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Was muss geschehen, dass Roboter von Mensch und Gesellschaft akzeptiert werden?

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Title Was muss geschehen, dass Roboter von Mensch und Gesellschaft akzeptiert werden?
Title of Series Podiumsdiskussion „Roboter: Dein Freund und Helfer?"
Part Number 6
Number of Parts 6
Author Institut für Robotik und Mechatronik Zentrum (RMC)
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Technische Universität München (TUM)
License CC Attribution 3.0 Unported:
You are free to use, adapt and copy, distribute and transmit the work or content in adapted or unchanged form for any legal purpose as long as the work is attributed to the author in the manner specified by the author or licensor.
DOI 10.5446/38540
Publisher Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Institut für Robotik und Mechatronik Zentrum (RMC)
Release Date 2013
Language German

Content Metadata

Subject Area Engineering
Abstract Podiumsdiskussion „Roboter: Dein Freund und Helfer?" vom 21.04.2013 in der Hochschule für Film und Fernsehen, veranstaltet vom Institut für Robotik und Mechatronik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt Oberpfaffenhofen und der Technischen Universität München Roboter Dein Freund und Helfer? Wie werden sich Roboter in Zukunft entwickeln? Düstere Gesellen wie sie oft in Science Fiction-Filmen zu sehen sind oder helfende Geister, die unser Leben erleichtern? Experten aus Forschung, Film und Philosophie diskutieren aktuelle Entwicklungen und den heutigen Stand der Forschung gemeinsam auf einer Podiumsdiskussion.
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die zeit schreitet voran ich will dass sozusagen das fähig ist insofern wechselt als sie uns über die fragen von
akzeptanz und das was man vielleicht diesen großen begriff ethik verhandelt diese runde da ganz hilfreich dafür gesehen haben es gibt sozusagen ich sehe eine szenario dann sehr sehr viele unterschiedliche anwendungsfelder arbeit also ist aus unserer sicht hat man es
irgendwann zu nehmen ist ein schleierverbot entweder man ist ferngesteuert und da ist hat man auch die losen akzeptanzproblem nicht ich habe medizintechnik angesprochen aber auch kann man sich denken jemand im bett liegt aber jetzt das war wie es laufen kann aber es um die fernbedienung schreiben kann was aus dem kühlschrank bringen will die vision ist es jetzt auch ein sehr aktuelles thema vieler anwendungen moment des veranstaltung sehr weit kommt in katastrophen sender in fukushima und so weiter und da ist die technologie sehr sehr voll das beherrschende gute ein guter roter listen gestellt und fernsteuerung funktioniert über das internet über satellit noch kein problem und das andere ist der autonomie und autonomie ist nach wie vor ein sehr sehr großes problem als erwartet er selbständig in der hand wenn sie über solche anwendungen nachdenken ihr gott helfe als seien sie sagen umgebung macht es und er macht sich selbstständig planen macht die umwelt wahrnehmung und entscheidet selbstständig das wird noch
angeboten das heißt teilautonomie wenn jemand bedarf hat würde ich sagen den könnten würden innerhalb der nächsten fünf jahre um teilautonomie wird in dem zusammenhang die kombination
manche sagen werden ferngesteuert aber die hose macht schwarzer aber es ist ja auch in der kapelle frage am 1 sie haben bereits darauf hingewiesen also es gibt ja bereits hast also bereits als akzeptanzproblem für den für den professionellen anwender ja also wir
machen ich sozusagen das was was was mit vereinen ein roboter mir wie ihr vorstoß zu tun oder mach ich es uns eine maus ausschließlich mit hilfe meiner eigenen wahrnehmung form also das wäre sozusagen ein akzeptanzproblem auch der anwendung selbst und gar nicht so seiner gesellschaft gegenüber leuten zu tun haben also wir sind damit eigentlich mitten im feld wir dürfen das aber nicht sozusagen jetzt runter fallen dass mücken also mich würde schon
