische Debatte könnten Trollkommentare bereichern - diskutieren wir es aus! Mit Auszieh-Option!
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
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