Bestand wählen
Merken

Burnout & Broken Comment Culture

Zitierlink des Filmsegments
Embed Code

Automatisierte Medienanalyse

Beta
Erkannte Entitäten
Sprachtranskript
das und in bar
beherr
am mehr guten Morgen freue mich sehr dass wir schon sehr weit um gemeinsam aufzuwachen ich hoffe das gelingt uns in der nächsten halben Stunde denn es wird viele Inhalte geben Fragen können wir heute Nachmittag im Workshops stellen dazu sage 2. was ich spreche heute über Eck gewisse sollen auch tolle soziale Bewegung und Aktivisten mehr am Herzen liegen und ich glaube wir brauchen laute unabhängige Stimmen im politischen Diskursen und es ist wichtig dass politisches Engagement Menschen zusammenbringen weiter dringend dass man etwas erreichen kann und dass Menschen nicht von ihrem politischen Engagement frustriert zurückgelassen werden oder schlimmer noch verletzt und ausgebrannt online Aktivismus hat das Potenzial soziale Bewegungen zu beleben und zu vergrößern doch bei mir lieber denn es hat innerhalb von Bewegung kommt es zum
Zerwürfnis man ausschließen Druck von außen sagt Aktivisten und Aktivisten der zur der Engagement aufzugeben ich bin selbst im feministischen netzpolitischen Communities aktiv und hat miterlebt wie Gruppen auseinander gebrochen sind oder Aktivisten erschöpft aufgeben musste und immer stellt sich natürlich auch die Frage wie schafft man den Blick über den Tellerrand hinaus wie schafft man das soziale Bewegung für mehr Menschen zu öffnen und neue Leute zu erreichen dieser Vortrag wird und sich dabei zum einen dem sogenannten Ecke des sollen auch um zu verstehen wie er entsteht und zum anderen wie Inklusion in sozialen Bewegungen besser gelingen kann und wie groß und Kommentar Kultur im Internet verbessert werden kann das letzte Thema das der Mann der im Vortrag erstmal aus dazu gibt es heute um 12 Uhr 30 noch einen deutsch-österreichischen Holzstab mit Ingrid Brodnig vom Falter und mir dort wollen wir uns vor allem Best-Practice-Beispiele von journalistischen Medien anschauen die Kommentaren und großen umgehen weil journalistischen Medien natürlich auch in der gesamten Netz Diskurskultur eine große Rolle spielen Ihre Kommentar ist systematisch gegen 12 Uhr 30 könnte vorbeikommen und da dann auch gerne Eure Fragen und Anregungen mitbringen ich umreißt jetzt erstmal kurze Thesen dazu bis zum Ekel ist so ein Auto kommt es ist sehr
wichtig einmal klarzumachen dass Aktivismus im Netz nicht gleichzusetzen ist mit Aktivismus Leid was er auch getan wird damit gesagt getwittert nur das kann ja überhaupt nicht anstrengend sein als Menschen glaube ich die mit dem Zugang zum Internet aufgewachsen sind gibt es die Trennung von aufeinander online für uns gar nicht mehr es gibt eben nur einen geben es geht nicht das echte Leben das Bürgerrecht und das virtuelle haben alle nur ein einziges davon und für Aktivisten und Aktivisten ergibt sich daraus 1. das gesellschaftliches Engagement im Internet reales ist bedeutet Aufwand
und Anstrengung Twitter einen Blog schreiben sich organisieren kostet alles zeigen egal ob es online oder in der
analogen Welt passiert zweitens erleben Aktivistinnen und Aktivisten die Reaktionen auf die Engagement auch unmittelbar die Reaktion bewirken Gefühle sein Erfolgserlebnisse vermisste Wertschätzung oder gewaltsame Übergriffe Alterswerk Aktivisten im Zuge ihres Engagements im Netz erleben
ist echt und wird auf sie ein die Idee dass das Netz ein demokratischer Ort sein könnte ein Ort für Entfaltung und für friedliche Debatten ist nicht eingelöst worden die Utopien das in einer körperlosen Welt Geschlecht Fluide sein kann und wechselbar das Anonymität und schützt und spielen lässt das alle teilhaben können sind vorerst gescheitert denn das Netz ist nicht frei von Diskriminierung ist nicht frei von Bedrohung und das ist nicht frei von Gewalt das zeigt der Blick in Artikel Kommentare von Medien alltägliche Interaktionen von Nutzern und erfahren von Aktivistin
