Digitale Transformation an Hochschulen - Lehren, aber nicht leben?
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Formal Metadata
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Number of Parts | 55 | |
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Identifiers | 10.5446/50141 (DOI) | |
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Transcript: German(auto-generated)
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Liebe Gäste, wir fühlen uns sehr geehrt. Wir haben gerade die hunderter Grenze hier genommen. Ja, wir sind hoch erfreut, dass unser Thema so viel positive Resonanz in Form von dieser tollen Teilnehmer und Teilnehmerinnenzahl hat.
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Das Thema unserer Session lautet Digitale Transformation an Hochschulen, Lehren, aber nicht Leben mit Fragezeichen. Und der Untertitel deutet darauf hin, dass es vielleicht ein bisschen Frust gegeben haben könnte, denn wenn wir formuliert haben, mit hybriden Lehr- und Lernmodellen zum späten Glück, deutet das offensichtlich darauf hin,
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dass wir auch ein früheres Glück hätten haben können, aber doch die Hoffnung noch haben, dass es zu einem späten Glück kommt. Wie sind wir dazu gekommen? Das erste Corona-Semester, was wir jetzt gerade hinter uns gelassen haben, hat aus unserer Sicht wie ein Brennglas gewirkt. Es hat die Schwachstellen der Digitalisierung bei uns im System Hochschule aus unserer Sicht deutlich sichtbarer gemacht.
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Aber es hat glücklicherweise auch dazu geführt, dass wir viel intensiver diskutiert haben. Nicht nur wir hier, wir drei miteinander, sondern auch mit vielen anderen Kollegen und Kollegen innerhalb und außerhalb der Hochschule. Und es hat letztlich zu einer stärkeren Selbstreflektion auch geführt.
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Und die Frage, die sich dann stellt, ist, werden wir nicht an manchen Stellen sogar ein bisschen widersprüchlich, denn wir lehren ja an vielen Stellen Digitalisierung in speziellen Studiengängen, in Modulen. Und die Frage ist, wieso gelingt es uns nicht, das auch in unsere eigene Organisation hineinzubringen. Das heißt, auch die digitale Transformation, die wir in der Lehre nach außen tragen, auch für uns selber anzunehmen und zu leben.
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Ich habe das Hagener Manifest mit Freude zur Kenntnis genommen. Denn das Hagener Manifest beschreibt eigentlich sehr schön schon in der Präambel genau diese Herausforderung, weil dort der digitale Wandel, so wird es dort formuliert, der hat Gesellschaft und Arbeitswelt tiefgreifend transformiert.
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Aber im Bildungssystem hinken wir offensichtlich ein bisschen hinterher. Wer gerade die Keynote von Professor Alp gehört hat, glaube ich, hat das auch wiedergefunden. Also auch da müssen wir, glaube ich, den Turbo einlegen und wir müssen uns trauen,
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das, was wir eigentlich seit Jahrzehnten wissen, in der Lehre auch wirklich in ein modernes Format zu bringen und unsere analogielle Lehre, die wir schon in der Prä-Corona-Phase in der Krise sahen, auch endlich mit neuem Leben zu erfüllen. So, wie werden wir dieses Thema heute angehen, unsere Session?
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Im ersten Teil werde ich die Hochschule der Zukunft sozusagen aus der Prä-Corona respektive beleuchten aus dem Jahr 2019. Wir haben in Schleswig-Holstein dazu einige Aktivitäten gestartet gehabt und waren uns da schon ganz sicher, dass wir ein neues Denken brauchen, neue Struktur, neues Rollenverständnis für uns Lehrende.
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Und dann wird im zweiten Teil ein Erfahrungsbericht von uns Dreien stattfinden, wo wir im ersten Corona-Semester, also im letzten Sommersemester, ein Vergleich ziehen werden zwischen der Präsenz und der Online-Lehre. Und im dritten Teil möchten wir mit Ihnen, mit euch gemeinsam an einem modellbasierten Zielszenario arbeiten für die idealtypische Hochschule im Jahr 2030.
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Ja, wo standen wir 2019? Wir haben in Kiel im September 2019 mit mehr als 20 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus fünf unterschiedlichen Hochschulen aus Schleswig-Holstein einen Workshop durchgeführt und bei dem waren sozusagen alle relevanten Stakeholder-Gruppen dabei.
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Das waren sowohl Studierende, aber auch Lehrende, Professoren, Lehrbeauftragte, Hochschuldidaktikerinnen und Bildungsexperten. Und wir haben dort versucht, die Hochschule der Zukunft zu bauen, und zwar mit LEGO-Bausteinen als LEGO Series Play Workshop.
