Dialog zur Künstlichen Intelligenz in der Kirche

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Dialog zur Künstlichen Intelligenz in der Kirche
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CC Attribution 3.0 Germany:
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Publisher
Release Date
2019
Language
German

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Subject Area
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Digitizing Artificial intelligence Form (programming)
Digitizing Circle Artificial intelligence
Chemical affinity Facebook Sanitary sewer Twitter
Facebook Artificial intelligence Twitter
Digitizing
Programmer (hardware) Mass
Digitizing
Moment (mathematics)
Robot Artificial intelligence Software developer
Paradox
Artificial intelligence Twitter
Robot
Kommunikation Beobachter <Kybernetik>
Mapping Systems <München> Artificial intelligence Power (physics)
Perspective (visual)
Robot Perspective (visual)
Robot
Zahl Ende <Graphentheorie>
Energy level
Software Ende <Graphentheorie> Sequence
Computer program Number
Moment (mathematics) Artificial intelligence
Moment (mathematics)
Software Physical law Moment (mathematics) Ende <Graphentheorie> Computer programming
Online chat
Hausdorff space Digitizing Insertion loss
Digitizing Stack (abstract data type)
Calculation Noten <Programm> Digitizing Sequence
Digitizing
Kommunikation Moment (mathematics) Form (programming)
Information Decision theory Circle
Grand Unified Theory Digitizing
Facebook Email GHOST <Hilfesystem> Twitter
Facebook Zahl Momentum YouTube Hand fan
Feld <Mathematik> Eigenvalues and eigenvectors
Facebook Mobile app Algorithm Google Bindung <Stochastik> Surface
Digital media Aktion <Informatik>
Stress (mechanics) Algorithm
Force Algebraic closure
Hand fan
ja jetzt erwartet und so steht es
jedenfalls im Programm ein Dialog
zur künstlichen Intelligenz in der Kirche wir haben wir hier uns auf dem
Podium verständlich dass wir gesagt haben künstliche Intelligenz ist eine Element von Digitalisierung ist auch eine Folge von Digitalisierung Wir wollen dass etwas
ausweiten wollen sozusagen Kirche Digitalisierung und künstliche Intelligenz
dieses Dreiecksverhältnis etwas beleuchten und wollen uns nicht nur auf die Zukunftsfragen vom möglichen künstlichen entwickelt die Intelligenz Formen beschränken vor Ablauf
haben wir das so vorgesehen dass wir jetzt erst mal eine knappe halbe Stunde ein Gespräch hier auf dem Podium führen und dann haben Sie die Möglichkeit an unsere
Gesprächspartner ihre Fragen zu stellen und mit den beiden ins Gespräch zu kommen ja jetzt begrüße ich aber erst mal ganz herzlich zu unserem Dialog die Landessuperintendenten Doktor Petra da Landes super die Tendenz das ist ja ein
riesengroßes lange Wort und ich weiß auch von vielen Teilnehmenden die gar nicht so aus dem engeren kirchlichen Bereich kommen wo
ich mir vorstellen könnte man hier in der Marktkirche wissen eigentlich gar nicht so richtig was ist eigentlich eine Landessuperintendenten und was ist eigentlich die Aufgabe wenn du ich bleibe jetzt mal beim vertrauten du wenn du einfach mal erklärt hat eine Landessuperintendenten zu tun und was ist das überhaupt ich leider wieder ein Theater noch bin ich
bei der Polizei das sind die beiden Vermutung ihren und kann dann an mich herangetragen werden sondern ich bin einfach Regionalbischöfin und hier heißt das
traditionelle Landessuperintendent und die Aufgaben ich bin Teil der Kirchenleitung und bin für die geistliche Leitung eines Sprengels zuständig
mit 500 Pastoren und Pastorinnen und vielen Gemeinden die über Hannover weit hinausreichen bis Wenzel in Nienburg das ist so dieser wenn ich also eine typische kirchliche
Führungskraft kann man das so sagen offiziell Dach über deshalb ja also typisch ja dachte am Frau in Frau Gantner wichtig ja neben Frau Doktor war setzt der Doktor Horst Gorski er ist Vizepräsident des Kirchenamtes der EKD der Evangelischen Kirche in Deutschland und ist gleichzeitig auch der Leiter das Amt des der Vereinigten lutherische evangelisch-lutherischen Kirche in Deutschland der so genannten V E L K die bei Doktor was kosten ich bin mir
sicher selbst in Kirchen nahen
Kreisen ist nicht allen Menschen ganz klar was ist eigentlich die V LKD umgehängt das wiederum mit der EKD zusammen klären Sie uns doch bitte einfach mal auf in in das möchte ich
jetzt in die Welt geschafft fällt also wir weil wir dafür den Vormittag bräuchten und wir haben ein anderes Thema für uns arbeitet er kurz gesagt bei der EKD leite ich
die Abteilung öffentliche Verantwortung zu der also die gesellschaftspolitischen und sozialkritischen Themen gehören auch eben das in zu und soziologische Nachdenken über Digitalisierung und künstliche Intelligenz bei der Frau die sind sozusagen er binnen kirchliche Themen angesiedelt wie Katechismus Arbeit Bildungsarbeit Seelsorge Weiterentwicklung der Gottesdienste und ähnlichen Dingen ja sie haben Sie eben schon gesagt Herr Doktor Gorski Sie denken über eine Aufgabe ist in ihrem Amt und ihren ihrer verraten nachzudenken über Digitalisierung und Kirche wie sieht denn das ganz persönlich mit ihnen aus nutzen Sie denn die
sozialen Medien wie Twitter Facebook ins Kram wie ist denn da Ihre persönliche Affinität zu diesen Medien über die sie nachdenken ich habe
oft den Eindruck dass man über Dinge in die man nicht zu eng selber verwickelt ist besser nachdenken kann im also und das sollte jetzt eine
vornehme Umschreibung dessen sein dass ich weder bei Täter werden noch dafür ist okay
