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KI in der Hochschulbildung

Video in TIB AV-Portal: KI in der Hochschulbildung

Formal Metadata

Title
KI in der Hochschulbildung
Subtitle
Technologieversprechen, Kompetenzanforderungen und Zukunftsszenarien
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License
CC Attribution 3.0 Unported:
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Identifiers
Publisher
Release Date
2020
Language
German

Content Metadata

Subject Area
Abstract
Die Erwartungen an Künstliche Intelligenz (KI) in der Hochschulbildung sind groß: Personalisierte Lernwege, intelligente Tutorensysteme und passgenaue Unterstützungsangebote haben das Potenzial, die Qualität des Lehrens und Lernens zu verbessern und Strukturen zu verändern. Aber Vision, Anspruch und Realität klaffen oft noch weit auseinander. Visionen einer menschenorientierten Gestaltung von KI-gestützter Hochschulbildung müssen daher verknüpft werden mit realistischen Betrachtungen des Status Quo und klaren ethischen wie rechtlichen Grenzen. Ein zentraler Bestandteil dieses Status quo ist die große Aufgabe der Hochschulbildung, KI-Kompetenzen an unterschiedliche Zielgruppen zu vermitteln. Es müssen nicht nur mehr KI-Expert*innen akademisch ausgebildet, sondern auch unterschiedlichste Berufsgruppen zu einem kompetenten Umgang mit KI-basierten Technologien befähigt und für Implikationen sensibilisiert werden. Dies betrifft viele Studiengänge und alle Lehrkräfte. Eine zukunftsfähige Hochschulbildung muss ihnen die notwendigen Zukunftskompetenzen vermitteln. Wo steht nun die Hochschulbildung in diesem Kontext und welche Entwicklungen gibt es aktuell? Auf welches Grundverständnis der KI stützt sich die Hochschulbildung? Welche Möglichkeiten und Risiken ergeben sich? Welche Herausforderungen können von Bildungsinstitutionen gemeinsam bewältigt werden? Welche KI-Technologien werden bereits heute im Bildungsbereich eingesetzt, welche Zukunftsszenarien lassen sich identifizieren? Schließlich: Welche Kompetenzen brauchen Lehrende und Studierende für die KI-geprägte Welt von heute und morgen? Die Session präsentiert das Whitepaper “KI in der Hochschulbildung”, als Ergebnis eines Online-Symposiums (“KI in der Hochschulbildung – Status quo und Zukunftsperspektiven”, April 2020) und einer Arbeitsgruppe, die sich über unterschiedliche Hochschulen und Forschungseinrichtungen hinweg mit diesen Fragen auseinandergesetzt hat. Das Whitepaper wird als Entwurf derzeit im Rahmen einer Online-Konsultation mit Lehrenden und Lernenden diskutiert und weiterentwickelt. Im Rahmen des Festivals soll dieser Zwischenstand einer breiteren Zielgruppe vorgestellt und diskutiert werden. Das Whitepaper wird nach dem Festival finalisiert und voraussichtlich noch im Oktober 2020 veröffentlicht. Im zweiten Teil der Session wird, ausgehend von den Themen des Whitepapers, das “KI-ExpertLab KI in der Hochschulbildung” vorgestellt. Das Format schafft einen Rahmen für die kontinuierliche Auseinandersetzung von Bildungsexpert*innen mit dem Thema Künstliche Intelligenz. Es dient dazu, den begonnenen Dialog zu verstetigen und in konkrete Ergebnisse bzw. Zukunftsszenarien zu überführen. Im Rahmen des Projekts “KI-Campus” bietet es die Chance, z.B. Fragen der curricularen Implementierung von KI-Themen studiengangübergreifend zu diskutieren und Synergien bei der künftigen Entwicklung neuer Lernformate zu erkennen und zu nutzen.
