Die Universität: ein Ort der Zukunft. 11 Thesen zum Campus des 21. Jahrhunderts

7 views

Formal Metadata

Title
Die Universität: ein Ort der Zukunft. 11 Thesen zum Campus des 21. Jahrhunderts
Title of Series
Author
Jäckel, Michael
License
CC Attribution 3.0 Germany:
You are free to use, adapt and copy, distribute and transmit the work or content in adapted or unchanged form for any legal purpose as long as the work is attributed to the author in the manner specified by the author or licensor.
Identifiers
Publisher
Technische Informationsbibliothek (TIB)
Release Date
2018
Language
German

Content Metadata

Subject Area
Loading...
Building
Zahl Curve
Principle of locality
Stress (mechanics) Principle of locality Escape character
Service (economics) Software developer Principle of locality Principle of locality
Carriageway Content (media) Series (mathematics) Digitizing Digitizing Aktion <Informatik> Software developer Electronic visual display Form (programming)
Field extension Digitizing Physical quantity
Zahl Prozentzahl Digitizing
State observer Greatest element Zusammenhang <Mathematik> Digitizing Direction (geometry) Element (mathematics) Mischung <Mathematik>
Military rank Military rank Digital signal Hysterese Form (programming)
Zahl Military rank Algebraic closure
Zahl Military rank MIKE <Programm> Circle Perspective (visual) Computing platform
Military rank Mass
Military rank Sound effect
Content (media) Zugriff Automaton
Internet
Zugriff Multiplication Plane (geometry) Algebraic closure Software developer
Digitizing Sound effect
Digitizing
Robot
Musical ensemble
Velocity
Standard deviation Plane (geometry) Zusammenhang <Mathematik> Manifold CURRICULUM <Programm>
Mathematical structure Achse <Mathematik>
Zugriff
Content (media) Mathematical structure
Concurrency (computer science) Mathematical structure
Expert system Summation
Mathematical structure
Decision theory
Computer program
Mathematics Plane (geometry) Computer science Kapazität <Mathematik>
Plane (geometry) Direction (geometry) Zero–sum game Computing platform
Online chat
Mischung <Mathematik>
Höhe
das sind wenn Sie für die Liebe sind zählt auch das ist schön die Universität ein Ort der
Zukunft für gewählt habe hat auch etwas damit zu tun dass ich mit Blick auf die Bilder die Sie hier sehen
die Wandelbarkeit eines Campus dokumentieren wollte denn wenn sie an die zum Beispiel Bologna als den Ursprung der europäischen Universitätsidee zurückdenken dann war Bologna am Anfang noch gar nicht so wie das auf der linken Seite aus da viele der Studierenden trafen sich mit ihren Professoren und Professorinnen gab es zur damaligen Zeit noch nicht häufig auch in privaten Räumen oder in kleinen später als Kolleg bezeichneten Gebäuden aber die Vorstellung dass es einen Ort gibt an dem man geht an dem man sich versammelt der ist nicht in neue aber hat sich erst im Laufe der Entstehung dieser Idee auch mit entwickelt und genau so hat sich die Art und Weise wie sich ein Campus gestaltet
auch in unserer Zeit schon sehr stark verändert was sie auf dem Bild hier unten rechts schon mal andeutungsweise sehen können aber ich beginne man eine etwas provokativen Satz der gleichen Teilen meinem Vorredner zumindest was an das Fernstudium angeht ein wenig kann ich nicht sagen widerspricht aber einen anderen Blick auf die Geschichte der Universität Leiden es gibt nach
meiner Auffassung in der Geschichte der Universität keine ernstzunehmende Tradition die die Abwesenheit der Studierenden zelebriert hat also diese diese Tradition glaube ich gibt es nicht das selbst also ihre Zahlen zur Fernuniversität erst so ob mit die Kirchen an Großbritannien haben gezeigt dass die Kurve für Abwesenheit und Anwesenheit relativ gleich verteilt waren so viele Präsenzphasen in was für die Fernuniversität Hagen gilt wer was über ihn auch für die technische Universität Kaiserslautern ist die zwar nicht als Fernuniversität bekannt ist aber mit
ihrem Biss das Institut für Distance Learning doch glaube ich die zweitgrößte Universität in Deutschland ist die auch an Studienangeboten praktiziert
B Vorstellungen die Idee der Universität hat natürlich über die Jahrhunderte sehr viele Veränderungen erfahren aber eines hat sie erstaunlicherweise
von Anfang an charakterisiert sie war zwar immer an einem bestimmten Ort angesiedelt aber sie hat sich in den seltensten Fällen vor allem bei den großen Universitäten der Vergangenheit als eine lokale Institutionen verstanden und oder Stichwerk vor einiger Zeit einen sehr schönen Beitrag zeigt das eigentlich für die