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Und die Struktur und den Ablauf des Workshops, den haben wir auch hier beschrieben, wie man das so macht, falls das jemand in ähnlicher Form mal veranstalten möchte. Da haben wir ganz viel Erfahrung auch gesammelt und letztlich sehr positive Erfahrungen gesammelt. Und auf diese Details glaube ich brauche ich an dieser Stelle gar nicht eingehen und stehe auch nachher natürlich oder wir stehen auch nachher natürlich für Fragen und weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.
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Das Spannende bei diesem Workshop war, wir haben in dieser bunt gemischten Gruppe sehr ergebnisreich diskutiert und das Ergebnis sieht man hier. Und zwar haben wir Graphical Recording als Dokumentationsvariante gewählt.
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Entstanden ist ein großes Poster hier auf der linken Seite, was auch aufgehängt ist inzwischen bei uns an der Fachhochschule, bei uns im Fachbrechwirtschaft. So und dort gab es zunächst eine Intro, einen Impulsvortrag von mir und ich habe dort zehn Thesen formuliert, die will ich jetzt gar nicht einzeln hier benennen. Denn die erste These war glaube ich die, die am stärksten so dieses analoge Lehres in der Krise, was Professor Altmann formuliert hat, thematisiert.
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Ich habe behauptet, unser staatliches Bildungssystem ist wie ein Faxgerät oder das Faxgerät, nämlich ein Auslaufmodell im digitalen Zeitalter. Und ich habe gefordert, wir brauchen eine Neuausrichtung und die Zeit zum Handeln, die drängt immer mehr.
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So darf ich dich ganz kurz unterbrechen. Es scheint so zu sein, dass Teilnehmer das nicht sehen können, die Folien nicht sehen können, steht im Chat. Vielleicht müssen Sie die Sicht Einstellung ändern. Uns wurde gesagt, dass wir das vielleicht nicht alles alleine von Fernsteuern können. Unten rechts in Ihrem Bildschirm sind so kleine vier Felder und da können Sie das einstellen.
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Ah ok, also alle anderen Teilnehmer, es scheint nur einige zu. Versöhnliche Einstellungen müssen geändert werden. Wunderbar. Danke für den Hinweis. Ich wollte ja eigentlich den Chat mit überwachen, aber das ist mir jetzt an der Stelle nicht so gut. Ja, also ganz herzlichen Dank Saskia für den Hinweis. So, ich hoffe, dass klappt ja bei mir Fullscreen nehmen und ja, bei dem meisten scheint es zu klappen.
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Genau. So, also wir sind hier eingestiegen in diesen Workshop tatsächlich mit Thesen, die zum Nachdenken angeregt haben. Das wollte ich damit nur beschreiben. Und das Spannende war dann auf der rechten Seite gab es Schlüsselbegriffe, die sich im Ergebnis schon zeigten.
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Ein Schlüsselbegriff war Vernetzung. Das heißt, Kuschel muss sich offensichtlich öffnen. Ein ganz wichtiger Begriff taucht immer wieder auf, nämlich der Bedarf, etwas geschützt in einem geschützten Raum zu sein, etwas Laborhaftes zu haben, wo man Erfahrungen sammeln darf, wo man angstfrei auch leben darf.
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Offenheit, jetzt springt bei mir die, ok, jetzt ist sie wieder da, die Offenheit, das Wohlfühlen, Fehler sind ok. Das braucht man natürlich in einem Lernlabor, dass man experimentiert. Also bei mir springt aus mir unerklärlicher Weise immer die Seite weiter.
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Ich hoffe, dass es jetzt stabil bleibt. Ich weiß nicht, ob jemand anders den Cursor bedient. Dann sehen Sie dort den Punkt Freiheit des Lernens und die Freiheit des Lernens. Das ist etwas, was sozusagen nicht um die Freiheit der Lehre tritt.
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Das war so ein Statement, was aus der Studierendenzahl kam. Die gesagt haben, so ihr Lehrende, ihr proklamiert immer oder fordert oder zieht euch auf die Position zurück der Freiheit der Lehre. Aber ganz symmetrisch daneben tritt für uns Lehrende natürlich auch die Freiheit des Lernens. Und das meint diesen Anspruch, sehr individualisiert zu lernen, nach eigenem
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Tempo, mit den Medien, die man als sinnstiftend und zielführend beachtet. Das bedeutet aber auch, dass der Lehrende eine andere Rolle bekommt oder die Lehrende. Wir werden uns zu einem Lernbegleiter, Lernbegleiterin und Lerncoach entwickeln müssen. Und wir werden nicht mehr das Wissensmonopol haben.
