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Structure from Motion in der Archäologie - ein Lehrfilm

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antworten herzlich willkommen zum Screencast zur Verwendung des Thatcher vom Moschen Methoden in der Archäologie dieses Tutorial wurde in Zusammenarbeit mit dem Exzellenz Cluster Turkvolk im prähistorischen Institut der Freien Universität Berlin und dem Center für digitale Systeme der Freien Universität Berlin erstellt ist weiter vom morschen im folgenden SFM abgekürzt ist eine relativ junge Methode zur dreidimensionalen Vermessung von Oberflächen in der Archäologie und Bauforschung wird sie bisher für die Dokumentation von Befunden von Objekten Gelände Oberflächen und Architektur verwendet die Stadt war vom Motion Methode vereint fotogrammetrische Ansätze mit Funktionsweisen aus den Bereichen Computer wischen beziehungsweise maschinelles Sehen Datengrundlage ist eine Serie sich stark überlappende Fotografien welche die zu rekonstruieren Szene beziehungsweise das zu rekonstruieren Objekt aus unterschiedlichen Blickwinkeln lückenlos abdeckt dieser relativ leichte Handhabung macht die Methode für den Archäologen so attraktiv zumal als haben wir nur eine Digitalkamera nötig ist hinzu kommt dass in diesem Sektor preiswerte bis kostenlose Software von hoher Qualität zur Verfügung steht und in nein in diesem
Tutorial werden die Arbeitsschritte von der Dokumentation bis zum fertigen Modell detailliert erläutert ziel ist es den Workflow zu beschreiben und Hintergrundinformationen zu den Berechnungsgrundlagen zu vermitteln der anwenden wird am Ende des Tutor jetzt in der Lage sein selbst ein Modell zu erstellen und seine Resultat kritisch einschätzen zu können wir beginnen mit einer allgemeinen Einführung in die Methode das zweite Kapitel gibt einen Überblick über die Vielzahl von Software Produkten aus den wir 2 für die Fallstudien in Kapitel 3 ausgewählt haben im anschließenden 4. Kapitel lagen sie wie man die entstandenen Ergebnisse evaluiert im Kapitel 5 werden die Möglichkeiten der weiteren Nutzung der erstellten 3D-Objekte gesprochen am Ende finden Sie eine übersicht zu den häufigsten Fehlern bei der Anwendung der Methode und Interpretation der Modellen eine vollständige Bibliografie zur Weltliteratur einschließlich weiterführender Literatur und Weblinks zu der hier besprochenen Software im Glossar werden alle hier erwähnten Fachbegriffe zusammengefasst und erläutert der nein während
einer archäologischen Ausgrabung ist die Fotodokumentation mit der Digitalkamera heutzutage Standard dabei entstehen in der Regel eine Vielzahl von Fotos wie zum Beispiel diese die im Sommer 2011 auf der Lehrgrabung des prähistorischen Instituts auf dem Forum in Ostia Antica angefertigt wurden Fotos sind zusammen mit Zeichnungen und schriftlichen Beschreibungen standardisierter Bestandteil einer archäologischen Dokumentation doch heutzutage muss man sich als Archäologe nicht mehr allein auf zweidimensionale Dokumentation beschränken dreidimensional eingemessen Oberflächen lassen sich nun auch direkt dreidimensional darstellen nach dem erfolgreichen doch sehr kostspieligen Einsatz von terrestrischen Lisas genannt in der Archäologie sind seit dem Ende der 1. Dekade dieses Jahrtausends in steigender Anzahl archäologische Publikationen zur Anwendung des praktischer von Mo Schmidt oder erschienen wie genau entsteht nun aber aus einfachen 2 die Fotos ein 3-D-Modell die Methode benötigt Fotos des Objektes aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit der fotogrammetrische Methode der Bündel Triangulation einer mehr Bildauswertung die 3 die Koordinaten von korrespondierenden Punkten ermittelt die auf mehreren Fotos gleichzeitig identifiziert werden können ist es schon seit längerem möglich 3 Oberflächen zu generieren das Verfahren macht sich zunutze dass sich bei leicht veränderter Kamerapositionen die Abstände der abgebildeten Objekte zueinander scheinbar verändern nach diesem Prinzip funktioniert auch stereoskopische Sehen mit unseren Augen durch Bild Erkennungsmethoden lassen sich heutzutage für die meisten Bildserien eine Szene eine Vielzahl solcher gemeinsamer Punkte automatisch ermitteln und als Grundlage für die stark von Motion Methode verwenden das Resultat von
SFM ist wie bei Laser scan in eine sogenannte 3 D period Wolke englisch Point Klauert der zusätzlich ein Farbwert zugeordnet ist
der konkrete Arbeitsablauf beginnt mit einer zielgerichteten Fotoaufnahmen im nächsten Schritt für die Punktwolke prozessiert diese beiden Arbeitsschritte sind Teil eines jeden SFM Workflows die Referenzierung und Texturierung der Punktwolke zählt bereits zum Prost Prost das sehen dass sich in seiner Anwendung nach der jeweiligen Zielsetzung des Projektes richtet in unserem Tutorial werden für diese Arbeitsschritte Symbole verwendet die jeweils in der rechten oberen Ecke der Folien Wiedererscheinen der 1. Arbeitsschritt das Aufnehmen der Fotos ist bereits ein gängiger Arbeitsschritt in allen Grabungsort Dokumentations- Projekten in der Archäologie und Bauforschung im Unterschied dazu muss hier jedoch auf eine Überlappung der Bilder von mindestens 60 Prozent besser sogar 80 Prozent in horizontaler und vertikaler Richtung das heißt in den X und Y-Achse nun geachtet werden nur so können bei der Bündel Triangulation die korrespondierenden Punkte erkannt werden bei ganzen Objekten sollte bei einer Umrundung auf Aufnahmen aus mindestens 2 unterschiedlichen Höhen geachtet werden falls
das Objekt georeferenziert werden soll müssen vor der Aufnahme der Fotos gut sichtbare Messpunkte angebracht und so genau wie möglich zum Beispiel mit einer total Station ein gemessen werden dabei sollte die Vergabe eines eindeutigen ei den Gefahr ist kurz Aldi wie zum Beispiel eine Nummerierung der Messpunkte auf keinen Fall vergessen der wie der Name der Methode mit dem Begriff Motion bereits andeutet wird das Aufnahmegerät und nicht das Objekt bewegt eine Ausnahme bildet die Dokumentation sehr kleine Objekte diese können zum Beispiel auf einem Drehteller platziert und belegt werden wobei die Kamera statisch verharrt empfehlenswert ist das bei kleinen Objekten den Hintergrund so homogen wie möglich zu gestalten zum Beispiel in Weiß oder Schwarz dies hat zur Folge dass diese Bereiche nicht als Punktwolke dargestellt werden mit einer geringen Tiefenschärfe erreicht man bei kleinen Objekten zusätzlich eine stärkere Fokussierung auf das Objekt ein uninteressanter Hintergrund wird ausgeblendet dies erreicht man durch eine offene Blende mit kurzer Verschlusszeit bei großen Objekten die Architektur oder Landschaft ist Tiefenschärfe notwendig man arbeitet hier mit engeren blenden das heißt einer großen Blendenzahl die optimale Blendenzahl sollte durch eine vergleichende