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Der Nordische Süßwasser Atlas (NOFA)

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so und es ist 9 Uhr 35 in ich begrüßte den Stefan Blume hat und er habe sein Vortrag geht über den Norden ist das
Süßwasser Atlas weiß selbst am besten und Weise geht also was man starten ja an vielen Dank erstmal mal für die Gelegenheit unsere Arbeit am Nordischen Süßwasser Atlas hier präsentieren zu können vielleicht erst mal kurz zu meiner Person kann man Name Stefan Blum
trat ich bin Landschaftsplaner von der Ausbildung her das heißt der Vortrag jetzt wird in 1. Linie eines ausbricht aus der Anwendung sein und weniger Entwicklungs orientiert ich arbeite mehr Zeit am Norwegischen Institut für Naturforschung was hat ungefähr 52 Mitarbeiterinnen verteilt über ganz Norwegen 6 Abteilungen und er ist stolz darauf Norwegens wie und das Institut für angewandte Ökologie zu sein das heißt ich arbeite sehr viel mit dem Biologen zusammen in der ein relativ breites Spektrum an Projekten in denen auch dies bezogen da an Anwendungen verwendet werden was man vielleicht noch für den Kunden vor mitnehmen sollte es das wir historisch gesehen und 10.
einer Windows Laden sind und jetzt sozusagen im Übergang begriffen sind mehr und mehr Open-Source-Projekte einzusetzen und da hat eben halt auf die Nutzung des oder der Aufbau des nordischen Atlas oder Süßwasser Atlasses bei geholfen mehr Anlass Sonne Atlas zu entwickeln war ein Projekt oder ist ein Projekt das wir hatten man denn im Augenblick arbeiten 2 invasiven Fischarten aber immer sehr Fischarten für die die Techniker hier vereinfacht dargestellt das sind also zischte die an Orten auftauchen wo sie nicht waren und das Schaden anrichten und dieses in der Projektes ist es sozusagen der Verwaltung zu helfen die Ausbreitung von invasiven Fischarten gut Monitoren zu können und ja kosteneffiziente Maßnahmen zu finden der Fokus des des Projektes liegt auch Fischer fischen gehen sehen haben das Ganze ist dann natürlich sehr orientiert der Wasserrahmenrichtlinie das heißt die ganze Datenverwaltung üben orientiert sich an Wassereinzugsgebiet wird nicht an Landesgrenzen weil das für sozusagen die Ausbreitung der Fischarten keine Rolle spielt ob sie nur in Norwegen Schweden oder oder Finnland sich gerade befinden haben und das ganze Projekt hat hat dann eben auch im grenzüberschreitenden Ansatz deswegen sind auch Forschungsinstitut aus Norwegen Schweden Finnland mit haben an der Arbeit beteiligt wenn wir dann kosteneffiziente
Maßnahmen zum Überwachen und Management von invasiven Fischarten entwickeln wollen dann müssen erst mal wissen wie können sich die Fische überhaupt ausbreiten wo kann sich die Fische etablieren die in neue Gebiete vordringen und welchen Effekt hat das sozusagen auf die Zusammensetzung der Arten in den Gewässern das heißt wir wollen wissen nur sagen was ist was passiert eigentlich in den sie am Ende wenn eine Fischart neue hinzukommt haben welche Auswirkungen hat das biologisch gesehen haben wie wahrscheinlich es ist dass eine Art weil in dem sie immer auftaucht um dann sozusagen das Risiko abschätzen zu können und der Verwaltung damit helfen zu können das heißt man muss aber auch wissen wo sind die Fische im Augenblick wo sind Sie eigentlich uns ihr natürliches Verbreitungsgebiet wenn wir wissen wollen wo sich Fische ansiedeln können oder welche Effekte würden die Einführung neuer Fischarten auf die Fischfauna hat dann müssen wir auch verschiedene biogeografische und physische Faktoren kennen um sagen zu können ist es wahrscheinlich dass sich dieses dieser Tiere etablieren kann oder nicht und dann ist natürlich immer der menschliche Faktor gerade bei frischen wäre ein sehr wesentlicher Faktor an da die Köderfische mitnehmen und also das und das war die Frage wie viel also welche Entwicklungen können wir erwarten lassen sozusagen die Verwaltung Fragen die sozusagen Hintergrund stehen der für