vielleicht erinnert ihr euch an den Talk von Anne Wizorek hier im letzten Jahr die in ihrer Präsentation zeigte welche Art von Hassmails sie bekommen hat bestehende gesellschaftliche Strukturen und schreiben Sie also im Netz fort vielleicht verstärken sich sogar und was auch wichtig dabei ist dass Personen die digitale Kommunikation nutzten die
vielleicht hier das 1. Mal zum Aktivismus kommen vielleicht auch im Netz das 1. Mal Übergriffe und Gewalt erleben werden die Welt abseits vom Computer oder vom Smartphone heil unsicher erschienen eine Person die
öffentlich agiert und im Internet mit diese Öffentlichkeit auch unter Pseudonym hergestellt mit angereist waren Hassattacken und Drohungen im Internet gewinnen leicht ein Ausmaß dessen Alltagserfahrung nicht vergleichbar ist und die Betroffenen vor allem unvorbereitet trifft ohne Schutzschild im
Coping-Strategien Netzaktivisten und Aktivisten berichten ich immer nur von hast und auch von Vergewaltigungen Androhung oder sogar Morddrohungen das ist Alltag für sehr viele Menschen die Glocken oder anderen einfach aktiv sind diese Anfeindungen und
Gewaltandrohung wegstecken zu können hängt aber meist von sehr persönlichen Ressourcen ab die einen lässt das kalt die anderen verletzte stark die Aussichten aber auf Strafverfolgung sind sehr gering und die entstandenen seelischen Verletzungen bleibe diese Verletzungen die online entstehenden momentan aus meiner Sicht aber gesellschaftlich nicht anerkannt weil es nur online ist
der Aufbau von sozialen Bewegung ist sehr mühsam und die Frustration für Aktivisten und Aktivisten setzt an 2 Stellen an zum einzigen Parameter und Kriterien mit den
gesellschaftlichen Veränderungen durch aktivistische Intervention gemessen werden können wenn gerade progressive Forderungen zielen eher auf sehr große gesamtgesellschaftliche Veränderungsprozesse ab die sehr viel Zeit brauchen zudem fehlt es oft an Wissen und anderen Ressourcen Erfolge online Aktivismus zu einer tatsächlichen sozialen Bewegung aufbauen zu können insbesondere Online-Aktivisten viel an Infrastruktur an Zeit an Geld an verlässlichen Netzwerken und damit an Wertschätzung eine Herausforderung ist
deswegen Erfolge für einander messbar zu machen und sichtbar zu machen die Bewegung innerlich zu festigen und dann nach außen Einfluss zu
gewinnen und es müssten Wege gefunden werden wie gerade Online-Communities wie er lose zusammenkommen kommen zum Beispiel beherrscht Kampagne die Vorteile dieser großen Organisationen mit den Vorteilen von organisierter politische Arbeit am
kombinieren können was unter anderem glaube ich durch Erfahrungsaustausch belegen kann gerade in der Generation Dialog also durch Aktivisten und Aktivisten die älter sind vielleicht auch welche das Netz doof finden denn wir können alle voneinander lernen Aktivismus ist ein Vollzeitjob doch ich glaube auch die meisten hier die Bereiche setzen haben nicht ein er
könne nicht ihre ganze Zeit Aktivismus verwenden sondern vielleicht nur einen sehr kleinen Ausschnitt Leben Studium neben Arbeit neben Familie die gerade deswegen in persönliche Konflikte mit anderen Personen in privaten politischen und professionellen Kontexten dazu entstehen vielleicht Konflikte mit der Erwerbsarbeit und der Kontaktpflege mit der Familie oder witzigen einfach viel zu wenig Schlaf wenn wir das politische Engagement erfordert auch online Aktivismus einem hohen Zeiteinsatz der psychisch und physisch anstrengend sein kann unter sozialer
Wandel sich eben nur sehr langsam vollzieht hab ich das Gefühl einstellen niemals genug zu tun oder niemals gut genug zu sein deswegen der Aktivismus der desto Risiko auszubrennen oder sich zu verausgaben und diese Selbstidentifikation als Aktivistin
oder politische für Personen kann unter diesem Druck sehr fragil sein und ist ist sehr schwierig sich dauerhaft aufrecht zu erhalten deswegen unterbrechen Nutzerinnen und Nutzer ihr Engagement löschen ihre Blocks löschen ihre Twitter-Accounts die die geht in der digitalen Revolution löschen sich also die virtuellen Kämpferinnen selbst aber wie soll Aktivismus den funktionieren wenn der beste Schutz der Selbstschutz ist Internetfreiheit und ich glaube da haben wir gestern schon relativ viel zu ihr gehört wird nicht nur eingeschränkt durch Überwachung oder staatliche