ja auch familien herzlich willkommen zu
unserer station cainero bildung und es freut mich sehr dass ihr so zahlreich dass sie so zahlreich gekommen sind das thema ist eigentlich auch nicht verwunderlich denn die und auch in der hochschulbildung gehört eigentlich zu den derzeit aktuellsten und auch gleichsam herausforderndsten themen im bildungs kontext und man kann schon sagen dass wir uns noch relativ am anfang eigentlich mit k anwendung in der hochschule befinden aber dass wir dadurch aber auch jetzt die chance haben die weichen noch richtig zu stellen und wir stellen ihnen in dieser session unser brandneues whitepaper eine hochschulbildung vor da hatte auch schon florian rampelt gerade daraufhin gewesen und sie finden den link dazu auch im chat und zum anderen stellen wir das k expert lab hochschullehre vor dass wir in den kommenden monaten positiv auf bauen wollen wäre das sind florian rampe vom campus und half dem forum digitalisierung stefan köllner ebenfalls vom campus und die und stifterverband dr christina glörfeld von der fernuniversität in hagen und ich claudia die ebenfalls von der fernuniversität in hagen [Musik] das whitepaper ist seit gestern online
und das ziel was wir mit diesem in der falschen reihenfolge so dass
was wir erreichen wollen ist dass wir uns eigentlich gegen einen vorherrschenden technologie determinismus aussprechen und dass wir in dem whitepaper eigentlich mehr so aus einer pragmatisch realistischen perspektive bildung und kompetenzvermittlung als wegweiser für die zukünftige hochschulbildung erklären das whitepaper wurde von 14 autoren und
autorinnen aus unterschiedlichen disziplinen besonders aus der bildungs- und sozialwissenschaft der informatik der sprach und bildungstechnologie aber auch aus der psychologie und ökonomie erstellt das whitepaper eine hochschulbildung ist im rahmen eines gemeinsamen online symposiums zur hochschulbildung entstanden und ich muss jetzt noch mal wieder zurück mit den folien was wir eben auch gemeinsam gemacht haben wie vier dieses online symposiums und haben da eben verschiedene perspektiven gesammelt und haben dann dieses dokument kollaborativ erarbeitet und es ist dann auch noch mal in eine online konsultation gegangen und seit gestern gibt es halt dieses brandneue whitepaper in der hochschulbildung und soll eben auch die grundlage für weitere diskurse neue schwerpunkte und vielfältige perspektiven seien was möchten wir mit dem whitepaper wir möchten mit dem whitepaper vor allem die diskussion über mögliche veränderungen der hochschule durch künstliche intelligenz fördern und das haben wir gemacht indem wir die gegenwärtigen möglichkeiten und herausforderungen von studium und lehre beschreiben und auch anhand von zukunftsszenarien verdeutlichen wie sich halt studium und lehre in den nächsten jahren verändern können und wir möchten auch mit dem whitepaper deutlich machen dass die potenziale für ki in der hochschulbildung besonders daneben zu tragen kommen wenn ein europäisches verständnis von menschen zentrierter eine hochschulbildung zugrunde liegt und eben künstliche intelligenz so eingesetzt wird das lerne und lernprozesse auch künftig ihre freiheitsgrade behalten und wir möchten eben auch mit dem whitepaper darauf aufmerksam machen dass ebenso die anforderungen an die gestaltung basierte hochschulbildung von anforderungen aus der bildungswissenschaft und anderen sozialwissenschaftlichen disziplinen geleitet werden sollten und nicht eben mich noch gerade schon mal gesagt habe von einem technik determinismus dass zwei täter besteht aus vier großen abschnitten und diese abschnitte stellen eigentlich die aktuellen entwicklungen der künstlichen intelligenz in der hochschulbildung da das sind also ist der abschnitt mit ki lehren und lernen da geht es insbesondere um die transformation von