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Lernszenarien, Toolauswahl als “Didaktischer Assistent/Pragmatische Didaktik”

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mein Name ist Christopher Könitz das ist Jakob die die beide vom vielen Zentrum laufen nach und sind dort in einem sehr interessanten Feld tätig und wir wollen heute sage ich mal so
den Rundumschlag Wagen was wir sage ich mal so die letzten Jahre gemacht haben und welche praktischen Konsequenzen das auch hat und deswegen haben auch diesen zeigen immer Titel dieser Präsentation pragmatische Didaktik gestalten genannt wir freuen uns dass unsere quasi über ist oder die Community hier dieser
Vortrag ermöglicht wurde weil wir halt seinen Orden zur die Arbeiten haben dem Vortrag in Auszügen auch schon auf der es tut IT-Nutzer Tagung gehalten die haben man aber jetzt noch mal so bisschen aufgeladen theoretisiert ganz viele wurde Polens eingebracht leichtverletzt also wir haben wir noch ein bisschen anders gerahmt und war okay kann also man pragmatische Didaktik der
Ausgangspunkt für uns natürlich auch erstmal auch mit Blick auf den Untertitel dieser
Tage ja was ist denn dann eigentlich Standards und das ist nicht schwieriges Thema denn als wir angefangen haben 2012 muss man wirklich sagen okay da war das in den Standards na ja sehr rudimentär ausgeprägt hat quasi
einen wissenschaftlichen Mitarbeiter der die ganze Medientechnik gemacht der die Lernplattform administriert und weiterentwickelt und er also wie man sieht er klebt dann merkt man schon ok mit einer Stelle schafft man irgendwie nix und wir haben es in den letzten Jahren dann hat geschafft da so'n bisschen das Ganze auch in Gang zu
bringen und haben daraus auch entsprechend neue digitale Respektes Beispiele entwickelt die letztlich auch wiederum Standards zurück geflossen sind also sage
natürlich schwieriger aus ganz Lage und schwierige perspektivische Lage bei 20 20 spielt ein so sozusagen über den Köpfen habe ich denke wir haben einen Weg gefunden die man so sage ich mal in Ansätzen da auch gebissene gewisse Nachhaltigkeit auch rein bringt auch ja ohne das große Personen zum
Aufbau unseres kleinen E-Learning Zentrums also Jakob und ich sind quasi 2 Personen dann gibt es noch sage ich mal eine Gestalterinnen die quasi das auch von Hause aus gelernt hat auch eine Hochschule Wismar und wir haben noch eine zweite Medien der stelle inzwischen und unser Credo es erstmal dass wir halt nicht nur aus einer Perspektive denken sondern dass wir verschiedene Perspektiven zusammenbringen denn die Technik muss funktionieren das Design muss ansprechend sein und Didaktik darf natürlich auch nicht zu gut also wir versuchen diese Perspektiven zusammenzubringen um letztlich viel unsere Nutzer und die Anwender dort eine bestmögliche erfahren auch zu bekommen und 2012 was halt so dass wir da es wird John Ehlers als Haus und Hof Plattform dann hatten die gibt es da gab es schon seit 2004 das habe dann auch gemerkt einen ganzen Karteileichen und an den mal etwas wilden wuchs dort 10 nicht so dass die Plattform nicht benutzt wurden aber Sie wurden ja sehr reich harsch benutzt mich was machen und 2012 hatten auch noch mal den Taliban kleinen großen Vorteil dass wir ein Videostudio bekommen haben so Kunst ist bringt Studio wofür es auch noch nicht so richtig Nutzungs- Grundlage gab also dieser sage ich mal Multimedia atmende und die alles gemacht hat der hat dieses Projekt initiiert hat dass da quasi hingestellt Sonnenstandes erstmal das hat und man hat noch nicht so richtig so die Idee und das war so die Ausgangslage 2012 als wird dort gestattet sein und den letzten Jahren haben wir es
geschafft so etwas zu entwickeln dass wir als pragmatische der dich jetzt umschreiben pragmatisch also nicht nur dahin gehend dass wir endlich etwas zu Ressourcen haben sondern auch ein bisschen theoretisch aufgeladen also vom Pragmatismus abgeleitet dieser sage ich mal angloamerikanischen Philosophie Richtung letzlich muss Meyer sich in die Lage auch versetzen dass man bestimmte Bedeutungshorizont erfasst und ein bisschen auch auf das Handeln der Lehrenden schaut dann ist ja meist so dass man gar nicht