Bild 3 ermittelt werden da dieser Bereich bei jedem objektiv unterschiedlich ist grundsätzlich geht auch bei dieser Methode je qualitativ hochwertiger die Rohdaten in unserem Fall das Bildmaterial desto besser das daraus er Modelle in unscharfen und über oder unterbelichteten Bildern ist es für den Algorithmus nicht möglich korrespondierender Punkte zu identifizieren auch können diese Fotos später nicht für eine Textur verwendet werden deshalb sollten Sie bereits vor dem Import in die Prozessierung Software aussortiert werden empfohlen wird ein hochaufgelöstes nicht komprimiertes Format zum Beispiel eine Frau Art mit gleichbleibenden Einstellungen in Bezug auf Beleuchtung und Schärfe automatische Bildkorrekturen sollten wir und der Aufnahme generell ausgeschaltet werden schließlich muss man bedenken dass sich nicht alle Material Oberflächen für diese Methode eignen ungeeignet sind zum Beispiel stark reflektierende oder transparente Oberflächen in diesem Beispiel wurde ein Gips Objekt ein grundsätzlich nicht gut geeignetes Material mit farbigen Messpunkten präpariert um Anhalts punkte für korrespondierende Punkte zu schaffen und Kontraste zu erzeugen die Abbildungen zeigen die Ergebnisse unterschiedlicher Prozessierung Software im Vergleich zu einer Aufnahme mit dem Laser Scanner an die bereinigte period wollte von Visual SFM in Abbildung 3 zeigt noch deutliche Lücken das Open-Source-Programm Bandler tut es scheint in der Oberflächenstruktur zuerkennen allerdings zeigt der Blick von oben eine ringförmige Anordnung der period wollte die auf eine fehlerhafte Berechnung zurückzuführen ist dieses Beispiel verdeutlicht die Grenzen der Methode die Oberflächen Vermessung mit einem terrestrischen Laser Scanner war hier am erfolgreichsten momentan stehen zur Prozessierung von 3 Punktwolken aus Digitalfotos eine Anzahl proprietärer freier und Open-Source-Programme zur Verfügung im praktischen Teil des Tutor jetzt werden wir uns auf Programme beschränken die auch in Giesler wurde es Exlenz plus das Stoppball installiert sind und verwendet werden können von den proprietären Programmen haben die angesurft Fotos können pro ausgewählt zum einen wurde es auf der USA wie Konferenz 2014 einstimmig als die zurzeit beste Prozessierung Software auf dem weltweiten Markt anerkannt zum anderen ist die Software in ihrer Basisversion vergleichsweise preiswert unter den freien Programm besticht das Programm Omischl SFN heraus dieses ist nicht nur vergleichsweise leicht in der Handhabung sondern kann auch ein sehr detailliertes Handbuch vorweisen einschließlich Erläuterung der verwendeten Algorithmen zusätzlich stellt es Funktionen zur GO Referenzierung bereit letztere Funktion ist in angeschafft Fotos gehen nur der verhältnismäßig teuren Pro-Version verfügbar beide Programme werden im anschließenden praktischen Teil vorgestellt weiterhin erwähnenswert ist die auf archäologische Bedürfnisse zugeschnittene Software Respekt für die von der deutschen Firma Art Frauen sie beinhaltet neben beiden Funktionalitäten der Punktwolken Berechnungen und der Georeferenzierung auch die Möglichkeit einer Datenverwaltung der fertiggestellten 3D-Objekte über eine Post Kuli SQL Datenbank zusätzlich können Orthofotos ähnlich wie in der an die Soft- Pro-Versionen erstellt werden im Open-Source-Bereich wurden die bisher besten Ergebnisse mit dem Software Parkett Wandler Tools erzeugt wie bei Wuschel es auf einen wird hier der gleiche Algorithmus sehen wie es gehen wie es zu erzeugen der verdichteten 3 period wollte verwendet welche nach einer Vergleichsstudien mit unterschiedlichen Objekten und Materialien in Bezug auf period an Zahl und Genauigkeit bedeutend besser als zum Beispiel die Datenaufnahme mit einem terrestrischen Laser Scanner abschneiden kann da Fischl SF 1 mit seinen Ergebnissen diesbezüglich mit Angela Tools durchaus konkurrieren kann wird aufgrund der leichteren Handhabung wurde schon SFM in diesem Tutorial behandelt schließlich gibt es 2 kostenlose allerdings proprietäre Weib Service ist welche die Punktwolken Berechnungen und zum Teil auch die Texturierung online vornehmen wir sollte man jedoch bedenken dass dafür die Fotos auf einen unbekannten Server geladen werden falls es sich dabei um wissenschaftlich sensibles Material handelt ist diese Variante nicht zu empfehlen weiterhin benötigt man vor allem für komplexe Objekte mit hoher Auflösung die aus einer großen Anzahl von Fotos bestehende eine sehr schnelle und stabile Internetverbindung der Einblick in diese
beiden Software Programme soll ihnen die Möglichkeit geben Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Programmen Workflows zuerkennen sowie die unterschiedlichen Ergebnisse vergleichen und beurteilen zu können wenn wir uns zunächst dem allgemeinen Workflow unserer beiden Beispielprogramme zu der Arbeitsschritt Fotos aufnehmen liegt bereits hinter uns um optimale Bedingungen für einen Vergleich der Ergebnisse zu schaffen wird für beide Fallstudien auf die gleichen Rohdaten das heißt die gleichen Fotos zurückgegriffen diese wurden bereits vorsortiert über und oder unterbelichtete sowie unscharfe Bilder entfernt in Fallstudie aber mit wie soll es das für die Arbeitsschritte Punktwolken Erstellung und Georg Franz ihren verwendet für die Firma schon sehr Punkte um eine kontinuierliche Oberfläche zu erstellen benötigt man eine zweite Software in unserem Beispiel arbeiten wir mit der Open Source Software mehr Schleip in Fallstudien B verwenden wie die proprietäre Software Fotos gehen in der Professional Burschen in der alle oben genannten Arbeitsschritte durchgeführt werden können in beiden Fallstudien bekommen die als Ergebnis eine verdichtete G O referenzierte 3 Punktwolke die als Grundlage für den Vergleich dienen dort die Texturierung wird in diesem Seminar nicht explizit behandelt die
Benutzeroberfläche von der Scholle SFM ist so aufgeteilt dass man von links nach rechts den 4 Arbeitsschritten bis in den meisten SFM Softwareprogrammen durchgeführt werden folgen kann hat man schon
etwas Erfahrung mit der Software wie schon SFM können die Voreinstellungen in der NV period INI-Datei optimiert werden grundsätzlich sollte vor jedem Start einer Session der Task Viewer eingeschaltet werden diese bezeichnet alle einzelnen Arbeitsschritte einschließlich der benötigten Prozessierung Zeit auf nach
dem Import der vorsortierten Fotos bitte die 3 geht Punktwolke berechnet diese Berechnung unterteilt sich in 4 Arbeitsschritte in
einem ersten Schritt werden Einzelbilder mit
korrespondierenden Punkten zusammengesetzt gemanagt danach werden aus der Stellung der Bilder die sie verlegen ehemaligen Kamera Standpunkte rechnerisch ermittelt nun wird mit Computer für
die die Rekonstruktion eine