Zensur was heute häufig übersehen wird ist die Selbstzensur sie wird zum einen durch das Wissen um Überwachung verstärkt aber auch durch soziale Normen die festlegen was erwünscht
ist und was sanktioniert wird und dass die deutsche Gesellschaft kaum noch Tabus kennt und für jeden Freiheit ich glaub das können hoch privilegierte Menschen behaupten es bedarf in nicht einmal einer politischen Positionierung unangreifbar zu werden oft reicht ein Profilbild das vielleicht nicht dem gängigen Schönheitsideal entspricht oder das Geschlecht und Zurückweisung Beleidigungen herabstufen zu erfahren ich glaube nur in der Theorie werden meinungsbildende Diskurse jetzt gerade demokratischer und vielstimmig in der Realität kommt es zu dem gleichen ausschließen in der analogen Welt Aktivistinnen oder marginalisierte
Gruppen werden im Netz und anderen Nutzern verbale niedergeschlagen und schließlich verdrängt diese
verdichteten Form der Gewalt und Freiheitseinschränkung sind in der analogen Welt so nicht denkbar wenn es sind ja nicht dabei aber zumindest strafrechtlich verfolgbar für das Internet aber fielen bislang sowohl gesellschaftlich als auch rechtlich gesicherte Entwürfe
einer Öffentlichkeit die Unversehrtheit garantieren kann und virtuelle der Gewalt fassen kann aber eine digitale Öffentlichkeit aus der Handlungsmöglichkeiten erwachsen können muss anerkennen dass auch virtuelle Verletzungen real sind das Gewalterfahrung und Ausgrenzung im Internet die Vielstimmigkeit und Gleichberechtigung einer neuen demokratischen Öffentlichkeit effektiv verhindern unterstreicht glaube ich dass wir dringend eine gesellschaftliche Sensibilisierung dafür brauchen das virtuelle Gewalt stattfindet und wir müssen Umgangsweisen damit finden der Internetfreiheit bedeutet mehr als die Freiheit von Überwachung und Zensur seine Freiheitsversprechen des Internets eingelöst werden müssen auch die Freiheitsforderungen für die sich Aktivisten schon so lange überall einsetzen hier zum Zuge kommen
das Internet muss zu einem Ort werden an bürgerschaftliches und politisches Engagement unmöglich ist und zwar für alle was also kann man tun und was können wir innerhalb von Bewegung tun um sie von innen heraus zu stärken beschließen uns mit Menschen
zusammen die unsere Ziele teilen bauen Communities auf mühevoll mit der Absicht dass sie und stärken und Sicherheit bieten und doch entgegen unserer besten Absichten dass sie in den von uns aufgebauten Communities dass wir diejenigen kleinhalten und ausschließen die mitmachen wollen die traurige Wahrheit ist dass wir eigentlich Bewegung schaffen wollen wie zum Beispiel Sexismus besiegen oder Rassismus doch wir kontrollieren in diesen Bewegungen Eigenschaften von Menschen manchmal so harsch wieder ist in die kritisieren Explosion führt zu kleinen Bewegungen mit schmalen und verzerrten Agenda wir müssen also
zunächst den in seiner Outsider Mythos zerstören das relativ simpel ist er geht davon aus dass es Personengruppen gibt die schon in Bewegung sind und andere versuchen hineinzukommen es gibt ein
sehr starkes in Good Feeling und da sind andere da draußen die wollen mitmachen oder 16 in skeptisch gegenüber eingestellt den Mythos ignoriert aber dass wir alle unser Leben außerhalb von politischen Bewegung begonnen haben oder vielleicht sogar aus dem Z Stamm der heute kritisieren zudem haben gerade neue Aktivisten der Menschen die die gesehen haben wer gibt es mit Kampagne der setzen sich Leute für die gleichen Interessen eigentlich auch habe sind natürlich nervös wenn sie hinzukommen oder haben Angst das heißt muss sich innerhalb von Bewegung immer stark Fragen heißen die neue Mitglieder bekommen und wenn heißen wird wir willkommen weil gerade bei aktivistischen Gruppen lässt sich genau das Gleiche beobachten gebe zum Beispiel ein Bolzplatz der Wirtschaft
kritisieren aktivistische Truppen rekrutieren auch Menschen die in sehr sehr ähnlich sind wenn Aktivisten Aktivisten zueinander Verbündete sein wollen müssen wir daran
