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Muslimische BloggerInnen schaffen Gegenöffentlichkeit

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viel in hallo zusammen die nächste Session wird auf
Deutsch sagen hat das ist ok aber mich der leicht ist die E-Card vor sie Dr. Alice in an der der Anfälle Michel Charlet Saftschorle sind an der Universität von Maryland haben wir nicht
mehr die Situation sprechen über ein Forschungsprojekt an dem sie gearbeitet hat muss sie sich damit befasst hat in die um die Repräsentation oder Unterrepräsentation von muslimischen Minderheiten in den traditionellen Medien in Deutschland haben und sie hat geschah das spezifische interessiert daran inwiefern eine muslimische Norge den in Deutschland Gold muslimische und durch ihre Arbeit durch ihre locker da weinte und soll dazu beitragen eine Gegenöffentlichkeit zu schaffen den Diskurs den öffentlichen Diskurs ist mitzubestimmen Freunde online auch in die traditionellen Medien Welt übertragen wird und ihre Forschungsergebnisse da vorstellen herzlich willkommen war 2 vielen Dank dass Sie alle
gekommen sind ich freue mich dass heute auf stolz zu präsentieren aber ich habe das schon mal auf endlich präsentiert aber die Blogger und Bloggerin aber die ich interviewed habe für meine Studie am haben meistens dort gesprochen und ich hoffe damit auch in er etwas zurückzugeben denn er wieder vergessen glaub ich auf das Forschung auch darauf basiert dass andere Leute und ihre Information ihrer Daten geben und wir das dann sozusagen verarbeiten und auch interpretieren was sie uns geben und dann deshalb hoffe ich dass auch mit der Aufzeichnung am die Blogger und Bloggerin dann an das sehen können was aus ihren unterwies ein bisschen geworden ist haben vor 2 Jahren auf der Republikaner aber war einer der bekanntesten Blogger hier hat über muslimische Blocks auch gesprochen und da wissen bis in die Ohren gespitzt und hat überlegt Mensch er muss sie nicht locker was stellen Sie denn an mit den neuen Medien was bedeutet das denn er gerade für Deutschland dass er immer noch damit kämpft sich zum Business Integrationsland zu sehen aber obwohl der 20 Prozent der deutschen Bevölkerung einen Migrationshintergrund haben oder selber Migranten sind und den hab ich ein bisschen rumgeschaut abgeschaut was gibt es denn in der Forschung dazu und mir ist aufgefallen es gibt sehr viele Studien dazu wie Muslime in den Medien dargestellt werden in Deutschland und es gibt auch eine große Studie die wurde 2010 veröffentlicht zu muslimischen Bloggern und worüber sie blocken also das A 1 große Inhaltsanalysen nicht nur Deutschland und auch Schweiz und Österreich aber was uns aufgefallen ist ist dass in den Studien die Blogger selber nicht zu Wort kommen also sie werden also wirklich nur ne Diskurs irgendwie liegen Jute zu an oder vernachlässigt sondern er auch in der Forschung am ist uns aufgefallen dass keine Studie den richtig viel Raum gibt und sich selber auszudrücken und das war so arm auch Motivation um mal zu schauen ja wie verstehen Sie sich denn selbst das haben diese Erfahrung gemacht mit Blocks mit den neuen Medien und gutes schlechtes was haben Sie denn erreicht als Hintergrund er haben 4
Millionen an deutsche die auch Muslime sind oder aber deutsch-türkische Menschen oder auch Menschen aus dem Iran Afghanistan Marokkos Marktwert als sind nicht nur glückliche Menschen am aber vorwiegend aber nicht nur das darf man nicht vergessen und erst vor kurzem und heute hat auch der Prozess angefangen der Prozess zu den NSU Morden am in München aber und in dem Zuge hatte Angela Merkel auch vor kurzem wieder bemerkt aber Deutschland ist ein Integrationsland aber