ausgedünnte Punktwolke Englisch ist bares Pollen Cloud generiert an dieser Stelle kann man bereits überprüfen ob die zu erwartende verdichtete 3 period wollte richtig zusammengesetzt ist gerade Objekte bei denen sich Muster wiederholen wie zum Beispiel die Seitenschiffe einer Kirche oder wiederkehren Ornamentik werden 3-D-Modell oft falsch zusammengesetzt ist man mit der S-Bahn Bräune Cloud zufrieden kann man mit der Berechnung der Dents Pollen glaubt der Dichterin Punktwolke mit dem sie ein wie S P 1 wie es tun Algorithmus beginnen alternativ kann der Algorithmus ist MPI im wie es verwendet werden hierbei wird der Schritt der den StPO und Cloud Erstellung übersprungen und sofort eine vermaschte Oberfläche erstellt im Unterschied zum 1. Algorithmus wird eine künstliche Glättung der berechneten Oberfläche vorgenommen falsche Messpunkte sogenannte Ausreißer können so leicht eliminiert werden bevor die Berechnung beginnt wird ein aussagekräftiger Dateiname für die Speicherung benötigt an die
Punktwolke ist nun fertig die Form des Objektes ist wieder erkennbar und stimmt relativ und proportional zueinander über einen falls dies nicht der Fall sein sollte sind auf den folgenden Folien einige Hinweise zur Optimierung des Frechen Prozesses zu finden im sogenannten
ist Bandenkrieg findet man die Foto Paare mit korrespondierende period waren hier können manuell weitere hinzugefügt oder gelöscht werden was im Folgenden näher erläutert wird eingebundene Pass Punkte so sogenannte Ground Controlpoints können ebenfalls die Anzahl der Foto Paare erhöhen Visual SFM kann durchaus eine hohe Bild Anzahl verarbeiten zu beachten ist dabei jedoch dass dadurch die Rechenzeit exponentiell wächst da die Software von jedem Einzelbild ausgehend Verknüpfungen zu allen anderen Fotos sucht schließlich noch zu Informationen die Daten der verdichteten Punktwolke werden sowohl in einem Ordnern mit der Endung in VM period CMV abgespeichert als auch im Play Format das im Moment verbreitetste Austauschformat für 3D-Objekte ausgegeben an über die oben
und zum Pfeiltasten der Tastatur lässt sich anzeigen welche Modelle erstellt worden bei unserem Modell wird deutlich dass eindeutig zu wenig Fotos gemacht wurden denn zwischen 2 Bildgruppen konnten keine Verbindungen gefunden werden somit lassen sich auch vom Endprodukt nur aus bestimmten Blickwinkeln gute Ansichten erstellen diese fehlenden Verbindungen sind häufig die Ursache für Berechnungsfehler um eine bessere Rekonstruktion zu ermöglichen ist es von Vorteil 2 Bilder die eine hohe Übereinstimmung haben Manuel als Initialization Espa festzulegen dabei geht man folgendermaßen vor in der brennend die Ansicht die beiden Fotos per Rechtsklick markieren und dann über SFM Morph Frank schönes Set in die fleißig schon der anklicken nun erneut das per Weise Mädchen durchführen und die Anzahl der gefundenen mehr tschüss angezeigt und hast lieber mit den Daten aus dem 1. Test vergleichen wurden mehr mehr tschüss das heißt korrespondierender Punkte gefunden muss die komplette Berechnung der 3D-Rekonstruktionen als es Spaß und wenns Point Cloud wiederholt werden und konnte die nun haben wir eine fertige 3 D period wollte er die Form des Objektes ist wieder erkennbar und stimmt relativ zueinander handelt es sich dabei um ein singuläres Objekt wie zum Beispiel einen Gegenstand oder eine Skulptur ohne Raum Bezug zur Umgebung kann man direkt zur Texturierung übergehen möchte man einen Maßstab einfügen empfiehlt es sich einen Zollstock oder ähnliches mit zu fotografieren falls das nicht möglich ist kann die Distanz zweier markanter Punkte am Objekt gemessen und als Referenz wird verwendet werden die Referenzierung erfolgt nach der Stellung des wars Pollen klaut dafür kann ein lokales Koordinatensystem erstellt werden bei Objekten mit geografischen Raum Bezug ist es möglich diesen reale Koordinaten zuzuweisen sie sollten auf den Fotos gut erkennbar sein je höher die Auflösung der Fotos und so genau können diese Messpunkte ermittelt werden gleiches gilt für markante Punkte zum Beispiel an Gebäuden die als Raumbezug verwendet werden können gut
die undeutlich wie
setzt man ein gemessene Koordinaten so genannte grauen Controlpoints in einem die Format kann diese Datei direkt in die Schule SFM importiert werden dazu muss zunächst die Dateiendung manuell in die sie P Ex umbenannt werden wichtig dabei ist immer dass die Tabellenstruktur eine einheitliche Formatierung aus Zeilen und Spalten besitzt damit sie vom jeweiligen SFM Programm gelesen werden kann die die einen
Teil der und die Punkte werden durch
Steuerung und Rechtsklick markiert nachdem man ausreichend heimgesucht gesund hat die Koordinaten zu den Werten entnimmt man der importierten Tabellen mindestens 3 gleiche Punkte besser 4 gleiche Punkte sollten auf mehreren Fotos markiert
werden nein die der mehr die ein ein der danach
lohnt sich ein Blick auf den liest mehr darüber die mittlere quadratische Abweichung im Task die oder der AMS Fehler zeigt die Abweichung der period Paare auf den verschiedenen Fotos an das heißt je exakter die Punkte aufgrund guter hochaufgelöste Fotos getroffen werden konnten umso geringer ist die Abweichung die Einheit des Abweichung des Wertes richtet sich nach den Einheiten der eingegebenen Koordinaten Werte in unserem Fall handelt es sich um die Einheit Meter fügt man noch ein weiteres Koordinaten Paar hin zu und beobachtet beim Abweichung es wird eine eindeutige Verbesserung lohnt es sich noch weitere Koordinaten Paare hinzuzufügen bis der AMS wird annähernd stabil bleibt nun führt man die dies IP-basierte Transformationen durch über SFM Morph fangt schon die Siepi Welt Grenzraum wobei hier die Siepi für Ground Konto Points steht lässt sich die Transformation direkt in die Schule SFM durchführen
period am period period period period Kundenberater verbinden period period aber die
Ort und und und und und und das Burgenland colon period dort und dann kann man dort unten period period die affine 3 Transformation erfolgt in 3 Schritten zunächst wird das Gesamtobjekt aufgrund der Stützpunkte skaliert den Grad der Skalierung findet man unter der variabel es danach wird das Objekt rotiert das ist der Erwerb und schließlich transformiert das heißt es werden die neuen Koordinaten Werte zugewiesen man nennt diese Form der Transformation auch SRT Transformationen skalieren rotieren und transformieren affinen bedeutet dabei die Bewahrung der relativen Proportionen der 3 D Punkte zueinander der
