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Katastrophenhilfe für die zivile Seenotrettung im Mittelmeer

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ja ich möchte beginnen mit der Situation
alle europäischen Außengrenzen Mittel mehr wir alle wissen gibt es große Flüchtlingsströme seit vielen Jahren und auch und in dem Zusammenhang kommt es zu vielen Todesfällen hier eine Statistik vom UNHCR man muss aber dazu sagen dass diese Zahlen sehr konstruktiv zu bewerten sind also diesen Statistiken stehen nur die Todesfälle trennen die also die Menschen gefunden worden als Soldaten vermisst wird nämlich Prinz ist man kann damit rechnen dass diese Zahlen und Fakten für Fünfakter 10 zu klein sind der Grund diese vielen Todesfälle
speziell im Bereich zwischen der afrikanischen Nordküste die Pillen und Sizilien Italien ist unter anderem für die Art wie diese Menschen über das Mittelmeer flüchten wollen sie werden sich erst Schlauchboote gesetzt die sind dann voll gemacht mit mindestens 100 Menschen Rekorde 194 Menschen und keines dieser Quote hatte jemals diese Überfahrt geschafft zumindest nach meinem Wissenstand hat es nie ein Boot geschafft sind schlecht ausgerüstet die haben so wenig Nahrung zu wenig Flüssigkeit zu wenig Treibstoff dabei als die sind nicht dafür ausgelegt diese Überfahrt von 304 Kilometer zu schaffen und man kann eigentlich nur
muss er nicht sagen dass die ab dem Moment wo die losfahren schon gegen 10 Uhr 10 ja genau in Prozess gab es
letztes Jahr möglichst in Berlin das
wurde im Rahmen meines Projektes das sieht habe ich gemacht das war ein Original Flüchtlingsboot wurde nun 27 Menschen an Soßen 15 runter gewettert also dass niemand drauf gestorben unter diese Kampagne diese Aktion hatte 2 Ziele das 1. Ziel war es möglichst viele Menschen auf das Boot zu kriegen also es war 6 Monate ermöglicht sie unterwegs alle 3 Tage ungefähr um möglichst viele Menschen Situationen aber wir alle werden zu lassen wie die ist einem Menschen im Mittelmeer geht auf so einem Boot auch wenn man mir 20 Minuten mit so viel unterwegs ist kann man das besser verstehen und das zweite Ziel war es gerade Satellitendaten von diesem Boot zu sammeln um am Ende eine eine Schicht Detektor zu entwickeln und diese Quote dann in echten Daten im Mittelmeer automatisch diktieren zu können und damit die sich wie es 3. unterstützen das es im Rahmen einer meiner
aktuellen Arbeit aber das Ziel und diese Arbeit ist eingebettet in einen größeren plane eine Vision die es zu diesem 3 hier besteht haben die Situation im Mittelmeer und sollte von einer supranationalen Organisationen als humanitäres Desaster definiert werden dass wir die Grundlage für eine Karte schaffen diese Karte würde wiederum war ermöglichen Satelliten Daten ihnen gute räumliche zeitliche Auflösung zusammen und dann diese Daten automatisch auswerten zu lassen diese Auswertung ist im Sold in das Ergebnis meiner Arbeit werden diese Edition dann in Echtzeit in einem Karten der Dienst zu veröffentlichen für spezielle Anwendungsfälle zivile Seenotrettung für Ärzte ohne Grenzen für Leute die mit ihm unterwegs und die Leute werden um das Sterben Daten sammeln zu können ok finden
er verlangte in Änderungen an Sendungen

Metadata

Formal Metadata

Title Katastrophenhilfe für die zivile Seenotrettung im Mittelmeer
Subtitle Ein Fluchtboot am Müggelsee
Title of Series FOSSGIS Konferenz 2018: Bonn, 21. - 24. März 2018
Number of Parts 95
Author Lanz, Peter
License CC Attribution 3.0 Unported:
You are free to use, adapt and copy, distribute and transmit the work or content in adapted or unchanged form for any legal purpose as long as the work is attributed to the author in the manner specified by the author or licensor.
DOI 10.5446/36184
Publisher FOSSGIS e.V.
Release Date 2018
Language German

Content Metadata

Subject Area Information technology
Abstract Im vergangenen Jahr verkehrte während einer sechsmonatigen Satellitendaten Kampagne ein Boot auf dem Berliner Müggelsee. Es war eines der Schlauchboote wie sie in den vergangenen Jahren, vollbesetzt mit bis zu 200 Migranten, immer wieder die Überfahrt von Afrika nach Europa versucht wurde. Keines dieser 3,5x12m großen Gefährte kam jemals in Europa an. Das Boot am Müggelsee diente nun dazu, in Testaufnahmen mehrerer Forschungssatelliten platziert zu werden, um seine Signatur hinsichtlich einer (semi-)automatischer Detektierung untersuchen zu können. Der Fokus lag dabei auf von Witterung und Tageslicht unabhängigen Radardaten. Die Forschungen werden im Rahmen eines PhDs umgesetzt, wobei existierende Schiffsdetektoren getestet, sowie neue Verfahren mit Hilfe von Neuronalen Netzen entwickelt werden.
Keywords Freie Software

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