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Wissenspraxen/-geschichte: Die kulturelle Konstruktion von KI als Superintelligenz

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Wissenspraxen/-geschichte: Die kulturelle Konstruktion von KI als Superintelligenz
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Die Idee menschliche Intelligenzleistungen zu simulieren, ist eine wichtige Motivation und Orientierung in der Technikentwicklung der „Künstlicher Intelligenz“. Sie hat sich als gängiges Verständnis der Technologie auch im Alltag durchgesetzt. Dabei schwingt immer mit, dass die technische Variante der Intelligenz dem Menschen grundsätzlich überlegen ist. Die Vorstellung einer technischen Superintelligenz Idee lässt sich in der Wissensgeschichte der Informatik bis zu ihren Anfängen in die Kybernetik zurückverfolgen, die allerdings auch vielfältig auf die Brüchigkeit und Fehlerhaftigkeit dieser Analogie verweist. Der Beitrag geht in wissensgeschichtlicher Perspektive der Frage nach, wie es der KI Scientific Community trotzallem gelingt, die Vorstellung einer Superintelligenz aufrecht zu erhalten und damit zugleich ein neues kulturelles Verständnis von Technologie etabliert.
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