MRI Min absolut aber die mittlere absolute Abweichungen und Mut Min Square aber die mittlere quadratische Abweichung werden oft miteinander kombiniert um die Abweichungen aller Proben eines Datensatzes feststellen zu können der MSI ist immer größer als oder mindestens gleich groß wieder ne je größer der Unterschied zwischen Ihnen ist desto größer ist die Abweichung der einzige Fehler in der Probe wenn der MSI genauso groß wie der ist sind auch alle Abweichungen des Datensatzes gleich groß der MSI allein zeigt die durchschnittliche Abweichung der Prognose von der tatsächlichen Beobachtung an somit kann man die Genauigkeit der Abweichung an den Einzelpunkten einschätzen und damit Rückschlüsse auf die Genauigkeit des Gesamt Modells ziehen nach der erfolgreichen
Transformationen beziehungsweise der Georeferenzierung muss die Punktwolke noch einmal als Software interne in vor im Datei und als Brandl aber die Out für den Export gespeichert werden und dann haben wir also wieder da und wir werden auch an und habe dann ist das ab und an und ab das Bild ab und an der Wand an der ein
eine übersichtliche Dokumentation kann auf der offiziellen Webseite von Google soll es das unter W W W period CIC wie period M E webslash VSF eingesehen werden im unteren Teil
befindet sich ein Screencast des Entwicklers weiterführende Literatur steht am Ende dieses Tutorial das auf Seite 44 bis 45 sehr hilfreich kann die Mailingliste zur Software sein die
Punktwolke ist nun berechnet und gehe weiter ganz wird nun kann noch eine Textur hinzugefügt werden da haben soll es auf 1 diese Funktion nur eingeschränkt zur Verfügung stellt wechseln wir zu Open Source Software mehr Schlag den wir ändern uns mit dem Algorithmus sie ihren wie es kann eine texturierte Oberfläche
erstellt werden da hier bei der Erstellung der Textur aber auf die es bei Ausbau und Cloud zurückgegriffen wird sind die Ergebnisse selten zufriedenstellend im auch bei der irgendwie sehen wie es da Dateien Wellen wie die automatisch erstellte Wandel an die und da das ist dies Bars Point glaubt aus danach die ebenfalls
automatisch erstellte Liste die wächst die
Datei diese beinhaltet die geometrische zur Ortung der Fotos die zum Textur ihren verwendet wird nun fehlt noch dass sie mich im Kleinformat
in
der länger Ansicht kann man jetzt die Spaß Polk Lauts ausschalten für die
Texturierung ist nur die lässt die Ex die wichtig die Berechnung erfolgt
in 2 Schritten zunächst werden die normale Vektoren der Punkte errechnet diese zeigen an in welche Richtung die Punkte bezogen auf eine Bezugsebene gewandt sind zur Bezugsebene verhalten sie sich immer recht winklig zunächst testet man ob sie nicht bereits berechnet wurden dies kann man überprüfen indem man sich die normalen anzeigen lässt unter
Brender schon Wort
normales die normale Vektoren müssen immer in Richtung des Lichtes das heißt der Kameraposition zeigen da dieser Sektor per definitionem immer orthogonal auf der fiktiven Ebene steht
und somit einen Richtungsvektor darstellt
falls keine Richtungsvektoren vorhanden sind können diese über Filter das normales könne wir China
altorientalischen Computer enormes vor Pollenzeit generiert wird die Zahl der Nachbarn kann
bei 10 belassen werden getestet werden kann auch mit 50 und 100 falls die normalen in die falsche Richtung deuten sollte überprüft werden ob die Checkbox führt normales aktiviert war die gegebenenfalls müsste die Berechnung mit aktivierter oder deaktiviert der Checkbox noch einmal durchgeführt werden im
zweiten Schritt wird eine vermaschte Oberfläche rekonstruiert die automatisierte Objekt Rekonstruktion aus period Wolken kann mit unterschiedlichen Methoden erfolgten am häufigsten kommt in unseren Anwendungsbeispielen die sogenannte 3 man schon vor über einer Dreiecks Vermaschung werden die 3 die Punkte durch ein Netz von Dreiecken verbunden für die damals schon können verschiedene Algorithmen verwendet werden mehr schleppt bietet dafür zum einen den Boll per wird den Algorithmus abgekürzt wie P L an dieser
erzeugt eine Dreiecks vermaschte geglättete Oberfläche durch Interpolation der Stützpunkte die originalen Punkte bleiben dabei nicht erhalten das Prinzip des BP ist der einfach 3
Punkte bilden dann ein Dreieck wenn eine Kugel mit einem vom Benutzer festgelegten Radius sie berührt die entstehenden dreieckigen festes können gröber oder feiner ausfallen diese Auflösung richtet sich nach dem eingestellten Radius der fiktiven Kugel alternativ kann der
Post so Algorithmus verwendet werden dabei werden die Punkte in Abhängigkeit von ihren nächsten Nachbar period
verknüpft und die gegebenenfalls zusätzliche Punkte interpoliert so dass ein Gitter mit dreieckigen Flächen entsteht das eine geglättete Oberfläche in eine sogenannte ISO Oberfläche darstellt die entstehenden dreieckigen dieses können gröber oder feiner ausfallen je nach period Dichte und eingestellter Auflösung unter Abt Frieder KfW und so war die Wahrheit die größten
Dreiecke entstehen durch die Berechnung der fiktiven Punkte diese können mittels eines
Filters automatisch ausgelöscht werden unter Preview und der Verwendung des Schiebereglers kann zu entfernte
Ausschnitt zunächst überprüft werden die
dabei entstandene Selektion muss mit Selektion morgen wieder aufgehoben werden ansonsten wird in einem der folgenden Schritte das
Gesamtmodell beherrscht leider kann man Arbeitsschritte in immer schlapp nicht rückgängig machen es gibt keinen an du baten deshalb würde das Anlegen von Kopien in Versionen nach jedem Arbeitsschritt dringend empfohlen ungeachtet dessen welche Methode verwendet
wird Ausreißer sind nach einer Vermaschung
schon deutlich als Text zu erkennen und können leicht entfernt werden gleiches gilt für die Ränder
von berichteten Oberflächen die und
Kontrolle die schließlich können kleinere Löcher innerhalb der Oberfläche gefüllt und die Ränder bereinigt werden die der einen Teil
der und nein die nein die mehr die Türkei der
am period period wir können das Problem lösen Kundenberater verbinden period period hat dort und und und und und und und das worden und colon period werden dann kann
man dort und period period dort da
war und er hat also dann wird der mehr das haben wir er hat und nicht an Dritte und das Bild
ab und an der Wand der das die
in eine weitere Option der Oberfläche
Angleichung ist der Lapplands vielen
zwingend Algorithmus hier sollte man sich allerdings bewusst sein dass alle period Koordinaten neu berechnet werden um eine homogenere
Oberflächenstruktur zu erzeugen je nach Modell ändert
der Algorithmus die Form der Oberfläche starker oder minimal um einen Eindruck zu bekommen kann man die Vorschau nutzen der Algorithmus Vlakplaas ist besonders geeignet um Randbereiche zu glätten ist
man mit der vermaschten Oberfläche zufrieden können diese als Grundlage für eine Texturierung genutzt werden dafür sind mehrere Schritte notwendig zunächst die Parametrisierung der gesamten ferner schon dabei sollte für die Auflösung ein
Vielfaches von 2 eingestellt werden bei diesem Prozess wird im Hintergrund das geometrische Objekte quantifiziert das heißt mittels Parameter innerhalb einer Funktion beschrieben im
