Open Education in der digitalen Transformation - ein internationaler Vergleich

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Formal Metadata

Title
Open Education in der digitalen Transformation - ein internationaler Vergleich
Title of Series
Author
Zawacki-Richter, Olaf
License
CC Attribution - NonCommercial - NoDerivatives 3.0 Germany:
You are free to use, copy, distribute and transmit the work or content in unchanged form for any legal and non-commercial purpose as long as the work is attributed to the author in the manner specified by the author or licensor.
Identifiers
Publisher
Technische Informationsbibliothek (TIB)
Release Date
2018
Language
German

Content Metadata

Subject Area
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Point (geometry) Systems <München> Digital media Digitizing Digitizing Apple Keynote
Moore's law Open source ACCESS <Programm> Software Atomic nucleus Walkthrough
Moore's law Digital media Machine learning Walkthrough
Stress (mechanics) Moore's law Walkthrough
Zahl Moore's law Heat wave Student's t-test Walkthrough
Tor <Netzwerk>
Module (mathematics) Empennage Hypermedia Direction (geometry) Provider
Algebraic closure
Organic computing Digitizing Distribution (mathematics) Scalability
ASIA <Programm> Musical ensemble Volume KIM <Programm>
ADELE <Programm> Faculty (division)
Apple Keynote
Computer program Sample (statistics) Mathematical analysis
Zahl INNOVATOR <Programm> Ecke Student's t-test Linie MEGA
Computer program Stress (mechanics) Concurrency (computer science) Mono-Framework Digitizing File format Digitizing Schale Professional network service PRIMA <Programm> Open set Population density Milan <Programmiersprache> Population density World Wide Web Computing platform Computing platform User interface Computer worm Informationsgesellschaft E-learning Informationsgesellschaft
Potential game Digital media Algebraic closure Digitizing Digitizing Digital media
Series (mathematics) Digital media Informationsstruktur Architecture Digital signal Implementation Linie Rounding Walkthrough
Point (geometry) Collaborationism Keilförmige Anordnung Software developer Expert system Editor Walkthrough
Hausdorff space
Zahl Plane (geometry) Digital media Internet Mathematical structure E-learning
Hypermedia
Hypermedia
Operette Kirchen der digitalen Transformation mein Thema heute ich muss gestehen ich eineige immer dazu mal so'n bisschen x Vortrag zu halten wenn es nicht gerade sich um die Keynote handelt
ich bitte dass wir schon gleich von Anfang an etwas nachzusehen mein Vater hat das
so 3 Zeilen 3 Bereichen und zwar also ob mit jeglichen ist mein 1. Punkt ist kommt das einer sehr langen Bewegung ob mit Schicklichkeit immer auch was mit Medien zu tun medienvermittelten Jahren und heute mit digitalen Medien also auch als Mann der 1. historische Einordnung von dem von Opfern türkischen und Open und dann ist es auch immer recht hilfreich wir reden jetzt viel über Digitalisierung in der Lehre und im Studium auch mal zu schauen wie das in anderen das System aussieht mit einem Kollegen aus den USA habe ich eine internationale Vergleichsstudie durchgeführt der wo wir uns diese Transformation und Open mindestens für einen Systeme in verschiedenen Ländern und ein angesehen haben und da möchte ich hier mal nur kurz zumindest so ein paar Excell oder kontrastierende Fälle betrachten nämlich Brasilien die Russland und Südkorea und dann natürlich zurück komm zu uns nach Deutschland und schauen wie sieht es hier aus mit der mit aktuellen Initiativen der Öffnungs- Bewegung der Digitalisierung und dann sein Ende möcht ich auch noch etwas zur Forschung sagen zu Open der tückischen Research den geheimen Oldenburg eben der Knabe schon sagte ein neues Center einen neuen Verbund gegründet das Chöre erst mal Open äthiopischen was ist
damit gemeint haben möchte zitieren der sagt also ob mit türkischen besteht aus 3 Kerne Konzepten das dazu gehört einmal Open Ex ist äthiopischen Open Löningen er die ganze Open Source Software Bewegung und das wie war 2 nur Kautschor es geht es um Open Learning und Opel nette Käse Loulis Dorfes oder Nukes das sind eigentlich nur jüngster Ausprägungen dieser Bewegung die eigentlich schon seit vielen Jahrzehnten abläuft da möcht ich die