interessieren wie diskutieren sie sozusagen die gesellschaftliche dimension dieses themas das ja leider gottes sehr stark an diesem filmischen bildern orientiere humanoiden orientiert ist also die frage können wir ist es tatsächlich ertragen dass uns leute
begegnet von denen wir dann nach zehn minuten erst merken dass sich um einen roboter hatte so etwas wird es wahrscheinlich nicht geben und auch nicht 150 jahren auch nicht 150 jahren aber es gibt natürlich sehr viele konkrete anwender die sehr positiv bewertet werden die auch schon negativ bewertet wurden wie würden sie diese diskussion ein stadtzentrum entfernt bestimmt dass auch ihre arbeit in den unterschiedlichen
feldern in denen sie arbeiten vielleicht machen wir dazu auch eine runde gemeinsam ich denke das hängt wegen sie sprechen wir gesellschaftlichen gesellschaftliche
hintergrund des klang auf jetzt hier schon mehrfach an er kann natürlich sehr unterschiedlich sein also wir haben jetzt japan mehrfach erwähnte japan hat eine völlig andere kultur einen völlig anderen wellen hintergrund als wir hier in unserem abendland denn denkt sie so an den skitourismus der deutsche prägend ist und da geht man eigentlich von kindesbeinen davon aus dass die natur und alle gegenstände irgendwie gewöhnt sagen beseelt sind und gibt es überhaupt kein problem dass es dort auch auch nette roboter geht deshalb hat man von kenntnis fahren schauen sich die die die comic hefte an die japanischen dort hat man also als völlig an und schülern sowohl die alten leute anders sein als
auch die kinder und die jugendlichen während wir hier ich habe also bei ähnlichen diskussionen erlebt mal in köln beim wdr und dann war es eine eine eine jüngere frau da ging's dann auch um die frage mit dem krankenhaus und hören sie sich von einem roboter der pflegen lassen nach diesem eingang statement und da sagte sie von einer und beseelten maschine das war so was von typisch also ein mittelalterlicher theologe oder sprechen
das sehen sie schon diese ganze tradition wie ihr also auch also auch bei jüngeren menschen noch da ist weil wenn ich mir studierenden heute bei uns an sich an der tu schönere und naturwissenschaftlerinnen usw da ist natürlich die mentalität nicht da aber so im alltag die menschen sind auch hier sehr unterschiedlich geprägt und überlegen wir uns auf führen also mit
mir spielen für design beispielsweise diskussionen sollte man roboter wirklich menschliches image geben und was uns die designer hier geraten haben das design muss funktional begründet sein das heißt wenn da ein gerät ist es vielleicht den alten bettlägerigen patienten dreht es gibt ja diese art von service maschinen sag ich jetzt mal also durchaus auch aktiv sind und mit mit ähnlichem gewebe ausgestattet sind die sich also sanft anfühlen die also auch mit hupac ausrüstet werden
und so weiter und dann die frage soll dieses gerät einen humanoiden ausdruck haben da wohl uns also dringend von abgeraten weil er hier in unseren breiten die menschen ihre fans gehen wird sieht in japan völlig anders aus die würden das eher als angenehm und vielleicht das lustig finden sind auf jeden fall kulturell trainiert darauf die dinge so muss man auch die unterschiede der akzeptanz sehen und dann auch berücksichtigen denn letztendlich wollen diese geräte oft menschen akzeptiert werden und da muss man dann kommt übrigens die sozialwissenschaft ich mal sowas muss
ist einen letztendlich eine tierische frage wir mussten müssen feste wie ticken die menschen ja eigentlich und darauf aktiv die technologie vollkommen zuständen aus gerade mit der beschreibung dieser kulturellen unterschiede das problem dass wir die akzeptanz diskussion haben ist und vielleicht hängt das wird den science fiction film zu tun wer zusammen dass wir immer noch meine die roboter ersetzen etwas was die menschen machen dabei und es versucht