wisse noch sehr weit weg davon dass das jeder realisiert haben und auch dieser Kontext ich weg ist wichtig für unsere Studie haben wenn man sich diese Studien an schau dir aber gucken wie werden Muslime so präsentiert in den deutschen Medien ob das Zeitungen sehen ob das Magazin in Fernsehsendungen auch öffentlich-rechtliches Fernsehen und im Radio und sie werden meistens negativ dargestellt sie werden ganz auf mit Terrorismus und Terrorismus Metaphern dargestellt wieso er die Frau mit dem Kopftuch sehr oft an Männer mit Bart und Turban mit der typischen es Bewegung auf dem Teppich und so aber die vielfältige Lebensrealität dass diese Menschen auch nicht nur Muslime sehen sondern Väter Mütter Studenten Dozenten Arbeitgeber selbstständige Rentner an das wird aber oft aber unterschlagen und da gibt es mittlerweile sehr viele Studien dazu als erst kürzlich wieder eine rausgekommen am in glauben Februar war es vorn am
Bundesverband der deutschen Stiftungen zu Musliminnen und an Medienwelten wo eben auch an die deutsche Bevölkerung merkt schon da das passt irgendwie nicht was ich zum Alltag erlebe und das was in die Medien zeigen besonders zur Gruppe der Muslime in Deutschland am das Zeug doch alles dazu bei dass immer noch über die Hälfte der deutschen antimuslimische Ansichten haben und er die Medien spielen darin eine große Rolle die Blogger mit denen wir geredet
haben aber die ja die war natürlich darauf sensibilisiert und die haben fast alle nur negative Beispiele genannt was ab und zuvorkamen positiv besetzt haben gesagt die Zeit vielleicht noch Deutschlandradio dass sie mal was positiveres hören ja aber der Gedanke war dass die meisten Nichtmuslime und die der Mehrzahl der Deutsche Muslime nur als Jahr den einen Muslime nur die eine Muslimin sieht aber nicht dass es neben den fundamentalen den radikalen auch liberale Muslime gibt oder Muslime leid Leute der zu deren Identität das gehört
aber die sich nicht darauf reduzieren und das war auch bei den Bloggern so und deswegen eigentlich mein Titel eigentlich schon der Titel denn es sind locker ist den Menschen und sie sind auch Muslime aber sie sind alle nicht nur Muslime nicht nur Blocker aber das ist ganz wichtig und das war den Bloggern auch immer wichtig zu betonen 1 hat das ganz gut zusammengepasst und hat gesagt wir haben die Mehrheit der Nichtmuslime an die hat mir noch gar keine richtigen Kontakt zu Muslimen Deutschland sondern eben nur eine den Boden war also das war so ein bisschen die Metapher dies beschreibt und eine andere Blogger Rinne an hat sie hatte sich dann überlegt dass war Motivation anzufangen weil sie dachte dass findet gar keine Kommunikation statt haben und dass ich das auch nicht ändern wenn man nicht anfängt und so hat sie gesagt haben hab ich hat angefangen zu blocken also die neuen Medien zu nutzen um eben diesen Diskurs aber langsam aufzubrechen am ganz kurzen Erschreckendes kommt etwas an
Theorie Moment der Fall funktioniert nicht mehr danke also grade hat es noch funktioniert
nee also hat schon mit dem Fall probiert das ist leider etwas stark also ich war schon einzurichten also die Theorie immer mit der Band
auseinander gesetzt haben ist die Theorie der Gegenöffentlichkeiten fanden sie fällt vielen Dank also die Theorie der Kader perplex und das erweckt dass seine Kritik der Habermasschen aber die oder der Öffentlichkeit die haben letztes Jahr wieder 50 Jahre ab Jubiläum gefeiert hatten und den sie für ihre und auch andere aber sie war einer der Pioniere einen haben eben ja angekreidet dass es gibt nicht nur eine Öffentlichkeit es gibt sehr viele Öffentlichkeiten und es gibt dominantere vorm und nicht so dominante Formen und wenn bestimmte Gruppen ausgeschlossen sind aus dieser vielleicht größeren dominanteren der Öffentlichkeit dann suchen sich parallel Rollen in denen sie an einen eigenen Diskurs schaffen können also Sie Ihre gruppieren sich in den anderen Frauen also zum Beispiel nutzen die neuen
Medien er um sich miteinander zu diskutieren um eben dort ja dem entgegenzuwirken um ihm zu sagen ja haben wir uns irgendwie nicht darstellt oder nicht vorkommt dann machen wir eben und dass unser eigenes sehen aber das bedeutet nicht dass sie auch unter sich bleiben wollen sondern die Blogger haben alle betont dass sie sich nach außen gerichtet sind Sie wollen in einen Dialog treten mit mit Nichtmuslimen mit ihren Mitbürgern an Mitmenschen Arbeitskollegen am anderen deutschen anderen Deutschtürken das war den ganz wichtig die haben auch alle auf deutsch geblockt ein paar von den noch ab und zu auf auf Türkisch aber die waren sie nach außen gerichtet also die Gruppe die wir interviewed haben es waren 28 Bloggern Bloggerin die gehören nicht zu irgendwelchen extrem Salafisten Netzwerken oder Netzwerke auch von den Islamkritikern die eher auf Sun in den Dialog berichtet in ganz und gar nicht die Wagen an diesen Austausch interessiert nach wie die Bloggerin auch div er vorher zitiert habe gesagt hat aber es gibt keine Kommunikation wir möchten sie gerne herstellen also diesen sehr an diesem Austausch interessierten kurz ein Wort noch zu