die Anwendung halt relativ relevant ist als es bei dann gestartet eigentlich schon bevor das Projekt losgehen haben wir dann schlicht weg damit angefangen alle Daten die wir haben auf einem Linux-Server zu sammeln das heißt wir haben für die für die da eine Datenverbindung setzen Verwaltung oder Streichung setzen wir in 1. Linie Post ist ein wo wir dann alle Daten versuchen zusammenzubringen dann haben wir als Möglichkeit Daten einzugeben aber vor allem oft Jurist gesetzt Jurist aber auch nachher die Daten die wir sozusagen dann in den Server ein geben dass sie dann relativ komfortabel und einfach den Leuten zu fügen gestellt werden können mit Hilfe von Kluges aber ließ mir meine Kollegen die wie gesagt NS-Ideologen sind nutzen sehr gerne sagt er und dann auch für die Animation oder oder Darstellung der der der Daten nutzen Sie dann Schweini nie was nur zum Erwerb für Fremdwort ist so dass die Daten dann über den Webbrowser eingesehen werden können wesentliche sozusagen für die Anwendung Forschungsbereiches aber das ist halt die Vorschau auch ihre Werkzeuge die sie im Alltag lernen ist R A aber halten nutzen können um die Daten aus der Datenbank rauszuholen prozessieren zu können und dann auch die gegebenenfalls wieder zurückspielen zu können haben und eine wesentliche Komponente dabei ist allerdings auch dass wir am den Nutzern die Möglichkeit geben geben könnten die Daten direkt auf dem Server zu prozessieren früher als ist weil der Standard Ansatz ist dass jeder Forschern mitsamt der dort sitzt und seinen eigenen Daten auf seinem Rechner hat und prozessiert und an seinen Artikeln arbeitet und das ist halt aus vielerlei Hinsicht nicht unbedingt optimal und in manchen Bereichen ist werde es nachher noch bewiesen hat Otto einfach auch notwendig er Sachen auf dem Server
zu prozessieren um aber dann
forsche dazu zu bringen die Daten in Sonne Datenbanklösungen einspielen zu können und hier haben wir wie gesagt Daten die aus verschiedenen Ländern kommen also aus Finnland aus Schweden und Norwegen haben und von diversen Forschern eingesammelt wurden die alle unterschiedliche so zu sagen gibt Absichten hatten mit den Daten die alle unterschiedlich strukturiert sind die alle sehr sehr unterschiedlich sind wenn wir die alle in ein Datenbanksystem reinkriegen kriegen wollen dann müssen wir schlichtweg auch aus Standards setzen und schicke gezahlt werden international gesehen im Standard der für solche Arten von Daten zum Vorkommen von von Arten genutzt wer das ist der darin vor Standard jemand hier davon schon mal gehört wird dann in der beschreibt halt die Daten aufgebaut sein sollen auch welche Metadaten zu nun Datensatz erhoben werden sollen gibt man konnte kontrolliertes Vokabular vor ist allerdings relativ komplex also man kann ja an der vorgesehenen es gibt halt immer ein Ort an dem eine Fischart gefunden worden ist und dann soll dazu aber auch noch eine ganze Reihe an Eigenschaften er gespeichert werden den Ort beschreiben die Art und Weise wie das Vorkommen der Fischarten erhoben worden ist also hat man geangelt Netze ausgelegt diverse andere Maßnahmen also da werden halt sozusagen auch zu der Art und Weise der der Beobachtungen mehr Daten hinterlegt und dann Atem also mit der Daten und und und Daten zum zum jeweiligen Vorkommen der einzelnen Arten der Vorteil den Nutzen Standards ist dass die Daten nach hat dann nicht nur alle zusammengeführt werden können haben in der strukturierten Art und Weise sondern halt auch weiter verbreitet werden können in sogenannten glaube beide wir es ist die Information dass Sie sich denn das ist halt und