weiß was macht denn jeder einzelne also maßen uns nicht an das ist bis Paktes das 1. uns gab es gab schon vorher wirklich gute Projekte und sage ich mal interessanter und Lernformen die so noch gar nicht so offen Schirm waren und wir haben quasi an diesen bestehenden Ressourcen letztlich auch angesetzt und haben diese versucht gemeinsam weiterzuentwickeln und die
Kernelemente dieser pragmatischen Didaktik ßen erstmal sind handlungsorientierte wir versuchen also möglichst nicht mit dem zu großen theoretischen Overhead den Leuten zu helfen zu gucken was sind deren Probleme letztlich denn wir haben beispielsweise ein ehrenwerter hat gesagt ich will nix mit Ilonen machen denn ja aber ich möcht
schon gern meine der Fans schon auf auf der Pi haben damit die da entsprechend verwaltet wird möchte meine Dateien aber auch ab Lohn aber lange möcht ich nicht machen und einige Wochen später war dann schon im Top Ten von Dienst oder die Aktivität starten wir muss lacht er okay die Bedeutungs- Horizonte der Einzel Lehrenden die sind schon ein bisschen hätte wo gehen und mit Beinchen Begrifflichkeiten kommt man nicht weiter also wie gesagt manchmal hilft es einfach auf das Problem zu hören
und sage ich mal Didaktik und diese und so weiter dass das Volk automatisch auch wenn die leeren das vielleicht nicht so sehen und damit kommen natürlich auch die zweite Prämisse und das ist dass wir die Lehrenden auch als Individuen sehen denn wir haben festgestellt dass es Hyper motivierten Irene gibt und welche die sind halt Heitmeier gefangen in ihren Alltagsgeschäft und so muss man auch auf die persönlichen und vor einigen zeitlichen Ressourcen da auch 8 geben und
die natürlich auch noch mit in die Planung noch mit einem fließen lassen und natürlich ressourcenorientiert arbeiten was heißt also manche Profs die Haare mal zum kleinen
Ili State kann man quasi über die Hiwis entsprechen die Lore da sage ich mal irgendwann denn manchmal muss man mit den direkt arbeiten manchmal haben sie nur sein altes Notebook oder muss mal zu gucken wie kann man den möglichst so und Unterstützung geben dass es auch selber tun können das nämlich auch eine Prämisse weil wir sie nicht angetreten um quasi alle Probleme selbst zu lösen sein sollen auch den andern hätten ganz breites gutes Konzept Hilfe
versetzte weg gänzlich wer also als wir angefangen haben hat mir also diese sage ich mal ja das Dock Lernplattform also nix irgendwie Kaste meist oder irgendwie angepasster also hingestellt und dann irgendwie haben die Leute was damit machen und darauf
aufbauen haben erstmal gedachte geben müsse Leuten erst mal so ein bisschen zeigen auf was ist damit auch erstmal so didaktische möglich das heißt wir haben uns die 1. so müssen anschaut haben so Licht geben was was für didaktischen Möglichkeiten gibt es an dann quasi daraus wirke
Shops entwickelt und auch entsprechende Beratungsangebote und das ist wiederum zurückgeflossen in die Lernplattform sodass wir dort die entsprechenden Updates und Features ergänzen konnten im Sinne auch der Lehrenden das erst mal so erst mal so der Ge der grundsätzliche Ansatz und darüber wiederum haben natürlich auch didaktisches Settings wiederum mit in die Lernplattform gebracht also wir haben quasi diese didaktischen
Standards die die Lehrenden ganz einzeln für sich auch haben teilweise auch in den Lernplattform akkreditiert und wie das nun jetzt ganz genau passiert ist und wie das auch in der Praxis dann aussieht und welche sage ich mal auch Usability Vorteile das Ganze dann viel lernen hat das wird
nun Jakob Diehl zeigen ja
vielen Dank Christa wären doch gemerkt dass so was mir Didactica in unserer Runde Ich bin dann jetzt für den technischen Teil der wir haben uns ja belegt ist die
ideale Lernplattformen Sie haben die Taschenmesser mit
Havel ist mir damals als Menschen ist gerade in Hamburg schon begegnet man zum Lernplattform ging ja dass ein LMS ist wie ein Schweizer Taschenmesser hat alle möglichen Funktionen mehr man festgestellt der 1 Prozent der hätte gern Taschenmesser das ungefähr so aufgebaut ist und der andere Student
