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Museum auf die Ohren

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hallo auf jeden Fall schon mal ich sage begrüße alle die da sind und ich bedanke mich dass ich hier vortragen darf Mann namens Tine Nowak er hatte eben schon gehört dass ich eine die in Köln arbeiten aber nicht nur Uhren und über das was ich jetzt jeder hat einerseits meiner Arbeit in der digitalen Bildung wieder gut zu tun und zum anderen liegt es daran dass ich einen ganz starken Museums Hintergrund habe ich habe schon als ich studiert hat im Museum gearbeitet und hat viele viele Führung
gegeben mit Kinder und Erwachsene mit allen möglichen Dingen hat dann später auch im Museum am Fest gearbeitet Ausstellung gemacht hatte immer sozusagen stellen will dass ich die Band die sich mit den digitalen Medien und die damals noch die neuen Medien diesen auskennt und bin dann später an die Uni gegangen und das was ich dort gemacht habe auch noch müssen stärker theoretisch zu verankern in sofern dann hier die Präsentation auch da ist können wir dann auch gleich mal so in das Thema einsteigen ja ja oder ich mache einfach schon mal so weiter an das auch Geiger Grobleben ich möchte vortragen inwiefern Podcasts auch was mit
Museen zu tun haben können und ich weiß nicht ob Ihr alle so Museums afin seit Ablauf des Museum geht oder auch nicht man muss sich vorstellen diese Bildungs- in so zu sehr auf der vom öffentlichen Dienst und sowieso sind so bisschen die Träger an K in den mehr der Gesellschaft und viele von diesen Instruktionen da kann man mal ganz locker so was die Schule dazu zählen oder auch von mir aus den öffentlich-rechtlichen Rund funk die ganz schön träge und Banken wenig wenn jetzt sowas wie digitale Medien Digitalisierung daherkommen vieles bleibt sehr lange sehr sehr gleich und Innovation ist dort nicht immer so richtig einfach und so ist es
auch mit den Museen und daher ist es umso erstaunlicher dass er schon 2000 wächst ist eine Tagung gab und in der gab es einen Vortrag dass die nennt sich Museum und Backend Internet in Nummer 7 im Mai Tagung in Deutschland und da gab es schon Vortrag in die 4 den
Podcasts für Museen genutzt werden könnten und wenn man sich dann Podcasts vorstellt dann tatsächlich man relativ schnell Museen auf eine Timons vertreten das liegt nicht daran dass Museen
tatsächlich sehr viel Audioinhalte haben es gibt unglaublich eine lange Tradition des Audio gar also dieses Ding ist was in die Hand nimmt meines Museum geht und sich dann die Bilder anschaut oder anschaut und dann wird einem in ein sehr objektivierten Ton erzählt was man dort zu sehen hat und diese Dinge sind dann relativ schnell von Museen auf Altuns gespült worden so dass Leute später die Möglichkeit hatten das am eigenen Gerät sich anzuschauen und es gab dann aber einen Vortrag von einem Teller die auch audio Rundgänge machen wir keine es wahrscheinlich eher durch die britischen Podcatcher wir haben uns die haben dann gesagt ach man könnte da doch auch jetzt schon genau spezielle Audioinhalte gestalten und Scham und passiert das sehr berraschend ist obwohl es die Sie denn gab auf Tagungen und auch jetzt diese audio Rundgänge auf Ailtons rum
besaßen Wumba hängen es ist nicht so wirklich angekommen also muss sein Ende 2006 2007 2008 2009 es gibt vielleicht 2 3 deutschsprachigen Museen die was probiert mit audio an die auch unseres die Podcasts wie wir sie verstehen dass es wirklich gesprochenes Wort also nicht und Audio galt sondern tatsächlich irgendwelche thematisch aufgearbeiteten Inhalten zur Ausstellung gab und an und als ich 2000 13 glaube ich liebe Radkasten anfing dachte ich damals das wäre mein 1. Podcaster hatte ganz vergessen dass ich ja 2008 als ich im Museum für Kommunikation Frankfürt gearbeitet hatte tatsächlich eigentlich so meine Initiation mit Podcasts hatte ich habe mich damals im Rahmen von Ausstellungen die sich um Tagebuch Wohnblocks handelte ein