weltweite Datenbank zur Vorkommen von Tieren Pflanzenarten die mehrere Millionen haben zuweilen hat das Problem
ist wie gesagt dass die Vorschau in 1. Linie es gewohnt sind mit ihren Excel-Tabellen zu absitzen und zu arbeiten und volle Kontrolle über Daten zu haben
und wenn Sie jetzt diesen darin Kosten nutzen sollen dann erst mal sagen Gott das ist ja furchtbar komplex alles viel zu kompliziert hatten ursprünglich den plan sozusagen die Kubys internen Werkzeuge zu nutzen bald Jurist alle haben eine sehr gute Anbindung an Bus des und Post hat und eine ganze Reihe wirklich hervorragender Funktion zur Verfügung gestellt aber die Rückmeldung gefallen Forschung bekommen und das ist noch immer viel zu kompliziert aber so dass wir dann und plagen entwickelt haben das diesen darin vor Standards also die Enten Erfassung von Daten darin Standard erleichtern soll also dass man viele Sachen eben das was schon Schwierigkeiten gemacht hat für speziell die erfahren und forsche und war zum Beispiel sich in das Konzept mit verschiedenen lernen die einzugewöhnen und Sachen in den Edith nur zu setzen und zu speichern hinterher sodass das können relativ banale Sachen sein also wenn man die Leute dazu bekommen damit zu machen man muss es so simpel wie möglich sein und deswegen haben uns dann hingesetzt und Plug-ins entwickelt wenn wir
allerdings auch die breite Öffentlichkeit einbinden wollen in den gesamten das einsamen von Daten Tier sind hat Angler hat zum Beispiel mögliche Kundschaft dann muss es eben noch einfacher gehen und da haben wir dann bis nächste mit der mit diesen merkt also das sind oft Jurist aber es ist halt relativ einfach auch Laien die Möglichkeit zu geben erstmal zu sagen ich habe hier die Art gefunden das natürlich dann Daten der Zeichner wissenschaftlich nicht unbedingt haben unmittelbar glaubt würde ich sein dass das heißt die müssten dann ja in der Schulter an denen auch noch im geprüft werden wir so hat man auf jeden Fall die Möglichkeit relativ einfach auch öffentlichkeitswirksame Datenerfassung
zu machen aber wie sehr das eine sozusagen das Fernsehen gemacht für die Leute das für die forsche dass Sie sozusagen Ihre Daten seiner Datenbank einspeisen und das anders aber auch dass sie dann nutzen von haben müssen und dass es deren Arbeitsabläufe erleichtert und die Daten nur in die Datenbank zu bekommen damit andere damit was machen können ist halt relativ uninteressant also war dann der nächste Schritt wenn die Forscher ihre Daten in die Datenbank einspeisen muss es auch einfach und schnell für sie sein damit zum Beispiel per Verbreitungskarten zu erstellen oder haben Karten über die die Daten die sie in ihren Projekten gesammelt haben dann darzustellen das haben wir dann 2 andere Kubys Plug-ins entwickelt das 1 noch nicht ganz noch nicht ganz realisiert das eine auf der linken Seite soll ist zur Visualisierung der Daten die im darin comma Standard hinterlegt worden sind hat können die Leute sagen ich will halt diese Atem rausholen aus der Datenbank und ich möchte sie visualisieren das man und unterscheiden kann welche Arten sind eingeführt Arten welche haben sind natürliche Vorkommen zum Beispiel so dass sie da eine ganze Reihe von Lehrern auf einmal bekommen für jede Art einer am andern Ende werden 2. klagen aber am zweiten klagend aber mit dem man dann diese Gruppe von lernen
jeweils den individuelle Bilddateien zum Beispiel abspeichern kann sodass man mit wenigen Klicks am aus der Datenbank die Daten rausholt und das Verbreitungskarten stellen kann die die Kollegen in ihren Berichten an die am Wasser Verwaltung zum
