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Automatisierte Medienanalyse

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PoA Presse und guten Abend auf der
Republikaner im Mai nahm es wieder und K weg und einer der Diskutanten die jetzt hier gleich mit mir sprechen werden hat im Vorfeld dieser diese Moderation als den denkbar undankbarsten Job überhaupt bezeichnet weil die 3 entgegen aller Konkurrenz im professionellen leben privat ganz gut miteinander können sich ein kleines bisschen kennen und das ursprüngliche Vorhaben sie so richtig aufeinander zu hetzen um die Frage wer denn jetzt das geilste Angebot hat im Netz das wird wahrscheinlich so nicht funktionieren sie setzen sich in regelmäßigen Abständen zusammen und diskutieren ein der außerdem und Probleme die sich in ihrem Job bestellen und je nachdem ob man jetzt ein fieser Medienkritiker ist sagt man was Säcken wieder wieder aus per Bolz unter die wollen uns versklaven und klickst wie oder man sagt da die Jungs und Mädels die retten die Demokraten der Partie im Onlinejournalismus so oder so glaub ich betrifft das jeden von uns und da würde ich gerne mal kurz fragen wer der anwesenden nutzt weder in seinem täglichen Leben Zeit DIE Süddeutsche DER oder Spiegel Online U 1 heute wieder oder und was ist es dann aber 1 1 1 ist leider verloren füher sehe nichtsdestotrotz ich glaub im Februar 2013 das ist so das was man sich ergoogeln kann haben diese 3 Angebote kumuliert fast 25 Millionen Junik User man kann sie also getrost als online Leitmedium bezeichnen wir uns diese 3 die hier sitzen sie sind auch sozusagen eine neue Generation daher der Titel des Toten nettes im Journalismus im Onlinejournalismus und ich freue mich jetzt ja recht herzlich über ein offenes angeregte anregende Diskussion mit Stefan Plöchinger Chefredakteur von The deutsche DL Katharina Borchardt Geschäftsführerin von Spiegel Online und es mit Jochen Wegner Chefredakteure von 2. Ehe herzlich willkommen ja eher er gleich mal zum Titel es gab eine kleine Auseinandersetzung auf Twitter zwischen ihnen heute Nachmittag schon abbrechen da sind Sie denn einbettete leitet und wenn ja warum ich habe sind alle 3 sofort einig gewesen dass er 19 80 das Jahr ist oder irgendwas mit 1900 8 und nichts denn ich hab aber nicht mit 80 64 programmiert wie Jochen 12 ich hab mit 18 Werte 2 CE programmiert insofern habe ich mich eingemeindet ich weiß nicht bei dir war wir haben es alle so gut gehalten sind aber nicht so jung wie wir aussehen wir sind alle zu alt für den Tschetschenen hätte wir sind alle emigriert und relativ früh also gewisse eine ziemliche Öle dort aber keine echten Mädchen das wird man das dann nach Ihrer Diktion abgleichen hatte er geschrieben die zu den ältesten Herzen der das war das worauf wir uns geeinigt haben das Pendel sollte auch umbenannt werden auf der Website ist und ich wird wahrscheinlich in diesem Moment getan zu ihrer Beruhigung erwecken sie haben mir am Telefon gesagt sie sind keine gibt es nette aber ihre Kinder und das wäre doch eigentlich viel spannender sich mal zu überlegen was was das für die User mal werden wenn sie groß genug sind was haben Sie denn für ein Tor von ihren Kindern was die mal wollen vom Online-Journalismus ich habe keinen Schimmer sie was mich irritiert ist werden die wachsen halt tatsächlich in also die habe mit Google sprechen gelernt ja die haben das wir haben in der Bildersuche weiß ich Elefanten gesuchter mussten Elefant sagen und so und die Liebe kennen eine Welt nicht mehr in der nicht alles immer da ist also die ganzen Informationen immer da sind ich habe keine Ahnung was das mit ihnen macht und gleichzeitig lesen relativ viele Bücher und Zeitungen gibt es liegen überall rum interessieren sie aber nicht also wenn dann wollen wir schon also ist auf jeden Fall ne spannende Zielgruppe wenn wir mal alt genug sind oder die zu bedienen vorbei statt also die Tüte nettes der Herzen ok die Stimme wie würden Sie denn sagen ist dann so denn den internen wie werden sie da wahrgenommen werden sie noch zur zu der Nadelstichen älteren Generation gezählt oder sagen die älteren Kollegen Sie sind sehr Front für 60 Generation der Herr Wegner und ich müsste mal kurz vor die Tür gehen n ich glaube für die älteren Kollegen denn das hängt auch davon ab ob man mit den Sporn Kollegen spricht oder den 2 stehen Verlags Kollegen ich glaube die älteren Kollegen sehen nicht definitiv als die Tschetschenen legte in auch heute als Freak je nachdem mit wem man spricht er ich glaube für die will ich echt und so ein ganz krasser Fall von digitalen durch und durch und dann die wir aufkommen denn auch zu Ihnen und fragen Sie wie das Internet funktioniert das wissen die nicht machen also ich glaube dass die meisten unter uns zum Glück also nicht viel wert wirklich niemand ein nicht weiß wie das Internet funktioniert die Zeiten wo dann niemand sein das gab es früher noch aber nicht beim Spiegel man sein Handy rüber schon sagte können Sie noch mal die Schriftgröße anders machen das die sind auch vorbei zum Glück aber es gibt schon Kollegen und das find ich auch eher gut die sagen haben Sie sich da auch weitere Tag können sie das noch mal installieren oder zeigen dass wir nicht auch nicht schlimm also eher im Gegenteil in der da bin ich jetzt auch nicht so die klassische Anlaufstelle ich gab die würden dann schon eher andere Kollegen fragen ich bin die die würden mich schon die die halten der da bin ich schon hab ich diesen ganz starken Digital Stern denn ich glaube das ist aber auch wahr ich spielt glaube die auch die jüngeren Kollegen da und sehe mich jetzt nicht ja das ist es nicht ,komma erzählt vom Krieg oder so also das ist sie die handelt auch nicht das Gefühl ich bin weniger digital als die und die wissen auch dass es relativ egal ist ob die hat die in Email schreiben oder über Facebook kommen oder Manager rechtmäßig über Twitter schreiben solange sie mich nicht anrufen dann ich schwer zu erreichen aber alles andere funktioniert gut Herr prächtiger besetzt sind wenn ich das so sagen ein jugendlicher Typ mit einer jungen Redaktion und sie haben definitiv im im im Sprint raus ja schon ein paar altehrwürdige Journalisten die Kronen kann man ja sagen bekommen so mit denen aus dem das schöne an der SZ ist ja tatsächlich dass der wirklich sehr viele schlaue Leute rumlaufen wären diese ganz krassen politischen Debatten tatsächlich einfach nicht also ich glaube wir sind das Haus mit den meisten Leuten auf Twitter in Relation zu zu Mitarbeiterzahl in die 180 oder sowas also das letzte mal gezählt haben wenn man Liste das das ist nicht der große das große Problem das interessante was es wirklich was das digitale wirklich bedeutet glaub ich verstehen wir mehr bei online das viele bei Trend logischerweise und sich damit beschäftigen ist auch natürlich ich glaube dass wir uns auch keinen Gefallen tun wenn wir die ganze Zeit sagen alle müssen die alles können wir machen um Fehler könnte es ist für die Verlage ein wahnsinnig großes Geschäft nach wie vor das in aller Regel in 80 bis 90 Prozent der Umsätze und Gewinne und so weiter es sehr gut dass wir dafür auch Profis haben das wirklich wichtig ist dass Sie die digitalen Medien nicht ignorieren das sind das sind versehentlich ignorieren es mir wenn ich solche Sachen auch tatsächlich sehr wertvoll wenn sich auch alte Kollegen den Seite 60 plötzlich Twitter erschließen ist ein sehr gutes Zeichen männlichen außerdem Zeichen von Blut hatte entsprechend haben wir echt man macht schlechte Erfahrungen aber sie sind überhaupt nicht