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Windkraftanlagen im Wald
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4
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Je größer Windkraftanalgen werden, desto mehr ist auch eine Installation im Wald möglich. Auch dieser Installationsort hat Vor- und Nachteile und wird ebenso heiß debattiert wie Standorte in Wohnnähe. Wir versuchen hier, einen Überblick über das Thema zu geben. Dieses Material ist Teil der Lehr-Lern-Materialien von „OER4EE - Technologien für die Energiewende“.
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Hallo und herzlich willkommen. Heute wollen wir euch mal zeigen, wie Windenergie im Wald aussieht.
Und das möchte ich Ihnen gemeinsam vorstellen mit meiner Kollegin Hanna Neumann. Und es ist ja schon ein bisschen ein seltsames Thema, wer kommt schon auf die Idee eine Windkraftanlage in den Wald zu stellen, wo der Wind ja sicherlich relativ gestört auf diese Windkraftanlage trifft. Dann wollen wir uns angucken, wie der Energieertrag dann eben von solchen Windenergieanlagen im Wald aussieht.
Wollen uns gucken, wie der Wald in Deutschland überhaupt sich darstellt. Gucken uns die Auswirkungen von Windenergie im Wald auf die Natur an. Die rechtlichen Rahmenbedingungen, die wir beachten müssen, wenn wir Windkraftanlagen in Wald bauen wollen. Und den typischen Flächenbedarf, der dann Wind im Wald einnimmt.
Und gucken dann am Ende noch uns die Entwicklung von Windenergie im Wald in Deutschland an. Ja, wieso überhaupt Windenergie im Wald? Und wir brauchen halt neue Standorte, weil gerade die besonders windreichen Standorte in den Küstennähen und sonst auf Mittelgebirgen schon relativ stark ausgenutzt sind.
Und da liegt es nahe, dass wir dann eben tatsächlich die großen Waldflächen uns angucken. Und das ist heutzutage möglich, weil Windenergieentlagen haben sich weiterentwickelt. Das heißt, wir haben immer die Tendenz zu höheren Leistungen und zu deutlich höheren Türmen.
Und von daher ist es dann eben tatsächlich möglich, die Windrotoren oberhalb der Baukronen anzusiedeln. Und gerade die Diskussion mit dem Abstand von bebauten Siedlungen ist eben naheliegend durchaus mit Windkraftanlagen in den Wald zu gehen.
Natürlich ist es ein gewisser Widerstand des Windes, wenn der auf den Wald trifft. Das haben also in Waldgegenden ungefähr eine zweieinhalbmal so hohe Turbulenzintensität. Und das sorgt dann schon dafür, dass wir einen etwas geringeren jährlichen Ertrag haben. Es sind eine Veröffentlichung, auf die wir hier Bezug nehmen, wurde mal untersucht.
Eine Windkraftanlage, die frei angeströmt wird, beziehungsweise am Waldrand steht. Und da hat man gesehen, es sind 17 Prozent geringerer jährlicher Energieertrag, als wenn eben eine Windkraftanlage frei angeströmt werden kann. Und in dieser einen untersuchten Fall gibt es auch Fehlerzeiten, die ein bisschen höher als das Doppelte waren.
Aber das kann natürlich auch ein Einzelfall sein. Aber jetzt ist die Frage Windenergie im Wald. Deutschland ist ja ein extrem dicht besiedeltes Land. Haben wir überhaupt Wald hier in Deutschland? Ja, das haben wir. In Deutschland haben wir circa 11,4 Millionen Hektar an Wald.
Das entspricht circa ein Drittel der gesamten Fläche Deutschlands. Es gibt auch eine Definition von Wald, die steht im Bundeswaldgesetz. Und zwar ist ein Wald jede mit Forstpflanzen bestückte Grundfläche. Dazu zählen zum Beispiel auch kahlgeschlagene oder verlichtete Grundflächen,
Waldwege oder Lichtungen. Hier kann man einmal die Besitzverhältnisse von Wald sehen. Circa 50 Prozent des Waldes in Deutschland sind Privateigentum. Im Detail sind 3,5 Prozent des Waldes in Deutschland Staatswald und gehören dem Bund.
29 Prozent sind Staatswald und gehören den Ländern. 19,4 Prozent sind Körperschaftswald, das heißt sie gehören zum Beispiel Gemeinden oder Städten. Und 48 Prozent sind eben Privatwald. Der Wald wird durch die sogenannte Naturnähe klassifiziert.
Was ist die Naturnähe? Die Naturnähe wird bestimmt, in dem ein Vergleich der aktuell vorkommenden Baumarten mit denen der natürlichen Vegetation vorgenommen wird. Und das Ganze wird durchgeführt bei den gegenwärtigen Standortbedingungen ohne Einfluss des Menschen. Und die Naturnähe wird in fünf Stufen unterteilt.