will und intensiv darüber nachdenken ob es gut dann ist das ebenfalls aufgeklärt wie sieht es denn bei dir aus du dieser sozialen Kanäle in deiner Arbeit in seinem persönlichen Leben nicht Facebook nicht Instagram aber Twitter auch nicht wirklich
systematische muss man sagen und ich habe damit angefangen als ich er in einer Stiftung internationale gearbeitet habe und wird eine wunderbare Möglichkeit war mit Menschen in Malaysia oder im in Südafrika oder in Los Angeles Tag zu haben über alle Uhrzeiten hinweg die uns trennen so hat das angefangen eigentlich und jetzt merke ich dass ich da ganz wunderbare vor allem junge Kolleginnen und Kollegen kennen lernen und deren Perspektiven und Sichtweisen während gleichzeitig ein die anderen noch Teil meiner Babel sind die dann immer sagen das ist ja interessieren das ist also eine junge Pastoren bewussten dann ist das bei euch Menschen über solche Dinge nach dem und da gibt es auch 2 3 EL die sich mit künstlicher Intelligenz tatsächlich als Wissenschaftler beschäftigen und so kommen die plötzlich in Kontakt und ist doch toll und wir das man sieht aber auch ganz
Unterschiedliches Nutzungsverhalten in Kirche bei kirchlichen Leitungspersonen und ich glaube ich habe manchmal Eindruck wie oder frage ich jetzt einfach mal ganz spontan wer nutzt vergebene regelmäßig aktiv die sozialen Medien wie Twitter Facebook Instagram der man meldet sich bitte mal so werden nutzt diese Medien ganz relativ selten sind 2 3 wer nutzt diese Medien gar nicht das
ist im Grunde genommen wieder eine wir sehen hier so ein bisschen auf die unterschiedlichen Stimmungen ich glaube es ist und es im gewissermaßen auch repräsentativ für die Bevölkerung ich nutze sie auch nicht also das ist sozusagen das will ich auch hier an dieser Stelle verraten wir sind denn auch in einem Boot aber wir sind nicht alleine hat dort kurz
diese gibt noch mehrere wie die Medien nicht nutzen wobei sie heißt dass wer ist sie aktiv nutzt nicht in der Lage ist kritisch über Sinn nachzujagen und über das nachdenken da möchte ich jetzt einfach auch mal den Bogen schlagen wie wir uns in unserer Gesellschaft benutzen sie unterschiedlich meinte nutzen Sie gar nicht wie man sie nutzen sie sehr intensiv
aber wie bewerten Sie meines Erachtens auch völlig unterschiedlich unsere Digitalisierungsprozess ich habe jetzt neulich mal im Zug in einer Hochglanzbroschüre gelesen dass die US herausgegeben worden von dem verschiedenen Digital-Unternehmen und da konnte man
drin blättern und lesen dass unser Leben jetzt und zukünftig vielleicht da wird viel einfacher wir werden viel gesünder sein man hatte am Ende wenn man diese ganze Broschüre durchgeblättert hat den Eindruck wir werden zukünftig alle Probleme durch die Technik lösen das war so eine richtige Fortschritts
Euphorie denn ich er sozusagen hier angesprochen hat in diesem in diesem Magazin dann würde man aber auch wieder ganz klare kritischen Abende Stimme die sozusagen das den
Untergang herauf früh schon mit Beschwer beschworen der
Sozialpsychologe Harald Welzer wurde gestern hier schon mal genannt hat zum Beispiel gesagt ich zitiere mal die Digitalisierung ist gefährlich sie ist demokratiefeindlich und sein Buch heißt die smarte Diktatur das ist doch
irgendwie ich sage mal für die normale Bevölkerung vor Wochen auf der einen Seite hier wird alles besser und dann es ist gefährlich ist kommt eine neue smarte Diktatur wir nehmen Sie denn diese Spannung Felder war wer möchte anfangen tja Kosten ich mal die letzten 10 20 Jahre zurückblickt dann hat es eine Veränderung gegeben der auch Bruch in der zwar tatsächlich einen eine Befreiungsbewegung und hatte
etwas mit Beteiligung zu tun mit Beteiligungsmöglichkeiten wie sie vorher nie gegeben hat dann und in dem Maße in dem das Netz comma diesen kommt kommerzialisiert worden ist haben aber sozusagen Steuerungsmechanismen gegriffen
im die dem einzelnen vielleicht suggerieren dass er frei im Netz surfen und gleichzeitig aber von Zugangsvoraussetzungen von Programmen und so weiter im Hintergrund wird ist stark auch gelingt wird so das glaube ich bei beides richtig ist und beide Chancen Risiken und Chancen stecken da drin in mich
hat sehr beeindruckt der Vortrag den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier auf dem Kirchentag in Dortmund gehalten hat der der der gesagt hat wir haben zunächst mal geglaubt in die Digitalisierung klärt und Demokratisierung bereute heute sind wir an
einem Punkt wo wir der Digitalisierung sagen müssen was Democratie ist aber das heißt eben auch keine übergroße Angst keine Verteufelung sondern die Chancen nutzen und sagen wir haben die Möglichkeit zu gestalten und genau das ist unsere Aufgabe
also inzwischen Weg zwischen genau wie siehst du das diese die sind wir extrem
Diskussion hier durchaus eine Gesellschaft vorhanden sind und das in der Kirche überwiegt eindeutig die Skepsis der vielleicht sogar der apokalyptischer Reiter und selten die Hochglanzbroschüre die großes vermuten lässt deswegen habe ihr kommt das vielleicht haben
während der da sage ich dann doch mal was er zwar Neigung zum Kulturpessimismus ich glaube wo wir sind im Moment an einem Punkt wo wir doch merken an der wie die ganze Zweideutigkeit klar also ich sitze mit einem Pastor zusammen der die ganze Zeit mit seinem Handy zu Gange ist während er mir beschreibt wie schrecklich das alles ist was der technologisch trat auf uns zukommt und in
dieser Ambivalenz leben wir ja alle weil wir sehr naiv mit unseren Daten umgehen und gleichzeitig wenn es ums Abend philosophische geht per des ihren wie die Roboter für die Zukunft unseres Lebens bestimmen und oft sehr kenntnislos weil es sehr
