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Zeit - Geld - Familie

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im Geld
Familie und zwar mit Jutta Allmendinger sie ist seit dem Jahr 2000 sie den Präsidenten des Wirtschaftszentrums Berlin für Sozialforschung und Professorin für Bildungssoziologie und Arbeitsmarktforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin und seit 2012 auch noch Honorarprofessorin für Soziologie an der Freien Universität Berlin und wir wir bleiben im Thema und vertiefen ist mit einem warmen Willkommens Applaus vielen Dank ich guten Tag meine Damen und
Herren ist mich richtig froh dass es sehr richtig steht weil die Anmoderation es mir leid dass ich jetzt korrigiere falsch war es ist ein Wissenschaftszentrum und keine Wirtschaftszentrum wir machen auch Wirtschaft aber wir sind stolz Wissenschaft zu machen so es
passt wunderbar leicht hätte alt vor jung kommen sollen weil sie viel breiter das aufgerissen hat ich werde zunächst mal einige Grundlagen wie sich überhaupt die Situation von Frauen und Männern über die letzten 40 50 Jahre verändert hat keine Sorge das geht schnell und zügig aber ich brauche es um sie dann mit ihnen ein kleines Forschungslabor zu nehmen wo ich ihn das 1. Mal Daten darstelle von einer Längsschnittuntersuchung ich mit Leuten durchführe die alle mehr oder weniger Alter haben ich kann sie überhaupt nicht insofern kann ich diese Altersangabe auch nur schätzen aber ich bin eben aus der Sitzung heraus gekommen mit dem Sohn von Kogel weil das Wissenschaftszentrum Berlin im Institut für Internet und Gesellschaft hatten diese 2. Sohn sagt mir ach wenn setzt dazu Republica gehen die Leute werden sie überhaupt nicht anschauen alle werden nach unten schauen es wird sie völlig nervös machen und diese dunkle Effekt führt dazu dass mich das wahrscheinlich weniger tangieren wird wenn man sich anschaut was passiert ist denn er sieht man über die letzten 30 Jahre zunächst mal der enorme Zuwachs der Erwerbsbeteiligung von Frauen das tut sich nicht mehr viel wie viele Frauen wie viele Männer am Arbeitsmarkt sind wenn sie also Köpfe zählen dann haben Sie vielleicht von 100 Köpfen 10 Köpfe weniger die weibliche Köpfe sind wer sich damit aber gleichermaßen nicht verändert hat ist das Arbeitsvolumen das Arbeitsvolumen von Frauen ist völlige gleichgeblieben über Dells 40 50
Jahre das heißt ja nichts anderes als eine Umverteilung von wenigen Frauen die Vollzeit arbeiten auch viele Frauen die Teilzeit arbeiten oder sogar geringfügige Beschäftigung sind der Umverteilung nicht zwischen Männern und Frauen sondern dessen Umverteilung zwischen Frauen die da passiert ist das wir adressieren wenn wir über
Männer und Frauen dem Arbeitsmarkt berieten ist dann ist es ja interessanterweise nicht primär diese Zeit Dimension sondern es ist das was wir der Welt sperrt nennen und diesen Schein der Welt gibt dem gibt man sogar einen richtigen Tag im Jahr bei im März ist der immer nämlich den IG will P Idee diese Igel P Idee für Arbeit nicht schon
immer maßlos weil ich auf der einen Seite kann man sagen das ist eine interessante Diskussionen sich zu fragen ob Männer und Frauen für vergleichbare Arbeit den gleichen
Stundenlohn bekommen allerdings geht das auch nicht nur tangential an die Wurzeln der finanziellen und Gleichheit von Männern und Frauen die in der Tat viel stärker in der Zeitkomponente senden diese Zeitkomponente blenden sie aus wenn Sie über Stundenlöhne retten das heißt wir machen bei diesem wunderbaren Berechnung und die wir mit den Daten die wir haben machen können die wir auch alle machen genau das was eben gesagt wurde ich Polen Tiere ist etwas wir machen alle Frauen zu Männern das heißt Frauen die Vollzeit arbeiten die Gewichte werden so als ob Sie auch noch Vollzeit die hat Teilzeit arbeiten die nicht mehr ganz so als ob sie auch Vollzeit arbeiten würden wir tun so als ob Frauen Männer den