ihr nun auch der berieten begriff des technischen assistenz systems deutlich zu machen sie ergänzen an der stelle und müssen sich auch der hand prüfen lassen inwiefern sie die pflegerische reißt und
die durch den roboter natürlich nicht ersetzt werden kann der pfleger bleibt der pflege und der roboter wird wahrscheinlich nicht zum pfleger zumindest es nicht mit dem provisions verständnis des klägers im grund denn nur subsidiär dann funktion
sagen wir haben immer eine ersetzung diskussion und damit bauen wir natürlich konkurrenz auch die dann angesichts der alltags pflegesituationen wahrscheinlich nicht und wir müssen auch wenn man sagen muss das natürlich bei der schnittstelle also in der interaktion zwischen mensch und dem roboter die anpassungsleistung die von den menschen erwartet wird mitunter schon gehörig zu heilen könnte ich kann mir vorstellen dass roboter das mussten wir haben diese eine beispiel gab bei der weil der fahrer der im grunde wie cola flasche mit hilfe des roboterarms zugeführt wurde weil sie sehr wir klären und das mit hirnströmen im grunde gesteuert wurde von mir ob ich das richtig geschrieben ist sdl aber spielt da ist dann sagte der nachbar zu mir dass es durchaus schwierig ist die roboter immer auf die einzelnen hirn steuern mit der individuell so zu programmieren dass sie das dass sie das ganze wie sicher und funktional entsprechend leisten können es gehört auch eine anpassungsleistung die übungs leistungen des patienten in jedem fall dazu die roboter dahin zu bewegen ist es richtig zu beschreiben zu können wir ein vorheriges dahinten das experiment gemacht über major kompliziertes einfach so eine anpassungsleistung kann nur wechselseitig wohl funktionieren und natürlich muss der mensch hinter
interaktion mit dem roboter dann wahrscheinlich auch da in vorleistung oder in kooperationen in tritt da gibt es so viele aspekte also ich glaube da ist ein viele einstellungen auch im wandel und manche einstellungs- und vielleicht vielleicht sogar relativ robuste mächtig in wallung wenn wir mal in uns hinein hören wir sagen doch meistens gar nicht so gern mensch hilf mir mal das fällt uns
meistens ein bisschen schwer wenn wir das maschine sagen könnten viele ist das eigentlich viel leichter wir wollen eigentlich gar nicht immer dass ein mensch in seiner zuwendung auf uns zukommen muss das hängt auch noch von der art worauf sich eure thematik worauf diese zuwendung gewünscht ist ab in manchen bereichen ist es vielleicht sehr viel angenehmer von einer nur unterstützung zu bekommen wenn ich auf die toilette bestimmte dinge ich bin richtig hinbekommen und roboter kann mir da die entscheidenden dinge zu tun helfen dann ist das sehr viel angenehmer
empfinde ich und dann kann man auch soziologische studien von akzeptanz studien zu machen als wenn hier ein mensch mit involviert wurde ich glaube solche situationen da ist unheimliches potenzial den pflegeaufwand
ein stück weit zu reduzieren und gleichzeitig dann die vorhandenen wertvoll menschlichen ressourcen in der pflege auf das zu konzentrieren mit mehr zeit was wir von menschen dann auch als gegenüber haben wollen und so arbeitsteilung das würde unheimlich sinn machen und ich glaube da können roboter in zukunft eine große hilfe einen großen beitrag leisten
ich kann mir vorstellen dass es eine durchaus relativ unspektakuläre entwicklung der akzeptanz auch geben kann in dem je perfekter und die
zuverlässige diese maschinenwesen funktionieren umso stärker wäre wären sie als assistentin auch akzeptiert werden und zwar nehme ich das unter anderem auch aus der eigenen erfahrung denn wer ein gerät das und sagt was wir tun sollen das ist das navigationsgerät und ich als technik affiner menschheit also ganz am anfang direkt sofort so ein ding gehabt beziehungsweise kinder von ein paar ländliche karten seien rein katastrophe und ich habe viele diskussionen geführt mit meiner frau diese an immer wusste dass das jetzt was das gerät mir vorschlug und sie hat