mühsam ist sich mit Dingen zu befassen die in der Regel ja relativ unbekannt sind und deswegen würde ich gerne 2 Dinge sagen wenn man mit Menschen
spricht die nicht einfach nur soziale Medien nutzen sondern als Programmierer Wissenschaftlerinnen sowas wie künstliche Intelligenz faszinierend finden und werden erst mal auf wozu Menschen imstande sind und das ist großartig ich verstehe nichts davon
aber ich stehe den Reiz und auf der anderen Seite sehen wir doch alle wie mächtig eine Technologie würde von der viele den Eindruck haben wer kontrolliert eigentlich was Menschen machen wollen und können und in dieser Ambivalenz sind wir als Theologen und Theologen in der lutherischen Tradition eigentlich sprachfähig weil wir doch in der
Tradition Luthers gelernt haben dass die Dinge nie schwarz oder weiß sind sondern dass wir im Inneren Zerrissenheiten Leben Entspannung sogar in Paradoxien zwischen dem Versprechen und dem da ist die Frage wie gehen wir damit um und dafür hat die Theologie finde ich mehr zu
bieten als einfach nur Technik kritisch so beantworten und dazu würde ich einfach immer nur einladen sich mit den Dingen genau befassen und nicht zu denken dass zum Beispiel Twitter künstliche Intelligenz ist diese Unterschiede zu beherzigen und dann
kann man glaube ich auch sehr viel präziser zum Beispiel über das Verhältnis von sozialen Medien Recht und Politik reden oder der Zukunft der Democracy oder der Art wie wir miteinander kommunizieren wenn wir lieben werden also weil es gibt im Tier mittlerweile eine Vielzahl von Filmen die das einfach mal narrativ verfestigen was es bedeutet dass man sich in einer Roboterrennen verliebt oder so oft und diese Filme stellen aber
doch nur eine Frage und das ist für uns doch als Pastorin Pastoren die zentrale Frage nicht was ist der Roboter sondern wer ist der Mensch und wir sind an einer doppelten Krise unser Verhältnis zur Natur ist in der Krise und unser Verhältnis zu den Technologien die wir selber schaffen können ist in einer Krise
deswegen scheint mir diese Beunruhigung eigentlich darin zu liegen dass zu lange nicht mal überlegt haben wir sind wir eigentlich als Menschen das können wir und was können wir auch nicht einmal den Mut hat mal diesen grandiosen Satz gesagt als er die Tradition des Christentums zusammenfassen sollte Du sollst Mensch sein und nicht Gott und wenn man das mal weiterentwickelt kommt man er glaube ich zu einem ganz differenzierten Urteil den Sinn der Borsten das immer genau beizenden theologischen Fragen der Rolle der Kirche ganz genau und eigentlich gerade als protestantische Kirche haben wieder über keine Angst zu haben Martin-Luther
lebte auch an der Schwelle zu einem Zeitalter in dem eine neues Kommunikationsmedium Aufgabe nämlich der Buchdruck und Martin wird hat das für seine Botschaft genutzt wie kaum ein 2. will und das hat die Menschen damals auch verunsichert und auch dieser anthropologischen fragen wer ist eigentlich der Mensch wie es Gott die wurden damals genauso gestellt weil es hoch verunsichern war dass man plötzlich Bücher mit kritischen Gedanken gelesen konnte die katholische Kirche hat darauf
reagiert indem sie eine vor führte das Büchlein Imprimatur bekommen mussten also eine 1 eine Druckerlaubnis und die evangelische Kirche hat sich in ihrer Tradition darauf ein eingelassen das diskutiert wird und dass Vernunft gerichtete des Diskurse geführt werden können und ich glaube die
Herausforderung die im Augenblick in in entsteht ist die wenn das die Leid Differenz nicht mehr so sehr entlang Vernunft gerichteter Diskurse gesucht wird sondern dass diesen irgendwie nur noch durch Kommunikation zu erhalten ist und dass die Leid Differenzen war freilich ersetzt wird einfach durch die Leid Differenz meine Beobachtung deine Beobachtungen und sich dabei noch zu
orientieren wenn er ist es sehr sehr schwer und wir merken dass auch in Ihnen kann daran wird heute schreiben im Grunde ja alle an der kirchlichen Lehre mit wo jeder kann sich daran im Netz beteiligen und dass es einerseits Riesen Freiheitsgewinn und gleichzeitig der es aber die Rückfrage ich konstruieren wir eigentlich noch Konsense ich will mir Sommer oder wenn was sagen wollte während der ich will nochmal bei dieser anthropologischen Fragestellung bleiben weil ich glaube das ist auch wirklich zentral wo wir als Kirche in der Gesellschaft auch weiterhelfen können also ist es gibt ja nur große
Orientierungsbedarf ja also wie gehen wir mit der Technik Umweg gestalten wir die Technik wo gibt es Grenzen und wenn wir jetzt noch mal auf die wirklich anthropologische Fragestellung blicken ich
schau mal hier auf dieses Plakat da haben wir eine typisch menschliche Hand
und eine Roboterhand und wenn wir das jetzt noch mal zuspitzen auf das was wir gestern auch noch mal gehört haben dass
die künstliche Intelligenz immer perfekter wird also immer mehr menschliche Leistungen werden von KI-Systemen übernommen und in vielen Systemen haben wir gestern gehört sind die KI-Systeme schon besser sie sind präziser sie sind schneller und jetzt ist man eben auch noch dabei das die Systeme selbständig arbeiten dass sie sozusagen selbständig
experimentieren können irgendwann mal diese kleine Wissenschaftler da stellt sich doch dann die anthropologische Frage auch wenn wir dieses Bild ansehen wird das eigentlich in Zukunft etwas geben was uns