nächsten Schritt wird der Farbwert der Foto
Pixel auf die der Firma schon übertragen idealerweise sollte hier die Pixelgröße wieder ein Vielfaches von 2 sein am besten größer als 4 Tausend 96 in diesen Schritt entsteht aus der Farbigen period wollte eine Bild Datei die später als Textur verwendet wird es jedoch 3 weitere Schritte notwendig bis die Textur angezeigt wird zunächst sollte das
Projekt als Play und Mobilität Datei gespeichert beziehungsweise exportiert werden der
Export war erfolgreich wenn unter Bridge die Eigenschaft Text Koord auswählbar ist und unter Text Schaden nähmen die erstellte Textur zu sehen ist die Textur
Eigenschaften werden in einer zur obliegt jederzeit gleichnamigen MTR Datei abgespeichert dies muss nun noch modifiziert werden
dazu wird in einem Texteditor geöffnet in der letzten Zeile wird nach einem Leerzeichen hinter mehr gegen die der Dateiname der Textur mit Dateiendung eingefügt auf diese Weise wird dem vermaschten Objekt die Textur zugewiesen zurück
in mehr Schleip auf Pilot klicken jetzt wir die Textur auf der kann man schon dargestellt nun können noch letzte
bei Reinigungsarbeiten durchgeführt werden und
das texturierte der referenzierte Objekt ist fertig handelt es sich bei der Texturierung um ein 3D-Objekt ohne geografischen Bezug kann man einen Maßstab hinzufügen andere und die und die zweite Software
die in diesem Tutorial zur Generierung von 3D-Modellen wir SFN behandelt wird ist die proprietäre Software AG ist auf Fotos gelten die Standardversion ist kostenlos besitzt aber einen eingeschränkten Funktionsumfang in der professionellen Versionen sind sämtliche Funktionen einschließlich der Georeferenzierung und Texturierung enthalten in unserem Tutorial zeigen wir den Workflow mit der Pro Version bevor wir mit dem prozessieren
beginnen sollten einige Voreinstellungen vorgenommen werden unter Tools Präferenz ist aktivieren die die Speicherung eines Lok ist und
geben einen Speicherort an damit werden
alle Bearbeitungsschritte dokumentiert man
beginnt wie bei Rüssel SFM mit dem Hochladen der Fotos unter dem Reiter
Workflow bei größeren Datenmengen können
die Bilder in Deutschland sogenannte Foto Gruppen aufgeteilt werden die Fotos gehen Bearbeitungsschritte werden für jede Fotogruppe einzeln durchgeführt und die fertigen 3D-Modelle danach miteinander verschmolzen zunächst werden die Fotos
mit Fotos unter einander verglichen und entsprechend der Korrespondenzen geordnet im generischen Modus werden die Fotos mit einer geringeren Genauigkeit vorsortiert im folgenden Schritt werden wo die vorsortierten Paare mit einer hohen Genauigkeit in in ihrer Berechnung des Alignment einbezogen stellt man per Selektion des Ebelt ein kann das Ergebnis genau werden da alle Fotos mit hoher Genauigkeit miteinander verglichen werden für diese Einstellung muss man allerdings unter Umständen sehr lange Berechnungszeiten in Kauf nehmen Referenz verwendet man den bereits georeferenzierte Fotos verwendet werden zum Beispiel aus einer Kamera mit integrierter GPS-Funktion hohe Genauigkeit sollte man bei einer kleinen Anzahl wie in unserem Beispiel verwenden Medium ist passend für große Datenmengen mit dem Chip und für die maximale Anzahl der markanten Punkte pro Bild angegeben mit dem Teil Point findet die maximale Anzahl der markanten Punkte die in einem Bild PAL gemanagt werden diese Werte sind Objekt abhängig und können am besten empirisch ermittelt werden nach Überprüfung dieses
1. groben Modells kann mit der Berechnung der den Pollen Cloud die Modellberechnungen fortgesetzt werden die Erstellung des Baus Pollen Cloud dient eine 1. Überprüfung des Modells über View scho Kämmerer alles kann man die einzelnen Kamerastandorte nachvollziehen beziehungsweise überprüfen ob alle Fotos in die Berechnung einbezogen worden ist man mit dem Modell zufrieden das
heißt bestimmen die Lage der Oberfläche und die Proportionen zueinander über einen kann und sollte bereits jetzt die Georeferenzierung durchgeführt werden
dazu werden die Koordinaten der ein gemessenen Stützpunkte der sogenannten grauen Controlpoints als sie es wie oder T ex Datei importiert das verwendete Koordinatensystemen und die Anzahl der Zeilen und Spalten eingestellt
der eigentliche Differenzierungsprozess verläuft ähnlich wie bei Wulff will SFM man wechselt in die Einzel Ansicht der Fotos in dem man ein Foto doppelklickt
summt zu den Vermessungs- Marken klickt in den Mittelpunkt und weist
mit Klick auf die rechte Maustaste den entsprechenden Koordinaten wird des Messpunkt es dem Foto zu mehr
ja an der er war also werden keinen der haben der Ende Ende errang er aber der der ja Dame das der nach der anderen und das würde dann ja würde das würde wären wir haben unter anderem war er an der der ja auch noch da und andere noch auch und das in den nächsten Fotos wiederholt man den Vorgang solange bis die Marker automatisch an den richtigen Stellen gesetzt
selbst auch das haben wir auch immer da die jungen erkunden und und und mit das Bemühen um
8 Uhr und 7 noch einholen dann wenn man den Banken doch
darum doch dann den Tresor danach nachdem man einige Marke gesetzt hat werden von Fotos gern berechnete Positions Vorschläge mit einem grauen Marke angezeigt optimiert man die Position ändert sich das Markensymbol auf Grün und nun in die Referenzierung
miteinbezogen dadurch werden automatisch
alle nachfolgend Fotos korrigiert je präziser man also bei der 1. Platzierung der
Marke arbeitet desto genauer wird am Ende das gesamte Modell ist denn die
Zipi auf dem Foto zu Unfall auf sollte man zum nächsten Foto wächst period beim
und doch ein an den Dom aber
doch was bringt umgedreht und
wenn denn eine haben period nein
und Utl werden an und eine Blutprobe denkt und dann period in dem geht und wir würden und und und dann nennt und das in der Kirche
dann der der period period weg
will so dienen kann er das kann um den und der
drin drin das ist bei der in
dem der der dort dem Doktor der der in der und dann dem werden in der und und und und
und und und und und und und und und und
und und und und die Grünen und sind alle Fotos
markiert aktualisiert man das Modell mit dem
Button am Gerät und lässt die Abweichungen berechnen es erscheint nun
eine Spalte mit der berechneten durchschnittlichen Abweichung den Unmut mins Kohle für jeden einzelnen Punkt bzw. einer Gesamt Abweichung für alle nach der ist man mit dem Ergebnis zufrieden können die Kameraposition mit optimales ist kann aktualisiert werden ist das Ergebnis nicht zufriedenstellend müssen die mache gar noch einmal überprüft werden die neue Essbares Point
Cloud sollte die Machthaber in den richtigen Positionen enthalten und die Z-Achse nach oben die y-Achse Richtung Norden zeigen
