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25:50 FOSSGIS e.V. Deutsch 2016

FOSSGIS Konferenz 2016: OSM Lightning Talks 2

Folgende Lightning Talks sind bereitest eingeplant: Kort Game Reloaded – Der Spass geht weiter! (Stefan Keller).
  • Erscheinungsjahr: 2016
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
23:46 FOSSGIS e.V. Deutsch 2016

Mapillary - Alltag

Das Ökosystem Mapillary wurde auf der Fossgis 2014 in einem Lightning Talk schon vorgestellt. Ich werde aus Usersicht meine Erfahrungen aus 18 Monaten Aktivität mit Mapillary berichten, dieses umfasst über 160.000 eingereichte Fotos, diverse genutzte Mobilgeräte, viele besuchte Orte und mehrere Methoden der Datenbearbeitung. Natürlich werden auch die Pitfalls und Probleme angesprochen, über die man zwangsweise stolpert
  • Erscheinungsjahr: 2016
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
20:02 FOSSGIS e.V. Deutsch 2016

Neuerungen im GeoServer

Der GeoServer ist ein bekannter und mächtiger OpenSource Kartenserver. Er ermöglicht die Veröffentlichung von Geodiensten aus zahlreichen Datenquellen auf Basis offener Standards. Die sehr aktive GeoServer Community arbeitet laufend an Erweiterungen und Verbesserungen der Kernsoftware. Dieser Vortrag wird sich einigen (Neu-)Entwicklungen der jüngeren Vergangenheit widmen und an praktischen Beispielen den Nutzen vorstellen. Hierunter fallen u.a.:
  • Die Importer Extension zum Hinzufügen von Geodaten in den GeoServer über das Webinterface.
  • Die CSS Extension zum Stylen von Layern über Cascading Style Sheets.
  • Der WFS (Web Feature Service) Datenspeicher zur Kaskadierung entfernter WFS-Server.
  • Die Darstellung von Curved Geometries.
  • Die GeoFence Integration.
Der Vortag wird mit einem Ausblick auf geplante und zukünftige Entwicklungen abschließen.
  • Erscheinungsjahr: 2016
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
25:15 FOSSGIS e.V. Deutsch 2016

osm address db - Adressdaten in der OSM-Datenbank

Bereits auf der vergangenen FOSSGIS in Münster wurde das Projekt osm address db in einem Lighting-Talk vorgestellt. Entstanden ist die Idee für dieses Projekt im Jahr 2013 als mich jemand ansprach und wissen wollte, ob Adressdaten (Land, PLZ, Ort, Straße, Hausnummer, Position) aus der OSM-Datenbank für externe Projekte extrahiert werden können. Daraus entstanden ist eine Sammlung von Shell- und SQL-Skripten, die mithilfe des Tools osm2pgsql und einer PostgreSQL/Postgis-Datenbank eine Tabellenstruktur aufbaut, die für den Export und weiter Auswertungen der Adressdaten in OSM verwendet werden kann. Im Vortrag wird neben der Datenstruktur, benutzten Tools und Technologien sowie die während der Entwicklung aufgetretenen Schwierigkeiten u.a. mit den verschiedenen Import-Tools von OSM dargelegt. Die OSM-Daten werden nach dem Karlsruher Schema analysiert, dabei werden auch associatedStreet-Relationen für den Aufbau der Tabellen berücksichtigt. Nach dem Import der relevanten Tags werden dann alle fehlenden Daten aus den Grenz-, Postleitzahlen- und associatedStreet-Relationen gefüllt, sodass eine vollständige Tabelle mit Adressen entsteht, die als CSV-Datei exportiert und dann in einem beliebigen Programm importiert werden kann. Bei der Entwicklung der Datenstruktur wurde darauf geachtet, dass eine Aktualisierung der Datenbank mit diff-Dateien möglich ist. Um eine mögliche Verwendung und die Kontrolle der importierten Daten zu ermöglichen, wurde zunächst ein Prototyp entwickelt, der die Auswahl eines Ortes über die Hierarchieebenen (admin level) ermöglicht und dann alle Informationen zu einem Ort bzw. Stadt liefern. Dazu zählen neben den Adressen auch die Postleitzahlen, Straßen und untergeordnete Hierarchieebenen (Orts- und Stadtteile). Der Prototyp ermöglicht, auf Basis der analysierten Daten, ebenfalls fehlerhafte Schreibweisen von Orts- und Straßennamen in den Tags der Adressen heraus zu finden. Derzeit befindet sich eine Webanwendung in Entwicklung, die eine Umsetzung des Prototypen vorsieht. Dabei sind schon viele Ideen zusammen getragen worden. So soll diese Anwendung keine Alternative, sondern eine Ergänzung der Hausnummern- und Straßenlistenauswertung von regio-osm.de sein. Eine Verlinkung zwischen den beiden Projekte ist nach Fertigstellung der ersten Version vorgesehen.
  • Erscheinungsjahr: 2016
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
34:42 FOSSGIS e.V. Deutsch 2016