Sehr naturnah bedeutet, dass mindestens 90 Prozent der Bäume potenziell natürlich vorkommen. Naturnah bedeutet, dass 75 bis 90 Prozent der Bäume potenziell natürlich vorkommen. Bedingt naturnah ist, wenn 50 bis 75 Prozent der Bäume potenziell natürlich vorkommen.
Kulturbetont ist, wenn 25 bis 50 Prozent der Bäume potenziell natürlich vorkommen. Und dann gibt es noch Kulturbestimmt. In dem Fall sind weniger als 25 Prozent der Bäume potenziell natürlich. In dieser Folie kann man jetzt die Naturnähe der Baumzusammensetzungen erkennen.
Ungefähr 15 Prozent des Waldes in Deutschland sind sehr naturnah. 21 Prozent sind naturnah, 40 Prozent sind bedingt naturnah, das ist der größte Anteil. 7 Prozent sind kulturbetont und der Rest ist kulturbestimmt.
Dann müssen wir uns angucken, also es lohnt sich tatsächlich, den Wald zu betrachten, wenn wir fast ein Drittel der Fläche in Deutschland aus Wald besteht. Dann müssen wir uns aber eben angucken, gibt es da Auswirkungen der Windenergie im Wald dann auf die Natur? Denn es gibt ja auch Widerstände für die Errichtung von Windkraftanlagen im Wald.
Ja genau, es gibt Auswirkungen auf die Natur, zum Beispiel Auswirkungen auf Vögel. Wobei zu sagen ist, dass die waldspezifische Auswirkung auf Zug- und Greifvögel noch nicht untersucht wurde. Erste Ergebnisse in westdeutschen Mittelgebirgen zeigen aber keinen signifikanten Einfluss auf die Brutpaardichte,
außer beim Specht, allerdings ist auch der Datenbestand noch sehr gering. Ja und dann könnte es eine Auswirkung auf Fledermäuse haben, da zeigen aber Untersuchungen, dass es eigentlich keine Unterschiede oder keine wesentlichen Unterschiede zwischen offenen Landstandorten und Waldstandorten gibt.
Aber wenn es dann eben welche gibt, dann können solche Abschaltalgorithmen, wie zum Beispiel im Projekt Rennebad entwickelt, angewendet werden, um Fledermäuse zu schützen. Weiterhin gibt es Auswirkungen auf die Wildkatze. Bei der Wildkatze ist es so, dass während der Bauphase in Entfernungen zwischen 200 und 900 Meter
Beeinträchtigungen für die Wildkatze auftreten, weil sie störungssensibel ist. Durch den Betrieb ist sie dann aber nicht direkt beeinträchtigt. Was zu beachten ist, dass die Wildkatze Rückzugsmöglichkeiten in beruhigte Kernzonen braucht,
die eben vorhanden sein müssen. Und dann kann es Auswirkungen auf die Pflanzenwelt und die Biotope geben. Da muss man sagen, größtenteils handelt es sich hier um Nadelwald von einer mittleren Wertstufe, wo solche Windkraftanlagen gebaut werden. Und dann sieht man, dass es nun einige bis wenige Jahre reichen,
damit nach der Errichtung von Windparks im Wald eben diese mittlere Wertstufe auch wieder erreicht wird. Ein gewisser Anteil bleibt immer eine versiegelte Fläche vorhanden, aber da zeigt sich auch, dass diese Schotterflächen, die beispielsweise als Kranstellfläche dienen, dann auch einen sehr hohen Artenreichtum hinterher aufweisen.
Außerdem gibt es Auswirkungen auf den Boden. Es findet eine Abtragung und Umlagerung von Bodenmaterial für das Fundament statt. Es findet auch eine Bodenverdichtung durch die Baufahrzeuge statt und es erfolgt eine dauerhafte Inanspruchnahme von ca. 0,4 Hektar pro Windkraftanlage.
Ein Zehntel dieser Fläche ist dann voll versiegelt. Ja, wenn es also Widerstände gibt oder verschiedene Interessenslagen, dann braucht man immer eine rechtliche Rahmenbedingung, die diese Interessen eben gegeneinander abwiegt. Und so gibt es das Bundeswaldgesetz und das Naturschutzgesetz der verschiedenen Länder.
Dann haben wir Auswirkungen auf Mensch, Natur und Landschaft, die im Rahmen des emissionsschutzrechtlichen Genehmigungsprozesses geprüft werden müssen. Es gibt unvermeidbare Eingriffe, die dann auszugleichen oder zu ersetzen sind. Und wir müssen auch die Aspekte des Brandschutzes bei der Anlagenzulassungsverfahren mit berücksichtigen.
