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Potenziale und Herausforderungen eines Open Innovation-Ansatzes für offene Geo- und Vermessungsdaten der öffentlichen Verwaltung

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und von daher wenn sie jetzt erst mal viel Spaß beim Vortrag und von Andreas und ich bin gespannt was es da neues gibt und genau viel Spaß beim Zuhören und einen schönen Tag ja vielen Dank ich hoffe ich bin gut zu verstehen und auch nicht zu laut ich bestimmt ich noch ein bisschen angeschlagen vom letzten Wochenende falls nämlich irgendwann nicht mehr
versteht dann bitte ich irgendwie Handzeichen ich freue mich dass es auch trotz Lücken im Nahverkehr und schlechtem Wetter und gestern Abend ein paar Leute hierher geschafft haben und der sperrige Name des Vortrags ist vielleicht auch nicht so attraktiv aber ich glaube das ganze Thema ist es wert dass man das auch in der Umgebung hier einmal vorstellt was wir in den nächsten paar Minuten machen ich möchte einmal ganz kurz die Gelegenheit nutzen uns am Open Government Institut in der Friedrichshafen vorzustellen er dann einmal kurz aus meinem praktischen Forschungs- Projekt zu berichten was auch der Anlass und Grund ist warum ich würde hier werden da eine ganz kurze Einführung gehen in den Orten Government und was macht ihr eigentlich alle im Bereich des Open Government schon ganz toll oder viele von euch und Nachnamen ganz kurzen Einstieg in der die prinzipiellen offener Innovation mit ein paar schönen Beispielen möcht ich dann einmal auch ganz kurz die Potenziale und Herausforderungen von Open Government und ob man welchen Ansatz ist für die öffentliche Verwaltung und letzten Endes dann auch für die Gesellschaft aufzeigen wir sind wir ja an der
Zeppelin-Universität in Friedrichshafen wie Open Government Institut Wir sind kleines Forschungsinstitut einer Professur einen Lehrstuhl Verwaltungs- und Wirtschaftsinformatik und der bearbeiten die Tem- offenes Regierungs- und Verwaltungshandeln Bürgerbeteiligung offene gesellschaftliche Innovationen Verwaltungsmodernisierung ich da unter anderem auch gerade noch einem Forschungsprojekt zum Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Verwaltung ja
das war es auch schon so reichen an der Stelle was mache ich immer ein Projekt an der Uni Geschäftsfeld Entwicklung rund um die Uhr Daten im Auftrag des niedersächsischen Innenministeriums für das Landesamt für Geo Informationen und Landesvermessung und da geht es ein 1. Schritt darum für das Landesamt nur Open Data Strategie zu entwickeln die ein bisschen mehr kann als nur alle Daten einfach so wie sie jetzt sind wir auf den Markt zu bringen da geht es auch darum dass das Landesamt die Prinzipien hinter datengetriebenen Innovationen versteht und mit seinen Daten dann möglicherweise helfen kann dass es mehr Raum und mehr Potenzial und mehr Ressourcen für entsprechende Innovationen gibt und letzten Endes geht es dabei auch eine Geschäftsfeld Entwicklung für das Landesamt das nämlich das nämlich auch erkannt hat dass der Verkauf von Geo Basisdaten nicht mehr unbedingt zeitgemäß ist sondern dass man das man deutlich mehr Nutzen in der Gesellschaft stiften kann wenn die Daten intensiver genutzt werden wenn sie einfach aus aus der intensiveren Nutzung auch Mehrwerte für die Gesellschaft ergeben und letzten Endes Wärme noch 2 kleine Anwendungsbereiche für die Geodaten des Landesamtes skizzieren da geht es einfach nur darum dass man dann im Bereich Mobilität und der Polizei und Katastrophenschutz dessen so Themenfelder die 1. im Innenministerium und zweitens im Land Niedersachsen er sehr anschlussfähig sind dass wir da einfach aufzeigen welche Potenziale es dort eigentlich überhaupt gibt für die Geodaten des Landesamtes
wir können auch schon zum period Open Government was ist das eigentlich überhaupt