08:00
Das heißt, wir werden externe Experten immer mehr einbeziehen müssen. Das machen wir natürlich schon an vielen Stellen. Aber diese Forderung, dieser Wunsch wurde auch da noch mal formuliert. Und die Rolle des Lehrenden, die ist dann tatsächlich mehr so der Überblicker, der Navigator ist in dieser Wissensdomäne. Der Dinge zusammenführen kann, verbinden kann, Beziehungen herstellen kann und den Studierenden Orientierung gibt.
08:24
So wir haben das dann noch ein bisschen weiter aufgesplittet. Was bedeutet das letztlich auf der linken Seite? Da sehen Sie den Original Ton unserer Workshop Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Und auch hier wieder ganz, ganz stark so dieses Thema Vernetzung. Wir sind nicht mehr im Elfenbeinturm.
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Wir brauchen viel mehr Offenheit. Wir brauchen müssen ein Setting schaffen als Lehrende, in dem man sich wohlfühlt, in dem man experimentieren darf, wo mehr Interdisziplinarität. Also wir reden ja häufig von Interdisziplinarität, aber wir müssen es glaube ich auch auf die Straße bringen. Wir müssen es auch praktizieren.
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Und dazu gehört auch die Öffnung in jeglicher Form, die Einbeziehung von extern, mehr auf Augenhöhe agieren, die neue Rolle, die wir hier wahrnehmen müssen. Und das erfordert glaube ich in Summe auch eine Menge Mut, diesen Change auch hinzubekommen. Auf der rechten Seite das Zielbild und das damit verknüpfte Rollenbild.
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Was bedeutet das für uns Lehrende? Ganz, ganz wichtig ist die Organisationsform Projekt. Das heißt Projekt als Lern, Setting und Raum, in dem man individuell und selbstbestimmt immer wieder neu mit einem gewissen Erlebniswert auch lernen und lehren darf.
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Und das bedeutet eben auch, dass bei Projekten, wie das halt auch in der Wirtschaft so ist, wir haben viele, viele Projektbeteiligte und die sind nicht nur in der Organisation. Die sind auch immer mehr außerhalb der Organisation. Das ist bei uns im übertragenen Sinne exakt genauso. Und diese Rolle, die wir dann einnehmen, wir sind, wir bauen und müssen diesen Experimentierraum in Form dieses Settings.
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Und das wird die Organisationsform Projekt nahezu immer sein. Den müssen wir gestalten. Das ist auch ein kreativer Akt und den Raum dann mit Leben füllen. Und dort in dieser Rolle, das ich würde mal sagen, also nachdem wir das gebaut haben, dann haben wir diese Architektenfunktion erfüllt. Und dann sind wir der Navigator, der dann in dieser Rolle agiert.
10:24
So, jetzt darf ich übergeben an den Kollegen Jens Langeholz, der im Agenda Punkt 2 über unsere Erfahrungen aus dem letzten Semester berichtet. Ja, vielen Dank. Einige Herausforderungen haben wir eben schon erlebt, die bei Online-Formaten auftreten kann. Ich möchte jetzt einen kurzen Bericht zu unseren Erfahrungen zu Vor- und Nachteilen
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der Online-Lehre geben, die wir im vergangenen Semester, im Sommersemester 20, gesammelt haben. Unsere erste Erfahrung war, dass es keine Standard-Lehrkonzepte für alle Module geben kann, aus unserer Sicht. Dafür sind die Studiengänge und die einzelnen Module einfach zu unterschiedlich.
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Es gibt aber eine Reihe von Vor- und Nachteilen der Präsenz- bzw. synchronen Online-Lehre, die allgemeingültig zu sein scheinen. Darauf gehe ich gleich ein. Wir betrachten hier nur synchrone Bestandteile der Lehre. Sowohl in der Online- als auch in der Präsenz-Lehre nutzen wir
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weiterhin asynchrone Formate, die wir aber hier jetzt erstmal ausgeblendet haben für die Betrachtung. In grün unterlegt, und das kommt gleich noch ein bisschen größer, haben wir die Vorteile der Online-Lehre dargestellt. In blau die Vorteile der Präsenz-Lehre. Und die Vorteile des einen sind zugleich die Nachteile des anderen.
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Jetzt gehe ich zunächst kurz auf die Vorteile der Online-Lehre ein. Mobiler, ortsunabhängiger Zugang, das erleben wir jetzt ja auch hier in diesem Format. Wir vermeiden damit Fahr- und Transferzeiten, können uns einfach hier und dort schnell zuschalten, an Veranstaltungen teilnehmen, egal wo diese stattfinden. Es ist keine Raumbelegung an den Hochschulen notwendig, eine Reservierung entfällt.