studium und lehre und zeigt eine reihe von gründen und situationen auf für die sich zb künstliche intelligenz in der hochschulbildung eignet und wo für künstliche intelligenz soll den für die studierenden als auch für die lernen nützlich sein könnten beispielsweise gehört auch learning analytics dazu learning analytics ist eine der wichtigsten aktuellen themen in diesem bereich aber auch personalisierte personalisiertes lernen und adaptive lernumgebung und die zukunft der hochschulbildung heim mit gestalten heißt einfach dass alle an der hochschulbildung beteiligten akteure sich mit ihren systemen auseinandersetzen und eben auch die kontrolle darüber behalten sollten der abschnitt zwei geht über lehren und lernen über ki und gleich nochmal über sprechen während der abschnitt drei ki und ethik in dem kontext beide bereiche das lehren und lernen mit k als auch das lernen über kg aufnimmt und fordert eine ethisch begründeten umgang mit künstlicher intelligenz beispielsweise das klarer spezifikationen und auch evaluationen helfen für transparenz für nachvollziehbarkeit und um auch diskriminierung zu vermeiden und letzte der letzte abschnitt beschäftigt sich mit zukunftsvisionen und diese werden dargestellt anhand von zwei zukunftsszenarien aus studierenden aber auch aus lehrern in sicht aus den vier städten sind acht zentrale thesen hervorgegangen jeweils zwei zudem vier abschnitten die sie hier nochmal sehen aber nochmal in ruhe im whitepaper nachlesen sollten eine unserer zentralen aussagen lautet eigentlich dass es nicht eine neue technologie ist also es ist nicht künstliche intelligenz alleine die für nachhaltige veränderungen in der hochschulbildung wirkt sondern es sind eben didaktische konzepte und kompetenzen die dazu beitragen das lehren und lernen ein zu einem modernen hochschulstudium beitragen und ich würde auch jetzt gerne an florian rampelt übergeben der jetzt oft die kompetenz noch mal näher eingeht und genau vielen dank ganz herzlichen dank frau der wird ich glaube einige spannende aspekte haben sie schon angesprochen es war auch eine sehr sehr interessante auseinandersetzung die wir seit april seit dem symposium hat man damit was eigentlich so was so perspektiven sein können was schwerpunkte sein können wir glauben das ist ein guter aufschlag mit den vier aspekten haben gleichzeitig wenn sie das whitepaper lesen aber auch festgestellt es gibt ja immer wieder natürlich große große überschneidungen wenn man auf das thema kompetenzen zu sprechen kommt dass mein schwerpunkt thema ist dann sind kompetenzen ebenso wohl eine anforderung für lernende im hochschul kontext für studierende als auch für lehrende lernende die qualifiziert werden müssen mit karl lehren und lernen zu können was wiederum die brücke ist zum ersten abschnitt unseres white papers und gleichzeitig sind kompetenzen im kontext von k eben nicht nur fachkompetenz und es geht nicht nur darum noch mehr informatiker auszubilden was ist garantiert auch braucht es geht auch darum unsicherheiten in der breite abzubauen und ethische kompetenzen zu vermitteln in der anwendung die auch einen reflektierten und handlungsorientierten einsatz von ki ermöglichen und datenschutz in den mittelpunkt stellen und wir glauben das ist wiederum eben eng verbund mit zukunftsszenarien die strabag abhängig sind von der verantwortungsübernahme der einzelpersonen und der zusammenarbeit zwischen einzelnen einzelpersonen einzel akteuren und institutionen und um dieses verantwortliche handeln der akteure auch ein bisschen weiter stärken zu können haben wir uns eben auch mit dem thema
digitaler karten lernangebote im whitepaper auseinandergesetzt das war natürlich auch ein schwerpunkt in der campus mit eingebracht hat weil der campus seit einem jahr im bereich digitale hochschulbildung durch das bmbf gefördert wird um karten kompetenzen zu stärken ich möchte nur an den ganz kleinen quasi
