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International Image Interoperability Framework (IIIF) – Kulturinstitutionen schaffen interoperable Schnittstellen für digitalisiertes Kulturgut

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ab kann wie das ist
es einen wunderschönen guten Morgen am Tag 4. 34. Chaos Communication Congress es freut mich dass es diesmal schon hier sind und belegen auch gleich los damit ich nicht gleich wie kommen mit mir auf der Bühne steht aber lernen das Eigelb und er erzählt ich etwas zum Thema in Show Image Interoperabilität vereinbart Kulturinstitutionen schaffen interoperable Schnittstellen für digitalisiertes Kulturgut bitte einen großen Applaus für lernbar ja vielen vielen Dank auch von mir einen wunderschönen guten Morgen und ich freue mich sehr dass obwohl heute der 4. Konferenz Tag ist ja dennoch schon zum 1. Network heute hier erschienen seit vielen Dank dafür ich freue mich und ich freue mich für einen auch dass ich heute die Gelegenheit habe hier meine aktuelle Lieblings Technologie zur präsentieren nämlich das Internet Image Interop verbindet die Freien Work das es erlaubt interoperable Schnittstellen Führer digitalisiertes Kulturgut zu realisieren es gab nur
ganz wenige Worte zu mir selbst ich arbeite in der Universitätsbibliothek Leipzig bin verantwortlich für den Bereich digitale Dienste und habe aus diesem Kontext heraus mit diesen Dingen natürlich er sehr zu tun aber ich begeistern auch persönlich dafür und das führt dazu dass auch das ein oder andere kleine selbstmotivierte private Projekt in diesem Bereich durchführe da sah ich nach auch noch ein
kleines Beispiel ich denke er es ist bekannt und viele würden wir dann zustimmen das digitalisierte Bilder heutzutage eine fundamentale Informationsträger kulturellen Erbes sind Handschriften Drucke Zeichnungen Gemälde und viele andere Dinge wird auf diese Weise viel besser zugänglich früher war dieser Zugang nur exklusiv forschenden möglich heute ist das für jedermann möglich und die Originale erfahren dort auf auch einen viel höheren
Schutz Digitalisierung ist nichts Neues doch bisher was Digitalisierung oft damit verbunden dass die Daten die Metadaten und die digitalisierten Bilder selbst in Silo artigen das Systemen präsentiert wurden nur kaum mit anderen Daten verknüpft waren entsprechend schwerfällig intern auch die Prozesse waren Bilder bereitzustellen und auch immer individuell an die Realisierung des jeweiligen Portals geknüpft war ich
hab hier ein Beispiel auf aus unserer eigenen gebürtige nahm eine alte Bibel Handschrift die später noch genauer vorstellen Werte bei der Welt das der Fall war als dieses Portal gebaut wurde war es damals ein sehr modernes und Fortschritt dieses Portal aber heutzutage er kann es diesen Ansprüchen nicht mehr genügen die heute davon angelegt werden und der wie das genau aussieht
kann ich dann gleich dazu also hier nochmal die ein Sinnbild dafür wie es die Situation oft ist die Präsentation von Digitalisaten im Netz oft realisiert werden die Systeme sind isoliert tragen ihren institutionellen Charakter oder nach außen und sind Mehr die Zugänge zu den Repositorien was Schönes
aber sie sind eben nicht interoperabel miteinander und diesen Punkt den adressiert das internationale Image in der Oper bei der Tiere Freiburg das speziell für diesen Zweck konstruiert wurde
nämlich einen Ableger einen standardisierten APIs Lehrer zwischen den eigentlichen Repository allen also den Speichersystemen für digitales erzielte Bilder und und die Metadaten zu schaffen und er die die diese ap ist mit den Präsentationen zu verbinden sodass die Daten aus verschiedenen Repositorien in verschiedenen institutionelle auch nicht gebunden also beispielsweise privaten Arbeits Oberflächen der Wirte und vom Nutzer selbst zusammengesetzt werden können die
