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Digitale Hochschullehre - Vom Best Practice zum Standard - Keynotes

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das schöne an diesen Moment hier ist ja dass man jetzt hier ein absoluter Herrscher ist nicht man kann 30 Minuten tun
27 sind noch mehr oder weniger was man will und solange ich einigermaßen sozialadäquat bin ist der normative Druck dass sie sich einigermaßen sozialadäquat Benehmen hoch genug dass ich hier tun kann was ich
will und das will ich ausnützen aber indem ich Ihnen ein bisschen was immer Zelle über nicht so sehr über mein vor ich war also wie der Knabe
weil sie ja schon gesagt hat sie ja also der der Schule des wenn Druckern nicht funktioniert an einer Uni und ich war Datenschutzbeauftragter also der der Schuld ist das in ein System nicht eingeführt werden kann und ich war das auch noch manchmal gemeinsam gleichzeitig und das als Jurist der also über diese Erfahrungen will ich Ihnen nicht erzählen obwohl man da ganz viel erzählen könnte sondern ich will Ihnen ein bisschen
eine biografische Anekdote erzählen die mir widerfahren ist halte ich Hannover im Oktober verlassen habe man hat mich nämlich netterweise in Wien eingeladen ein Institut zu gründen und das passiert an der Juristischen Fakultät der Uni Hannover buchstäblich einmal alle 50 Jahre und dass es gibt also an der Uni Wien doch nicht Hannover nicht Wien an der Uni Wien durch buchstäblich niemand der noch lebt und sowas schon mal gemacht hat er und die Vorstellungen der Fakultät und Uni als das gegründet wurde waren irgendwie so irgendwas mit Medien ist also jeder redet von Digitalisierung und das ist jetzt im wilden tolles Wort und wir sind da hinten nach und das wird seiner kommen und das Reparieren er und das war das war die da Anfragen und ich habe dort also vorgefunden eine grüne Wiese die ich jetzt seit Oktober aufbauen und jeder Fehler der dort geschieht ist eindeutigen einer denn es gibt niemand der ihn sonst gemacht haben könnte und ich wurde dort dann allerdings auch natürlich eingeladen was zu lernen denn das gehört ja zu diesem Beruf führt dazu und das was man sich in der Lehre überlegt hat ist es das wurde ich erzählen möchte denn man hat sich überlegt er kommt jetzt der macht im Was mit Medien das soll sich jetzt irgendwas mit Medien machen mehr also nehmen wir eine Veranstaltung die hieß bisher juristische Medienkompetenz und der verändernde Studienplanung ändern dass es juristische Recherche und das von Vorwort Oktober 2000 17 machen und wir legen das als Pflichtveranstaltung ist 1. Studienfach bis 1. Studienjahr die Uni Wien hat insgesamt über 90 Tausend Studierende die juristische Fakultät hat ungefähr 14 Tausend Studierende die Zahl mit der ich gerechnet hatte und die man mir vermittelt hatte als ich dort anfing also im September als sich das erste Mal im Studiendekanat aufschlug war na ja es können so um die 1000 sein wären aber dass ein kleines Teil dem Studienplan geändert nämlich wir haben die Übergangsvorschrift geändert die dazu führt dass eine unbekannte Zahl wir einsemestrigen Studierender möglicherweise in dieser Vorlesung auftaucht so das war die der Zuschnitt sozusagen ja und dazu kam das übliche ja also es gibt einige langes Erfolg Einheit es gibt eine Professorenschaft am Juridicum der Uni Wien die E-Learning insgesamt für mindestens rechtswidrig wenn nicht überhaupt grundrechtswidrig hält der einzige Hörsaal indem man Videoübertragungen durchführen konnte das war nicht funktionsfähige und die Videoanlage war wieder abgebaut weil es buchstäblich niemand gegeben hatte der sie benützt hatte die Datenbank Versorgung der Studierenden anders als in Informatik ist es bei den Juristinnen und Juristen durchaus noch so es kommerzielle Anbieter gibt der auch elektronische Inhalte verfügbar halten war katastrophal weil sie nämlich über diverse technische Maßnahmen übrigens sowie in Hannover auch sicherstellte dass man die Datenbank nur vor Ort nutzen kann also man muss an die Uni um ins Internet zu