als Menschen einzigartig macht und was und dauerhafte von dieser Technik unterscheidet oder wird das nicht gehen die logisch versprochen muss man sagen dass die Einzigartigkeit der Menschen nicht an ihrer Materialität legt die
gehört dazu aber es ist ein Versprechen in der Perspektive Gottes auf den Menschen und das bedeute noch nicht dass es einfach nur ausgedacht es aber ist eine andere Perspektive denn auch biologisch könnte man ja sagen was es einig das einzigartige angehen die ganze Debatte um das was Menschen würde es hat es doch gezeigt das ist eine
Unterstellung eine Zuschreibung die die ganze Perspektive auf uns und die Welt verändert und ich würde an dieser Zuschreibung unbedingt festhalten und dann wird es noch mal interessante wenn es denn irgendwann im Oberteil gäbe die zum Beispiel jedenfalls was die Optik der Hände angeht sich überhaupt nicht unterscheiden weil der
Simulations- gerade so groß geworden ist und damit kann man sich stundenlang theoretisch befassen ich finde viel schwieriger zu entscheiden ganz praktische Fragen zum Beispiel viele Roboter in diakonischen Einrichtung uns mal wieder runterzuholen auf den Alltag es gibt Experimente gerade im Bereich von dem man es da wo man merkt dass Roboter mit flauschigen Haaren in der Lage sind eine Art von Zuwendung zu geben
stundenlang weil sie eben reagieren also Resonanzen erzeugen die Menschen in diesen in dem man Situation offensichtlich helfen gleichzeitig ist ein riesengroßer Frage natürlich unser Pflegesystem weil man sich ja fragen konnte wie so ist es eben kein echter golden würde wie war und noch viel besser ein echter Mensch der da sitzen kann mir allerdings
Demenzkranke geflickt hat hat auch eine sehr ambivalente Antwort auf weil man es eben 7 Stunden am Stück gar nicht so einfach trägt ich weiß das aus eigener Erfahrung was das bedeutet und deswegen finde ich es gibt sehr viel konkretere Fragen an dem man das diskutieren kann im als über die Fantasie die
Transhumanisten haben den Menschen endlich los zu werden was unser auch Religions- gesättigte Vorstellungen sind das Laien am perfekt das muss man uns doch wenigstens zugestehen und gleichzeitig ist das eben die Herausforderung am Menschsein wir sind endlich das ist ja die größte Zumutung und wir machen permanent Fehler aber wir können eben auch etwas was Maschine jedenfalls jetzt noch nicht
können also Sie haben gerade ja diesen wunderbaren jungen Organisten gehört Julian Becker und man hat einen Versuch gemacht ein Roboter hat Fuge von Bach algorithmisch ausgewertet und dann flogen komponiert das können Computer und dann hat man das Musik Studierenden vorgespielt am Haiti und die die viel hören konnten genau identifizieren welche Fuge von Bach war und welche von diesen Computer obwohl man mathematisch eigentlich gegen diese vorgehen nichts einzuwenden hatte also Was ist dieses was sagen so kommen dass man ja das andere das ist relativ schwer zu beschreiben aber noch
jedenfalls kann man das beschreiben wie sieht das bei Ihnen aus außerdem wo sehen Sie das Meer des Menschen wo sie aus dann das löst sich vielleicht löst sich auch ab dauerhafte nicht auf also das sich dauerhafte nicht auflösen das vermag wahrscheinlich heute niemand vorher zu sagen und ich weiß nicht was in den Vorträgen gestern gesagt wurde aber nach meiner Kenntnis sagt die überwiegende Zahl der der Forscher werden
dass das was wir im Augenblick für künstlich in die indigenes Intelligenz halten letzten Endes ein automatisiertes lernen ist die nicht mehr und das nicht in Aussicht steht dass das im Bewusstsein und schlägt und menschliches Bewusstsein wird ebenfalls auf absehbare Zeit unersetzbar seien und damit eben auch der der der Gottesbezug das angesehen werden werden von Gott ich glaube er dass es ihn aber wenn ich mal ganz kurz einhaken darf also ich erinnere
mich an einen an EKD Medienkongress im letzten Jahr da war der Jürgen Schmidhuber da der ist sozusagen Vater der K K I und der hat gesagt die KI ist auf dem Weg in die universale Herrschaft zu übernehmen der Mensch wird nicht mehr Krone der Schöpfung bleiben Oberst hierbei zwar aber es sind zu diskutieren aber deutlich wird Schmettow bald wie gesagt hier gibt es sozusagen der Mensch ist eine Art Übergangs Gattung und das muss uns ja auch theologisch wirklich herausfordern wird er dass der Mensch eine Übergangs Gattung ist das glaube ich schon lange das ist dabei Hoimar von Ditfurth hat in den siebziger Jahren schon geschrieben der Mensch
es der Neandertaler der Zukunft also die werden würde würde ja weitergehen wird der ich glaube mit der Kränkung müssen wir leben also seit sie erkannt haben dass der Mensch nicht Mittelpunkt des Weltalls in ist ist diese Cracker Wohnraum das vielleicht so nicht etwas das können sie auch
gut theologisch deuten und akzeptieren was die vor zum Beispiel gesagt hat dass der Geist sich immer mehr manifestiert bitte genau also letzten Endes die theologische Verarbeitung die wurde ja schon in der Neuzeit geleistet als er nennt sich damit auseinandersetzen muss das eben nicht der Mittelpunkt der der Welt und und die Krone der schwimmen und ist werden und daraus habe ja zum Beispiel auch in
unserem Verhältnis zur Umwelt gelernt also das hatte erhebliche Folgen dafür gehabt ob wir sagen die Krone der Schöpfung kann die Welt einfach beherrschen oder hat eine Verantwortung und ein an der Stelle stehen wir heute ja ganz genauso wenn ich glaube dass wir vieles in einen interpretieren also etwa auch diese Software Programm das Derby über wie Gott antwortete ich habe mich gefragt was daran eigentlich neu ist weil der dass