arbeiten Communities aufzubauen und die ihre Unterschiedlichkeit feiern und nicht ihre Ehrlichkeit Kamine dies in den ein zugehört wird und Menschen geschätzt werden für ihre unterschiedlichen Perspektiven denn wenn wir davon überzeugt sind in unseren besten überlegen zu sein verschanzen wir uns auch in unseren Ansichten die undurchlässig werden für neue Ideen und Strategien um unsere Ziele zu erreichen zudem können wir kaum in konstruktiven Austausch mit Menschen kommen wenn wir immer glauben schon alles zu wissen Aktivisten müssen deshalb vor allem feststehende Blickwinkel loslassen und offen sein für neue Perspektiven ein sehr gefestigter Blick auf die Welt lässt uns vielleicht einige Formen von Diskriminierung erkennen aber sicher nicht alle wichtig ist dabei auch dass wir die Dinge die wir kritisieren er ganz neu aufrollen anstatt sie um zu klären oder angleichen zu wollen was er wertet verbreitete Ansatz ist ich mag in der Hinsicht sehr gerne die Twitter wo von der Autorin Antje Schrupp die sagt das Gegenteil ist genauso falsch wenn Menschen die Erwartungen anderer herausfordern auf das generelle Annahmen über sie sind dass die wild-type werden sie abgegrenzt und das Resultat davon marginalisiert ist in einer Großstadt vielleicht kaum
noch vorstellbar aber es gibt immer noch Menschen die treffen auf andere und können sich nicht vorstellen dass diese Person nicht metrosexuell ist wohl bewusst oder unbewusst in den Menschen treffen haben wir bereits einen Namen weil sie in dieser Annahme können auch zu Stereotypen nach Hause hinaus wachsen und Stereotype spielen bei der Abwehr der
Marginalisierung eine ganz entscheidende Rolle da sie dafür sorgen dass der marginalisierte Gruppen als sehr homogen wahrnehmen und es ließ sich dann von der dominanten Bobo umso stärker unterscheiden so ist zum Beispiel ein Stereotyp der von konservativen sehr gerne gepflegt wird Homosexuelle seien eine schrille Minderheit oder für Stereotype wie das alle muslimische Männer einen werden das Frauenbild hätten oder dass alle Jugendlichen politisch des interessiert sind und Komasaufen Stereotype führen aber dazu dass die Reichen sich auszubreiten wir müssen dass wir uns durch die Welt bewegen und lernst erwarten dass nicht alle Menschen gleich sind wir müssen erwarten Menschen zu treffen die außergewöhnlich sind und deren Verhaltensweisen und Meinung uns überraschen werden die Autorin Julia Serrahn ihren exkludiert ich ausdrücklich empfehlen möchte
möchte ich glaube dass das beste feministische Buch des letzten Jahres schlägt zudem vor nicht mit dem Begriff teilweise die zu verwenden sondern terogenität weil er weiß dass sie ihn dazu wieder ein eigenes stereotyp geworden
ist von einer Gruppe die vielleicht 1 doch wurde hübsch aussieht aber doch wieder von den Denkweisen sehr ähnliche Menschen zusammenbringt zu kritisieren Feministinnen zurecht das allein mehr Frauen in Führungspositionen nicht ausreichen werden Erfahrungsschatz und ihre Perspektiven
müssen tatsächlich differieren der Wüste ist also eher ein freies Volk ein zu stark vereinfacht das ideale Verschiedenartigkeit hingegen soll anerkennen dass Menschen insgesamt
die Menschen den sozialen Bewegungen und kann die ist sich ausnahmslos unterscheiden werden in jedem denkbaren Merkmale so kann es zum Beispiel die netzpolitische Community nicht nur ein Ziel sein mehr Frauen zu inkludieren sondern auch politische Verschiedenartigkeit akzeptieren statt sich deswegen
zu testen dabei ohne parteiübergreifende Bündnisse sieht es nicht der Aktivisten hab ich jedoch beobachtet dass oftmals ein Politiker dass ein einziges und liebt das Sams Merkmal reicht die Partei Affinität oder äußere
Merkmale und der Person gegenüber Misstrauen vorzudringen keinerlei Bereitschaft zu haben ihre Perspektive anzuhören und das Streben von Gruppen nach und genität ist wirklich wirklich stark und das müssen uns bewusstmachen bei den Armen die meisten Gruppen kann über die Zeit hinweg homogen werden doch das scheint gerade aktivistischen Bewegung stark zu wirken und ein Grund in Trier feministischen Gruppen könnte sein dass wir uns das ist Opposition zum dominanten als wahrnehmen werde ständig reagieren auf männlich zentriert Normen die die Gesellschaft durchdringen so kommt es aber dass in Subkulturen oft spiegelverkehrte Normen stehen und wir bilden
