Bestand wählen
Merken

Digitale Hochschullehre - Vom Best Practice zum Standard - Eröffnung und Begrüßung

Zitierlink des Filmsegments
Embed Code

Automatisierte Medienanalyse

Beta
Erkannte Entitäten
Sprachtranskript
es ist nicht so ist meine große Freude als Schirmherr dieser Veranstaltung wobei Schirme her ist natürlich eine Sache auch wieder für sich wahrscheinlich sollten Sonnenschirme ausgeben und das passende Fußbad
bereitstellen weil es wird hier heute auch im Tagesverlauf sicherlich noch richtig muckelig werden wie man so schön bei uns in Norddeutschland sagt und ich kann sie trösten es wird auch morgen nicht besser werden also von daher wenn Sie gelegentlich den Brunnen vor der Tür benutzen um die physische fühlen ist das sicherlich auch erlaubt er gehört zwar nicht im Lande aber möglicherweise die Stadt auch keine Probleme damit wenn das nutzt wird also herzlich
willkommen hier bin Ladens Haus und das mal recht doppelt deswegen gerne weil alle 15 neben mir seinen Wissenschaftsminister des der KMK im Grunde genommen hinter einem denen man sieht sie zwar jetzt nicht aber sie sind tatsächlich vorhanden steht auch vorne vor KMK weil diese Veranstaltung dass es gerade gesagt von auf das Strategiepapier zurück gibt was bereits von der Kultusministerkonferenz im Dezember 2016 verabschiedet worden ist bei der Formulierung dieses Strategiepapiers und hier vor allem das Hufe Kapitels hat sich die KMK von Praktikern aus den
Hochschulen beraten lassen open bracket das sollte man möglicherweise noch häufiger tun als das gelegentlich der Fall ist close bracket er diese Form der Ihnen Beratung und Abstimmung soll mit
dieser Veranstaltung fortgesetzt werden also schon auch ein Fort schritte denn die Ergebnisse dieser Tagung heute und morgen sollen die Fortschreibung und Weiterentwicklung dieses Strategie Papier es nicht nur beeinflussen sondern maßgeblich dazu dienen als auf eine neue Grundlage zu stellen wir wollen dass bis Ende dieses Jahres dass das wofür Kapitel neu aufgesetzt und die konkretisierten Empfehlung weiterentwickelt werden das ist gut und richtig vor allem aber für das Thema angemessen denn je schneller sich die technischen Innovationszyklen in Richtung Zukunft Schrauben desto schneller ändern sich die Herausforderung dieser konstruktiv und konkret anwendbar zu gestalten dieser Herausforderung müssen wir uns auch als Landesregierung stellen deshalb haben wir das Thema Digitalisierung als Querschnittsaufgabe in nicht allen Ressorts aber dann doch fast in allen Ressorts angesetzt aber auch im Wissenschaftsministerium als Querschnittsaufgabe her begriffen und dieser Monate und Tage nimmt eben diese Form der Digitalisierung des Querschnitts Arbeit weitere Formen an der Landtag hat gerade in der letzten Woche erfreulicherweise einen Entschließungsantrag zur Einrichtung zusätzlicher neue Digitalisierungs- Professoren an unseren Hochschulen beschlossen und damit den Weg die eben mit ab 2019 dafür Sorge zu tragen dass wir weitere Professuren für den Bereich der Digitalisierung in Niedersachsen erschaffen können allerdings werden wir sie nicht im Gießkannenprinzip verteilen zum Leidwesen des ein oder anderen Hochschulstandorte sondern in einem Wettbewerbsverfahren ausschreiben und wir werden sie auch nicht einzeln verteilt sondern neudeutsch gepflastert verteilen weil wir Wert darauf legen einen wirklichen Mehrwert nicht nur der Ausbildung auf der einen Seite sondern auch im Output auf der andern Seite dann zu erreichen dabei geht es einerseits um die harte Informatik und digital Anwendungsforschung und deshalb ist ist richtig oder das ist deshalb wichtig um die niedriges Data Quote zu zuverbessern die wir haben ich komme gerade von einer anderen Veranstaltung wo wir einen ja das heißt in Hannover der Platz links er in seinem Besitz genommen haben weil da schon ist aber das Projekt gestartet haben um dort eben auf diesem Platz ist da das Unternehmen die Möglichkeit zu geben sich auszuprobieren und das findet in Containern statt ich habe etwas scherzhaft gesagt das geht schon so in die Richtung von Bill Getz und der Garage wenn wenn ich dann doch in Deutschland leben würden unsere Vorschriften ein doch ein wenig dafür sorgen würden dass mehr Ordnung herrschen würde könnte man diesen Eindruck durchaus haben aber das macht deutlich dass wir an vielen Stellen versuchen eben