PostNAS-Suite

Die PostNAS Suite bietet Lösungen zum Import von NAS Dateien und zur Weiterverarbeitung sowie Inwertsetzung der Informationen. ALKIS, ATKIS, ABK werden im NAS Austauschformat ausgegeben und können via ogr2ogr (​OGR-Bibliothek) in unterschiedliche Systeme (PostgreSQL, Shape, Oracle u.a.) übertragen werden. * Was ist die PostNAS-Suite? * PostNAS-Suite – die Komponenten (ogr2ogr, norGIS ALKIS-Import, QGIS ALKIS Plugin) * Visualisierungsmöglichkeiten (QGIS, MapServer WMS) * Integration in Mapbender (ALKIS Auskunft, Navigation) * ALKIS Testdaten
  • Erscheinungsjahr: 2016
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
24:32 FOSSGIS e.V. Deutsch 2016

Abschlußveranstaltung - FOSSGIS 2016

  • Erscheinungsjahr: 2016
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
25:28 FOSSGIS e.V. Deutsch 2016

Transit-Routing und OSM

Der Kurzvortrag zum intermodalem Rad/Fuss/ÖNPV-Routing auf der letztjährigen FOSSGIS in Münster konnte nur kurz darstellen, was sich am Markt für Transit-Routing tut bzw. nicht tut, was für Fehler die verfügbaren Lösungen machen und welche Anwendungsfälle sich damit nicht realisieren lassen. Kurz darauf hat dasselbe Thema, temporär erweitert um Fernverkehrsdaten, den Preis in der Kategorie „Usability“ beim ersten Deutsche Bahn Hackathon gewonnen. Dieser Vortrag knüpft daran an und geht einen Schritt weiter: Systeme aus OSM und unfreien Transit-Daten sind nicht mehr ungewöhnlich, gleichzeitig tut sich was in Richtung freie Transit-Daten. Wie sieht die Killer-App aus, die aus solchen Daten wächst, und was wird OSM ausser dem Wegenetz dazu beitragen? Welche weiteren Verkehrsdienstleistungen werden enthalten sein? Dieser Vortrag kann diese Fragen nicht wirklich beantworten. Aber er kann deutlich machen, dass bessere Informationssyteme den nicht-individuellen Verkehr stärken und einen Beitrag zum Klimaschutz und zur Lebensqualität in urbanen Gebieten leisten können.
  • Erscheinungsjahr: 2016
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
25:25 FOSSGIS e.V. Deutsch 2016

Web-basierte Geoprozessierung mit Python und PyWPS

Neben der standard-konformen Bereitstellung von Geodaten wird zunehmend auch die Verarbeitung von Geodaten im Internet immer wichtiger. Zur standardisierten Ausführung von Geoprozessierungs-Diensten hat das Open Geospatial Consortium (OGC) die Spezifikation des „Web Processing Service“ (WPS) herausgebracht. Die Spezifikation legt grundlegend fest, wie ein Prozess beschrieben wird und ausgeführt werden kann. Mittlerweile hat die Spezifikation schon in unterschiedlichen Softwarepaketen Einzug gefunden, wie zum Beispiel dem 52 North WPS, ZOO WPS, deegree, GeoServer oder PyWPS. Die Programmiersprache Python wird oft für Verarbeitung von Geodaten verwendet und ist auch gut geeignet, um einen web-basierten Prozessierungsdienst aufzusetzen. Es existieren viele Bibliotheken zur Verarbeitung und Analyse von Raster- und Vektordaten sowie Geometrien. Ebenso besitzen viele GIS-Programme, wie zum Beispiel QGIS, GRASS GIS oder auch ArcGIS, Schnittstellen zu Python. Die Möglichkeiten solch eines Prozessierungsdienstes sollen am Beispiel der Software PyWPS [1] in diesem Vortrag gezeigt werden. PyWPS ist in Python entwickelt und existiert seit 2006. Aktuell wird an der neu entwickelten Version 4 gearbeitet. Es werden einfache Beispiele, wie die Transformation von Koordinaten oder das Puffern von Vektordaten, aber auch komplexere Beispiele, wie die Analyse von Zeitreihendaten, gezeigt. Ebenso werden Beispiele zur Anbindung von externen Programmen (z.B. GRASS GIS) und Schnittstellen (z.B. Google Earth Engine) präsentiert. Web-basierte Prozessierungsdienste können für eine Vielzahl an Aufgaben verwendet werden und bieten enorme Möglichkeiten, Nutzer- und Entwicklerfreundliche Geodatendienste aufzubauen. Dieser Vortrag liefert eine Einführung in den Bereich der „Web Processing Services“, die mit der Programmiersprache Python und der Software PyWPS umgesetzt worden sind, und zeigt das Potential web-basierter Prozessierung mittels WPS im Geodatenbereich auf. [1] = http://pywps.org
  • Erscheinungsjahr: 2016
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
21:59 FOSSGIS e.V. Deutsch 2016