gleichen Branchen arbeiten wir tun so als ob sie die gleiche Erwerbs Dauer haben wir tun so als ob sie die gleichen Unterbrechungen haben und so
weiter und so fort das ist eine Vorgehensweise die eine maximale Trivialisierung ist und wir sollten uns auf dieses Niveau nicht begeben sondern sollten nach einer anderen Dimension Fragen und die eine weitere Dimension ist tatsächlich das Einkommen nicht nur das Einkommen im Moment sondern natürlich auch das Lebenseinkommen das ist eine relevante Dimension weil sie schon
längst angekommen ist auch in der Gesetzgebung wenn sie sich beispielsweise das Unterhaltsrecht anschauen so wissen Sie dass ich nach 3 Jahren als Frau auf eigenen Beinen zu stehen haben und eben nicht mehr von einem männlichen Familien Lohn oder von ihrer geringfügigen oder Teilzeitbeschäftigung leben können die
Rechtsprechung ist das eine die Realität ist dass andere selbst Personen die jetzt 9 Jahre älter sind als ich die den Renten Zugang sozusagen vor sich haben da kann man bei Frauen sehen dass der Heiratsmarkt immer noch wesentlich zielführender ist als der Arbeitsmarkt bei der Rente aus abgeleiteten Möglichkeiten des Ehemannes viel höher ist als die eigene Altersrente der Frauen und das sieht man dass unsere Arbeitswirklichkeit und das wie der Gesetzgebung funktioniert und wie dann später auch der Bilanzierung des Lebens sind so Renten funktionieren 2 ganz unterschiedliche Dinge sind die Diskussion und da
bin ich auch vollkommen der ,komma die wir am Rande haben und ich betone am Rande über Vereinbarkeit von Familie und Beruf über Quotierung und so weiter und so
fort sind von daher 1 8. nur Ablenkungsmanöver für das was wir primär brauchen nämlich er uns Gedanken zu machen wie wir diesen Gehaltsunterschied so reduzieren das er gleichermaßen nicht damit einhergeht das wäre die männlichen Zeitkontingente als Frauen das heißt das ich mir in keiner Weise vorstellen kann dass Männer und Frauen jetzt diese 40 50 60 Wochenstunden gleichermaßen arbeiten und die ehemals unbezahlten Arbeit und dann auch noch mit erledigen und ich nicht nur über Kindererziehung nicht werde über Pflege und ich werde natürlich über Weiterbildung und ich richte insbesondere über das was wir viel zu wenig meines 8. diskutieren
freie Zeit für sich selbst diese freie Zeit für sich selbst wird umso wichtiger je länger unsere Lebenserwartung ist und je länger wir in Erwerbstätigkeit zu verbringen hatten die Rente mit 67 ist dann möchte meines 8. 9. Vorläufer Winzer der demografische Umbrüche denken das Ganze heißt nichts anderes dass wir weg kommen müssen von einer Umverteilung zwischen Frauen zu einer Umverteilung zwischen Männern und Frauen in diese Umverteilung über Geld und Zeit zu funktionieren hat
das heißt nichts anderes das wäre eine Ablösung brauchen von traditionellen Regimes wir leben im Prinzip in nichts anderem als dem Bismarckschen Sozialstaat immer noch und es geht in der Tat um eine Verständigung darum was wir als er eine neue Form als Standard von Erwerbsarbeit setzen in Geld und in Zeit werden da dieses Wort
immer noch der atypischen Beschäftigungsverhältnisse wollten immer sagen was in den atypische Beschäftigungsverhältnisse so lange wie wir überhaupt gar keine Diskussion über mögliche Beschäftigungsverhältnisse führen beziehungsweise das was wir als thermische Beschäftigungsverhältnisse verstehen eigentlich traditionellen abzulegen der Beschäftigungsverhältnisse sind wenn ich dieses gibt es an dieser in diesem Punkt beendet es ist so deshalb weil ich mir
immer die Frage gestellt habe ist das was man aus einer Makroperspektive als Sozialwissenschaftlerin sich anschaut eigentlich das was die jungen Frauen und Männer von heute umtreibt die das