eine sneak preview geben auf das was wir da analysiert haben und dargestellt haben im whitepaper wir haben eine vor einblick in eine studie von dana und anderen vom campus m gegeben die diesen monat noch veröffentlicht wird wohl mal analysiert haben welche aktuellen und geplanten online gespendet learning kurse zu künstlicher intelligenz es eigentlich in deutschland beziehungsweise auf deutschsprachigen plattformen gibt da ist noch viel luft nach oben aber am ende waren wir doch auch überrascht dass wir einige sehr spannende lernangebote gefunden haben die die unterschiedlichsten plattformen zur verfügung stellen der campus entwickelt mit über 20 hochschulen kurse es gibt aber plattform die am campus aus lübeck die sich seit jahren schon mit unterschieden die unterschiedlichen digital themen auseinandersetzen oder eine ganz spannende initiative open campus aus kiel die absolut konsequent länder szenarien anwenden schauen sich das gerne an ich glaube wir sind hier erst am anfang aber am anfang für eine ganz ganz spannende gestaltung von künftigen szenarien der kompetenzvermittlung im hochschul contest was uns dabei ganz wichtig ist und wofür wir auch plädieren im whitepaper und in unserer arbeit im allgemeinen ist dass es eben nicht nur das eine format geben darf das bekannteste für die diskurse der letzten jahre ist der messe für open onlinekurs sogenannte bugs sondern dass unterschiedliche zielgruppen unterschiedliche lernenden bedarf für unterschiedliche formate erfordern und deswegen haben wir in unserer analyse zwar einen schwerpunkt auf kurse vorgenommen weil das das ist was es derzeit gibt was wir identifizieren konnten im stärkung aber arbeiten gleichzeitig daneben noch stärker micro content manager bildungsressourcen die in die lehre zum beispiel integriert werden können sichtbarer zu machen das ist dann eine der perspektiven die in der zweiten version des whitepapers dann hoffentlich auch mit einem veränderten status quo in deutschland weiter verfolgt werden können und so sagen wir formate können von micro content learning jetzt über kurse bis hin zu ganzen modulen oder microtec wies wir haben das heute in einer der keynote schon gehört es kann in zukunft gegebenenfalls auch zertifizierungs qualifizierung szenarien geben die unterhalb des klassischen abschlusses ob es ein bachelor oder master ist auch hier arbeiten wir unter dem stichwort der micro identisch mit unterschiedlichen hochschulen im campus und anderen akteuren an spannenden zukunftsszenarien auf dem campus auf den ich sehr gerne natürlich auch verweisen will im rahmen dieser session haben wir drei formate im moment geplant und im oktober auch leid geschaltet kurse und videos sind schon verfügbar es folgen podcasts und es wird bis ende des jahres auch eine materialsammlung geben wir hoffen dass es in zukunft auch oft mit bildungsressourcen repositorien gibt zum thema künstliche intelligenz ein letzter punkt der auch ganz wichtig ist unsere haltung ist auch im whitepaper ganz klar formuliert es kommt auf die kollaboration an und auch auf die offenheit im umgang miteinander wir glauben das beginnt bei bildungsressourcen es geht hier um offene bildungsressourcen die auch integriert werden können in die lehre wir arbeiten das ding ganz stark mit offenen lizenzen und haben gerade heute ein fellowship program gestartet die ausschreibung für die man sich noch bis zum 15 november 2020 bewerben kann zur integration von campus lernangeboten in die eigene hochschullehre wenn sie sich auch da sehr gerne an uns und ich glaube der kollege stefan kellner wird auch noch einen link teilen mit ihnen damit übergebe ich an die kolleginnen und kollegen die sich mit der weiter arbeit im rahmen des k expert lepka in der hochschullehre auseinandersetzen stephan wir haben dich noch recht du musst es dann nochmal anschalten links oben wahrscheinlich der mikrofon backen nein immer noch nix ok stefan sind wenn