damaligen Verhältnisse auch schon Globalität dann natürlich noch im europäischen stark auf westeuropäischen Kontext dazu aber diese beiden Elemente lokal und global zu sein schon immer dazu das zweite die Besonderheit dieser Institution die war sowohl Stichweh spricht von Erziehung ja ich werde mal über den Begriff der Bildung weil über Erziehung noch eine etwas Tradition Vorstellungen haben und Wissenschaft zugleich in einer Institution verzahnt werden zugleich sind es Institutionen auch schon relativ früh gewesen die auf Kooperation auf der einen Seite und gleichzeitig aber auch auf im Wettbewerb aus gerichtet waren auch Stimmen die die großen Universitäten im 18. Jahrhundert haben zum Teil sehr wenige Studierende gehabt aber sie mussten zum Teil in diesem der in diese Studierenden auch kämpfen Gattin war beispielsweise lange vor der Humboldtschen Form eine der bedeutenden Universitäten mit einer sehr frühen Reform in Deutschland zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurden und Wilhelm von Humboldt auch er studiert hat dann der Idee von Autonomie und Selbstorganisation ist heute ein zentrales Element der Universität aber auch im Zuge der Humboldtschen bevor
man immer wieder den der Maskierung recht dass zu einem guten Teil auch ein 19 Jahre hyphen Ministerien ausgeübt wurde oder einlässt
Mitspracherecht hatte er in seiner Ausdehnung eingegrenzt wurde und schließlich ist es eine Institution die auf Erkenntnissen Fortschritte gesetzt hat die Idee der
Universität war natürlich auch der Titel eines berühmten Beitrags den Parias was in den sechziger Jahren über die nicht nur nach Dienst Universität geschrieben hat und in diesem Beitrag der auch damals in kleinen Auszüge in der Zeit erschienen ist heißt es an einer Stelle aber weder Staat noch Universität sind irgendwo in der Welt am Ziel und sie werden es auch nie sein konnte diesen Gedanken die man auch im Grunde genommen auf die ich nenne es mal quälenden Langsamkeit der Humboldtschen vorübertragen haben gilt natürlich auch für moderne Entwicklungen bereits den sechziger Jahren wurde in den Vereinigten Staaten nicht mehr von der Universität gesprochen sondern Clark-Kerr der sowohl Panzer als auch wird dann Rektor der bei ihm ist der Kalifornier in Berkeley war der sagte einmal Wer sind nicht mehr eine Universität sondern wir haben uns zu einer Malti bürstet sie entwickelt die mit ganz unterschiedlichen Ansprüchen ganz unterschiedlichen Vorstellungen der Verzahnung von Bildung und Wissenschaft ganz unterschiedlichen Ausprägungen von Lokalität und Globalität zu tun haben aber eine der eine besonders interessante Idee zur zugute
Universität das war eigentlich gar keine Wissenschaftler sondern das war die Bombe Lierow in seinem Roman Hamrlik Parma verschiedenen Jahre 1975 da wird an
einer Stelle eine Begebenheit beschrieben dass 2 Freunde am Lagerfeuer sitzen und der eine fragt den Ansatz wenn und erzählt mir doch mal eine schöne Geschichte aus der Vergangenheit und dann erzählte ihnen folgendes einem Indianer habe zu ihm gesagt alle neuen Universitäten würden nur noch aus einem kleinen Raum bestehen und das würde folgendermaßen funktionieren zu
Beginn eines jeden Semesters würde die gesamte Studentenschaft die mindestens hervor und ich viereinhalbtausend sein jetzt 500 Tausend betragen
müsste damit die Computer genug zu tun hätten an einem Ort versammelt auf einem großen freien Platz vor einer Fernsehkamera sie würden auf
Videoband aufgenommen in einer getrennten Aktionen würde man dann auch einzeln das Lehrpersonal auf Video aufnehmen und anschließend würden die beiden Monitore in den einen Raum gestellt werden der dann die Universität darstellt so war und wie oft im Jahr 1900 R 75 er manche der euphorischen Szenarien der jüngeren Vergangenheit waren gar nicht mal allzu weit von solchen Ideen entfernt aber mittlerweile hat nach meiner Auffassung die Institution Universität auf interessante Weise reagiert oder sie ist dabei zu reagieren und ich will das in den ihnen versprochen 11 Thesen nun mal der Reihe nach zusammenfassen meine 1. These lautet dass der Einfluss der Digitalisierung auf die Lehrinhalte überschätzt wird der Junge den sie hier sehen war Teilnehmer eines früheren didaktischen Experimenten den Vereinigten Staaten er schaute gerade auf einen Bildschirm den sie jetzt auf der Aufnahme hier nicht sehen er und da wurde ihm erklärt was Galileo Galison Bahnbrechendes Ackland und erfunden hat also eine frühe Form in den sechziger Jahren wohl gemerkt wenn man versucht in neue didaktische gerade auch durch die Nutzung audiovisueller Medien Technologien in den Lehr- und Lern- Alltag zu integrieren aber warum er diese These formuliert natürlich gibt es Disziplinen in denen auf Grund der Tatsache der Digitalisierung sich die methodischen Vorgehensweisen verändert haben bekanntes Beispiel sind die der Studie Manatees vergleiche man darüber auch gelegentlich streitet was Religion durch