fallen bereits an dieser Stelle des Workflows falsch berechnete Punkte auf können diese schon vor dem nächsten Schritt der Berechnung der denn es bräunt Cloud entfernt das heißt die Punktwolke bereinigt werden zum Löschen wählt man eine Auswahl Tools wie zum Beispiel die Briefform Form Selektion und drückt die Entfernen Taste mit der Option scho Polithimmel kann der zu berechnende Bereich im 3D-Raum definiert und somit störende größere Punktmengen im Außenbereich effizient entfernt werden noch ein paar Worte zur Navigation in Fotos mit der linken Maustaste aktiviert man das 3 drehen verwendet man die rechte Maustaste bleibt der Betrag Boll an der aktuellen Stelle und man kann das gesamte Modell verschieben mit der mittleren Maustaste aktiviert man den
für die den Cloud Berechnungen können folgende Filter verwendet werden meidet wenn es sich um eine stark differenzierte Oberfläche mit vielen Details handelt und der Kreis wenn es sich um eine sanfte Oberfläche mit wenig differenzierter Topographie handelt und lieferte Gedichte period wollte betrachten zu können kann man per Klick auf den Button denn es glaubt in den entsprechenden Betrachtungs- Modus wechseln schließlich kann zur
Überprüfung der verdichteten Punktwolke bzw. als Grundlage für eine spätere Texturierung eine Firma schon Erfolg da hierbei alle Punkte einbezogen werden sollte vor diesem Schritt unbedingt eine abschließende Einigung erfolgen aber das Bemühen Union und Grünen genau genommen werden und war dann nur dann würde er doch das auch und und auch das Unternehmen einen Kunden und einen Kunden das Bemühen um 8 und um 7 noch wenn man den Banken doch darum doch in der Nähe der darum doch weil der Pharmafirmen kann aus
folgenden Parametern gewählt werden weil Oberflächen Typ kann man zwischen Abend Ferrari passend für geschlossene Oberflächen bei Objekten und Heidfeld passend für Gelände Oberflächen oder ähnliche plane Flächen die parallel zur x y Ebene liegen werden als Quelldaten sollte man die Dichte Punktwolke bevorzugen mit FSK und ist die maximale Anzahl der für das Pro-Modell gemeint dabei werden nur Punkte innerhalb einer voreingestellten Toleranz Entfernung berücksichtigt liegen diese zu weit auseinander entstehen Lücken für diesen Fall kann man die Interpolation aktivieren dabei wird innerhalb der lückenhaften Bereiche einen Wahrscheinlichkeitswert berechnet der sich den umgebenden werden annähert so dass eine natürlich erscheinende Oberfläche entsteht die farbige Oberfläche der Vermaschung
resultiert aus den Farbwerten der 3 D Punktwolke schaltet man in den einfarbigen Modus können verbliebene Verunreinigungen besser erkannt werden die stellen sich meist als Peak Ober oder an der Schulz da wir haben doch das hat auch und das Unternehmen die jungen und und und und das
Bemühen um 8 Uhr und 7 doch keine Hunde wenn man den doch period den Tresor doch und wenn man den Druck doch drin der für deren die für das ändern vom Doktor werden der Kunde drin in die hörbar der dann und und dabei das ist man du drin und doch ein so ein an der period 3 wenn es dunkel wird und doch ein den Dom Dom ab den dunkel und wenn eine haben period so werden um eine Höhepunkt wir haben das Ding und die und dann doch geht und wir würden um den und dann unter den da wir der period period weg will dienen kann er
das kann nach hinten und da
drin die Oberflächen Darstellungen kann optimiert werden wenn die Originalfotos zur Texturierung
verwendet werden der am häufigsten verwendete Algorithmus im mehr den Mode ist generisch passend für jede Art von Geometrie und Orthofotos diesen sollte man auch bevorzugt für die verunzierte Modelle verbinden hat man allerdings eine Referenz hier das Architekturmodell das hauptsächlich aus horizontalen und vertikalen Flächen besteht bietet sich der Erwerb griff Auto Fotomodus an im blenden Mond kann die Qualität der Textur beeinflusst werden im die fort Mosaik Modus werden die Foto Informationen in den überlappenden Flächen nicht vermischt sondern das am besten passende Foto ausgewählt wogegen bei er ich genau diese Vermischung passiert und ein durchschnittlicher Fahrt wird verwendet wird letzteres kann zu einem einheitlicheren Farbwert verhelfen wenn die Fotos stark unterschiedlichen Belichtungen aufweisen die aktivierte Farbkorrektur kann dabei Farbunterschiede aufgrund unterschiedlicher Belichtungen ausgleichen aufgrund der dadurch entstehenden hohen Prozess Jungs Zeiten ist jedoch davon abzuraten in ist die Vorbereitung der Fotos zum Beispiel in einem Rock und Wörter mit anschließender Farbkorrektur der und da die Mittel darum abrupt ändern der vom Doktor ermittelt der Core Mittel und dem drin der und da mehr und da drin dann period doch nein das doch an wenn du mehr und doch ein an mit dem Dom wird aber und doch ab umgedreht schließlich kann eine abschließende Bereinigungen vorgenommen werden und dafür lohnt sich ein Vergleich mit dem Original Fotos um einschätzen zu können welche Flächen interpoliert wurden auch muss man mit den größten Abweichungen wie immer im Randbereich rechnen und dann doch an in dem geht und wir würden um den und an mehr mehr unter dem Dach der period period weg will wir so dienen kann er das kann dann um den und da drin und er war bei der Ton in dem der wenn der dort du da drin denn da der du in den USA und dann unter dem denn da ist man mit der Rekonstruktion zufrieden speichert man diese im Software eigenen Format das
3D-Objekt kann in den standardisierten Austauschformat in Hobby Chili und Play und die 3D- Punktwolke ebenfalls im Kleinformat und anderen exportiert werden die man an einem Punkt an dem man in immer mehr wieder als an nur und dann und an der
habe durch und Dom der
Domplatz an umgedreht und wenn demnach eine haben period so werden und am Ende blutigen ab das ging und die und dann doch an in dem geht und wir würden ja da
und und dann und das kann dem da der period period weg will dienen kann er das kann dann um den
und da drin er bei der das drin in dem du der und wird auf Basis des texturiertem die referenziert Modells kann zusätzlich ein Auto Foto erzeugt und einem Geländemodell in Format exportiert werden da und und und und und und und und und und und und und und am Montag und und und und und und ja und dann wir einen
unter dem Namen und der nun am Ende und nach und nach immer und immer und immer und immer
und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer mehr als nur
die Tabellion sollte man hier einen unwahrscheinlichen wirklich wie zum Beispiel minus 9 Tausend 999 werden kann und möchte
man letzteres in Google als importieren kann eine gegen den Quelldateien generiert werden kann sie dienen kann
der kann da um den und da drin in dem drin bei
der der in da Stadt gut der in der
dabei und dann der abschließend soll noch erwähnt werden dass der gesamte Workflow in