neue doppelte Standards anstatt sie insgesamt ab abzuschaffen so kommt es zum Beispiel dazu dass einige Menschen feministischen Bewegung herabschauen auf den der Konformität feminine Kleidung wie du Sex in der Beziehung oder Monogamie wären wir werden sie konträre Verhaltensweisen loben und sie als vermeintlich
revolutionäre benennen oder es kommt zu neuen Normen wie zum Beispiel einen befreite Frau auszusehen hätte während andere abgewertet werden als Opfer des Patriarchats das konnte zum Beispiel sehr gut beobachtet werden bei Filmen oder auch bei Alice Schwarzer die das Kopftuch als Zeichen der Unterdrückung betrachtet solche Normen sind nicht nur ausschließen sie repräsentieren zudem neue Stereotype denn dann Aktivistin sich anpassen müssen und sie werden ausgeschlossen wenn sie das nicht tun wenn wir aber akzeptieren dass Gruppen insgesamt Pedro gehen sind und diese Verschiedenartigkeit befördern können Bewegungen wachsen in dem wir die Menschen willkommen heißen die nicht den neuen Stereotypen unserer eigenen Bewegung entsprechen es mag auch dabei helfen den es den
dominanten Männchen schwerer zu machen ihrer stereotyp Bewegung anzuwenden so dass sie sich schließlich aufgeben müssen ich glaube dass es Feministinnen in Deutschland ganz gut gelogen gesunde Zähne Type aufzubrechen wir
müssen aber auch die Vielfalt der in eigenen Bewegungen zu lassen und vielleicht gelingt das auf dem netzpolitischen aktiven zu beweisen dass man keine wo tragen muss um mitmachen zu können und ein Aktivismus in Deutschland ist wäre aus meiner Sicht ganz stark akademisch geprägt damit fokussiert auf eine bestimmte Art von Bildung die als gut bewertet wird was Inklusion erschwert diese Annahmen sind blöd aber manchmal ist das was über andere wissen zum einen vielleicht richtig aber die meiste Zeit ist einfach komplett falsch und unglücklicherweise trifft das immer die Person über die die Annahme gemacht wird wenn wir jede rogenität wirklich
akzeptieren müssen wir anerkennen dass Körper Geschlecht Sexualität Bildungshintergrund und so weiter nicht schlecht sein können sondern immer nur unterschiedlich wenn wir zum Beispiel Menschen danach beurteilen welche Partner sich aussuchen und finden Sie haben einen
schlechten Geschmack oder einen Fetisch werde ihre Partner und hat finden dann projizieren wir unsere eigenen persönlichen Vorlieben für Attraktivität auf das Begehren anderer Menschen wenig an meine eigenen Vorlieben und Glaubenssätze auf andere übertrage die gierig ihre Autonomie also die Fähigkeit eigenständige Entscheidungen zu treffen und da und würde sich so schlimm an den Menschen und Erfahrung und Identität ab erkennen und erwarten dass wir uns so verhalten wie es in der Glaubenssystem passt das verlangt dass hier sehr viel reflektieren und uns selbst in Frage stellen und das ist sehr viel härter als gesagt wann habt ihr euch das letzte mal die Frage gestellt ob wir vielleicht
falsch liegt ein Grund warum Menschen Armut weckt falsche Rassismus häusliche Gewalt Mobbing in Schulen und andere Sachen tolerieren oder sogar aufrecht erhalten ist weil sie unterbewusst oder bewusst annehmen dass manche Menschen weniger legitim sind
als andere und deswegen verdienen was sie bekommen deswegen ist es sehr wichtig dass Menschen einen breiten Ansatz lernen zu erkennen was Unrecht ist und wo doppelte Standards greifen wenn wir gute Aktivistinnen und Aktivisten sein wollen müssen wir lernen zu
akzeptieren dass es viele Graubereiche blieb die entstehen wenn Gruppen miteinander interagieren ich persönlich finde es nützlich Aktivismus als Balance Übung zu begreifen eine Übung in der wir unsere eigenen Bedürfnisse mit denen von anderen auszugleichen eine Übung in der wir nicht mehr Lehrerinnen sind und andere Male zu