da geht es immer um 4 Klagen aus Transparenz Partizipation Kollaboration und Innovationen und die zentrale Fragestellung ist grundsätzlich für seine Verwaltung erstmal wie kommen wir da hin was können wir da machen damit wir tatsächlich kollaborativ Mitbürgern mit die Unternehmen aber auch zusammenarbeiten können das die den Raum von für Innovationen schaffen und Innovationen jetzt nicht nur neue Geschäftsfelder sondern und vor allem auch soziale Innovationen die Grundlage man sitzt hier unten links L 1 Datentransparenz erhöhen die Grundlage für für offenes Regierungs- und Verwaltungshandeln sind offene Daten da
stehen wir in Deutschland also da da hat sich in den letzten Jahren schon ein bisschen was getan wir haben
Täter als Portal wo aber in ganz vielen Bereichen auch noch gar nicht veröffentlicht ist vieles auch noch irgendwie relativ unstrukturiert und darum fliegt 4 haben Portale wie Frag den Staat die abseits von offenen Daten helfen die Transparenz zu erhöhen in dem sie die durch das Informationsfreiheitsgesetz dem worden möglich geworden den Informationen aus den Staats- und Regierungs- und Verwaltungshandeln dann wäre auch dem Bürger geschafft ohne dass er sich den langen Verwaltungs- Weg dahin muss wir haben natürlich wie wir das gestern ja auch schon oder sie wahrscheinlich sie wahrscheinlich alle kennen diverse Geoportal in einigen Bundesländern NRW seit letztem Jahr ja einigermaßen zufrieden mit ihrem Geoportal wir haben offene Haushaltsdaten ich hier am Beispiel vom Bund das ist rechts in der Mitte wo dann jeder Bürger einfach gut in den Haushalt gucken kann da gibt es auch in den Kommunen schon viele gute Beispiele von offenen Haushalten die Bürger dann eben tatsächlich dazu befähigen qualifiziert in Austausch in der Diskussion mit Vertretern oder direkt den Gemeinderat zu gehen und wir natürlich das Stich stellt das Statistische Bundesamt die Statistischen Landesämter die klassischerweise und das wird immer so bisschen vergessen klassischerweise eigentlich schon seit Jahrzehnten auf dem Täter machen in dem sie einfach ganz viele Daten erheben und die auch kostenfrei zur Verfügung stellen in der National sieht's da an
vielen Stellen bisschen besser aus jeder aktueller Auszug aus der DBP der vernetzte Datenbanken die alle im Täter habe verlinkt sind also die Bilder sind auch alle verlinkt werden und später vielleicht die PDF oder so und da ladet empfindet findet ihr doch die längst und da sehen wir dass da beispielsweise in den letzten 10 Jahren angefangen haben die 2007 mit 12 verlinken Datenbanken mittlerweile ist man bei 1163 hier in der übersicht der ganze ohne Bereich oben rechts das sind alles Daten aus aus dem Bereich Government also aus Staat und Verwaltung und die Grafik verdeutlicht so schön dass das ich je mehr Daten es gibt es so groß auch das Ökosystem wird und desto mehr Daten einfach zur Verfügung stehen die neu kombiniert werden können und dann Bürger Bürger zu tragen zu Partizipation befähigen die aber eben auch für Innovationen jedweder Art genutzt werden können der nächste große Bereich über Open
Government dass die Partizipation da geht's hier mal exemplarisch der Polis ist heikel ich weiß nicht ob die niemand kennt das ist so eine gute Idee wie Politik funktioniert in der Mitte oben steht immer die Problemdefinition irgendjemand in der Gesellschaft erkennt wir haben ein Problem wir müssten da was machen dann schafft das irgendwie über verschiedene Kanäle dieses Problem auch auf die tatsächliche politische Agenda zu bringen dann geht es los dass sich pro Politiker die Legislative mit dem Problem auseinander setzt dann gibt es den langen Prozess der Entscheidungsfindung macht man was macht man nichts wie macht man das und wer wird beteiligt dann geht es in die Implementation das heißt man setzt Gesetze tatsächlich auch um das ist dann Verwaltungsaufgabe schaut sich dann natürlich an was passiert wie wirkt das Gesetz erzielen wir damit die Wirkung die wir wollen dass es dann auch schon der Bereich Evaluationen dann geht das Ganze eigentlich von vorne wieder los das ist der klassische Prozesse und auf Basis von offenen