diesen Gedanken von Star Gründung auch im Rahmen der von Digitalisierungsstrategien gerecht zu werden damit wollen wir Wachstum im Bereich der Digitalisierung und der künstlichen Intelligenz erreichen andererseits wird es bei den neuen pro Person aber auch um die dringend nötige Beschäftigung der Lebenswissenschaft mit dem Thema Digitalisierung digitaler Welt gehen weil die Transformation dessen warum brauchen wir eigentlich Digitalisierung warum tut das eigentlich im Grunde genommen gar nicht und was will man wird sein im gesellschaftlichen Kontext damit erreichen ganz besonders wichtig ist weil bei einer Veranstaltung die wir unlängst hier im Lesesaal Salon des unter der Landesuniversität durchgeführt haben 1 über 500 Menschen und die Fragen die aus dem Publikum kamen drehten sich im Grunde um alle was macht das eigentlich mit mir billig das überhaupt und muss sich das überhaupt alles wollen oder gibt es auch Möglichkeiten wie ich teilen digitalisiert aber doch immer noch analog bleiben kann oder bin ich sozusagen quasi in dieser Digitalisierungs- falle in Anführungszeichen eingefangen und was macht ein künstliche Intelligenz weil im Grunde genommen redet kaum noch jemand über Digitalisierung sondern viele schmeißen sich jetzt auf künstliche Intelligenz ohne zu wissen was es einig es klingt aber erst mal gut und macht dann den Eindruck dass nach der künstlichen liegen schon alles von Dach dass das nach der Digitalisierung schon die künstliche Intelligenz ist aber die alles was kommt dann und was macht das eigentlich mit mir und will ich das eigentlich will ich eigentlich demnächst von einer Kasse bedient werden die mehr irgendwie mit einer Kamera in die Augen schaut und sagt auf Konto ist nur so und so viel Geld und deswegen kann so das leider nicht einkaufen was du da gerade aufs Band gelegt hast oder will ich doch lieber noch den direkten menschlichen Kontakt haben deswegen glaube ich haben wir einige auch ethische Fragen zu klären auf dies in Zukunft ankommt der nämlich im mit den Ängsten auch umgeht ohne dass wir zu Angst geprägte Debatte für mich für das gleich dazusagen Digitalisierung und auch künstliche Intelligenz sind Wege die man beschreiten kann man muss nur aufpassen dass sie ein nicht selbst bestimmen und dass wir selbst immer noch sagen wie weit wir damit den wollte ein weiteres Element unserer danke Digitalisierungsoffensive in der Wissenschaft ist die Einrichtung eines landeseigenen ja der Name ist noch nicht so ganz geklärt die einen sagen Kompetenzzentrum das ist aber auch mittlerweile so abgenutzt dass man das Wort besser nicht mehr benutzt die andern kommen auf den klassischen Begriff des Landesinstituts oder einer Landeseinrichtung man könnte aber auch sagen wir versuchen zu verbinden die Digitalisierung es Kompetenzen des L 3 S in Hannover und das Office in Oldenburg und die zu nutzen als Plattform Digitalisierung in Niedersachsen so darzustellen dass man den mehr wert dessen was an den einzelnen Standorten so rufen darüber hinaus gedacht gelehrt und gemacht wird auch tatsächlich in praktische Anwendung immer wieder zu finden das heißt also eine Kombination aus Kompetenzen zusammenbringen Kompetenzen weiterleiten neue Ideen kreieren und weitermachen dazu werden wir einiges auch an Geld in den nächsten Jahren zur Verfügung stellen schließlich wollen wir dem berühmten VW vor ab die meist unter ihnen werden das Genfer vor wie vor aber ist das was uns freundlicherweise von der Dividende des VW-Konzerns tatsächlich vor ab ohne Abzug von Steuern
überwiesen wird und mit diesem Geld können wir dann für Wissenschaft und Forschung eigene Schwerpunkte setzen und eines dieser Schwerpunkte wird sein dass wir in den VW vor ablehnen die beauftragen werde in diesem Jahr das Thema Digitalisierung in allen Bereichen der schreiben werde beginnen dazu in dem period Big Data in den Lebenswissenschaften als einen der großen Blocks weil diese Linie beim mit 25 Millionen Euro aus schreiben so dass also auch eine Vielzahl an Projekten tatsächlich daraus gemacht werden kann und eine zweite Linie wird auch in diesem Jahr noch ausgeschrieben werden da wird es im und im Bereich der Geistes- wissenschaften der Kulturwissenschaften gehen wo wir eben auch die Transformation von Digitalisierung in die Gesellschaft hinein dort in Forschungsvorhaben fördern wollen gleichzeitig