Community um diesen um dieses fehlen wird ist recht groß geworden er gebildet wurde sie aus einer Gemeinschaft von Ernst ein Wort und ich Tierleid ist der Brite und der den gebürtigen Oxford an inzwischen ist das ist sehr stark er gewachsen die Community in Deutschland ist es vor allen Dingen weiß also die Bayerische Staatsbibliothek die sich da sehr engagiert die Universitätsbibliothek Leipzig er tut das auch französische Nationalbibliothek und vieler anderer in der Community finden sich inzwischen sehr viele internationale bedeutende Bibliotheken und jetzt wegen National bietet sich auch die vatikanische wird 40 stellt ihre Digitalisate in diesem interoperablen Format inzwischen
bereit es gibt es derzeit 4 AP ist die spezifiziert zählen unter sie sie bei Lizenz 2 von diesen Appell es sind tatsächlich erforderlich um eine Präsentation aufzusetzen das ist einmal die Image EP 1 die tatsächlich die Pixel ausliefert und es gibt die Presse Techn Apple-ID dafür da ist die Struktur und Metadaten zu diesen Pixeln zu definieren und interoperabel abrufbar zu machen das weiter ab kümmert sich dann um das Thema Sucher und Authentifizierung aber auf die gehe ich hier nicht weiter ein weil das den Rahmen sprengen würde das besonders schöne
an diesem Standard ist dass er auflegen Delta beruht die Daten sind typischerweise in Schnelsen L die abgelegt die Eiderente fahr für die verschiedenen Dinge in diesen Daten sind in der Regel http CPU die also auflösbar sind und auch den Bezug von Metadaten aus verschiedenen Quellen zueinander im ermöglichen völlig unabhängig von ihrer
Speicherung ganz kurz wenige Worte über die passend Hilfen ID die verschieben modelliert in der die er Metadaten abgelegt sind zunächst gibt da die Kollektionen die also mehrere Werke zu einer sinnhaften Einheit zusammenfassen sollte Kollektionen können auch selbst gebildet werden Forscher können sich ihre eigene Forschungs Kollektion zusammenlegen die aus manifester Dateien bestehen die dann Sequenzen von Bildern der eine Manifest Datei beschreibt also ein Werk das aus Bildsequenzen besteht diese Bildsequenzen kann was Objekte also eine sehr seit Objekte die dann durch Inhalte durch Bilder aber es kann eben können im auch Texte sein ein notiert werden
steht noch einmal zu das Leid zurück das sieht man hier auf dieses Leid sehr schön wie die wie dessen wie dieses abstrakte kann das Objekt schließlich mit dem eigentlichen Bildinhalt an notiert wird ich weiß es ermöglicht dieses kann was erblickt im auch durch mehrere verschiedene Bilddateien und auch Texte beschreibende Texte Transkription und und vielleicht sogar Übersetzungen zu beschreiben
die im Manifest Dateien sind so aufgebaut ich hier vielleicht ganz kurz mal so schematischen Überblick zusammengestellt den muss man jetzt nicht genau anschauen sollen nur beschreiben wie die Welt innere Struktur in Link Täter nach Manier aufgebaut ist
und in nach dem gleichen Modus sind eben auch die Annotationen die die Nutzer selbst auch anlegen können in diesen Systemen Soko strukturiert sodass es möglich ist eigene Annotationen eigens Einspeisesystem dann auf Objekte der sich beziehen zu lassen die gar nicht in meinem eigenen Speichersysteme
vorhanden sein müssen diese Funktionalität ist hier auf dieser Seite noch einmal abgebildet ist es also möglich mit Treppe einfach Präsentationssysteme aufzusetzen die aus verschiedenen Repositorien Bilder in eine virtuelle Forschungsumgebung um diese belasteten Begriff mal zu benutzen zusammenzufassen und dann in verschiedenen Annotations speichern die wissenschaftlichen