gehen und das ist schon in Hannover das größer bei Ihnen wenn eine echte Katastrophe denn das Juridicum ist ein Zentralbau in der Mitte der Stadt in der teuersten gegen Twins und war vom 1. Tag an zu kleinen also ist konzipiert für ungefähr 4 bis 5 Tausend Studierende die Bibel dich vielleicht für die Hälfte während 14 Tausend die da eigentlich jeden Tag hingehen müssen das war also die Ausgangsbedingungen da bin ich so bin ich sozusagen aufgeschlagen und was dann passiert ist war dass diese Übergangsbestimmung eine völlig unbekannte Dynamik entwickelt hat die alle überrascht hat so dass ich dann plötzlich 4 einhalb Tausend Studierende hat also aus den angekündigten 1000 wurden mit einer lernen oder Vorbereitungszeit von wohl denn ich war ja schon da der und das war in diesem Semester durchzuführen das war also würde sich hier eine Studierendenzahl von viereinhalbtausend mit der ich konfrontiert war und damit natürlich jetzt ein paar spannende Fragen wie zum Beispiel Hörsaal der Prüfung 1 0 Personal natürlich bisher nicht also weiter grüne Wiese der Partie Versorgung und so weiter für viereinhalbtausend und von diesem viereinhalbtausend 1 3 ein halb Tausend Leute die eigentlich nicht die Zielgruppe dieser Veranstaltung waren denn das man in welche unbekannten Hörsinn
meist Regen die das eigentlich längst schon hätten machen soll so also jetzt über ich sage es schöne ist ich kann er machen was ich will ja das mache ich es
gerade auch überlegen Sie sich mal was man was Sie in so einer Situation gemacht hätten also die Rück- Verhandlung mit Hannover war nicht mehr möglich und also ICH war man man man musste irgendwie man musste irgendwie was tun gab so und das führt dann also bei jemanden der wenn er unter Stress steht zu diversen Aktionisten ein er und über die wir zu ziehen also das hat dazu geführt dass ich entschieden habe am 1. Tag Ich mache dieser Veranstaltung ausschließlich im Internet es gibt eine Kick-off-Veranstaltung die gab's auch der größte Hörsaal an der Uni Wien hat Platz für 1500 daran also bürgerkriegsartige Zustände in dieser Kick-off-Veranstaltung ich habe Fotos die ich wenn ich was getrunken habe gerne Teile von dieser Veranstaltung und das war das einzige wo ich wo also sozusagen face-to-face in Echtzeitkommunikation zu die Renten der stattgefunden hat alles andere war auf Mut und da alle damit einhergehenden komplizierten rechtlichen Fragen wie zum Beispiel bietet wirkt sich das auf meine Deputate aus ist das irgendwie Teil meiner Lehrverpflichtung so weiter alle hinter Angestellte wie gesagt egal ich musste es Duri schallt es auf aus Ort so und da habe ich wie in wie man halt so in einem im zum unterwegs ist ich versucht aber da das einzigste sind krank zu finden und habe sowie an jeder Uni an der ich bisher tätig war die üblichen gefunden nämlich auf der einen Seite einen sein das wird die zwingende einen wie das in Wien heißt also sowas wie die ESA in Hannover eine Art Stabsstelle die sich mit Bildern Innovationen beschäftigt von der ich annehme dass viele die in ähnlichen Einrichtungen sitzen heute hier sehen und ich habe einen zentralen Informatik Dienst gefunden also das was es auch an jeder Uni gibt und dort saßen irgendwelche Leute die im Grunde genommen ja man auf sowas gewartet habe er also und das meine ich doch als ernst denn die waren also wirklich also ich glaube dass in vielen dieser Zentren eine gewisse Frustration herrscht das eben da vieles möglich ist und nicht abgefragt wird Herr Kurz ja auch schon um mit der habe ich mal angefangen nachzudenken und weil ich ja eben Jurist bin habe ich auch am Anfang über bestimmte Dinge explizit nicht nachgedacht also zum Beispiel sich diese Leute prüfen würde war am Anfang noch unklar also noch im Oktober unklar weil buchstäblich noch im Oktober niemand wusste wie sich die IT-Infrastruktur der Uni Wien bin wenn viereinhalbtausend weiter versuchen gleichzeitig eine Prüfung durchzuführen kann also es war einfach sozusagen aber so viel Ungewissheit im System dass diese Frage buchstäblich am 1. Vorlesungstag noch nicht beantwortet waren jetzt habe ich sie noch mal ein sich vorzustellen wie das ist wenn Sie als Hochschullehrer berufen in den Hörsaal der 1500 Leute Kapazität hat vor 4 Tausend Leuten stehen sagen ihr müsst das zwar machen aber wir wissen noch nicht wie wir ich prüfen und es also auch durchaus Haarausfall zur übersicht eingebaut habe