Kinderferienprogramm eingerichtet und wir haben mit Kindern Podcasts produziert das war der sogenannte Kompott K ist ein Museum für Kommunikation kommen und kann das Kompott Podcasts und es wurde immer in den Ferien am andern Kinder so zwischen 9 und 13 Jahren kleine Podcaster stellt und dass da war es wichtig dass die im Wege aus dem Museum arbeiten und das die Musik selber recherchieren früher frei lizensierte Musik und das die selber damals wird oder sich die schneiden und alles selber vorbereiten weil ich kannte solchen Workshop von woanders her das auf zu dem Finder sprechen Reihen gesammelt Dinge und die ganzen Timo und pädagogische Fachkräfte Schleim den Kran und zum Schluss zusammen damit man für Eltern repräsentable Ergebnis hat und das wollten wir nicht machen wollten dass die
Kinder alles selber organisieren dass sie sagen welche Musik gesucht wird und dass ich später auch alle zusammen suchen und so Podcasts von 2008 würde ich mal kurz anspielen er ist
aber das er ist ein sehr alt da die ich dachte ich wäre und allen
angeschlossen ich dachte dabei hat ne angeschlossen nein wir müssen wir darüber was würde mir nie das ist der Alltag der der Gutachter wir sind kann
er auch er war period kommt ja wohl kommt bei und zwar ins das Fernsehen Kopfhörern in Therapie ok es ist nicht so einfach mit dem Ton er nicht im Krieg für manche ausprobieren der Schwimmern in stand er auf der Autor
weg ja wir müssten glaube ich einfach drauf verzichten
ich die Frage er beiden anders stündlich ab ob die dann auch wenn es er verbinden und
auch der oder nur und hallo er
er kannst du machen was ich war und bin denke mehr wenn ihr das eigentlich gar nicht auch der 2. Fehler sehen wir das in den den den den Zarenthron und erst danach das ist zu machen wir sehen und noch am haben und haben aber wir sonst immer ich aber schon dass ich an haha das war Herr ist Ruth okay Problem das man dass etwas passiert und man
auch und ohne der Kunde einen mehr in einem eine und für schreiben Sie die Kommunikation das nicht der es ist da wir sind wir ja Ende Kundenberater ja und wenn worden ist er muss und was eine gelungene herkömmlichen langen Hosen muss rein und am als ich
dann das Konzept würde klar die Töne Museum
gesammelt und dann gab sich in so Passagen haben selber beschnitten aber das auf damals bei Papstwort Sport hochgeladen also auch solchen Plattform die heute Rolle kaum noch immer benutzt trotz Port und trotz der und das war das aber auch im Grunde 2007 2009 2010 gab es extrem wenig Podcasts in Museen und das ist auch so ein bisschen sich vorstellen den zu zur Museen ist auch ein bisschen so wie hier also es sind Leute die stehen von Vitrinen und das Museum seine sendet quasi an die Nachricht nach draußen und man kann das passiv die Niesen und dann sozusagen der kulturelle Überbau dabei ist kann man das auch noch im Kontext der setzen man kann die Ikonographie lesen und kann sozusagen im ganzen Museumsbund muss in sich auf sich nehmen aber ja wenn wir jetzt mit digitalen Medien
im Museum was machen wollen und Podcasts sind dazu weil wir vielleicht mehr als das die Leute vor und sind und wie sie so eine anwenden und die nichts andres dürfen als konsumieren und aus ja wirklich so
vorstellen muss er muss wie dieses für mehr Bild es ist wirklich ein schöner Ort der Ort der Muse und die digitalen Medien und Leute wie wir die damit mit unseren Smartphones reingehen mittlerweile werden ein bisschen
wieso um Funden also sagen so etwas was von außen reingetragen wird und n den 2004 er bis 2 über Jan wurde es ein bisschen so gelöst und hat diesen ganzen Podcasts Kram gesagt es ist nicht wenn ist auch dessen gehört 2. Welle war vorbei und die Museen sind alle auf Apps begangen und diese ganzen audio bereits hier produziert worden sind sind dann dort realisiert worden also das was eigentlich Podcastst war quasi im deutschsprachigen Raum gegessen aber manchmal braucht
sowas auch einfach so ein bisschen Übung also das muss halt erst mal so richtig in Schwung kommen und der gefertigt die Museen sind die quasi Podcasting weil das aus Personal aus Infrastrukturen aus strukturellen Probleme reden das ist auch immer ist die Podcasts nehmen dann sind es