in der zu ändern ist der Rechner wenn sie jetzt übermorgen ein mit den haben auch mit den Printkollegen und Sie würden sagen hält lasst doch mal den ein oder anderen guten online Artikel auch donnerstags in der Zeit drucken was würden Sie sagen das passiert längst ein größerer Teil der Onlineredaktion schreibt für das Blatt wie das bei uns heißt und ernten ich bin ich bin eben auch ich bin seit 6 Wochen oder so im Job und dachte eben auch vielleicht ist das ja anders aber es ist so wie man sich das in seinen Wunsch Träumen ausmalt also die die Onlineredaktion steht der Printredaktion in ihrer Qualität in nichts nach und es gibt einen regen Austausch sowohl in als auch zum ja dann ist diese damit auch das Thema dass man es mehrere die Verlierer mit vielen Dank Herr wir sehen uns dann später auf der das scheitert aber über die RNA zwischen richtigen wird zunächst selbst vorbei sehr sehr haben die Unternehmen das sind andere Arbeitnehmer als die Generation davor sehr man schon sagte sie die finden nicht die die Sie sehen mich nicht als Oma erzählt vom Krieg aber von die für spezielle Anforderungen was ändert sich da für Sie was muss man denn bieten und worauf legen die vielleicht weniger wert als die älteren Kollegen haben also dass das find ich Ihnen im Rahmen dieser ganzen Diskussion im Moment so dass sparen so dass auch das was mich mit am meisten umtreibt ist zum einen diese Frage also die Tatsache dass zu viele Menschen ihr Eheleben E oder in eine etwas ganz andere
Definition von Privatsphäre haben viele Aspekte des Lebens immer öffentlicher machen große Teile ihres Lebens egal ob man über Facebook Google Plus oder Twitter auch organisieren ganz anders kommunizieren als früher dann sich einfach generell anders organisieren als früher zum Teil vielleicht auch andere Wertvorstellungen entdecke ich glaube das ist nicht was wo man sagen ja das findet jetzt zu Hause Schadens kommst du bitte zu uns in die Firma stellt das alles ab und fertig und ich glaube die kommen mit anderen Ansprüchen an den Wertvorstellungen das ist die Transformation die ich ganz spannend finde was bedeutet das für uns als Führungskräfte was bedeutet das für Unternehmenskulturen Unternehmenskultur was was nicht ganz massiv umtreibt enorm wichtig wie alle verbringen den allergrößten Teil unserer Lebenszeit hoffentlich zufriedener mit viel Spaß bei der Arbeit und das Unternehmenskultur einfach was ganz ganz wichtiges und die kriegen wir alle die wir hier sitzen und deswegen weiß was das bedeutet das also das fängt ja bei so Fragen an dem ein bisschen lustig klingen war bin ich mit meinen Kollegen auf Facebook befreundet oder ehrlich wenn ich die auf Facebook so sehr ist es dann aufdringlich wenn ich auf irgendwie gehen auf die Freundschaftsanfrage Klick oder wartet bis die auf mich zu kommen ja ganz viele Kollegen mit mit den Chat ich dann so privat sind privat öffentlich Witze Führungen oder ist das manchen schon zu viel wie viel Privates kann ich erzählen ohne dass die sich auch von mir bedrängt fühlen wenn ich für das relativ normal eben nur offene Tür zu haben mal also ich geb zu ich gehe selten selber ans Telefon meistens gehe ich nicht zum Arbeiten das macht meine Assistenten aber ich beantworte meine Email selber und Facebook und Twitter und den überall sehr erreichbaren haben offene Türen das warf vor und nach 5 Jahren im Unternehmen nicht selbstverständlich darauf dass es in vielen Führungsetagen immer noch nicht selbstverständlich ist glaubt dass das aber schon von von vielen Leuten erwartet wird die eben Name Kommunikationsebene über Facebook und Twitter in ihrem Alltag kennen gelernt haben ich glaube dass so durch dieses er immer online sein durch durch diese paar permanente digitale Präsenz sich einerseits die die Grenze zwischen Privatleben und dass die diese Grenze zwischen Privatleben und Arbeit immer mehr verschwimmt das aber andererseits diese berühmten Ansprüche an Wolk live da auch verschwinden was bedeutet dass die gestalten das was machen wir daraus das sind so die Fragen die ich eigentlich hochspannend finde über die aber alle noch gar nicht genug reden daher gleich ich glaube das heißt es gibt 2 wenn man dies wirklich änderte das ist 1. Phänomen ist die Mitarbeiter die wir haben erwarten von uns dass wir die kreativen Dinge auch tun wie in diesem letzten möglich sein soll gerade die jüngeren Kollegen nicht die die schon 10 Jahre und dann machen haben einfach sehr sehr viel Lust Sachen auszuprobieren weil dieses Medium dazu ermuntert auszuprobieren also Leute die die mit elektronischen Medien aufgewachsen sind haben keine Lust mehr den alten Journalismus zu machen sondern sie wollen alten Journalismus im neuen Medium machen die Paveier konkrete Beispiele was was die gerne ausprobieren heraus so dass zu wenig dann das muss live blogging interaktive Features jeder träumt davon kann das noch voll zu machen so dass das in das sind Ansprüche kommen und sie ,komma zu zurecht an uns und dann muss es möglich machen ich glaube tatsächlich dass die Leute die das machen wollen für den Teil der Zielgruppe stehen immer noch beginnt mich alle wollen dass alle Leser aber es gibt glaub ich in sehr hohen Prozentsatz an des einig erwartet die 2. Geschichte ist dass durch unsere Nutzer von uns ein anderes Verständnis erwarten also das tatsächlich solche mir ist das klassische Beispiel dafür aber es es geht eben nicht mehr Süddeutsche Zeitung im digitalen Raum und nur nach draußen zu senden und nichts anfangen so wieder ist ein Beispiel ist die bei uns ja bis dahin dass viel mehr Feedback-Funktion auf der Seite eingerichtet haben um Menschen sein könnten Tippfehler Absatz 4 über Antworten die alle alle immer und die Leute erwarten auch dass man antwortet beziehungsweise sind extrem froh dass er nicht mit der Box ist die das einfach nur in die aufsammelt will werden als Häuser viel durchlässiger transparenter become wenn es nicht werden haben ein echtes Problem gerade in dieser Zielgruppe haben sich tausende gewann mir geantwortet ich hab mich ja es angebracht ich hab mich mal beschwert über Verlinkung auf ob sie dort der kann für ebenfalls sofort was ich glaub von Instrumente links liegen denn die 3 Häuser hier haben da was nun im Amt aber auch schon so beim Vorgänger wurde gelingt Frieden geschlossen werden natürlich in Wahrheit schon immer gehabt aber in der City ist verlinkt ist ein klassisches den das ist eigentlich im im Produktions Alltag in einer Nation ist es total schwierig immer dran zu denken weil wir einfach wahnsinnig viel zu tun hast ist überhaupt kein böser Wille aber man merkt eine Debatte darüber wie wichtig es ist dass wir es ernst nehmen dass wir uns vernetzen als Reaktion mit dem allen was da draußen passiert ist kann da stehen sie zu erwecken sie hätten auch ein ja ich habe da nur nicht die die tolle Situation gehabt das Ende der CVD Kolleginnen verzweifelt haben sie einen Link vergessen hatte auf einen im Grunde theoretisch konkurrierendes Angebot das ist eben auch zum Thema was bei in der klassischen Printwelt vor 20 Jahren stark er viel stärker ausgeprägt war die Konkurrenz zwischen Medienhäusern wie man es vielleicht ein und sieht oder einen anderen und wir haben so viele Probleme die nicht nach innen gerichtet sind sondern das was wie man interessiert das was in der Welt um uns passiert und haben teilen einig diese Probleme und wenn man es übertreiben wie dieselben Feinde die sind wir also unser Feind ist wahrscheinlich nicht die deutsche DIE sondern haben andere es raus Forderung nach den Medienkonsum