du deine stimme verloren hast wird ich so lange einspringen du kannst ja ansonsten testen und einfach ins wort fallen ja also herr stephan wir noch ich wollten jetzt gerne nämlich dass die expert lab hochschullehre ki in der hochschullehre vorstellen und hier sehen sie eigentlich direkt schon auf der folie was wir uns davon versprechen wir wollen eigentlich bildungsexperten zusammenbringt die lust haben gemeinsam das thema ki in der hochschullehre voranzubringen auch themen zu setzen oder team zu identifizieren diesmal diesem rahmen bis zu gesprächen geld aber eben eigentlich nicht nur dass also die ziele die man nur so grob umrissen haben stellen wirklich schon einen rahmen da wir wünschen uns eigentlich dass in der konstituierung auch mit gearbeitet wird und eigene zielformulierungen stattfinden genau super dankeschön zweiter titel für die buttons bei mir nicht mehr angezeigt wurden aber jetzt bin ich auch voll da ich glaube du hast das auch schon wunderbar eingeführt teilt die expert labs bieten wir bauen die auch zu ganz verschiedenen themen die sie es uns ein ganz wichtiges querschnittsthema wo wir eben generell fragen wie bildung in der hochschullehre integriert werden kann und wir möchten ja gerne mit ihnen gemeinsam viele fragen aufwerfen klären dazu auch empfehlungen abgeben also bezieht das whitepaper weiterdenken und ergebnisse produzieren ein bisschen auch so lernangeboten ich glaube wir können da auch schon sogar zum nächsten slide scheint weil da wird ja gesagt zu der ersten veranstaltung die wir jetzt planen und da ist dann eigentlich auch schon wieder christina gefragt ich möchte wirklich einmal darauf hinweisen genau er danke florian du hast das übernommen der link ist gepostet jetzt in chats und fellowship programm ich werde gleich noch einen rein posten zu unserem niro bord was wir jetzt einfach laufen lassen bis zur veranstaltung und wo wir sie auch schon ja auffordern und bitten rechtzeitig mitzuteilen welche themen sie besonders interessieren damit wir das dann in dieser veranstaltung mit aufgreifen können ruth genner minuten christina vielleicht springt dann noch mal kurz ein um anschlussfähig eines mirror zu werben werben wird erstmal poste ich jetzt gerade in dem in dem chat auch noch mal die anmeldung schon für das online symposium und es ist nämlich so gedacht dass wir die themen die ich gerade oder die ziele die wir gerade schon mal ganz kurz dargestellt hatten mit ihnen auch noch mal gemeinsam diskutieren und erörtern wollen und zwar auch schon in vorbereitung auf dieses symposium was so eine art startschuss oder konstituierende sitzung oder erster aussortierung für das expert lab werden soll und dafür haben wir eben besagte snowboard angelegt den blick bewusst ich auch mal direkt mit dem auch schon gepostet perfekt also wohnt nämlich auch schon die ersten themen von uns gesetzt worden sind wo sie gerne und herzlich eingeladen sind sich schon da zu engagieren was reinzuschreiben auch gerne mit namen und oder kontaktdaten wenn sie sich nicht über den anmelden kann welt wollen und wir werden das aufnehmen also wir werden das dann im online symposium genau ausgehend von diesem wort gestalten und zwar in arbeitsgruppen uns zusammenfinden und in der relativ kurzen session von 13 bis 16 uhr nicht mehr in arbeitsgruppen arbeiten sondern auch im kleinen input bekommen ja und versuchen uns zu formieren und eine arbeitsgemeinschaft zu etablieren die dann erfolgreich kann ihnen die hochschullehre treibt jetzt haben wir ja noch vielleicht natürlich zwei minuten wir werden hier in 2 minuten raus geschmissen deswegen möchte ich eigentlich fast keine mehr auch