Ja, weiterhin ist bei der Standortsuche schon zu beachten, dass bereits bestehende Forstwege für die Zuwägung, Verkabelung und Wartung der Anlagen genutzt werden sollten, um die Eingriffe in das Waldökosystem so gering wie möglich zu halten. Es gibt auch Vorgaben hinsichtlich der Flächenkategorien,
die zum Beispiel aus naturschutzfachlicher Sicht nicht infrage kommen. Diese Vorgaben sind länderspezifisch. Zum Beispiel ist in manchen Ländern beschlossen worden, dass sehr naturnah Wald eben nicht für den Einsatz von Windkraftanlagen zur Verfügung steht. Und dann gibt es nach § 9 des Bundeswaldgesetzes,
da steht, dass der Wald nur mit einer Genehmigung in eine andere Nutzungsart umgewandelt werden darf. Und in der Regel muss ein Ersatz geschaffen werden, also von den umgewandelten Flächen in eine Erstaufforstung auf dafür geeignete Fläche im Verhältnis von mindestens 1 zu 1.
Also das, was verloren geht im Wald, muss irgendwo anders neu aufgeforstet werden. Und das hat auch durchaus Vorteile, weil wir sehen ja gerade die Auswirkung des Klimawandels auf den Bestand des Waldes und dann kann man bei diesen Wiederaufforstungen eben gleich Baumarten anpflanzen, die eben deutlich besser mit dem Klimawandel zurechtkommen.
Trotzdem müssen Flächen eben in andere Nutzungsarten umgewandelt werden, wenn Windkraftanlagen aufgestellt werden sollen, zum Beispiel durch Rodung, falls das notwendig ist. Aber es können auch Kahlflächen genutzt werden, die zum Beispiel durch Stürme entstanden sind. Ein Teil der Fläche muss über das gesamte Betriebszeit der Anlage dann freigehalten werden,
also die dauerhafte Waldumwandlung, wie zum Beispiel die Fundamentflächen, wo die Windkraftanlagen stehen, und dann aber auch Kranaufstellflächen für den Bau und dann später die Wartung dieser Windkraftanlagen. Genau, und ein weiterer Flächenanteil muss lediglich für die Bauphase gerodet werden.
Das nennt man dann eine zeitweilige Waldumwandlung. Und die wird dann anschließend innerhalb von zwei Jahren wieder aufgeforstet. Und dann gibt es letzten Endes noch die für den Wegebau und für die Anlieferung von Baumaterialien und Anlagenteilen notwendigen Fläche und Wege,
die dann dauerhaft bzw. auch nur zeitweilig eine Waldumwandlung beanspruchen. In dieser Grafik kann man jetzt mal den typischen Flächenbedarf pro Windkraftanlage im Wald erkennen. Dafür wurden Daten erhoben aus verschiedenen Bundesländern. Man sieht, dass die Daten variieren.
Und im Mittel kann man aber erkennen, dass ca. 0,47 Hektar an permanenter Fläche pro Windkraftanlage genutzt werden und 0,4 Hektar an temporärer Fläche pro Windkraftanlage genutzt werden. Wer kann sich schon einen Hektar vorstellen? Was wir uns alle gut vorstellen können, das sind Fußballfelder.
Und da können wir sagen, eine Windkraftanlage, die im Wald existiert oder gebaut wird, die braucht ungefähr so den Platz von zwei Drittel eines Fußballfeldes. Was noch dazu zu sagen ist, dass die Windenergie den geringsten Flächenbedarf aller erneuerbaren Energien hat.
Und hier auf dem Bild kann man jetzt mal eine Windkraftanlage sehen, die sich gerade im Bau befindet. Und die rot umrandeten Flächen werden nach dem Bau wieder aufgefrostet. Als nächstes möchten wir noch ein Beispiel nennen eines Windparks, der in einem Wald geplant wird. Das ist der Windpark Rheinhalswald.
Der ist aktuell in Planung und es sollen 20 Windkraftanlagen errichtet werden. Teilweise auf Flächen mit einer Fichtenmonokultur, aber auch Anlagen unter anderem auf den Sturmschäden aus 2018 und 2019. Und in den beiden Bildern unten kann man mal solche Flächen sehen, die für diesen Windpark verwendet werden.
Dann sehen wir, dauerhaft genutzt wäre eine Fläche von ein bisschen mehr als 14 Hektar. Das umfasst gerade mal 0,08% des Rheinhalswalds. Und das umfasst größtenteils die Windkraftanlagen-Standorte selbst.