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Das Ganze ist mehr oder weniger beliebig skalierbar. Ich kann leider im Moment nicht die aktuelle Zahl der Teilnehmer sehen, aber wir könnten auch noch 10 oder 20 oder 100 andere aufnehmen und hätten überhaupt kein technisches Problem dabei. Die Einbindung von Gastreferenten ist auch besser möglich, weil Reiseaufwand hinsichtlich Zeit und Kosten entfällt
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und es vieles angenehmer und einfacher macht. Auch die hochschulübergreifende Kooperation, die wir in Kiel auch in unterschiedlichen Projekten praktizieren, funktioniert reibungslos in der Online-Lehre. Und das war eine Erfahrung, dass auch Aufgaben, die von Studierenden ausgearbeitet wurden, leicht eingebunden werden können über die Bildschirmfreigabe der Studierenden.
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So kann man ganz schnell hin und her schalten und hat keine großen Wechselzeiten, wenn man Daten am Laptop im Hörsaal erst hochladen muss oder von den Studierenden. Das Laptop austauschen lassen muss. Zu den Vorteilen der Präsenzlehre hat natürlich auch ihre Stärken.
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Die direkte persönliche Interaktion ist da zu nennen. Alle Sinne werden angesprochen, Mimik und Gestik der Studierenden sind besser zu erkennen und kann die Stimmung besser erfassen und schneller reagieren. Gegebenenfalls Gruppenarbeiten sind kreativer, effektiver und effizienter.
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Kann man darüber streiten, ob das so ist, aber ich schätze die persönliche Interaktion auch in der Gruppenarbeit ganz stark. Präsenzveranstaltungen sind soziale Events, wegen denen die Studierenden vielleicht ausschließlich zur Hochschule kommen. Also das heißt, man erreicht mehr Studierende, die in Präsenzveranstaltungen erscheinen, als dies online der Fall ist.
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Gruppeneffekte kommen stärker zum Tragen, gemeinsames Lachen und Schlagfertigkeit ist eher möglich. Man kann schneller und besser reagieren auf Aussagen oder Äußerungen von Teilnehmern. Ruhige Studierende können besser angesprochen und aktiviert werden.
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Und wir sind weitestgehend unabhängig von Technik. Hier klappt es bisher alles ganz gut, aber alle haben wahrscheinlich auch schon mal erlebt, dass es irgendwo hakt oder technische Schwierigkeiten gibt. Und in der Präsenzlehre können wir eben einfach auch technikunabhängig uns mit dem Lehrenhalt beschäftigen. Und die klassischen Prüfungen lassen sich auch noch besser durchführen in Präsenz.
14:24
Jetzt kann ich ganz kurz unterbrechen. Es gibt die Frage, wird gerade diskutiert im Chat, ob die Content Library für das Publikum freigeschaltet ist. Ich muss jetzt mal Frau Schönke fragen, die gerade gepostet hat, sie informiert sich, ob das freigeschaltet ist.
14:41
Das wäre ja tragisch, wenn jetzt unsere 169 Teilnehmer und Teilnehmerinnen das nicht sehen können. Da bräuchte ich jetzt eine Info entweder von Frau Schönke oder den Teilnehmer. Also da ist Frau Schönke, die sehen wir sehen unsere Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Die Bibliothek ist bei mir leer.
15:01
Ja, ich habe da jetzt noch keine Info dazu gekriegt, ob ich die Content Library fürs Publikum freischalten kann. Also es wäre ja vor allem für diejenigen wichtig, die die Präsentation gerade nicht sehen können. Ja, genau. Wie viele wissen wir, wie viele können denn die Präsentation derzeit nicht sehen?
15:23
Das ist wahrscheinlich schwer zu erfassen. Also ich glaube, es waren nur ein paar. Die meisten haben gesagt, dass es funktioniert. Ich kann alles sehen, alles okay. Die Folien sind sichtbar.
15:41
Also bei den meisten scheint es zu funktionieren. Ich schreib gleich noch mal eine Info, wenn ich die Info bekomme, ob wir die Content Library auch nochmal mit dem Publikum teilen können. Ich schreib dann noch mal eine Info in den Chat. Und ich gebe das Wort schon mal weiter an meine Kollegin Saskia Bochart. Ja, vielen Dank.
