Transformation des Open Access PUB-LibreCat Repositories zu einem Open Science Werkzeug

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Transformation des Open Access PUB-LibreCat Repositories zu einem Open Science Werkzeug
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Publisher
Release Date
2018
Language
German

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Subject Area
Abstract
In der Regel verbindet man mit einem institutionellen Repository eine Open-Access-Publikationsinfrastruktur für die Verzeichnung von Forschungsliteratur der Hochschulangehörigen. Das Potential von Repositories reicht jedoch weit darüber hinaus. Sie sind Bausteine einer globalen und verteilten Infrastruktur für die wissenschaftliche Kommunikation und daher kommt der Integration von Repositories in forschungszentrierte Dienste eine besondere Bedeutung zu (vergleiche "Next Generation Repositories: Behaviours and Technical Recommendations of the COAR Next Generation Repositories Working Group", https://dx.doi.org/10.5281/zenodo.1215014 ). Das im Jahr 2010 eingeführte Bielefelder Repository "PUB - Publikationen an der Universität Bielefeld" zeichnet sich unter anderem durch folgende Merkmale aus: Erzeugung und Einbettung von persönlichen Publikationslisten Integration in die Informationsarchitektur der Universität Vernetzung mit Zitationsdatenbanken und disziplinären Repositorien Nachweis von Forschungsergebnissen aus EU-geförderten Drittmittelprojekten Erhebung von Nutzungsstatistiken Veröffentlichung von Forschungsdaten Insbesondere im Bereich computergestützter Forschung hängt die Nachnutzung von Forschungsdaten sehr stark davon ab, inwieweit auch Algorithmen, Tools und Workflows mit den Daten verlinkt, dokumentiert und bereitgestellt werden. Die Herstellung von Interoperabilität zwischen Repository und Versionskontrollsystemen wie GitLab ist daher ein Desiderat des DFG geförderten Projekts Conquaire (http://conquaire.uni-bielefeld.de/ ). Der Vortrag stellt die Pilot-Implementierung von Gitlab in das PUB-System vor. Insbesondere werden die Aspekte Workflows, Referenzierbarkeit von Versionen und Archivierung beleuchtet. Als besondere Herausforderung im Sinne von Open Science sind hierbei die Reproduzierbarkeit von Forschungsdaten und die Ausführbarkeit (“Executability”) von Forschungssoftware zu sehen.

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