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Darstellungsorientierte Generalisierung von offenen Geodaten

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Automatisierte Medienanalyse

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ja dann herzlich willkommen zu unserem zweiten Veranstaltung dieses Blockes und der diesmal wird uns Christoph Baumann ein paar Einblicke in die er da Störungs orientierte Generalisierung geben und wie man damit die Qualität von automatisierten Karten verbessern kann also vielen Dank dass Sie hier sind ja danke schön sie haben alle heute und auch gestern vielleicht schon eine Zwänge Kartendarstellung in Vorträgen gesehen die wahrscheinlich auch in ihrem Erscheinungsbild von der Qualität wie ansprechen sie sind die Polis war sie sind sich stark unterscheiden und wie alt das hat sehr viel mit dem Thema Generalisierung zu tun ich hatte zu dem Thema vor ein paar Jahren schon mal auf der Furzkissen Vortrag halten wo ich einige praktische Ideen dazu vorgestellt habe und ich möchte sollte bis die grundsätzlich aufziehen und auch ein paar Neuerungen im Bereich vorstellen zunächst dass man klar historischer Rückblick in
der vordigitalen Zeit Kartografie die hat das stattgefunden wir uns erstellt das war im Grunde genommen ein Prozess wo sehr unmittelbar die Erfassung der Daten Informationen in der Natur in der Umgebung verbunden war mit dem Zeichnen der Karten und die
Karte war gewissermaßen gleichzeitig Darstellung kartografische Darstellung und Datenbank die größte Neuerung die schon in vor die gehört hat Zeit in dem Bereich sich etabliert hat war das man Übergang ist von der Erfassung im Gelände zu einer zunehmend Erfassung über Luftbilder also dass man auf die Entfernung weil sie gemerkt hat wie der
Digitalisierung hat sich darunter am vielen fällen wenig verändert man hat Grunde die Wahl der Digitalisierung halt die Handarbeit mit Stift und Papier ersetzt durch digitale mit Toten ist hat auch im Rahmen der Digitalisierung weil die starke Verbreitung von Automatisierung in der Datenerfassung gegeben und in der praktischen Organisationen sehr viel modele Signalisierung dass also die die Arbeitsprozesse in kleine Pakete aufgeteilt wurden die dann unbehelligt von bearbeitet wurden aber das
die Grundidee dass die Datenmodelle Wiedamann Konzepte weiterhin eine Orientierung direkt an der da an dem Ziel der Erstellung des die Daten also organisiert erfasst wurden mit dem Ziel der Kartendarstellung direkt im Kopf da wird sie wird nicht viel geändert und wird auch weiterhin das Verständnis gehabt dass die gestalterische Arbeit direkt am konkreten einen konkreten Daten erfolgt ist besteht im
Gegensatz zu einem neuen Konzept was sich
im Kontrast dazu hier sagen möchte die Regel basierende digital gut gefiel wo man auf Basis generische die oder über allgemeingültige Regeln hat die Karte erstellt das hat sich vor allem auch über Deck mit etabliert wo das alles zum 1. Mai in im großen Umfang in der Praxis eingesetzt wurde und dann man betrachtet dort dann halt die die Darstellung als ein automatisierten Daten Verarbeitungsprozess im Grunde genommen das Problem dabei ist aber dass das ein nicht durchgehend qualitativ nicht konkurrenzfähig ist mit der individuell gestalteten habe das war auch in der Anfangszeit Flop geht mir so
dass professionelle K Gestalter oft erst auf und zieht mit herabgeblickt haben USA das sie ja legal Welt ist bescheiden aus in der Qualität und habe mir oft nicht realisiert dass das und nicht qualitativ schlechte Arbeit ist im Projekt sollen dass das etwas direkt damit zu tun hat die das Gesamtprojekt aufgezogen worden hier
nochmals Illustration davon ein paar Beispiele von die Basis Kartendarstellung sehr unterschiedlicher Gestaltung aber auf Basis der werden Daten und man erkennt dass er die Unterschiede groß sind wie das aufgezogen ist das aber auch gewisse Ähnlichkeiten bestehen und sogar auch gewisse Defizite in der Darstellung halten und Normen Darstellung gleich ist das resultiert eben aus dem G 1 in der Regel der basiert Darstellung wie man sie Moment praktisch hat ja nochmal diese 3 Konzepte die