SciGRID: ein offenes Referenzmodell europäischer Übertragungsnetze für wissenschaftliche Untersuchungen.

SciGRID: ein offenes Referenzmodell europäischer Übertragungsnetze für wissenschaftliche Untersuchungen. Wided Medjroubi, Carsten Matke, David Kleinhans Kurzfassung: Die Verfügbarkeit belastbarer Daten der Europäischen Übertragungsnetze ist derzeit nicht gegeben, was Forschungsaktivitäten im Bereich des Ausbaus Erneuerbarer Energien und der Netzplanung erschwert. Zentraler Gegenstand des SciGRID Projektes [1] , das in Oktober 2014 gestartet ist, ist die Entwicklung eines frei verfügbaren und gut dokumentierten Netzmodells der europäischen Übertragungsnetze, das als erstes Übertragungsnetzmodell unter der ODbL Lizenz [2] kostenlos zur Verfügung steht. Der Schwerpunkt von SciGRID liegt in der Nutzung der ebenfalls unter der ODbL stehenden Geodaten von OpenStreetMap (OSM) [3] . Die OSM Relationen werden dafür nach dem Schlüssel „route=power“ gefiltert und in eine relationale Datenbank überführt. Eine automatische Verarbeitung der relevanten Daten, das Extrahieren und Abstrahieren des Netzmodells erfolgt durch ein SQL Skript. Ein Beispiel der Ausgangsdatenbanken für die Knoten und Wege des Netzes ist in Abb.1 dargestellt. Aufbauend auf diesen Daten konnte im Juni 2015 zunächst ein qualitativ hochwertiges Modell der Deutschen Höchstspannungsnetze (220/380 kV) veröffentlicht werden (Abb. 2). Leitungen und Leitungsverläufe sind dabei abstrahiert und auf in technischer Sicht relevante Kenndaten wie Leitungslängen und Impedanzen reduziert worden. Perspektivisch soll die Methodik auf das Europäische Netz ausgeweitet werden. In diesen Beitrag werden das Vorgehen und die Nutzung offener Geodaten in SciGRID vorgestellt und erste Ergebnisse der Charakterisierung des deutschen Übertragungsnetzes präsentiert. [1] www.scigrid.de. SciGRID ist gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Förderinitiative „Zukunftsfähige Stromnetze“ [2] Open Database License (ODbL): www.opendatacommons.org [3] www.openstreetmap.org
  • Erscheinungsjahr: 2016
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
24:36 FOSSGIS e.V. Deutsch 2016

Stand der Hausnummern in OSM und Hausnummerauswertung auf regio-osm.de

Die Erfassung von Hausnummern in OpenStreetMap hat sich in den letzten Jahren enorm gesteigert. Es wird der aktuelle Stand erläutert in Deutschland, aber auch in anderen EU-Ländern. In einigen Ländern wurden die Hausnummern aus verfügbaren Quellen importiert oder es gibt landesweite Listen zum Datenabgleich, in Deutschland ist die Situation je nach Bundesland sehr unterschiedlich und in Bewegung. Die Auswertungsmöglichkeiten auf regio-osm.de werden vorgestellt. Neue Funktionen vereinfachen die Fehlerbeseitigung oder unterstützen Importe. Thematisch passende andere Auswertungen werden genannt. Die klassische Erfassung der Hausnummern vor Ort, in Kombination mit der Qualitätssicherung durch Listenabgleich, deckt auch Fehler in den offiziellen Listen auf. Die Vorteile auch für die Datenbereitsteller sollen aufgezeigt werden.
  • Erscheinungsjahr: 2016
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
25:56 FOSSGIS e.V. Deutsch 2016