überhaupt zusammen und von daher habe ich vor 7 Jahren eine kleine Untersuchung angelegt mit Tausend Männern und Tausend Frauen alle in dem
Alter zwischen 19 und 29 und verfolge die Personen über die Zeit immer anzuschauen was sind eigentlich die Lebensziele was die Lebensentwürfe wo wollen diese jungen Männer und Frauen hin es ist die Beschäftigung mit der jungen Generation mit
nicht nur etwas was was mich interessiert die ganzen Generationen Terxt ob das jetzt Generation X oder Generation weit oder so etwas ist sind ihnen vertraut sie stehen meistens auf ziemlich unsicheren beiden und das ist auch theoretisch konzeptionell für mich immer unklar gewesen was man damit eigentlich meint das eine bestimmte Einstellung meint wenn ich jetzt einfach mal sagen darf von Ihnen die Sie über ein bestimmtes Alter haben und da kann man sie aus dieser jugendlichen Alter das kann ja langsam nehmen sich jugendlich fühlt rausgewachsen sind sich wieder sagen ablegten das heißt ich kann hier nur in Alterseffekt
aber eigentlich gar keine Generationen oder Kohorteneffekt auch deshalb weg
von diesen Schnappschüssen die man normalerweise macht wo man gar nichts die bekommen die Leute hier und wie verändern sie ihre Meinungen sondern zu Filmen die man drehen kann indem man Personen relativ dicht über eine relativ
lange Garzeit folgt das kann ich auch nicht über den relativ lange Zeit sprechen aber ich kann immerhin über 7 Jahre sprechen in 7 Jahre wo sich auf der politischen Ebene meines 8. doch einiges getan hat was dazu führen könnte dass sich die Meinungen dieser jungen Leute die jetzt schon nicht mehr so jung sind verändern 6. Mal und
wie kann man diese Befindlichkeiten der Jugend heute einschätzen aus den Daten geht ganz klar hervor dass
Männer wie auch Frauen dieses und 15 zu wollen Erwerbstätigkeit und Familie sie wollen Geld und Zeit sie wollen geben als auch nehmen dieses und steht also im Vordergrund ist auch für junge Frauen absolut selbstverständlich das
2. was zu betonen ist und was mich in einer gewissen Weise sehr verwundert hat das ist es auch bei der 9 Quelle zur bei
meinen neuen Daten die ich jetzt mehr weniger das 1. Mal vor ihnen darstelle ist die Stabilität Stabilität ist überhaupt das wichtigste finanzielle Sicherheit ein sicherer Arbeitsplatz das ist das was zu 100 Prozent wirklich 100 Prozent dieser Befragten Männer und Frauen sehr wichtig ist es ist auf der 10 er Skala haben Sie da Werte von 8 9 10 das hat mich überrascht dass er die Erwerbsarbeit soll gleichermaßen das ist weniger überraschend geht aber mit der Sicherheit zusammen ein eigenständiges Leben ermöglichen auf das sagen 90 Prozent der Männer wie auch Frauen und und jetzt kommt etwas was ich in dieser Ausprägung wiederum nicht erwartet habe bin ich Frage
wollen sich viel Geld verdienen hat dass eine Zustimmung auch von über 90 Prozent des ist sehr stark auf Erwerbstätigkeit gerichtet sehr stark
auf eigene finanzielle Ressourcen aber nicht nur auf eigene finanzielle Ressourcen sondern tatsächlich auf gute und viel finanzielle Ressourcen das Einkommen muss stimmen die Erwerbsarbeit muss eine zeitliche Flexibilität ermöglichen und auch
dieser Wunsch nach Zeit Souveränität ist den meisten jungen Menschen gemeint Frauen wie Männer der liegt die Zustimmung bei auch 80 bis 90 Prozent das heißt Sicherheit Geld Zeit und so kann man hinzufügen auch die Luft ein eigenes Leben leben diesen arbeiten neben der Erwerbsarbeit zu führen das sind die großen
Themen und jetzt ist die Frage auf welchen Dimensionen sehe ich über dieses 7 Jahre die größten Veränderungen ich möchte 3 Dimensionen hervorheben die 1. über schreibe ich mal die mit mit der Frage tut sich etwas bei Geschlechter Stereotypisierungen diese Frage ist damit begründet dass wir vor 7 Jahren vor 5 wir vor 4