16:02
Ich nehme das mal auf, was eben gerade schon ein bisschen gesagt worden ist. Also wir sind ja sozusagen in den Vorteilen und Nachteilen hier genau in der Live Präsentation, dass wir sehen, woran es dann eben dann auch schon mal haken kann bei digitalen Formaten. Nichtsdestotrotz haben wir gerade schon gesagt, dass wir auf dem letzten Semester schon auch vieles als Push empfunden haben,
16:23
viel Sachen gelernt haben, die wir mitgenommen haben. Mit dem kombiniert, was wir in den auch schon Workshops, die wir vor Corona durchgeführt haben, zusammengeführt haben, kommen wir eben zu diesen wesentlichen Faktoren für eine erfolgreiche Lehre einer Hochschule der Zukunft. Das deckt sich ziemlich mit dem Hagener Manifest, wobei dieses Hagener Manifest,
16:41
auf das meine Kollegin Doris Wessels ja eben gerade schon eingegangen ist, darüber noch hinausgeht zu dem, was jetzt hier auf diesen Folien draufsteht. Hier möchte ich auch nicht noch mal alles wiederholen, weil wir da schon ein bisschen gesagt haben, nur so ein paar Fokuspunkte noch mal sagen. Also zu sagen, wir gehen davon aus, dass erfolgreiche Lehre für eine Hochschule der Zukunft,
17:01
nämlich vielleicht die Hochschule der Zukunft im Jahre 2025, 2030 eher Richtung Lernlabor geht, dass wir in der Lage sind, auch Fehler machen zu dürfen, dass wir eine Freiheit des Lernens haben. Also so wie wir als Lehrende auch immer gesagt wird, uns ist eine Freiheit der Lehrenden, gibt es auch eine Freiheit der Lernenden, die sich eben auch ihre Orte dann dementsprechend aussuchen können.
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Dafür ist es notwendig, dass wir zumindest eine Basisinformation über Digital Literacy haben, eine Basisausstattung ein IT in den Organisationen und in den Hochschulen haben, dass wir eine gute Vernetzung haben, wird immer wichtiger werden, für uns werden.
17:40
Das bisschen ist so ein bisschen der Hinweis, auch mit dem der Mindset, also der sich ja auch in anderen Bereichen, heutzutage auch in Unternehmensbereichen, immer als das klassische sozusagen Start-Setting genannt wird, bei dem wir anfangen müssen. Das ist sicherlich auch im Hochschulbereich auf jeden Fall so, dass wir Sachen auch alte Kosten aufbrechen müssen und unsere Rollen neu definieren müssen.
18:02
Wir würden das ganz gerne mit Ihnen ein bisschen ausprobieren wollen und ein bisschen in Diskussion kommen. Selbst wenn wir jetzt nur noch ungefähr 10 Minuten haben, haben wir uns überlegt, wie können wir eigentlich versuchen, konzeptionell mal abzubilden, wie eine Hochschule der Zukunft aussieht und haben uns überlegt, ob wir das nicht in eine Art Canvas bringen können.
18:23
Und die, die von Ihnen die Canvas-Arbeit kennen, die werden dieses Bild schon ein bisschen sehen können, nämlich dass es die Umgestaltung eines Business Model Canvas ist, mit dem normalerweise in Unternehmen Geschäftsmodelle oder bei Start-ups Geschäftsmodelle anhand von bestimmten Kriterien strukturiert werden können
18:43
und zwar anhand dieser Felder, die hier dargestellt sind. Da wir jetzt nur relativ wenig Zeit haben, werden wir es nicht schaffen, alle diese Felder zu besprechen, sondern haben uns auf vier Felder hier fokussiert. Und ich packe auch nochmal, ganz oben hatte ich schon einmal den Link für das Miro Board in den Chat gepackt.
19:00
Das habe ich jetzt eben gerade nochmal gemacht. Also Sie können jetzt gerne auf dieses Miro Board einmal gehen und sich mit den Fragen beschäftigen, die denn da sind. Einmal, wer sind eigentlich die Kunden, wenn wir denn von Kunden sprechen können in einer Hochschule? Also welche Personen sind eigentlich die Lernenden in einer Hochschule?
19:20
Wie soll eigentlich die Beziehung in einer Hochschule der Zukunft für Lernende oder zwischen Lehrenden und Lernenden aussehen? Das ist das blaue Feld. Dann haben wir das pinke Feld hier angegeben als das Leistungsversprechen. Also was soll eigentlich die Hochschule der Zukunft als Leistungsversprechen unseren Lernenden geben, aber vielleicht auch den Lehrenden?
19:40
Und das hellgrüne Feld, was ich hier sehe, mit dem kleinen LKW da drauf, das sind die Kanäle. Also bei welche Kanäle soll eigentlich eine Kompetenzvermittlung stattfinden? Digital, analog, hybrid, welche Form auch immer. Vielleicht auch alles, was wir uns jetzt noch gar nicht vorstellen können. Und wir würden uns freuen, wenn Sie jetzt einmal auf das Miro Board gehen würden
20:00
und dort auf diese Postlets was eintragen können. Das geht relativ einfach. Ich gebe einmal kurz meinen Bildschirm frei für die, die jetzt vielleicht Schwierigkeiten haben, um Ihnen einmal kurz zu sagen, wie denn dieses Miro Board funktionieren kann. Wenn Sie, oh, ich sehe schon das ganz viel los auf dem Miro Board.