man sich schlaflos gelegen haben dass wir für den Zahlen der Bibel entnehmen und wenn ich die Bibel lese dann ist das ja auch erstmal ein Kommunikationsmedium nämlich Schrift in das mit mehr gar nicht zu tun hat sondern die individuelle Bedeutung besteht dadurch dass ich dazu in Beziehung trete und nichts
anderes geschieht doch wenn ich mit einem Computerprogramm kommuniziere und die Frage ob darin auch der Heilige Geist wirken kann das ist für mich aber keine Frage natürlich kann er das der der kann über alle wirken und da finde ich qualitative aber keinen Unterschied dass wir nicht in der Bibel ist du was ja ich würde auch gerne mal was zur
Simulation des ärztlichen sagen der eigentlich das eigentlich disruptive wenn es um künstliche Intelligenz geht ja bewusst sein also dass ich mich zu mir selbst verhalten kann
dass ich über mich nachdenke nicht nur dass ich eine einprogrammierte Geschichte habe sondern dass ich mich dazu emotional und intellektuell und wohl unter tief also mit einem wilden Verhalten kann dass diese zum Beispiel einen gewissen zu entwickeln um jetzt mal eine solche Fragen weiterzuentwickeln und im Moment ist es doch so dass das was sie am bedrohlichsten finden das was ich am wenigsten bedrohlich finde das nämlich Maschinen so tun als könnten sie agieren wie Menschen Schachspielen Autos zusammenbauen mathematische Probleme beschleunigt lösen das ist
so erstaunlich wie manchmal vielleicht auch bedrückend aber die Abwertung des Menschen ist Moment eine Selbstabwertung weil Menschen haben jedenfalls manche die apokalyptischen Szenen so nutzen dass sie sagen im Grunde könne er gar nichts gestalten das ist der pure Nihilismus ja sowieso immer schon verloren da geht dann im
hier wenn man so will die zuversichtliche mit Gottvertrauen ausgestattete Christen durch und sagt ne so können Christinnen Christen über die Zukunft nicht werden die er das Ende der Geschichte auszurufen steht uns einfach nicht zu sondern die Herausforderung ist mit ihr umzugehen und sie zu gestalten und auch die Grenzen dieser Gestaltung zum Thema zu machen also es kann anders werden
sozusagen kann anders werden und noch ist es doch so dass wir also die Menschheit entscheidet immer an was sie übrigens auch finanziell und durch rechtliche Rahmen will und was sie nicht will diese Debatte habe in der Medizin Ethik auch gerade ich finde bringst viel
beunruhigender im Augenblick das diskutieren wir kaum und deswegen wünschte ich mir einerseits mehr scharf sehen also genau hinzugucken und dann mehr Gelassenheit sie mit dem Herr Doktor Gorski
ich dich denn gerade an das Buch von Yuval Harari der ja auch nicht davon ausgeht dass menschliches Bewusstsein irgendwann ersetzt werden kann der aber
sozusagen eine eine Dystopie aufgebaut dass das menschliche Bewusstsein der meisten Menschen einfach nicht mehr gebraucht wird weil die nur noch als Datenmaterial gebraucht werden und das ist letzten Endes nur noch einige wenige wenige Menschen gibt die hinter den Kulissen für die Programmierung der Software sorgen und deren Bewusstsein tatsächlich gebraucht wird aber das sind ja Fragen die sich nicht einfach wie ein Schicksal ergebend da verselbstständigt sich nicht einfach irgendein Intelligenz und eines von Menschen gesteuert und wir haben
mit unseren Gesetzen die Möglichkeit einzugreifen und einfach auch mit dem was alle gesellschaftlichen Gruppen inklusive der Kirchen hier auch für die Bewusstseinsbildung beitragen können dass wir das gemeinsam gestalten Stichwort gestalten wir blicken jetzt noch mal kurz auf die Kirche was ist denn da im Moment wie und wo nutzt die evangelische Kirche sozusagen diese Digitalisierungsprozess Umgestaltung wie gestellt wo es mehr denn da dran an der Gestaltung jetzt aber eben über den Gesellschaftsbereiche geredet aber man ist ja auch sozusagen selber Akteure wie sie denn da ist es aus mit der bewussten Gestaltung also das ist die falsche Frage er aber vielleicht kann vielleicht ist ist wirklich insofern die falsche Frage an die Frage wird dabei bei uns auch gestellt und wir tun da ja auch hier und da sitzt der zum Beispiel auch jemand der dazu ist viel viel mehr sagen könnte das will ich auch gar nicht werden aber es ist vielleicht insofern die
falsche Frage als ein die dahinter ja immer noch ist werde dass es einen Action geben keinen erhält in der sozusagen in das Verhalten anderer gesteuert und gestaltet und genau das verändert sich ja jetzt noch einmal im Grunde wie sich mit dem Buchdruck schon einmal verändert hat veränderte sich jetzt noch einmal einmal wesentlich dass die Menschen eben das selber gestalten und dass die Rolle der Kirche sich damit auch verändert und das ist
gar nicht die Frage an die Kirche ist was studiere sondern erst mal ist es die Aufgabe zu beobachten was tun die Menschen die Menschen verändernd Kirche dadurch dass sie sich im Netz gemeinten in Chat Rooms und so weiter bewegen und Kirche gestalten und das finde ich es erst mal zu
sehen und das andere der im Grunde ein Rückfall in alte Bilder von die Kirche aber ich muss Sommer doch Geld vielleicht nochmal kritisch nachfragen hat man als Kirche nicht auch eine eigene Verantwortung also ist ist ja die Frage über nämlich Digitalisierungsprozess es so wie sie im Firmen Insertionen ablaufen 1 zu 1 oder
