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32 Ergebnisse
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13:09
38Philipp, Tobias
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16:34
28Rieck, Katharina
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18:22
79Barbers, Irene
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17:22
17Bartlewski, Julia et al.
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16:03
30Sitek, Dagmar et al.
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16:00
53Bargheer, Margo et al.
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15:01
31Hillenkötter, Kristine
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13:54
34Riesenweber, Christina et al.
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16:33
31Renziehausen, Anna-Karina et al.
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14:35
53Gutknecht, Christian
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12:48
30Guentzel, Lennart et al.
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17:38
23Hopf, David
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33:40
29Oberlaender, Anja
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15:10
27Stalder, Desiree et al.
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15:37
18Hacker, Andrea et al.
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18:15
35Aerni, Susanne
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14:25
17Stanzel, Franziska et al.
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35:37
73Aspesi, Claudio
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23:28
41Schrader, Antonia et al.
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20:48
26Vierkant, Paul
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20:02
3Stern, Niels
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41:53
70Low, Nicola
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18:25
12Neumann, Robert et al.
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15:03
30Benz, Martina et al.
Open-Access-Konsortien organisieren die gemeinschaftliche Finanzierung von Open-Access-Publikationen. Dabei kann auf Erfahrungen aus dem traditionellen Konsortialbetrieb aufgebaut werden, der durch neue Aufgaben, Anforderungen an Publikationen, Konsorten und Konsortialführung erweitert wird. Vor allem betonen konsortiale Modelle den kollaborativen Charakter der Finanzierung. In unserem Vortrag berichten wir über die bisherigen Erfahrungen aus dem KOALA-Projekt (Konsortiale Open-Access-Lösungen aufbauen, BMBF-Projekt 2021-2023). Dabei gehen wir darauf ein, welche Aspekte wir für eine erfolgreiche Kollaboration in Open-Access-Konsortien identifizieren und wie diese zum Erreichen der Finanzierungsziele beiträgt. Aufbau und Betrieb von Konsortien erfordern eine eng abgestimmte Kooperation verschiedener Institutionen und Akteure. Für KOALA als Konsortialführerin bedeutet dies, eine Mittler-und Koordinationsrolle zwischen unterschiedlichen Denkweisen, Workflows und Begrifflichkeiten einzunehmen. Dies ist entscheidend, um arbeitsfähige Kooperationsstrukturen zu etablieren, gemeinsame Standards festzusetzen und schließlich eine gemeinschaftliche Open-Access-Finanzierung aufzubauen. So haben wir bspw. in der Akquise mit zahlreichen Herausgeber*inInnen, Redaktionen und Verlagen Gespräche geführt, die uns die Bandbreite institutioneller Kontexte, Bedarfe und Arbeitsweisen vor Augen geführt haben. Ihnen gegenüber erläutert KOALA bibliothekarische Mindeststandards und ein Verständnis der Prozesse einer Finanzverwaltung. Auf der anderen Seite unterstützt KOALA Bibliotheken, deren Erwerbungsentscheidungen auf Logiken aus der Subskriptionszeit basieren, Ausgaben für APC-freies Open Access argumentativ zu begründen. Schließlich befähigt KOALA Redaktionen, Verlage, Herausgeber*inInnen und Bibliotheken, innerhalb einer kollaborativen Konsortialstruktur die Open-Access-Transformation voranzutreiben. Interessengegensätze, z.B. zwischen Verlagen und Bibliotheken oder Zeitschriften lösen sich dabei nicht in Kollaborationsbeziehungen auf; die Kooperation im Konsortium erleichtert es aber, gemeinsame Standards zu etablieren, z.B. in Punkto Kostentransparenz gegenüber Verlagen. Über die erfolgreiche Finanzierung konkreter Publikationen hinaus sind die in KOALA gesammelten Erfahrungen wertvoll für die Diskussion von Möglichkeiten und Grenzen konsortialer Modelle als Instrumente gemeinschaftlicher Open-Access-Finanzierung.
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22:23
26Friedlein, Sabine
The Swiss Open Access Monitor, or National Open Access Monitor (NOAM), is a project to collect, visualise and make available data on OA shares at Swiss and institutional level via a dedicated website. This is in line with the requirement of swissuniversities and its members to measure the degree of fulfilment of the Swiss National Strategy on Open Access, which aims to ensure all publicly funded research to be OA by 2024. Locating this project at the Consortium of Swiss Academic Libraries ensures the involvement of all swissuniversities members and the Swiss National Science Foundation (SNSF). The swissuniversities “Open Science” program and the Consortium share the project funding. This presentation focuses on the essential collaborations which had a lasting impact on the project’s outcome. The strategic partnership with Forschungszentrum Jülich, who also developed the German Open Access Monitor, enabled NOAM to build on an established infrastructure. Especially during the conception of a survey to collect institutional repository data, the different focuses, cultures and standards of the institutions became transparent. Assembled in a project task force, experts from the Arbeitskreis Open Access (AKOA) accompanied and advised the project from the start. The close collaboration with almost twenty representatives from Swiss Universities, the ETH domain, Universities of Applied Sciences, Universities of Teacher Education and the SNSF proved to be the linchpin for the success of this project.
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