war eine eine eine Infrastruktur auf Nudeln mit allem was ich kriegen konnte an an an Materialien und an Instrumenten also diese Plattform besteht aus Text besteht aus links sie besteht aus eigenen Videos die ich dann mit dem sein dafür Tütchen empfohlenen ernten können gelernt eingespielt habe sie besteht aus Feind Videos ich habe alles zusammengeklaut weißlichen irgendwo im Internet finden konnte und aber darauf nur verlinkt und es nicht über tragen weil sie wissen Urheberrecht von 52 an diese Blödheiten mehr und ich habe auch noch versucht weil ich mir gedacht habe ich muss irgendwie ein Substitut dafür erstellen dass die Leute mich nichts die täglich im Hörsaal sehen können habe ich versucht etwas zu bieten was eine klassische vor nicht bietet sie hat mir nämlich so 12 Juristinnen und Juristen rausgesucht von denen ich dachte dass sie über das Feld juristische Recherche Änderung Arbeit Änderung der Arbeitsbedingungen für Juristen etwas erzählen können und habe mit denen wirklich professionell geführte Interviews gemacht hat wird das Center fertig und dann ist wieder technisch und beziehe technisch sehr gut aufgestellt dass es gibt es wirklich hochqualitative Fernsehqualität erreichen will der Loks Situationen und Fernsehqualität erreichende monologisches Situationen jeweils eingebaut werden kann so das habe ich gemacht ich habe dann einigermaßen überlebt die Prüfungs- Frage oder die Prüfungs- Durchführung habe ich so gelöst dass wir beschlossen haben nicht eine Prüfung durchzuführen sondern Zehen Prüfungen also 10 Choice Test und die Gruppen jeweils geviertelt haben nachdem man den Belastungstests durchgeführt haben was die Eighties sicher ausfällt aber so dass es habe 40 Prüfungen gemacht und nicht wie ich spreche gedacht hatte eine der und also 40 malte Schweiß Tests bei denen die Leute doch Zeitmangel daran gehindert werden sollten zu schummeln aber nicht vor
Ort sein müssten das war auch eine der schwierigen Sachen würde ich dann vielleicht später noch was erzählen kann wenn es mir die Zeit erlaubt so was ich
glaube ich gelernt habe er ja das ist jetzt nur sozusagen der DTD Kondensierung von alle dem was ich was ich versucht habe ihnen kurz aufzureißen ist vielleicht mal 2 zu es gibt hervorragender Leute an den Unis man muss sie finden und man muss bereit sein mit ihnen zu arbeiten aber die können auch nicht alles müsse man muss sich also irgendwie hat die mitunter die Ärmel hochkrempeln und einfach was tun anders als in den USA ist es zumindest in Österreich weiß nicht wie sind Deutschland ist ich habe sind da schon die probiert aber in dem in Österreich kann ich jetzt der infiziert haben unmöglich so eine Prüfungssituation herzustellen und dabei auf die auf der dem Ethos der Leute zu vertrauen also es wird in allen nur denkbaren Möglichkeiten versucht die hier um zu schummeln und das Hauptproblem das ich hatte waren aber man Wort selbst Gruppen die sich gebildet haben Artrock während der Prüfung der Art fort während der Prüfung kombiniert mit der unglaublichen Arroganz der Jugend zu glauben dass jemand in meinem Alter das nicht nutzt also und ich habe diese Leute auch um ein Exempel zu statuieren zum die die ich identifizieren konnte und ich mache ja recherchiert was einige relativ gezielt gesucht bin aber auch Juristen muss er aufpassen weil manches davon also die Grenze zwischen legal und illegal ist einzuhalten wenn möglicher aber sogar Leute relativ schnell identifiziert weil sie Art staunlich Blödsinn also unter Echtnamen im Wortsinn Gruppen Fotos ihrer Prüfungen Posten zum Beispiel wo dann 100 der Rezipienten potenziell sind aber so da wirklich relativ hart durchgegriffen und dann auch