Daten in der Mitte jetzt alles Orosz lässt sich dann natürlich wenn der Staat und Verwaltung offen werden für Partizipation am lassen sich da ganz viele Zwischenschritte einfügen also das sind nicht wirklich Zwischenschritte die finden auch immer parallel statt da geht es ihm darum dass zivilgesellschaftliche Akteure Bürger und nicht nur akkreditierte beim Bundestag angemeldete Verbände oder Lobbyorganisationen gemeinsam zwischen Problemdefinition und Agenda Setting editieren gestalten dass man dann vor der Entscheidungsfindung auch noch mal gemeinsam berät und diskutiert und so weiter das Ganze ist beispielsweise
Württemberg schon relativ gut ausgeprägt Auslöser da war 2011 die Abstimmung zu Stuttgart 21 dir dann letzten Endes auch er Pro Stuttgart 21 ausgegangen ist aber im im Ländle hat man damit erkannte also der ganze Unmut der Bürger gingen hat man erkannt dass die Art und Weise wie man wie man vielleicht regiert und verwaltet nicht die allerbeste die erstbeste Lösung ist und hat seit dem einiges einiges unternommen seit dem hat sich zu einer Kultur des Gehörtwerdens etabliert es gibt beispielsweise Staats Räten für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung die Bürger haben die Möglichkeit auch im Gesetzgebungsprozess in der in der Landesgesetzgebung mitzumachen dass es auf Bundesebene noch weit von entfernt und die meisten anderen denn auch noch
kurze der nächste Schritt Kollaboration worum geht es da auch hier wieder die Grundlage der Input natürlich Daten Informationen Wissen wobei die 1. 3 also Daten Informationen dann erstmal bereitgestellt werden müssen von Staat Formen von staatlicher Seite das Wissen Arbeitskraft und Kapital bringen dann aber zum Teil auch Bürger und er die Zivilgesellschaft ein und das schöne hierbei ist anders als vielleicht bei bei Bad weil Papier mit Paprika Partner schätzt oder den Lobbyverbänden im auch Zusammenarbeiten mit dem Ziel Gesetz zu verabschieden das ist hier tatsächlich ein Ziel gibt und dass das Ziel des Staates ja eigentlich relativ genau das Ziel im auch auch der Bürger und der Zivilgesellschaft ist schönes
Beispiel für Innovation ich glaube da muss sich in den meisten ja gar nicht sagen was man mit offenen Daten im für Innovationen machen kann aber ich hier schönes Beispiel was auch das Zusammenspiel ihnen zeigt und auch zeigt die Bürger in Innovationen und das hat letzten Endes ja auch ein Unternehmen realisiert aber die Bürger auch an Innovation eingebunden werden kann das ganz sicher Projekt aus Boston in den USA schon ein bisschen älter da ging es ihm darum dass man das Put Potenzial und den Willen der Bürger sich irgendwie einzubringen auch Kommunal- ein bisschen für bisschen nutzt und der letzten Endes kann dann kann man in der nette
App dabei heraus die einfach das nutzt was in fast jedes Mal oder in den Smartphone eingebaut ist in dem Fall hier den China so und womit man einfach auf den Straßen messen konnte wenn die Leute mit ihren Autos verlangt von großen Schlacht noch wo keins das sind Sachen da geht die Kommunen teilweise sechsstellige Beträge dafür aus dass ihre Straßen inne unregelmäßigen oder regelmäßigen Abständen mal befahren werden mit entsprechend ausgerüsteten Wagen und dann der ganze Straßenzustand erfasst wird das hier ist wir kriegen deutsche Lösung die ganze App hat hat knapp 30 Tausend Dollar gekostet und man hatte dann innerhalb von nur wenigen Wochen einfach einen sehr guten Überblick wo sie Straße schlecht wo müssen wir was machen und hat bei über herausgefunden so schlecht sind die Straßen gar nicht das meiste 1 Gullideckel das sind mehr gute Möglichkeit hier kann man dann auch mit dem Willen der Verwaltung und dem Willen der Bürger irgendwas zu verbessern und der Innovation es spricht auch nichts dagegen dass das hier vielleicht aus der Zivilgesellschaft selber kommt diese Idee tatsächlich das gemeinsame Leben verbessern noch
