Thermodynamik Teil 1 Einführung

Video in TIB AV-Portal: Thermodynamik Teil 1 Einführung

Formal Metadata

Title
Thermodynamik Teil 1 Einführung
Title of Series
Part Number
1
Number of Parts
17
Author
Contributors
License
CC Attribution - NonCommercial - NoDerivatives 3.0 Germany:
You are free to use, copy, distribute and transmit the work or content in unchanged form for any legal and non-commercial purpose as long as the work is attributed to the author in the manner specified by the author or licensor.
Identifiers
Publisher
Release Date
2019
Language
German

Content Metadata

Subject Area
Loading...
Cross section (geometry)
Chemische Energie
Death by burning Chemical compound Chemical reaction
Molecule General chemistry Atom Chemist
Chemical reaction Ausgangsmaterial
herzlich willkommen zu einer Vorlesung Thermodynamik ich möchte Ihnen heute eine übersicht geben was sie in dieser Zeit erwartet und werden dann in der kommenden Zeit in verschiedenen Videoschnipseln Ihnen die einzelnen Themen mehr beibringen Thermodynamik ist nicht nur interessante für die Naturwissenschaften sondern auch für die Ingenieurwissenschaften das Wort
Thermodynamik kommt aus dem Altgriechischen was er muss bedeutet waren und wie lange es gedauert in Kraft damit ist doch schon alles gesagt die Thermodynamik wurde hauptsächlich im 19. Jahrhundert entwickelt das begann schon Ende des 18. Jahrhunderts die Blütezeit an der Entwicklung der Theorie 19. Jahrhundert nämlich dann als Dampfmaschine erfunden worden also
die chemische Energie in eine Bewegungsenergie umgewandelt wurde das hängt auch damit zusammen dass zu dieser Zeit die damaligen Supermächte die Kolonialmächte Hegemonialansprüche hatten und es dort einen Wettbewerb er sozusagen auch ein bisschen Aufrüstung deswegen wollte man die besten Maschinen entwickeln um dann den technologischen Vorsprung zu haben bei einer Dampfmaschine
wird Verbrennungs- Energie die ich eine chemische Reaktion das als die Verbrennung von Treibstoff und entsteht aus der Damen bildet die in Arbeit umgewandelt das heißt in kinetische Energie und aufgrund der Geschichte wurde dieser Teil der Thermodynamik zunächst entwickelt das heißt man spricht auch von phänomenologischer Thermodynamik oder in deren Lehre in dem Sinne das ist nur ein
Teil und Aspekt von dem was wir uns angucken wollen aber nicht nur die Umwandlung von Wärme und Arbeit haben es in der Tat wichtig sondern auch wie viel Wärme aufgenommen werden kann denn das ist steht in Verbindung mit der so genannten Berner Kapazität eines Stoffes auch das ist Teil der phänomenologischen Thermodynamik in der
Vorlesung werden ja auch zunächst einmal phänomenologisch vorgehen und werden einige der Grundprinzipien entwickeln also zum Beispiel die Hauptsätze der Thermodynamik die genauso bedeutend sind die das nubische Aktion für die Mechanik oder auch die Netze Gleichungen für die Elektrodynamik also saß in ganz fundamentale Größen die wir uns anhand der Entwicklung wie Wärme und Arbeit umgewandelt wird zunächst einmal erwarten wollen
bisher habe ich immer darüber gesprochen wie man phänomenologisch etwas beschreibt den der einen oder anderen Stelle werde ich aber auch auf ein molekulares Bild zurückgreifen das heißt also die wechselwirken die Moleküle oder Atome wenn ich das Gefühl habe dass das dann einfacher zu verstehen ist dieser Art von Bild ist Bestandteil der statistischen Thermodynamik und war eigentlich erst möglich nachdem man schon die terminologische Thermodynamik entwickelt hatte als man in Deckung in der Quantenmechanik gemacht in der Physik für das sehr ausführlich auf diese Art und Weise Mode oder andere besprochen oder in der Chemie in fortgeschrittenen Vorlesungen in der statistischen Thermodynamik aber keine Angst die mehr als die Sieger jetzt ganz viele mathematische Formeln in dieser Richtung sehen wollen da muss sich auch die fortgeschrittenen Vorlesung vertrösten ich möchte gerne nur die Konzeptionen wiederverwenden weil ich glaube dass an einen oder anderen Stelle so ein bisschen wie das auf molekularer Ebene ist ein weniger ist als in den vielen logischen Kontext und ich bin Chemiker an
und natürlich die Kraft Wärmekraftmaschine sind keine Spannung ganz interessante aber eigentlich interessiert uns ja in chemischen Reaktion passiert und deswegen wird die 2. Hälfte der Vorlesung darüber geben was man will kann man die chemischen Reaktionen aus thermodynamischer Sicht betrachtet zum Beispiel welche Reaktionen viele freiwillig statt wenn man 2 Komponenten zusammen warum muss man ein bisschen nachhelfen die man zum Beispiel erhitzt vielleicht auch in Pettenbach oder stellt und wenn man dann eine chemische Reaktion gemacht hat dann muss man natürlich auch die Edukte von Endprodukten trennen das ist manchmal gar nicht so einfach und was dann zu bedenken ist dass ist ebenfalls teil 32 eine Vorlesung also bitte ein bisschen Geduld wenn wir uns erst mal die Konzepte anhand von da an Kraftmaschinen arbeiten die kommt dann wird es bestimmt
Loading...
Feedback

Timings

  324 ms - page object

Version

AV-Portal 3.21.3 (19e43a18c8aa08bcbdf3e35b975c18acb737c630)
hidden