Verbindung ziehen zwischen Distance Learning auch können Distance Learning das wird immer so in einem Atemzug gesagt dass wir doch häufig also verwendet meint aber doch ein bisschen was
unterschiedlich also dessen sich die Kirchen das ist eigentlich ja die Form des medienvermittelten Lernens ist in dass man period das also wir können also von Erfahrung im Bereich des Fernstudiums und des Fernunterrichts profitieren wenn wir jetzt digitale Medien ist sozusagen im Mainstream an den Hochschulen einsetzen da natürlich im
Fernstudium in die Lehre und das Lernen durch Medien überhaupt erst ermöglicht wurde wir spielen da eine ganz zentrale Rolle und natürlich diese Brücke zwischen Lernenden und der Lehrenden Institutionen allen zu schließen das Konzept von Open
Learning ist noch etwas anderes das meinen Open Learning dass jeder ohne auch eine Hochschulzugangsberechtigung ein Hochschulstudium aufnehmen kann und in dem
Zuge haben sich er hat die Open Innova Cities gegründet und das sind alles Fernuniversitäten natürlich die Rechten wir richten sich an nichttraditionelle Zielgruppen dann in einer offenen Hochschule
und dann spielen natürlich auch wiederum Medien an diesen Hochschulen eine ganz besondere Rolle das liegt geht sogar so weit dass man an der Open den über City in Großbritannien er sich noch nicht mal für einen Studiengang einschreiben muss sondern einfach anfangen kann zu studieren und sobald man die Quelle sagen hat bekommt man ein Bier ob können also man kann es auch frei nicht nur im Zugang sondern auch in der Fächerwahl Kollegen sagte schon ja aus Osnabrückerin ich ich glaube ich werde jetzt mit der Hitze umgehen Zielgruppen zu tun das ist natürlich im Fernstudium auch immer schon so gewesen wenn sie über nichttraditionelle Zielgruppen sprechen dann muss man sich auch mal hier in deutschen angucken
wie sah das denn mit den traditionellen Studierenden aus das ist ein Beispiel aus Göttingen die Vertreter des als der in den fünfziger Jahren die war der normale Studenten der war klar jünger als 25 männlich Mann war finanziell unabhängig Vollzeitstudenten man gegen direkt vom Gymnasium an die Universität Studium war damals ein Privileg für weniger in der Zeit haben 5 Prozent eines Altersjahrgangs ein Studium aufgenommen und heute sind wir bei über 50 Prozent also was ist jetzt schon passiert wenn man sich die Zahlen der die
Studierendenzahlen in Deutschland anschaut es hat jetzt schon eine enorme Expansion des Hochschulwesens stattgefunden und nie haben wir so viele Studierende gehabt wie heute ich möchte aber eine Geschichte noch viel weiter zurück gehen kurz zumindest die
mittelalterlichen Universitäten das war natürlich sehr elitäre Bildungseinrichtungen dass ich die schon in kennen würde sparen wunderschön die College ist dort besucht haben also das ist ein Foto vom Kings
Coleridge und etwas vor den Toren der Stadt gelegen liegt mehr denn die Ruhe ich komme von auf vom C 3 EL von
der Weiterbildungseinrichtungen Oldenburg und wir sind sehr zufrieden mit unseren Räumlichkeiten aber die Weiterbildung in kennen würde ist also hier untergebracht ist hat man mehr denn die wohl also
sehr schön und was ich damit zeigen will ist also dieses Schlösschen 5 Kilometer vorkämen würde wurde damals für einen Prinzen gebaut der in Chemnitz studiert also so sah damals eine Studentenbude auch zu der Frage so und dann folgt der schon eine Öffnung des
Hochschulsystems er sozusagen als Gegenpart zu Oxford und kämen Bridge und das wurden die generöse Teflon-Don gegründet 1826 und man kann eigentlich sagen das war schon der Vorläufer einer Open City denn zum Beispiel 1 auch Frauen zugelassen zum Studium 70 Jahre bevor das in keine Wünsche der Fall war und jetzt in Richtung Fernstudium es gab auch sowas wie Text würdest Juden also es wurden waren haben die Engländer das gemacht die haben also der Studienzentren in den Kolonien gegründet und Korrespondenz ergibt chemische mit dem Postschiff ermöglicht in Südafrika zum Beispiel also die Engländer