ganz kurz zur ob man Orwellschen bevor es dann für euch auch mit Geodaten bisschen spannender wird wie funktioniert das ich weiß nicht wer kennt sich mit offenen Innovation aus hat da jemand schon Berührungspunkte okay ist also im Grunde ganz einfach links ne herkömmliches geschlossenes Innovationsmodell in Unternehmen Organisationen und beschließt wir wollen was anderes machen müssen das ist ein fortlaufender Prozess nutzt seine internen Ressourcen damit am Ende Kompa Innovationen aber raus und vielleicht neuer Markt und dem Modell geht man dazu über dass man eben auch Ressourcen von außen nutzt da haben sich verschiedene Methoden und die meisten sind dürfen den meisten ja auch schon irgendwie bekannt sein wenn auch nicht so bewusst in dem Zusammenhang im Eimer die Juso mit oder werden in ganz gezielt bestimmte schon bekannte Endnutzer eingebunden und gefragt Mensch was können anders machen die wir auch ein bisschen miteinander vernetzt dann natürlich Toolkits wurden Organ Organisationen ihre Produkte zur Verfügung stellen und den angesprochenen auch die Möglichkeit geben bestimmte Tools zu nutzen um vielleicht Informationen Daten was auch immer neu zu kombinieren und daraus dann Innovationen zu entwickeln der Community Ansatz ist im Grunde auch endlich er deliciosa angeht oder nur dass die Beteiligten nicht bekannt sind sondern irgendwo draußen in der Community sind und dann gibt es natürlich Innovations- Wettbewerber Hacker für uns und so weiter ich glaube das kennen alle hier habe ich noch über schöne Beispiele mitgebracht die
das vielleicht der zeigen wie das auch auf staatlicher Seite auf Verwaltungsseite einmal einmal ablaufen kann das hier ist im Überblick aus Wiene Erwin ist seit einigen Jahren relativ aktiv im Bereich Open Government Täter veröffentlicht auch fortlaufend neue Datensätze was ihn aber eben auch macht ist die Community zu pflegen mittlerweile ist sogar schon das zu 33. die 33. Open Government Plattformen geplant das gibt es jetzt seit 7 oder 8 Jahren schon oder treffen sich in unregelmäßigen in regelmäßigen Abständen Vertreter aus aus aus der Verwaltung für zusammen mit Leuten aus der Community mit Unternehmen mit Studierenden wenn auch immer und für jedes Mal gibt es in lockeren Austausch darüber was denn jetzt eigentlich passiert das in der letzten Zeit welche neuen Datensätze es gibt welche neuen Ideen es vielleicht gibt oder was man was wir mit den offenen Daten der Stadt noch machen kann daneben gibt es auch die Möglichkeit
dass sich Nutzer selbst an die Stadt Wien wenden und Vorschläge machen wir hätten gern dass ihr den und den Datensatz den müsste es doch geben mal veröffentlicht die Stadt Wien behält sich da zurzeit noch vor dass sie das Ganze auch noch mal prüfen ob das dann sinnvoll ist und ob man das Ganze auch sagen wir mal einigermaßen kostenneutral realisieren kann was daraus entstanden ist ja ganz einfache
habe relativ wenig Datensätze veröffentlicht um die 360 365 hat aber eine sehr sehr hohe Verwertungsquote dieser Datensätze aktuelle sind wir hier bei 240 Anwendungen die entwickelt worden sind auf Grundlage dieser dieser Daten was hervorragende Quote ist wovon Hamburg beispielsweise oder Berlin tatsächlich träumen würden und das schöne ist dass Wien den Nutzern er den Entwicklern und Nutzern der Daten auch gleiche Plattform zur Verfügung stellt wo die ihre Anwendung veröffentlichen können und dann natürlich eine deutlich größere breitere Gruppe 1 interessierten erreichen können als sie das vielleicht mit der kleinen Homepage oder oder oder mit ihrer Vernetzung in der Community würden gut endlich
Kofoed NRW Hacker von letztes Jahr ich glaube da muss ich gar nicht mehr viel dazu sagen ein bisschen ein bisschen
größer in denken wird das Ganze die ganze Idee von Innovations- Wettbewerbe statt einigen Jahren auch schon in Großbritannien gemacht hier vom UK Ordens zur Welt die tatsächlich zusammen mit relevanten Daten der Verwaltung also hier dann natürlich Vermessungs- und aber auch die X Daten immer eine