dieses hier Element wirklich gewonnen haben aber es gibt neue Technologien mit denen auf ganz andere Art und Weise Text es war Textkorpora untersuchen kann man spricht von 10 über Technologien und und also da durchaus eine Veränderung im Inhalt des Studiums selbst auch in meiner Disziplin der Soziologie gibt es mittlerweile eine lebhafte Diskussion über den Begriff der und die weil wir der Auffassung ist dass durch die Tatsache wie wir Spuren unserer Aktivitäten im Alltag hinterlassen auf einen ganz neuen Datenfundus zurückgreifen kann den es vorher so in dieser Form nicht da die man sich meistens also über Befragungen andere Methoden zunächst schließen musste und dessen dass sich diese Daten ohne dass man etwas dazu tun musste vorhanden und man muss sie auf neue Art und Weise untersuchen und analysieren was dazu geführt hat dass es mittlerweile viele neue methodische Entwicklungen im Bereich der Simulation auch der Aktivist betriebenen Simulation geht um nur 2 Beispiele zu erwähnen aber häufig gibt es in den meisten Disziplinen zunächst einmal darum den Zugang zu bestimmten Inhalten zu gewährleisten neue Möglichkeiten der Beteiligung an akademische Lehre zu realisieren es gibt viele Mitwirkungs- Formen
in Vorlesungen Seminaren auch auf Distanz zu Stoiber gleich noch auf das Thema Internationalisierung zu sprechen das geht häufig auch um eine gute und gelungene Kombination analoger und digitaler Elemente es geht zum Teil und didaktisches Neuland aber im Großen und Ganzen ist es eine Erweiterung des Werkzeugkastens mit dem wir umgehen können auf lange Sicht könnte man
sagen wir befinden uns dort auf einem sehr mühsam und aber allmählich erreichbar Weg der Normalität diese Dinge in den universitären Alltag zu mir auf der
anderen Seite das habe ich gerade vor wenigen Wochen auch hier in Hannover wieder er feststellen können es gab im Rahmen des schon erwähnten Zofen vom Digitalisierung einer von der Liste durchgeführte Befragung und das große Ergebnis dieser Befragung war es geht im Wesentlichen wenn die Hochschule über Digitalisierung werden Anreicherung das war so der große Begriff der präsentiert wurde verbunden mit relativ großen Prozentzahlen also wie viel das mittlerweile bereits machen und dann quasi in die geht heißen die Feinheiten der Fragen einzusteigen was ist eigentlich in wird klar was und was ist eigentlich blendet was bedeutet gehen des und so weiter und so weiter und deshalb glaube ich kann man als zweite These in den Raum stellen die Vorstellungen vom digitalen Wandel und von
was ist dann neue wie und was ist da alt sind gegenwärtig noch relativ die Fuß das habe ich feststellen können als sie über neue Ergebnisse im wiederum eine ist online Befragung diskutiert haben wenigen Wochen hier in Hannover und er viele bei der Betrachtung der Ergebnisse sich mehr Fragen gestellt haben als Antworten die sie aus der Zahl die dort präsentiert wurde ableiten period also wenn werden weiß ja
wir sind nur zu 40 Prozent wird der schon haben bereits eine verschriftlichte Digitalstrategie Strategie aber was was was
bedeutet aus und in welchen Zusammenhang steht das zu
andern L nennt man einer Universität das sind sehr singuläre Beobachtungen und das Gesamtergebnis Englisch im Jahr 2016 lässt am Ende er eine 1
ja deswegen auch der etwas und nicht in klaren Konturen erkennbar Schnellzug der von manchen immer noch so wahrgenommen wird über Digitalisierung gesprochen wird kann man da überhaupt noch aufspringen und sind für bestimmte Pioniere nicht schon so weit dass man dort den Anschluss verloren hat das in dieser seltsamen Mischung diese Ergebnisse produziert werden die uns noch kein klares Bild von der Art und Weise in welche Richtung der Weg gehen wird vermitteln kann das mag auch daran liegen dass diejenigen die das Ganze Bottom ab entwickelt haben also die einfach in ein Seminar oder eine eine Vorlesung der Frau es am Vormittag schon beschrieben hat mit diesen Elementen experimentiert die
einen sind die einen Blick darauf werfen und die anderen wissen heute auch die top down also wenn die Hochschulleitungen befragt werden und über aufgefordert werden diese Befragung er selbst zu beantworten dann spielen wir natürlich in der jetzigen Diskussion Imagefaktor auch eine große Rolle die zu dieser von mir beschriebenen Schieflage ein wie tragen können dennoch und das ist es eben auch