habe ich als Kirche vielleicht auch so was wie Vorbildcharakter und hat Kirchen spezifische Ausgestaltung von Digitalisierung also mehr ich 8 auf mehr Partizipation ich 8 auf mehr Transparenz ich habe zum Beispiel ethisch Sozialstandards auf die ich mich verpflichtet wenn ich Digitalisierungsprozess anwende ich gebe jetzt meine ganz anderes Beispiel so wie wir sagen uns als Kirche die 8 auf ethische nachhaltige Kapitalanlagen oder achten darauf dass wir nun zum Tages Häusern Bio für ihre Lebensmittel anbieten gibt es sowas auch wäre sowas denkbar auch für eine eigene kirchliche gestalten dass man sagt wir zeigen es geht auch anders ja aber der wobei ich jetzt nicht ganz vergleichbar viele weil ich glaube kirchliches Handeln die im Augenblick nicht in in der Gefahr steht irgendwelche ethischen Grenzen
zu überschreiten aber sie sind noch sehr am Anfang in einem Lernprozess der Partizipation in denen Sie das ansprechen und hier die Kirche als vorbildlich Anfragen wir wir haben halt unsere eingeübten Arbeitsformen zum Beispiel arbeite die Kammer für soziale Verantwortung ja die Kammer für soziale Ordnung arbeitet an einem Grundlagen die zur Digitalisierung sie arbeitet aber als kann mit ihren Mitteln die kann man immer gearbeitet haben es wäre ja auch denkbar zu sagen dieser Text wird gar nicht mehr von einer Kammer arbeitet sondern wir öffnen das und machen
eine breitete Partizipation im Netz durch einen in Lage sind sind auch erwogen war ja nicht so dass wir die auf solche Gedanken kommen aber sein die die Schritte so was dann tatsächlich umzusetzen da sind wir noch nicht ganz so das Thema Digitalisierung ist in den Kirchen ja eigentlich aus 2 Kellern entstehen aus den Haiti Bereichen und aus den Presse Bereichen so hat
man das ganz lange verstanden also die ein was denn da an der internen Vernetzung und kümmern sich um unsere Rechner sowie für so schön heißt und die anderen gucken wie man Botschaften nach außen schickt so hat es angefangen ich glaube jetzt langsam merken viele in der Kirche überhaupt dass Digitalisierung noch etwas ganz anderes meint nämlich dass die Art des miteinander sozial seines miteinander sich versammeln das Themen sich zuzuwenden sich einfach verändert hat und ich glaube schon dass das Folgen für die Organisation von Kirche hat ich glaube dass
das was in Noten sind das was Gremien sind die Art wie Konsens erzeugt werden es schwieriger zu steuern wir damit wird eine Steuerungs- Fantasie diese alte preußisch konntest du Royale endgültig verabschiedet die Frage ist nur was schaffen
wir stattdessen das muss er ja weil es gibt auch das tropische Vorstellungen die dann nämlich im Grunde analog zu vielen politischen Prozessen heißen jede und jeder macht was sie will und wenn das dann Kirche sein und das ist eben so herausfordernd wie beunruhigend aber ich glaube dass die Kirchen immerhin jetzt wir verstehen dass es um mehr geht als um die Frage wie man geschickt Leute platziert die in den sozialen wieder ein gutes Bild vom Tische vermitteln oder so sondern dass es um ein intensives Gespräch geht das uns bis in den Seelsorgebereich sich massiv verändert das merken wenn der Telefonseelsorge die Aldi-Check
Seelsorge immer bedeutsamer wird und chatten ist was anderers als telefonieren ich habe noch ganz viele Fragen die auf die 40 dich jetzt jetzt haben Sie nämlich wirklich mal die Gelegenheit mit unseren beiden Expertinnen sage ich jetzt mal im Bereich von Kirche und Digitalisierung ins Gespräch zu kommen gibt es ihrerseits Fragen möchten Sie an irgendwelche period gerne anknüpfen
wir gehen wieder mit Mikrofon bitte kurz melden dann nehme ich sie auf sehe ich im Moment jetzt keine Frage dann melden Sie sich doch jetzt
kommen doch jetzt wollt ich so Romeo Rede wenn du anfängst also edel aus Stuttgart vielleicht ein bunter zu Mama immer schon aufge- glaubt ich schon die Frage gestellt und so an einen wichtige Begriff ich Beteiligung immer wieder gern fragen vielleicht können Sie einfach noch mal sagen was wir an den wichtige Kriterien die wir einbringen können ab Beteiligung kann es sehr sehr unterschiedliche aus denn es geht um Fähren ist es geht um transparent es geht ja immer um Macht hat wirklich schon ein rundes sehr intensiv diskutiert und da läuft ja schon sehr viel auch sehr viel an uns vorbei und es so zugeredet Wir sind alle irgendwie mit eingebunden und wir wissen auch manch ohnedies wie's weitergeht hat sie ein aber für mich ist schon die ganzen scheine Frage das finde ich eben wie auch als Kirche was zu sagen was den Fluss Kriterien für dieses Miteinander der Beteiligung auch in neuen Formen der Kommunikation wer möchte gut getan Transparenz ist ja auch sagen
Gummi Wortwahl auch Transparenz das hoch ambivalent ist es gibt auch eine sehr hässliche Seite von Transparenz und es gibt mir sehr heilsame Seite weil Transparenz eben deutlich macht wie werden Entscheidungen getroffen und wo geht es nur vermeintlich um theologische Fragen aber doch dann um 8 von ganz weltlichen Dingen die durchgesetzt werden sollen und wo geht es um wirklich zentrale Fragen der die uns als Kirche wirklich umtreiben müssen und
da kann man sich glaube ich auf unterschiedlichem in unterschiedlichen Fragestellung auch unterschiedliches vorstellen aber für mich gilt zum Beispiel dieses alte geboten auch also der wird verletzt wenn ich transparent agiere bei Personalentscheidungen brauchen wir keine Transparenz an den müssen Diskretion wieder einüben also genau das Gegenteil von Transparenz um ein Beispiel zu nennen weil es so viel leichter geworden ist Dinge durch zustechen Politik zu machen durch Informationen die dann schon in den sozialen Netzwerken Kreisen deswegen müssen wir in der