Beispiel packen können aber es eigentlich übermorgen bei dieser Datenbank Lösung oder bei denen wir das also was Prozessierung in diesen die nordischen Frischwasser 9. sie sowas Atlas ist eigentlich dass wir dann wenn die Daten also wenn die Daten zu dem Vorkommen von Fischarten in die Datenbank eingespeist sie dann automatisch auch mit Hintergrunddaten kombiniert werden können weil das ist das worauf die Kollegen hat auch immer relativ viel Zeit verwendet haben und ihren bald die Daten aus Norwegen Schweden Finnland gesammelt das sind ungefähr 1 comma decimal 5 Millionen sehen dann haben wir für die größten der sehen erst mal individuelle was Einzugsgebiete für jeden einzelnen The berechnet haben die Verbindung zwischen den Senat sowie wie steil es ist bis Fließgewässer sozusagen von A nach B zu kommen haben auch eine ganze Reihe an Umweltdaten hinterlegt denn als nächstes Straße das heißt wie weit ist es dass die zu gehen und eventuell in einer mit frischen dabei zu haben was hat sozusagen die Wahrscheinlichkeit beeinflusst Fischer irgendwo neu eingeführt werden wir nicht haben für die um die Lebensbedingungen zu charakterisieren Halter Geländemodell Anzahl der Bevölkerung und so weiter auch die Verwaltungseinheiten dass man sozusagen alle diese Daten dann automatisch wenn man die Daten erst einmal in die Datenbank bringt also die die ist das Vorkommen von Fischen dass man das dann automatisch gleich
sein dann zugeordnet bekommt und
eine der Sachen die sozusagen meine Windows und proprietären Kollegen am meisten von freien und offenen Daten überzeugt haben Arzt diese Berechnung der im Wassereinzugsgebiet der für die individuellen sehen da haben Sie mit Ihrem Lizenz aber Software dann halbes oder mehrere Monate dran gesessen und versucht das zu bekommen unter sollte immer irgendwelche Fehlermeldung gehen einfach fallen das Geländemodell das in diesem Bereich steckt hat ungefähr 150 Tausend mal 140 Tausend Pixel ist etwa 7 20 Giga weit komprimiert und da ist halt der das proprietäre gestern abgeschmiert am andern sind man gebracht dort du musst solche freien Sachen kannst nicht mal probieren müsste man dann mit Gras dies gemacht aber es hat ungefähr eine Woche gedauert bis es fertig war aber meiner Arbeitszeit dafür war vielleicht eine halbe Stunde aber dieses Kommando abzusetzen und die Daten sozusagen einzuladen im Vorfeld was dann da doch sehr dazu beigetragen hat die Kollegen von also den die Augen zu öffnen für alternative alternative Ansätze das lang gemacht damit das wir halt eben zu diesen was Einzugsgebieten auch jeweils Statistiken erstellt haben das für Landnutzung genügen nicht viel landwirtschaftliche Nutzfläche ist zum Beispiel in dem Einzugsgebieten war Gletscher sehen andere sehen also diverse Parameter auch Klima um sozusagen
abschätzen zu können inwiefern die sehen geeignete Lebensräume für verschiedene Fischarten darstellen können und dass wir dann wie gesagt alles wieder in die wenn die Post bis Datenbanken
gespeichert einer anders war wie gesagt dass wir
am die Ausbreitung der also die ist die Steigung zwischen den Seen berechnet haben und das hat man einer meiner Biologe Kollegen gegangen und hat geguckt ob wir wo die Fischarten vorkommen wo sie nicht vorkommen können wir berechnen wie wahrscheinlich es ist dass die Fische bestimmte Steigerungen überwinden könne man sie dass sie auf der linken Seite Beispiel für Hechte aber Hechte sind Sprinter das 2. dieser in diese diese Abbildung also bei einer bestimmten Steigungen und die Durchschnitt steigen ist hier ausschlaggebend dafür was echte überwinden können und dieses Modell das dann halt die Biologen entwickeln kann man dann relativ einfach in mehr Post die innere Stimme ist Action aber überführen die sozusagen
Datenbanken abfragt das nachts und relativ einfach dass man mit einem Klick sich sozusagen