ändert sich alle 3 Wochen ja und die die Frage er reichlich überhaupt noch die Leser im Moment ist das zugewachsen ist wenn die 30 Prozent wieder pro Monat was erfreulich ist aber wie lange kann das noch so ständig entstehen neue Dinge die die die Aufmerksamkeit der Leute fordern auch Anwender nachrichtliche angeboten während da auch noch so ein Sonderweg weil wir glauben dass wir hier etwas Unruhe ins digitale bringen wollen sie wollen nicht tikalen vom Prozess jetzt sondern wir fangen dann an einen Block zu machen dass es so lange dauert der Prozess also viele Jahre er wird merken was es bedeutet ein Logistik und wenn er an so langfristige Dinge Unsinn war ganz gespannt ob diese Strategie am Ende aufgeht ja das Klischee ist ja alles wird immer schneller und Twitter und so und wir versuchen ein Schritt zumindest zurückzutreten wir können uns den Mechanismen nicht vollständig entziehen kann wir haben Sie denn abbrechen da er angesprochen hat so neu ist das deutlich Formate haben Sie denn da fehlt die Zeit und die Ressourcen dafür dass so richtig umzusetzen oder sind Sie ein ich auch gern in den Eindruck dass die VW wieder zählt und sie liefern müssen wir müssen natürlich liefern weil der Planet sich weiterdreht aber gleichzeitig haben wir die Entwicklungsredaktion ein Datenjournalist wussten was auch immer die sich sehr stark und langfristige Projekte kümmern und da wird man noch viel sehen in nächster Zeit sind es gibt den schönen Satz das ist das keine Rechtfertigung für den 2. am Markt gibt es keine natürliche es gibt immer immer rechtfertigen für den in den Markt an die Frage ist also neben Sporn warum gibt es uns beiden auch sehr gerade sagt es wagte sich auch immer wie wir haben Frau war dies natürlich nur in der sie sich anhört als Nein in die ich glaube dass tatsächlich die die die Zukunft wird es dann weisen ob wir als die Deutschen die das machen wofür die SZ steht oder wir die Zeit hier das wovon der steht wenn viel stärker Einkommen es man genau dieses ganze Geschehen Schielen auf die vor wir machen jeden Quatsch deswegen dass wir das entzweit auch mal sein lassen müssen wenn es darum geht was machen wir für Journalismus welche welche Art von Journalismus interessiert uns und wie nutzen sie die neuen Möglichkeiten in die nicht mehr so neuen Medium richtig ist ist das geht viel stärker darum was zu machen wofür unsere Marken stehen wenn über der wenn solche Sachen reden genau dafür wird es essenziell sein damit die 8. Nachrichtenseite sind irgendwie auch noch die Decke auf verrosteten wird uns das überhaupt nicht mehr weiter wir also ganz ehrlich egal in welchem Markt es gibt ja nichts Schlimmeres als einen Binnenmarkt ohne starke 2. 3. 4. 5. Mal auf der Markt für das führt nur dazu dass jeder Marktführer faul und behäbig und langweilig wird und er ihr müsst uns noch viel mehr in die fernsten treten und den Jagdschein hat der Fahrer das hört ja ja ja verwaltet jetzt gerade Spiegel Online ist der Marktführer in einem in einer ganz ganz alten journalistischen Disziplinen nicht die Meinungs starke Kolumne sie andere prominente Schreiber versammelt und zwar auch ein
ganz schönes Spektrum also von der erzkonservativen Seitenscheitel schreibe gesehen zum Netz Erklärer Sascha Lobo und andere Position 1 glauben Sie das man sagte immer so schön in der zugute zu praktisch alles was ist auch die Haltung glauben Sie das genau über solche Marken Köpfe dann auch im Onlinejournalismus wieder richtig solide Print Agenda gemacht werden kann was ist denn solide Print Agenda hat also weg weg davon zu sagen wir müssen Storytelling machen wir brauchen neue Formate sondern eben eigentlich wohl können was ausdrücken denn ich sind wir brauchen beides also wir wir müssen permanent an neue Formate entwickeln wir alle glaube ich noch lange nicht das Potenzial aus dass das Netz bietet dann ist er es ist gibt es super spannende Möglichkeiten wir fangen gerade erst an der Oberfläche zu kratzen und trauen uns noch nicht genug und ich dann hier deswegen sollte man sich auf dem Handy setzen ist es geht immer so ein und haben ich habe weder wir investieren auch noch nicht genug für experimentieren noch nicht genug abseits unserer Alltagsarbeit die uns aber glaub ich auch schon recht viel abverlangt und da da müssen wir noch mehr machen dann können wir auch noch mal machen dann werden wir auch alle noch mehr machen und die dass das halt ich für extrem wichtig dass das das ist ein Teil der Zukunft ich glaube aber dass man das ist dass diese Haltung auch dieses zum Teil polarisierende dieses für etwas stehen und nicht nur für unsere Marke aber auch ganz prägend und ganz wichtig ist dafür stehen wir und das brauchen wir ganz genauso das widerspricht sich aber auch nicht ich habe das Bedürfnis auch nach beiden da ist jetzt die Stelle an der ich nachfragen könnte zur Zukunft der Zeitung aber hat mal in einem Interview gesagt dass wir die dümmste Frage die man überhaupt nur stellen könnte deswegen es eine 1 4 für ihn viel viel bessere landen wann kommt die Zeit wo bei der Süddeutschen Zeitung hätte wenn sie fertig ist wir werden also wir wir haben längere Vorträge alle irgendwie gehört dass wir darüber sowieso nicht wählen dürfen weil uns das Kartellamt draufschaut auch heute Morgen insofern darf ich da gar nichts dazu sagen also niemand hat die Absicht so nah in einer weiteren in die alle so wer wollte bekanntermaßen blöder Begriff dass in Branchen Begriff ich glaube niemand würde auf die Idee kommen zu sagen bei Zeitungen haben wir per Post berichtet deutet zahlen für Zeitungen meine Güte ich glaube dass wir uns anschauen was im Markt passiert ist die Online-Seiten allen wieso 10 20 Prozent der Umsätze einfahren die Prince einfährt und wenn man sich dann der Aufgabe nicht annehmen will nicht nur im Design Online-Seite zu finanzieren sondern vielleicht noch die Redaktion Stärke des gesamten Hauses und damit in den Journalismus wie wir ihn kennen vielleicht wirklich mit Zukunft zu verschaffen das ist sehr klug ist wenn sich Leser beteiligen das muss man sich irgendwie auf die brachiale Art machen sondern ich glaube 10 Marken relativ viele Fans haben die bereit sind dafür zu zahlen ich nimmer geht davon aus dass in die alle die heute von Seiten sind Zahlen werden das so recht dass Sie sagen es geht darum dass wir heute heute wenn man im Print analoge denkt an Anzeigenblätter sind wir sind tatsächlich faktischen Anzeigen finanzierte das ist ein schwächeres Standbein für kleinere Seiten Borchert weil einfach nicht so viel rum kommt dabei es kommt sicher nicht in Rom und neue 600 Leute oder zum zu finanzieren und am Ende des Tages hab ist wahrscheinlich lieber wenn der Leser mehr Zeit als es heute tut mir sein wenn man es hat in alten Ausgabe gestartet die inzwischen fünfstellige Verkaufszahlen hat bei einem Preis von 30 Euro im Monat also Maximalpreis eines Rabattierung unseres kann sich jeder ausrechnen dass dabei schon auch signifikant Geltung kommt ja wegen hat im aufgezeigt die haben die Debatte auch und ich das diskutieren viele Dinge was ich feststelle dass wenn man anfängt darüber nachzudenken für digitale Inhalte Geld zu verlangen das klug macht diskutiert man plötzlich über ein gemeinsames Journalismus in unserem Fall zwischen Print und Online man ist ein sehr viel stärker aneinander gekettet als das vor ein paar Jahren noch der Fall war und dass das sehr spannend weil plötzlich müssen wir mit uns ohnehin aber jetzt sind wir quasi gezwungen zusammen ein neues journalistisches Konzept zu einigen das eine der spannenderen Phasen