Challenge ausschreiben letztes Jahr ging es um umfasst den über die Wiener smarter Community ist und im Ganzen einem
ganzen Prozess und hier sieht man an den Zahlen das ist relativ erfolgreich läuft haben immerhin 1000 Leute in den in den in den anfänglichen Workshop teilgenommen 2800 haben sich für die Challenge angemeldet 755 Ideen sind dann zusammengekommen und am Ende wurden wurden 100 Teams eingeladen in 9 verschiedenen Erkenntnis dann tatsächlich die Ideen weiterzuentwickeln und ganz am Ende er hat man 35 dieser dieser entwickelten Ideen diese Anwendung auch aufgenommen in dem Förderungsprogramm mit Jahr 718 Tausend Pfund das sind und wie war bisschen über 800 Tausend Euro aber und das Ganze in relativ kurzen schnellen Programm das machen die schon einige Jahre sehr erfolgreich sind sehr zufrieden damit ganz
abschließend jetzt nochmal das ist jetzt immer nur so ein bisschen am Rande rausgekommen war war vielleicht nicht immer ganz deutlich aber die Potenziale und Herausforderungen für die G O
Verwaltung aber eben auch für die Zivilgesellschaft sich wenn man sich also ein Ökosystem wie man das vielleicht Vollenweider DBP der gesehen hat vorstellt rund um offene Daten wurden die öffentliche Verwaltung aber auch auf mit offenen Standards arbeitet und vielleicht auch Open Source Software einsetzt und den Dialog mit interessierten Mitbürgern mit der Community direkt sucht auch Unternehmen einbindet und fragt was habe die eigentlich für Ideen das könnten wir noch machen wenn man die Geologie und Vermessungsverwaltung haben gesetzlichen Auftrag die müssen in der Landes Bezugssystem darstellen sicherstellen abbilden darüber hinaus haben Sie aber viele viele Kunden Produkte und Dienstleistungen entwickelt die mehr oder weniger nachgefragt werden die am Markt doch alle nicht wirklich erfolgreich sind entsprechend haben die eigentlich auch Ressourcen und tatsächlich am Markt nachgefragte Basisdaten herzustellen zu erfassen aber sie müssen sind auch wissen und dafür sind dann die Dialoge ganz wichtig und natürlich können L können dann gegenseitig kann das OSM oder kann die OSM und die Landesämter ihre Daten gegenseitig auch ergänzende meine die OSM freut sich wahrscheinlich wenn wenn wenn deutschlandweit alle alle alle Hausnummern Datensätze zur Verfügung stehen kostenlos unter andersrum freuen sich einige Katasterverwaltung wahrscheinlich wenn sie im Bereich Wertermittlung irgendwie OSM Daten nutzen weil Sie dann den Wert der Grundstücke die sie da ermitteln deutlich besser machen können wenn sie dann auch wissen was sie machen wollen sollen die Verwaltungen dann können Sie natürlich auch Daten bereitstellen die von von anderen wieder besser genutzt werden können Sie können sich sie können ihre eigenen Daten weiterentwickeln und können sich auch vermehrt darum kümmern dass ihre Daten vielleicht noch besser qualifiziert werden ja warum klappt das
eigentlich nicht eine 1 Minute noch das fragen uns wahrscheinlich alle da kann man lange darüber nachdenken und die Liste ist nie zu Ende zum einen gibt es natürlich noch ein paar Generationen Unterschiede so manches Landesamt Herzen Altersschnitt von knapp über 50 und damit das heißt nicht dass die das alle nicht können und nicht wollen aber aber ich glaube der Altersschnitt in der Community ist ein bisschen geringer und selbst wer nicht geringer wäre wären es doch dort Leute die mit der Idee zusammenzuarbeiten die mit der Idee offene Daten zu nutzen die mit der IT Intransparenz das ist eine gute Sache groß geworden sind die das einfach verinnerlicht haben dass es in der Verwaltung eben nicht so oder ist Experten Vorbehalte relativ weitverbreitet da heißt es dann er ja ich ich bin der Experte weil ich arbeite Landesamt und derjenige aus der Community dem irgendwas sagen will ja es ist weiß ich nicht ob der morgen nochmal kommt und 2. 2. weiß ich eigentlich gar nicht was der Film Hintergrund hat und ob der wirklich qualifiziert ist das Problembewusstsein fehlt und das sind häufig auch zu viele Stellen einfach beteiligt vor dem ich Stock Karte zeigst genau wenn wir das an der Stelle