schon deutlich geworden als sie über die verschiedenen Formen von dessen sehr typischen Orden erquicklichen private Institute und so weiter gesprochen haben lautet meine dritte These dass die Universitäten in dieser Sicht aufbauenden digitalen Welt auch um ihren Rang kämpfen müssen aber man kann sich es gibt einzelne der in der Wissenschaftsgeschichte der heißt Matthäus-Effekt der dass jemand häufig auch dann noch zitiert wird wenn die Qualität seiner Arbeiten gar nicht mehr so groß ist wie es ursprünglich war bei bestimmten Pionierarbeiten gewesen ist es gibt auch den schönen Begriff der Hysterese ist also dass der bestimmte Formen der Reputation relativ lange anhalten und ohne dass die empirische Basis dafür wirklich noch nie gegeben ist übertragen auf die Situation wie die Universitäten heute erleben und auch
ein Altar kurz ein Blick auf die Struktur und die Erwartungshaltung in unserer Gesellschaft insbesondere auch in der jüngeren Generation die die Zahl der pragmatischen Entscheidung also was bringt wir ein bestimmtes Studium in einer bestimmten Zeit als mögliches möglichen Nutzen nach Abschluss dieses Studiums dass
diese Art des Denkens verändert auch dazu führt dass Angebote die eine starke Nähe zur Wirtschaft zu unternehmen zu
Organisationen die einen sofort eine Perspektive vermitteln deutlich zugenommen haben wir spüren das auf Bildungs- Universitäts- messen er dass diese Kooperationen sei es Kontext war der Hochschulen oder sei es in direkter Kooperation mit privaten Akademien die die Frage Who geht der Studierende der zukünftigen Generation hin für die Universitäten auch auf der vor dem Hintergrund der Finanzierung durch den Hochschulpakt eine immer größere Rolle spielen insofern nehme ich an dass dieser Kampf um diese knappe Ressource auch wenn sie eine sehr große Zahl für Deutschland konstatiert an dass das in den nächsten Jahren weiter an Bedeutung zunehmen wird und dazu gehört auch dass man als Universität zunehmend schauen muss wie man sich auf Plattformen miteinander vernetzt glaube die Vormittage so schon kurz über die Entwicklung den Vereinigten Staaten gesprochen worden wir haben vor 4 5 Jahren die Debatte sehr stark mit Blick auf
bestimmte Anbieter das weithin mit Eidechse war jeder sieht sie und so weiter registriert wie sich die Entwicklung dieser Plattform in den letzten Jahren anschauen dann sehen Sie dass Barschel soll auch ihre der Kollege von der einst der Diversität ist mittlerweile zu diesem Netzwerk gehören und der Kreis der Personen die dort insbesondere an sogenannten Mike oder nahmen die Krise also ganz neuen relativ kompakten Lehreinheiten interessiert
ist deutlich angestiegen ist und dass diese Erwartungshaltung an die Universitäten insbesondere für die Phase nach dem Erststudium das Kabel sein das war schon
nach dem Bachelor beginnen wird und nicht erst nach dem Maße an Bedeutung gewinnen wird und wird also in diesem Bereich von einer Universität mehr Flexibilität erwarten müssen und man braucht wenn man in diesen Prozess einsteigen der hat auch einen langen Atem und manche fragen sich mittlerweile auch wie es um den Nachwuchs für die Universitäten selbst bestellt ist
also wir eigentlich noch die akademische Ochsentour von Bachelor und Master Promotion und so weiter tendiert schweigt insoweit der Zukunft liegt noch auf sich
nehmen wird also wir werden vielleicht auch eine Verknappung im akademischen Nachwuchs selbst erleben oder eine Umverteilung auch nicht nur Universitäten sondern die ebenfalls auch andere ist die Fiktion deshalb diese 3. wenngleich vielleicht auch etwas erwartet ist in Verbindung mit dieser Art Zunahme und der von Ihnen ja auch schon geschrieben werden Flexibilität im Zugang auf wissen wird man glaube ich auch immer mehr zu dem Ergebnis kommen müssen dass der Zugang zu Wissen zwar auf der einen Seite erleichtert wird das aber auf der anderen Seite die Wertschätzung der Entstehung dieses Wissens durch diese Art von Drehtür Effekt dass man geht rein bekommt etwas und geht wieder heraus also das zu sagen die gesamte
zum Teil sehr mühsam und Vorgeschichte der Entstehung dieses Wissens nicht mehr mich reflektiert wird weil es eben teilweisen sehr bequeme Art und Weise zur Verfügung gestellt dadurch eine
Minderung diese Wertschätzung einstellen vereint ein die haben Sie da sehen ist es anerkannte Politikwissenschaftler der schon vor fast 20 Jahren mal sich vor einer E PR-Maschine in diesem Fall für die Automatik Professor Michigan gestellt hat und diese diese Entwicklung in der Vorstellung Mittelstraß hat das mal Welten genannte also man hat relativ leichten Zugriff auf diese Inhalte mit dieser Pose wie Sie
hier sehen wir zu dokumentieren versucht damit verbunden ist auch die Frage
wie zukünftig dieses Wissen überhaupt entsteht also ist das noch wie die Neue Züricher Zeitung vor ein paar Jahren schrieb noch das Werk eines Solisten oder muss man bei der Entstehung dieses Wissens mehr und mehr auf Vernetzung setzen vor fast 10 Jahren klang das in der Neuen Züricher Zeitung folgendermaßen kann das Internet auch ein Medium für neue Solisten in Kunst und Wissenschaft sein oder ist es was das schöpferische Individuum betrifft allenfalls ein Ashley für dessen glanzvolle Vergangenheit also ist jetzt