historisch betrachtet habe nehme man mit ihrem vor Nachteilen und damit ist sie reale Kartografie nehmen also das was nicht ob es denn das ist im Grunde genommen dann wenn man sich da und bis in der Mitte zwischen den Preis der digitalen regelbasierten meistens wollen die Leute auch gerne zudem regelbasierten ihnen wegen der der sehr geringen Kosten im Grunde genommen der gut Aktualisierbarkeit und man ist das im Grunde noch auch bereit schlechtere Qualität in Kauf zu nehmen wissen was er aber das werde ich vom Himmel man kann eine ferne generische Biodatenbank und die Region um das dann in der Kartendarstellung umzusetzen nicht einfach mal so aus Mut zaubern und
auch hier für ein paar praktische Beispiele jetzt von Karten Institut zu der Produzenten nicht Aphoristiker Basis wo man halt auch Defizite sieht die entweder daraus resultieren dass eben die regelbasierte Prozesse noch als sehr rudimentär sind oder eben dass es nicht wirklich Bilder für geraten sind was ich jetzt hier vorstellen möchte ist ein
anderer Ansatz der aber auf dem regelbasierten Ansatz auf setzt den ich den Darstellung sollen hier an Zähne und das passiert auf die Idee dass man nicht wie normalerweise sagt ich habe Daten und möchte diese da im Grunde genommen darstellen mit werden die Karte als Datenvisualisierung aufziehen so dass man hingeht und sagt ich möchte was bestimmtes darstellen und ich überlege mir wie komme ich jetzt dafür ein die Information ich benötige um diese Darstellung in Form allgemeingültige Regeln zu produzieren 1. Beispiel
dafür dass der einfaches im Grunde genommen da stimme von Gletschern hier die Daten auf uns wird mehr aus dem er den Berner Alpen und jetzt als das Ergebnis eines Darstellers organisierten Eun generell sie uns Prozesses eine Folge von verschiedenen die Realisierungsstufen für verschiedene Maßstäbe man sieht das eben die Details zunehmend verschwimmen für immer kleiner werdende Maßstäbe weniger als was das Ergebniss gut lesbar bleibt sie dieses Mal sehr tief trivial comma dir was ist es ein darstellen soll dir da dran zudem Informationen dagegen hat nicht nur die eben gezeigten Ausgangslagen der Gletscher Geometrien außer uns dem wird ein neues gehen auch EDF Daten ein und es geht auch was in diesem Fall ist nicht so von Bedeutung ist Gewässer Daten an als von Gewässern die an die letzter Gletscher an Grenzen
nächstes Beispiel wo man zwar ein bisschen besser erkennen kann was die Darstellung sollen dir die Idee ist weil die bebauten Gebiete in einer Karte darstellen dass es typischerweise meine Karte im mittleren Maßstabs Bereich haben stellt man Städte nicht nur 1 period Symbol dar man kann aber auch auf Bundesmaßstab ist noch nicht die in Gebäuden unbenommen darstellen und auch die kleineren Straßen und deswegen stellt er hat das gebaut wird baute Gebiet als Ganzes dar so dass man die Form der Stadt zum Beispiel erklären kann und um die Zone Darstellung zu produzieren denn viele an der an der Kartografen Anwendung orientierten Datenbank also nicht generische Biodatenbank haben halt explizit solche Polygone man kann aber auch hingehen ich jetzt hier und sagen wir nehmen die die primäre Daten die ein Achterl die dokumentieren dass die Straßen das enge Straßen Netzwerke in der Stadt und die Gebäude und diese beiden Sachen kombiniert man werde man aus bestimmt die dichten von Straßen und Gebäuden und erzeugt
daraus dann Polygone für die bebauten Gebiete und hieran wird denke ich deutlich dass man hier was anderes hat als man normalerweise 10 der Kartografen Datenverwaltung dass man nicht also nur ein Ausgangsdaten hat die mit dem Müll verarbeitet und ähnlich in produziert dass man etwas neue erzeugt für die kartografische Anwendung aus Daten von einem Volk um an Typ für das Beispiel soll zeigen dass es
ein bisschen komplizierter werden kann auch in vielen Fällen ja wir dem Schema Schaubild unten dargestellt da stimme sollte in der sie aus Protest wie ich ihn eben schon an 2 Beispielen gezeigt hat aber das Problem dass im Grunde genommen um das tun zu können wir nicht die Ausgangsdaten haben die wir brauchen dafür wir können aber hier sagen wir haben da über die die Gewässer mitreden wir Staaten auch in zu und können daraus dann wiederum in einem allmählichen Prozess die Information erzeugen die Netzwerktopologie der der Flüsse und dergleichen deren Gewichtung um daraus dann die Darstellung ableiten zu können ja also Aufteilung zwischen der an der Ebene der generischen oder wurde also nicht Darstellung sollen jetzt sind und da stimmt und der Prozess für den wir dann auf der generischen eben in die ALDI Information erzeugt haben die wir brauchen um die Darstellung so wie die sie haben wollen Z sollte hier