der letzten Jahrzehnte die werdet stellen DEL-Tipps erlebt haben und dann ich bin ganz positiv zum 1. Mal seit sehr langer Zeit das sinnvolle Dinge entstehen auch im deutschsprachigen Raum was bisher nicht zu sehen ist es gibt einzelne kleine Beispiele aber ist das der große Wurf steht noch aus auch was in der Schweiz bisher gemacht wurde macht mir eher Angst denn ich weiß ich glaube auch nicht dass man andere Sprachräume auf unseren übertragen kann auch die Nutzer fließen anders über digitale Medien das heißt in der muss jetzt mal voranschreiten in 2 für alle in irgendeiner Weise und rumprobieren rumprobieren das können wir ja rumprobieren ist ist das ist so wie man digitale Medien und Software entwickelt ich glaub ich hab das ist das was mich bis vor kurzem und das ändert sich langsam immer so etwas sorgenvoll gestimmt hat das rumprobieren fast schon ein Schimpfwort war und und probieren sollte man doch bitte zu Hause in der Küche oder so aber nicht bei der Arbeit und es haben dann immer alle in die USA gekuckt und die Luft angehalten und dann hatte der Times verkündet heute kann es funktioniert nun einmal geschehen woran woran wir machen es einem Mieter Hämorrhoiden sind alle wie die Lemminge hingelaufen und sagte wir haben jetzt unsere
Mieter Hebrons ohne ein einziges Mal zu überlegen kann das ist es was ich 1 zu 1 auf uns übertragbar kann es genauso funktionieren ist die Zahlungsbereitschaft die gleiche die Nutzer Ströme die Rahmenparameter die Medienangebot ist das wirklich alles vergleichbar und das ist eben nicht automatisch und ich habe jetzt das Gefühl dass wir jetzt endlich zum Punkt erreicht haben wo Häuser sagen ok geben vielleicht ist es so einfach doch nicht und jetzt wird mal probiert und ich habe ohne probieren kommen die hier egal wo gar nicht weiter und das ist vielleicht auch eine starke von den Tschetschenen legte ist oder so assimilierten Immigranten wie und wann wir haben alles was wir heute machen ist reines Learning seit Juli sind aber alle schon x-mal auf die Nase gefallen und probieren Sie sind alle nicht hier ohne probieren Dinge gar nicht und deswegen sind wir gewillt einfach mal was auszuprobieren und vor allen Dingen aber auch eben nicht in Stein gemeißelt zu akzeptieren sondern das auszuprobieren schnell nach zu korrigieren und zu gucken was funktioniert neu machen weitermachen verbessern und im Zweifelsfall auch wieder was in die Tonne zu treten wenn es nicht wenn es nicht funktioniert ich glaube dass das mich also wie ich es zumindest bislang erlebt haben eine große starke von von die Tische legte es ist was probiert und jetzt Spiegel Online in näherer Zukunft in dem Bereich das ich kann wieder nur auf das auf den ausführlichen einstelligen Kartellrechts Vortrag von heute Morgen verweisen und jegliche Aussage verweigern und an meine Anwälte verweisen die haben wir auch gehört zum Führungsteam also die Frage ist glaub ich sollte nicht sagen .punkt gestellt werden und bei Katharina oder was sehr wichtiges sagt dass ist hat der größte Bruch in Verlagen die experimentiert wird wird schaffen man muss sich klarmachen dass alle Verlage aus Mehr 5 6 Jahrzehnte währenden funktionieren Geschäftsmodell kommen und das Geschäftsmodelle plötzlich nicht mehr so funktionieren wie sie funktioniert haben teilweise sehr drastisch bei manchen Zeitung wirklich ich selber auch überhaupt keine Antwort mehr des zerfetzten leichter war groß und nach in alle Titel Regionalzeitung kurzen die Fläche des Steines muss in Deutschland es wird sehr schwierig für gute digitale Geschäftsmodelle zu finden und dann geht das nur tun können wenn man experimentiert wenn man sich den Themen nähert Modelle mit viele Stellschrauben und ausprobieren Möglichkeiten baut das ist das worüber alle in die Nacht und wo wir alle nachdenken müssen wenn man denn schon das Wissen zu gehen da kann doch direkt zum nächsten Stichwort oder was wird in dem Zusammenhang das vielzitierte Kraut von den ich habe vor noch mal gegoogelt der schleswig-holsteinische Zeitungsverlag neulich (klammer auf auf der Plattform Krautreporter war dass es nicht stimmt bitte nicht wenig schimpfen unter dem Titel wie glaubt der Norden würde er gerne 2 Volontäre auf eine Reportage Reise durch Norddeutschland schicken und das Ergebnis in einer Zeitungsbeilage drucken erwähnen er würde sich der Krone einen Zacken aus der Krone brechen wenn sie auch auf Farbformen setzen würde ich finde es eine Frechheit wenn Verlagshäuser die exzellente Renditen haben Kraut betreiben man darf das den Trend zu rechnen alle sind elektrisiert was ist plötzlich die dank und natürlich schauen wir uns das an aber ich würde niemals sowas machen ja wir auch wenn wir jetzt nicht über profitabel sind als online und uns geht es insgesamt aus Haus hervorragend kann man auch in der Zeitung lesen und einen Rekord nach dem anderen natürlich machen wir kein Kraut fanden nicht ich wird es der EU gefragt ob ob das aber ein Modell für journalistische Projekte an sich ist da bin ich mir nicht sicher ich hab mich jetzt mit vielen unterhalten haben wir beide auch in USA mit dem ein oder anderen ich hatte eher den Eindruck dass das alles ein bisschen schwierig also vielleicht ich hab noch nicht so ein Gefühl dafür tatsächlich langfristig nachhaltig sich mit der fantastische Medienprojekte durchgekaut von denen geht es gesperrt ist wir sehr spannende Projekt eines in entfernteren Bekannten von mir und von einer Brücke auf der genau das versucht Fernsehen anders zu machen und um fortzufahren in Sachen wie sehr mit 200 Euro geben wo ich auch sagen wenn eine süddeutsche anfängt sowas zu finanzieren wenn die Leute den Vogel zeigen ich ich glaube das kann was sein wenn sich auf diese Weise eine Art Marke etabliert wo Leute endlich dauerhaft sagen geht es für mich sehr sehr gut was da passiert und danach es und und und finanzielle das gerne mit eigentlich ist das nicht anders sollten am Boden also es gibt eine Ausnahme Beispielen ein international einzigartiges und der übergebe ich glaube es ist uns aber nicht klar wie die TAZ ist ein fantastisches Modell das wir sie komplizierter ist als Fixstarter aber wenn man sich deren Finanzierungsmodell man schaut und der den Hintergrund ist wie diese Genossenschaft funktioniert das Essen Studienobjekt eigentlich müssten was passiert auch teilweise müssten die Menschen von überall her nach Berlin pilgern und sich das mal anschauen was da großes gelungen ist die haben es tatsächlich geschafft und Warner relativ verrückt in einer sehr kritischen Phase und haben sich komplett neu aufgestellt das ist noch gar nicht genug studiert worden wie toll das ist was sie da treiben vor Borchert sehr nicken nicht ich welche Kontroversen in des menschlichen die ganze gar nicht einmischen muss also ich ich ich ich würde auch zum Beispiel in der ich find Kraut von den auch großartig würde Daniel Kraut haben vielleicht die persönlich auf die Süddeutsche er nicht dass ich dann wieder ein Abo abschließen ist machte meine persönliche Reportage 30 schießt auch was dazu ich wollte gerade sagen dass ich glaube dass das für individuelle