einem Bartsch-Prozess zusammengefasst und somit für große bilden einen automatisiert werden kann der Reinigung und die Georeferenzierung sind hiervon jedoch ausgeschlossen da diese Prozesse nur manuell erfolgen können der Bertsch Prozess eignet sich deshalb eher für eine 1. Überblicks Prozessierung ausgewählte Arbeitsschritte oder gut vorbereitet das Material georeferenzierte
Modelle haben nicht nur den Vorteil dass sie mit weiteren Modellen im gleichen Koordinatensystem in 2 D und 3 D zusammengefügt werden können sie bieten auch die Möglichkeit eines Vergleichs in unserer Übungen wollen wir beide Play Modelle aus der Software wohl soll es dafür und Fotos gehen vom Schnitt 2 aus Ostia Antica vergleichen im mehr Dialog können beide länger an und ausgeschaltet werden dabei werden die Unterschiede der Modelle bereits sichtbar der deutlichste Unterschied besteht in der Modellgröße dabei ist das Modell aus Fotos gehen weit überlegen ein erstes Fazit wäre also dass der Algorithmus offenbar eine größere Anzahl an korrespondierend Punkten erkannt hat als bei Visual ist auf mit
der sogenannten Hausdorff Distance wird die Distanz zwischen den einzelnen
Punkten der beiden Modelle berechnet im Lok Fenster des länger Dialogs findet man die
Anzahl der untersuchten Punkte und den minimalen bis maximal AMS es
einen direkten Abstands wird für jeden Punkt zwischen den Modellen bekommt man wenn man unter Filter Karla Creation Prozess sehen Koller war es bei Worte zu die die Qualität der Punkte das heißt in diesem Fall des Abstands Werte als Differenz Karte anzeigen lässt trägt man hier nun die minimal und Maximalwerte der
Hausdorff Distance ein kann man in der Vorschau einen 1. Eindruck bekommen an welcher Stelle sich die größten Distanzen befinden mit dem Korb Anteil kann man den zu untersuchenden Bereich eingrenzen oder erweitern dabei ändert sich auch interaktiv der Bereich der Quali im Block Fenster in der entstehenden Differenz Karte entspricht der rot wird der geringsten Abweichungen Blau der größten letztere erscheinen typischerweise an den Randbereichen unter Umständen kann die Verwendung der sie wohl sie natürlich zu einer übersichtlicheren Darstellung führen bei dieser Form der Darstellung werden die Werte der geringsten Abweichungen als grün werde zusammengefasst den quantifizierten
Wertebereich findet man wieder im Block Fenster und der Jurist zusammenfassend kann man sagen dass die blauen Wertebereiche diejenigen Bereiche des Fotos gern Modells darstellen die kein Baum dort in die Schule SFN Modell gefunden haben und somit die größten Abweichungen voneinander erreichen das heißt nicht dass diese Bereiche falsch berechnet worden ist kann wie in diesem Fall bedeuten dass für diese Bereiche zu wenig Ausgangsbild Material vorhanden war um zu wissen welche Bereiche man als seriös berechnet betrachten kann ist es selbstverständlich von Vorteil das Original zu kennen alternativ kann man sich an den Fotos Orientierung zum anderen kann man versuchen die Abstände zwischen Original und Rekonstruktion zumessen als seriöse
Vergleichs Messdaten können zum Beispiel mit der total Stationen ein gemessene passt period bedienen wenn man diese immer schlecht und berechnet hier wieder die Hausdorff Distanz zum jeweiligen Ziele Modell aus es oder Fotos gehen erhält man wieder die minimalen und maximalen Abstands Werte vom jeweiligen passt period zum nächstgelegenen period der Punktwolke ein Vergleich beider an es werde zeigt hier deutlich eine durchschnittlich geringere Abweichungen bis wie früher SFR Modells zu den passt period wie ist dieses Ergebnissen zu interpretieren wäre wie schön es erst Algorithmus erstellt ein sehr korrekt ist wenn auch unvollständiges Modell Fotos gehen dagegen konnte mit dem gleichen Ausgangsmaterial ein nahezu vollständiges Modell erstellen als Kompromiss muss hier jedoch eine durchschnittliche Abweichung von circa einen Millimeter in Kauf genommen werden ein wird die man in dem Beispiel einer archäologischen Strahl die grafische Oberfläche problemlos akzeptieren kann zusammenfassend kann man festhalten dass die schon SFM offenbar korrekter rekonstruiert allerdings dadurch auch weniger Kompromisse eingeht und somit mehr und qualitativ hochwertiges Bildmaterial für ein zufriedenstellendes Modell benötigt als Fotos gehen die Qualität eines Modells und entsprechen Aufwand einer Rekonstruktion wird immer von der jeweiligen Fragestellung abhängen diese Entscheidung liegt in den Händen des Anwenders wie bereits eingangs erwähnt ist die SFR Methode nicht für alle Oberflächenmaterialien geeignet im Vergleich mit den 3 des Lesers Gender schneidet jeder zum Beispiel bei stark reflektierenden Oberflächen Dinamo oder gibt besser ab dies sagte von Mo Methode hat bei diesen Materialien Schwierigkeiten korrespondierende period Paare zu finden die auch im Vergleich mit der Software Abkommen Pofalla zeigt man kann ein solches Problem
umgehen indem man alternativ einen interessanten Hintergrund gestaltet wie zum Beispiel bei der Dokumentation der Cäsar büßte weil dieser Vergleichsstudie zwischen Scratcher von Muscheln und terrestrischen Lisas gerne Daten konnte mit SFM sogar eine höhere Auflösung und Genauigkeit erreicht werden als mit dem Laser Scanner dies wird zum einen aus der Anzahl der erzeugten Punkte deutlich zum anderen aus dem geringen AMS Fehler in Tabelle 2 hier wurde die Abweichung des Abstandes von grauen Komfort Points die mit der total Station ein gemessen wurden gleich mit 2 SFM Algorithmen verglichen die Punktwolken der SFN Methoden wandle Tools und indischen SFM wiesen bedeutend geringere Abweichungen auf als die Punktwolke des terrestrischen wies das genau das mit
dem Ergebnis eines geht er Modells mit Textur muss noch nicht das Ende des B und Verarbeitungsprozesses der Ausgangsdaten erreicht sein die georeferenzierte Punktwolken können zum Beispiel einem kehrt Programmen G ist oder wissenschaftlichen Visualisierung muss und Analyse -Programmen weiterverarbeitet werden georeferenzierte texturierte 3D-Modelle sind daneben Grundlage für digitale Rekonstruktion je nachdem welches Arbeitsziel verfolgt wird kann man also bei der Erstellung der 3D-Modelle bestimmte Arbeitsschritte wählen für archäologische Ausgrabungen die aus einem Grundriss und Profil Aufnahmen gestehen trägt eine Rekonstruktion das heißt eine Zusammenführung aller dokumentierten Befunde in einem 3D-Raum enorm zum Verständnis der Ausgrabung Situation bei visuelle Modelle haben eine stark interpretativen Aspekt sie können zur Verdeutlichung von theoretischen Modellen dienen digitale 3D-Rekonstruktionen können in Grafik Software wie Bänder oder mal ja weiter bearbeitet werden diese Software Programme sind für virtuelle Rekonstruktionen optimiert und werden im musealen Bereich sowie im Ausbildungs- Kontext eingesetzt teilweise sind diese Modelle sogar begehbar und oder mit zusätzlichen Informationen aus einer Datenbank angereichert auch dienen diese Modelle als Grundlage für quantitative Analysen wie Sichtbarkeit im 3D-Raum Beantwortung von Fragen zur Beleuchtung und zum Licht Einfall in Innen- und Außenräumen so viel für Untersuchung zur Verbreitung von Scholl Halef nach eigentlich gerne vor der Welt kann wenn aber hier war er fast ein Jahr her