der Gruppe die wir interviewt haben wir haben es noch Blocker Bloggerin in Deutschland haben beschränkt und haben durch ein Schneeball Verfahren ungefähr 60 Blocks gefunden die jetzt in der letzten ein 2 Jahren auch noch aktiv waren und haben dann alle angeschrieben und jedes Mal wenn wir ein Blogger gefunden hatten haben wir die Block wird angeguckt und er dann wieder angeschrieben aber nur 28 haben so geschrieben und er wollte sein Interview geben manche haben gar nicht so geschrieben manche war dann doch nicht mehr aktiv am so hat sich das zusammengesetzt also wir haben uns bewusst für eine qualitative Studie in
entschieden und überhaupt noch nicht dass ist repräsentativ ist für die Blogger von muslimische Blogger Ove oder für Muslime in Deutschland aber im Austausch mit diesen 28 Bloggern haben sich bestimmte Kernthemen entwickelt die für fast alle Blogger sehr wichtig waren also denk mir dass unsere Studie schon an Themen diese Themen aufzeigen kann ja auch wenn wir sagen sie ist vielleicht nicht repräsentativ an ab und war eben ganz wichtig diesen Dialog zu haben und nicht nur dieses Aussehen oder diese Kategorisierung der einen ap viel als im quantitativen Studien schon vorher stattfinden sondern wir wollten mit dem sich auch entwickeln lassen im Gespräch und er die Themen die halt raus war dass die Identitätsbildung ganz wichtig ist dass es positiv besetzt ist ein Muslime oder eine Muslimen in Deutschland ist eine dass diese beiden Konzepte zusammen und auch positiv sehen das ist aber eine Gemeinschaft gibt er sich auch auszutauschen Sicht unterstützen dass man gegen die mit der Präsentation in den traditionellen Medien an schreibt dass man die korrigiert und eben ein gegen das Kurs bietet und das man sich eben kritisch mit der breiten Öffentlichkeit
auseinandersetzen also dieser Fokus auf den Austausch zum 1. Thema ich kann leider nur immer einen Zitat zeigen unsere Studie selber es typisch 30 Seiten lang und hat sehr sehr viele Zitate also wir wollten wirklich dass sie sehr viel zu Wort kommen am also ganz wichtig war den Block 1 zu betonen dass sie untereinander auch nicht immer einig sind sondern aber eine Bloggerin hat es so ausgedrückt so es ganz viele Pflanzen verschiedene Plan gibt gibt es auch ganz verschiedene Arten Muslim zu seiner muslimisches Leben haben ja zu leben und 11. einige Blogger machen das auch überhaupt nicht explizit oder auch nicht zum Thema ihres Blogs diesen halt zufällig auch Muslime aber die schreiben über Literatur
oder Musik oder Hans oder ihre Familie und es ist ein Merkmal ihrer Identität aber sie reduzieren sich nicht er drauf und sie sind auch nicht missionarisch unterwegs irgendwie um das dann irgendwie ja aufzudrängen aber einige von denen haben natürlich auch den Anspruch dass zu erklären da was was ist den Islam was ist denn der Koran warum gibt es in dieser Aufregung die Stadt und er was bedeutet das denn im deutschen Kontext also die Individualität an bei den ganz wichtig dass man sich nicht nur auf 1 nicht unter den Muslimen in Deutschland und auch nicht unter den muslimischen Blogger dass
es da auch eine Vielfalt gibt und dass man am besten verschiedene Blocks liest wenn man sich dafür interessiert das 2. große Thema ist die Messe Präsentationen und das Bedürfnis einen gegen das Diskurs zu schaffen und ging nicht nur Thilo Sarrazin oder auch um die Ermordung der ägyptischen Forscherin im Gerichtssaal zu noch ganz viele regionale Geschichten dass sie versucht haben haben einen Moschee irgendwie in Fall verlässlich nicht gesetzt wurde hat das noch aufzuzeigen und konkret aber darüber zu beschreiben und ihm eine alternative Sichtweise haben zu zu bieten und auch zu versuchen die traditionellen Medien dazu zu bringen die etwas zurückzunehmen oder nur Bulgur Kolbow Corey Korrektur zu bringen aber wenn etwas ja in in deren Augen falls Bericht erstattet aber wurden und die Blogger haben sehr gut