fordernde frage zu stellen ist das war ein netzteil könnten ein wunderbar genau ich bin viel zugehört wir haben noch ganz komfortable zwölf minuten das heißt sie können jetzt gerne auch fragen stellen wenn sie möchten auch in den chat und dann gucken wir dass wir darauf noch mal eingehen sollten sie innerhalb der letzten zwei tage das whitepaper schon gelesen haben können natürlich auch direkt anmerkungen und ergänzungen vornehmen ich glaube das wichtigste eben diese haltung die haltung dass wir mit einer community mit ein paar autorinnen und autoren auch stark gemacht haben unter der herausragenden anleitung von claudia de witt von der fernuniversität in hagen aber wissen es gibt noch ganz viele andere und weitere spannende perspektiven das feld ist so dynamisch wir wollen die gerne hören wir wollen mit ihnen in den austausch statt zu kommen ob das jetzt heute ist oder im rahmen des k expert labs oder indem sie sich einfach individuell an uns melden also geben sie gerne feedback stellen sie fragen die sich schon immer mal gestellt haben zu kalt wie in der hochschulbildung so dass wir das auch weiter verfolgen können mit unserer arbeit es klappt tatsächlich es gibt keine frage es gibt keine fragen da können wir noch sehen ich habe mal viel zu erzählen aber falls ich noch nicht gesagt hat das symposium ist am 15 november super zeit von 13 bis 16 uhr und nach mittagessen aber was ich auch gut wenn würde wir haben uns sehr bemüht das ganze also das feld kann schulbildung schon sehr breit abzudecken vielleicht gibt es auch etwas was wir noch nicht so berücksichtigt haben und wovon sie denken das müsste unbedingt noch mal mit aufgenommen werden also dafür werden wir auch sehr dankbar also wir haben eigentlich schon mit den bereichen lehren und lernen mit kari leon und jahren über ki und lehren und lernen trotz km damit machen wir die ethik eingeschritten sehr bereit perspektive eingenommen und das besondere eigentlich an dem whitepaper ist aus unserer sicht auch dass es eben wirklich nicht aus einer informativen technologieorientierten perspektive geschrieben wurde sondern wie sie anhand der autoren sehen eben aus einer noch sehr starken bildungs und sozialwissenschaftlich geisteswissenschaftlichen perspektive und das merkt man dem papier eben auch an bisher waren wenige veröffentlichungen oder weniger verglichen habe den aspekt der bildung und eben auch dass menschen zentrierte vernachlässigt haben sich mehr auf das technisch mögliche konzentriert und das war unser anliegen das noch mal ein bisschen anders zu formulieren aus unserer perspektive heraus jetzt haben wir dann also sollte jetzt nicht das fordert schneider jetzt haben wir zwei fragen vielleicht können wir wegen noch beantworten dass wir einmal welche tools also nicht ohne vorher noch mal wieviele fellows werden gefördert florian also es wir haben mit dem bmbf vereinbart dass wir bis zu 15 fellowships vergeben wollen das sind bis zu 3000 euro die damit auch verbunden sind um eben das eine oder andere tun vielleicht zu entwickeln eine hilfskraft zu bezahlen oder etwas anderes vorzunehmen das heißt es in bis zu 15 15 mal 3000 euro und wir würden uns besonders freuen wenn sich auch tandems oder teams bewerben es ist allerdings pro team sind eben maximal kann maximal zwei personen auch eine finanzielle unterstützung gegeben werden dann würden quasi sich die ideen reduzieren wenn wir zum beispiel zwei tandems habe aber fünften mal 3000 euro wollen wir ausschütten wir freuen uns natürlich auch wenn sich noch viel mehr bewerben das geld auch gar nicht so wichtig ist sondern die auseinandersetzung mit der frage wie kann man offene bildungsressourcen im themenfeld ki in die eigene hochschullehre integriert genau und dann war wurde noch gefragt welche tools sind für die integration bisher vorgesehen das ist jetzt wahrscheinlich auch auf den campus bezogen ja also nicht einmal verstanden also der karten campus besteht im endeffekt aus zwei zentralen elementen des einzigen portal und das andere ist ein lms eine lernumgebung das portal da wird gerade im jackpot für entwickelt