schon 9 Jahre her dass dieser Satz geschrieben wurde und der zeigt ein wenig diese diese Kluft zwischen dem mühsamen er werde eines
Projekts der Durchführung des Abschlusses was relativ lange dauert das Ergebnis wird aber heute der ist sehr sehr schnell verarbeitet und vielleicht auch schon in seiner Wertschätzung ich wie sagen besser wird aber von vielen vielen Seiten kommentiert ähnlich wie mit einem neuen Roman dennoch wichtige buchen der wuchernden ist bereits 10 Rezension über diesen Roman zu lesen sind diese Multiplikation des Zugriffs und der Verarbeitung hat auch Auswirkungen auf die Wertschätzung dessen was in diesen Institutionen überhaupt aber dennoch nur auf eine eher architektonische Ebene zu sprechen zu kommen wird der Campus und das sieht man schon an vielen Stellen das ist es in der heute nicht mehr aber bei aller Kritik an den Mannes Baubehörden sind nicht mehr nur reine Baumaßnahmen wir heute an Universitäten oder Hochschulen erleben sondern es sind häufig bereits architektonische Wettbewerbe die zum Teil auch durch Entwicklungen außerhalb der Universität angetrieben worden sind Achim Bonte der an der Sächsischen Landes und Universitätsbibliothek hat
das einmal den des Tabaks Effekt genannt mit Blick auf das was in unseren Bibliotheken statt also wir bauen nicht mehr so sehr auf einer Ausweitung des archiviere Archivraum so
dass wir so viele neue noch der mich und so weiter Dorf in den Regalen verfügbar machen sondern wir setzen auf neue architektonische
flexible Konzepte die mal als Arbeitsraum mal als Experimentierraum mal als Raum in dem man in Ruhe arbeiten kann genutzt werden können aber das Ganze hat nicht mehr unbedingt den Charakter einer Videothek wie wir sie noch aus den traditionellen Vorstellungen sei dass die Amalia-Bibliothek andere bedeutende liegen und in diese insofern kann man sagen dass der große Gewinne der Digitalisierung für den Campus als Ort gerade in dieser zentralen Institutionen darin besteht dass man eine
Rückbesinnung auf Raum und Architektur in Universitäten selbst erleben kann vielleicht Händen frei wurde sie setzt auch bevor ein vor einigen Jahren abgeschlossen worden und es gibt viele andere Beispiele gerade in Großbritannien nur in angelsächsischen Ländern wo man diesen Weg sehr konsequent wir beschritten hat das Ganze hat dann auch so ein bisschen eine
Bildtitel habe atmosphärisch comma auf diesen Begriff gleich noch einmal der zurück man die 6. Thesen geht nochmal zurück auf meine erste welche behauptet habe das die der Einfluss der Digitalisierung auf die Lehrinhalte überschätzt was wir auf jeden Fall beobachten können jetzt auch schon der Begriff Pioniere gefahren oder ich bevorzuge den Begriff der digitalen Helden dieses in der jüngeren Vergangenheit mehrfach gegeben hat und das was sie hier so an
Beispielen sehen rechts oben das ist Berlin noch bekannte Roboter Pepper der vom Kollegen Handke an der Universität Marburg quasi in sein gehörte Glasboden Konzept integriert wurde und er soll eben vor allen Dingen die Funktion übernehmen das häufig gestellte Fragen manchmal auch rein
organisatorischer Art und da habe ich mir gedacht mehr dafür oder zu entwickeln aber gut also 1 finden die Klausur statt und so weiter das wird also alles von ihm beantwortet aber natürlich keine auf bestimmte Synonyme Wahlverwandtschaften und so weiter und so weiter auch die Thematik der Lautschrift die Sie eben angesprochen haben bestimmte Art und Weise
in diesen Unterricht integrieren auf jeden Fall erlebt man etwas was man in ab und zu
einem sehr schönen Zitat von mal schon mehr gelungen eine Öffnung von Solo Veranstaltungen nennen könnte also dass die Vorlesungen nicht mehr darauf besteht dass man 90 Minuten
oder meinetwegen auch nur 60 Minuten vor einem Publikum spricht sondern diesen Gedanken der Vernetzung auf den ich gleich noch mal eigens zu sprechen kommen auch in die
Vorlesungen wie sie es ihren in diesen zwar von der Republik Veranstalter nur theoretisch können es in einer Vorlesung heute auch und manchmal sieht es auch schon so aus dass vorne auf der Bühne viele Technologien miteinander
konkurrieren und gleichzeitig im Publikum selbst auf verschiedene Technologien miteinander konkurrieren aber der schöne Satz von machen Ecklohn steht ja noch aus die
Souveränität mancher der Kanzel ist unter den von der elektrischen Geschwindigkeit das der von nun in den sechziger Jahren geschaffenen Bedingungen so rasch geschwunden wie die Manns eines Nationalstaats so wie sein großer vergleiche die damit ein Nationalstaat zu der