verstanden dass ja warum viele Menschen ebenso ein negatives Bild von Ihnen haben oder ein bestimmtes Bild haben geben nämlich dass die Medien immer nur eine Art von Informationen liefern weil viele schon als die Prinzipien auf einen Konflikt auf negatives na auch sogenannte schon sich Werte also was twittert eine Story dass das eine Art Medienlogik ist die in dem Sinne gegen sie wird weil haben ja die Muslime dann eben immer diese Konflikt er dort Kriminalität oder Terrorismus Themen aber eingesetzt werden und er ist sehr selten in einem positiven oder einem ganz normalen Lebenskontext genannt werden sondern eben immer nur als Muslime haben thematisiert werden und wir hatten ja jetzt an nicht wir haben uns aber Anschlag in Bosten und das war mir dann auch zufällig 2 Muslime und den erfüllt hat sich das wieder dieser dieser Diskurs und überträgt sich immer auch auf andere Länder also eben auch am MIT auf Deutschland Deutschland achtet immer sehr darauf was auch in den USA passiert das 3. große Thema
war er eben der Austausch mit der breiten Öffentlichkeit also dass es darum gehen aber wir möchten gerne dass andere Leute am und auch Fragen stellen mit und auch nie aus durch drehten sich auch nicht davor scheuen und fast alle Blogger haben erzählt sie haben Kontakt mit ihren Lesern unter ihren Lesern das haben fast alle gesagt sie nicht nur Muslime auch Nichtmuslime deutsche Deutschtürken junge Alte Studenten Leute aus dem Umkreis wir hatten und unseren das Sample auch hier
konvertierten denn das waren alles Frauen zufällig und für die war das eben noch mal extra wichtig dass sie in die Sonne will virtuelle Gemeinschaft haben weil sie im Umkreis irgendwie schon so nahe am Sonderstellung haben dass sie halt ja Deutsch mit deutschen Eltern und er aber trotzdem Muslima und dass eben diese Identität in vielen Köpfen in der Umgebung nicht zusammengeht und die vor allem auch diesen Austausch gesucht haben haben mit anderen aber eben auch um nach außen das Bild so tragen ja ist dass das geht auch zusammen also nicht nur deutsch-türkische Menschen sind Muslime Abend ein 2. Teil war der langsame Austausch oder es langsam auftauen der traditionellen Medien gegenüber den muslimischen Bloggern und mehrere Blogger als sind haben uns berichtet dass sie jetzt Kolumnisten sind aber für zweifelsfrei überregionale Zeitungen haben das Beispiel hier ist ein Blogger der mittlerweile eine Kolumne für das Deutschlandradio er
produziert aber dass sie auch als Quellen angefragt werden für regionale Radiosendungen dass sie einfach gefragt werden auch dazu was bedeutet das denn Muslim zu sein und durch ihre Sichtbarkeit in den neuen Medien durch ihre Blocks eben auch auffindbar sind wir Journalisten und Journalisten das auch langsam benutzen also an diejenigen die aus der Schatten mit traditionellen Medien hatten am habe nur positive am
Erfahrung gemacht und nutzen das auch und es in Jahren zu sagen dass sie den Fuß in die Tür bekommen auch in den traditionellen Medien am als Quellen und Kommentatoren oder Kolumnisten vorzukommen und das war denn auch sehr wichtig also dass sie diese Möglichkeit haben und über die traditionellen Medien hinaus auch dass sie für Vorträge angefragt werden an dass sie in Schulen sprechen oder Balkonen Organisationen oder der Nachbarschaft haben und dass sie auch mit ihrer eigenen Umwelt noch mehr in in Kontakt treten also nicht nur die traditionellen Medien als Namen der formale Institution fast sondern eben auch ein genereller Austausch der in der der befruchtet wurden im dadurch dass das jetzt auffindbar sind und mit ihrer eigenen Stimme eben auch alternative Sichtweisen haben bieten können so Wort so was