haben auch mit und ist da in Pretoria in Südafrika die 1. Fernuniversität gegründet ist auch heute noch eine Fernuniversität mit über 400 Tausend Studierenden Fernstudium ist immer skalierbar also 4 viereinhalbtausend kann kein Problem er dort gibt es Module Einführung in die kann auch nix mit 20 Tausend Studierenden an Modulen auch Nelson Mandela hat dort
studiert als er im Norden ein auf Robben Eile und im Gefängnis saß aber erst
in den sechziger Jahren begann sozusagen richtig diese Open Learning in Bewegung nationale Fernstudien System entstanden und wie Otto Peters das geschrieben hat das war der Gründungsrektor der Fernuniversität in Hagen gebe es keine ob bringen übersicht ist also dessen sich die chemischen Pistole vom Erlebtes tadschikischen Thomas äthiopischen und es gab Zeiten in denen die Augen sieht ihren Großbritannien mehr Abschlüsse produziert hat als alle Präsenz Universitäten im Land zusammengenommen wie sehen Sie die Entwicklung
also die Union Juli okay das ist so die Mutter der auch nur Cities 9 60 gegründet und unsere Fernuniversität folgte dann 74 und sehen hier das ist durchaus auch noch Neugründungen gab und die größten Universitäten der Welt das sind immer solche Open den Sites wie zum Beispiel die in die Organe die auch bei City mit über 4 Millionen Studierenden wir wollten mal diese Entwicklung die sich in unterschiedlichen Ländern abgespielt haben in diesem System von Opel Distance Learning meiner besuchen weil wir natürlich feststellen dass da unheimlich viel passiert durch die Digitalisierung und das ist auch eine Herausforderung für solche Fernuniversitäten oder ob man nur Sites die eben sehr stark ja investiert haben oder sehr stark sind in der Produktion von Studienmaterialien und deren Distributionen und diesen Prozess dann zu digitalisieren ist also auf jeden Fall eine große Herausforderung auch die Betreuung der Studierenden dann auf einmal online über die Kommunikation die dann verlangt wird sicher zu stellen dann ist nämlich die Skalierbarkeit dieses Systems dadurch
eingeschränkt dass ist also eine schwierige Gratwanderung ich sagte schon wir haben kleine Untersuchung gemacht wird verschiedenen Kollegen er an insbesondere
mit dem Professer Kalium wieder von der keines der Kinder was tief und Professor für die chemischen und daraus haben wir gehen wir jetzt 2 Bücher gerade heraus dass der 1. Band erscheint jetzt gerade im Juni Open-Air dessen führt die Kirchen Australier gehört in die Amerikas der Stopp des Paktes ditscht oder 2. Band da geht es dann um Asien Afrika und dem Mittleren Osten und natürlich ich bin auch ein Kims Brot für auf Open ist er scheint das als Open Ex das Buch weil sie werden ja von Steuergeldern bezahlt denke ich dass Sie unsere Ergebnisse auch immer frei verfügbar sein sollten die sind noch kurz hier den Überblick
die Länder die wir dort in den Blick genommen haben sagte schon ich möchte 3
hier kurz vorstellen weil sie so schön kontrastieren sind ich beginne mal mit dem größten Land die ich nennen würde die Traditionalisten und
zwar ist das die ehemalige UDF ist er und die russische Föderation sehen das geht hier nicht so elitär 2 an denen auch können oder Distance wird die kölschen Institutionen das ist hier in Moskau 1 Foto wir von denen ich sie in Russland befindet sich gerade in einem fürchterlichen Reformprozess viele Hochschulen werden geschlossen unter anderem auch die sich ihre es gibt dort einen unglaublichen Konsolidierungsprozess gerade mein period
ist es wenn nicht die Russland die Traditionalisten es gibt dort eben ein unheimlich lange Tradition im Bereich des Distance Learning war ja auch klar alle studierten wurden ja dass einen nur die Adeligen die dann nach der Oktoberrevolution nicht mehr verfügbar waren er an und schon im vor den Parteiprogrammen und 19 schrieb man also er forderte die KP in 19 die Förderung der Selbsterziehung und Selbstentwicklung der Arbeiter und Bauern man gründete Arbeiter Fakultäten wo er sich um 16-jährige auf ein Studium oder vorbereitet wurden er in und es erfolgte dann 24 Gründung der Arbeiter und Bauern Rundfunk Universitäten also Fernstudium über das Radio oder wo das immer neuen Ideen genutzt im Fernstudium um die Studierenden zu erreichen und dann eben ein massiver Ausbau des Fernstudien Probe Systems im 1. Fünfjahresplan zur Produktion qualifizierter Spezialisten ich will nur zeigen hier das ist