gegenüberzustellen aber die Idee die dahinter steht ist das durch die Zunahme des spezialistischen die Möglichkeit auf unterschiedliche Wissensbestände an verschiedenen Orten und nicht nur an dem Ort wo man gerade ist zurückgreifen zu können führt zu einer Veränderung des Curriculums weg von Standardlösungen hin zu dem was ich hier curriculare Ästhetik nennen das heißt über diese curriculare Ästhetik wird sozusagen die traditionsverhaftet Teil des Curriculums denken Sie an das Lehramt der hier stehen viele Reformen eigentlich noch aus weil sie auf dieser Ebene schon vorgelebt wird und wo es vielleicht irgendwann dann auch in die curricularen Standards integriert wird also Mannigfaltigkeiten also Standard wäre hier das Beispiel und in diesem Zusammenhang spielen Lehr- Lern- Labore an den meisten Universitäten jetzt schon eine sehr große Rolle häufig auch in Verbindung mit den
Schulen in der jeweiligen Region wenn man konsequent versucht Experimente die man zunächst im kleinen praktiziert hat über die Referendarinnen und Referendare in die Schule in die Schulen hinein zu tragen nur so
viel viel Lohn immer auf und das ist meine sind diese die ich ganz bewusst mit alten und neuen Reputation Strukturen hier verzahnten aber so obwohl es wird zu einem Prüfstein für geistiges Eigentum und Reputation das was Sie auf diesen von mir entwickelten Schaubild sehen
sind 2 Achsen seines die Achse der Kreativität das andere ist die Achse der Zusammenarbeit unten links sehen Sie das in allen bekannte Problem des Trittbrettfahrers der sich sozusagen in einer Gruppe mit relativ geringem Engagement an den Erkenntnissen der anderen auch mit laden kann wenn er das möchte das obere der obere Lehnwort Rand ist sehr schwer zu beschreiben und man möchte ihn eigentlich auch gar nicht beschrieben wissen das Ideal ist natürlich der rechte obere fortan in den Kreativität und Zusammenarbeit in besonders guter Weise funktioniert wo also alte Kriterien von denen Sie eben sprachen ist die berühmten 5 er der wie zählen
also meine Stelle etwas wie Juristen und verwendet es weiter mixt man passt das an mir weiß man kombiniert unverändert wenn man es aufgrund der Quelle Commons-Lizenz darf und schließlich das wie das Studio dar sondern verteilt ist nach bestimmten oder Teile des mit anderen müsste eigentlich durch 5 die jetzt von mir ergänzt werden das ist nämlich zum einen die Faszination der
nicht Begrenzung des wissen so dass jeder Zugang hat das zweite ist die Faszination der Auswahl die damit verbunden ist und man hat noch nie so viele Möglichkeiten des Zugriffs wie schon erwähnt darauf gehabt und dann haben Sie die Faszination der Partizipation wenn es denn gut gelingt sie haben die Faszination der
Gerechtigkeit die dabei natürlich im im nationalen Kontext der Bundesrepublik Deutschland eine geringere Rolle spielt als in einem globalen Kontext und sie haben schließlich einen wichtigen Aspekt die Faszination der Anerkennung die man glaubt über eine stärkere Beteiligung ihnen die Studierendenschaft aber auch in die Lehre Mannschaft hinein zu tragen aber gleichzeitig kennen wir eben aus der Innovationsforschung Phänomene
wie noch den wenn hier oder auch die Sorge darum dass der Anzahl und jetzt komme ich zu dem Thema Reputation des Einzelnen an der Entstehung dieser OER oder anderer ob gemachten Inhalte nicht in angemessener Weise widergespiegelt wird weil die Strukturen der Reputation in unserem System eben auch noch anders funktionieren dies gesehen haben Sie bei Open Ex ist der Zeit auch sehr intensiv und der gerade vergangene Woche war für die Geisteswissenschaften noch mal zu lesen es gibt mittlerweile Bug Pibor die also nur darauf schauen dass sie Bücher publizieren in den in bestimmten Indizes werden Bücher gar nicht mehr so hoch bewertet dass sie besser 3 Aufsätze schreiben weil sie mehr davon haben und also es gibt in den alten Reputation es Mechanismen schon einen erkennbaren Bande von ob Liebe zum schauen Pitbull dem Artikel liest und es gibt in den
verschiedenen Disziplinen wie Medizin Jura Informatik Wissenschaften Beispiel so stark Konferenz orientiert mein Fach noch sehr stark oder Fachzeitschrift viel wie orientiert und so weiter und diese Dinge fließen mal jenseits der Stille von Lehrinhalten bei der Verarbeitung von Ergebnissen bei der Polen Publikation wissenschaftlicher Ergebnisse in sehr stark in in diese Konkurrenz der alten Reputation Strukturen mit den neuen die sich erst zu entwickeln beginnt dann zum Beispiel über die goldene Grünweg im Rahmen von neuen Publikations- das muss man wenn
man über ob und das geistiges Eigentum und Reputation in akademischen Einrichtungen spricht glaube ich nach wie vor nebeneinander und miteinander betrachten wir um angemessene einsetzt einschätzen zu können wie sich dieser Bereich wohl es