führen als Aktivisten müssen wir viele und manchmal auch konträre Möglichkeiten verfolgen habe hier ein Zitat aus dem Buch von Julia Serrano mitgebracht ich kann das andere Roma ins
Deutsche übersetzen schreibt nämlich wir sind Menschen und wir machen Fehler als Aktivistinnen nehmen wir bestimmte Menschen war und andere nicht wir wollen die Welt zu einem besseren
Ort machen wird er aber in im Zuge unserer Arbeit verletzen wie diese Leute und Magen meinen 7 Gruppen Aktivismus ist hart und es ist hart die Ballons aufrechtzuerhalten erhalten der zwischen 40 von für unsere Rechte
einzusetzen unsere Stimmen gehört zu bekommen werden wir zur gleichen Zeit zu hören was andere zu sagen haben und ihre Erfahrungen und Probleme aber ich denke die meisten die sich für Aktivismus interessieren Streben nach diesen
Ausgleich reformistische Mensch dem Aktivisten relativ erfolgreich dabei Mehrheiten durch die 1. Stufen von politischen Prozessen zu führen die sie offen dafür wo er grundlegende Änderungen macht radikale Aktivisten sind jedoch wichtig dafür Denkmöglichkeiten zu erweitern während Sie Dinge fordern die Fläche so nicht möglich sind legen sie mit ihrer Arbeit die Grundlage dafür dass denkbare Dinge möglich werden wenn wir also positive Veränderung erreichen wollen dann dürfen wir uns nicht auf aktivistischen Inseln abschotten wir müssen breite Bündnisse bilden mit Menschen die noch keine Mitglieder unserer sind in gesellschaftlicher Wandel kommt nicht bevor wir sehr sehr viele Menschen überzeugen n doch unsere Truppen werden wie
gesagt sehr schnell homogen Ausschlüsse
entstehen auch durch ein Phänomen das sich vor Ort kalt stellen Kurort Kaltstart das ein Fett von ungeschriebenen Regeln die sich über die Jahre entwickelt
haben zum Beispiel interventionelle Proben zu sicheren Räumen zu machen also wenn jemand zum Beispiel etwas sexistisches oder marginalisierender stark soll dass dieser Person gesagt werden die Verfehlung mit dem Namen bekannt dass der über Twitter darauf hingewiesen wird für das was du gesagt hast das war nicht okay zum macht mit in die Gruppe Gruppen zu sicheren Rollen und macht sich gegenseitig aufmerksam auf Verfehlungen doch was eben sehr oft passiert das Rekordquartal klar auf die Spitze getrieben wird und ich es an und sagt es gibt dann eine Weitschuss Ecke bist solltest Igor trauert eine nicht in der richtig und falsch und verdeutlicht gesetzt sind ,komma vergreift gut bei sind den Auslagen die Frauen sind nicht gut in Mathe oder Homosexualität ist und natürlich da klar ist dass dies der Knast betroffenen Gruppen zu
Unrecht delegitimieren das ist zum Beispiel schwieriger wenn Bloggerin Adjektiva über Frauenfeindlichkeit schreiben und die Probleme von Transfrauen nicht diskutiert haben so kann es sein dass Sie dafür kritisiert werden dass der Text diesen
Aspekt nicht berücksichtigt oder wir kritisieren Autoren dafür dass für Gruppen sprechen für die sie nicht sprechen können oder wir kritisieren jemanden der früher bei der einen Text verlinkt hatte von einem Autor stammt der vielleicht schon mal einen anderen sexistischen Text geschrieben hat das heißt vor Roll-out Kritiken können sehr breit gestreut sein und Verhalten betreffen die unbewusst oder indirekt waren diejenigen die marginalisiert werden haben jedes Recht stark darauf zu reagieren wenn Verhaltensweisen sie abwerten doch glaube manchmal gehen weit darüber hinaus über den Vorfall Blüten zu sein und hetzen gegen die Person die den Vorfall verursacht hat anstatt also zu verehren versuchen Sexismus oder anderes zu eliminieren versuchen den Menschen zu entwerfen oder zu eliminieren wir sollten aber Aussagen Verhaltensweisen benennen und kritisieren und von Personen erwarten können dass sie ihr Verhalten reflektieren und kritisiert werden können wir beweisen ich nicht dass der Router Aktivisten sind in dem so viel Fehlverhalten wie möglich benennen und versuchen andere zu Feinden abzustempeln die unverbesserlich sind gerade innerhalb unserer eigenen aktivistischen Gruppen muss öffentliches Coming-out das einschätzt und provoziert wirklich nicht sein wir gute Verbindungen haben dann kann es ausreichen jemanden zur Seite zu nehmen den Vorfall zu besprechen wir müssen sich die Mitglieder der Gruppen die sehr ähnlich und gute Ziele verfolgen öffentlich verbrennen das sind nur Versuche sich selbst als Router Aktivisten zu inszenieren sie dienen aber der Sache nicht lässt an und sagt dazu noch