Bemerkungen zu speichern für die API is von F gibt es inzwischen zahlreiche Softwareanwendungen ich im Kreis fielen um nur ein Beispiel raus dass ich auch gleich noch live zeigen werde die für die Pressen Thesen ideal gibt es einige Fiore die die Digitalisat darstellen können spezielle erwähnen welche den Mirador Figur der Multi Dokumenten fähig ist also aus verschiedenen Quellen verschiedene Digitalisate zusammenstellen kann und auch über umfangreiche Funktion der Bildmanipulation und der Annotationen verfügt die Image
EP ID tatsächlich Deal Bilder ausliefert ist sehr dynamisch strukturiert das heißt man kann dem bis aber der dieser dpa entspricht tatsächlich sagen welchen Ausschnitt aus einem Bild eskaliert oder nicht skaliert gedreht und so weiter also man kann bis Manipulation direkt beim Server auch erbitten der die Digitalisate dann entsprechend aufbereiten und so ist es eben möglich Digitalisate die von Institutionen bereitgestellt werden dynamisch in seiner eigenen Anwendungen
zu übernehmen wie auch bei der wesentliche Ideal gibt es eine ganze Reihe von das auf der Produkten die bis sauer auf dieser Technologie realisieren als Beispiel nenne ich hier den eine IP Image ist sauber der das ist ein fast sieht Modul für Apple steht das unter der GPLv3 bereitgestellt wird und dieses aber es eben in der Lage diese um das und welche so umzusetzen und das tut er auf der Grundlage von Pre prozessierten Bild-Dateien da der dafür legt man Bilddateien an die über Kritik die immer höhere Auflösung des digitale Salz enthalten und in idealerweise auch schon in Kacheln unterteilt sind die von dem Bild so dann dynamisch ausge liefert werden es gibt leider nur eine geringe Auswahl an Software mit der man solche Dateien zurzeit erstellen kann Dateien lassen sich recht gut mit Image Mehr Tschick herstellen aber für 2000 ist es schon schwieriger da gibt es leider nur die kommerzielle Lösung Kakadu und der die Open Schittek Implementierung wird glaub ich gerade verbessert um in diesem Kontext auch eingesetzt werden zu
können Beispiel Nummer 1 der Papyrus Ebers möcht ich kurz präsentieren jetzt muss ein bisschen praktisches zeigt bot dem Demos der Papyrus Ebers ist eine Schriftrolle dies dreieinhalbtausend Jahre alt ist sehr gut erhalten und er enthält 880 medizinische Behandlungsverfahren die Beschreibungen davon aus dem alten Ägypten die dir Rolle
hat eine Gesamtlänge von 18 Metern wurde aus konservatorischen Gründen einst zerschnitten und ist jetzt digitalisiert wieder zusammengefügt wurden auf dieser
ein er auf unserer Seite und ließ auch der alte bei 11 ab rufbar natürlich und ich zeige nur ganz kurz wie das funktioniert und auch die die Qualität der und der Darstellung zu präsentieren dass also die gesamte der Schriftrolle der dies so in wie gar nicht mehr existiert und das Digitalisat hat übrigens die ist es 145 Tausend Pixel breit und 3 Tausend Pixel hoch und lässt sich trotzdem mir wunderbar man darüber hinaus haben wir die Ente bei Funktionalität auch die soll dass wir auch die Übersetzungen dieser medizinischen Rezepte hinterlegt so dass man auch drüber schauen kann welche medizinischen Verfahren für welche Geprächen angewendet wurden so zur Sicherheit
hab ich das hier noch als Laie jetzt das