das vernetzte Denken habe ich eben schon im Ansatz gesprochen als wir es hier das Zitat von MEDION war in diesem Fall geboren in diesem Beitrag noch ein
zweites interessantes Zitat das ich von der MEDION ist aber der genauso interessante klingt wir nämlich von
Herzen alles ist Gesang schon um die Einteilung der Welt in Unterrichts Fächer ist eine Sache der Tradition und dient der Bequemlichkeit der Verwaltung hat er vor vielen Jahren einmal geschrieben also die Vorstellung man
der sozusagen mit der Entscheidung für eine bestimmte fachliche Disziplinen glücklich werden mittlerweile an verschiedenen Stellen mit dem Hinweis auch wiederum der Zunahme des spezialistischen in Frage gestellt und man könnte vielleicht sagen dass wir so eine Art elektronische Verdrahtung er von dies per aus agierenden Experten erleben und dass das eben in die Entstehung von diesen in einer immer größeren Dimension hineinfließt sowie das hier schon mit diesen breit Modell von der Mark sein war es glaube ich das so entwickelt hat schon einmal dargestellt wurden und damit verbunden ist auch eine neue Erwartungshaltung an die Qualität von Kursen an die an der die Summe der
Stimmen und Perspektiven die sozusagen in einem Kuss gebündelt werden ist ist nicht mehr nur das was die betreffende Person die gerade am Katheder steht vermitteln und repräsentieren kann sondern muss man erwartet dass dieses
vernetztes Denken mit vernetzten Strukturen zu arbeiten lernte noch dass es eine im Sinne der Idee der kommunizierenden Röhren neue Herausforderungen die sich an Universitäten in den nächsten Jahren stellen wird und jetzt wo ich auch
eine Rolle period bis international auch da würde ich sagen dass die Universität auf der einen Seite analog und digital internationaler werden
also die Frage wie man als Universität noch bestehen kann stellt sich mittlerweile für deutsche Universitäten vor dem Hintergrund der Entscheidungen die in Deutschland gefällt werden auch im Hinblick auf die Frage was kann ich auf dem internationalen Markt vielleicht noch abstürzen also wenn Studierende kann ich das gute dann natürlich englischsprachige Angebot in der Regel noch zu einer Entscheidung einer deutschen Universität bewegen und wir neben diesen Tendenzen eines akademischen Rolle und so habe ich das mal an anderer Stelle genannt sehen wir zumindest den Rücken von Michael Sander der kurz die noch einmal positiv überrascht über diverse Experimente an denen er beteiligt war gezeigt hat denn das Neueste was er macht ist eine oder das jüngste was mir bekannt ist ist diese wie die Serie glauben verlauste Fahrer gewesen vielleicht haben Sie ja schon mal gesehen Sie müssen sich vorstellen dass wenn ich jetzt hier
stehe würde links und rechts um mich herum sagen wir 60 junge und auch ältere Menschen aus der ganzen Welt werden in ein die sie Studio zugeschaltet während weiter sein wird über die Frage der
Gerechtigkeit philosophiert er kann also sozusagen an einem Ort den Gedanken des Diskurses in Perfektion realisieren ob der Diskurs wirklich in dem Sinne wie wir das in einem Artikel für die Frankfurter mal geschrieben hat gelingt ist eine andere Frage da hat der gesagt es kostet Mut innezuhalten und das Argument der
anderen Seite gelten zu lassen nicht gewinnen zu wollen sondern die Wahrheit zu suchen das ist ein bewegender Augenblick aber alleine diese Idee glaube Philosoph ein Studio der wie
sie ein Studio der ARD oder was auch immer des Norddeutschen Rundfunks und sie erreichen eine globale Gemeinde mit seinen Vorlesungen damals in habe in seinen spezifischen Vortragsstil hat er mehrere Millionen Zuhörer für eine Vorlesung gewinnen können was mittlerweile erhielt auch
Nachahmer gefunden hat alleine das beschreibt eine international reißerischen Albtraum ohne dass sie sich irgendwo
wohin bewegen auf der anderen Seite muss jede Universität heute überlegen was sind meine interessanten Partner und wie kann ich zum Beispiel ein Chemiewaffen die
Japanologie an der Universität Trier wie kann ich das durch internationale Elemente begleitet natürlich müssen die nach Japan und die Sprache zu lernen aber sie können in Trier bleiben und wenn sie einen japanischen Kollegen aus Osaka oder was auch immer bei einem Vortrag lauschen wolle und diese oder dieser Teil eines Seminars oder andere Lehrkonzepte wird und insofern spielt der das internationale Element auch das was der DAAD an Programmen aufgelegt oder aufzulegen Bedenken diesen zusammen eine große Rolle vieles davon ist Marketing vieles davon wird auch inflationär mittlerweile eingesetzt
aber auch das wird im Sinne dieser These an nach meiner Auffassung an Bedeutung zwar gebe wäre wo ich noch ein