der Dozent der auf der auch er das ja und statt Delpy in unsere oder auch erst in
unserer Anwendung ist hat sich in diese Richtung auf jeden Fall entwickelt sagt Mahr und jetzt haben wir geschaut wie können wir wie können aber zwischen beiden Welten quasi ermitteln und können geben das anbieten was er brauche das weg ist aber
schilderte uns Ausgangsituation war Studer P das müsste noch mehr zweier Versionen wäre gewesen sein mit dem Wechsel auf die dritte Version wie gesagt wir packen jetzt aber wir kuk und auch mal das kommende Design unserer Hochschule an ist wir haben 3 Fakultäten des nirgends überwiegend 3 Fragen was eigentlich das 4 für die zentralen Verwaltungsbereichen Zuse 4. habe nur und die wollten man dann noch da einbringen dass man eben ja das ist in unserer Webseite ähnlich aussieht dass erst ähnlich aussieht dass man so ein gewisses Wiedererkennungsmerkmal durch die Plattformen bekommt und wie man Sander dem auch wagen dass dieser Design bestimmt das ist auch der die Nutzung und dass es für die Nutzung förderlich ist sie sehen wir sind sehr viele Möglichkeiten auf einen Blick zu klicken mit viele viele Knöpfe und und baten das ist immer so eine Lernplattform wir
haben uns dann angesehen die kann mal wieder reduzieren und
trotzdem die Funktionsvielfalt aufrecht beziehungsweise steigern noch sogar das wäre zum Beispiel diese eine Bereich wir haben viel mehr Plagens man installiert oder die mehr Funktionen anbietet das zu größer wird die Hauptnavigation haben gesagt man kann sich das jetzt hier individuell anpassen die die
4 Features die man am meisten nutzt das wird man sich in die andere hat man sozusagen zur Seite ähnlich der oben über den Portale Knopf kann man im zu den anderen Lernplattformen und und Angeboten unserer Hochschule direkt springen wenn die an Tchibo lässt angehängt sind unser Ziel sein und das System ist man da auch direkt treffen und wie gesagt bei einigen ist es gut gelungen dass die Plattformen ähnlich aus so dass der Nutzer auch möglich merkt er ist ja weiterhin im im im Kontext Hochschule Wissen unterwegs und das gehört zueinander Jan uns nur kleine Spielerei dass das lockende dieses Bild ändert sich je
nachdem welche der Fakultät Zugehörigkeit man ist also die Gestalter kriegen dann im wenn auch Schluss welchen angezeigt dass es nur so eine kleine Spielerei von uns ja haben
Katalysator für das System wahrscheinlich einen von ihnen so dass dann so ähnlich wie diese Panik jetzt vor dem Freitag mit der DSGVO gab es ja auch die Panik Mitte 52 a Debatte um was passiert ab dem 1. 1. 17
der anders als Katalysator sich wahrgenommen also
1. Reflex war schalten alles ab bloß nichts falsch machen dann haben wir gesagt ne ist eigentlich Ansatz bekommen mal anders kann die Plattform was kann man damit machen dass man da trotzdem recht sicher irgendwie Lehre betreiben kann und dies Werkschutzmann voll auf einmal mehr die Leute kamen die hatten irgendwie ein Problem was sie gegen die gerne behandelt sehen würden und und und mehr haben einfach unsere lernt unsere Weiterbildungsangebote angenommen und dadurch in die ist dann auch die die Nutzung wieder gestiegen habe man eigentlich zu
sein in dem Zuge haben wir dann entsprechend auch tot war jetzt erstellt er kleine Video an Leitungen in dem zu Zuge haben zum Beispiel viele zum 1. Mal darüber nachgedacht erlernt platt wie ihre ihre Kursinhalte Lernplattform überhaupt in den geschützten Kreis nur zugänglich zu machen vorbei in quasi alles offen innerhalb der Plattform weil es das Norwegen ist ja quasi schon mal sichergestellt dass es nur für Angehörige ist und das muss quasi reichen nur sagt mir das reicht ihm nicht es geht in wirklich darum dass eine bestimmte Nutzergruppen zugänglich machen zu müssen oder nur nur dann wenn bestimmte Material verwenden zu
dürfen wenn der Teilnehmerkreis abgeschlossenes und das sagt er nicht alle 7 Tausend Studenten der
Hochschule Wismar nein Ja denn auch diese haben sich oder Klickzahlen erfreut so dass man sagen konnte und das hat uns irgendwie auch letztlich mehr gebracht als geschadet diese ganze Diskussion und