eine Entwicklung die eigentlich also diese neben den Ursprung in der Geschichte hat und es ist auch heute noch so auch wenn aufgrund der der ökonomischen Krisen und das geht demografischen Wandels die Studierendenzahlen stark rückläufig sind ist es noch heute so dass über die Hälfte der Studierenden in Russland fern Studierende sind hier war so ein Land einer langen Tradition
gegenüber stell ich Brasilien die nicht mal die Aufsteiger das Fotos aufgenommen bei einer Keynote von aber die das ist die ein brasilianisches Fernstudien Studiengesellschaft wenn die ihre Tagung machen dann kommen da 2000 Leute als ein riesiger ein riesiges Thema in Brasilien und verbunden damit ist auch immer eine privat Verletzte das ist ein bisschen so als würden sich über die CeBIT laufen es riesig lange 200 Millionen Einwohnern auch hier ist der Hintergrund aber ganz interessante bei der
portugiesische Kolonie der portugiesische König war geflohen vor Napoleon hatte seinen Hof statt mitgenommen also man war auf der Flucht mit 15 Tausend Personen der Idiotikon kommt einer Druckpresse und es war auch so dass das Veröffentlichen von Büchern oder die Gründung von Universitäten noch bis ins 19. Jahrhundert untersagt war es auch nicht gut wenn das Volk zu gebildet wird erst 34 wurden die 1. 3 Volluniversitäten gegründet die auch heute noch die besten und größten Universitäten im Land sind
erst 96 dann dürfen nach einer Gesetzesänderung Hochschulen überhaupt Fernstudium anbieten period oh können dass für die Kirchen das System ist aber sehr träge zentralistisch das hat sehr lange gedauert bis die 1. Programme akkreditiert wurden und in genau diese könne das ist das besondere an Brasilien sind dann die privaten Anbieter gestoßen er nie heute
ist es so dass über 90 Prozent der Studierenden an privaten Hochschulen in Brasilien studieren das gilt für mindestens oder online Studiengängen genauso wie für die Präsenz Studiengängen und auch der größte private Bildungsanbieter sitzt tatsächlich in Brasilien Kurt wir sehen das hier der
wie sich die Studierendenzahlen Brasilien entwickelt haben der private Sektor die dunkle Linie ist stark steigend da haben sich die Studierendenzahlen seit 2009 mehr als verdoppelt während einen privaten Hochschulen die Zahlen eher stagnierend wenn nicht sogar leicht rückläufig sind also wir mir einerseits ein enormes Wachstum eine enorme Nachfrage die aber dann von privaten Anbietern erfüllt wird und dann die radikalen
Innovatoren immer alle Südkorea auch in Südkorea das würde vielen soll dann wurde 72 noch vor unserer Fernuniversität eine Opern nur City gegründet die Korianderstiele aufbringen oberste T entzogen und das war wirklich auch einen der Galgen nur City in den neunziger Jahren hatte die Trojaner schon ob man übers hatten die 250 Tausend Studenten ungefähr habe er einen ärgerlichen Sohn bereits 2000 wurde eine nationale Digitalisierungsstrategie verabschiedet gefolgt von mehreren heile Welt schicklichen Ecken es gab doch eine heile Welt die chemischen Eight und sie war und ist Ihnen im und das führte ganze Treffern zu einer Gründung
eines Netzwerkes dann von und denen das wirklich so 18 Cyber Wolf Sites sehen Sie das Netzwerk die meisten sind auch in soll aber wir sind auch übers ganze Land verteilt und das sind auch hier wieder privat dominierte Institutionen die diese halbe über Sites gegründet haben und online Distance Learning sozusagen als einen wichtigen Wachstumsmarkt für sich erkannt haben und im Jahr 2016 haben sind an diesen Universitäten über 100 Tausend 106 115 Tausend Studierende eingeschrieben er zu günstigeren Studiengebühren deutlich günstigeren Studiengebühren als dies an den staatlichen Hochschulen in Korea der Fall ist es geht auch nationale Initiativen für Netzwerke für das gibt eine kurieren Nukes Plattformen und interessant ist dass hier natürlich auch eine Konkurrenz entsteht für die Korianderstiele aufbringen über City denn die Studierendenzahlen dieser Fernuniversität sinken dementsprechend hier haben wir jetzt nur noch 185 Tausend Studierenden kommen
