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Thermodynamik Teil 8 Wärmekapazität makroskopisch

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Formal Metadata

Title
Thermodynamik Teil 8 Wärmekapazität makroskopisch
Title of Series
Part Number
8
Number of Parts
17
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License
CC Attribution - NonCommercial - NoDerivatives 3.0 Germany:
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Identifiers
Publisher
Release Date
2019
Language
German

Content Metadata

Subject Area
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Cross section (geometry)
Disease River delta
Ore St John's wort Heat capacity Heat capacity
River delta Human body temperature Molar volume Heat capacity Kapazität <Chemie>
herzlich willkommen zu meiner Vorlesung Thermodynamik im Folgenden möchte ich mich damit befassen was passiert wenn wir an Gas erwärmen und zwar unter Bedingungen in denen wir konstant Druck oder konstant Wohnungen und schauen also das nennt sich bei
konstantem Druck so war und bei konstantem Volumen die vor denn wir sind ja immer noch nicht so richtig wir haben immer noch nicht die Maschine wir müssen einen Kreisprozess konstruieren und wir müssen uns deswegen über verschiedene Schritte noch weiter im Klaren sein damit wir nachher tatsächlich einen Kreisprozess haben aus den wir permanent kinetische Energie generieren unserer voranzutreiben also schauen wir
uns zunächst noch mal das die Erkrankung an für ein ideales Gas für ein System in dem ein Austausch mit Fernwärme mit der Umgebung möglich ist und dort verhielt sich ja P als Funktion von Frau wie gabelförmig und zwar unabhängig davon bei welcher Temperatur wir arbeiten diesen Fall wollen wir nun die Temperatur verändern das heißt wir wollen bei einem konstanten Volumen also sowieso Vorarbeiten und wollen von der Temperatur T 2 zur Temperatur Tier 1 oder umgedreht das ist jetzt egal wir wissen das die Temperatur ja auch verknüpft ist mit der kinetischen Energie der Teilchen das heißt wenn wir jetzt die Temperatur verhindern verändernde auch die innere Energie der Teilchen also die Teilchen bewegen sich an das hatten wir bei der Axel Boltzmann Geschwindigkeitsvorteil und der Betrag mit dem sich die Energiefrage ändert das ist 3 halbe mal Delta T das hatten wir ja ein Jahr der vorher angegangen Lektion gelernt es ist
also so dass wir die Wärmemenge die wir in das System hineinstecken wenn wir das System Damen wollen bei konstantem sagen wollen oder die wir in der ihren wenn das System abkühlen die entspricht 3 halbe fertig er mal den und wir können das jetzt verknüpfen mit einer Ex-Turner enthält makroskopisch messbaren Größe das ist die molare Wärmekapazität CV diese gibt an wie viel Wärme 2 Grad Temperaturerhöhung das System aufnehmen kann in anderen Worten wenn wir uns anschauen wollen wie die innere Energie die sich ändert mit der Temperatur dann ist das genau die Ursache Wärmekapazität die eben angibt wie viel Wärme pro Grad Temperaturerhöhung oder Erniedrigung das System aufnimmt es gibt noch eine andere Größe neben der molaren Kapazität die Praxis gerne verwendet wird das ist die spezifische Wärmekapazität die Mullah Kapazität bezieht sich auf Tisch darf man wohl und die spezifische Wärme Kapazität auf das Gewicht das ist für die Praxis manchmal praktischer schauen wir uns jetzt noch mal eine andere
Größe an dass wir haben jetzt die molare Wärmekapazität bei konstantem Volumen definiert wenn jetzt aber bei konstantem Druck
arbeiten so wie wir das häufig machen wenn wir ein geschlossenes System haben dann arbeiten wir meistens bei dem Außendruck und wir wollen hier uns zwischen 2 Temperaturen bewegen bei konstantem Druck das heißt wir sind hier auf der Kurve und also die Temperatur die 1 haben und dann haben wir die Temperatur T 2 wollen jetzt mit konstantem Druck von T 1 zu 10 T 2 uns bewegen da stellen wir fest dass wir auch gleichzeitig Wohnungen Arbeit dabei leisten denn wir haben hier eine Änderung des Volumens vorliegen bei einem konstante Außendruck das hatten wir ja schon in vorangegangenen Lektion gelernt so das heißt also wenn wir dort überlegen wie viel Wärmemenge generiert wird oder hineingesteckt werden das System müssen wir immer noch zusätzlich berücksichtigen dass diese Arbeit zu leisten ist und damit haben wir einen zusätzlichen Termin für die Wärmemenge die wir berücksichtigen müssen wir haben zum einen die Wärmemenge CV Delta T aber zusätzlich haben wir noch die Volume die wir ausrechnen konnten bei einem konstantem Außendruck wird er mal Delta TV und diese Summe aus
das CV und er das Delta T ausklammern das ist die molare Wärmekapazität bei konstantem Druck das haben wir jetzt hier für den sehr einfachen Fall des idealen Gases behandelt das müssen im Hinterkopf haben das was diese Überlegungen wieder angestellt haben wir das ausgerechnet haben das ist für ein ideales Gas in einem geschlossenen System aber wir können ganz allgemein die molare Wärmekapazität bei konstantem Druck definieren als die Wärmemenge pro Temperatur Einheit die wir bei konstantem Druck beitragen und diese Größe die H ist eine Hilfsgröße in der Thermodynamik die nennen wir Enthalpie das ist also die Dame die noch zusätzlich berücksichtigt dass nur Arbeiten steht er wenn wir ein als anschaulich gesagt wenn wir die Temperatur erhöhen in dem sich bei Konzert ob den sich das vom aus das ist dann ein entsprechend Tante wurden und wir haben auch noch was anderes jetzt berechnet mal so ganz nebenbei das ist die Differenz zwischen diesen beiden dann Molaren Kapazitäten CVC P denn die Differenz CPI minus TV entspricht genau der allgemeinen Gast konstante aber nur für ein ideales Gas auch das werden wir später noch einmal verwenden wir werden feststellen dass diese
Größen CV und CP insgesamt sehr nützlich sind wir haben das zwar in den Betrachtungen für ideale Gase hergeleitet werden können mit diesen Größen ganz ganz generell später arbeiten auch für ja das System auch für Feststoffe und Flüssigkeiten aber was sozusagen mikroskopisch hinter CV und CP stellt das möchte ich Ihnen in der nächsten Lektion vermitteln denn dann kann man auch vorhersagen wie groß sie P und Sie Frau sind für verschiedene Stoffe und das ist auch ganz ganz wichtig
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