ist der ist er aber keine wenn die USA alle Packs 1 ist ein
Lebensweg hinter der Ecke Kurzweil über wo ist der nette veritate für er kann
ich mir etwas in die Irre anvertrauen wie geht's denn ja es war auf der A ist wie eine 1 erkennbar die EU
referenzierte 3 Punktwolken können ebenso als 3 die Vektor Punkte im Geografischen Informationssystemen quantitativ statistisch analysiert werden auch ist die Weiterverarbeitung dieser Daten in Cap Systemen zur Erstellung von Plänen und Grundrissen mit anschließender detaillierter Vermessungen im 3D-Raum möglich schließlich können die Daten mit hinterlegten Datenbanken strukturiert werden sie sind somit abfragbar in Bezug auf Lage Geometrie und hinterlegten Sach- Informationen schließlich können die 3D-Objekte zum Beispiel als interaktives 3 PDF oder in
einem 3 D O Weib dies veröffentlicht werden alternativ sind 2
die Ansichten der 3D-Objekte als einzelne Ausdrucke oder innerhalb eines Planes möglich antworten mehr
und geboren wurde die der die Runde
undeutlich die konkrete die period nein die
mehr mehr nein wir mehr mehr ein mehr mehr und period period Antwort in Ordnung period period habe period und das wurde am colon period und dann kann er das und das war es dann so und dann haben wir er und das werden wir ab und an und ab das Bild ab und an und der die los mehr
Kreis
EULER <Compiler>
Stellenring
Schärfentiefe
Position
Punktwolke
Programm
Schreiben <Datenverarbeitung>
Bildschirmfenster
Freeware
Algorithmus
Datenverarbeitungssystem
Punkt
Managementinformationssystem
Rechteck
Stichprobe
Sequentielle quadratische Optimierung
Spur <Informatik>
Parametrisierung
Biprodukt
Vektor
Dichte <Physik>
Triangulation
Punktmenge
Quader
GRASS <Programm>
Interpolation
Verzerrung
Login
Zellulares neuronales Netz
Höhe
Simulation
Pixel
Tabelle <Informatik>
Textur
CCNA
Normale
Triangulation
Darstellung <Mathematik>
Große Vereinheitlichung
Multiplikation
Google
Statistik
Maßstab
Nummerierung
Viewer
PILOT <Programmiersprache>
OPUS <Programm>
Subtraktion
Rang <Mathematik>
CAD
Tabelle
Glättung
Summe
Radius
Pixel
Vektorrechnung
GRADE
Datenmodell
Rechenzeit
Koordinaten
Datensatz
MARKUS <Unternehmensspiel>
Wort <Informatik>
Interpolation
Viewer
Datenbank
Mensch-Maschine-Schnittstelle
Systemzusammenbruch
WINDOWS <Programm>
Komponente <Software>
Ecke
Keilförmige Anordnung
Scratch
Downloading
Meter
Schnittmenge
Visualisierung
CLOU <Programm>
Maschinelles Sehen
Default
Parametersystem
Datenhaltung
Machsches Prinzip
Torsion <Mathematik>
Spieltheorie
Sound <Multimedia>
p-Block
LES
Stichprobenumfang
Zahl
Maßeinheit
Betrag <Mathematik>
Bewegung
Ebene
Gmail
Version <Informatik>
DIALOG <Programm>
Punktwolke
Versionsverwaltung
Koordinaten
Geometrie
World Wide Web
MUD
Gegenständliche Benutzeroberfläche
Datei
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Task
Software
Schätzung
Arbeitsplatzcomputer
Minimalgrad
Optimierung
American Mathematical Society
Modallogik
Codeoptimierung
Benutzeroberfläche
Vektorgraphik
Datei
Textur
Rechenzeit
Cluster-Analyse
Schärfe
Umsetzung <Informatik>
Baumechanik
Sichtenkonzept
HANS <Datenbanksystem>
Ellipse
Objekt <Kategorie>
Bündel <Mathematik>
Loop
Parametersystem
TRAMO <Programm>
Visualisierung
Momentenproblem
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Wald <Graphentheorie>
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Kreisförmige Anordnung
Multifunktion
Verkantung
Tabelle
Rohdaten
Gebäude <Mathematik>
Wertevorrat
Optimierung
Berechnung
Bündel <Mathematik>
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Dienst <Informatik>
Software
Löschen <Datenverarbeitung>
Rohdaten
RAW-Format
Zellularer Automat
Anwendungssoftware
Abstrakter Automat
Server
CDMA
Inverse
Digitalfilter
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Open Source
Quellcode
Informationsmodellierung
PHP
Magnetblasenspeicher
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XML
Skript <Programm>
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Geometrie
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Laufzeitsystem
Algorithmus
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Open Source
HTTP
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Typ <Informatik>
Uploading
TOUR <Programm>
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Maschinelles Sehen
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Streuungsdiagramm
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Stützpunkt <Mathematik>
Geometrisches Objekt
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Laufzeitsystem
Abbildung <Physik>
Dateiformat
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Atomarität <Informatik>
Texteditor
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Ausdruck <Logik>
Task
Mittelungsverfahren
Datensatz
Kugel
Prognose
Ungleichung
Fokalpunkt
Microsoft
Desktop
Softwareentwickler
Streuungsdiagramm
Graphikkarte
Mailing-Liste
Drehung
Strahl
Systems <München>
Benutzerführung
Term
Vertex <Computergraphik>
Manufacturing Execution System

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Structure from Motion in der Archäologie - ein Lehrfilm
Autor Lieberwirth, Undine
Bussilliat, Julius
Mitwirkende Bussilliat, Julius
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen und nicht-kommerziellen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/35260
Herausgeber Freie Universität Berlin
Erscheinungsjahr 2017
Sprache Deutsch
Produzent Lieberwirth, Undine
Produktionsort Freie Universität Berlin

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Architektur
Abstract Structure from Motion (SfM) ist eine vielseitig einsetzbare Methode in der Dokumentation und Vermessung von Oberflächen. Sie findet in unterschiedlichen Fachbereichen, wie z.B. der Geografie oder Bauforschung, Verwendung. In diesem Film wird speziell auf die Nutzung von "Structure from Motion in der Archäologie" eingegangen. Es wird zum einen demonstriert, wie mit dieser Methode archäologische Oberflächen, z.B. auf Ausgrabungen, hochauflösend dokumentiert und vermessen werden können, zum anderen wird der Film die maßstabsgetreue 3D Dokumentation von Objekten, wie sie typischerweise in der Archäologie vorkommen, in Theorie und praktisch erläutern.
Schlagwörter interaktiver Lehrfilm
Historische Bauforschung
Architektur
Archäologie
Structure from Motion

Zugehöriges Material

Folgende Ressource ist Begleitmaterial zum Video

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