eigentlich fast immer recht im mittlerweile hat sich das gegeben
jetzt nicht mehr so den komischen bald und ich habe jetzt ein anderes gerät und das funktioniert auch wirklich ganz toll unser spiel ist ist die richtige setzt auf ein angenehmer nebeneffekt die
akzeptanz ist einfach ganz stark gestiegen im moment wo man sich auf das teil verlassen kann ich sehe dass diese akzeptanz problematik beziehungsweise auch die statistiken die die erhoben sind sonntag auch dass es eben dass die fragen sehr unspezifisch bestellt werden in der art würden sie sich jetzt im alter von oberhof wegen lassen stellt sich der andere mensch pro packung der roboter sehe ich keinen menschen jemals wieder sagt er natürlich nein ich nicht aber diese entwicklung wird der ganz klar sein das haben wir ja schon gesprochen und man das spezifisch formulieren würde winzigen roboter haben der ihnen auf der toilette würden sie gern roboter und der wenn sie jetzt gar nicht aufstehen können was aus dem kühlschrank nimmt und so weiter dann
würden die die fragen sehr viel differenzierter ausfallen und ich denke diese entwicklung wird ja auch so schrittweise stattfinden werden was wir in diesen film ausfahrt der angesprochenen habe ich mir mein freund auch an am donnerstag angeschaut und
dieser film geht von der prämisse aus man hat die gesellschaft genau was sie heute leben und plötzlich über nacht ich habe erst die sogar 5 gesehen vielleicht das auch nicht ganz aber so sieht es aus plötzlich über nacht stehen menschenähnliche sogar besser als der mensch agierende roboter und die menschen haben alle diesem problem damit weil europa reisen laden da kann man menschen aus plastik kaufen diese annahme ist völlig absurd
um auf diese performance zu kommen ich weiß noch sich der traum würde zu sein haben wir das in 20 jahren haben aber etwas nicht in 30 wird sich vielleicht 50 aber wenn solche roboter irgendwann mal vorkommen da wird die gesellschaft unsere ganz anders aussehen werden diese lassen wäre und diese kleine brötchen backen aus dem kühlschrank bringen und alle dieselmotoren um uns herum sein und wären entweder akzeptiert oder abgelehnt werden und also ich glaub die gesellschaft hat schon zeit für sind
leider gottes langsam genug in der entwicklung der gesellschaft zeit hat sich damit auseinanderzusetzen das anzunehmen oder abzulehnen und ich glaube wenn man das so spezifisch an ansieht dann ist das ganze sehr viel unspektakulärer vielleicht
muss sich auch pro domo als sozialwissenschaftler noch sagen dass man auch eine akzeptanz forschung weiter arbeiten muss dies nämlich zum teil ziemlich lausig manchmal ist es tatsächlich nur um einstellungs forschung geht dann sind die ergebnisse
sehr leicht so insel kriegen wie man sie gerne hätte einstellungen ändern sich praktisch und nicht umgekehrt das praktische wichtig einstellungen und das ist sozusagen etwas das wissen wir aus der psychologie ziemlich genau das ist was der hirnforschung inzwischen ziemlich genau das wissen aus neuen soziologischen handlungs theorien viel genauer also da müsste auch eine zusammenarbeit und zu sagen ich nur im hinblick auf die messung von etwas wovon die wissenden gar nicht wissen was da gemessen
im hingegeben darauf was die praktischen anwendungen sind und dann bleiben auch immer noch genug anwendungen übrig bei denen man durchaus auch einen kritischen satz sagen kann sie haben die drohnen über die tierischen angesprochen so sagen ich verstehe diese diskussion so teil nicht so genau da gibt's auch eine abwehr gegen
militärische techniken die auf einmal sichtbar werden weil sie so was wie robotik sind während man dann an alle anderen militärischen techniken die sie wissen doch erinnern an das heldenhafte der held nach der kampf mann gegen mann mit
entsprechenden risiko wannigmann tisch aufgeladen wird das gar nicht als antwort sehen sondern sehen welche kulturellen dimensionen solche fragen
auch permanent haben
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