jetzt entweder auf unseres Portals auch dann in den kleine Kniff sagt haben auch aus dem der Jordan anfordern mitbekommen viele wünschen sich Tools und Features und wird ist alles dann noch mit rein und dann anderer gesagt und es wird mir zu bunt oder beziehungsweise haben diese Väter war nicht gefunden weil bisher war wohl fertig der für den Staat genutzten ehemaligen Veranstaltung an unbekannte gar nicht gefragt oder kann dann in der Franzosen selbst erst entscheiden was Willich dafür tut überhaupt verwenden wenn man dann auf diesen Merkner klickt und diesen diese Ansicht dieses was dieser mehr noch bringt also diese diese Liste an an an an Tools ja mir quasi nach vorne geholt und gesagt welche Art von Veranstaltung möchtest du denn jetzt halten das das nur vorlesen oder ein Seminar und das wiederum ist das denn jetzt klassisch also möglichst wenig Medien oder im verblendet möglichst viele Medien
beziehungsweise bis hin zu zu Tests oder führt Glas vom dann so genannte didaktische Formate eingebracht das gab es vorher so nicht in Student geht und aus dieser Auswahl
heraus wird man dann bekommt man dann quasi ein eine Stunde vor Auswahl in dieser Liste und wie sehr diese letzte würde ein gar nicht gezeigt wenn man sie nicht
proaktiv suchen würde mehr und so würde so ist der Dozent quasi gleich gezwungen zum Beginn seiner Veranstaltung zu sein ach wusste gar nicht dass es das gibt es das möcht ich benutzen oder ne das Webinar das brauche ich jetzt noch nicht
aber blubbern interessante das mache ich in dem Zusammenhang habe auch dafür gesorgt dass alle
Plug-ins und so Beschreibung hatten das war auch nicht der Fall beziehungsweise das im kleine Anleitung dann auch für alle Tools vorhanden
sind mehr ja denn habe dann Lehrveranstaltung zugesagt genanntes weil die so heißen in diese anlege Schritte in Stücke der die auch jetzt schon von Hause aus so zu genau jetzt noch mal so und das ist jetzt mehr
klassische da hat es jemand sozusagen klassische
ausgewählt das im jetzt einfach Teilnehmerliste Dateien das ist das was wir vielleicht als Standard vorgefunden haben zu Beginn unseres Projektes da wurden
diese Plattform durchaus genutzt aber eben im Sinne einer PS-Schleuder jetzt malen oder Mailingliste und damit was es
wenn durch kleine das Wetzen Calls wurden Dozent mit ist also ziemlich viele dort Dinge nutzt der auch jetzt Lernmodule erstellt und und einlädt die auch schon einen Kontexten bei uns im Fernstudium zum Teil verwendet darf die dafür auch eine Präsenzlehre anbieten und so kann er jetzt seine Vorlesung entsprechend medial anreichern der jenige hat sich aber auch sehr gefreut dass mit mit Witz oder also mit diesem Test mit der
Test Funktion entsprechend Sachen auch schon gehen kleine kleine Lernstand abfragen ja und das haben wir eben relativ schnell und kurzfristig bekannt bekommen das ist irgendwie entweder kleine Erfolge unsere Geschichte genau wieder
ganzen gesagt er sie uns auch im Einsatz früher war es so das war in die Reihen E-Learning Plattform oder spezialisiertere Plattform für bestimmte Dinge wie viel Lernmodule oder Klausuren oder Test die Schnittmengen werden durch immer größer zwischen den Plattformen dass es mit Nudeln nicht anders oder mit o lag das finde ich die gleichen sich einer gewissen Weise immer mehr an jeder zu sein das nix Freund aber die die die Schnittmenge an Tools die alle anbieten können ich denke die sie wird immer größer da ist unser Ansatz im dann die Leute gezielt zu beraten und Vereine ZenMate Bereich tendieren nach wie vor in der er zuerst will damit steckt Dinge gehen die auch in der Mode zum
Beispiel gehen die zurzeit so und er kenne noch nicht abbildbar sind ja genau aber da haben Sie
vielleicht bekannt dass es in den der Dativ gleiches Luken viel hat mit der gepackt
das Awards also genau das ist noch eine Seite die wir die trägt einen gebraten die Leute dann wird das umgesetzt mit uns oder mit studentischen Hilfskräften auch zum Teil dann treffen uns nach Möglichkeit und wenn die wird seinen Wünschen eben auch noch mal zu Analyse Gespräch dann hat das geklappt müssen wir nächstes Semester da was ändern und dann geht es entweder in der Weiternutzung oder eben Neuausrichtung dass wir das noch mal umkrempeln oder in anderen wegen anreichern genau was für die