das das analytische Zwischenergebnis die Analyse der das Gewässer Netzwerkes visualisiert und hier exemplarisch mal
wie jetzt die hier interessiert hier mitreden aussehen können für einen bestimmten Maßstab
letztes Beispiel die Ebene gesagt
Beispiel klassische Kartografie Daten dabei es Beispiele die der erst Darstellung des normale also fragen was wie fremd ist weil sie wollen auch dem anderen Prozessen aufbaut 1. Verarbeitung dann kann man aber im Grunde genommen in einem darstellt und der Prozess genau angehen dass man wie der ihm geht und sage ich dir von der Darstellung Seite heran und frage mich was Informationen brauche ich um eine Darstellung zu produzieren die ich haben möchte während man klassisch bei der jetzt Schattierung in sachlicher meine wir Modelle und ich mache jetzt alle diesen Prozess in dem ich die ein Beleuchtungs- Modell berechnet und dadurch das Erscheinungsbild von jedem Pixel aufgrund einer bestimmten angenommenen Beleuchtung bestimmt angedeuteten angenommen den optischen Material verhalten hier also die der Ansatz auch für die ja Schattierung denn da stimmt und den Prozess zu nutzen und hier für ein Beispiel auf der Folie noch ein weiteres Beispiel wo
man halt erklären kann dass man auch hier aus dem Nurejew Details entfernen kann die nicht wirklich sinnvoll dargestellt werden können und dann immer geht es halt ein Erscheinungsbild hat was was besser lesbar ist weil eben die Details die wichtig sind gut sichtbar sind werden die Details die man sowieso nicht erkennen kann oder auch nicht darstellen möchte halt das waren jetzt die die
Beispiele nicht bis in die Tiefe die zeigen wollte jetzt Kommentar gesamt Karten Anwendungsbeispiel Wowereit diese verschiedenen Prozesse die ich eben an das weite vorgestellt habe kombiniert werden um eine komplett Darstellung zu produzieren und ich betone das ist alles Sachen sind die eben komplett ohne Handarbeit vollständig auf Basis von einem regelbasierten Prozessen erzeugt wurden wo also der der eigentliche Karten Erstellungsprozess komplett automatisiert ist und die die haben die gestalterische Arbeit komplett in Form von der
Zeugung Regen stattfinden das ist Beispiel
Spielbeginn wir bald was ganz groben der Weltkarte hier gehen einen Gletscher waren wie eben gezeigt habe Gewässer da wie ich sie eben gezeigt habe unter PDF Daten und um sonst nichts anderers und alt verarbeitet mit darstellt und den Prozessen mit diesem Ergebnis hier dann bis der
Sprung zum deutlich größeren Maßstab hier kommt
so wird sich die bebauten Gebiete dich erwähnt habe und in einer sehr ähnlichen Form halt auch ich hier Waldgebiete die noch dargestellt in der Karte nächstes Jahr
Beispiel noch meine der physische Karte wo eben die auch in der Welt Kartennummer auf dem auf dem größeren Maßstab wo man mehr Details hat immer jetzt auch erklären kann das Beispiel hier ist im
Grunde genommen von den enthaltenen Daten das selber aber noch mal bei einem etwas größeren Maßstab und anderen Farbgebung dabei ich jetzt von der Zahl der Bewertung der wird subjektiv wie man jetzt das Erscheinungsbild der der Beispiele die ich gebracht habe er findet ab ich denke es ist auch für die die jetzt vielleicht erst aus ästhetischen Gründen lieber was anderes bevorzugen würden erkennbar in das eben durch das Entfernen von Details die man und nicht vernünftig darstellen kann meine bessere Lesbarkeit der Gesamtkarte erreicht
letztes Beispiel noch größer Maßstab wo noch was hinzukommt was ich jetzt nicht erwiderte Teile die Höhenlinien Darstellung was aber auch ein sehr schönes Beispiel ist für den darstellt und jeden Ansatz weil die im Grunde beide Höhenlinien meist sich Arkaden angucken die halt auf automatisierten Prozessen was erzeugt wurden wie zum Beispiel um sich in der Karten ist meist ist der Ansatz na ja wir sollten analytisch aus und zum Modell 1 in den Datensatz unter Berliner durchgehend vollkommen unabhängig vom Maßstab und das führt halt meistens zu qualitativen und nicht optimal da gibt es auch hier halten wir die die Darstellung der Höhenlinien auf den jeweiligen Maßstab und ist bei den Touch die anpasst kommt man 10 deutlich besser lesbaren Erlebnis zusammenfassend