Überspringen schätzt beispielsweise der Codex Sinaiticus ist eine Bibel Handschrift aus dem 4. Jahrhundert der die gilt als die 1. Bibel Handschrift die das vollständige neue Testament enthält und heute leider auf 4 Einrichtungen verteilt der größte Teil liegt in der Mitte stark in London ein kleinerer Teil liegt hier in der Universitätsbibliothek in Leipzig die nationale blutigen Russland und das sank uns nun ist wie in Ägypten besitzt auch noch er kleinere Teile des Kodex und das ein paar Victorious geht eigentlich erst um aus diesen einzelnen Besitzenden Institutionen das Gesamtwerk wieder in einer Präsentation zusammenzuführen und
dann hätte zu machen dort kann man die ganze Sache allerdings auch dadurch dass es einen eine 2. Bilderhandschrift gibt die in etwa das gleiche Alter hat den Kodex Vatikanums der der Name schon sagt im Vatikan liegt und das schöne ist jetzt eben das die Kletterer zumindestens die Leipziger Platter des Kodex Sina IT bei uns als 3. 1. bereitstellen und
die bereitstehen und die Blätter des Vatikans auch von den vatikanischen Bibliotheken als aber
ist 3. Bereich bereit gestellt
wurden zu und jetzt
kann ich zeigen wie es möglich ist in 1 in einer Zeit da es kompatiblen
Oberfläche geben man sich auch selbst aufsetzen kann sich
Digitalisate aus unterschiedlichen
Einrichtungen zur Sanssouci ich nehmen wir zunächst den Kodex in der IT Kurs
aus aus Leipzig und lade auch die Manifest
Datei der ist Codex Vaticanus in diese Oberfläche und ja für
diese Einsicht in der Mirador 4 Uhr und 1 über diese relativ
komfortable Möglichkeit die
Digitalisate nebeneinander anzuzeigen tatsächlich als Forscher an diesem prominenten Beispiel demonstriert die Digitalisat aus kann ganz unterschiedlichen Häusern wir individuelle meiner Forschungsumgebung zusammenstellen ich rufe mal
ihre 2 10 mal die gleiche Stelle auf als inhaltlich die gleiche Stelle der Rest der Beginn des Buches ist vor und auch Mehr als völligen Laie auf dem Gebiet ist das dann auch schon gleich ersichtlich dass es sich hier offensichtlich um den gleichen Inhalt handelt ist nur
weiter geht es sehr um die Fohlen der hier
nochmal das Sinnbild um zu verdeutlichen dass die beiden Digitalisat aber in diesem Moment von unterschiedlichen
Repositorien ausgeliefert werden
Beispiel Nummer 3 ist eine Demo die in dem offiziellen Demo System das wollt schickt mir
Autor zu finden ist ich schließe mal wird dieses Amt Objekt zeigt
der einer Handschrift aus Frankreich aus der das ist wohl ja immer wieder vollkommen als der hier eine eine Illustration ausgeschnitten wurde und diese Illustration sich offensichtlich in einer anderen Institution befindet und das Datenmodell von 3. 1. das ist so zu und übergreifende dass es im Netz auch zu Digitalisate aus verschiedenen Institutionen auf den gleichen kann was hat das vom kurz gezeigt auf dem gleichen kann was zusammen zu führen um den Eindruck des Originals virtuell auch wieder herzustellen und weil dies ist weil diese Demos ist immer so schön ist kann ich gleich noch ganz kurz zeigen wie das mit den Annotationen funktioniert dafür ruft man hier diesen Kanal Bereich Aufruf und dann ist eine wichtiger der Bemerkung hinterlassen und je nachdem wie das Videosystem dann konfiguriert ist kann diese Annotationen in das in ein institutioneller Speicherung Frau vor die weiß werden aber es ist durchaus auch möglich vorschlagen Arbeitsumgebungen in Zukunft bereitzustellen die es ermöglichen dass diese dort ihre privaten Annotation ihre Notizen zu den Werken in denen sie arbeiten er zu hinterlegen so ja ich habe noch mal so
aus bist gemacht in dem man sieht wie in der Manifest Datei diese beiden unterschiedlichen Digitalisaten und weil sich die URL anschaut auch aus unterschiedlichen Bild Sorbon hier ihre auf der kann was Oberfläche zusammen gefasst werden so ist das war ein