entsteht im Wirtschaftsministerium der Masterplan Digitalisierung in diesem Masterplan Digitalisierung sollen alle Anstrengungen des Landes gebündelt werden die dazu führen sowohl die digitale Infrastruktur auf der einen Seite als auch ja man muss es so sagen kleinere Digitalisierungsprojekte der einzelnen Häuser tatsächlich auch an den Staat dazu bringen das ganz es mit einem Sondervermögen ausgestattete in dem derzeit 500 Millionen Euro zur Verfügung stehen es soll darum gehen Anregungen von Unternehmen und auch Praktikern aufzugreifen und diese eben tatsächlich auch in die Umsetzung zu bekommen neben den genannten Maßnahmen Paketen kommt es im Hochschulbereich darauf an die Digitalisierung im Hochschulalltag zu verankern und Dienst da zu machen denn die Hochschulen erforschen nicht nur die Grundlage für digitale Innovationen sondern sie nutzen digitale Instrumente für die Ausbildung unserer Studierenden in allen Fachdisziplinen frei verfügbare Lernmaterialien sind ein Beispiel für die erfolgreiche Anwendung von Digitalisierung in der Lehre Open äthiopische Schoßes stellen eine sinnvolle digital Ergänzung bei der Gestaltung der Präsenzlehre an den Hochschulen dar denn es geht bei der Digitalisierung ja nicht nur um die vollständige Virtualisierung des Lehrbetriebs wie die fast hysterisch geführte Debatte um die sogenannte Mops gezeigt hat kann die Digitalisierung der Lehre die soziale Interaktion im Seminar nicht ersetzen aber auch da gibt es natürlich schon Ansätze die sagen wozu brauche ich das eigentlich weil ich kann ja auch mit einer digitalen Universität im Grunde genommen auch das Ersetzen des mit den Studierenden da lassen wo er ist nämlich in seinem herkommt Heimatort oder sonst irgendwo und lähme die Lehrinhalte und lassen dass zu Hause alles lernen dass am Ende das ausmacht das Studium zumindest ist zu meiner Studienzeit noch ausgemacht hat weiß ich nicht da wir ja ich bin noch vor Bologna in der Hochschule gewesen ob das sozusagen das ist was meine Generation sich unter das Studium und Freiheit vorstellt weiß ich dann so nicht und deswegen muss man auch darauf achten dass die wirkliche Form studentischen Lebens nicht unter die digitalisierten wiederkommt mit dem Konzept des gibts klar findet die Wissensvermittlung nicht nur mehr analog im Hörsaal statt sondern kann individuell zu Hause gestaltet werden und in der Uni können Wissens Vertiefung und Anwendung praktiziert werden mit der frei zugänglichen Datenbanken können wissenschaftliche Erkenntnisse unmittelbar in die Vorlesung eingebaut werden das gilt auch für die Geisteswissenschaften mit der Deutschen Digitalen Libertät gibt es einen umfangreichen Fundus digitalisierter Kulturgüter und darüber hinaus kann ich sagen haben wir auch in Niedersachsen dazu einen ähnlichen Beitrag geleistet in dem wir mit unserem Kulturerbe Portal die Möglichkeit eröffnet haben auch hier ganz die in historische Bestände der wie wir ticken hineinzugehen und open bracket die eigentlichen Gründung viel besser erkennen zu können als wenn ich das Original vor mir hätte ein Beispiel für historische Sachsenspiegel denken Sie wenn Sie Glück haben vielleicht sich anschauen im Grunde genommen nicht aber in der digitalisierten wirklich können Sie das schon und sie können auch in dieses Werk ein Sohn und können Details sehen die 7 Original sonst nur sehr schwer sehen könnten weil eine Lupe dürfen sie auf diesem Buch auch nicht zur Anwendung bringen das heißt Digitalisierung hat auch hier durch das einen Vorteil aber auch die Aufzeichnung von Laborversuchen ihre Bereitstellung im jetzt können einen Beitrag dazu leisten die Lehre mit den digitalen Möglichkeiten weiterzuentwickeln nur 3 Beispielen will ich hier nennen sie kennen auch die nächsten Projekte in denen ganz neue innovative Lehrmethoden mit IT-Einsatz erprobt werden Sie kennen die Fallstricke und Probleme die sich dabei für alle Beteiligten eingeben und Sie können sagen was getan werden muss um gute Beispiele digitaler Lehrer flächendeckend umzusetzen genau das erwarten wir von Ihnen genau deshalb haben wir als Cancha diese Veranstaltung initiiert die KMK verfolgt das Ziel das Strategiepapier zur Bildung in der digitalen Welt weiter zu entwickeln wir wollen konkrete Handlungsempfehlungen formulieren und auf den verschiedenen Ebenen innerhalb und außerhalb der Hochschulen die