vielleicht die Museumsbesucher die vielleicht einfach zurücksenden müssen das für sich ein bisschen schmerzhaft an weil man natürlich auch für die Deutungsmacht abgibt das heißt was was was was sehen denn diese Besucher dar über was reden Sie denn da was machen eigentlich diese Podcasts Podcaster wenn jetzt diesen Häusern die eigentlich von oben nach unten ausgestrahlt werden und dann eigentlich
stellt sich da was auf dem Kopf der Besucher
sendet nämlich zurück und spricht vielleicht über das was er dort sieht und so im Grunde ab 2014
2015 also dabei also
zurückgespielt und worum etwa muss man sich jetzt plötzlich in vorkommen so sind plötzlich Besucher also zwar nicht mehr die gesitteten Einbußen suchenden sondern da wird er gesprochen es wird diskutiert es wird gelacht das wird gelernt und dann
eigentlich will aber der Besucher nichts andres als das will eigentlich sich unterhalten fühlen und lernen ein wie Sie das Ganze jetzt etwa
aus ich glaube der 1. deutschsprachige Podcast der quasi auf Besucher Seite also von uns also wieder die da als Bürger und Bürgerinnen in die Häuser gehen er produziert wurde das ist hier von Ulrike Kretzler gewesen der exponiert Podcast das ist ja auch ein sehr schönes Beispiel dafür was dieses Obst Weib Konferenzen ja taugen wenn da jemand kommt und noch keinen Parkplatz Podcast hat und Geld und Platz im Museumspark was hat uns diese allererste Folge oder ist sie mit Martin Fischer ist DDR Museum gegangen und ich spiele so rein weil man einfach sehr gut sehen kann wie diese Formen des Besucher Rundgangs funktioniert das ist so zu perfektes Beispiel für ein Patt Gast als Museumsbesuch das heißt hier ist tatsächlich nicht das Museum von oben
involviert sondern an Ulrike und Martin gehen durch das Museum durch DDR Museum in Berlin und während sie dort durch das Haus gehen sehen die mit Kopfhörern verbunden und kommentieren und reflektieren das was sie sehen er sofern tun wir das
Geld und wenn wir also irgendwo auch noch einen sie sollen nicht aussetzen wollen das wie war das denn worden und das ist die eigentliche ohne Wissen Können und den Mund zu unserer Rechten eine wunderschöne aus der Ahorn einen entscheiden was aber das ist eine schnelle und in den klar wenn er da aus den Grill oder einen so sagen wir aus den zusammenstellen ja dieses und es sind sie so ja auch dass es der ist auch zu sehen so da dieser haben also nur eine kleine Rolle in den nächstgrößeren ist und so sein ich und wenn er diese Wirtschaft auf die Worte auch in an Vorhaben diese Situation ändern ja nicht aus in den ja wir müssen Sie waren so nah haben wollen in denen das so auch über den werden um die Bahn noch in diesem Jahr als wir immer noch das ist das schmutzige will machen nach tja was sozusagen daraus entstand das
kann man nicht weiter an wenn man in die Episode Reinhard
es lohnt sich auch es lohnt sich auch noch in die allererste Bisoli hineinzuhören aber das sozusagen schon mal so ein prototypisches Beispiel was passiert wenn man plötzlich aus so Besucher Sicht berichtet und eigentlich bieten sich Museen genau dafür an es gibt unglaublich viele Themen Objekte und man nur so Podcasts wird und man brauche irgendwas überlassen erzielen kann es ist gibt endlich nichts dankbares als das denn die in der jedem Objekt steht quasi auch eine Geschichte und es gibt sozusagen nicht nur Museen wo man vor Vitrinen steht ja noch in
gesehen es gibt Museen wo man auch Dinge anfassen kann sich hinsetzen kann und so Museumsbesuch kann auch dazu dienen dass man sich unterhält und auch anvisiert in andere Kultur-Podcasts denn es mittlerweile gibt es Kunst und war von Daniela Ishorst und sie war mit Becky im Bröhan-Museum in Berlin also der Kunstausstellung die den das den Kuss verhandelt hat und die haben sich über ein Exponat auseinandergesetzt was sie sehr beschäftigt hat ja das