das es so das klassische tool aber da das ist auf jeden fall das erste was kommt im lms entwickeltes dfg mit einem eigenen team das lms basiert übrigens auf dem auf dem lms von open hpi des jetzt open source geht auch für den ki.ka unterschiedliche tools da geht das gibt es eben auch mit adwords geht aber auch über empfehlungssystem für lernende über quasi individualisierte darstellung von lernangeboten basierend auf dem eigenen nutzungsverhalten wo gerade eben noch ganz stark auch daran gearbeitet wird dass das funktioniert bei der nutzung von anonymisierten daten das ist etwas was das was das deutsche forschungszentrum für künstliche intelligenz des zki sowieso als einen schwerpunkt hat nämlich in sicheren bildungs räumen die wir das in europa als stande wenn gleichzeitig passierte unterstützungssysteme zu implementieren das ist noch ein langer prozess also wir sind da auch erst ganz am anfang und hoffen schritt für schritt ein stück weiterzukommen jetzt haben wir noch eine längere frage nämlich wie überbrücken wir die große praktische kluft zwischen realitäten der digitalen infrastrukturen an und noch weithin an und noch weiter empfehlen den digitalen basiskompetenzen nun universitäten in der breite und der vision ki für digitale lernen und mehreren zu nutzen dafür ist jetzt dankeschön inga brandes müssen wir ein bisschen zusammenfassen ich glaube ihm vielleicht frau wird wollen sie gleich auch was zu sagen aber das war quasi ein aspekt war auch daten kulturen von kolleginnen und kollegen vom weizenbaum institut im whitepaper wir sehen eben daten kompetenzen und digital kompetenzen als teil von keine komplett dass er muss da wirklich aufpassen dass man nicht auf einem zu hohen komplexitätsgrad beginnt sein sagt eine kompetente gesellschaft oder hochschule erreichen wir nur wenn wir uns schlapp heranzuwagen an die herausforderungen an die aufgaben an die kompetenz anforderungen die es braucht und das muss man glaube ich auch im sinne einer niedrigschwellig kite auch immer so kommunizieren das versuchen wir eben sonst gerne tipps werden das noch besser machen können sie haben wir können doch eigentlich jetzt alle gemeinsam nur daran anfangen damit beginnen also es gibt eben noch keine idealen lösungen aber die armee hat die chance alles daran bitte zu betreiben und an der kompetenzentwicklung mitzumachen und vor allen dingen weiterhin interessiert zu sein und aufgeschlossen gegenüber diesen technologien zu sein noch eine ganz spannende frage die sie auch wieder auf den campus bezieht gibt es eine kleine anwendung vermutlich in unserem angebot focus focus gute lehre des berliner zentrum für hochschullehre nutzen könnte also erstens ist es für uns eben ganz wichtig das hat sich folgendes hat was die bildungsressourcen betrifft das muss gleichzeitig sein wir sehen auch die kurse die wir entwickeln als im baukastensystem die werden integriert in einem ns das ist das lms des hasso-plattner-instituts aber wir haben zum beispiel eine h 5 p integration als erstes programmiert h 5 p ist ein leichtes aber extrem mächtiges tool das auch ganz viel im juli genutzt wird und da wollen wir eben ein repositorium schaffen wo dann auch so kleine videos mit quiz es zb in unterschiedlichen lernumgebungen nutzbar sind und ansonsten zum beispiel videos oder podcast kann man natürlich jederzeit auch in den unterschiedlichen unterschiedlichsten plattformen einbinden zu den analytics tools wie jetzt auch geschrieben geschrieben wird gibt es in den jeweiligen community schon die eine oder andere den ein oder anderen