ausgeben lassen kann wenn ich jetzt in den gelben und Art neues finde wo muss ich damit rechnen dass sich die ab da 1 Aufsicht sich in ausbreiten kann also was sind die zugänglichen sehen für Hechte und da sich 9 1 im neuen echten werden sie finde wo muss ich damit rechnen dass ich in Zukunft auch noch finde also um sozusagen abschätzen zu können muss den hingehen
kann damit kann man dann weiter gehen und
sagen jetzt wissen wir wo die Hechte heutzutage zu finden sind hier sind nicht natürlich vorkommend in der Region und Trondheim und wenn wir wissen wohin sie sich ausbreiten können können auf das sieht man dann auf der rechten Seite auf der Karte haben da dass es sozusagen in den Berechnung der Wahrscheinlichkeit dass ist die die Fischarten dort weiter ausbreiten können und dann im nächsten Schritt zu sehen welche Effekte hat dann erst wenn sich die Fische Arten und in derart ausbreiten und in dem Fall ist Satz norwegische Beschriftungen tut mir leid wie wenn
wenn die Hechte in neue Gewässer vordringen für deshalb dazu dass zum Beispiel Bestand von Forellen rückläufig ist im
Augenblick sind wir jetzt damit beschäftigt der Lösung abzusetzen mit der mit mehr um sozusagen unsere Forschungsergebnisse dann fortlaufend mit mit der Umweltverwaltung am oder an die im weltweiten weitergeben zu können lokale Fallstudie wo wir Zusammenarbeit haben mitzumachen mit dem Regierungsbezirk die sozusagen sehr interessiert sind an denen an den Forschungsergebnissen und dann macht uns das mit dem das aber Lösung hat relativ einfach und dann über Zivis und Unwissenheit einfach die sozusagen immer neuen Forschungsergebnisse dar in der Karten einzuspeichern dass die dann der fortlaufend sehen können wie sich unser Projekt weiterentwickelt und und Rückmeldung geben können was sozusagen für die verwaltungsmäßig besonders interessanten
ja denn was wir daraus gelernt haben bislang ist halt da das ist halt sehr sehr wichtig ist das für die Anwender speziell ganz Biologen oder weniger gehst orientierte Leute sehen dass es muss halt so simpel wie möglich sein um die Leute da so zu bekommen mitzumachen an was auch sehr nützlich war aber dass wir das auf der einen Seite zumindest zeitweise sehr erfahrene Entwickler hatten und wir haben halt wie gesagt die mit weniger gehst Orientierung nutze auf dem auf der anderen Seite aber dass man auch Leute hat die dazwischen sozusagen mit sind überdurchschnittlich interessierte gehst nutze sind die sozusagen die da Möglichkeiten vermitteln können die Tat also um ihn dann aber forschte dazu zu bekommen ist eine solche Datenbank Lösung auch intensiv zu nutzen deshalb vor allem aber jetzt darüber sozusagen in dem die Vorteile haben der bessere basierten Lösungen näher zu bringen also in sie über die Vorteile zu gehen und da ist es halt aus unserer Sicht so dass dieser Ansatz die Daten im Sommer Post ist Datenbank zu speichern und zu kombinieren die Forschungsarbeit effizienter macht das ist es wohl auch leichter macht die Daten nach zu nutzen oder halt eben dass die neuen Erkenntnisse die wissenschaftliche ermittelt haben und zu sagen dann an der Verwaltung oder die Öffentlichkeit weiterzubringen hilft auch um sozusagen die Synergien zwischen Projekten zu generieren also das ist jetzt nicht nur das in das Gespräch das Anwesen ab es Art von Daten interessiert ist hätte uns eine ganze Menge Zeit gespart wenn die Daten international etwas mehr harmonisiert wären und dem gerade Badewasser zum Beispiel die Steigerung des Berechnungen im Fließgewässer angeht es ist halt schon großes Problem das wir sehr heterogene Gelände Daten haben so dass da 7 Prozent Steigerung in dem ein Geländemodell was ganz anderes sind als in 50 Meter Gelände mal was ganz anderes sind als 7 Prozent steigen immer mal wieder basierten Geländemodelle die wesentlichen Vorteile der freien Lösung aus unserer Sicht ist hier allem die Performance also mit dem Beispiel der Einzugsgebiet Berechnungen das ist halt einfach unschlagbar gewesen auch sehr nützlich dass wir sozusagen sie jeder funktionierte in nutzen möchten war aber jeweils das ideale die ideelle Komponente und uns ausdenken können also dass diese freien Lösungen sehr Modell aufgebaut sind sehr gut miteinander harmonieren und uns eine ganze Menge Flexibilität geben auch die Daten weiterzugeben an die Verwaltung und da und dort möchte ich mich