war nicht der größte Verein mit dieser Ausstellung K 1 ließen Projektion war das war aber nicht alle gehören die den Weg gehen weil aber man kann sich also bei denen die Menschen aber als gewohnt ist es sind also gegenseitig Gegenseitigkeit das das widerlegen diese Krise gleichzeitig aber das 8. nach also vorhanden sein um zu zeigen Jahrzehnte hin zu einem finden muss sein und ich habe ich immer wieder mit den anderen Stellen die so weit sein wird wie die Zunge und haben wir diesen Unsinn auftauchen und den Menschen und erhalten und das Gesicht der und dafür vielleicht fällt so mancher gegeben war mir immer mal als finden zusammen aber meinte der Ansicht ja da ja der Mensch ja immer so wäre vielleicht männlich aber das ich will nicht sagen mehrere Solisten und ein Teil auch nicht ja das ist eine sehr ist in dieser Rahmen weil das mehr ist ja was ganz interessantes es gibt ja auch so Besucher Forschung
Museum und die haben sicherlich angeguckt wie wie gehen Leute durch sein Haus und noch so bestimmte Nutzertypen herausgefunden und es gibt sozusagen diesen Vermittler das heißt die Person die mich und andere durch das Haus geht und dem was erzählt und das ist auch so der Lernforschung wenn man selber allen erneuten Dinge erklärt deren man selber am meisten und das was wir im Podcast machen das sprechen also wir denken uns oft was passiert mit diesen Leuten die uns zuhören was wären die dann wenn wir um die kluge Podcasts Wissenschaft Podcast machen aber die die unglaublich viel lernen sind immer als eine der 1. die Podcasts produzierenden selber und so im Gespräch sozusagen der perfekte Anlass für so ein Denken eine Reflektion um das Ganze auch immer einen neuen Kontext zu bringen die so Museumsbesuch
kann aber auch um ganz persönlich sein weil man die Dinge die wir dort sehen ja
vielleicht unserer eigenen Geschichte verbunden sind alle mein Vater zum Beispiel sehr sehr alt das schon fast 90 Jahren als er in mein Museum dem ich damals gearbeitet gerade gekommen ist hat erstmal seit 8 diese ganzen Telefon der dass mir die Telefon auf meine Kindheit also jeder der so bisschen älter als 30 ist hängt auch an in Museen plötzlich Dinge zu entdecken die aus seiner eigenen Kindheit kennt und man kann das sogar noch viel biografischer sehen in dem man sozusagen auch an die eigene Familie dort Spuren am auf Spurensuche geht Martin Rützler hat das erst diese Woche gemacht also wahrscheinlich war das schon bisschen länger gemacht aber jetzt veröffentlicht der mit seinem Bruder in einer Stahlhütte wenn ich es richtig in Hattingen und Wien und die haben sich dort umgeschaut weil das Vater Slater gearbeitet und diesen sozusagen ins Museum gegangen um diesen Ort denn beide aus der Kindheit kennen auch noch mache heute abzugleichen und bisschen zukucken oder sich vorzustellen wie das wieder Vater dort
vielleicht gewirkt hat und da können wir auch ganz kurz reinhören insofern ist da und alles gut
Erinnerungen einen und kann ich das hier ist inhaltlich nicht gearbeitet hat und genau das habe ich jetzt auch es ist wichtig sich schon ein Museum da viel höher gewesen ist und es als auch Art Museum eingerichtet und ich auch nicht ein warum ich vielleicht nicht auch mal eine leichte Arbeit hat also zu 20 vielleicht ist auch hier ich gehe ja sozusagen ein und es war wirklich alle die Bildung einer aber auch nicht das ist sollte für sich auf seine Art war und Aufgaben war genau dieses Bild was sich auch in dieser Texten und Podcasts sehen um
diesem Bild sicher das Gelände gegangen und haben im Grunde auch so abgeglichen wie war denn Hattingen damals hat denn jetzt als Ort der noch in Industrie war der verschmutzt war und haben sozusagen diesen diesen diesen Raum also unseren Industriemuseum in die man ja auch so durchgehen kann alles noch so bleibt und erhalten würde wie es früher in mal
verlassen wurde also eine eigene eine eigene Erzählung hat oben drüber gesetzt und damit auch dafür eignet sich eigentlich hat Carsten sozusagen in der eigenen Familien Vergangenheiten auch Orte aufzusuchen um alte Objekte noch mal mit der eigenen Familien Geschichte auch in sondern man so Verbindung zu bringen und den was man dort sieht auch Sinn zu geben was uns ganz andere und fand ist es gibt ein Kommentar Es gibt es fast nicht wirkliche Podcast mehr wird verpackt Kassen ja fast alle hier und Kommentare sind in vielen vielen Podcasts Blogs eher selten und er