journalistischen Marken gut funktioniert ich glaube tatsächlich dass es für große Häuser schwierig ist gleichzeitig für zeigt sich einem der diesen großen Vorteile den Verlagshäuser immer noch haben und warum das gut und wichtig und voll ist das es Verlage noch gibt ich glaube es gibt ganz viele journalistische Themen die sehr schwergängig sind und die sich auch auf Kraut von den Plattformen sehr schwer verkaufen ließen ich mir an so bestimmte investigative Reportagen zu hochkomplexen Euro oder Steuer oder EZB Vorgehen vorstellen die die sind nicht sexy die kann man nicht in dem kurzen Elle Welter Patch runterschreiben da steh ich eine einen irgendwie junger QDI tragen K-Typ Typ dahinter das ist echt schwer zu vermitteln und da bin ich total froh dass das wie Verlagshäuser haben die die Ressourcen haben zu sagen ok dann macht das seit 2 Monaten flieg irgendwohin schließlich irgendwo ein und die kucken was bei rauskommt und im Idealfall ist das wirklich eine ganz dicke große Geschichte dahinter und ich bin froh dass wir alle noch die Ressourcen haben sowas zu finanzieren und ich glaube dass beides sehr gut nebeneinander existieren kann ich aber fest gefragt zwar schon 2 Wochen her nach Nachfrage an an die 3 unter kam eine interessante Wortmeldung und eine möcht ich zitieren weil sie vielleicht auch symbolisch für viele steht was ihn so um die Ohren fliegt gefragt und ich zitiere anonym in dem Fall warum hat nur die Bild einen integrierten News vom kommt man sich da nicht ständig vor wenn der einzige Kerl der es schafft alles vernünftig zu vereinen ausgerechnet die Flachpfeife Diekmann ist und wer hat welche sie dürfen sich jetzt aus den uralten auch an Sie die Frage beantworten oder ob wir diese Frage war ja an einen signierten müssen also recherchiert wir haben einen integrierten Forum in dem es 2 News Tests nebeneinander geht zugegebenermaßen was ich sehr für sehr sinnvoll halte ich glaube in Online-Nachrichtenseite so dass andere Tageszeitung deswegen ist es ja logisch dass man 2 Produktionen im danach hat nicht eine Produktion irgendwie kunstvoll miteinander verwoben was er noch nicht immer so funktioniert bei Springer mal genau ist weiß nicht jetzt wird so ist kann ein Mann ,komma aber ja wir haben ein gemeinsames haben in daher wie der Spiegel ein gemeinsamen News vom haben soll und warum ich hätte eine Frage auch ehrlich gesagt mehr interessiert inwieweit die sie es manchmal nervt das er gerade online in dann solche Sachen um die Ohren fliegt warum sollten die deutschen Anleihen schlauer sein als sonst irgendwo anders ich weiß immer noch dieselben Kohlenstoff Wesen die da rumlaufen an die Tatsache dass sie mit Tastatur haben macht sie auch nicht schlauer werden immer ist auch nicht es eventuell sollen auch wollte immer wissen wie wir so aber ich glaube wir können die zusammenarbeiten wir müssen die Zusammenarbeit Print Online bei uns im Haus deutlich verbessern ich ich glaube ich bin mir ziemlich sicher dass ich da nicht nur für den Spiegel ich kann nur für den Spiegel sprechen aber ich spreche ich das gilt für die meisten von uns aber die der der die produzieren auf der Prinz Seite 1 ein Wochenmagazin an die können ich das ist ich ich kann mir nicht vorstellen wie das in dem integrierten funktionieren soll wo Leute rund um die Uhr in unglaublich schneller Taktung der Sainte fahren die die hochaktuell ist und den Wochenmagazin entsteht aber ganz abgesehen davon dass wir sehr schickes neues Haus abreißen und völlig neu bauen müsste war einsam Lösung wird schon kein Platz mehr ist also das glaube ich ist sehr viel schwieriger als man sich das vorstellt und bei allen dann Überlegungen die wir anstellen bei allen Maßnahmen die Wolfgang Büchner und neuen Chefredakteur sicherlich vorschweben werden wie wir in Zukunft zusammenarbeiten ist das garantiert nicht dass alle 1. was er machen wird ich kann das nur unterstreichen also wenn man die wird man kennt mit den Wochen Medien arbeiten mit den Online arbeitet dann sind das halt was die den Rhythmus betrifft wirklich Feuer und Wasser ja also die eine Redaktion pulsiert das mit unserem Fall Montag Dienstag Mittwoch ist einfach ich jetzt nicht sagen keiner zu erreichen aber die sind wirklich damit beschäftigt hat zu arbeiten und werden bei uns ist es ein bisschen anders sind jeden versuchen jeden Tag perfekt zu sein was uns natürlich permanent misslingt aufgrund der Ansprüche die wir haben sowas in einen gemeinsamen Newsroom zusammenzufassen ist ziemlicher Unsinn ich kenn auch nur so dreieinhalb Tageszeitung wo ich sagen würde der ist es gelungen ich hab das Gefühl bei der wir tanzen sieht das ganz gut mittlerweile Bericht bestimmt auch n ich ich bin mir nicht so sicher ob es bei der FAZ zum Beispiel funktioniert wo 5 extrem kluge Herausgeber vom springen die den einzelne Bereiche von dem digitalen Medien vielleicht ja auch beeinflussen wollen das ist Komplexität die man als online nicht unbedingt haben will setzt oder wer die einzigen die nicht da sind werden jetzt
von den angegriffen weil aber der wie meine meine Frage wer dazu auch eigentlich die oft erregende lesen Sie die Leserkommentare auf ihrer Seite ich lese dann bin ich selber was schreibe weil ich es will Idee ist dass der Autor natürlich das Feedback bearbeitet was er bekommt das überlastet nicht total schon also die wenigen Male wenn ich bin was bisher ins Netz gestellt und dann wird ein paar 100 Kommentaren umgehen muss dann aber es geht und der an natürlichen professionelles Team an das weiter wachsen will in nächster Zeit das sich darum kümmert auch mal den Finger zu heben wenn wir das Gefühl muss müssten jetzt reagieren also wir sind eigentlich viel Diskurs orientierter als wir es uns physisch erlauben können auf das geht so weit dass wir zum Beispiel jetzt haben ich habe neulich meine erst meine 1. Amtshandlung die nach außen sichtbar war es ein kleiner Block Eintrag zum Leistungsschutzrecht ich wusste auch das wird lustig und das ist sehr ernste Debatten darum und ich habe dann irgendwann abends als ich mal war am Küchentisch sondern ich möchte es mal mein Brot essen ich will jetzt nicht auf Twitter noch hab ich gesagt ihre 5 oder wir treffen 2 aufteilt ich dachte das sind jetzt halt habe dann gemacht und ich war ich bin bis heute platt was wir für kluge Leser haben das waren in den Chefjustiziar von dem Konzern ein exzellente Blogger und man hätte das im Radio senden können aber dass die der haben eine Stunde bis kalt ich dachte na ja nach 10 Minuten haben uns nichts mehr zu sagen und deren das war toll und allen wir werden damit immer mehr arbeiten wir haben das sehr spezielle Ziele intelligente Zielgruppe und das ist ein Schatz den wir langsam erst erheben können gegen das genauso Verbräuche bezüglich dieser Leserkommentare möchte mir mal bitte jemand das Gelächter im Publikum erklären wir tolle Zielgruppe die jetzt hier im Publikum nein danke ja ich es tatsächlich viele viele viele unserer Forums Kommentar ich hab auch chronisch niedrigen Blutdruck dass das Ganze gar nicht so schlecht manchmal also haben ich würde ich werde nicht so vermessen zu behaupten dass wir immer die intelligentesten Kommentare unter unseren Artikeln haben aber ihr übrigens auch nicht leicht ist die bei euch gelegentlich auch sind exzellent was immer du nimmst zum Frühstück hätte ich auch gerne also ja ich ließ die wirklich viel und ich ließ sie auch mit Vergnügen und ich bin total froh setzte sie auch mobil in haben das hat eine ganze Weile nicht weil seit dem Käse unterwegs lesen es ist ein Zeitfresser ich ,komma nicht dazu drauf zu antworten dann müsst ich endgültig kapitulieren ich gebe auch zu dass die Hoffnungen die ich mir so 2000 wie viele von uns glaub ich 2005 2006 über die Qualität von online Diskurs und die User Feedback und sich selbst regulierende Systeme gemacht habe nicht ganz so aufgegangen sind wie ich mir das vorgestellt habe um das mal sehr vorsichtig auszudrücken und ich finds trotzdem einen enorm wichtig und enorm hilfreich und ich