Noch mal ungefähr die Hälfte dazu sind die Zuwägungen. Und schon fast vernachlässigbar ist das Umspannwerk. Und hinter der Grafik mal angedeutet, dieser kleine rote Punkt ist also das, was dauerhaft an Fläche genutzt wird im Verhältnis zu dieser grünen Fläche, die den gesamten Habichtswald umfasst.
Und dann haben wir noch vorübergehende Nutzen. Da kommt dann nochmal 17,6 Hektar hinzu, was aber wieder nur 0,097% dieses Rheinhalswalds sind. Und auch da sieht man eben, es ist im Vergleich zu dem ganzen Wald immer nur eine sehr geringe Fläche. Da muss man vielleicht dazu sagen, der Rheinhalswald ist natürlich ein sehr großer Wald.
Das mag in anderen Wäldern ein bisschen noch anders aussehen. Aber es ist immer ein extrem kleines Verhältnis, was wir wirklich benötigen für die Errichtung des Windparks. Es muss auch eine Flächenkompensation durchgeführt werden
für die Windkraftanlagen, die dort gebaut werden. Es müssen sogenannte Ersatzaufforstungsflächen zur Verfügung gestellt werden. Außerdem muss eine Walderhaltungsabgabe gezahlt werden, und zwar falls die Ersatzaufforstung nicht möglich ist. Und die Höhe dieser Abgabe richtet sich nach der Schwere der Beeinträchtigung
und weiterhin ist die Abgabe zur Erhaltung des Waldes zu verwenden. Und außerdem wurde festgeschrieben, dass die Entwicklung geeigneter Lebensraumstrukturen für die Waldschnäpfe durchgeführt werden muss. Ganz wichtig ist da noch mal zusammenfassend, dass wir eben keine Wälder roden, um dort Windparks aufzustellen.
Da kursieren manchmal Fotos im Internet mit von Sturmschäden niedergewalzten Wäldern, wo behauptet wird, dass diese Wälder nur abgeholzt wurden, um dort Windparks zu errichten. Oder wie wir hier links sehen, eine richtig schlecht gemachte Fotomontage,
wie hinterher dieser Wald aussehen wird. Es gibt auch durchaus viel bessere Fotomontagen, in denen auch ganz schreckliche Bilder gezeichnet werden, wie Wind im Wald aussieht. Und auf der rechten Seite sehen wir mal ein realisiertes Bild. Und da sieht man, dass sich diese Windkraftanlagen eigentlich relativ gut ins Landschaftsbild auch einfügen.
Und wenn man selber mal einen Spaziergang gemacht hat oder eine Wanderung durch diese Wälder, dann sieht man, ja, man sagt sonst immer, man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Und wenn man wirklich da wandert, dann sieht man die Windkraftanlagen nicht, weil einfach viel zu viele Bäume um einen rum sind. Zum Schluss kommen wir noch zur Entwicklung von der Windenergie im Wald in Deutschland.
Ende 2019 gab es 2.020 Windenergieanlagen in bundesdeutschen Wäldern. Das entsprach 7% aller Anlagen in Deutschland. Diese hatten eine elektrische Leistung von 5.450 Megawatt, was 10% der installierten Leistung der Windenergieanlagen in Deutschland entspricht.
85% der Anlagen im Wald wurden zwischen 2010 und 2018 errichtet. Und diese Windenergieanlagen nutzen zusammen eine Fläche von 953 Hektar Wald. Zum Vergleich, eine Fläche dieser Größe
wurde in der Vergangenheit etwa alle 15 Monate im Zuge der Braunkohleförderung abgebaggert. Dazu ist noch zu sagen, dass die Waldfläche in Deutschland wächst. Im Zeitraum zwischen 2000 und 2018 gab es einen Zuwachs um 1.231 km².
Durchschnittlich sind das im Jahr 6.800 Hektar. Hier kann man also erkennen, dass die Fläche, die pro Jahr an Wald zuwächst, deutlich höher ist als die Fläche, die von Windkraftanlagen im Wald eingenommen wird.
Und abschließend sehen wir hier nochmal die Entwicklung wie sich der Wind oder die Windkraft im Wald entwickelt hat über die letzten 10 Jahre. Und da sehen wir einen kontinuierlichen Anstieg von 2010 bis 2016, 2017. Und dann wie eigentlich überall bei dem Ausbau der Windenergie
ein dramatischer Einbruch in den letzten Jahren. Und wenn wir uns dann nochmal diese grauen Punkte ansehen mit dem jeweiligen Anteil der Windkraftanlagen, die im Wald gebaut wurden, dann ist die ungefähr so auf dem gleichen Niveau geblieben. Immer so um die 20% herum. Ja, und damit mit diesem kleinen Ausblick, Zusammenfassung,
was wir über Windkraftanlagen im Wald sagen können, möchten wir uns recht herzlich bedanken und verabschieden uns.