gibt es tatsächlich ein Kommentar und zwar der Bruder selber hat geschrieben und du glaubst wirklich das hat sich jemand an außer uns Protagonisten und hoffentlich hat es sich keine wirkliche Kenner der Szene an jemand der sich mit dem Stahl aus können trotzdem meine ich werde schlechter machen können und da muss man sagen wir haben das schon ganz gut gemacht er keine ganz beruhigt sein manchmal ist
es auch Museumsmitarbeiter selber also wir haben jetzt lauter Posters gehört von Leuten die ganze Museen arbeiten also normalerweise würde man eher denken es doch in die auch ein super Werkzeug der Öffentlichkeitsarbeit wir haben uns schon ganz schwer Reichweite gehört und Leute erreichen das ist doch auch für Wissenschaft in zuzuordnenden ganz wichtiger Faktor
am aber wenn sozusagen das 1 zu 2 nicht so leichte verankern ist aber ist natürlich Mitarbeiter gibt die das private an dann machen wir halt manchmal privat Podcasts und so ist es hier bei Michael Merkel das Sammlungsleiter Archäologischen Museum in Hamburg und der Podcasts zusammen mit Christoph Haffner dem auch schon mehrere Jahre zusammen den Hafen Kaarst Hafen habe Kulturhafen diese früher und die kommen natürlich aus dieser Verbindung zum Museen wenn man da arbeitet das man quasi auch gefangen ich raus die haben mit über nur Kultur Block Parade gepostet und da ging es auch genau um diesen Kulturbegriff und der eine Podcaster fragte Michael Merkel was denn
da so sein Kulturbegriff eigentlich so ist wie dies bei mir in der A
1 dem Entwurf Verwendung das ist eine gute Frage des in diesem an der A 1 ist jetzt auch im und ist auch nicht ich wird es vor allem um auch wenn dem Besteller ist für mich das A 1 ist nicht etwas Hand haben was vom Menschen vor 1 ist und ja da als eine Art ist wie immer der Finsternis in im auch die vielleicht in der Eifel nicht der haben wir sind in den Gang und verziert waren also für das immer auch aber Ansicht dass da anfahrenden eigentlich haben sich die Fingerabdrücke da wird dann wird's auch ein Mensch ich bin und an der Stelle aber auch er also der den ich auch ich und gerade auf diese Angaben als dieser sie haben sich ja in dem Moment habe wenn schnell ist aber extrem alt ist 1 sind die nicht nur ich ausziehen 51 Vorjahr gelesen ganz anderen Umwelt und ist wieder auch so nur und das und wir haben so wir sehen sich aber nicht in der Lage das auch wir haben sehr klare Ziele und das zentral dringend werde ich verliebt war und war waren Sie und ich auch alle ja auch als sein er hat Wasserfilter hilfreich ist man
sozusagen jemanden hat der Podcasts hört versteht es funktioniert und dann ist es tatsächlich auch Jahre später möglich wir auch ein Museum dafür zu bekommen zu Brotkasten aber dann als Sammlungsleiter ich logisch Museum
hat schon beide Podcaster ganz oft schon so viele vollen gemacht diese ganz nah um das Museum herum ist und somit eine aus schon letztes Jahr haben Sie dann angefangen tatsächlich eine erst Podcasts machen zur nächsten Ausstellung und jetzt das Museum festen Podcast das heißt es gibt enden Studenten der dort als Mitarbeiter tätig ist der 1. Podcasts Toast und der und unterhält sich mit Mitarbeitern des Hauses und das ist ich logisch Museum in Hamburg das ist in Harburg das sind dann ganz viele ausgraben der Innenstadt das heißt sie können ganz oft aus dem Museum rausgehen und direkt auf die Baustelle auf die Ausgabestelle raus gehen und dort Interviews vor Ort mit den Wissenschaftlern machen und das ist das was passiert und genauso gibt es auch solche Interview Podcasts mit dann zwar zu Wechselausstellungen und auch an andere
Museen einer merkt langsam ok die dritte Welle ist aktiv 2017 auch in Österreich immer schon heute gehört es gibt eine agile österreichische Podcasting Szene gibt mittlerweile ein Podcasts vom Technischen Museum Wien und da hat sich das Museum quasi ein arrivierten Podcaster an Land gezogen wir heute auch schon einiges mehr daran nicht unter Bodingbauer und der unterhält sich mit Experten Ausstellung zum der Zukunft der Stadt und in jeder