die Vorteile des Darstellens stimmt und der Ansatz ist noch mal haben wir viel
freie Gestaltungsmöglichkeiten wir eben hingehen und sagen sie kommt von der Darstellung Seite her und sagen was wollen wir darstellen und nicht gekommen von der Datenseite her was aber für Daten wie visualisieren gesehen ja die Möglichkeit dass wir viele verschiedene Datenquellen kombinieren können sowohl innerhalb
von denselben Datentyp also bei den Gletschern vollen zum Beispiel Weise habe ich zwar jetzt den alten nur um sie der Daten gezeigt es gibt andere Gebiete gewählt wurde ob der Daten sehr lückenhaft sind da komme die auch Probleme sich aber Daten ergänzen das lässt sich in dem darstellen und der Prozess meist relativ nahtlos machen dann geben können bald auch wenn wir für die Darstellung in optimaler Qualität zusätzlich Informationen benötigen wie zum Beispiel jetzt Daten jetzt bei der Gletscher Darstellung können wir die relativ einfach mit rein wenn wir das bei einem Datenverarbeitungs Prozess von der von der Gartenseite her gedacht manchmal ein bisschen schwieriger und ich denke alles zusammen dann wie eine Chance dass wir eben die qualitativen Defizite die werden normalerweise im regelbasierte Prozess haben dass für die überwinden kann würde mich verschweigen die Herausforderung des Ganzen haben ich habe eben erwähnt dass Leben die Chance haben dass hier sehr viele verschiedene Datenquellen kombinieren können was aber zahlt darf dazu führt dass entweder diesen Datenquellen sind dass sie damit umgehen müssen und wir die Fehler von in den Prozessen ist eine ist der groß Herausforderung dabei weil wir eben generische Geodaten haben die nicht auf die konkrete kartografische Anwendung zugeschnitten sind und eben auch dich seine von vielen verschiedenen Daten eben mehr viel da drin haben
können das Ganze ist meistens recht schwierig in einen traditionellen regelbasierten Prozess wie wenn dort sieht der haben zu Ende integrieren weil dort habe eine Datenbank die Weise aktualisiert wird aufgrund von bis und dann in die Karte geändert wird und in diesem Prozess lässt sich jetzt was ist was also in Chor was mich in diesem Update-Prozess der ist meist recht schwer entdeckt werden aber da gibt es die wird auch neue Ansätze das dann man los zu machen und der wenn wir nächsten Vortrag auch wahrscheinlich was der Dame und haben das ist die größte raus Vorgabe langfristig sehe ich aber da drin dass im Grunde genommen für die Formulierung von noch keine wirklich gute Möglichkeit haben also was ich jetzt vorgestellt habe es halt im Grunde genommen letztendlich auch wieder einen Datenverarbeitungsprozesse es hat nur von der da stimme Seite her gedacht und geplant aber implementiert wird ist am Ende schon als Datenverarbeitungsprozesse und das ist eigentlich für den Gestalter keine schöne Lösung weil man muss im Kopf immer ein bisschen Umdenken zwischen den beiden und da einiges eilig schön wenn man und wir da man bisschen umfassende drüber nachdenken würde wie können wir bei der Entwicklung von von programmiert Programmen
von Daten Arbeitsprozessen eben diese Notwendigkeit das auch von der Darstellung Seite her zu denken und zu planen besser integrieren sodass wir das besser synchronisieren können dass wir es hier noch ein paar weiterführende links wo würde sich hier Beispiele und
Beispieldaten und Programmcode auch dazu finden können und sprechen Sie mich gerne an wenn Sie weitere Fragen haben und ich freue mich auch jetzt über ihre Fragen direkt