einmal mit schön wie Vontobel Braut intern schon Urintest sagt Schnoor komischen bleiben rief er beschwört der Medienserver gelten als in des Nutzers bringen es lieber aus der 1. Welt in der kritische wissen aber man setzt er dann ein wenn eine Frau wert es Fernsehformate neue sind ist am Morgen
das heißt auch der Aktivist macht Fehler und das auch völlig ok eine Person die einen vor Ort erfährt ziemlich oft Aktivist oder Aktivistinnen die daran arbeitet Wandel zu erreichen wenn wir daran arbeiten breitere Bündnisse zu schaffen können wir es uns wirklich nicht leisten Menschen zu vertreiben die engagierte Aktivisten sind oder sein wollen wenn wir Bewegung aber so aufbauen dass jede wahrgenommene verletzen ein Bombardement von Chabrol aus nach sich zieht wie soll denn jemand der vielleicht gerade brandneu zum Aktivismus kommt da das 1. Mal auf Twitter ist eine herrschte Kampagne entdeckt hat wie soll der eigentlich länger als eine Woche oder einen Monat überleben wenn ich dazu lernen kann weil viele Aktivisten oder neue Mitglieder kommen dazu sie hatten zum Beispiel nicht den Vorteil an Universitäten
überall die verschiedenen ist man und ungeschriebenen Regeln zu lernen und können deswegen nicht mithalten Roll-out sollen Menschen dazu
ermutigen dazuzulernen aber sich nicht vertreiben ich glaube beginnen alle relativ und und informiert über die Themen für die wir uns aktivistisch einsetzen aber wir werden mit der Zeit als Aktivisten sollte mir deswegen einander nicht beurteilen ob sie immer das richtige sagen sondern danach ob für den Willen haben mehr zu verstehen über die Probleme anderer zu lernen und mit anderen zu
arbeiten wir sollten alle Kritik die wir an anbringen auf den Akt nicht auf die Person von sich es gibt unzählig viele doppelte Standards und es unmöglich für einzelne Personen sie alle zu kennen und zu verstehen wir
sind alle in der einen oder anderen Hinsicht ignorant das im Kopf zu behalten ist wichtig um zu wissen dass unsere Rolle als übertrieben sein können und es sollte uns ermutigen unsere Kritik konstruktiv zu formulieren und sie als Erweiterung zu formulieren und nicht Personen du als dumm darzustellen was außerdem
rausgekommen dort im Bett gerichtet ist gut in der Zuschlag für 1. Rahmen nochmal er
etwa einen Teilgruppe baut gehören mein ändert August ist ja nur hätte es Tag für immer Sexshop Tibor prüft man nicht Mordfall Königs Eiderente ziehen meine eigene Orgel der Mann ist in quer Aktivist der dient meinte das BAG gehören Gottschalk Kriegszügen man es gut es häufig das was uns überhaupt erst zum Aktivismus bringt dabei mitwirken sind sind oftmals keine guten Aktivisten mit bereit liegt und vor allem mit für andere indessen zu sehr beschäftigt mit den eigenen Ängsten kämpften und sorgen natürlich können beruht aber er
sollte nicht Haupt Motivator sein tut es aber auch nicht gut oder schlecht aber Aktivismus sollte in vielen Formen kommen wütend und sachlich radikal andere vom Esstisch bezogen und kann mit übergreifend einzelne Themen betreffen und ganzheitlich alle Formen sind wichtig
der mir diese Vielfalt anerkennen können wir auch herausfinden was uns am meisten wie ungefähr der meisten Leidenschaften empfinden und wo unser Platz in der Bewegung sein sollte in der Welt Offenheit für Neues und neue das ist ganz zentral für inklusive Bewegung die Stärkung von Bewegung von innen heraus ist ein wichtiger Schritt um nach außen wirken zu können und öffentliche Diskurse zu bereichern Bewegung mit gesunder
Diskussionskultur die wahrhaft Druck gehen sind und sich weiterentwickeln wollen sind die beste Voraussetzung und sozialen Wandel mit anstoßen zu können innehalten und der Blick nach innen sind also wichtiger als sich darüber Gedanken zu machen wie eine Bewegung vielleicht von Medien wahrgenommen wird und die Themen platziert werden können das wird nämlich alles