Herausforderungen digitaler Lehrer als anzunehmen produktiv umzusetzen welche Rahmenbedingungen benötigen die Hochschullehrerin und Lehrer um digitale Instrumente in ihren eigenen Lehrveranstaltungen auf dem Weg zu alter gewinnbringend zu nutzen also wo ist auf der im Grunde genommen für die die jeden Tag sich auseinandersetzen müssen wo stehen Hindernisse auf dem Weg zur IT-gestützten Vorlesung open bracket außerhalb des WLAN-Netzes in den Hochschulen und auch der Haltbarkeit des WLAN-Netzes weil ich gehe davon aus dass wir das über das Digitalisierung Sondervermögen zu mindestens in Niedersachsen in Griff kriegen und was kann die Hochschulpolitik tun um hier bald Abhilfe zu leisten das sind unter anderem die Fragen auf die wir Antworten suchen müssen es gibt viele Fragen mehr und man sieht ja das schade dort entwickelt sich auch entsprechend weiter die Debatte um die Digitalisierung zeigt ein weiteres Mal wie wichtig gute Lehre im Wettbewerb der Hochschulen mit Wirtschaftsstandort und die klugen Köpfe ist gespannt bin ich auf Ihre Anregungen zur Verbesserung der Digitalisierung in der Bildung sowohl in der Hochschulbildung als auch das ist ja etwas wo sich jetzt auch gerade ganz viele drüber machen wie man das in Schulen nachher zur Anwendung bringen kann ich habe scherzhafterweise auf einer Veranstaltung
gesagt wir brauchen jetzt nicht den Versuch machen krankhafterweise die Lehrer alle vorzulegen in der Frage wie gehe ich mit Smartphones und sonstigen Endgeräten um weil das gelaufen ist ist die nächste Generation schon dreimal durchgelaufen und die Schüler wissen sowieso besser Bescheid deswegen muss man sich da die Frage stellen wie kann ich die eigentlich in den Unterricht so einbauen dass sie nicht stören sondern im Unterricht sogar noch einen Nutzen haben und das so machen dass auch die Lehrkräfte egal welchen Alters sie haben entsprechend das gestalten können ich möchte nicht der sollen an dieser Stelle auch den Naturen der Veranstaltung für Engagement herzlich zu danken man möchte deswegen dass er die Belange der schon das E-Learning Ecke mit Network kurz Elan die Stiftung technische Informationsbibliothek die Latenzen sind Hannover und die Deutsche Digitale Bibliothek das zeigt es ist dringender denn die nicht mehr darüber zu reden Handlungsempfehlung zu entwickeln sondern dann anschließend auch in gehen dieser Handlungsempfehlungen tatsächlich umzusetzen und wir brauchen nicht das Wort von noch mehr Digitalisierung wir brauchen einfach die praktische Umsetzung davon damit wir aus unserem Staat als im Grunde
genommen digitalisiertes Drittweltland endlich den Quantensprung auch in die Spitze schaffen
wie es andere uns durchaus ja schon vorgemacht haben in vielerlei Form und man muss das nicht alles gut finden was in Südkorea gemacht haben man muss auch nicht gut finden was sie ist dann der Finnland gemacht haben man so nicht gut finden was den Niederlanden machen aber sie zeigen geben dass es viele Bereiche gibt in dem man eben dort durch tun weiter gekommen ist als hier durch jahrelanges darüber reden deswegen wollen die Ärmel aufkrempeln und loslegen vielen Dank dass Sie mir zugehört haben
Ebene
Blase
Umsetzung <Informatik>
Große Vereinheitlichung
Virtualisierung
Fortschreibung
Digitalisierung
t-Test
E-Learning
Formation <Mathematik>
Datenendgerät
Systemplattform
Übergang
Richtung
Linie
ALT <Programm>
Bildschirmmaske
Eigenwert
Uniforme Struktur
Informatik
Datenhaltung
Künstliche Intelligenz
p-Block
Hausdorff-Raum
Querschnittsanalyse
Lader
Dienst <Informatik>
Quote
Digitalsignal
Office <Programm>
Smartphone
Ecke

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Digitale Hochschullehre - Vom Best Practice zum Standard - Eröffnung und Begrüßung
Serientitel Digitale Hochschullehre - Vom Best Practice zum Standard. Virtuelle Lehrangebote und technische Anforderungen
Autor Thümler, Björn
Knaden, Andreas
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung - keine Bearbeitung 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt in unveränderter Form zu jedem legalen und nicht-kommerziellen Zweck nutzen, vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/36789
Herausgeber Technische Informationsbibliothek (TIB)
Erscheinungsjahr 2018
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Information und Dokumentation, Informatik

Ähnliche Filme

Loading...
Feedback