weiß das auch zu schätzen wie oft wir korrigiert und sehr schnell auf Fehler hingewiesen werden und ich finde auch dass in den letzten Jahren sehr sehr viel besser darin geworden sind das anzuerkennen und schnell und transparent umzusetzen also dann kann muss sich auch unsere dazu und sehr sehr gerne mal loben vergleichen wir noch was dazu bei ihnen sind die Leser natürlich auch also nirgends hervorragend die weil Wärme wir mehr ganz lange so kapitale Fehler gemacht wie das Forum zu machen wenn die Menschen kommentieren das war war super entspannt so um 8 Uhr abends wird dichtgemacht jetzt bitte keine Meinung G 20 Uhr 20 und das Institut für Berliner brauchten .punkt die mit denen wir letztes Jahr man angefangen sehr hart zu moderieren und zu sagen wir wollen eigentlich keine Kommentare und in die kann er oder ich jetzt blöd zu runter sondern wir wollen dass diese ernsthafte Beiträge schreiben Gedanken äußern dies weiteren tatsächlich sehr weit gehen inspiriert man seinen Kollegen die dem mit der von ein ziemlich guten Vortrag über welche Nutzertypen es gibt den Pöbler haben wird und so weiter an und wir mit den umzugehen hat nicht ich glaube wenn man es gut nur Molière die kalte Diskussion definitiv besser werden dann wird sie sicher nieder hinkriegen wie Leserbriefseiten von Zeitungen aus dem weil da wird noch deutlich mehr moderiert während des wir doch mal die Feedback Fähigkeit des Publikums ich bin mir sicher er sie hat einige Fragen an alle 3 oder vielleicht einfach ist glaube man müsse zum Mikrophon gehen was da in der Mitte steht hat man mir gesagt wir probieren sollte man sportlich und die 1. Frage bitte würde mich ja sie hatten über unpopuläre Perwoll gebildet als
Alternative zur Anzeige Finanzierung vor 2 3 Jahren sah es so aus als ob es einen 3. Weg geben würde und zwar werden das hat nicht geklappt und meiner Meinung nach hat es
stark daran dass sich die reichweitenstarken Onlinemedien geweigert hatten sich zu beteiligen ich halte es für eines der größten kollektiven eventuell die jemals getroffen hat können Sie sich vielleicht noch erinnern ein paar Stichpunkte zu den Motive sein ich war sich noch nicht im Amt
Mehr nicht mehr das Land fährt es ist glaub ich ein interessantes Modell das Grundproblem das wir reden über das zeigen die Erfahrungen der der er kleine Beträge und es geht bei der
Finanzierung von Aktionen um ihre große Beträge und wie auch rechts Caterina den Endkunden also investigative Recherche wird nachher gern geflattert oft schon liegst braucht 4 Monate vorher Geld und zwar für ungefähr 6 Leute das das ist ein Problem gebrauchen kontinierlich immer wieder und ich auf Einzel Textbasis Unterstützung um das zu machen was wir machen deswegen versteht ich den ich ich bin die Anklage hatte dem .punkt sozusagen warum experimentiert zu wenig nicht diesen Finanzierungsmodellen unterschreibe ich glaube tatsächlich immer ausprobieren müssen ich ich hab auch nicht gesagt übrigens er wolle als Alternative zu Anzeigen ich glaube wir brauchen einfach sehr sehr viele Finanzierungsmöglichkeiten in Relation künftig meine Güte also vielleicht macht man irgendwas mit Wetter wenn es funktioniert also das ist das 1. Gold Domains mit man muss halt mehr experimentieren dann das stimmt definitiv also ich glaube auch dass wir nicht mutig genug waren werden es einfach ausprobieren soll ich glaube aber nach wie vor nicht dass es wirklich funktioniert zum einen wegen der Tat wegen des tatsächlich in einer Wohnung Finanzierungsbedarfs denn wir haben aber auch noch aus einem ganz anderen Grund auch wenn ich so mein eigenes klettern Verhalten angucken ich mit den Leuten redet die vielleicht nutzen und vielleicht haben das ist ein emotionaler Faktor die Leute unterstützen eine Person das dass es jemanden den finden sie toll und das hat immer noch ein bisschen was von ich finanziere den andere dort und einen Onlinemedium da steckt immer so dass der das ist keine andere doch dass diese dies dieses große Verlagshaus dahinter und die haben ohnehin immer genug Geld ich glaube dass die Bereitschaft so einem anonymen Verlagshaus über Fletcher mein hart verdientes Geld in die Hand zu drücken sehr sehr sehr viel geringer ist als dem coolen bloggenden an aber das Meinig wertfrei also das ist nicht gut oder nicht schlecht aber ich glaube das ist diese emotionale Aspekte bei Schleicher der bei Verlags Publikationen nicht funktionieren wird vielleicht irre ich mich da aber das das ist so meine persönliche Erfahrung und Einschätzung das ist genau der Punkt dass dieses Affekt getriebene was bei Letter eine große Rolle spielt dass ich finde dass das Gebiet dann auch eine bestimmte Art von Medien dass das funktioniert wenn ich ein Verhältnis hat zu einem Blogger die nicht toll finde Kindes kann ist wirklich gefährlich für für klassische journalistisch Wilddieben weil weil es auch dazu führt dass man das dann über Jazz der dass man sozusagen jetzt müssen wir wieder was wir Blätter schreiben so dass sich auch für das Modell es gibt die das schon erwähnte die schon erwähnte Ausnahme meiner wieder die TAZ dieses schafft mein bester Freund zu sein er die die stets ein bisschen außerhalb des normalen Verlags Universums und ist irgendwie ein Organismus oder eine Person zu dem man tatsächlich die das in die schafften emotionales Verhältnis aufzubauen ich bin ich ich kann jetzt schlecht unser Haus schon Interpretin ich glaube wir werden das nicht in Ordnung ein eine so tiefe emotionale Bindung zu unseren Lesern auf zwar nicht haben dieser Trends auch komisch wie sehr die rationale schienen ein bisschen Frage beantwortet oder dann der nächste vor Woche
erreicht Jochen wurden erst mal wieder zu uns zu kommen ich bin ich Redakteurin bei einer
großen Regionalzeitung in Süddeutschland und geht es verhältnismäßig gut aber die haben nämlich bei der bei einer kleineren wie sie will das ist beste Waffe im All bekannt bekannt wer kennt sie nicht erwartet wird ab wir haben ganz klar das Problem viele der Printkollegen sagen dieses Internet in dem sich die Leser weg alle unsere mühsam recherchierten Artikel sind frei im Netz also natürlich steht auch bei uns die Perwoll ins Haus meine Frage lösen wir damit das Problem oder ziehen wir derzeit noch mehr Leser ab welcher Leser ist bereit sowohl das Zeitungsabo als auch in gewissen wenn auch geringen Betrag online zu zahlen oder reden wir von 2 völlig unterschiedlichen Lesergruppen also dass das 1. Problem was man Lust Hunde dieser Club einführt ist dem Print Redakteur die Ausfälle zu nehmen und ansonsten wissen wir doch dass wir für 2 verschiedene Zielgruppen haben also die Beschneidungsmesser schafft man regelmäßig von aber verfasst sie betragen bei der Deutschen und bei deutsch die 7 Prozent der Mann die Gesamtreichweite ansieht ja das sind 2 verschiede schaffen wenn man tiefer in dieser Studien geht wissen wir auch inzwischen viel mehr Hedonisten unter unseren Lesern als die gedruckte Zeitung in der Traditionalisten hat vor kann man drauf an die bei uns alles haben und was sie mögen die Milch Geld ausgeben er sich wieder wir wollen die am Ende des Tages glaube ich es halt für Regionalzeitung es wahrscheinlich wirklich schwierig ist damit ernsthaft Finanzierungsmodells finden es sich schon so was ist der Jurist blieb des Hauses in dem das was dass dieses Haus anders macht als das was wir hier machen das regionale wie viel Geld werden junge Menschen in Ulm dafür ausgeben wollen dass wenn das regionale in Ulm und Baden-Württemberg auf dem Laufenden halten wenn man hört dass genug Geld sein sein um eine so große Organisation dieser tatsächlich noch ist am Laufen zu halten derzeit ist faktisch eine Quersubventionierung tatsächlich der alten Leser ins neue Jahr und das mit alt und die junge Leser immer falsch weil ich glaube es gibt auch sehr viele alte Leser die digitalen Medien nutzen die vielleicht auch in die sehr gern zahlen würden aber viele Regionalzeitungen auch gar nicht die Angebote haben um einen zahlen kann nur aus Spaß macht die Zeitung digital zu lesen oder so was das echt was die größeren Probleme oder also diese Missions Klärung was was ist denn eigentlich mein Produkt was will ich denn überhaupt verkaufen und die versteckte mein Online-Seite was ist denn im Verhältnis dazu meine alte Ausgabe ist es das selbe diese Fragen sind in so vielen Häusern im Deutschen der in Wahrheit nicht geklärt und erst wenn diese Fragen bei dann vorlesen natürlich auch mit dieser Analysen und sowas in dem man bisschen klarer sehen wo wir hingehen aber in großer Vorteil die Print-Redakteurin dann keine Ausreden mehr also die die nicht so wollen das ist ich bin der Thomas und ich
