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Digitale Hochschullehre - Vom Best Practice zum Standard - Resümee der Veranstaltung und Verabschiedung

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wir haben uns in der Art die Digitalisierung sehr viel auch darüber unterhalten wie kann ein zu spät vor so einer Veranstaltung unter eine Fernsteuerung
schadensfreie sinnvoll gewählt werden und nicht in liegen in die Gefahr zu laufen dass wir in Mainz in Hannover und in Hamburg in einen jeweils unterschiedlichen Setting immer wieder das selbe diskutieren ich habe den Eindruck dass
diese Veranstaltung schon das getroffen hat zumindest sich darauf konzentriert hat was sozusagen einen erwartet war nämlich wie sieht es aus mit der Virtualisierung in der Lehre und welcher Gelingens Bedingungen welche Anforderungen sind nötig um
diese Virtualisierung der Lehre unter dem Stichwort gut für Lehrer zu realisieren und deswegen K komme ich auf das zurück was was Herr Hesse hier sehr betont hat es kann nicht darum gehen dass wir Digitalisierung um ihrer selbst willen betreiben weil's so schön
ist und weil man es technische machen kann ist es deswegen nicht unbedingt als sinnvoll vielmehr mehr geht es darum das den Einsatz von digitalen Instrumenten so zu gestalten das sind irgendeine Art und Weise einen Mehrwert generiert und ich habe heute und gestern viel über mehr Werte gelernt ich habe dieses dieses Konzeptes in wertet schlafen und ist auch heute noch mal ganz intensiv kennen
gelernt haben aber ich habe gestern sehr genossen unabhängig von seiner wunderbaren Art und Weise vorzutragen haben aber ich habe noch mal sehr genossen was Forgó berichtet hat aus Wien wie er in einer aber
offensichtlich fast ausweglosen Situation es tatsächlich geschafft der viereinhalbtausend Your Studierenden in Österreich zu beschulen das lässt hoffen lässt hoffen für die Juristenausbildung in Österreich aber es ist eben auch
hoffen das die Anforderungen die eine digi- tal visierte Umwelt an Hochschulen als Ausbildungseinheiten und das sind sie dann uns dieses Thema Digitalisierung in der Lehre angucken oder die deren angucken vor allen Dingen an dass sie damit umgehen können jetzt ist natürlich die Frage wie weit sind wir haben sie gestellt auf dem
Weg vom und das Werk das von Orchideen Exoten tollen Projekten zum Standard ich gebe die ich geht die Frage mal zurück in den Raum und und und und fragt sie was haben Sie für
einen Eindruck davon gewonnen und sie jetzt ein digitales Abstimmungstool dabei hätte 10. so ein paar Dinge sozusagen in den Sinn gekommen der in dem Zusammenhang
erst mal die Erkenntnis von Studierendenvertreter gestern er habe noch nie etwas in seinem eigenen Studium davon von digitalen Aspekt in der Lehre mitbekommen nur aus Osnabrück wissen wir dass Herr Moser eine wunderbare wäre ein wunderbares Konzert von dem wird klar vom hat aber der Eindruck hat sich bei mir zumindest aufgedrängt ist die Verbreitung
einfach durch ich gucke mal was der Nachbar macht und gucke mir das ab und übernimmt dann und macht dann auch im tollen in wird das dass das jetzt nicht vollständig aufgegangen ist auf der anderen Seite nochmal
vor oder in der ist einfach durch das tun geschafft hat der Bericht aus der Universität Osnabrück zum mehr Management System das wird da sozusagen Anknüpfungspunkte haben die im Geschäft unterstützt durch die
Hochschulleitung und deren wollen dazu führen dass wir in eine Breitenwirkung sozusagen kommen das scheinen Ansatzpunkte zu sein die möglicherweise eben auch er innerhalb einer einer weiteren einer weiteren Formulierung der KMK Strategie gewinnbringend sein können aber ich
glaube dass wir sagen dabei eine Prämisse nein zweitere müssen vielleicht ganz 3 wenn nicht noch länger drüber nachdenke aber immer wieder bedenken müssen 1. das habe ich schon gesagt gute Lehre ist es ist das Primat und nicht digitalisiert Lehrer das zweite die Frage in welchen