Kirche glaube ich über beides reden über Transparenz und über Diskretion Diskretion und Vertrauen das sind nämlich die beiden Güter die wie seltene Erden irgendwie immer weniger werden weil das Transparenzgebot und die Transparenz Forderungen eben auch so völlig und Ambivalenz werden deswegen würde ich nicht einfach sagen wir müssen jetzt mehr beteiligen sollen die Frage ist wie machen wir das und wo machen wir das und im übrigen gerade zur Digitalisierung auch die Einsicht in physischer Begegnung die ist ja nicht ersetzbar sondern wird vielleicht auch nochmal kostbarer gibt mir Diskussion mit jungen Pastoren Pastor kann man sich ein Abendmahl digital vorstellen da
gebe ich zu ich bin da altmodisch aber da gibt es junge Pastoren Pastor und ich können sich das vorstellen das simuliert ohne physische Präsenz zu machen daran sieht man aber das auch bei so ganz zentralen Fragen was braucht eigentlich und wo muss man die man anfassen können oder einen Kelch an den Lippen haben schon unterschiedliche Einstellungen haben sich ausgebildet haben und wo wir das eigentlich verhandelt vielen Dank für die Präzisierung das war er also bei bei den an Lenzen würde ich auch anknüpfen weil Beteiligung kann vieles sein denn wir
erleben es neuerdings das auch Einflussnahme etwa in Ratsentscheidungen dadurch geschieht das von außen schickt Daumens und auch umgekehrt candies Daumens zu bestimmten Themen hat erzeugt werden dass es auch Beteiligungen aber da würde ich zum Beispiel sagen denn da gehört zu einem ethisch verantwortlichen auf Umgang dazu 1. sowas auch aufzudecken sowas nicht zu tabuisieren und sich selber darf davon fernzuhalten wir so ganz bei persönlichen Umgang also ich bin zwar nicht bei Twitter und Facebook aber ich trat der Mails und der SMS und ich habe mir zum Beispiel für den Umgang mit meinen Mitarbeitenden im Kirchenamt zu regeln gesetzt wenn ich melde ich schreibe haben die entweder einen positiven oder einfach einen neutralen sachlichen Inhalt bin ich etwas beschwerliches
vorzubringen habe oder eine Kritik dann gehe ich persönlich hin und spreche da drüber das hat allerdings zur Folge dass jetzt jemand mal witzelte Beyer Ghost die wenn sie dann an meine Tür klopfen dann der aber ab
will der getan so ist es nicht aber ich aber ich glaube es geht nur darüber dass man sich selber solche Kriterien setzt und sie immerhin ausprobiert werden deshalb werde ich
noch eine Frage der Wie bitte wie viele Bittner von Kabel 1 Bayern in München Heinrich Bedford-Strohm hat 12 Tausend Facebook-Fans gleich 20 über 20 Millionen evangelische in Deutschland und ich habe mit diesen 12 Tausend Fans ist er der stärkste der stärkste Impuls in den sozialen Netzen die mehr haben und es ist trotzdem keine sehr große Zahl würde ich sagen gibt es Termine Strategie also abgesehen davon dass man vielleicht doch die soziale Netze sehr kritisch sehen kann und dass man die vielleicht gar nicht besonders sympathisch findet und dass die Chinesen man muss sie auch im März Handwerk und als Handwerkszeug sehen und auch nutzen gibt es irdene Strategie dass man da meine Stimme hat in den sozialen Netzen ich wären wieder schätzt sonst noch Shores Thomas oder so wir fast nicht vorkommen dass mein Eindruck oder gibt es irgendwelche Facebook war in der evangelischen Kirche die ich nicht kenne und ich übersehen habe kann ich erst mit aber und dann also ich glaube dass sich da deutlich was interessantes entwickelt das zum Beispiel junge YouTube und YouTube rinnen ohne Bischofs und Bischöfinnen Titel sehr viel erfolgreicher sind als der Ratsvorsitzende aber das ist trotzdem noch gemessen
an dem was in anderen Ländern gibt es man würde der bislang Pillepalle nick Balance Regionalbischof in Indiz und Mitglied des Oberhauses im Inland an der hat eine halbe Millionen Follower und wenn man sich anguckt wie der das macht dann merkt man der weiß schon dass er ein Amt hat oder so 2 aber es immer sehr persönlich am macht das alles selbst der hat keine Redaktion
des ist keine Marketingberatung sondern der macht das weil er große Freude daran hat und der Mann ist alt also gemessen an dem es es keine der ist deutlich über 60 noch nicht am Alter liegt sondern sind
6 der Oberrabbiner von London hat eine halbe Million der mittlerweile Millionen Follower lauert der macht nichts anderes als Bibelauslegung im Netz also auch gar nicht irgendwie cool aufgemacht oder so dass ich weiß sie dass ihre Frage beantwortet ich glaube zum einen denken viele man müsste das sei irgendwie Wunderwerk und man müsste ein ganzes Beruf von Marketingexperten haben ich glaube das Gegenteil ist der Fall man muss das mögen und man muss die Menschen lieben damit den Mann der zusammentrefft und das sind eben in der Tat dann auf das erzählt nicht bei allen sehr anschaulich auch gerade in dieser angespannten
Situation politisch Menschen mit den er als Bischof niemals zu tun haben würde die EKD hatte einen Versuch gemacht mit einer Jud Huber wenn er die sozusagen von von der EKD also kann in in einem bestehenden bestimmten Weise beschäftigt wurde in der denn dann
bekamen die Äcker die Schwierigkeiten mit dem was die sie gut Oberin inhaltlich gesagt hat dann hat man darüber im Ausland der die Freiheit die muss man dann auch gegen total in die Steuerungs- Möglichkeiten dann ist es aber auch richtig weiter sind zu sein der ist dann dass
überhaupt die Rolle zu einer verfassten Kirche sozusagen Yutu bei anzustellen und dann zu erwarten dass die dass bestimmte sagen oder ist es nicht eher die die Rolle eigener Raum der Möglichkeiten zu schaffen die die Menschen dann aber auch auch selber los gehen und da muss er nicht auf