glaube und will die die Catherine unterjochen wissen dass ich auch mehr Geld brauche und kann das
auch verstehen dass Zeit und mehr Geld brauchen aber deswegen die Frage hat an die Süddeutsche in dem Moment wo die Süddeutsche mit ihren Digitalangebot kamen hab ich das als Teil einer neuen Liga gesehen dass konkurriert für mich mit zum Beispiel der digitalen Angebot der New York Times war scheiße soll Anspruch den sie von sich aus weil sich nicht in die Welt so und dann spielt mit dem NY-Times immer Angebote in meinem Emailpostfach und dann stelle ich fest die Süddeutsche digital ist 2 bis dreimal so teuer wie die New York Times ich find sie nicht 2 bis dreimal so gut sage es einmal ganz ungeschützt Catherine ok ebenfalls weil auch die Zahlungsbereitschaft Vergleich USA Deutschland angesprochen wurde er ich kann dann diese Preisgestaltung auch wenn ich weiß dass Sie eine Geld braucht so nicht nachvollziehen wenn L für mich das Konkurrenzangebot NY-Times deutlich billiger Lizenzkosten eine Woche wie viel ich habe das Verhältnis ist nach ich weiß nur 15 Dollar ok das Komplettpaket alle Plattformen zu erhalten und Herrn hat aber nicht in ein Bett und ein Smartphone und will das Archiv hat dann sagen ich möchte die tägliche Ausgabe digital lesen und da war der Unterschied ganz anders in der
Welt ist wir zeigen es in dem Komplettpaket da sind wir in der Liga aber die Frage zielte auf was anderes sagen ich ich ich glaube tatsächlich dass sie 1 zu 1 Übertragung bestehender Abo-Modelle von Bremen ins Netz ein einstweilen bis zu eine gewisse erlöst Grenze führen wird das merken wir schon dass wir machen ja irgendwie siebenstellige Umsätze wenn wir damit nicht sehr viele Leute damit im 2. erreichen die Frage ist was ist dann so ein Zwischenprodukt was man macht es zu müssen die Fragen wollen dann folgen der Klage haben die Produkte für Definition noch nicht abgeschlossen so welche Leser interessieren sich für was wie wir sind Sie bereit zu bezahlen in welche Medien welchem Produkt ist völlig richtig wie wir experimentieren zu wenig wenn wir können auch nicht also um es mal so nicht wissen zu wollen wer mit wie viel wir Redaktionssystem Imprints das hat eine Online-Verlängerung die benutzen wir aber die sprechen nicht völlig selbstverständlich miteinander werden also eine Periode jetzt mal so schnell das ganze Produkt muss doch ins Netz das ist halt einfach in jedem der Länder scheinen wie wir sitzen ein einjähriges bis zweijähriges Projekt ist das wirklich immer alles total sind wir müssen Weichmacher und ganze Zeitungen selbst stellen dann Geld verlangen so was kriegen wir solche Mails und das ist eben ganz simpel das zu tun was wir haben ganz viele Hausaufgaben zu machen das Verladen des Krieges in der depressive sein soll wenn bald noch mehr auf Sachen glaube schon ganz gut aber er die in dem Punkt nämlich dort an wo er letztlich für eure Hausaufgaben bezahlt mich als ab und endete der geht in der Printausgabe und das finde ich nicht so lustig wäre ich finde es natürlich gut wenn sie zum Mehr da will ich gar nicht mehr war n vor der nächsten Frage bitte keine Witze sind sie auch mit dem Publikum gut Freund sitzen es langsam überhand das muss oder man muss man da
vorher checken bitte schön ja mein Name ist Dennis ich war bis 2004 Redakteur
weil verlangen was sich durch wenn es so so einen der 1. Personen auch privat und ein gut dann bitte das ist doch das wollen und sollte um eine 2. wird es eben weil er so 2004 kündigte aber weg habe in die Unternehmenskommunikation gewechselt und Napf ist heute auch nicht bereut 2. online an diese Kluft Wind online war damals sehr stark und ich habe das Gefühl jetzt 9 Jahre später ist noch nicht wirklich besser geworden weil auch jetzt bei der Diskussion die wir führen bis zum ältesten Journalismus das ist ja kein Kandidat nächste vorne auf der sei es darum dauert das eine so lange und diskutieren wir heute noch über die Probleme die wir eine schon vor 9 Jahren 10 Jahren 15 Jahren danke tut mir Leid es hat ein bisschen gedauert ich kann berichten aus der Werkstatt das dass sich vieles gerade verändert hatte unter anderem deswegen also was bei uns im Haus sehe dass der ganze Generation von wirklichen betitelt ist gerade in Print eingewandert ist die kommt zum Teil aus Online-Redaktionen und sind erst im Nachhinein auf Print und geschult worden und dass das bei sehr klug wiederum von der Prinz Chefredaktion solche kleinen keine zu setzen so dass wir auf ein völlig anderes Verständnis in den den Redaktionen heute hoffen dürfen als vielleicht vor 5 Jahren als ich glaube es hat sich da deutlich was getan bei uns ist es so in den letzten Wochen geht's uns online und fast ein bisschen zu schnell lesen dann in der Lage das alles umzusetzen was wir gerade gemeinsam an Ideen produzieren dass sie tatsächlich zum Teil schon künstlich kleine Bremsklötze einbauen und Kritiker einladen könnt ihr noch mal sagen ob das soll das jetzt wirklich machen alle sind dafür hab ich auch so noch nie erlebt zur sich machen könnte es noch mal bestimmten bevor wir machen das ist neu also Print und Online bewegen sich in bei uns nicht denn das aber auch in anderen Häusern war manche mussten erst das ein oder andere verändern damit dass es dann doch passiert aber ist es bewegt sich sehr viel schneller als es vor 5 Jahren der Fall war dann hab ich das auch schon erlebt da gabs nicht kurz meine ähnliche Euphorie aber heute ist diesmal substanzieller finde ich und sie waren das liegt am Abend an an dem Jüngeren Personal was ja nachgewachsen bestimmte Themen sind einfach weg niemand wartet darauf dass das Internet wieder weggeht ja ist es ist das ist vorbei jeder sieht dass plötzlich das hat gedauert und das ist kompliziert aber plötzlich entstehen nennenswerte Erlöse durch digitale Produkte die also das eignet hat uns wirklich das Leben erleichtert weil weil sagen sehr viel stärker von dieser Print Metapher die das hat gezeigt dass wunderschöne sehr prägend kritische Medien möglich sind das hat zu komplett neuen Denkprozesse geführt die langsam tatsächlich halten und irgendwas Neues hervorbringen und das hat ein bisschen gedauert da also ist es es gibt Tage da ich das Gefühl ich kann nicht aufstehen gibt 2. gibt und Diskussion die für mich seit 10 Jahren und ich dachte ich sie wären vor 5 Jahren vorbei gewesen spätestens das eine ist dies irgendwann in Madrid den Journalismus kaputt und geht und wie alles wieder weg das andere ist die