piloten wobei gehen natürlich immer großer fan von denen die auch hier open source ansätze haben ansonsten sterne da auch an steht die deutsche forschung ist eine verzinsliche intelligenz hatten attack hab das eben mit claudia david und christina gefällt auch im stark zusammenarbeitet und da einen sehr sehr guten überblick hat kurz das vielleicht noch ein wort zu den kompetenz beschreibung ist ja auch ein kapitel ein kleines bei unserem e paper vielleicht kannst du noch schon einsatz dazu sagen oder vorne wird wozu jetzt zu den woher kommen die kompetenz beschreibungen wir haben uns hier mit kompetenz modellen auch auseinandergesetzt genau das ist könnt ihr handelt sagen das wäre das wäre ja schon wieder hat es also ich finde das toll wie viele fragen hier geht ja die kompetenz beschreibungen auf der plattform selbst dann gibt es quasi zwei möglichkeiten erstens die kompetenz beschreibung werden von den lehrern vorgegeben wir haben für alle gelände das campus originale also alle lernangebote die durch die ki.ka bus mit den partnern also die partner sind eben hochschulen vor allem deutschlandweit auf andere akteure zum beispiel schule macht haben wir mit einer jungen initiative den jungen tüftler gemacht für die haben wir einen leitfaden ein qualitätssicherungs leitfaden der quasi die taxen auf der kompetenz ebenen und die fachlichen zuordnungen auf der fachlichen ebene wir sind vom stifterverband für die taxonomien zuständig also unsere expertise für die fachliche zuordnung ist das deutsche forschungszentrum für künstliche intelligenz zu stellen genau haben wir noch eine frage an sonst würde ich auf dem vorderen wir sozusagen zum thema community also ganz kurz genau wir wir sind sehr stark darauf angewiesen auch auf ihr feedback oder auf das feedback der user generell und dazu bauen wir communitys in der breite auf communitys aber auch lern community bitte informieren sie sich da noch mal auf der website wir haben jetzt auch gerade im community-bereich frei geschaltet damit genau das bedeutet wir sind da sehr dialogisch und auch sehr gut ansprechbar seine frau wird eine ganz spannende frage von dominic orr vielleicht noch in richtung datenschutz ist für den einsatz von karin der hochschulbildung eine notwendige bedingung viele szenen datenschutz dass eine limitierung denn da es den datenfluss hemd genau das stimmt beides natürlich man möchte vieles aber man wird durch den datenschutz gehemmt aber nichtsdestotrotz sollte er eine notwendige bedingung sein dürften nicht alle alles machen was ich an möglichen daten sammeln sondern wir müssen gucken wofür wir die daten brauchen wirklich geruhsame nacht sorgsam mit den daten umgehen das ist eigentlich eigentlich prinzip was unsere ganzen anwendungen leiten solche und klar das heißt natürlich dass wir nicht da alles mögliche machen können aber unser ziel ist ja eigentlich will ich eine menschen zentrierte menschen zentrierte k anwendung zu machen die die alle mitnimmt und alle wo wir nicht wo das nicht zur ware werden dann kamen sie alle auch die netflix doku gesehen zuletzt dazu was alles angestellt werden kann mit daten es ist einfach wichtig von der haltung her damit zu starten wie gesagt wir sehen das auch beim karten campus gerade wir haben gesagt wir könnten ganz viele mächtige tools entwickeln aber wir stellen die anonymisierung der daten erst mal den vordergrund das heißt dass ich nicht unbedingt darum müsse reduziere aber eben anonymisiere und dadurch datenschutz sicherstelle also man kann auch große datenflüsse sicherstellen und gleichzeitig an den datenschutz erreichen wie wir es als deutschen und europäischen standard und ja auch wünschen im vergleich mit anderen aktuellen die vielleicht auch digitale lernumgebungen derzeit noch dominieren so ist
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