Lernplattform natürlich auch nicht uninteressant das sind natürlich audiovisuelle Inhalte dass man eben auch Kosten
sehen oder hören kann da kommt dieses Günstling Studio zugute dass wird jetzt dann auch für 2012 am Laufen haben USA ich mal klassisch über Dozent für das Fernstudium in Wiener Vorlesung spricht oder auch für die Präsenzlehre haben aber auch unser Netz also ziemlich erfolgreich das Projekt mit dem Studenten gehabt der
sehr strukturiert und klar irgendwie Grundlagen nochmal beigebracht hat die eigens Abitur Stoff sind aber in in dieser Brücken Phase zum schönen anfange viele Studenten Probleme machen Faktor Regelung Sie sehen es ja vielleicht bisschen später kennen Potenz gesungen Regel also diese Differentialrechnung Sachen die hat er in in 10 Videos ungefähr glaube ich nochmal nochmal dargestellt und als dann an einem
offiziell in der einen noch Austauschformat den direkt die Tage in denen Frühstück was wir dann im hatten so um wird erfolgreiche Konzepte zu sprechen den Dozenten an dem die Lucent noch und an der gesprochen das Ausmaß sagen was geht es du an und da
kann man sehen wo außer man Student hatte im Mittel Matte Regeln erklärt und 12. eben auch an verschiedenen Fakultäten und wird eben auch nicht nur von einem Bereich genutzt sondern dass sein Gesicht das schieben sich im in den Plattform eben dann hin und her und so wird denn der Content auch mehrfach verwendet und das ist doch relativ schön aus unserer Sicht und freut uns natürlich dann das das Früchte trägt der Behrens schon am Ende genau wir
mit ihnen würde sonst gerne noch ein bisschen diskutieren wie sie das sehen mit dem Standard und dem das prägt das wo es vielleicht in der stand und wer das was befruchtete wenn also wo geht der Freien welche Richtung mit dem Form des Paktes zum Standard oder ist es eher andersrum also das würde mir gerne mein Publikum die Frage ja denn dann erst
Polstelle
Lernprogramm
Standardabweichung
Digitalsignal
Standardabweichung
Multimedia
Mathematische Größe
Perspektive
Anwendungssoftware
E-Learning
Aliasing
Hausdorff-Raum
Systemplattform
Richtung
Overhead <Kommunikationstechnik>
Dienst <Informatik>
Datei
Hypercube
Fächer <Mathematik>
Große Vereinheitlichung
Haar-Integral
LORE <Programmiersprache>
Lernprogramm
Lernprogramm
Benutzerfreundlichkeit
Update
Standardabweichung
Lernprogramm
Lernprogramm
Rundung
Systemplattform
Lernprogramm
Lernprogramm
Funktion <Mathematik>
Lernprogramm
Fakultät <Mathematik>
Version <Informatik>
Web-Seite
Systemplattform
Lernprogramm
Richtung
Zellularer Automat
Pore
Funktion <Mathematik>
Portal <Internet>
Minimum
Mensch-Maschine-Schnittstelle
Oval
Systemplattform
Lernprogramm
JSON
XML
Kreis
Zugbeanspruchung
Systemplattform
World Wide Web
Lernprogramm
t-Test
Softwaretest
Dateiformat
SATAN <Programm>
Versicherungsmathematiker
Zusammenhang <Mathematik>
Flussdiagramm
Plug in
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Neun
Hausdorff-Raum
Datei
Flussdiagramm
Mailing-Liste
Systemplattform
Flussdiagramm
Kontextbezogenes System
Schnittmenge
E-Learning
Systemplattform
Mathematik
Algebra
Content <Internet>
Umsetzung <Informatik>
Lernprogramm
Differentialrechnung
Faktorisierung
Brücke <Graphentheorie>
Exponent
t-Test
Regelung
Austauschformat
Mittelungsverfahren
Content <Internet>
Fakultät <Mathematik>
Systemplattform
Richtung

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Lernszenarien, Toolauswahl als “Didaktischer Assistent/Pragmatische Didaktik”
Serientitel Digitale Hochschullehre - Vom Best Practice zum Standard. Virtuelle Lehrangebote und technische Anforderungen
Autor Könitz, Christopher
Diehl, Jakob
Lizenz CC-Namensnennung 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/36793
Herausgeber Technische Informationsbibliothek (TIB)
Erscheinungsjahr 2018
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Information und Dokumentation, Informatik

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