bedeutet das also was bedeutet dass über dieses spezielle Beispiele hinaus aber dass die Blogger das für sich erreicht haben so langsam in den Discos einzusteigen und damit auch ein gegen Diskurs an aufbauen zu können finde ich dass es zeigt aber dass es dieses demokratische Potenzial diese Utopie dass die neuen Medien aber gleich für alle irgendwie so und so und bieten sich auszuleben sich auszudrücken und legt mit dem Markt für sie und also diese Generali täten aber finde ich muss ein bisschen vorsichtig mit sein aber ich finde dass dieses Beispiel zeigt dass demokratische Potenzial kann realisiert werden und in dem Fall es sich Ansätze das das realisiert wird also das wirklich eine Gruppe die vorher
keinen Zugang hatte zur Medienproduktion und oder am kaum am die Zahl der mit rantinnen oder Leute mit Migrationshintergrund in den traditionellen Medien als Journalisten die glaub ich bei 2 bis 3 Prozent also sehr gering das in einer Gruppe die vorher da benachteiligt war eben dass durch diese neuen Medien voran sich einbringen kann und nicht nur eine Stimme hat sondern auch dass die Stimme gehört wird in einen breiteren Diskurs einfließen kann darin Sie schon einen eher demokratisieren des Element aber ich würde ihm sagen man muss es auch spezielle Beispiele begrenzen und dass diese Generalität ist nicht so weiter helfen aber das in dem Fall im deutschen Kontext auch das schon als Beispiel dienen kann und dass man halt weiterschauen kann ja welche anderen benachteiligten Gruppen können der neuen Medien wie nutzen also welche Strategien kann es denn geben um eben Diskurse aufzubrechen an und er ein anderer Teil auch das aber ja auf die Blocks und die und die am demokratischen das demokratisierende er zugesprochen wird aber bei Leuten im Iran in und Russland in Ägypten aber wir haben ja vorher geraten Beitrag gehabt zu Ägypten ich argumentiere aber auch in der Demokratie die Demokratie noch nicht fertig ist sondern dass Demokratie sicher immer weiter entwickelt dass es immer gucken noch gibt die noch nicht richtig Gehör finden und das eben auch am Neuen Medien demokratisieren können in der Demokratie also bei unserer Haustür sozusagen und dass das aber oft nicht so der Focus ist weil alle noch immer sehr ja x 2. 10 also dem was in in Ägypten und in diese Stadt was ja auch sehr wichtig ist aber ich finde das darf man nicht vergessen dass wir auch innerhalb unserer eigenen Demokratie auch Gruppen haben die leider noch nicht so viel sich im Diskurs beteiligen an konnten so armen und ich glaube wir haben jetzt noch ungefähr 8 Minuten ich hätte es vorher ankündigen sollen aber ich wollte es schon so planen dass wir noch ein bisschen Zeit haben uns auszutauschen am Jan Feedback irgendwie dass ich müsste Feedback bekomme wenn es Fragen gibt und dann haben wir ein paar Minuten
dazu ich hoffe ich kann überhaupt sehen männlichen meldet aber vielleicht kannst du damit helfen er ja hallo ich Dank erstmal einen ich weiß Herbst untergegangen ist ich glaube wie ein waren diese gute Frage also ich habe er hatte 1 Live wo ich schreibe aber
das waren alle Leute von 18 bis 71 in der IT schwenkt und des deutschen alle waren so um die 30 haben und auch ich wollte auch wenn es waren Hälfte Frauen Hälfte Männer ohne dass wir das posiert hätten aber das Schneeballprinzip aber erstaunlicherweise hatten wir alternder hält sie also gute Frage ja danke gern in dem noch noch eine Nachfrage bei das nicht so um die 30 meines
das wann ist der Durchschnitt gewesen ja wir sind auch jüngere dabei ich ja wir haben auch am 2. Reiter weil die
waren aber eigentlich 1 3 Gymnasiasten also ich Schülerinnen sozusagen das Sagen haben Frauen wir hatten auch als weitere ältere Frauen also die den er in den fünfziger und auch 70 71 war die älteste aber sehr viele waren eben auch Studenten oder Dozenten am auch Doktoranden Leute die selbständig arbeiten Leute die haben sich im Bildungsbereich in die schieren und ich glaube dadurch hat sich diese jüngere Durchschnitt gebildet weil das auch vieles aber Leute waren die aus dieser 2. Generation stammen deren Eltern eingewandert sind Amen als die BRD die Gastarbeiter brauchte und jetzt diese Kinder diesen jetzt fertig mit Studium am und arbeiten und sehen halt irgendwie die die Medien repräsentieren und überhaupt nicht mehr und jetzt auch die Möglichkeit haben sich im auszudrücken ja werden