vielen Dank ja danke für den interessanten Vortrag gibt's zu fragen unter sich einer das auf einer zweiten oder dritten Folie das LG N mit Augen welche auch zusammen Rainer Folie für mich der aus der Sachsen kommt der weiß dass es kein Informationsfreiheitsgesetz Niedersachsen gibt es im Koalitionsvertrag drin steht das eventuell irgendwann vielleicht wenn jemand zufällig den richtigen Stift findet 1 geben könnte er passen sie nicht zusammen habe ich da was verpasst und ich mach dich Sektflaschen auf oder hat Meldung heißt nun tatsächlich nichts verpasst da ich weiß sie wahrscheinlich auch die IT-Strategie des Landes gelesen als Open Täter ja noch eine ziemlich böse Sache aber wir arbeiten dran und möglicherweise gibt es da in den nächsten Jahren eine interessante Neuerung für dich das ist bin gespannt drücke die doch gerne hätten wir in der Tat tatsächlich nur in in der in der in der Forschung den moderierenden beratenden Funktion unterwegs was den letzten Endes dabei rauskommt ist man auch nicht das obliegt immer dem Auftrag über aber wir haben zumindest das Projekt um einmal zu skizzieren was das alles gut das könnte und wenn das dann von den entsprechenden Damen und Herren in entsprechenden Häusern auch gewürdigt wird dann wie lange läuft das Projekt nur also es ist gerade angefangen und so das sind jetzt seit 7 Monaten wird dabei unser Entwurf der Open der der Strategie ist so weit fertig für diskutieren man noch ganz kräftig ist auch noch nicht finalisiert und dann das wird eine Weile dauern im angelegt ist das Projekt offen Zeitung von 2 bis 3 Jahren 2 erst mal sicher das dritte dann optional okay danke schön
Open Innovation
Wirtschaftsinformatik
Ende <Graphentheorie>
Laufzeitsystem
Potenzialfunktion
Künstliche Intelligenz
Open Innovation
Ende <Graphentheorie>
Kombinatorische Geometrie
Uniforme Struktur
Potenzialfunktion
Geodätische Linie
Information
Umsetzung <Informatik>
Tetraeder
Vorgehensmodell
Implementierung
Portal <Internet>
Information
PDF <Dateiformat>
Verbandstheorie
Prozess <Informatik>
Datenhaltung
Kanal <Bildverarbeitung>
Gesetz <Physik>
Bildschirmmaske
Ende <Graphentheorie>
Ein-Ausgabe
Information
Ein-Ausgabe
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App <Programm>
Betrag <Mathematik>
Ende <Graphentheorie>
Abstand
Smartphone
Tk
Datensatz
Zusammenhang <Mathematik>
Geodätische Linie
Dienst <Informatik>
Abstand
Information
Hacker
Biprodukt
Systemplattform
Datensatz
Quote
Anwendungssoftware
Softwareentwickler
Systemplattform
Homepage
Unternehmensarchitektur
ICON
Hacker
Zahl
Open Innovation
Datensatz
Dienst <Informatik>
Open Source
Rand
Potenzialfunktion
Biprodukt
Standardabweichung
Expertensystem
Ende <Graphentheorie>
Offene Abbildung
Hausdorff-Raum

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Potenziale und Herausforderungen eines Open Innovation-Ansatzes für offene Geo- und Vermessungsdaten der öffentlichen Verwaltung
Serientitel FOSSGIS Konferenz 2018: Bonn, 21. - 24. März 2018
Anzahl der Teile 95
Autor Krumtung, Andreas
Lizenz CC-Namensnennung 3.0 Unported:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/36210
Herausgeber Chaos Computer Club e.V.
Erscheinungsjahr 2018
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Der Beitrag zeigt am Beispiel von Geo- und Vermessungsdaten Potenziale und Herausforderungen auf, die in einer umfänglichen Öffnung von Datenbeständen bei gleichzeitiger institutionalisierter Öffnung der Verwaltungen für offene Innovationen liegen. Darüber hinaus skizziert er einen möglichen Weg hin zu einer echten Kollaboration zwischen Staat und Gesellschaft und zeigt wie durch eine Kultur des -Gehört Werdens- zivilgesellschaftliche Akteure und Communities nachhaltig aktiviert werden können.
Schlagwörter Freie Software

Zugehöriges Material

Folgende Ressource ist Begleitmaterial zum Video
Video wird in der folgenden Ressource zitiert

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