Fehler so ja ein Beispiel kann ich
noch bin denn wir haben diese Technologie auch praktisch ausprobiert in diesem Jahr findet er jährlich ein Handschriften groß 1 und ist jetzt Bezirk Leipzig statt und die dieses Jahr aber was zum 1. Mal so dass wir eine virtuelle Arbeitsumgebung den Kursteilnehmern bereitgestellt hat haben in der sie virtuelle mit
den Handschriften wie denn mit unseren eigenen Schatten aber eben auch mit Handschriften aus anderen Häusern arbeiten konnten und dann in Gruppen zusammengestellt Annotationen über Handschriften gemeinsam erstellt haben und so ihre Forschungsergebnisse gemeinsam dokumentieren konnten das
passiert übrigens auf einer Software die von ist ein wird Universität Leibe ist bereitgestellt wird und die auch frei
verfügbar ist und Mirador Figur den schon gezeigt habe noch einmal um Funktionen Arbeitsorte möchte auch eine wie
eingangs angekündigt noch ein kleines privates Projekt vorstellen ich habe mittels wie die Täter und deren Nutzung des Spargel Endpoints wir haben hochauflösende Bilder von Gemälden Zeichnungen und Karten auf mein eigenes so gezogen und die dort in der F umgewandelt
und bereitgestellt und auch durchsuchbar gemacht und und auf diesen Systemen kann man sich jetzt in dieser Digitalisat suchen und da kann ich ja kann ich auch noch das der Gebrauch Feature zeigen dass sehr oft benutzt
oder empfohlen wird für die Einbindung oder die Verbindung von des ich Systemen mit Bildpräsentation System in dem man diese Daten hier abrufbar macht und über dieses Logo sind auch die 3. es Manifest Dateien die man benötigt um die Daten anderer Blogs bis es zu ziehen erreichbar und vielleicht
noch wirklich ein ganz winziger aus eine ganz winzige Ausweis haben sehr viele bedeutende Einrichtungen zwischen Triple A F Digitalisate online gestellt und unter anderem das Metropolitan Museum auf Art in New York und die französische Nationalbibliothek aber beispielsweise gibt es
auch in der Schweiz ein Handschriften Portal dass die bedeutenden Handschriften die in der Schweiz Institution liegen zusammenfasst auch dass ist alles
3. 11 kompatibel hier sind die die Links dazu wen es interessiert der kann das sicher später im PDF raus suchen oder dir wer kam Kammerchor früher hat auch eine große Bildbestände AG unterstützt wird er es inzwischen auch das nur ganz kurz
als als Beispiele von großen Datenpool Stemann anzapfen kann um seine eigenen Präsentation oder sonstige Projekte die man mit diesen Daten einstellen
möchte zu realisieren die der EP Eis entwickelt sich natürlich weiter in dem Prozess soll die Version 3 0 der Presse Technik die veröffentlicht werden die zum einen ein Wechsel der Datenmodelle das bezüglich der Annotation Annotationen vorsieht und auf der anderen Seite aber auch die Unterstützung für Video Daten mit bringen soll
ist das schon mal gesehen noch 2 Worte zu und es ist mir wirklich Leipzig die ob wir haben uns eine Open ordentliche Teil welchen Polis sie gefasst mit der Absicht die dafür geeigneten Digitalisate zum Haus und dass dieses hier oder sie sieht die die Mark freie verfügbar zu machen und das auch eben in dieser es wird und übergreifenden kompatiblen Art und Weise unter der hier eingezeichneten URL kann man in unsere Digitalisierung Werkstatt hauen sozusagen in der man die letzten 20 Digitalisate die durch unseren Digitalisierung Smog Flo gegangen sind live angeschaut werden
können die eine Hinweis es sei mir noch gestattet wir aufführen er demnächst einen Hacker tollen durch in Leipzig zu den Tod auf dessen anders wir auch 1 zu 3 1. Workshop veranstalten werden ich