Episode geht an das Thema also das feilt Lasten Fahrräder und der aller 1. Episode hatte sich aber erst dann mit Ausstellungsmacherin unterhalten
das ist immer noch abwenden sagte am kommenden sind ich bin ich ähnlich ist es die sich unter dem Museum da sind aber das ist zu versuchen eine Art zu machen ist die Liebe ist und unsere ist ist aber nicht dass es wohl so eine Art Kunst die Simone mehr zu dieser 8 zu gehen oder zu zeigen wie es funktioniert zu forsch dass es allen Menschen die Produkte für die Zukunft nicht weil er ja das ist eine Vision die sich kommt als starke werden ist der sollte und war und sie nicht so den Besuchern zu zeigen dass sie ein gar als an haben wie dieser dann aber angesichts der von dieses besser ausschauen kann glaube ich allerdings der ist sowieso für Veränderungen so ganz charmant wurde
sozusagen die Ausstellungsmacherin erst meine Frage gestellt und das ist natürlich vielleicht auch neugierig kritischer Hintergrund um solche Interviews zu führen aber man merkt natürlich plötzlich haben wir wieder eine Institution und diese Besucher sind so bisschen fremde von der Mann auf der noch oben drauf guckt und umso wichtiger ist dass man sozusagen jetzt nicht nur in eine Richtung Sendung sendet sondern dass das Wechsel wirksam passiert also das sozusagen das
in ein aktuelles Thema ist sieht man auch daran dass die Schirn Kunsthalle in Frankfurt mittlerweile Podcasts hat ich schön Städte gelten
so in Deutschland so zu Innovationsmesse also wenn die schon was übernehmen heißt das dass das ein virulentes Thema ist und man würde wahrscheinlich den ein oder anderen Podcasting demnächst auch von anderen Museen zum man haben was kann interessantes werde eben ja Akteure haben die mit der freien noch sehr stark verbunden sind ist dieser Parkas sehr sehr stark an Rundfunk und Radio angelegt und hatten sehr starken so Feature Charakter haben der ganz kurz immer in seiner Ausstellung einführt da kann man ja vielleicht auch noch mal selber reinhören haben ich bin auf jeden
Fall über die Jahre hinweg den Thema so bisschen verbunden geblieben ich mache auch im Kader Seminar an der Uni zu Wissenschaftspark Kaarst und meine kleine Steckenpferd das auch mal zu gucken
wie wir denn gerade in Podcaster lernt er über Museen berichtet und hat dazu mittlerweile sehen sie eingerichtet bei fiel die haben und sammeln Grunde von geben der irgendwann mal 7 oder hat die sich um die seiner Macht mindestens rund 90 Prozent ich mit Museen oder mit Kunstausstellung oder irgendwas in der Art beschäftigt und sagen ich selber auch mal im Überblick 2 kommen ja tatsächlich spricht also sind dass tatsächlich die Kulturen Wissensinstitution oder sind das eher Besucher aber sind es Wissenschaftler und wie wird darüber gesprochen und auch einen eigenen
Podcast ist natürlich im Museum immer wieder ein Thema aber ganz viele Leute mit den ich immer noch sehr stark verbandelt bin und mich interessiert was sie machen und alles ist ganz spannend war 2005 erreichen Gespräch geführt mit Franziska Mucha vom Historischen Museum
Frankfurt und die haben das Museum jahrelang geschlossen gehabt und deswegen haben die ganzen Aktionen der Stadt gemacht und Gärten 2015 so Sommer Tor gehabt und am Grunde in den Stadtteil gefragt wie finden die Bürger der Stadt die Stadt aber und da habe ich mal eine Fra also also können wir kurz ein und was sie dazu sagt mehr ja wir haben das für den die hier ja auch immer das gehen also wir wirklich tiefen Stadtplaner scheinen an der Stadt kann zudem werden dann ist das eine aber das hat beispielsweise der und ich hatte Skifrauen Bundeswehr in der 2. und ist jung und wir waren ein Jahr ist es dann eine Ausstellung Ausstellung da kann man sich natürlich an eine andere machen und wenn man sich auch aus dem Schatten aber was da ist durch die Welt 1 1 1 1 der man
sicher durch das was sie uns nicht erzählt ist dass ich