zurück zu Deutschland wenn wir mal einen kurzen ein kurzes Resümee ziehen und kurzen Vergleiche ziehen man kann man auf jeden Fall sagen auch wir in Deutschland wir haben eine lange Tradition im Bereich des Herrn Unterrichts und des Fernstudiums ähnlich fast ihn nicht sie in Russland denken Sie zum Beispiel an Gustav Langenscheidt Sie kennen alle die die gelben Wörterbücher der Gustav Langenscheidt bevor der Verlag gründete hatte einen eine Schule für brieflichen Unterricht nannte man das und der hatte einen Kollegen Schals zu in in Paris und die beiden haben sich überlegt wie sie über das Postsystem Französisch Kurse entwickeln könnten und haben in dem Zuge die Lautschrift entwickelt also die Lautschrift ist eine Entwicklung der Fernstudien Material also wir haben ja auch eine lange Tradition wenn auch nur ein Fernuniversität und auch der Anteil der Studien ist natürlich viel geringer weil wir ein hohes Netz und eine hohe Dichte an an Präsenz Hochschulen natürlich haben dann haben wir auch keine so großen Wachstumsraten natürlich wie in Brasilien aufgrund dieser hohe Dichte an der Hochschulen und die Studierenden sind schon wie ich am Anfang sagte schon bereits auf einem sehr hohen Niveau man beobachtet aber ich habe die Äffin hingeschrieben Blended Learning ist nun im Mainstream angekommen aber ich glaube das muss ich schon bisschen zurücknehmen wenn ich so an das grundständige Studium hatte das ein bisschen die Weiterbildung im Kopf und für in der Weiterbildung weiterbilden wissenschaftlichen Studiengängen ist es ja so dass wirklich da die machen alle Blended Learning mittlerweile da kann man wohl wirklich sagen in berufsbegleitenden Studiengängen da es blendet lohnen im Mainstream aber jetzt passiert was da jetzt passiert was wir reden über Digitalisierung grundständigen Bereich die Aufmerksamkeit zumindest kann man sagen ist jetzt im Mainstream angekommen und wir haben ja nicht diese starke Dominanz der privaten Hochschule und im Vergleich zu Südkorea sind wir natürlich ein bisschen sehr spät dran mit strategischen Überlegungen zur Digitalisierung wenn Sie daran denken dass die das schon 2000 landesweit eingeführt haben eine Digitalisierungsstrategie aber ich es passiert was in Deutschland gibt aktuelle beachtenswerte Initiativen lehnte gerade schon die wissenschaftliche Weiterbildung da gab es das große Programmen vom BMBF Aufstieg durch das und Achtung Aufstieg durch Bildung offene Hochschulen liest das Programm auch da geht es darum dass sich Hochschulen ein Einleitung würden Profil geben und sich öffnen eben für diese nichttraditionellen Zielgruppen hier schon berufstätig sind Familienpflichten haben und alle diese vielleicht nicht alle aber der größte Teil dieser Studien Programme und Formate die dort entwickelt wurden sind in einem Blended Learning Format dann zur Öffnung gab es natürlich auch die ganzen ankommen Projekte also alle Fragen die sich rund um also Anrechnung Durchlässigkeit beziehen das natürlich auch ein wichtiger Aspekt des Life Norm Löhnen und durchlässiges Hochschulsystem zu haben es gab und gibt das Hochschulforum Digitalisierung und sinkt Tengg mit mehreren Themen Gruppen die sich Gedanken viele Gedanken gemacht haben zur Digitalisierung der Hochschulbildung und dann eben die Digitalisierungsstrategie des BMBF hier die Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft ja dann in diese spielen die erst Programm Forschung zur digitalen Hochschulbildung mündete und dazu will ich auch gleich zum Schluss noch was sagen kurz noch benannt diese Strategie des BMBF der