Strukturen der stattfinden muss und mir ist aufgefallen dass wir von neuen Anforderungen leben und diese neuen Anforderungen treffen auf eine höchst ehrwürdige Struktur einer Universität mit der über tausendjährigen Geschichte und
teilweise trifft treffen sie dort eben auch auf bestehende Einrichtungen die damit gut umgehen können aber wenn wir uns bewältigen angucken den stellen wir fest dass dort Orte von Wissensvermittlung sind die möglicherweise angezapft beziehungsweise genutzt werden können und sich selbst auch ins Spiel bringen die IBM macht's vor als ein Beispiel nur muss man als Hannover
als Urfahraner sagen und als er wieder setzt das MWK alle Mal dann ist ein Beispiel dafür in eben diesen Ball auf eine neue Anforderungen die
gestellt wird produktiv umzusetzen und der dritte Punkt und den finde ich auch ganz entscheidend der glaube ich ich hier so als Subtext immer so ein bisschen
durchfließt es ist nicht notwendig das Rad über ein neu zu erfinden und andersrum möglicherweise wird durch viele viele Erfinder möglicherweise das Rad noch ein bisschen runder was ich damit meine ist
Kooperationen erscheinen in dem Zusammenhang etwas ganz zentrales zu sein und da bin ich Herrn Merkel noch mal sehr dankbar dafür der dann in seinem Vortrag mit dem 11 Thesen eine ein Vorwort der formuliert hat und die Widersprüchlichkeit des Wissenschaftssystems
aufgezeigt hat es gibt auf der einen Seite und Wettbewerb was geht immer auch um Kooperation und ich glaube hier sind wir auf einen Punkt in dem Kooperation einen was
die Seite angeht ein sehr sinnvollen Weg haben und auf der anderen Seite kann dann von dieser Kooperation ausgehen ein Wettbewerb gemacht werden so wie es unter anderem eben das MWK macht aber eben auch andere das Ganze machen nämlich im Wettbewerb dann aufsetzend auf einer gemeinsamen Arbeit im Infrastruktur gute und innovative Dinge auf den Weg zu bringen
wer der bessere Schlusswort glaube ich können wir nicht finden da kann ich gar nicht mehr fragen weil sie haben alle schon beantwortet was ich so an Stichwort hatte insofern war kann man ganz herzlichen Dank für dieses Statement ich glaube das ist ein toller Schlusswort für uns alle ich denke ja ich bedanke mich ganz herzlich bei Ihnen an meinen Jahre Verfahren in der auch das das man das gerne den auch aber ich habe glaube ich und ich spreche glaube ich dafür auch die KMK die Digitalisierung Wir haben ganz herzlich zu danken für ich glaube 2 sehr
erkenntnisreiche und spannende Tage haben
und ich danke ganz besonders Ihnen als Organisatoren namentlich in einer Welt entnahm vom Elan Cornelis Carter von der Leibniz-Universität Frau Petri und er kann aber auch von der und natürlich von der Deutschen Digitalen Bibliothek Herr Frischmuth und Herr Bartholomä auch er sehr engen sozusagen in der Organisation verhaftet es sind noch viele
weitere zu nennen und ich fasse sie zusammen als das Organisatorenteam bei denen wir uns glaube ich ganz herzlich bedanken möchten vielen Dank
Punkt
Zusammenhang <Mathematik>
Virtualisierung
Strukturgleichungsmodell
Digitalisierung
Simulation
Struktur <Mathematik>

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Digitale Hochschullehre - Vom Best Practice zum Standard - Resümee der Veranstaltung und Verabschiedung
Serientitel Digitale Hochschullehre - Vom Best Practice zum Standard. Virtuelle Lehrangebote und technische Anforderungen
Autor Knaden, Andreas
Lizenz CC-Namensnennung 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/36781
Herausgeber Technische Informationsbibliothek (TIB)
Erscheinungsjahr 2018
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Information und Dokumentation, Informatik

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