dann Verein gegründet hat diese noch weiter aktiv und die denn auch geholfen Daten zu sammeln für das große Frankfurt Stadtmodell was jetzt auch im neuen eröffnete Museum zu sehen ist und damit mich im Grunde aus ein bisschen schließen weil wir haben den letzten Tagen ganz verschiedene innen Hetären gehört was denn so Erfolg oder Reichweite oder was und wie von Brotkasten sein können und ich würde gerne auch noch mal ein andres Modell vorstellen das sozusagen
das was sozusagen sich in letzten Jahren hier auch entwickelt hat nicht unbedingt nur ist das der Professionalisierung bedeutet dass wir besser wissen die Vermarktung oder Werbung funktioniert sondern dass sie natürlich auch eine besondere Art des Sprechens und wir uns entwickelt haben und dass das unter Umständen auch Auswirkungen hat auf andere schon etablierte Systeme zum Beispiel wenn ich die andere der das heute sehr viel schwerer als früher weil ich Podcasts hören in bestimmten Duktus sprechen es mir anerzogen habe ich möchte gerne die Personen haben die mit mitgeredet und nachdem ich dieses Interview gemacht hatte mit Franziska Moore wurde im Jahr später führen Work shop eingeladen Podcasts zu machen und im Jahr darauf wurde ich gefragt ob ich dort in der Haltestelle den Multimedia galt vorbereiten will und wenn man mich fragt als packt Kasten ein Multimedia gar zum Museum zu machen dann klingt das plötzlich nicht mehr nach einer objektivierten Stimme die sagt das Bild das vor ihnen zu ist ist von Frans Hals oder von Smarck oder von jemanden sondern das klingt dann doch anders sondern auch das ist so dass ich gerne das was immer parat haben also das privat das authentische eigentlich möchte ich gerne immer die Perspektiven sichtbar machen
die hinter etwas was wir auch in der Wissenschaft in Sitzungen präsentiert bekommen und was dahinter steckt und das ist ein Ansatz den wir ganz stark im Park Kasten auch haben und dann Kinder Multimedia galt der jetzt dort ist auch so ja gut ja
genau das machen wir große während einhauchte das Spiel und ohne seinen die der Lichter erhalten Material dargestellt okay ich habe so betrachte zugelassen zu tun und seine 20 und so auch in der Halle 7 oder zu tun das zeigt die Stadt Michelstadt können Eigenschaften dabei ist aber kein Maßstab verpflichtet das Modell zu lieber bei sie USA oder so das ist wie Feuer denn wie diese gute ich sinnliche und das heißt
ich habe mit Wissenschaftlern nicht eine halbe Stunde hingesetzt und habe mich ganz
lange immer aber um ein Jahr alt war ein Objekt unterhalten und aus diesen 30 Minuten sind zweieinhalb Minuten zusammengeschnitten worden und zwar nicht wie man das sonst machen malerweise schreibt man halt irgendwie 2000 Zeichen Text und lässt das Einlesen sondern es geht darum dass wir das Gefühl haben soll dass mir jemand wäre ich dieses Haus gehe dass ich mit jemanden der das Haus kennt durch das Haus flaniere und dessen Ansätze die gibt es mittlerweile auch in USA es gibt momentan sehr schön audio galt vom es auf morgen war und die eine neue App und die arbeiten dort zum Beispiel mit den etablierten Podcasts Papier schon zusammen und lassen sich auch Objekte tun Rundgänge ganz ganz anders erzählen also nicht nur die eben von Objekt zu Objekt zu Bild zu Bild so es gibt ganze Spaziergänger die
teilweise biografisch mit der Familie der des Erzählers oder Ziel eingebunden sind und sie zum Beispiel auch den zeitlichen Hintergrund über Richter in Deutschland einen wieder gibt es gibt also auch andere Orte als klassisch die Orte wo wir sonst Podcasts vermuten wo aber die Art und Weise wie Lopatkas produzierend vielleicht Wirkung entfalten können und wenn wir über Reichweiten nachdenken oder etwas was sich durchsetzt dann würde ich einfach dafür plädieren dass es hier nicht um Zahlen geht oder um das sich damit verdienen kann das ist natürlich auch mit Kultur ist die pflegen und ich weiß ich bin bisschen spät aber diese Kultur die wir hier gerade machen dass es in Praxis und welcher hier gerade wir Museen erzielt da mit wenn wir über Podcasts reden 10 mal 20 Jahren was übrig bleiben würde was man sehen würde das ist wahrscheinlich die Podcasts der etablierten Rundfunkanstalten die habe