Jahren immer gesehen haben dass wenn ich
jetzt Frauenfrage und Männer Frage darüber wie Sie sich Ihre Arbeit vorstellen ist hier neben
vorstellen wie sie sich Geld Zeit vorstellen ließ sich lieber vorstellen ließ sich Sex vorstellen das ich hier aber nicht jeder vorstellen alles möglich ist in der da nicht gerade Empfindungs was solche Befragungen betrifft sie wird jetzt in der man der Grafik sehen dann könnten sie die blaue Linie dich jetzt mal für Männer mal und die rote Linie die für Frauen mal überhaupt nicht voneinander unterscheiden die wären absolut deckungsgleich das heißt das was Männer über Männer sagen denn das was Frauen über Frauen sagen hat sich nie unterschieden wenn ich die Frage gedreht habe und gefragt habe Männer was den Frauen möchten wenn ich Frauen gefragt habe was Männer möchten so geht allerdings diese roten blauen Linien massiv auseinander und zwar
richtig massiv auseinander und das ist das was wir mit Stereotypisierungen bezeichnen das heißt Männer zugeordnet ja die wollen doch alle nur Karriere und Kinder kümmert nicht so richtig dann ist ihnen Sex wichtig Treue sind sie auch nicht und so weiter und bei Frauen war genau das Umgekehrte es ist eben ganz wichtig denn es sei gut auszusehen es ist
ihnen wichtig keine Kinder zu haben und so weiter und so fort vollständig bestürzend
und er ein bisschen anders als es eben dargestellt wurde da ja man kennt sich ja und man weiß davon einander was man so will also irgendwie scheint es nicht zu zu seinen hatten Generation die relativ wenig einschätzen konnten oder
einschätzt was man voneinander will in diesem letzten Befragungen die ich jetzt gemacht haben in der allerneuesten ist es interessanterweise so dass diese Geschlechter
Stereotypisierungen ziemlich zusammengekracht sind das heißt das was man da über Männer was Frauen über Frauen was Männer über Frauen und Frauen über Männer sagen gleicht sich enorm an die Frage ist natürlich wie kommt so ein doch starke Veränderung der selten Personen ich Frage ja wirklich in der Tat
immer dieselben Personen über die Zeit zustande und ich glaube dass das viel zu
tun hat mit gesellschaftlichen Diskurs die wir führen über Quotierung überwies den so Frau Merkel als Frau als Bundeskanzlerin über ich Frau Reding die sozusagen von der europäischen Ebene reinkommt kommt in Diskussionen mit prägt und so weiter und so fort das ist dem meiner Warte wäre in der Tat keine Alterseffekt mehr sondern es etwas das und das sage ich durchaus auch normativ behaftet wo ich hoffe dass das die junge Generation das mit
trägt weil meine Generation mit Sicherheit nicht frei ist und das zeigen andere Daten sehr schön von solchen Stereotypisierungen und ich gehe auch tagtäglich erleben darf der 2. Punkt ist eine
dem die meisten von ihnen persönlich wenn Sie ein bisschen zur Übersicht reflektieren auch kennen meistens ist man ja vollständig genervt über solche Befragungen nehmen solche Befragungen der mitmacht dann sehen wir alle das die Leute sich doch hauptsächlich im sehr guten Licht darstellen
wollte wir Länder das so naja gegeben als
sozial erwünschte Antworten und wir entwickeln da immer mehr Tracks ein bisschen stärker daran zu kommen was die Leute wirklich meinen nicht das Wohnsitz im Interview irgendwie was auferlegen wollen oder was vormachen wollen ist ein wir hatten das immer wir können das beispielsweise abspielten und jetzt auf eine
Frage einzugehen die ich eben schon genannt habe was sagen die Leute was ihnen wichtig ist und was sagen die Leute was anderen wichtig ist und meistens sagen sie den er bei der Frage was anderen wichtig ist das was eigentlich ihn selbst wichtig ist weil wir andern ist ja in Ordnung wenn man nicht zur Politik Le korrekt ist damit kann man auch leben man kann das kontrollieren wieder und so weiter und so fort besitzt aber passiert ist bei der