bisschen mehr selbst an hadernden denn ob das ob das so kommen wird aber die Koexistenz analoger und digitaler Lehr- und Lernformen erfordere ein neues Denken Überkapazitäten ist nicht im Sinne der Kapazitäten die vernetzt denken können sondern ganz im Sinne des
Kapazitätsrecht wenn wenn man sich vorstellt semicolon provoziere jetzt etwas das man in Zukunft ein Modell entwickeln möchte in denen die gegenseitigen Im und Exporte sagen wir nur auf nationaler Ebene wie zwischen verschiedenen Universitäten oder Fach- disziplinen sei die Mathematik die Informatik dieser zum Teil sehr mild Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz repräsentiert bereits praktizieren wie man das dann und rechnet auf die Kapazität des jeweiligen Standorts das wird mal jenseits der Idee der Deputat Reduktion ist ja noch immer eine einfache Vorstellung dass man sagt wenn jemand das macht dann macht er nicht mehr 9 sondern nur noch 7 Stunden jenseits
dieser Deputat Edition wird das eine ganz neue Herausforderung und mein Wunsch wäre eigentlich dass man sagt das lassen wir mal von Anfang an wenn Nationale Plattform gibt dann muss man das im Sinne eines Nullsummenspiels als ein Zusatzangebot das quasi die Institution in Kooperation und Wettbewerb ganz im Sinne der Einstieg Folie im gemeinsam produziert deshalb ganz bewusst bei dieser These noch etwas Unsicherheit auf meiner Seite aber ich glaube dass man diese Verzahnung von Präsenz blendet virtuelle was da alles noch kommen mag nur sehr schwer so verrechnen kann das ist eine Zufriedenheit auf allen Ebenen geben wird und dann sind wir auch schon es gibt ja auch ernsthafte Überlegungen die diese Idee einer nationalen Plattform nachdem das mit Albers sieht Tiere sich eine andere Richtung entwickelt hat er wieder zu beleben das soll in der nächsten Woche in Berlin auch im Rahmen des so schon vor uns das erste Mal zumindest und auch für präsentiert werden ja weil es ist eigentlich auch mal so
würden aber ich glaube dass der die Hochschulen ist wird ein Ort der Zukunft bleiben muss
den Begriff titschte habe habe ich ihn schon einmal verwendet und ich meine dass diese die Titel habe es auch auf dem Campus gehören und nicht nur wie häufigen viel Digitalstrategie der Länder beschrieben werden wir müssen schauen dass es zu Ausgründungen kommt in das wir im Sinne einer kommerzielle Verwertbarkeit der hier Dinge entstehen die der
Gesellschaft insgesamt zum Vorteil gereichen ich glaube dass die Universität in Zukunft gerade bei diesem Thema was mittlerweile Digitalität genannt wird auch ein wichtiger Diskursraum bei allen Begrenzungen die dieses Format hat für die digitale Gesellschaft haben wird auch dann noch mal der Hinweis auf die aktuellen Diskussionen zu dem Thema des Chat würde soll sie oder Ziel und es gibt in den anderen Disziplinen mit solchen Begriffen auch der Aktionsrat Bildung hat gerade eine neue Publikation vorgelegt und spricht von digitaler Souveränität die wir unterstützen müssen wir alle kennen die Probleme einer ausufernden Kontrollgesellschaft um nur wenige Beispiele zu nennen auf das glaube ich gehört zukünftig an diesem Ort summa summarum es
ist zu wird sie also seine nach meiner
Auffassung wird sie sowohl analog als auch digital sein sie wird insbesondere was die Gestaltung des Verhältnisses von Erst- und zukünftigen Studium oder Weiterbildung angeht vermehrt eine Mischung von
Anwesenheit und Abwesenheit von Nähe und Distanz in Distanz im Sinne von bis sehr die Kirchen praktizieren sie wird sich auch daran gewöhnen müssen dass es nur Studierende und auch Studierende gibt die Peter Glotz schon vor vielen vielen Jahren einmal beschrieben hat und das die Unterscheidung einmal dauernd soll es auch auf den zunehmenden Bedeutung des Weiterbildungs Sektors und des lebenslangen Lernens hinweisen und Erkenntnis und ganz für sein weiteres Element das Vorliegen das letztere
zukünftig noch stärker von den Universitäten eingefordert werden wird und dann sind wir
wieder am Ende weil dann lieber der dann im zweiten Teil seines Gesprächs an diesen Lagerfeuer seinen Protagonisten sagen lässt das System könnte schließlich so verfeinert werden dass es im ganzen Land nur noch eine einzige Universität gebe ich glaube da darf man den
2. Gesprächspartner am Lagerfeuer gesagt ich glaube dann Indianer Häuptling war nicht auf der Höhe der Zeit nur zustimmen aber so ganz ist diese Vorstellung vielleicht auch einer nicht sozusagen lokalen aber virtuellen eben immer das im Einzelnen dann aus gesehen wird nicht ganz von der Hand zu weisen wir werden es sehen ich weiß ja wie über das 21. Jahrhundert gesprochen das 19.
Jahrhundert galt als ein langes vielleicht das 21. ein relativ kurz ist werden es
in vielen Dank nach einer
Loading...
Feedback

Timings

  702 ms - page object

Version

AV-Portal 3.11.0 (be3ed8ed057d0e90118571ff94e9ca84ad5a2265)
hidden