20:20
Wenn Sie aber im Moment das Miro Board noch nicht richtig sehen, dann sind hier unten links so zwei kleine Pfeile. Auf die können Sie klicken. Dann steht ganz links ein Frame, der hier angegeben ist. Da können Sie draufklicken. Und wenn Sie dann diesen Frame sehen, dann können Sie auf den Frame draufklicken und dann kriegen Sie auch einen Zugang hier drauf auf das große Miro Board.
20:41
Sie können da reinzoomen und auf die Lehren Posted schreiben. Wenn nicht genügend Posteds da sind, und ich sehe schon wild, werden Bilder noch reingepackt. Wunderbar. Dann kann man hier über dieses kleine Feld der Sticky Note noch neue Posteds dazu packen. Wir würden Sie ganz gerne einmal fünf Minuten auf diesem Miro Board arbeiten lassen. Und dann würden wir versuchen, das zusammenzufassen,
21:04
was uns hoffentlich gelingt in der Kürze der Zeit, und zu sehen, ob wir hier ein bisschen Ergebnisse haben, dass wir die Hochschule der Zukunft 2030 gemeinsam mit Ihnen, zumindest mit Ideen, entwickeln können. Wer Schwierigkeiten hat, auf das Miro Board zuzugreifen, der kann auch seine Kommentare gerne in den Chat schreiben oder sein Mikrofon öffnen.
21:24
Dann würden wir versuchen, das auf das Miro Board einzutragen. Ich sehe wilde Gestaltungen der Hintergründe auf dem Miro Board. Ja, genau, die vielen einzelnen Mäuse sehen heiß aus, so ist das. Das macht eigentlich Spaß, wenn man interaktiv arbeiten will,
21:42
dass man sieht, es wird tatsächlich auch auf dem Miro Board gearbeitet. Gehe da jetzt nochmal wieder einmal drauf und gucke, ob es noch da ist oder ob Sie mir das schon zerschossen haben. Und sonst, wenn Sie Fragen haben oder nicht genau wissen, dann gerne auch in den Chat eintragen oder das Mikrofon öffnen und uns das verbal mitteilen. Sonst würde ich sagen, vier Minuten treffen wir uns sozusagen oder dreieinhalb.
22:03
Meine Kollegen haben hoffentlich die Zeit so ein bisschen im Blick gehabt. Und ich gucke mal auf dem Miro Board.
23:39
Also ich bin nicht ganz sicher, wer gerade versucht,
23:42
diese großen sozusagen neuen Hintergründe oder Vordergründe dazu zu gestalten. Es wäre toll, wenn sozusagen nur auf den Post-its oder mit Post-its gearbeitet wird, damit wir dann gleich auch noch ein bisschen die Ergebnisse zusammenfassen können. Vielen Dank. Ich finde das ganz großartig, was dort an Aktivitäten auf dem Miro Board stattfindet.
24:10
Ganz fantastisch. Und wir können uns entspannt zurücklehnen. Für zwei Minuten und dann müssen wir versuchen, zusammenzufassen.
24:21
Der Kollege Langholz wird das sehr kompetent nachher zusammenfassen. Da freue ich mich schon sehr drauf. Ja, danke. Habe ich selber Schuld, ne? Ja, nee. Hat es sich doch freiwillig gemeldet für diese Aufgabe, wenn ich das richtig sehe. Genau, danke auch für die Beiträge im Chat. Auch da gibt es sehr interessante Beiträge.
24:50
So, ich würde sagen, wir machen jetzt noch eine Minute schreiben. Und dann würde ich alle bitten, sich sozusagen von dem Miro Board einmal zu verabschieden.
25:04
Dann kann ich nämlich versuchen, die Hintergründe nochmal wegzunehmen, damit wir das ein bisschen klar sehen können und zusammenzufassen. Dann haben wir noch zwei Minuten, um so ein bisschen zu gucken, was dann rauszukommen ist. Weil wir würden natürlich viel lieber mit Ihnen diskutieren, als Ihnen das hier nur vorzutragen. Und da haben wir gedacht, mit dem Miro Board ist das vielleicht eine Möglichkeit.
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So, dann würde ich sagen, vielen Dank für das. Wir wissen zu kurz aufschreiben über dieses Thema, aber dass wir natürlich noch viel länger uns unterhalten könnten.
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Und dem ist ja auch der Rest des Tages, der Rest des Future Festivals eigentlich gewidmet. Dann würde ich mal versuchen, dass wir das ein bisschen so machen können, dass wir vielleicht ein bisschen was sehen können dazu. Ich bin eigentlich nicht ganz sicher. Also wenn Sie jetzt wieder von dem Miro Board runtergehen würden,
26:43
das wäre großartig, aber wenn das so gelingt, das weiß ich nicht. Und dann würden wir sagen, wir versuchen mal ein bisschen was zusammenzufassen. Also wir müssen da vielleicht ein bisschen durch das durchgucken, was wir hier haben.