für die Aufmerksamkeit da dann bedanke ich mich bei dem
Stefan klugen Rat und gibt es Fragen wenn wir morgen 1 2 Fragen habe ich einmal wie lange habt ihr dafür gebraucht und zweitens habe ich mich auch schon öfter mal mit Open Source Software beschäftigt im Hinblick auf Einzugsgebiet Modellierung und bin ganz überrascht dass es in der halben Stunde irgendwie gemanagt heißt also ich habe auch schon viele Netz Zeit verbracht zu gucken wie kann ich das gut lösen es gibt ja auch echt viele verschiedene Ansätze haben und vielleicht comma Zauner nachher noch mal privat unterhalten aber soll das da irgendwie in spezifi kehrten Workflow geben denn der Einsatz wäre super soll das dennoch nicht im Netz geben wenn wir den vielleicht nirgendwo publiziert daran glaube ich auch ganz viele andere Menschen sehr dankbar an der ja also wie lange daran gearbeitet bis Nina ist sehr sehr Projekt orientiert und dann alles alle unserer Arbeit ist sozusagen eingeteilt in Projekte da sind es also zu uns und Infrastruktur Entwicklungen mehr oder weniger ein Prozess der auch zwischen Projekten läuft der Aufbau der Datenbank und die Strukturierung im sehen darin vor hat relativ lange dauert das fanden halbes Jahr oder dreiviertel Jahr gedauert ist aber auch was was wir im Augenblick noch nicht offen haben also alles bei kleiner nicht abgeschlossen ist aber was wir auf jeden Fall auch offen zur Führung stellen wollen genau wie den Workflow für die Berechnung der Wassereinzugsgebiet das das es auch war geplant dass vor 11 verfügbar zu machen und ich kenne das auch gleich gerne im Nachgang noch noch zur Führung stellt das kein Problem aber wie gesagt die Herausforderung Seite Personen Projekt orientierten Aufbau eben solche langfristigen Infrastrukturentwicklung da irgendwie unterzubringen das das dauert dann auch ein bisschen länger geht auch über Projekte in weg und ist auch wichtig dass wenn man erst mal anfängt Sonne zur Datenbanklösungen aufzubauen dass das dann halt auch weiter gewartet und gepflegt wird und das ist ja nicht immer ganz einfach
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Chipkarte
Typ <Informatik>
Lösung <Mathematik>
Elementare Zahlentheorie
Komponente <Software>
Durchschnitt <Mengenlehre>

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Der Nordische Süßwasser Atlas (NOFA)
Untertitel Effizients Management von Forschngsdaten mit FOSS
Serientitel FOSSGIS Konferenz 2018: Bonn, 21. - 24. März 2018
Anzahl der Teile 95
Autor Blumentrath, Stefan
Lizenz CC-Namensnennung 3.0 Unported:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/36175
Herausgeber Chaos Computer Club e.V.
Erscheinungsjahr 2018
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Der Nordische Süßwasser Atlas (NOFA) ist eine räumliche Forschungsdaten-Infrastruktur auf der Basis Freier und Offener Software. Er soll den Forschern effiziente Arbeitsflüsse von der Datenerfassung, über die Analyse bis hin zur Präsentation gewährleisten und die serverseitige Analyse größer Datenmengen ermöglichen. Ziel ist es Risiko und Effekte der Einführung, Etablierung und Weiterverbreitung invasiver Arten abschätzen zu können.
Schlagwörter Sonstiges

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