beschreibt auf der letzten Folie ja recht vorsichtig das ist eine Chance nach der Gruppen gibt und neue Medien können demokratisches Potenial will sie sich realisieren woraus sich schlussfolgere dass es von bestimmten Bedingungen ab dass sie sozusagen dieses Potenzial durchsetzen können welche sind das ja gute Frage also ich glaube es liegt daran dass
ist ist eine Art am Ende den freundlich entwickelt also das ist eine Gemeinschaft aber ist das ist nicht nur ein her sind und das ist eine Gruppe ist die auch ja innerhalb 30 hilft und unterstützt also nicht dass sie sich alle mögen oder alle miteinander verlinken aber das ist eine Gruppe ist am zweitens dass die Leute am Ball bleiben am 4. Blocker am haben vor 6 7 Jahren angefangen altes Netzteil mir Blockers haben und viele jüngere auch ist es eine gute Mischung aber die Leute bleiben halt auch weil er diesen das sehr aber ist mich für das deutsche Wort das immer wieder aufzuzeigen ich glaube das ist sehr wichtig und das eben auch den den berechtigten Anspruch also berechtige Kritik haben die eben auch wenn es immer wiederholt wird dann auf noch auf einen fällt die das hören dass es eben diese ganz schlechte Repräsentation gibt in den Medien also das ist mir wirklich benachteiligte Gruppe war die eben jetzt in dem es Medienproduktion einschreiten kann ich würde sagen dass die groben Rahmenbedingungen Jahr die Frage die sich mit auch die
Frage die sich mir gestellt werden es gibt ja noch das ist jetzt ne Studie über die Deutschen genau ich denke jetzt an auf Anhieb an die zum Beispiel iranischen Gloria haben ja was das selbe in grünes wurzelt auch Gegenöffentlichkeit gibt wo ich mich vor die dann denke man da hat's nicht so ganz haben von einer iranischen dessen autoritäres Regime Deutsche wissen denn Demokratie und er im Iran gibt ne
ganz tolle Studie dazu sich auf das politische zwischen den Zeilen aus also da wird er Kritik geübt auch Literatur Blocks in alltäglichen Blocks in dem sich Leute bewusst verändert Themen entscheiden und nicht wir politische Reden um den Protest auszudrücken dass andere Dynamik also ich will jetzt nicht unbedingt übertragen wollen also gibt es nichts ist die Technik inhärentes
was man im Prinzip für Mehr also mein Argument ist auch das hab ich jetzt ja ich betont ich glaube der nationale Kontexten der kulturelle Kontext spielten große Rolle und in Deutschland haben wir diese Einwanderungsgeschichte einer aus der das eben auch
Alex und ich glaube dass man da eben auch immer noch der nächsten steht er auch wenn wir nur global sagen und und international dass das immer noch ne Rolle spielt auf jeden Fall wie Kultur und Gesellschaft funktionieren ja danke denn bitte ich glaube ich von war noch eine eine Frage du
Berichts darüber dass die Bürger sehr individuell waren ja nicht nur jetzt auf Muslimen und auf diese Muslime seien Einheimische zahlen wenn dieser Transfer in die traditionellen Medien basiert ist das dann trotzdem noch eine Verengung auf dieses muss fliehen er ja mit dem Islam oder finden sich da auch wieder ich bin jetzt Fachmann für Musik oder Kultur das das ist gute Frage sind sehr sehr guter Kommentar sie werden oft nur zu Thema angezogen wo es um Islam und muslimisches Leben gilt als sie Wert noch nicht als normale Bürger Männchen
gesehen sondern sie Bericht eben in auch einem breiteren Sinne über Integration über Migration oder erklären den Islam es stimmt also in den traditionellen Medien an der ist diese Vielfalt noch nicht also angekommen sollen sie werden vorwiegend als Muslime auch rekrutiert sozusagen ja danke wie kann
hallo ich finde es sehr interessant und ich verfolge die Neuen deutschen Medienmacher ist würde auch sagen die analysieren Sie sehr dafür dass Menschen mit Migrationshintergrund in den traditionellen Medien als Interviewpartner zur Verfügung stehen zu Fachthemen wie Deichbau Aidids im wissenschaftlichen Themen die ihm nichts mit Migration zu tun haben sondern wohl einfach als kompetente Menschen vorgestellt werden und man steht wenn man