Bildungsoffensive hat ja so 5 große Handlungsfelder definiert das 1. ist natürlich digitale Bildung vermitteln dazu Voraussetzung ist natürlich dass wir leistungsfähige das gehört also IT-Infrastrukturen auch benötigen einen zeitgemäßen Rechtsrahmen schaffen wenn Sie alle mit einverstanden sein dass das ganz dringende Themen sind Einführung digitaler wäre das ein enormer Innovationsprozess an Hochschulen also man muss die strategische ohne zu und Entwicklung auch weiter unterstützen in denen solche Einrichtungen noch sofort Einrichtung der Hochschuldidaktik und der Medienentwicklung gibt es ist ganz wichtig und interessanter nicht auch die Potenziale der Digitalisierung in der Internationalisierung nutzen ich wundere mich dass da bisher hat das die sehr wenig beachtet wird natürlich kann man über online Studiengänge wunderbar internationale Zielgruppen erreichen in Australien das der Fall denn schließlich mitgebracht habe ist es so das die online Studiengänge in Australien sind das zweitwichtigste Exportgut im Dienstleistungssektor das ist ein riesiger Markt die ganzen Asiaten die einen englischen englischsprachigen Abschluss erwerben wollen an einer australischen Universität die belegen und Studiengänge also man kann sich natürlich nationalen Zielgruppen erschließen darüber und wir waren also dann auch in den vom Forum mitgearbeitet und eine kleine Untersuchung gemacht und haben uns Internationalisierungsstrategie angesehenen und geschaut inwieweit spielen denn dort digitale Medien zu Erreichung der Ziele einer Internationalisierungsstrategie eine Rolle und man kann sagen dass das bisher überhaupt nicht der Fall ist gut ich erwähne schon dieses Programm Forschung zur digitalen Hochschulbildung dass aus
dieser Strategie erwachsen ist das ist an wie viel Geld in dem Bereich Wissenschafts- und Hochschulforschung und das kennen wahrscheinlich die meisten von ihnen es gab der bisher L
2 Ausschreibungsrunden und was das Programm so ausge- aufgebaut ist die 1. beiden da geht es um Grundlagenforschung so viel kann man sagen kann wir haben dort ein erstes Projekt das heißt eckte führen da geht es um die Lebensbedingungen hören zur Unterstützung von St Judengeld Schmand mit digitalen Medien dann machen Systematik wenn über das ist wirklich sehr Jahr Forschungs- Plastik und forschungsorientiert mit dem Kollegen Michael Kerres jetzt in der zweiten Förderrunde da gab es sind gerade die alle Anträge in der Begutachtung der geht auch noch um Grundlagenforschung aber die Projekte werden größer denn haben wir einen Antrag gestellt oder geht es bei uns um ein Thema ein Projekt Edu Ak da untersuchen wir also die wie digitale Bildungs- Architekturen in Deutschland beschaffen sein müssten für offen um offene lernen Ressourcen in verteilten Infrastrukturen dann zu verteilen und sichtbar zu machen das ist ein Projekt auch mit Michael Kellers und mit dem Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung und mit dem Leibniz-Institut digitale Informationsstrukturen und in der dritten und vierten Runde da wird es dann mehr geben um Konzeptentwicklung Entwicklung Entwicklung von Digitalisierungsstrategien und Konzepten für deren Umsetzung und sicherlich wird es dann in der vierten der Linie darum gehen diese Konzepte natürlich ein Stück weit auch umzusetzen und zu evaluieren aber da gibt es die Ausschreibung ist ich möchte wenn ich komme von ganz internationalen wird immer kleiner und jetzt komme ich nach Oldenburg zum Schluss
wir haben ja eine ganze Reihe von internationalen Kooperationen und Zusammenarbeit in in in Oldenburg und da habe ich gedacht das wär doch schön wenn wir das bündeln und sichtbar machen und so
kam die Idee wir letztes Jahr die Forschung zu äthiopischen in einem internationalen Forschungsverbund 1 zu gründen und sichtbar zu machen und ich möchte sie auch gerne einladen also wir haben einen in Orbe König Search Symposium das am 1. Oktober in Oldenburg stattfindet wird also vor Centre vor Open-Air zyklischen Research ist dieses Cent höher er in und die