leichter gehen wenn die Kommunisten kann mit ist gesund sind und wachsen dennoch haben auch Medien in der Diskurskultur im Netz eine wichtige Rolle ich möchte ich dazu die Diskussion empfehlen von Förder Ackermann über sei Anne zurück und Sabine Mohammed ab 12 Uhr 30 in einer Diskussion zum medialen Becky
gegen und zeitgleich leider machen Ingrid Brodnig und ich mit euch den Workshop zu Kommentar Kultur im Internet in wird erklärt dann darum die Kommentar Kultur so ist und man müsse Schlimmes und hat ganz dolle Respekt Beispiele mit eingebracht und wir freuen uns über jede und jeden der Respekt der Perspektiven einbringen möchte denn ein Workshop wird von neuen Ideen und ich glaube es gibt ganz ganz viele Wege um bessere Diskussion im Netz zu bewirken und zu vermeiden dass Aktivisten und Aktivisten aus den so dass wir uns lange in Bewegung bewegen können dort Freundinnen und Freunde finden und tatsächlich etwas verändern beim und in bar
Content <Internet>
Besprechung/Interview
Microsoft
Vorlesung/Konferenz
TERESA
Ecke
Internet
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Faltung <Mathematik>
Inklusion <Mathematik>
Ecke
Zugbeanspruchung
Twitter <Softwareplattform>
Web log
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Fluid
Struktur <Mathematik>
Internet
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Smartphone
Besprechung/Interview
Parametersystem
Netzwerk <Graphentheorie>
Besprechung/Interview
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
TERESA
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Kontextbezogenes System
Digitale Revolution
p-Block
Besprechung/Interview
Analogieschluss
Zugbeanspruchung
Internet
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Internet
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Besprechung/Interview
Bildschirmmaske
Twitter <Softwareplattform>
Besprechung/Interview
Strategisches Spiel
TERESA
Besprechung/Interview
Hausdorff-Raum
Besprechung/Interview
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
SAM <Programm>
Perspektive
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Norm <Mathematik>
Affine Abbildung
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Norm <Mathematik>
Standardabweichung
Typ <Informatik>
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Inklusion <Mathematik>
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Entscheidungstheorie
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Standardabweichung
Besprechung/Interview
Zugbeanspruchung
Übersetzer <Informatik>
make
Besprechung/Interview
Fläche
Vorlesung/Konferenz
Inklusion <Mathematik>
Twitter <Softwareplattform>
Rollbewegung
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
PROBE <Programm>
Ecke
Besprechung/Interview
Aussage <Mathematik>
Twitter <Softwareplattform>
Besprechung/Interview
Besprechung/Interview
TERESA
Erweiterung
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Standardabweichung
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Bildschirmmaske
Besprechung/Interview
Computeranimation
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Internet
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Microsoft

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Burnout & Broken Comment Culture
Serientitel re:publica 2014
Anzahl der Teile 126
Autor Bücker, Teresa
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/33434
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2014
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Das Dilemma das Onlineaktivismus ist, dass Beteiligte unter Druck, Tempo und Gewalterfahrungen im Netz immer schneller ausbrennen, sich zurückziehen und ihren Communities verloren gehen. Technische Möglichkeiten stützen Bewegungen, Diskussionskultur schwächt sie. Der Vortrag geht diesen Fragen nach und präsentiert Ideen dazu, Debatten im Netz neu zu organisieren und inklusiver zu gestalten, um Onlineaktivismus langfristig zu stärken.

Ähnliche Filme

Loading...
Feedback