in in diesem Thema arbeitet immer in der Box dass man wenn man Menschen als Muslime anspricht sie auch nur als Muslime darstellt und ein bisschen zu Muslime macht wie Ihr seid ihr mit der Problematik umgegangen ja also wir haben aber also wir haben angefangen mit denen dieser sich basteln in den traditionellen Medien die man gut finden konnte sozusagen und er die werden ja auch als diese Muslime sozusagen verkauft oder gepfändet und aber sie habe in Gesprächen das eben immer wieder betont dass es eben nur ein Merkmal ist ihre Identität und in unserer längeren Studie haben Gespräch wie auch der sehr viel drüber das Problem es glaub ich immer dass der Diskurs schon vor definiert ist ist es ganz schwer eine neue Terminologie zu finden aber wir reden ja auch immer noch über Publix 4 oder Öffentlichkeitsarbeit Theorie von Hamas auch wohl schon so viel Kritik daran gibt es welche neuen Begriff brauchten das ist ganz schwer zu ändern und alte Catch weiß es halt immer auch das was man dann kritisiert wissen Sie was ich meine ja das war ich bittet ihre Fragen ja das ist genau die Frage genau das Problem und da haben die Bürgerinnen und Bürger für so ja also einige von denen haben eben machen es auf ihren Block überhaupt nicht explizit als sondern die blocken halt über das worauf sie Bock haben also sie versuchen halt nicht in diesem Diskurs einzusteigen auch nicht um den Diskurs zu kritisieren sondern werden beziehe ich dann eben auf andere Themen oder machen das überhaupt nicht offensichtlich dass die Muslime sind also versuchen mich in diese Kategorie reinzufallen ja das war für viele sehr wichtig
denn dann bitte auch ok keine weiteren Fragen ok gut markieren das für Aufmerksamkeit nern
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Metadaten

Formale Metadaten

Titel Muslimische BloggerInnen schaffen Gegenöffentlichkeit
Serientitel re:publica 2013
Anzahl der Teile 132
Autor Eckert, Stine
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/33544
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2013
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Blogs haben MuslimInnen in Deutschland eine Stimme verliehen: Durchs Bloggen haben sie eine Gegenöffentlichkeit geschaffen, die auch in die breitere Öffentlichkeit gedrungen ist und somit das weitgehend negativ geprägte Bild der Muslime in den alten Medien herausfordert, korrigiert und beeinflusst. Die muslimische Minderheit in Deutschland ist historisch gesehen in den traditionellen Medien und der Öffentlichkeit weitgehend entweder misrepräsentiert oder ausgeschlossen worden. Im Gegenzug haben eine Reihe von muslimischen Menschen in Deutschland angefangen Blogs als alternativen Raum zu nutzen, um diesem dominaten Diskurs in den traditionellen Medien etwas entgegenzusetzen. In unserer qualitativen Studie haben wir in Tiefeninterviews mit 28 BloggerInnen muslimischen Glaubens gesprochen. Im Sinne von Nancy Frasers Definition von Gegenöffentlichkeit, haben diese BloggerInnen erfolgreich einen oppositionellen Diskurs angefacht um der Misrepräsentation in den Mainstreammedien etwas entgegenzusetzen, sie zu korrigieren und zu ergänzen. Wir argumentieren deshalb, dass diese BloggerInnen eine Gegenöffentlichkeit im Diskurs zu/über Muslime, Integration und Einwanderung darstellen, die es geschafft hat, Eingang in die alten Medien zu finden.
The Muslim minority in Germany has been historically misrepresented in and excluded from the mainstream public sphere. In response, some Muslims in Germany have turned to blogs as an alternative space to challenge the dominant public discourse through varied discursive practices. In this study, we examine these practices through 28 in-depth interviews with Muslim bloggers in Germany. Applying Nancy Fraser’s (1990) theory of counterpublics, we posit that this group, which seeks to challenge mainstream representations and offer oppositional counterdiscourses, represents an emerging counterpublic.

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