danke vielmals für ihre Aufmerksamkeit wenn wenn ihr mehr wissen wollt über erst dann kann dass er könnte es Untertitel erst dort eine O erfahren meine Kontakt Kontaktdaten stehen auch hier vielen Dank und wir noch Fragen an mich hat stimmte vielleicht auch noch ein paar Minuten Zeit sie herzlichen Dank der andere wir haben 5 Minuten City und es ist eine Frage hat bestätigt dass an sagen es immer so ist das Internet schon und und Fragen keine Fragen aus dem Internet dann fangen wir bitte mit Mikrophon 1 am guten Morgen vielen Dank für Ihren Vortrag meine Frage gibt es Schnittstellen zu Inventur oder Inventar Datenbanken wie Stadtrecht jeder oder er mich das also auf speziell dieses Produkt da kann ich keine Aussage darüber machen aber ich glaube wir es ist ja ein eine standardisierte also eigentlich nur die Beschreibung eines nicht Standards und Systeme die damit kompatibel gemacht werden sollen müssten im Schnittstellen anbieten die diesen Standard realisieren dann machen wir weiter mit Mikrophon und meine er ist am das ist jetzt nicht Standard gibt es den Alternative Standards die wo auch verwendet werden weil ich mein der große Vorteil ist hier dass wir das alle verwenden diese das verschiedene Institutionen das machen wenn es aber wie in Berlin die gebürtige Anfängen unterstand und besitzen ist weitere Verschlechterungen in meine Frage würde sowie allgemein verwendet in der Bibliotheksszene oder dann gibt es da konkurrierende Standards es gibt eine tatsächlich einen älteren konkurrierenden Standard will das sind mit der basiert auf XML Dateien und dort ist auch vorgesehen dass die Daten in der Regel als als komplette Bilder ausgeliefert werden aber auf diesen technologischen Standard diese dynamische Auslieferung auf Cache was ist die Basis aufblinkt Detail Technologien ist aus mal nach meinem Kenntnisstand so konkurrenzlos im Moment wunderbar herzlichen Dank gibt es sonst noch Fragen hat sich das Internet mittlerweile gemeldet und noch immer nicht geschlafen meine noch an die auch Partie gemacht so wie wir alle mit mit gut an den Mikrofonen steht sonst niemand mehr dann würd ich sagen vielen herzlichen Dank der unter der FTZ
PTSD P das ist es
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Metadaten

Formale Metadaten

Titel International Image Interoperability Framework (IIIF) – Kulturinstitutionen schaffen interoperable Schnittstellen für digitalisiertes Kulturgut
Serientitel 34th Chaos Communication Congress
Autor Seige, Leander
Lizenz CC-Namensnennung 4.0 International:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/34932
Herausgeber Chaos Computer Club e.V.
Erscheinungsjahr 2017
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Neue Standards wie IIIF (http://iiif.io) ermöglichen es, digitalisiertes Kulturgut (Gemälde, Bücher, Handschriften, Fotografien, Karten u.s.w.) interoperabel und maschinenlesbar verfügbar zu machen. Darauf aufsetzend können nicht nur ansehnliche Präsentationen erstellt werden, insbesondere ermöglicht IIIF es, institutionsübergreifend Daten verknüpfbar zu machen und virtuelle Arbeitsoberflächen einrichtungsunabhängig zu realisieren. Dem Linked Data Prinzip folgend, sind alle Daten standardisiert identifizierbar und nutzbar. Es existieren bereits viele leistungsfähige Open Source Anwendungen für IIIF. Der Talk führt in IIIF ein und zeigt viele anschauliche Beispiele, die bedeutende Werke aus namhaften Einrichtungen weltweit enthalten.
Schlagwörter Science

Zugehöriges Material

Folgende Ressource ist Begleitmaterial zum Video
Video wird in der folgenden Ressource zitiert

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