Ideen ist das wir natürlich weiter diese internationalen Kollaborationen in der Forschung an sie geht es rein um um Forschung zurück mit typischen wir unterstützen wir natürlich auch hier weitere Drittmittel einwerben und diese internationalen Experten auch nach Oldenburg holen und in Projekten mit diesen zusammenarbeiten und ein wichtiger Punkt ist auch dass wir in Rahmen dieses Köhlers im Sinne eines Wissenstransfers auch ein Masterprogramm an internationalen Master anbieten werden ab 2019 20 das Entwickler hat schon zugestimmt das ist ein maßte auf Management auf Technology Enhanced übernehmen er kurz kurz wer wer ist daran Mitglieder macht damit also es sind daran 6 16 Professoren aus 9 verschiedenen Ländern beteiligt ich kann die Person gleich noch mal kurz zeigen wir haben dort aus den einschlägigen Zeitschriften auch die Editoren gewinnen können und es gibt da 2 1. sie ei Zeitschriften die da wichtig sind desto sind die Kirchen und das wurde mit am 2. des Coachella ist dabei hat Scherf Open äthiopischen das ist der Marco Karls der war an der Open und übersieht halt in den Niederlanden ist jetzt zurück nach Deutschland gekommen das an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg jetzt und es geht natürlich Doktoranden den 10. und Postdoktoranden kurze wer ist
dabei auch Eugen aus der der Unmut meine Wenigkeit und aus Deutschland nicht erklärt ist aus Duisburg-Essen dann die Kollegen Kerstin Meyer wäre da dieser sehr aktiv ist in Hamburg an der Hamburg Open Online übersicht wie das für mich eine sehr interessante Entwicklung der ist die federführend tätig und beschäftigt sich sehr viel mit dem Thema auch die Kirschner wies Hauses die Kollegen aus der Türkei von
Anadolu übersieht jedes eine Fernuniversität da kann es Geschirr mit 1 comma decimal 4 Millionen Studierenden sehr groß ja dann habe
aus Kanada aus Australien und Japan Kollegen dabei und
China Südafrika auch von Unister dieser Fernuniversität ich am Anfang erwähnt wird und der Kollege Calls und alle Zahlen war das sind die beiden und das gut ist und was machen wir ich will das hier nur ganz kurz an
Reifen wie das strukturiert ist also wir haben so 3 große Forschungs- Linien die sich wiederum auf 3 verschiedenen Ebenen sortieren lassen also es geht natürlich einmal um Bildungstechnologie und E-Learning Design ins Quark Spieldesigner Sie können mit digitalen Medien kann man das Lehren und Lernen unterstützt werden und zwar eben im auch Aufnahmen wie soeben einer institutionellen Ebene also welche Umsetzung Strukturen müssen zum Beispiel vorhanden sein umso etwas erfolgreich einführen zu können aber das sich auf der didaktischen Mikroebene und so geht es weiter mit den Ebenen und es geht um Open mindestens übernehmen und auch um international die Kirchen und beim Thema Internet schlägt die Kirschen ist dann auch dieser Masterstudiengang angesiedelt ich denke das ist ganz wichtig dass wir hier auch qualifizieren so
doch er ist anders als denn wenn man sich überlegt also Studiengänge für ist wachsen die seinen das gibt es sehr viel im angloamerikanischen Bereich und ich bin so flink mit allen und da kriege ich also jede Woche im März mit irgendwelchen Job angeboten bei Firmen die in Deutschland ansässig sind von Beiersdorf und Autofirmen und über alle wir werden jetzt also auf einmal ist Sachsen Designer und Ilonen Chor etwas gesucht und da fragt man sich wo sollen die im deutschen herkomme wegen suchen auf den die Ausschreibung sind auf Englisch wir können das glaube ich an das mussten wir auch beschreiben was denn unsere Mitbewerber ist ein weiterbildender Studiengang und den kann man in Deutschland 5 1 1 1 1 1 5 Fingern abzählen wie für Studiengänge ist da gibt er also Michael Kerres in Duisburg-Essen der hat glaube ich der
heißt Weiterbildner Studiengang in AT gibt es schon die dir auch in weiterbildende Studien haben an der Fernuniversität gibt es Master in der und die andern beiden nicht ein also das ist wirklich in Deutschland qualifizieren will dafür eigentlich noch gar nicht daher die die hoffen wir dass das also gut
laufen würde aber auch wir machen das direkt international sprechen internationale Zielgruppe an wird nach einer online Studiengang hatten gut und mit dieser Entwicklung die hoffentlich erfreulich weitergehen würde wenn ich am Ende meines Vortrags an Bank
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