unglaubliche Gerüchte produziert wie es sein kann dass sich die Leute identifizieren also der herrschenden Lehre war ich Verkehrssystem kommen über die Videokamera aber das zur technischen Kompetenz von Juristen heute so das also das ist die eine indessen Indianer also die die also das ganze Prüfungsrecht sich ordentlich zu machen ist das sehr sehr herausfordernd und das zweite ist sowas generiert eine unglaubliche Menge an Daten auf denen ich jetzt sitze ich habe also viereinhalbtausend echt Fälle der von allem was die in dieser Veranstaltung je gemacht haben woraus sich jetzt natürlich jede denkbare Korrelation zu oder Kausalität Beziehungen beforschen könnte wenn ich das mit
könnte und wenn ich die Zeit dazu hätte also zum Beispiel Korrelation zwischen Uhrzeit des Besuchs und Studienerfolg oder Vorname und Studienerfolg oder vor Teilnahme und Studienerfolg oder oder oder also eine Unmenge an Daten mit damit einhergehenden sehr komplizierten Rechtsfragen mit dem ich sie nicht sehr hier beerdigen möchte apropos
Daten sie habe zunächst einmal die Daten jedoch das System generiert wurden und dann habe ich 2 L A Feedback schleifen aber zusätzlich noch also 1 es ist eine disierten
Feedbacks dieser an an der Uni Wien durchgeführt wurden die ich freiwillig mitgemacht habe und dann habe ich eine eigene Zusatz Emulation noch gemacht mit einem die beraten durch Hochschuldidaktiker weil ich ein bisschen mehr wissen
wollte und das in so ein paar Sachen wieder raus kamen aus dem aus dem Feedback ist meist ein paar Sachen mit Ihnen teilen 1. Mai Studierende das ist die gute Botschaft Studierende sind aus so zumindest die die man leicht mit 2 was für also mit dem Feedback 7 außerordentlich viel weg aber da auch auch Arbeit zu investieren in die Evaluation und Feedback zu geben das über das reine Jahren ein hinausgeht also ich habe in Summe über 140 Seiten Freiheit also Kleinstgedruckten Freitext Feedback zu dieser Veranstaltung das zweite ist es herrscht zumindest unter den Jura Studierenden in Wien das Vorurteil wenn irgendwas online ist macht keine Arbeit also das heißt und dann Lehre wird für die vor als zumindest von meinen Studierenden als weniger aufwendig erlebt und wenn dann jemand gleich viel verlangt so wie ich das getan habe dann ist das eine Provokation das wird nicht gemocht haben also das ist auch etwas was man glaube ich bekämpfen kann das dritte ist haben diese Expertinneninterviews dich durchgeführt habe und die erheblicher Aufwand waren weil sie müssen diese Leute finden Sie müssen Sie vorbereiten Sie müssen es nachbereiten etzätera sind ziemlich schlecht angekommen und zwar deswegen weil zu lang sind also die durchschnittliche Talschluss Bayern eines 18-Jährigen ist nicht ich dachte 8 bis 10 Minuten sondern sie nicht dem wobei 3 mehr und wenn jemand kommt mit einem 40-minütigen Gespräch dann
ist das das geht nicht also es ist nicht vermittelbar auch wenn das irgendwie ein Richter des Bundesverfassungsgerichtes von dem diese Leute wissen können dass sie das 1. Mal in so einer Situation in Echtzeit frühestens in 20 Jahren sehen werden ja dort auch wenn das so jemand ist 40 Minuten nicht zumutbar also Kürzel so und dann trotzdem das alles sehr
chaotisch war ja weil neu berufen 1. Mal gemacht keine Ahnung Prüfung nicht geklärt und so weiter ist das Oberoi Feedback von den Leuten die das dann durchlebt haben sehr sehr positiv für also 62 Prozent möchten dass mehr als eine normale klassische Vorlesung wenn ich also dahin gegangen wäre 65 Prozent möchten so was noch mal machen 65 Prozent sehen die Kommunikation mit mir als gelungen an obwohl die Kommunikation mit mir eben nur über das Forum der Veranstaltung ist open bracket was auch ein wichtiger Nachteil für mich war denn die US-Bonds zahlt die einem da genehmigt wird das Studieren Perspektive liegt unter einer Stunde also es ist so wie beim wir werden sehen wobei bei einem die kommerziellen Anbieter anrufen und erwarten dass möge es gelöst werden also ich habe aber Tage und Nächte also wirklich zu jeder Tages und Uhrzeit ähnliche Einträge beantwortet aber damit glaube