auch und Führungspositionen muss das denn sein und wollen die das überhaupt und kommt das nicht alles von alleine und auch das eine und dann denk ich kann ich auch ständig kann ich nicht mehr für den Stich auf Fotos trotzdem nicht Wert auf die nächsten 10 Jahre tun und ihr werdet mich nicht los ich bin nicht so optimistisch was Jochen angeht dass ich das was Jochen zwar also endlos ich habe zwar optimistisch entschuldige ich mich ja mal was noch sagen einmal das kommt davon wenn man mal nicht mehr der Redaktion arbeitet man wird schlampig mit Sprache ich bin super optimistisch was Jochen an die du bist eine tolle Frauen in der Führung des Kurzfilms so ich möchte die bitte jetzt keine hat kolonisieren n ich kann mir nicht so zu stimmen dazu sagst ich habe tatsächlich und das ist der Punkt also ich ja diese Diskussion die führen ich bin ganz optimistisch dass wir jetzt endlich diesen tipping point erreicht haben an dem sich was Ende ich glaube die Revolution kommt jetzt ich glaube das Verständnis setzt sich in der breiten Masse durch ich glaube jetzt wird sich was ändern ich glaube aber nicht dass sich automatisch etwas ändert dadurch dass die jüngere Generation kommt denn da durch den der dazu hab ich in den letzten Jahren zu viele Journalisten Schüler kennen gelernt die wenig mit denen jeder was sie so machen wollen dass ihre Zukunftsvorstellungen sind leicht nicht sagen die leider nicht sagen geil ich möchte es noch machen oder was weiß ich nicht und tollen Datenjournalismus und digitale Projekte sondern dir ne sitzen sagen ja Haare also ich
möchte zufrieden zu geben und schon Reise gewesen ich hätte dieses Problem hatte ich ich wollte es die Jahre 5 Jahren auf das ich nicht hatte da ich auch das hat sich Bild des unterrichten ja auch noch gemeinsame man in manchen vielleicht haben wir eine kleine Häuschen einer Kurs in den alle kursierenden nahm das war der komplette Jahrgang aber ist der Besuch in Litern mit ja und es wird immer besser wird sich schon ok ich zu meiner angedeuteten kruden und zwar viele und wir hätten sie gern alle was gegen Sie doch einfach mal bei mir immer weiter mit nein nicht mehr einfach nur damit sie wieder besser geht bei ich habe zu viel Journalistenschüler kennen gelernt die sind vom 1 zu einer aus den aus der Generation der digitalen Welt des und die sagen dann ja ich habe auch einen Facebook-Account aber nie also ich find das ist so in kritischen aufbereitet die und wenn wie ich werde Journalist und haben ins umsonst im Internet publizieren Norden ne ich mit bezahlt meinen Journalismus an als Zeugen Seite kann ich denen nie endlich das natürlich super hier scheinen ja ich bin ich mir wirklich gerade an einen wir haben die Wahl gewinnen viele Kurse und ich ich ich stelle beides wieder da was ist Ihnen denn er es nicht wird es schaffen sagte dass man sich im FAZ-Interview dass der Traum schon Seite 3 ist die Realität für viele Journalisten ist glaub ich die die haben das ist die die ich zuletzt unterrichtet habe für Kids hat natürlich daran ist einmal es ist anders und jetzt in 1. Schulklasse und macht immer wieder also jetzt nicht mehr weil die mit dem Bus zurück fahren muss nach München aber die gerne wieder von der Republika gemacht und in einen so wissen schon passiert da gerade extrem viel an so kleinen und dann aus sehr große Schritte aber die ursprüngliche Frage ist warum gibt es so langsam das war eigentlich die Frage ich ich würde nicht beschreiben dass langsam geht .punkt also ich ich ja jetzt online soll es muss seit 6 Jahren es gibt Läden die ich auch gesehen habe nicht zwingend persönlich in dem es extrem dass man gar nichts passieren das gewähren in denen sehr wohl relativ viele kluge Leute daran arbeiten dass was passiert und dann schau ich mir an wer bei uns vom NSU-Prozess wie schreibt wenn der beginnt und stelle fest dass kein Unterschied zwischen dem Prinzen Online kollidiert also es es passieren im Alltag sehr sehr viel mehr denn wir gerade auf der Arbeitsebene und man macht immer den Fehler so sagen die die die die Schlafphase vieler Verlage und sowas dafür zu nehmen dass in Relation ganz passiert ist glaub es gibt ein sehr differenziertes Bild vom oder zum in Deutschland aber auch von Restaurants in Redaktionen wo was passieren und nichts massiert und die wo nix passiert die haben inzwischen ein richtiges Problem des hin weil ich noch eine Sache nachschieben an ich glaube halt dass ist das ist nicht er jedoch an sagte zu mir ich ich glaube einfach dass es da ich glaube dass sich etwas ändert ich glaube dass sich was dreht und was passiert ich glaube nicht dass es automatisch durch die der Titel nicht das passiert was ich total positiv finde ich dass es nicht reicht das unabhängig ist und ich die lange ganz viele tolle Kollegen kennen altersunabhängig aus den unterschiedlichsten Restaurants Print und Online weitgehend sich plötzlich was dreht die tolle Sachen machen und auch wie schon 20 Jahre Print gemacht den geplatzten und Streicher umgelegt im Kopf und die fangen an er ihr Handwerk den Journalismus ,komma völlig neu zu denken andere Ideen zu kriegen und deswegen bin ich jetzt fertig wieder optimistisch für ganz kurzer Gedanke es gibt ja auch diese 45-jährigen online die nicht auf 3. wollen also wir wir zwischen der so breite Vielfalt an Leuten wie bilden Sie schlafen und die muss man alle aufweckt ja 30 Sekunden werden wegen der das bevor wir Schluss machen das total nett ich wollte nur noch anfügen wenn es tatsächlich so ist dass die Bewerberzahlen an manchen Journalistenschulen zu Beginn müssen die Journalisten schon auch überlegen was sie vielleicht falsch gemacht haben im Grunde müssen wir uns doch um die besten bewerben und zeigen dass wir genau so attraktiv sind wie das blödeste drittletzte Star Daten in ach so in Berlin und das können wir auch aber ich kann es nicht indem wir uns gegenseitig auf Händels voll jammern sondern wir müssen einfach zeigen dass es spannend ist da zu arbeiten dass wir und unsere Zeit auch mit Journalistenschule hat den Job zu zeigen was für tolle den Gemeinden sondern es muss im digitalen Journalismus tun kann vielleicht denen die Bewerberzahlen wiederholt vielleicht muss man genau darüber nachdenkt in diesem Sinne vielen Dank an Sie für die nicht halb so 4 4 4 zu 1 für aber dort er her
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Metadaten

Formale Metadaten

Titel Digital by default
Untertitel „Digital Natives der Herzen" im Journalismus
Serientitel re:publica 2013
Anzahl der Teile 132
Autor Karig, Friedemann
Borchert, Katharina
Plöchinger, Stefan
Wegner, Jochen
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/33573
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2013
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Der Weg in die digitale Nachrichtenwelt ist lang und steinig. Wie weit sind Deutschlands größte Nachrichtenportale und ihre LeserInnen? Dass sich Journalismus verändert und längst im Wandel begriffen ist, ist kein Geheimnis mehr. Das beginnt bei den Recherchewegen für eine Geschichte und geht weit über deren Veröffentlichung hinaus. JournalistInnen beziehen neue Öffentlichkeiten ein, probieren innovative Darstellungsformate und Werkzeuge (z.B. Storify oder Tumblr) aus und kommunizieren mit den LeserInnen auf Augenhöhe. Dabei stoßen beide Seiten auf Widerstände: KollegInnen, die „das schon immer so gemacht haben" oder LeserInnen, die die aufwendig recherchierte Datenvisualisierung ignorieren und lieber in den Kommentaren trollen.

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