letzten Befragung ist dass wir Ergebnisse finden die meines 8. 2. über so eine psychologische Interpretation hinausgehen die Unterschiede zwischen dem wo Personen sich selbst verorten und dem wo andere junge Personen verortet werden 10 keine war konnte man das mal so ausdrücken da liegen teilweise 40 50 60 Prozentpunkte dahinter und das ist ein Ergebnis in welches ich Ihnen jetzt ein paar Beispiele mal darstellen möchte was aber zu
diskutieren ist und wo ich mir selbst noch keine richtige Erklärung dafür
gefunden aber man könnte es ja im schlimmsten Falle als Prozess von von von Anomie kennzeichnen dass man sagt ja also ich möchte so ein Leben aber dieses Leben was ich mir für mich vorstelle dass
Spiegel in gar keiner Weise das wieder was andere junge Leute in meiner
Generation für ihr Leben eigentlich wollen das ist ein durchgängiger Befund dieses im Norma Auseinanderdriften des das möchte ich und das möchte ich das denke ich dass andere möchten geht immer ein paar Beispiele wie sich das entwickelt hat wenn man Frauen und Männern fragt die Frage die eigene Familie mit Kindern ist sehr wichtig einfach diese Frage stellt eigene Familie mit Kindern ist Ihnen das wichtig man kann auch bis mal die
unterschiedliche Familienkonstellationen andeuten dann kreuzt man halt ist billig an wo
man sich am meisten mit identifiziert haben wir einen Anteil von 80 Prozent der jungen Männer wieder jungen Frauen überhaupt kein Unterschied hätt ich eben schon
gesagt die sagen dass ist mir wichtig wenn die Frage jetzt dreht und sagt dass es denn den jungen Frauen an den jungen Männern
wichtiger dann bin ich nicht mehr bei 80 Prozent sondern dann sagen die
Frauen bis 50 Prozent der anderen Frauen wichtig dass es ein Unterschied von 30 Prozent .punkt wenn man fragt wie ist das bei Männern ist das Männern wichtig also nicht im selbst sondern den Männern wichtig dann ist man bei einem Anteil von 30 Prozent das heißt wenn er sagt
über sich selbst zu 80 Prozent ist das wichtig Familien Kinder zu haben bei anderen Ländern ist das aber nur bei jedem 3. oder nicht war bei jedem 3. gegeben das
ist nicht willig eine Antwort darauf zu finden ist mit Sicherheit nicht so einfach dass man sagt
na ja soziale Erwünschtheit jedenfalls würde mir dazu wenig einfallen wenn ich
die Frage stelle Sparsamkeit hab ich was ganz Ähnliches bei Sparsamkeit sagen die individuelle befragten Leute das ist schon was was mir wichtig ist zu 70 bis 80 Prozent sagen wir also irgendwie muss er schon auf mein Geld 8. Sparsamkeit ist richtig man fragt ist das den anderen wichtig kommt im Wert raus von 30 Prozent das heißt Sparsamkeit wird bei andern als ein geringes gut angesehen bei einem selbst für das 1. Büros gut angesehen ich könnte das jetzt auch machen mit Treue ich selbst bin natürlich Treue 90 Prozent der Frauen Männer sagen klar bin ich treu aber die anderen sind zu 20 oder 30 Prozent es ist ein ziemlich ist eine ziemliche Bewegungen die der Trennung ist wo ich mich jetzt Frage und geht über alle sowohl Qualifikationsstufen weg das geht über Stadt Land weg das geht über Personen mit und ohne Kinder hinweg
es geht er über ganz unterschiedliche Familienkonstellationen weg dass es einen enormen robustes Ergebnis dieses auseinandergehen zwischen was ich möchte und dem was ich denke dass andere möchten man
hat im Prinzip von der Generation das Bild das ist Untreue verschwenderische Egomanen sind und von sich selbst ist man eher davon überzeugt dass man treu sparsam und altruistisch ist das heißt auch dass das was man der Generationen wei normalerweise unterstellt geben
die weder in der eigenen Ausprägung dessen was ich sage noch in der anderen Ausprägung irgendwie passt das für alle Hinweise wie man so etwas zu interpretieren hat bin ich höchst dankbar meine Email Adresse ist leicht