ich erreicht dass dieses Problem man trifft die Leute nicht nicht wirklich das Problem erlebt wurde eine Sache die hier nicht steht und die ich aus Vorabend aufgrund dieser Verlagsgeschichte auch noch erwähnen möchte als ich dort anfing und kapiert hatte dass ich viereinhalbtausend alte hatte also im Oktober musste ich auch eine kommerzielle Entscheidung treffen denn es ist in wie im Dienst rechtlich zulässig und auch üblich dass man Skripten schreibt unsere Skripte und kostet 40 50 Euro wenn ich dort also angetreten wäre und viereinhalbtausend mal 50 Euro eingenommen hätte für das Skriptum hätte das erheblich mein Gehalt überstiegen ja sichert ein kleines Mäuschen und kaufen können im 1. Jahr so und die also das ist durchaus auch ein Punkt über den man als eine Größenordnung wo man nachdenken werden und ich habe nicht bewusst ich habe mich bewusst dafür entschieden aus Gründen die wir auch gern ein Bier besprechen kann man das nicht zu tun also was sozusagen pro bono alles herzustellen ist aber Gruppen der Kirche wie Resources ist und bla bla verstehe das im Netz kann jeder nutzen das frappierende ist das ist buchstäblich keinem einzigen Studenten keine einzige Studentin aufgefallen also in diesem 1500 Feedback wächst kommt nicht ein einziges Mal ist vor für ich weiß der Juristen so gewohnt sind in kleine Scheine einzuwerfen um das zu bemerken ist ist jedenfalls nicht einer der das bemerkt hat dass das frei ist also die Diskussion die wir in diesen Zirkeln hier führen damit alles muss offen und frei und 2. sein reicht
zumindest Wiener Jus studiert Studierenden nicht der Zeitaufwandes auf beiden Seiten deutlich für das habe ich glaube ich schon der Windsors könnte sie mit ein paar Zeilen ich konfrontieren eine wenig nur noch mal jetzt auch im Detail geben dabei ist also die Frage ich bin der Meinung dass bei einem und ein Kuss die Vorteile die Nachteile überwiegen in zu einer Massenveranstaltung in einem Fach von dem man gemeinhin sagt das lässt sich nicht zu vermitteln wenn auch der 1. den ich kenne deren Inhalte Choice Test in Jura gemacht hatte also auch bei sowas sagen 34 Prozent ein gutes Drittel trifft voll zu und ein weiteres Drittel sagt das trifft er zu also klar positiv die die die Verwal- die von einer 10 bei ungefähr einem Viertel und die Dinge klar dagegen sind sind bei circa 10 Prozent also wozu führt das Bild das wir zunächst einmal zu einer einer einzigen rechtlichen Frage sich am Gewissen haben möchte das großartige ausleeren Perspektive ist sitzt auf einem gigantischen Datensatz der sich natürlich hochgradig individualisieren lassen könnte ich könnte also da jetzt die raus eine man könnte sagen Frau Meyer Sie waren in der Lektion zu wenig lange der Direktion 3 ist aber wahnsinnig wichtig bitte machen Sie das bis übermorgen an das könnt ich mit denen Bord verknüpfen und dann kriegte das so lange bis wir das 1. Mal Direktion durchgeführt hat ich könnte das Ganze auch noch weiter eine Vision wozu das führt wenn Frau Meyer das dann tatsächlich getan hat bla bla bla bla also Sie können sich das ungefähr vorstellt sie wissen aus meinem Bergland ich mache relativ viel Datenschutzrecht interessante wichtige Frage ist jetzt mal was davon ist rechtlich zulässig das ist eine spannende Frage auf die kann man vielleicht auch noch die eine oder andere Antwort geben die zweite Frage ist was eigentlich ethisch erwünscht an dieser Stelle und was ist
bildungspolitisch Universitäts- politischer an einer solchen Stelle hier eigentlich erwünscht weiß ich nicht so genau und wenn ich meine Unileitung fragen würde dann würde die darauf vielleicht nicht immer eine Antwort ist vielleicht sollten und die Leitungen aber solche Antworten finden und dann gibt es auch noch ein paar