Vector Tiles from OpenStreetMap

Einleitung: Das Projekt OSM2VectorTiles bietet einerseits einen Workflow um selbst Vektor Tiles aus OpenStreetMap zu erstellen und bietet diese andererseits gratis zum Download an. Der Workflow um die Vektor Tiles zu erstellen ist Open Source und kann verwendet werden um eigene Vektor Tiles zu erstellen. Dies ermöglicht jedem eine selbst gestaltete Karte der gesamten Welt zu erstellen und anzubieten, ohne Kenntnisse von PostGIS und Mapnik zu haben. Inhalt: In der Präsentation zeigen wir, wie man in wenigen Minuten seine eigene Karte designen und verwenden kann. Wir führen zuerst durch ein simples Kartendesign in Mapbox Studio und zeigen wie man eine eigene Karte ohne Abhängigkeiten auf externe Anbieter zur Verfügung stellt. Danach zeigen wir wie man das Gleiche mit einer lokalen Kopie der Daten erreichen kann. Im Gegensatz zu anderen Kartenanbietern sind die Daten frei verfügbar, somit lassen sich auch Offline Applikationen auf Desktop und Mobile umsetzen. Mit dem Mapbox GL SDK können Vektor Tiles auch offline auf dem Smartphone mit einem eigenen Kartenstil verwendet werden. Ziel: Die Zuhörer wissen nach unserer Präsentation wie sie eine selbst gestaltete Karte erstellen und veröffentlichen können. Zudem können sie die vom OSM2VectorTiles Projekt zur Verfügung gestellten Daten verwenden, um ihre Karte auch Offline anbieten zu können.
  • Erscheinungsjahr: 2016
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
26:51 FOSSGIS e.V. Deutsch 2016

XPlanung für einen Flächennutzungsplan mit PostGIS und QGIS

Im Flächennutzungsplan (FNP) wird die beabsichtigte Bodennutzung des Gebietes einer Gemeinde dargestellt (5 BauGB). In der Stadt Jena wurde im Jahre 2015 mit der Neuerstellung des FNP begonnen. Die Stadt hat seit mehreren Jahren das freie Desktop-GIS QGIS im Einsatz, als Datenspeicher dient eine PostgreSQL/PostGIS-Datenbank. Am Anfang stand deshalb die Überlegung, wie die Daten für einen FNP in einem GIS im allgemeinen und in PostGIS im besonderen sinnvoll modelliert werden können. Im Projekt XPlanung wird seit mehreren Jahren das Datenaustauschformat XPlanGML entwickelt, das den verlustfreien Austausch von raumbezogenen Planwerken ermöglichen soll. XPlanung wird schon seit 2008 vom Deutschen Städtetag und vom Deutschen Städte- und Gemeindebund zur Einführung empfohlen. Da es bisher jedoch keine frei verfügbare Umsetzung des XPlanungs-Standards für PostGIS gibt, wurde zunächst der Standard (Version 4.1) in der Datenbank implementiert. Jede Objektart wird dabei durch eine eigene Tabelle repräsentiert; Trigger sorgen für die Datenkonsistenz zwischen Eltern- und Kindklassen. Die Visualisierung und Bearbeitung der Daten erfolgt von QGIS aus mit einem eigenen Plugin und dem Plugin DataDrivenInputMask. Für jede FNP-Objektart gibt es eine Standarddarstellung in Anlehnung an die PlanZVo. Vorteile der dargestellten Lösung: für jeden Sonderfall gab es bisher eine sinnvolle Anwendung innerhalb des Standards; da XPlanung bereits alle im Zusammenhang mit einem FNP denkbaren Attribute enthält, war es folglich noch nicht nötig, weitere Attribute hinzuzufügen. Die Sachdaten lassen sich in QGIS gut editieren und eine PlanZVo-konforme Darstellung ist mit den Darstellungsoptionen von QGIS möglich. Als Nachteil erwies sich insbesondere die Tatsache, dass die Datenerfassung eine Aufgabe ist, die entsprechend qualifiziertes Personal und ein gewisses Verständnis des komplexen Standards voraussetzt. Noch gar nicht realisiert sind z.Zt. Schnittstellen, also die Übernahme von Plänen im XPlanGML-Format bzw. die Ausgabe eigener Pläne als XPlanGML.
  • Erscheinungsjahr: 2016
  • Herausgeber: FOSSGIS e.V.
  • Sprache: Deutsch
von 5 Seiten
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