herzlichen Dank für diese Einblicke gibt mit welchen Tools arbeitest du für die Schau verschiedenen Schritte haben als ich wenn immer zugeneigt möglich zu Modelle den Anhänger der Unix Philosophie also immer eines Tools haben die jeweils für den Job gut Geige sind wie das mache ich auf die da Basis damit die konkreten Generalisierung Prozesse wie ich jetzt auch alte die darstellt und und das ist alles wurde man selbst entwickelt haben wir größtenteils in der Presse Prost es gibt auch ein paar Sachen die ich gehe ich in es gibt Sprachen teilten und dergleichen machen aber das meiste halt schon auf Träger gerade auf sehr viel auf auf was war das war den letzten Vortrag den ich von 3 Jahren galt aber auch wo ich konkret darauf eingegangen bin wie ich das technisch umsetzen und das der Verarbeitung ich etwas was aus meiner Sicht relativ gut halt in den 7. plus geht aber es gibt Sprachen manchmal relativ schwierig ist in beiden Kammern auch manche schöne was zur Sache machen aber meine Frage wird es da schon irgendeine Gemeinsamkeiten zwischen diesen wenn der Anwender ne Kodak so die wir uns fit routinemäßig Rändern und dem was du machst also fließt das ineinander oder sind das 2 völlig getrennte ich hatte und mehr einiges im Grunde genommen wenn wir jetzt fragen würde würde man mit entwickeln könnte sowas einbauen würden die wahrscheinlich sagen das ist nicht unser Metier also mehr nicht ist Kolonne sehr Low-Level darstellt und alles was ich mache ist auf der Ebene das vor was man jetzt bei dem traditionellen einem regelbasierten Prozess in das Rauchzimmer kennen wir noch 1. Schar steht zum Beispiel würde man das auf der auf der SQL Ebene machen aber da sie die Möglichkeit natürlich enorm begrenzt im Grunde genommen sind das alles zum größten als Dinge die vom Aufwand her so sind dass man sie vor brechen muss ist also nicht leise wer das Renderings das machen kann und das ist natürlich auch der tägliche ein scheint das hat er schon erwähnt deswegen in den in den normalen Prozesses wo man halt in einer Datenbank hat die überdies aktualisiert wird lässt sich das einig kaum einbauen muss entweder hat in der Datenbank dann einmal am Tag oder so dann Neuberechnung machen oder man muss es halt außerhalb der Datenbank macht gut er dann vielen Dank und dann geht es hier 14 Uhr 15 Uhr 50 er weiter
ICON
Störungstheorie
p-Block
Chipkarte
Datenbank
Laufzeitsystem
Datenbank
Information
Chipkarte
Total <Mathematik>
Modularität
Datenerfassung
Datenmodell
Digitalisierung
Digitalisierung
Datenerfassung
Prozessautomation
Prozessautomation
FLOPS <Informatik>
Modularität
Datenerfassung
Digitalisierung
Prozessautomation
Umfang
Momentenproblem
Ähnlichkeitsgeometrie
Norm <Mathematik>
Generizität
Prozess <Informatik>
TICS
Chipkarte
Darstellung <Mathematik>
Prozess <Informatik>
Visualisierung
Maßstab
Information
Räumliche Anordnung
Typ <Informatik>
Datenverwaltung
Netzwerk <Graphentheorie>
Gebäude <Mathematik>
Datenbank
Maßstab
Gebiet <Mathematik>
Polygon
Ebene
Netzwerktopologie
Ebene
Netzwerk <Graphentheorie>
Gewichtung
Vorverarbeitung
Fluss <Mathematik>
Information
Aggregatzustand
Ebene
Informationsmodellierung
Schattierung
Pixel
Prozess <Informatik>
Schattierung
Maßstab
Information
Prozess <Informatik>
Tiefe
Chipkarte
PDF <Dateiformat>
Prozess <Informatik>
Großer Maßstab
Gebiet <Mathematik>
Maßstab
Großer Maßstab
Zahl
Darstellung <Mathematik>
Datensatz
Prozess <Informatik>
Maßstab
Chipkarte
Prozess <Informatik>
Datentyp
Datenverarbeitung
Geodätische Linie
Information
Gebiet <Mathematik>
Programm
Datenbank
Fehlertoleranz
Ebene
Informationsmodellierung
Rendering
Prozess <Informatik>
Rand
Anwendungssoftware
UNIX
Datenbank
Internetdienst
Träger
Schar <Mathematik>
Programmcode

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Darstellungsorientierte Generalisierung von offenen Geodaten
Serientitel FOSSGIS Konferenz 2018: Bonn, 21. - 24. März 2018
Anzahl der Teile 95
Autor Hormann, Christoph
Lizenz CC-Namensnennung 3.0 Unported:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/36124
Herausgeber Chaos Computer Club e.V.
Erscheinungsjahr 2018
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Dieser Vortrag stellt die jüngsten Entwicklungen im Bereich der darstellungsorientierten automatischen Generalisierung von offenen Geodaten vor. Ziel hiervon ist es, die Qualität automatisiert regelbasiert produzierter Kartendarstellungen in digitalen Karten zu verbessern. Anhand von Beispielen werden die Neuerungen und zusätzliche Anwendungsfelder vorgestellt und sowohl die Chancen als auch die Herausforderungen des darstellungsorientierten Ansatzes wie auch der Verwendung offener Geodaten erläutert.
Schlagwörter Freie Daten

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