Bedrohungen ich möchte nur auf eine auf 2 hinweisen da neben den rechtlichen aber zum rechtlichen noch was ich glaube auch dass es eine zentrale Aufgabe von Hochschulleitungen ist das ist ein Mantra das ich seit 20 Jahren sage sie müssen es auch noch ertragen ist eine zentrale Aufgabe von Hochschulleitungen dieses Risiko mitzutragen und nicht an den Lehrenden zu delegieren als ist deswegen gibt es Hochschulleitungen damit das Vorgaben gibt und diese Vorgaben zur Risikoreduzierung bei den Helden führt die wieder ja aber diese Leute nennt und das zweite Risiko es gibt einen enormen klar schafft es sie auf sie weise ich unsere General Schanz auf deiner Seite zwischen den Religionen und den Leuten in meinem Alter die einfach eine völlig andere Mediennutzung haben die selbst für Leute wie ich der das professionell jeden Tag macht nicht immer transparent ist Stichwort 3 Minuten und es gibt aber auch Studierende die nicht dem typischen
Idealbild entsprechend 18 7 und die ganze Zeit in der Zinsen es gibt auch Leute meiner Generation mit deutlich weniger Erfahrung die man auch wenn wir noch ab zudem Rechtsfragen will ich gar nicht sagen
nur eine einzige Sache noch wenn Sie heute über zu viel Tagesfreizeit verfügen sollten nach diesem Tag dann ist das was sie tun und dass sie anfangen zu recherchieren was sich gerade in Kuss tut bei der Reform des Urheberrechts wenn es nämlich einen Richtlinienentwurf bei der letzte Woche ein gemeinsamer Standpunkt im Rat gefunden wurde der enorme Auswirkungen hat auf das was wir tun unter anderem weil der eine Regelung enthält zum Text und Peter Meining und wenn Sie davon noch nie gehört haben dann ist jetzt der letztmöglichen Moment um sich da zu engagieren denn das hat Pakt auf ihr Leben egal wo sie an einer Hochschule sehen und wie sie eine Hochschule sehen und das wird jetzt verhandelt und nicht übermorgen zum Prüfungs- und zum
Dienstrecht sage ich nichts und sage stattdessen nur
übereilt an jeder Hochschule an der bisher war entstehen alle diese Probleme und sie wären so Kraut von den Arctic von irgendwelchen Indianern einzeln gelöst man kann da man muss da und man soll da kooperieren und vielleicht ist das sowas was die KMK an dieser Stelle tun kann also Kooperation ist die 1. Empfehlungen sie brauchen auch eine Top Tausch an den Hochschulen ziehe aus in typische Verbündete die wichtig sind sie brauchen für die Lehrenden und Sie brauchen letztlich freischwebender Stabsfunktionen die abgeholt werden dort wo sie stehen also die bei der Integration und in der Integration haben helfen können und wenn das dann alles gut geht und sie Glück haben wie ich an dieser Stelle dann haben Sie in diesem Semester nur noch nur noch 1800 Studierender ist also sozusagen schon fast normal und Sie kriegen dann im Forum öffentlich also vor 1800 Studierenden aber Feedback wie dieses hier das macht dann die nicht Entscheidung sowas online öffentlich zugänglich zu machen sehr viel einfacher herzlichen Dank fürs Zuhören praktisch
Momentenproblem
Gesamtdruck
Uniforme Struktur
Internet
Länge
Dynamik
Content <Internet>
Uniforme Struktur
Digitalisierung
Datenbank
E-Learning
Streaming <Kommunikationstechnik>
Informatik
Zahl
Softwaretest
Unified Communications
Internet
Dienst <Informatik>
Uniforme Struktur
Zustand
Systemplattform
Informatik
Faktorisierung
Korrelation
Menge
Datensatz
Korrelation
Datensatz
Emulation
Summe
Eigenwert
XML
Durchschnitt <Mengenlehre>
Datensatz
Beobachtungsstudie
Perspektive
Ähnlichkeitsgeometrie
Datensatz
Dienst <Informatik>
Punkt
Content <Internet>
Perspektive
t-Test
Skript <Programm>
Digitale Spaltung
Größenordnung
Digitale Spaltung
Momentenproblem
Computersicherheit
Regelung
Computersicherheit

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Digitale Hochschullehre - Vom Best Practice zum Standard - Keynotes
Serientitel Digitale Hochschullehre - Vom Best Practice zum Standard. Virtuelle Lehrangebote und technische Anforderungen
Autor Forgó, Nikolaus
Lizenz CC-Namensnennung 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/36794
Herausgeber Technische Informationsbibliothek (TIB)
Erscheinungsjahr 2018
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Information und Dokumentation, Informatik

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