auf jedes Schiff aufbringen das irgendwo los wird man kann auch sehr entscheiden will wie man digitale Elbe aktiv sein will also ich ich setze zum Beispiel viel mehr auf solche Möglichkeiten haben jetzt gerade mit einer Arzt Delegation einen Besuch in in Mecklenburg
gemacht mit seinen vielen Kirchen und etwa Apps in denen man sich orientieren kann welche Kirchen geöffnet sind also der Touristen haben so ein großes Interesse erregen sie in den er Flächen wenn er da sind wir noch ganz schlecht aufgestellt da etwas zu tun finde ich im Augenblick viel wichtiger als zu konkurrieren wir die meisten Follower bei Facebook hat werden jetzt noch Zeit für eine einzige Frage bitte dann müssen wir leider in die Schlussrunde gehen sie haben das Thema Vertrauen vorhin schon angesprochen das kam auch gestern in dem Ort statt wo ich saß mit Doktor ringt der sinngemäß gesagt hat die große Gefahr bei K I ist dass wir dem Algorithmus Vertrauen dass er so angenehm ist so schön in unser Leben passt dass sie denken es gut zu uns und als auch schon wieder Medien Theologe erlebe ich das ganz auf das für Facebook Vertrauen dass wir Google vertrauen und dass wir merken das ist eigentlich ein Computer der uns manipuliert aber das so geschickt macht dass wir eine persönliche Bindung zum Maschine
aufbauen wenn man es weiterdenkt dann leben wir irgendwann in einer Welt in dem Maschinen und ein gutes Leben versprechen und ein gutes Leben schaffen und wir uns wohl fühlen gleichzeitig lernen wir kritisch zu
hinterfragen den Maschinen nicht zutrauen die Frage setzt wo bleibt das christliche Urvertrauen was wir zu Gott haben was
wir zu Menschen haben um in einer sozialen Welt miteinander leben zu können als online Kirche
haben den Aktion gestartet beim Kirchentag Vertrauen Wagen wurde gesagt haben wir wollen auch über digitale Medien mit Menschen in einer
vertrauensvollen Beziehung leben und die spannende Frage finde ich wo setzen wir die Grenze wem können wir vertrauen wie können wir als Kirche als Christenmenschen Vertrauen anbieten ohne in dieser
Abhängigkeit von Technik und Maschinen zu kommen ist eine sehr schöne Schlussfrage weil es noch mal das aufnehmen was wir am Anfang gesprochen haben es geht um zentrale theologische Begriffe und Vertrauen ist ja nun wirklich auch eine zentrale theologischer Topos deswegen möchte ich jetzt beide nochmal darauf reagieren lassen weil jetzt hau ich erst noch mal richtig mucken und moralisch zu tun wir werden nachher an meine Kleingruppen weiter diskutiert also sie dürfen ruhig noch mal der da eben wieder denn ist ist ja die Frage wo man
vertrauen kann und Vertrauen soll ich erinnere mich er war das der Hamburg oder Hannover Kirchentag der der das Motto hatte fürchte dich nicht und es gab die Gegenbewegung mit den Plakaten fürchtet euch alles manchmal eben auch richtig ist es sich zu fürchten um zum richtigen Handeln zu kommen sollte das moralische was ich jetzt einbringen wollte einer meiner Lieblingssätze stammt von Dorothee Salle die im Zuge von Rüstungs- in den achtziger Jahren mal gesagt hat das Böse hat eine Telefonnummer und Algorithmen haben sozusagen auch ein ein Absender Sohn des muss man identifizieren würdig aber kein Vertrauen predigen was wir allerdings vom vom Glauben
und von den Kirchen der schon einbringen können das ist etwas was ich als Resilienz bezeichnen würde also das ist ja in der in der Forschung so eine menschliche
Widerstandskraft die auch vom Glauben getragen sein kann weil diese ganze Irritation sind natürlich auch furchtbar verunsichernd und kann man zum zum Kollabieren bringen wird aber an der Stelle an der Stelle haben wir ein Pfund einzubringen gesagt man kann mit alledem kann man sehr gut leben wenn man aus einer inneren Stabilität und ohne
falsche Furcht damit umgeht glauben Vertrauen Petra ich kann es noch ergänzen und verstärken das ist in der Tat ja auch das was das Christentum uns lehrt das ist die ein blindes Vertrauen nicht mal gegenüber Gott sondern es ist ein waches vertrauen was auch auf Erfahrungen beruhen muss dass das eines
anvertrauen was uns den Verstand auch nie abgeschaltet hat sowie die Religionskritik zur Religion gehört in der biblischen Tradition und deswegen würde ich zum Abschluss gerne noch zu diesem Titel kommen kann KI die Welt retten ich glaube es ist zusätzlich zu dieser Resilienz auch die Aufgabe der Kirchen immer dann religionskritisch zu agieren mit aller Kraft die sie hat wenn diese schöne neue Welt sich Religions- endlich gebärdet das heißt wenn sie heiß
Vorstellungen Glücksvorstellungen Entlastungs- Vorstellung anbietet die im Grunde etwas versprechen wofür die Religion zuständig ist und mir der Glaube und damit nämlich im Grunde sehen sich danach
ganz sein Nachteil sein instrumentalisieren und das ist auch unsere Aufgabe und das ist im guten Sinne moralisch weil es ethisch Urteilskraft fördert und die brauchen wir Aufklärung das nehmen wir mit
vielen Dank wir sind jetzt am Ende unserer Diskussionsrunde angekommen wir haben glaube ich eine Fülle von Fächern von Theben Fächern aufgemacht
und wir werden nachher diese L besteht die Möglichkeit dass wir diese Themen die wir jetzt angerissen haben die wir gestreift haben die wir auch schon bisschen vertieft haben Gesprächs Insel noch vertiefen dazu wird dann gleich Doktor Axel Prassler was sagen ich möchte mich jetzt an dieser
Stelle aber ganz herzlich bedanken an Doktor Petra Bahr und Doktor Horst Gorski dass sie heute Morgen hier waren und Impulse gegeben haben und dass sie auch noch beide noch Rede und Antwort gestanden haben ganz ganz herzlichen Dank dafür
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