27:03
Ich kann da vielleicht mal mit den Customer Segments anfangen. Also für den ist das Ganze interessant. Und es zeichnet sich ab, lebenslanges Lernen. Also es gibt ganz viele unterschiedliche Zettel. Ich bin erstmal extrem begeistert, dass so viel los ist auf dem Miro Board. Aber für Kinder, für Jugendliche, für Senioren, die werden als Zielgruppe genannt.
27:24
Studierende und Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Also es lässt sich gar nicht zusammenfassen auf die Schnelle. Aber es zeigt eben auch die Möglichkeiten, die wir haben mit digitaler Lehre, eine unheimlich breite Anzahl an Zielgruppen zu erreichen.
27:40
Darf ich kurz einpitschen? Ich finde es spannend. Ich habe es gerade versucht, die ein bisschen größer zu machen. Wir haben auch eine Aussage, die sagt, ich hoffe, dass eine Hochschule niemals Kunden haben muss. Das Schöne an einer Hochschule ist doch, dass sie nichts verkaufen muss. Genau das war sozusagen unsere Intention, dass wir diesen Framework benutzt haben. Dass wir uns schon sehr wohl bewusst darüber waren, dass es hier eine Diskussion darüber geben kann, ob denn der Kundenbegriff überhaupt der Richtige ist.
28:06
Das ist tatsächlich eine Frage gewesen, die wir auch im Vorwege diskutiert haben. Also meine These war, der Kundenbegriff wird polarisieren und ist gerade auch deshalb so gut, weil der Kundenbegriff geht natürlich einher mit der Frage unserer Rolle, unseres Rollenverständnis und unserer Haltung.
28:22
Also von daher ist das, glaube ich, ein Thema, was noch weiter uns beschäftigen wird. Wir haben das Prozessbegleiter häufig in der Vergangenheit genannt. Und wenn man sich anschaut, wer ist eigentlich die Zielgruppe, da fällt so dieses lebensbegleitende Lernen, finde ich, oder lebenslange Lernen fällt auf. Also da wurden ja Schüler genannt.
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Also da werden über alle Lebensphasen hinweg Zielgruppen genannt. Und von daher ist das, glaube ich, schon dieses rechte Segment der Zielgruppe ist schon ein Feld, über das man ganz, ganz lange diskutieren kann und, glaube ich, auch zukünftig diskutieren muss. Oh, Frau Schönke sagt, wir dürfen fünf Minuten überziehen. Das ist großartig. Ah ja, das ist super. Ich versuche nach wie vor, diese schwarzen Felder hier zu...
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Frau Rittinghausen fragt, ob wir die Ergebnisse speichern und erhalten können. Das werden wir auf jeden Fall tun und dann klären mit Frau Schönke oder mit den Organisatoren, wie wir das den interessierten Teilnehmern zur Verfügung stellen können. Da haben wir im Vorweg nicht drüber nachgedacht, muss ich gestehen, aber das wird uns gelingen.
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Also wir werden das speichern, wir werden das sichern. Wir können darüber auch eine kleine Publikation mal schreiben. Wir können auch einen Blogbeitrag dazu schreiben. Vielleicht wird es Hochschule für Umdigitalisierung über die Ergebnisse hier. Dann haben das auch wieder alle interessiert. Das wäre auch eine Idee. Ich möchte noch mich bedanken bei Anders Leer mit einem tollen Link.
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Er hat so eine Gegenüberstellung oder über das Manifest E-Learning einen Link hier in den Chat gestellt. Und der stellt gegenüber das klassische E-Learning, dem Serial E-Learning. Und diese Gegenüberstellung, die haben ja alle, die in den Chat schauen. Die finde ich auch sehr, sehr, sehr hilfreich auch für diese Diskussion, weil sich viele der Punkte, die wir thematisiert haben, hier auch aufgreift.
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Cordula sagt, HDF-Blogbeitrag mit Sam Folien wäre prima. Ja, wir bemühen uns nach Kräften, das möglichst, möglichst gut zusammenzuführen, zusammenzustellen, für Interessierte dann nutzbar zu machen. Vielleicht auch deshalb, um das kurz darauf noch hinzuweisen.
30:21
Also Verena, ich versuche mir hier durch die Zettel durchzulesen. Wir haben viele Hinweise darauf, die sich mit dem decken, was wir auch in dem Vortrag hatten, mit dem decken, was wir auch im Hagemanifest lesen. Also auch viel, was die Kommunikation zwischen, das Verhältnis zwischen Lehrenden und Lernenden angeht. Aber wir haben durchaus auch, also mit einer akutsten Rolle, mit gegenseitiger Anerkennung, lebenslanges Lernen.