zu erkennen und halten Sie einfach das oder er witzig getwittert ja auch sein der 3. Punkt ganz kurz n als ich die 1. Erfahrung machte und bei dem Thema da kam ja Frauen auf dem Sprung wegen dieser Trabi auf extrem viel Ungeduld weil die Leute mir sagten warten Sie nur ab wenn Sie da 1 5 6 7 Jahre in denen die Frauen Kinder bekommen hat dann finde diese
Retraditionalisierung statt und Frauen 10 vor mit ihrer Küche mit ihren Kindern und mit Karriere
da es kein Interesse mehr da das ist überhaupt nicht da ist was wir finden was wir finden es ist etwas was mich sehr nachdenklich gemacht hat und was mich dann noch mal zu dem Fluss bringt das wir an vielen Mehr Stellschrauben ansetzen müssen das ist unseres 8. zu müssen wie er das Ergebnis ist nämlich jenes das vor 7 Jahren diese Vereinbarkeit von Beruf und Familie dieses und ich möchte Kinder und ich möchte Beruf die jungen Frauen sehr stark geprägt hat und
wenn man sagt das haben sie sich zu entscheiden da ist es ihnen enorm schwer gefallen wenn man sich die Veränderungen anschaut wollen heute ein paar mehr Frauen Kinder von 50 auf
59 Prozent ist das gestiegen wenn man Frauen fragt wie wichtig ist
Ihnen eine eigene Erwerbstätigkeit und zwar hat gefragt wie wichtig ist Ihnen der Karriere hat gefragt wie wichtig ist Ihnen eigenes Einkommen dann sind wir aber bei einem Zuwachs von 40 Prozent .punkt also von 50 Prozentpunkten vor 7 Jahren ist das jetzt bei 90 95 Prozent .punkt das heißt wenn wir uns in der Gesellschaft München in der tatsächlich diese Vereinbarkeit von Beruf und Familie dieses zusammengehen dass man arbeitet und ich meine es muss der Arbeitszeit mit weniger Wochenstunden als heute mit Raum für sich selbst für Familie für Weiterbildung für Pflege und so weiter kommt meines Erachtens der Impuls nicht mehr aus dieser Jugend heraus weil diese Juden sich schon so und fast vollständig auf die Erwerbsarbeit ausgerichtet hat dass ich nicht wüsste wo ich jetzt hier Kinderwunsch herkommen sollte wobei Wünsche für mich immer auch ne Ableitung dessen sind was für
Möglichkeiten eine Gesellschaft bereitstellt bei Männern ist
es im Übrigen sogar zurückgegangen von 50 auf 30 Prozent die heute noch sagen ja ich möchte ein Kind wir brauchen andere Rahmenbedingungen und wir müssen uns daran machen den ganzen Sozialstaat umzutreiben wir wir müssen endlich Schluss machen mit dieser Sozialstaats Konzeption die in der Tat von Zeiten von Bismarck stammt das sind Sozialsysteme die durchaus aber auch in unsere Bildungssysteme freigegeben und die erforderten eine systematische intensive Diskussion von uns allen über die neue Aufstellung von Markt Staat und Familie ich danke Ihnen sehr Fach
da ja
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Metadaten

Formale Metadaten

Titel Zeit - Geld - Familie
Serientitel re:publica 2013
Anzahl der Teile 132
Autor Allmendinger, Jutta
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/33505
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2013
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Die Grenzen zwischen bezahlter und unbezahlter Zeit verschwimmen. Zunehmend erledigt man Erwerbsarbeit zu Hause. Oft wird dann aus bezahlter Arbeit unbezahlte Arbeit. Die Vereinbarkeit von Familienzeit mit Erwerbsarbeit wird vorausgesetzt. Umgekehrt gilt das nicht. Während Frauen oft von den unterschiedlichen Anforderungen und Zeittakten zerrissen werden und dringend bessere Rahmenbedingungen brauchen, können Männer Erwerbsarbeit und Familienarbeit besser trennen. Dies liegt an ihren langen Erwerbsarbeitszeiten. Trotz im Schnitt niedrigerer Bildung haben sie auch aufgrund der höheren Arbeitszeit ein meist höheres Einkommen als Frauen. Das Wort Rabenväter kennen sie nicht.

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