ich Rundfunkarchiv aber das was wir hier gerade machen die meisten von euch die setzt die wird es vielleicht nicht geben weil es gibt kein Archiv für uns es gibt nichts das was wir produzieren erinnert und archiviert es gibt nicht etwas der Europeana die sich um Podcasts kann man mich bei der deutschen digitalen Bibliothek und es gibt kein Ort für uns und wir selber wenn wir darüber nachdenken das wird schon seit über 10 Jahren hier sitzen und Podcasts machen manche sind 1. bei dieser 2005 Podcasts müsse auch mal drüber nachdenken nicht nur das wir Reichweite erhalten sondern dass sie nicht vergessen werden dass wir sozusagen mein Plädoyer mit den ich den abschließen würde danke vielen hallo Ja vielen herzlichen Dank Ihnen ja ich würde trotzdem wir sind ein bisschen über der Zeit ich würde aber trotzdem noch gerne Raum
geben für Fragen und Anmerkungen Diskussion Punkte dir noch aus dem Publikum flach kommen gibt es das große ansonsten ich bin doch ach so okay Material er die Maitagen angesprochen ist dass das Gefühl das jetzt dieses Jahr das Thema schon ein andres war zum Thema Podcasting hat sich das
weiterentwickeln sind das immer noch so Leuchtturmprojekte die dann mal ein Museum macht oder wird da glaube diskutiert aber wenig gemacht also und
haben das tatsächlich also Leuchtturmprojekte die Museen die so Affinität haben online Projekt zu machen machen das aber man merkt dann so wenn es schon mal mehr als 2 3 sind dann weiß zurück das wird in
den nächsten 2 3 Jahren so nach sie können weil es gibt immer so eine bestimmte Dynamik im Kultursektor es gibt immer so die Innovatoren die jetzt Spielshows erst noch vor dem Flugbahn wie das ist damit dem Druck erzeugt dann gibt es sozusagen die 2. die Reihe die sagt und müssen das jetzt auch machen dann sondiert sich das später raus also diese dritte Welle wird auch dort Wirkung entfalten und wir sind aber jetzt auch gerade ganz am Anfang habe ich ja vielleicht noch einen Weise dazu ein Zeichen dafür dass ich beim nächsten Monat beim Deutschen Museumsbund eingeladen und werden sozusagen die Museen erklären Prospers Podcasts können also
sein die andere Seite des Spiegels an der sonst noch Anmerkungen gut dann vielen herzlichen
Dank noch einmal dienen sehr spannendes Thema und sehr tolle Vortrag damit ist das Vortragsprogramm im großen Saale beendet und wir sehen uns ja wieder um 16 Uhr 30 zwischenzeitlich sind jetzt noch Workshops in den anderen
Räumen er er da
Sender
Neue Medien
Uniforme Struktur
Digitalisierung
Träger
Formation <Mathematik>
Internet
Sender
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Content <Internet>
Sound <Multimedia>
Sender
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Term
Sender
Sound <Multimedia>
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Sound <Multimedia>
Neue Medien
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Systemplattform
Neue Medien
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Podcasting
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Mensch-Maschine-Schnittstelle
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Maßstab
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Spannweite <Stochastik>
Elektronische Bibliothek
Zahl
Europeana
Podcasting
Dynamik
INNOVATOR <Programm>
Reihe
Affine Abbildung
Spiegelung <Mathematik>

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Museum auf die Ohren
Untertitel Die Besucher als Sender
Serientitel #subscribe9
Autor Nowak, Tine
Lizenz CC-Namensnennung 3.0 Unported:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/35486
Herausgeber Chaos Computer Club e.V.
Erscheinungsjahr 2017
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Podcasts funktionieren durch Bindung. Man bindet sich jedoch an Menschen, nicht an Institutionen. Wie funktioniert - unter dieser Prämisse - so etwas wie ein Museumspodcast? Entlang von Hörbeispielen lädt der Vortrag zur Erkundung verschiedener Hörformate rund um Museen ein.

Zugehöriges Material

Folgende Ressource ist Begleitmaterial zum Video

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