30:42
Wir haben aber durchaus auch kritische Kommentare mit dabei. Und das finde ich persönlich auch ganz spannend, zu sagen, es gibt hier einen Beitrag. Ich versuche den mal so ein bisschen heranzuscrollen. Ich weiß nicht, ob Sie den jetzt, jetzt können Sie ihn wahrscheinlich nicht mehr sehen. Es gibt auch Studierende, die einfach nur möglichst schnell einen Abschluss wollen und klare Anforderungen dafür brauchen. Also eine Freiheit des Lernens interessiert diese Studierenden vielleicht gar nicht so sehr.
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Also auch das ist spannend, über solche Themen mal zu diskutieren. Was ist eigentlich eine Beziehung, die wir anstreben? Und ist sie eigentlich in jeder Konstellation auch die richtige Konstellation? Also sehr spannend. Und vielen Dank für die vielen Hinweise, die wir haben. Und ich muss jetzt auch nochmal wieder zurück in das Normale kommen, zu sagen, wie lange dürfen wir denn noch überziehen?
31:25
Ja, zwei Minuten maximal. Zwei Minuten dürfen wir noch. Dann würde ich sagen, gucken wir nochmal einmal rauf, was, sobald ich das sehen kann, was denn hier das Leistungsversprechen war. Auch nochmal Dank an Martina Emke. Die hat einen weiteren Link zum Thema Manifesto for Teaching Online der Uni Edinburgh gepostet.
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Auch das sehr hilfreich. Danke schön, danke schön dafür. Und was auch noch das Leistungsversprechen, ich bin jetzt gerade bei dem Leistungsversprechen dabei. Auch ein Aspekt, den wir in unserem Vortrag nicht mit aufgegriffen haben, aber durchaus in anderen Diskussionsrunden,
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bei anderen Workshops auch schon mit diskutiert haben, ist vielfach die Ausgestaltung der Räume. Und zwar nicht nur die technische Ausstattung, sondern sicherlich auch der Aufbau, sodass vielleicht eine optimale hybride Lehre möglich ist. Damit ist natürlich auch Technik verbunden, aber ist auch sowas, hier steht jetzt sowas wie Schalldämmung,
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aber vielleicht auch mit flexibleren Arbeitsgestaltungsmöglichkeiten, dass auch darüber nachgebracht werden muss, dass die Hochschule der Zukunft eben mit den klassischen Vorlesungssälen, wie wir sie bis jetzt haben, so vielleicht gar nicht weiter existieren kann oder ausgebaut werden muss.
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Danke auch nochmal an Martina Imke, die anregt, dass man die verschiedenen Sichtweisen, die sich jetzt in internationalen Manifesten niederschlagen, nochmal zusammenführt, also das nochmal im Überblick betrachtet, finde ich auch eine sehr, sehr gute Anregung.
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Und Silvia Ratgeber Universitas, auch da ein Link, der Kepler, einer österreichischen Einrichtung, auch da. Ja, also finde ich eine sehr interessante Anregung, ganz herzlichen Dank hier an die Chat oder für die Beiträge im Chat.
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So, Frau Schönke, unsere Zeit oder Jens Saskia, ich glaube wir sind, wir nähern uns in den letzten Sekunden. Und mir fällt es jetzt tatsächlich auch ein bisschen schwer, durch diese überlagerten Farbgestaltungen die inhaltliche Zusammenfassung zu machen, aber vielen, vielen Dank für alle Teilnehmer, die daran, die sich an diesem Miro Board beteiligt haben, das ist ganz großartig.
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Der Link bleibt noch ein bisschen auf, also wenn Sie jetzt noch ein bisschen was dazuschreiben möchten, gerne, wir greifen das gerne auf, wir werden das auf jeden Fall speichern, versuchen uns zur Verfügung zu stellen oder eben im Hochschulforum Digitalisierung nochmal mit einem Blogbeitrag die Zusammenfassung der Ergebnisse darzustellen. Uns hat es viel Spaß gemacht, vielen Dank und auf noch eine ganz spannende Veranstaltung.
34:03
Ja, vielen, vielen Dank auch von mir und Sie sind oder wenn wir in Kiel wieder öffnen, sind alle ganz, ganz herzlich willkommen. Wir machen sicherlich auch mal Konferenzentagungen oder so weiter zu dem Thema. Also von daher ein herzliches, einen herzlichen Gruß aus dem hohen Norden
34:22
und hoffentlich bis bald zu einem persönlichen Austausch und Wiedersehen.
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